Danke der Nachfrage,

10. November 2010

ihr Lieben,  mir gehts den Umständen entsprechend. 😉

 

Nun sind 6 Wochen in der Curtius-Klinik um und ich weiß nicht, aber wirklich besser gehts  mir nicht. Gut, ich kann mittlerweile wieder reden und das Telefonieren macht mir nicht mehr so ein grausiges Gefühl im Magen, aber depressiv bin ich noch immer und an der Front hat sich nicht viel getan.

Ich bekomme nun noch mehr Medikamente, damit das schreckliche Grübeln bissl besser wird, aber von dem Zeug ist mir ständig übel und schwindelig. Aber nun gut, da muss ich durch, entweder oder und ich nehme dann eben entweder.

Die letzten 6 Wochen sind vergangen wie im Flug, einige Tage waren ein Krampf, andere waren besser, eine Hand voll war sogar gut. Leider, und das kann sich die Therapeutin irgendwie nicht erklären, kommt nach einem guten Tag immer wieder ein Absturz. Es scheint, als wolle meine Psyche mir nicht erlauben, dass es auch mal zwei Tage am Stück gut ist. Es darf anscheinend nicht sein.

In der letzten Therastunde war das Thema Kinderwunsch dran und, naja, sie hat mir gesagt, ich solle mir gut überlegen, ob wir die letzte Kryo noch machen oder nicht. Schließlich war der Stressfaktor der Grund, warum die Depression wieder gekommen ist und ich scheine ewig zu brauchen, um aus dem Loch wieder heraus zu krabbeln. Sie  meinte, wenn überhaupt, dann nicht vor nächstem Herbst, wenn ich bis dahin 6 gute Monate habe. Uff, das saß.

Man denkt ja auch leicht, wenn ich jetzt schwanger wäre, dann wäre alles gut. So ist es bei mir aber nicht. Ich bin krank und ich muss mir immer wieder ins Hirn hämmern, dass die Depression mit Kind auch noch da wäre. Aber das ist so schwer. Im Grunde muss ich jetzt weiter kämpfen um überhaupt wieder ins Leben zu finden, da wäre eh kaum Platz für ein Kind, auch wenn der Wunsch noch so groß ist.

Am Montag habe ich einen Termin beim Rentenberater und wir werden eine teilweise Erwerbsminderungsrente beantragen. D. h. ich arbeite noch ca. 20 Stunden/Woche und bekomme 1/2 Rente. Ich hoffe so sehr, dass es klappt, denn voll arbeiten werde ich nie wieder können. Aber ohne die Rente könnten wir nicht leben, also hängt alles wieder an einem Faden und wir hoffen, dass die Rente durch geht.

Ich war so vor den Kopf gestoßen, als meine Therapeutin mir die Rente vorgeschlagen hat. Hallo, ich bin grad 30 und dann schon Erwerbsminderungsrente? Das hatte ich mir so nicht vorgestellt, aber was hilfts denn? Voll Arbeiten geht einfach nicht mehr, dazu dauert die Depression bzw. die Phase schon zu lange. Ich kann froh sein, wenn ich irgendwann wieder voll arbeitsfähig bin, aber derzeit geht es einfach nicht. Nun hoffen wir mal, dass die Rentenversicherung es genau so sieht.

 

Ich danke euch allen, dass ihr an mich denkt, mir die Daumen drückt und mir bei steht. Ich hoffe, dass ich ab nächster Woche, wenn ich wieder zu Hause bin, etwas mehr als nur im Forum nachlesen kann. Es fällt einfach alles so schwer und ist ein riesengroßer Angang und  mit Anstrengung verbunden. Wie ich diese Krankheit manchmal hasse….

 

Euch Lieben lasse ich einen Gruß da und bedanke mich nochmals für die vielen lieben, aufbauenden und Kraft gebenden Worte.

 

LG

Marita

 

 


Alles auf Anfang

11. September 2010

Ja, da bin ich wieder!

Seit Dienstag bin ich wieder Zuhause und versuche mich ein zu leben, nicht wieder in alte Muster zu verfallen und nicht wieder in den Strudel hinein zu geraten. Oft gelingt es mir, oft gelingt es mir auch wieder nicht. Es wird wohl immer ein Kampf bleiben, aber ich bleibe dran.

Ich notiere mir kurz einige Dinge aus der Klinik, zu denen ich in nächster Zeit etwas mehr schreiben möchte, damit ich sie nie wieder vergesse:

– Frau Celia, sorgen sie für sich!
– Niemand tut etwas ein zweites Mal, ohne darin etwas Positives zu sehen. Kein Mensch tut Dinge ein zweites Mal, wenn nicht etwas Positives daraus hervor geht.
– Ich brauche die Bulimie um Anspannung abzubauen.
– Wenn ich depressiv bin, fühle ich nichts Positives mehr, mir ist alles egal und dafür kann ich nichts, das ist die Krankheit, die wütet.
– Eine Depression ist eine schlimme Krankheit, die Menschen in den Suizid führt, man MUSS sich in professionelle Hände begeben.

Vielen Dank an alle für ihre lieben und einfühlsamen Worte. Gerne möchte ich mich wieder im Forum beteiligen, aber ich bin noch nicht soweit. Ich hab noch so viele Gedanken, Baustellen und Dinge zu tun, bevor ich mich wieder aufs Internet einlassen kann, aber ich arbeite daran.

Euch allen ein tolles und zauberhaftes Wochenende!!!

Celia


Ein andauernder Kampf

29. Juli 2010

Erst mal vielen, vielen lieben Dank für all eure lieben Worte. Ich habe mich sehr darüber gefreut. Danke schön!!!

Nun ja, nach einer Woche im Büro, bei dem ich dachte, es ginge mir besser, kam der Zusammenbruch. Aus heiterem Himmel? Ich weiß es nicht. Ich weiß im Moment gar nichts mehr, bis auf, dass ich Hilfe brauche. Ich fühle mich wie im freien Fall und es hört und hört nicht auf. Egal wie sehr ich kämpfe und will, es geht nicht.

Ich ertrage keine Menschen, kein Reden, kein Telefonieren, ich ertrage mich nicht mehr. Ich bin neidisch auf all die glücklichen Menschen, fühle mich wie ein elendiger Versager, weil ich es nicht auf die Reihe bekomme zu leben und glücklich zu sein. Ich bin ein trauriger Mensch geworden, der nur noch gegen Wände rennt und sich permanent den Kopf anschlägt. Ich will nicht mehr rennen, aber ich kann nicht aufhören. Kaum fühle ich mich für 2 oder 3 Stunden besser, kommt der Absturz und mir bleibt keine Zeit mich zu erholen. Ich weiß nicht mal mehr, ob ich überhaupt noch kämpfen will. Wofür, wenn ich doch nicht gesund werde? Es kostet so unendlich viel Kraft weiter zu machen, jeden Morgen aufzustehen um am Ende des Tages doch wieder der Idiot zu sein, der feststellen darf, dass der Tag wieder vollkommen unnütz war. Dass ich hätte genau so gut im Bett liegen bleiben können, der Tag wäre auch dann nicht anders verlaufen.

Ich bin dermaßen depressiv, dass ich schon nicht mehr in der Spiegel sehen kann, weil dass Gespenst, was ich sehe, rein gar nichts mehr mit mir zu tun hat. Ich bin eine Hülle einer dunklen Wolke, die unfähig ist Freude zu fühlen, die nichts mehr zu schätzen weiß, der eigentlich nur noch alles egal ist.

Tja, da ich weiß, dass all das nicht mehr normal ist und dass es mehr als nur eine Phase ist, aus der ich alleine und mit ambulanter Therapie nicht mehr heraus komme, werde ich morgen früh ins Psychiatrische Krankenhaus eingewiesen. Beim Gedanken daran wird mir Angst und Bange. Ich muss Menschen ertragen, ich muss mich an deren „Regeln“ halten, habe wahrscheinlich keinen Fernseher auf dem Zimmer, der mich in eine andere Welt verschwinden lässt. Ich werde mich selbst ertragen müssen und werde nachdenken müssen.

Ich habe Angst, dass ich nie wieder einen Sinn in meinem Leben finden werde und ich irgendwann wirklich aufhören werde zu kämpfen, weil ich nicht mehr will. Ich will nicht aufhören zu kämpfen, ich will nicht aufgeben, aber was ist, wenn es irgendwann so weit ist und ich nicht mehr anders kann als aufgeben?

Mein Leben ist völlig aus den Fugen geraten, ich schaffe nichts mehr, ich lebe nicht mehr. Ich weiß, ich brauche Hilfe, ich bekomme Hilfe, aber wenn auch das nicht hilft? Was tue ich nur, wenn mir niemand helfen kann? Was, wenn ich zu den Menschen gehöre, die trotz Therapie irgendwann so depressiv sind, dass sie nicht mehr können?

So viele Fragen, so viel Angst und so viel Trauer. Es erdrückt mich und ich verliere mich völlig. Ich weiß nicht mehr weiter, ich stehe hilflos da und habe den Glauben an mich verloren. Ich zweifle nur noch, ich fühle mich als Versager und immer noch glaube ich, dass ich den Platz in der Klinik jemandem überlassen sollte, der ihn dringender braucht als ich. Ich stelle mich nur wieder an, ich habe ja eigentlich nichts….

Wie ich dieses Gedankenkarussel hasse, wie ich mich dafür hasse nicht normal zu sein, krank zu sein und wie ich mich dafür hasse, dass mir niemand wirklich helfen kann.

Genug depressives Geschreibsel, es hilft ja auch nicht, sich das alles von der Seele zu schreiben, weil gerade gar nichts hilft.

Ich bin jetzt erst mal in der Klinik und ich weiß nicht, wann ich wieder nach Hause komme…dabei will ich nicht dahin, ich will zu Hause bleiben, bei meiner Familie, meinem Mann und meinen Katzen. Hier bin ich sicher, hier darf ich sein wie ich bin. In der Klinik muss ich Erwartungen erfüllen, die ich nicht im Stande bin zu erfüllen. Aber wenn ich hier bleibe, bringe ich meinen Mann um den Verstand und so viel Verantwortung muss ich noch übernehmen, denn ich darf nicht mehr nur an mich denken, ich muss auch an meinen Mann denken. Er hat es nicht verdient, das mit ansehen zu müssen.

Scheiße, und je mehr ich schreibe und denke und fühle, desto mehr falle ich.

Ich nehme jetzt meine Tablette, schlafe bis morgen früh, packe meine Tasche und hoffe, dass ich, wenn ich das nächste Mal diese Wohnung betrete, ein bissl näher an „normal“ heran komme.

Ich wünsche euch allen nur das Beste und hoffe, ich darf einigen von euch zur Schwangerschaft gratulieren, wenn ich wieder zu Hause bin.

Eine dicke Umarmung
Celia


„Mir geht´s gut“- jaja….

19. Juli 2010

Auf die Frage, wie es mir ginge, antwortete ich immer „Mir geht´s gut, alles ok.“ So fühlte ich es ja auch. Klar, enttäuscht war ich nach den 3 Negativs, aber das stand mir ja auch wohl zu, fand ich. 😉 Einzig die Antriebslosigkeit und das Nicht-mehr-reden-wollen in den letzten Monaten war etwas, das mir komisch vor kam. Aber gut, ich dachte, ich sei einfach bissl ausgelaugt, schließlich fing 2010 ja auch schon so anstrengend an.

Ja, ja, wenn ich meine, ich könnte mich selbst mittlerweile durchschauen, muss es nach hinten losgehen. Vor bissl mehr als drei Wochen kam dann das was kommen musste. Der Zusammenbruch mit allem was ich mir gewünscht hatte niemals wieder durchmachen zu müssen. Für mich von jetzt auf gleich, für meine Therapeutin klar vorhersehbar (also sollte man doch studiert haben!) war die Depression wieder da.

Ich konnte nicht mehr reden und lesen, wollte niemanden mehr sehen, nichts mehr essen, nur noch schlafen, weinen und traurig sein. Ich war völlig fertig mit den Nerven und meine Welt war dunkelgrau. Mein Kopf war voll von dunklen Wolken und ich verlor jegliches Interesse an meinem Umfeld.

Da war sie also wieder, „die Phase“ in meinem Leben, die ich mehr als hasste und verabscheute.

Über 3 Wochen nach meinem Zusammenbruch wirken die Medikamente und die häufigeren Psychotherapie-Termine und heute ist mein erster Arbeitstag nach der Krankschreibung. Alle 15 Minuten packe ich meine Tasche und will gehen, weil ich denke, ich halte es nicht mehr aus, ich muss hier raus, aber dann stelle ich die Tasche zurück und kneife den Po zusammen, weil ich lernen muss mit „der Phase“ zu leben. Ich scheine zu den Patienten zu gehören, bei dem die Psyche immer wieder auf diese Art der Schmerzbewältigung zurück greift.

Tolle Perspektive: sobald mir etwas zu nahe geht gibts den nächsten Schub. Da frage ich mich doch manchmal, wozu soll ich überhaupt kämpfen, wenn die Krankheit doch immer wieder kommt? Wenn meine Psyche sowieso jedes Mal auf die selbe Art reagiert und ich immer wieder einen Rückfall habe? „Kopf hoch, das wird schon“, „Unternehmt doch mal was Schönes“, „Denk positiv“, „Jeder hat mal so eine Phase“ und „Lenk dich ab“ ist wirklich nett gemeint, aber ich KANN das alles nicht mehr ertragen. Ich kann nicht positiv denken, ich kann mich nicht ablenken, ich kann nichts Positives fühlen und mich an der Sonne erfreuen. Ich bin unendlich traurig, ich fühle mich so leer und hilflos und ich weiß nicht, wie ich weiter machen soll.

Im Büro sitzt die Hülle von mir, mein Ich hat „die Phase“ ganz tief in mir begraben und ich weiß nicht, wann Ich wieder da sein kann. Ich weiß nur, dass ich es so sehr hasse so zu fühlen. Nun ja, wenigstens konnte ich heute zur Arbeit gehen, aber ob das ein Grund zur Freude ist? Woher soll ich das wissen…. 😉


Der Tag danach…

22. Juni 2010

…fühlt sich total verkatert an. Als hätte ich mich gestern zulaufen lassen und müsste mich heute davon erholen.

Die große Trauer ist ausgeblieben, ich bin einfach nur noch müde und erschöpft. Vielleicht ist es wirklich so, dass ich mich irgendwann und irgendwie daran gewöhnt habe, dass es nicht klappt und ich mir doch im Grunde gar nicht mehr vorstellen kann schwanger zu sein. Schwanger sind eben immer nur die anderen, nicht ich. Ich stehe immer am Spielfeldrand, fiebere mit, drücke die Daumen für die anderen und gratuliere, aber zum elitären Kreis der Spielerinnen gehöre ich nicht.

Am 02.07. haben wir in der Klinik einen Gesprächstermin und da werden wir noch mal besprechen, was wir noch anders machen können und welche Blutwerte nochmal geprüft werden müssen. Ich möchte gerne, dass die Schilddrüse und die Gerinnung nochmal kontrolliert wird.

Hase ist außergewöhnlich ruhig, ich glaube, ihm geht dieses Negativ sehr nahe. Es tut mir so leid und obwohl ich weiß, dass es blödsinnig ist, fühle ich mich „schuldig“. Schließlich ist es mein Körper, meine Gebärmutter, in die die Embryonen nicht einziehen wollen. Ich würde so gern wissen, wann die Zellteilung aufhört, wo das Problem liegt, warum es einfach nicht klappen will.

Ich weiß, ich hab den besten Hasenmann der Welt und wir werden weiter kämpfen und für die Möglichkeit bin ich sehr dankbar. Vielleicht ist der nächste Versuch DER Versuch? Mal sehen, wann ich wieder unruhig werde und weiter machen möchte. 🙂

Ich rappel mich wieder auf, wie immer, so schnell kriegt das Leben mich nicht klein.


Ergebnis BT

21. Juni 2010

Negativ.


ZT 28- ES +12 oder TF +10

17. Juni 2010

Tja, da war der 10er-Test heute Morgen doch glatt weiß wie die Weste der Jungfrau Maria, welch eine Überraschung, damit hatte ich ja mal gar nicht gerechnet.

Gut, wenn ich überlege, dass es beim Transfer nur 2-Zeller waren, dann entspräche der Tag heute eigentlich erst ES +11. Da ist der Blut-HCG-Wert laut Liste erst bei 17. Da der Urin-HCG dem Blut-HCG bekanntlich zwei Tage hinterher hinkt, sollte der Urin-HCG also erst bei 3 liegen. Aber auch dann müsste da ja eigentlich eine Mini-Linie zu sehen sein, oder?

Ja, ich schwanke zwischen Hoffnung aufgeben und mich drüber ärgern, dass ich überhaupt gehofft habe und hoffen, dass mein Gutreden bzw. Verdrehen der Tatsachen stimmt und wir am Montag doch ein positives Ergebnis bekommen.

Hase nannte es heute Morgen „frustrierend“ und ich finde, er hat Recht. Es ist einfach frustrierend und anstrengend und nervenaufreibend. Und ich merke, ich mag nicht mehr.


ZT 26- ES +10 oder TF +8

15. Juni 2010

Hmm…ich merke nichts. Kein Bauchziehen, kein Brustsymptom, einfach gar nichts. Mein Kopf weiß, dass es jetzt auch noch viel zu früh ist für Anzeichen, aber dennoch warte ich und achte auch jeden Pieps.

Wenigstens hab ich gestern den Arbeitstag durch gehalten und bin nicht nach Hause gefahren. Heute gehts mir schon besser, aber dennoch ist die Warteschleife ein Arsch, jawohl!


3. Kryo- heute ZT 25- ES +9 oder TF + 7

14. Juni 2010

Hmm…in der letzten Zeit war mich nicht nach schreiben, mir war irgendwie nach gar nichts, außer lesen und fernsehen. Schon erstaunlich, wie sehr mich die Warteschleife bei diesem Versuch im Vergleich zur ersten Kryo mit nimmt.

Jetzt sitze ich hier nach einer Woche Krankschreibung im Büro und könnte nur heulen, weil ich so ko und angespannt bin. Ach, ich weiß auch nicht. Ich könnte nach Hause fahren und mich noch eine Woche krank schreiben lassen. Aber ob es das ist, was mir hilft?

Zu den Fakten:

03.06.2010 – ZT 14 – Kontroll-US wegen des Scheimhautaufbaus: 9,8 mm. Weniger als bei den ersten beiden Versuchen, da waren es 12 mm, aber dennoch war der Doc sehr zufrieden.

07.06.2010 – ZT 18 – Transfer von 2 x 2-A-Zellern, was ok ist, wenn man bedenkt, dass Kryos manchmal bissl bummelig sind. Ergebnis bislang – von 6 aufgetauten Embryonen sind alle aufgewacht -> 1. Kryo:  1 x 4-A-Zeller, 1 x 2 D-Zeller/2. Kryo: 1 x 4-A-Zeller, 1 x 4-D-Zeller – heißt, 2 sind noch im Winterschlaf

21.06.2010 – ZT 31 – Bluttest: Ergebnis unklar 😉

Was ich als sehr anstrengend empfinde, ist das Auf und Ab. Ich schwanke ständig zwischen Hoffnung, Angst, Negativdenken und Bemühen des Ignorierens. Ich bin langsam einfach nur noch froh, wenn die Kiwu-Behandlung vorbei ist, egal wie sie ausgeht. Wir geben uns noch Zeit bis Dezember 2010, dann ist Schluss. Irgendwann sind auch meine Kräfte aufgebraucht, so leid es mir täte, wenn wir für „nichts“ gekämpft hätten.


ESC 2010

31. Mai 2010

Und Deutschland hat gewonnen, tatsächlich! 🙂

Ich finde es großartig und ich freue mich wirklich total darüber. Und ich finde, an den Reaktionen der Menschen hat man gemerkt, dass es doch Zeit wurde, den Preis nach 28 Jahren wieder nach Hause zu holen. Ich mag dieses Gefühl von Nationalstolz, wenn alle sich gemeinsam freuen und stolz ihre Deutschlandfahnen in den Wind halten.

Heute Abend werden wir, also der Hase und ich, um 20.15 Uhr TV Total Spezial gucken und darauf freue ich mich schon sehr! Ich mag Lena einfach, ihre freche und kodderige Art und ich finde es bemerkenswert, wie selbstsicher ein junger Mensch mit den Medien umgehen kann. Kein Nutzen von irgendwelchen schlimmen Vergangenheitsgeschichten für ihre PR, einfach nur sie selbst sein.

Wobei, ein bissl neidisch bin ich schon… 😉


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