
Warum nur? Warum haben wir das nicht schon früher mal gekocht?
So lecker!
Wie konnten wir uns das nur selbst so lange vorenthalten… 🙂
Wird es ab jetzt garantiert öfter geben!

Warum nur? Warum haben wir das nicht schon früher mal gekocht?
So lecker!
Wie konnten wir uns das nur selbst so lange vorenthalten… 🙂
Wird es ab jetzt garantiert öfter geben!

Cordon bleu aus Kalbs- oder Schweinefleisch, aus Hähnchen- oder Putenbrust kennt jeder, aber warum nicht mal aus Wildfleisch, hier Wildschwein, zubereiten!
Da Wildschwein im Geschmack „kräftiger“/würziger als Kalbs- oder „normales Schweinefleisch ist, sollte man die Einlage/Füllung entsprechend kräftiger wählen. Wir haben uns deshalb für einen gekochten Schinken französischer Art (wird vor dem Kochen kurz heißgeräuchert) und würzigen Bergkäse entschieden.

Eine Leserin hatte uns freundlicherweise das Rezept für diese Apfeltorte zukommen lassen. Es stammt wohl aus dem „Sanella Backringheft“. Wir kannten es nicht, mussten es aber natürlich ausprobieren.
Ein sehr saftiger Kuchen, der durch seinen Kokosgeschmack durchaus an Barbados oder auch die Karibik im Allgemeinen, erinnert.
@ Vielen Dank Ulrike, für das Rezept.

Es muss nicht immer die traditionelle Lasagne sein!
Heute haben wir eine vegetarische Version auf Basis von Kürbis – und natürlich Pasta (!) – für Euch dabei.
Fein geschichtet mit einer cremigen Sauce, ein wenig „Schmelz“ durch den Mozzarella und on top noch etwas „Knuspriges“.

Wir haben mal wieder ein neues/anderes Rezept für Leberkäse ausprobiert, deshalb die geringe Menge.
Das war dieses Mal auch angebracht, nur mit einer kleinen Menge zu arbeiten, denn die Pökelsalzmenge im Originalrezept war viel zu hoch! Wir haben sie schon bei der Zubereitung reduziert und jetzt im Nachhinein, beim Schreiben des Rezeptes, nochmals leicht nach unten korrigiert!

Ravioloni? Noch nie gehört? Kein Problem!
Ravioli sind kleine, mundgerechte, gefüllte Teigtaschen; pro Portion werden mehrere serviert.
Ravioloni sind deutlich größere Ravioli; i. d. R. werden nur ein oder zwei Stück pro Portion, mit reichhaltiger Füllung serviert.
Ravioloni = „große Ravioli“ (das italienische Suffix „-oni“ bedeutet „groß“).
Das Rezept haben wir bei „Brigitte.de“ entdeckt und nur leicht abgewandelt,
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So langsam gehen uns wirklich die frischen Zutaten für Salate aus 😦
Aber, dafür haben wir ja die ganze letzte Gartensaison vorgesorgt, damit wir nun auf die Schätze im ewigen Eis zugreifen können!

Was gut ist muss wieder kommen!
Und da der erste Schweinbauch aus der Heißluftfritteuse so super lecker war, durfte der zweite also nicht so lange auf sich warten lassen…

Derzeit kommt ein knackiger Salat bei uns besonders gut an!
Wie gut, dass wir noch einen Kohlrabi eingelagert hatten.
Äpfel haben wir sowieso noch reichlich.
Dazu, für den „Knack“, noch ordentlich „Kerne“, fertig ist der Salat.

Kuku Paka Curry ist kein, wie der Name vermuten lässt, indisches, sondern ein ostafrikanisches Curry!
Es ist vor allem an der Küste Ostafrikas, besonders in Kenia, Tansania und Uganda, beliebt.
Es gehört zur Swahili-Küche und ist ein gutes Beispiel dafür, wie sich die kulinarischen Einflüsse aus Afrika, Indien und dem arabischen Raum, entlang der alten Handelsrouten am Indischen Ozean entwickelt bzw. vermischt haben.
Es ist sehr cremig und äußerst aromatisch!