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6210 Tage OHNE

Veröffentlicht von Chantao am 1. November 2018
Veröffentlicht in: Alkohol, Alkoholhilfe, Alkoholismus, annehmen, ändern, Sucht. Schlagwort: Alkohol, Alkoholhilfe, Alkoholismus, Homepage, Trockenheit. 4 Kommentare

Nur für HEUTE

Letzten Monat wollte ich das schon feiern, solange ist das her, dass ich noch nichtmal den richtigen Monat mehr weiß.

will ich das erste Glas stehen lassen, ja aus irgendeinem Grunde wollte ich heute wissen, wann das ERSTE Mal dieser Spruch bei mir Wirkung tat. Irgendwie schwebte mir schon etwas vor, von irgendeinem 3. Früher habe ich mir das aufgeschrieben, 3. November glaube ich, 2003, dieses Datum hatte ich mir als DOS (Day of Sobriety“ oder „D.O.S siehe auch DOS-Rechner) notiert, obwohl zu der Zeit noch alles wirr war. Ich habe das mit einer Excelliste fabriziert. 13 Jahre (und fast die Zähne heile, also 6 sind nun raus, das Gröbste ist geschafft) , bemerkenswert, bemerkenswert auch, dass die letzten 3 Jahre ich den 3. November irgendwie als Feiertag vergessen habe. Ich weiß natürlich aus AA-Insiderkreisen, dass man niemals ganz sicher sein kann, das Saufen wieder anzufangen, aber es ist mir nicht mehr so gegenwärtig, dass ich trockener Alkoholiker bin. Im Kühlschrank liegen auch seit Jahren schon ein paar Flaschen Wein in der Kühlung, aber niemand hier achtet auf sie, irgendwie scheinen sie auch nicht im Wege zu liegen, oder irgendeiner würde meinen, sie müßten jetzt unbedingt ausgetrunken werden. Auf meiner Homepage:

Vom Alkohol wegkommen

schreibe ich noch ein wenig mehr zum Thema. Da steht auch „meine Geschichte“, wie sie sich wohl zigmal in ähnlicher Form in immer wieder anderem Gewand wiederholen wird. Und ich schreibe auch noch unter der Rubrik Früher, wie ich früher stets in Foren oder auch in der Offline-Wirklichkeit mich gerne freimütig outete, denn das hatte ich gelernt bei den AA, (90 Tage 90 Meetings) frei zu sprechen über mein Leid nicht mehr aufzuhören, wenn ich erstmal angefangen hatte, wie sich mein ganzes Ich verwandelte in die elende Kreatur der Mißgunst.

Ja, früher war ich die ersten Jahre so richtig stolz, und wenn ich irgendeinen Scheiß erlebt hatte den Tag so konnte ich Abends meine Äuglein schließen mit der Philososphie

„Aber Hauptsache trocken HEUTE.“ Ja, herzlichen Dank für’s lesen. „Danke für’s Teilen“, sagten wir damals, nachdem wir eine halbe Stunde die AA-Gemeinde vollgesabbelt haben, es darf ja niemand unterbrechen dann. Aber es hilft, es hat geholfen, und nur das ist wichtig.

 

Der Text ist alt, ich habe ihn irgendwie immer wieder nur aufgewärmt und dieses Mal einfach vom letzten Mal mit dem aktuellen Datum nach oben geschoben.

Als ich damals die Einrichtungen verließ, wo ich jahrelange Trockenheit lernen durfte, da wurde ich beim Abschlußgespräch auch nach meinen Zähnen gefragt, und ich antwortete schnippisch:

Der Alkohol ist weg, die Ängste sind geblieben, und so schob ich es immer wieder weiter, das Thema, bis eines Tages vor 6 Wochen, da wußte ich: Nun ist es soweit. Wackelzähne und welche mit denen Obstessen nicht möglich war. Nun ist auch das fast geschafft. 

 

PingBack „Eine Frage zum Sonntag“ Autorin Pilgerin Belana Hermine

Veröffentlicht von Chantao am 17. April 2018
Veröffentlicht in: annehmen, Begriffe, Bewusstsein, denken, Erleuchtung, Existenz, Philosophie, Science-Fiction, Sein, Spekulation, spekulativ, Synchronizität, Tao. Schlagwort: Abwechslung, Ausgleich, Balance, Bewußtsein, Evolution, Tao, Wechsel, Zen, Zweifel. Hinterlasse einen Kommentar

Eine Antwort zu „eine Frage zum Sonntag bei Pilgerin Belana Hermine“

Ich denke schon, wenn es da ein intelligentes Handeln gibt, dass da auch Bewußtsein hintersteckt, nur, ob sich wirkliche Intelligenz fragt, ob sie Bewußtsein hat, dass ist meine Frage.
Nehmen wir nun DATA als Aspekt und seinen Zweifel: Zweifel ist eine wichtige Funktion der Evolution, denn nur durch Zweifel gibt es Fortschritt. Zweifeln zu können sehe ich als ein wichtiges Indiz für Intelligenz. Bewußtsein sehe ich mehr als einen Nebeneffekt. Es ist der Mensch, der daraus einen Hauptaspekt erstellt, es ist der wertende Mensch, der definieren möchte und damit begrenzt.
Man muss natürlich wissen, dass der Autor dieses Beitrages in der Schublade der Taoisten zu finden ist.

Gestern sah ich einen Beitrag in ZDFinfo, wo es um Urknall und Kosmos ging: Unsere Wissenschaftler suchen in allem einen Beginn, was wäre, wenn es keinen Beginn gäbe und alles immer schon so wäre, wie es ist ? Der ewige Wechsel, die ewige Balance, der ewige Ausgleich. Manchmal muss ich selbst aufpassen, dass mich derlei Gedanken nicht in den Wahnsinn treiben.

„Meine“ Kosmologie sieht folgendermaßen aus

alles ist im ständigen Wechsel, die Rhythmen sind bestimmend für die Existenz, es gibt keinen Beginn und kein Ende

Betrachte nur die Natur, und Du siehst, was ich meine. Setzen wir nun Bewußtheit voraus, vielleicht ewiges Leben, so kann dieses ewige Leben nicht dadurch bestimmt sein, dass nach dem Tode die Persönlichkeit gleich bleibt, wie man es sich vielleicht als Christ vorstellt, denn das würde ohne Wechsel irgendwann zum Wahnsinn führen. Bewußtsein kann sich nur evolutionieren, wenn es Wechsel und Abwechslung gibt.

„Geht nicht“, sagst Du „Quatsch“, meinst Du ? Und

ich frage Dich: „Und warum soll es nicht so sein ?“ Was wäre wenn wir es nie erfahren würden ? Die Wissenschaft der menschlichen Gesellschaft ist nur sehr temporär, nichts hat ewig Bestand. Alles wissen zu wollen, hinein spekulieren, was man als Ergebnis erhalten möchte, das ist all‘ die Wissenschaft vom Anfang und vom Ende, weil da die Angst ist, dass alles was uns umgibt ungewiß sein könnte.

Ich schlage Dir vor: Schau‘ die Natur an, schau‘ ihren Wechsel während des Jahres, schau‘ die Rhythmen an, wie alles logisch und ausgewogen und intelligent sich immer wieder abwechselt. Warum, so frage ich Dich sollte die Evolution des Bewußtseins unlogisch, unausgewogen und unintelligent sein, denn alles ist eins ?
—–
Achja, P.S. Wenn es nur den ewigen Wechsel gibt, dann gibt es auch kein Höchstes wie die Vorstellung des höchsten Gottes und kein Niedrichstes wie die Vorstellung vom sündigen kleinen Menschen, aber das ist wieder eine ganz andere Geschichte … und bevor ich einen religiösen Shitstorm entfache höre ich jetzt an dieser Stelle auf 😉

Tafeln, Empörung und Geflüchtete – Gönnen-Können 2

Veröffentlicht von Chantao am 27. Februar 2018
Veröffentlicht in: Achtsamkeit, Angst, Arge, aushalten, ändern, Bewusstsein, denken, Deutschland, Erleuchtung, Flüchtlinge, Grenzerfahrung, Hamburg, Hut ab, Intuition, Lebenskunst, Mengen, Mut, Phobie, Sein, Spontanität, Vertrauen. Schlagwort: Bedürftigkeit, Empörung, Erkenntnis, Flüchtlinge, Gönnen, Mentalität, Neid, Rechtsstaat. Hinterlasse einen Kommentar

Ich schaue gerade den Youtube-Beitrag Flüchtlinge an Tafeln – Das Ringen um die Reste wird härter.
Ihr verfolgt ja die News auch, Ihr kennt diese Aufgabenstellung. Eigentlich darf das nicht sein, dass da Grenzen gezogen werden, schon alleine bei unserem christlichen Abendland um das stets gefürchtet wird im Zusammenhang mit dem Islam, aber es wird doch getan. Bedürftige aus dem Ausland werden ausgesperrt. Dass das in unserem sogenannten Rechtsstaat überhaupt möglich ist, irritiert mich jetzt. Für mich ist das Ganze ein schwerer Tatbestand von Landesfriedensbruch, aber das ist jetzt meine bescheidene Meinung, denn eigentlich bin ich auch so gestrickt: Ich bin empört… Ich erzähle Euch mal was: ich habe auch schon ehrenamtlich bei solch einer Tafel mitgeholfen.

Hier in Hamburg Berne war ich dabei und mit dem Bewilligungsbescheid „bewaffnet“ bekamen die Bedürftigen für ein Euro, und die Helfer durften vorher. Ich aber war mal wieder wie schon damals bei der Leiharbeit der Seppel, ich war für den Abtransport der Verpackungen zuständig, und wenn ich ankam, dann hatten die anderen schon das Beste weggeschnappt und ganz vorne die ausländischen „Freunde“, und die waren einfach schrappig, die waren einfach unverschämt, das ging da zu wie auf dem Basar. Die Araber-Frauen (darf man das sagen „Araber-Frauen“ ?). Die orientalischen Frauen waren da ganz besonders fix und hatten in 0-Komma-nix in ganz versteckten Ecken das Beste vom wenigen für eigentlich die „Schwerbedürftigen“ gelagert. Wenn ich von draussen von meiner Mülltonne kam, dann bekam ich den letzten Schrapel wie all die anderen Bedürftigen, der aber eigentlich auch ganz ok war.

So, ok, was will ich jetzt damit sagen: Damals, da war ich auch empört darüber. Einer von den Helfern z.B. ein Deutscher (hoppla, die orientalischen Damen waren auch Deutsche, so nebenbei, orientalisch meine ich jetzt hinsichtlich des Migrationshintergrundes und der Mentalität), dieser Deutsche also P. Sowieso, der schnappte sich die besten Sachen weg, die er persönlich auf dem Wochenmarkt verticken wollte noch während des Aufbaus der eigentlichen Tafel, der hatte auch einen Lieferwagen hinter dem Haus, auch so nebenbei mal angemerkt, wegen dem P. habe ich auch eigentlich bei der Tafel in den Sack gehauen. Immer, wenn ich im Supermarkt den Korb sehe, wo man spenden soll für die Tafel, dann denke ich an P. und seinen Lieferwagen.

Und noch ganz nebenbei: Dass ich empört war hat Gründe und zwar. Zum einen bin ich vor dem Zug immer empört, wenn andere schneller sind als ich. Aber die Aufgabenstellung habe ich doch selbst. Warum bin ich so langsam, warum bin ich so fair ? Wenn ich gieriger wäre …. Aber so bin ich nicht. Und das ist meine Sache, das ist meine Mentalität und das ist meine Interpretation und Bewertung der Situation. Und ich will jetzt auch nicht sagen, dass Orientalen gierig sind. Wer lesen kann der denke auch dabei. Und so geht es mir nach meiner Empörung:

Wenn ich ans Denken komme, dann merke ich, dass ich empört bin, dass ich Menschen, die nicht so langsam sind wie ich als gierig bewerte. Und da liegt m.E. der Hase im Pfeffer auch bei denen, die Geflüchteten oder auch nur Menschen, von denen sie glauben, dass die nicht genug deutsch sind die Mindesthilfe verweigern. Ich sag‘ mal so: Wenn es zu wenig Helfer gibt, damit die Menge an Leuten bewältigt werden kann, dann muss man Information betreiben, dass es Freiwillige gibt oder bietet Leiharbeit an seitens der Stadt oder watt weiß ich, aber so, wie es durch die Medien geisert ist es nicht richtig, fühle ich, denke ich. So, das war

Mein neuer Roman zum Thema: Gönnen können.

Vom Neiden und Gönnen

Veröffentlicht von Chantao am 20. Februar 2018
Veröffentlicht in: annehmen, Arge, Bewusstsein, denken, Deutschland, einfach leben, Erleuchtung, Flüchtlinge, Hut ab, Intuition. Schlagwort: Erkenntnis, Flüchtlinge, Gönnen, Neid, Syrer, Zweitfrau. Ein Kommentar

Neulich las ich in der Bildzeitung von dem Syrer, seiner Zweitfrau, Mama Merkel und dem Häuschen, in dem die Familie wohnt. (Quelle hier und auch woanders). Was denkt die deutsche Seele sofort ? „Ein Häuschen, so so, das möchte ich auch einmal von der Arge SGB 2 erhalten: Ein Häuschen….“ Sofort ist da der Neid. „Die kommen hier her und bekommen ein Häuschen…“ Die, ja, die. Nein, so sprach die Innere Stimme in mir, heute denkst Du nicht über „Die“ die da bekommen, wenn sie Bedarf haben, nein HEUTE rückst Du ab von neidischer Denke und gönnst einfach einmal, Du gönnst es der syrischen Familie, gönnst es einem Vater, den zwei Müttern und den Kindern, dass sie nach quälenden Zuständen und Flucht, dass sie angekommen sind hier in Deutschland, wo es ihnen besser geht als in ihrer Heimat, wo sie angekommen sind im Frieden, wo sie auch Neider vorfinden.

Neulich war Karneval: „Jönne könne !“ Gönnen können, nicht nur, weil ich an einen liebenden Gott glaube, sondern weil es auch unwahrscheinlich erleichternd für einen selbst ist, wenn man nicht immer nur mit der grauen Masse neidet.

In dem Sinne, Ihr lieben BlogLeserInnenen: Lernt Gönnen können !

Von Kernkompetenzen und dem ergebnisoffenen Leben

Veröffentlicht von Chantao am 15. Dezember 2017
Veröffentlicht in: denken, Erleuchtung, Lustiges, Spontanität, Tao, Zitate. Schlagwort: ergebnisoffen, Kernkompetenz, politisch unkorrekt, Satire, Schreiben, Thephase, zynisch. Ein Kommentar

Ich muss schnell machen: Gerade in der Thetaphase…

Weiß jemand, was die Theta-Phase ist ?

Das ist die Phase genau vor dem Einschlafen und genau, nach dem Erwachen. Genau in dieser Phase hat man die besten Ideen. Wenn man das nun sagen wir bewusst erzeugen kann, ich nenne das Gedankenstille, dann ist man bewußt bereit für Inspirationen und Intuition. Ich übe das nun schon seit ca. 3 Jahren. Mache ich immer dann wenn ich z.B. ungeduldig irgendwo warten muss oder, um mich mal auszuklinken, wenn ich mal wieder auf der Überholspur fahre.

Da habe ich mich gerade selbst zitiert, so hatte ich auf meiner ersten Homepage geschrieben. Ja, ich habe schon sehr viel geschrieben, aber das Alter lässt auch mich vergessen, und das ist auch eine gute Einrichtung vom Tao. Kennt Ihr das Symbol, das auftaucht, wenn ihr bei Windows etwas sucht, gibt es das eigentlich noch, dass da so eine kleine Taschenlampe hinundher leuchtet ? So ist das menschliche Bewußtsein, also meins. Alles, was es gibt, eigentlich entdecken und erfinden wir ja gar nicht, sondern, wir erinnern uns. Zu irgendeiner Zeit haben wir einmal alles gewusst, z.B., dass alles eins ist und ds alles möglich ist und dass es gar keine Zeit gibt sondern nur die ewige Gegenwart und, ja, das ist der Punkt, wo ich die Assoziation mit dem Ergebnis offenen Leben habe.

Theta-Phase, kurz vor dem Einschlafen, da bringt es aber nichts. Kurz vor dem Aufwachen, da kann man aus dem Bett springen und aufschreiben.

So war es gerade wieder, und deshalb muss ich mich beeilen. Ich dachte noch daran, kurz vor dem Beine aus dem Bett drehen, wie ich in meiner Lehre das Klo in den Verkaufsräumen mit meinen Werken förmlich tapeziert habe, mit Satire, mit zynischen Geschichten, die sich aus den Alltagserfahrungen meiner Ausbildung rekrutierten. Es war die Satire um das Ni-Hi-Männchen. NiHi, Nicht-hirn…. Jawoll, ich habe tapeziert. Und der Chef hatte 2 Töchter, eine wirklich blöder als die andere ohne Scheiß jetzt. Und die eine war nicht nur blöd, sondern auch wirklich dick und häßlich, wirklich kein Scheiß und das war damals die Zeit, als wir noch Uhren für Rendevouzes benutzen, da hatten wir noch keine politisch korrekte Denke und Rede, da durfte man noch dick und häßlich sagen. Und der Chef hatte eben diesen saublöden Schwiegersohn, der die Dicke geheiratet hatte. Und der war dann mal auf dem Klo, was auch mehr ein Warenlager war. Ein solches Warenlager gab es auch in der Buchhaltung, und auch dort hingen einen Tag dort noch zig von weißen Ecken unter Tesafilm-Streifen, und alleine das ist schon ein Mega-Lacher hahahaha. So ergibt eine Assoziation die andere. Aber das würde jetzt an dieser Stelle den Rahmen sprengen, ich schreibe es mal auf, damit ich mich demnächst erinnere, welche Fähigkeiten ich schon als Jugendlicher bezüglich Schreibens hatte. Und: Der saublöde Schwiegersohn kann ja nicht ganz blöde gewesen sein, als er das Potential meiner Werke erkannte, diesen Zündstoff (Assoziation: Feuerken auf dem Klo ohne Fenster hahaha). Sein Argument allerdings war damals, dass er meinte, dass die Leute zu lange von der Arbeit abgehalten würden, weil sie erst alles lesen mussten … naja, eigentlich lasen die Leute ja gleich bei Veröffentlichung und Kunden konntest Du nun wirklich nicht auf diese Sche**häuser lassen, egal. Höcksken auf Stöcksken sagen wir im Ruhrgebiet, wenn ich diese Geschichte hier und jetzt weiter verfolgen würde.

Das würde dann eine ergebnisoffene Erzählung

und ich käme erst gar nicht zu meiner Idee der Kernkompetenz.

Kernkompetenz: Meine Assoziation sagen wir mal: Einer der Sonnenblumkerne lutscht und dabei Politik macht

Die geneigten Satire-Leser-Blog-KollegINNEN wüssten da schon, wer gemeint sein könnte, hahahaha

Und zu vorerst letztem Schluß, liebe Belana Hermine noch das Reblog, wie ich alles wieder erinnerte, was ich vor gefühlten 200 Jahren erlebt habe (gerade denke ich daran, dass es schön ist, dass man alles noch mal lesen kann hier und korrigieren … In der HochKultur meiner beißenden Satire als man noch dick und häßlich schreiben durfte, das war auch die Zeit meiner Reiseschreibmaschine und endlosem Tipp-Ex-Verbrauch, fast mein ganzes Lehrlingsgehalt ging für TippEx drauf hahaha,) achja die Gedanken und Ideen kamen mir, als ich Schreiben, schreiben, schreiben – Aufgabe 11 las.

Und ganz gequält bedauerte ich, dass ich nicht schon viel früher erinnert habe welche Fähigkeit ich verschwendet habe all‘ die Zeit, als ich mich entschied, nein, meine damalige Freundin und erste Ehefrau später hatte entschieden, dass wir nach dem Abitur erstmal Geld verdienen müßten, um später ein Haus zu bauen, Kinder zu haben, Bäume zu pflanzen … Aber das ist jetzt eine ganz andere Geschichte. Wenn ich meine Freundin nicht getroffen hätte, wer weiß, welchen Beruf ich dann eingeschlagen hätte (Tichy läßt grüßen) *jammer* *soifz*

Lage der Nation – oder wie wir Taoisten sagen: Es läuft sich alles zurecht

Veröffentlicht von Chantao am 27. November 2017
Veröffentlicht in: ablenken, aushalten, ändern, denken, Deutschland, Lebenskunst, Spekulation, spekulativ, Synchronizität, Vertrauen. Schlagwort: Bundestagswahl, Große Koalition, Parteien, Protestwähler, Trends. Hinterlasse einen Kommentar

 

Politik auf Chantao’s Blog

Wie gibt’s denn sowas ?

Ja, wie der Titel schon sagt: Alles läuft sich zurecht.

Denn schon lange vor der Bundestagswahl habe ich die Prognose erstellt, dass alles auf eine Große Koalition hinauslaufen wird, schon rein rechnerisch, selbst dem ganzen Gesabbel zum Trotze, dem wir die letzten Wochen ausgesetzt sind. Es gibt nämlich gar keinen Wählerauftrag, sondern nur Trends.

Als die „Altparteien“ noch nicht so verstanden haben, wie sie es kurz nach der BTW17 erzählten, durch Misswirtschaft hat sich eben eine Protestpartei herauskristallisiert, die nun eben stark geworden ist. Und um eine stabile Regierung hinzubekommen kann man nicht meinen, man würfelt die kleinen Parteien zusammen und bekommt bei gegensätzlichen Wahlprogrammen eine gemeinsame Linie hin. Vielleicht sollte Jamaikaner mal üben bis 2021, so mein Rat. Obwohl ich es so sehe: Bundestags“wahl“21: Koalition schwarz-rot-grün, falls sie doch nicht verstanden haben und die AFD die SPD überholt.

Denn die AFD ist nun zu einem Selbstläufer geworden, keine Partei der Blödmänner, sondern ein offen zur Schau getragener Protest, obwohl ich sie nicht gewählt habe, als politisch interessierter Wähler. . Auch bei Neuwahlen18, dass sich etwas ändern würde, doch, denke ich schon: Es würde noch mieser für die GroKo aussehen. Aber das Ergebnis wäre dasselbe: GroKo Schwarz-Rot, das stimmt schon. Und es wird in den nächsten Jahren nicht anders sein, denn nach 1 Jahr wird wieder gepröttelt und nach 3 Jahren wird wieder Wahlk(r)ampf gemacht.

Eine kleine Lustigkeit am Rande: Focus Online: SonntagTrend: Nach Jamaika-Scheitern: Union legt in Wählergunst zu – AfD wird abgestraft, ja klar hahahaha. Zum einen: Was ich von Statistik halte, wo 1024 Leute von 80 Millionen befragt werden, das ist das Eine, aber uns jetzt erzählen zu wollen, dass der Protest schlagartig abflaut, nur weil die neue heilsbringende GroKo nächste Woche und Dach und Fach ist, hAHAHAHAHa

Alles geht eben seinen Gang, genauso, wie die Erderwärmung bereits da ist. Jeden Tag nur Pi**wetter, jeden Tag die dicke Wolke von links unten nach rechts oben in der Google-Wetterkarte; deshalb mein Vorschlag: Jetzt Regenkleidung kaufen anstatt Wintersachen….Warm anziehen brauchen wir uns nicht mehr, es ist alles geregelt in der Politik wie beim Wetter.
Besser und anders wird’s nicht mehr.

Zeugnisse von der Wahrheit Gottes – der erste Versuch

Veröffentlicht von Chantao am 10. Oktober 2017
Veröffentlicht in: Alkohol, Alkoholhilfe, Alkoholismus, Angst, annehmen, Aufmerksamkeit, aushalten, Erleuchtung, Gott, Grenzerfahrung, Intuition, Mut, Religion, Seelisches, Vertrauen, Zaehne. Schlagwort: Gott, Jesus Christus, Tao, von Herzen, Wahrheit, Zen, Zeugnis. Hinterlasse einen Kommentar

Hallo liebe Freundinnen und Freunde, ich muss gleich offline zum Ohrenarzt aber ich hatte heute morgen wieder eine Gebetserfüllung der anderen Art, ja, es ist ja meistens besser, als wir uns das vorstellen können, also ich, der Zweifler, mein Leben lang. Also fühle ich, dass ich jetzt schon einmal etwas dazu schreiben möchte, hier in WordPress, auf meiner Homepage arbeite ich ja intensiver daran.

Ich schrieb eben auf diese Seite heute Morgen:

Meine Aufgabenstellung ist also nicht, dass ich an Gott, Jesus Christus und den Heiligen Geist glaube, nein, wie ich in meiner Jugend in irgendeiner ZeugnisVersammlung sagte: “ Ich glaube, nein, ich weiß, das Jesus lebt !“

Mein Problem ist, dass ich mich immer wieder viel zu schnell an die Situation gewöhne: Dass ich seit Jahren nicht mehr trinken muss, und Jahre lang habe ich geglaubt, dass das mein einiziger Lebensinhalt ist, und dass ich nie davon loskommen könnte. Dass Biggi seit 2 Jahren keinen Lungenkrebs mehr hat und seitdem auch nicht mehr rauchen muss und sie meinte, nie davon loszukommen. Dass ich Jahre lang meine Zahnfüllungen selbst behandelt habe, weil ich Panik hatte zum Zahnarzt zu gehen, und dass ich jetzt ein Jahr lang und 9 Zähne weniger überhaupt keine Angst mehr davor habe. Ich vergesse immer so schnell und deshalb kommt mein Zeugnis hier irgendwie nicht vom Herzen.

Ich bin eigentlich kein „Herz-Mensch“ sondern ein Kopf-Mensch, letzte Zeit tun mir alle Leute und Wesen leid, die da leiden, auch im TV wenn’s nur ein Film ist, es tut mir weh … Und früher eben nicht. In letzter Zeit häufen sich Begebenheiten, wo ich in der Bedrouille stecke und Tage später ist alles wieder erledigt, ok, ich muss los, später mehr…

Vielen Dank für’s Lesen. Und, wie gesagt, irgendwie stehe ich mit der Höheren Macht immer in Verbindung. Früher nannte ich das Tao, weil, und das schreibe ich auch auf meiner Hompage:

Und es gab auch noch KLEINE Wunder, wie sie täglich immer wieder geschehen. Aber vor Allem gilt es noch etwas zu erklären, siehe die Bibel:

5. Mose – Kapitel 5 Wiederholung der Zehn Gebote Vers 8:

Du sollst dir kein Bildnis machen, keinerlei Gleichnis, weder des, das oben im Himmel, noch des, das unten auf Erden, noch des, das im Wasser unter der Erde ist.

Das sind die Zehn Gebote, aber wer hält sich in all‘ den Kirchen daran, mit ihrer Symbolik ? Indem für mich die letzten Jahre immer das unsichtbare unerklärliche unbewertete Tao für mich zuständig war komme ich in der letzten Zeit wieder zu dem Glauben meiner Kindheit, seitdem ich das vom Herzen fühlen gelernt habe.

OK, bis dann also und einen entspannten problemlosen Tag für Euch alle, da draussen 🙂

Mein „erstes“ Leben oder 27 Jahre an der Flasche

Veröffentlicht von Chantao am 10. Juni 2017
Veröffentlicht in: Synchronizität, Vernetzung. Schlagwort: Alkoholismus, MitmachBlog, Wochen, Wochenthema. Hinterlasse einen Kommentar

Wochenthema „BLAU“

Meine Assoziationen dazu

Quelle: Mein „erstes“ Leben oder 27 Jahre an der Flasche

Mein Debüt beim Mitmach-Blog

Veröffentlicht von Chantao am 10. Juni 2017
Veröffentlicht in: Synchronizität, Vernetzung. Schlagwort: Beitrag, Debüt, erster, MitmachBlog. Hinterlasse einen Kommentar

Mein ERSTER Beitrag

Quelle: Mein Debüt beim Mitmach-Blog

BERÜHMTE ZITATE – Douglas Adams

Veröffentlicht von Chantao am 23. Mai 2017
Veröffentlicht in: Lustiges. Schlagwort: 42, Antworten, Douglas Adams, existenz. Hinterlasse einen Kommentar

Zitate vom großen ZenMeister

Douglas Adams

der uns mit der Antwort: 42 die aber auch letzten Geheimnisse der Existenz enthüllt hat.

„Das Tolle daran, die einzige zwischen richtig und falsch unterscheidende Art zu sein, ist, dass wir uns immer genau die Regeln ausdenken können, die uns gerade in den Kram passen.“ – Die letzten ihrer Art

Quelle: BERÜHMTE ZITATE – Douglas Adams

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