So, alles nimmt mal ein Ende… hier mein Fazit:

Meine Lieblingslektionen waren Lektion 5: RSS in und für Bibliotheken und das Intermezzo: Bookmarklets. Bei diesen beiden Lektionen habe ich am meisten etwas für mich persönlich mitnehmen können, da ich hier das gelernte doch noch am meisten anwende (im Gegensatz zu einigen anderen Lektionen wie LibraryThing – war echt interessant, aber nichts für mich oder meine Bibliothek).

Lernen 2.0 hat meine Erwartungen nicht erfüllt sondern bei weitem übertroffen. Dazu muss ich aber auch sagen, dass meine Erwartungen nicht die höchsten waren. Ich dachte immer – wie bestimmt viele andere PC-User – das ich so einen „Schnickschnack“ nicht umbedingt benötige, weil ich bisher ja auch so immer gut klar kam! Aber jetzt bin ich überzeugter Schnickschnack-User 😉

Danke, lernen2.0!

Online-Video-Seiten wie YouTube finde ich zwar ganz schön, wenn man etwas bestimmtes sucht, aber meine Freizeit darauf zu verwenden, auf diesen Seiten umherzuklicken finde ich dann doch nicht so gut. YouTube kannte ich schon, sevenload dagegen nicht. Bei diesem Anbieter besteht bei mir aber das Problem, dass ich kein QuickTime nutze und deshalb keine Videos abspielen kann. Somit habe ich es nur bei YouTube gelassen.

Dort finde ich einige Deutsche Bibliotheken wie die Bibliothek in Passau oder die Bibliothek des deutschen Bundestages.

Das Video das ich hochgeladen habe ist von der wunderschönen Anna Amalia Bibliothek, deren Brandschicksal sicher die Herzen aller Bibliotheksliebhaber geschockt hat.

….hmmm… ist das Video zu sehen? Ich selber sehe es nicht (nur schwarz), aber auch auf anderen WordPress-Blogs habe ich Videos nicht sehen können, vielleicht liegt es an meinem PC? Ich hoffe es ist sichtbar, wenn nicht bitte Bescheid geben.

Bookmarklets finde ich echt klasse! als ich den Sinn dahinter verstanden hatte, kam ich aus dem Staunen gar nicht mehr raus! Beruflich und privat eine echte Erweiterung! Genauso klasse finde ich den „Adressenverkürzer“, denn ich hatte schon des öfteren Probleme mit der Versendung vo links. Hier habe ich einmal den link zur aktuellen lernen 2.0 – Letkion gelegt:  http://snipurl.com/4dlz5

Da ich privat wie beruflich mit den MS Office Programmen zu tun habe, habe ich solch Anwendungen vorher noch nie gebraucht oder gebrauchen wollen. Für mich überwiegen hier die Nachteile erheblich, v.a. der Punkt des Datenschutzes und der Datensicherheit.

Ich möchte die Zahl meiner Accounte im Internet auch nicht ins unermessliche steigen lassen, weshalb ich mir jetzt auch keinen Account zugelegt habe um mir Google Docs etc. noch mal genauer anzuschauen.

Ich habe mir mal Pixenate angesehen. Ist eine nette Spielerei, aber wirklich ein bisschen sehr einfach gestrickt. Ich greife dann doch lieber auf bewährte Programme zurück, die ich auf meinem Rechner habe.

Gerade die Tatsache, dass jeder an einem Wiki „rumbasteln“ kann finde ich sehr gut. Habe selbst in dem WIki „Zeit zum lernen“ einen kleinen Teil übersetzt und mir mal die verschiedenen Formatierungmöglichkeiten angesehen. Genial!

Aufgaben:

  • Finden Sie heraus, ob Ihr Blog schon in der Biblioblogsuche enthalten ist.
  • Versuchen Sie, die gleiche Suchanfrage in allen drei Diensten zu stellen. Die Suchergebnisse werden sich häufig unterscheiden. Welcher Suchdienst war für Sie am nützlichsten? Warum?

In der Biblioblogsuche finde ich meinen Blog nciht, aber dafür drei Suchergebnisse die direkt auf die lernen 2.0- Seite führen. Bei den anderen beiden Diensten, LISzen und Libworm finde ich null Suchergebnisse. Schon alleine weil die Biblioblogsuche als einzige Treffer ergab ist sie für mich die beste. Zudem finde ich sie vom Aufbau her freundlicher. Die anderen beiden Dienste sind nicht sehr einladend, weil 3/4 des Bildschirms vor der Suche weiß ist.

Zusatzaufgabe

Vielleicht wissen Sie schon, was eine tag cloud (auch Wortwolke, Schlagwortwolke …) ist? Libworm bietet eine solche, die sich aus den von Bloggern vergebenen Tags automatisch generiert. Man kann sich diese Wolke auf verschiedene Art anzeigen lassen. Was verbirgt sich hinter den einzelnen Ansichten?

– –

Die Clouds zeigen die populärsten Tags, die bei Libworm genutz wurden. Es gibt small, big und storm clouds. Bei allen dreien sind die populärsten Tags die in der dunkelsten Farbe und größten Schrift, jeweils absteigend immer heller und kleiner werdend. Die Small Cloud zeigt die wenigsten an, hier sind die Wörter bunt gemischt und nicht nach Beliebtheit von links oben nach rechts unten geordnet, wie bei der Storm Cloud. die Big Cloud ist eine Art Mittelding. Es ist bunt gemischt wie die Small Cloud aber zeigt sehr viele Wörter wie die Storm Cloud.

oh ja, Spaß kann man mit den vielen verschiedenen Generatoren tatsächlich haben! In dieser Lektion könnte ich stundenlang surfen ohne Langeweile zu bekommen.  Es gibt viele wirklich gute Generatoren, die ich mir unbedingt für später merken muss!

Hier gibts was zu sehen: Produziert mit dem „Har Har Guy„.

Da ich schon seit einer Weile delcious für mich entdeckt habe, gab es in dieser Lektion also nicht viel neues für mich zu entdecken. Trotzdem mal ganz spannend zu sehen, wie einige KollegInnen ihre Bookmarks erschließen.

Delicious ist für jeden zu empfehlen, v.a. weil man dann seine Bookmarks nich lokal gespeichert hat, sondern auch im Internetcafé oder auch einfach zu Hause z.B. auf Bookmarks vom Arbeitsplatz zurückgreifen kann!

Aufgaben:

  1. Schauen Sie sich Technorati an und suchen Sie nach dem Tag “l2netbib” in Weblogeinträgen (Posts), in den Tags und im Weblog-Verzeichnis. Unterscheiden sich die Ergebnisse?
  • alle Posts: 58 results
  • Tags only: 53 results
  • blogs: …ich bekomme nichts, außer einer Fehlermeldung… vielleicht ein anderes mal.

2.  Suchen Sie nach dem Tag “l2netbib” in der Blogsuche bei google.

Es wurden 5 Suchergebnisse gefunden. Vier sind Blogs bei Weblog von einem Lernen 2.0 Bibliothekswesen. Ein Ergebnis führt mich auf die Seite von lernen 2.0.

3.  Fallen Ihnen die Unterschiede in den Ergebnissen auf?

Ja, da gibt es einige Unterschiede. Zu aller erst einmal fällt einem auf, dass Technorati mehr findet. Ich halte Google dafür allerdings übersichtlicher. In Technorati kann man sich zu den einzelnen angezeigten Blogs die reactions ansehen, zusätzlich gib es hier Videos zu dem Suchbegriff. (…etc.)

Nachdem ich mir einen Account angelegt hatte (was erstaunlich schnell ging), habe ich auch gleich mal (relativ wahllos) ein paar Bücher, die in meinem Bücherregal stehen, „katalogisiert“.  Das geht ja auch schön schnell.

An sich finde ich LibraryThing  nett, aber ich persönlich brauche so etwas nicht und unsere Bibliothek auch nicht, da verlasse ich mich lieber auf meinen Bibliotheksverbund. Dieser wird – im Gegensatz zu LibraryThing –  überwacht und nur von Fachleuten bearbeitet und erweitert.

Nicht so gut finde ich, dass in LibraryThing überwiegend englische Titel katalogisiert sind. Außerdem gibt es keine Kontrolle, ob der Richtigkeit der Aufnahmen, soweit ich das gesehen habe.

Wie echte Bibliotheken damit arbeiten können, kann ich nicht ganz nachvollziehen. Wäre es nicht doch immer noch besser, auf richtige Bibliotheksprogramme zurückgreifen (PICA, BOND, etc.)?

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