Erst gestern verfasste Thomas Holl in der „Frankfurter
Allgemeinen Zeitung“ den geistigen Sondermüll „AfD-
Delegation in Russland: Von Steuerzahlern finanziert,
von Kritik begleitet“ und schon macht dieses herunter-
gekommene Schmierblatt wieder solche Schlagzeilen.
Dieses Mal versucht sich Justus Bender an dem Thema
„Was hilft gegen die AfD? Man muss die Gefühle der An-
hänger spiegeln“. Nun vermag ein Bender noch nicht ein-
mal die Gefühle seiner Leser wiederzuspiegeln, – es sei
denn die Leser der FAZ wären allesamt geistig zurückge-
blieben und haben durch jahrelanges Lesen des Blattes
eine Art Gehirnwäsche bekommen. Was auch erklärt,
warum das Blatt pro Jahr etwa 5,2 Prozent an verkauf-
ten Ausgabeexemplaren verliert.
Das einzige was Thomas Holl beweist und nun Justus
Bender bestätigt, ist, dass man in der „Frankfurter All –
gemeinen Zeitung“ von neutraler Berichterstattung we-
nig hält und solche auch nicht kann.
Es ist gewiss nicht die Aufgabe von Journalisten, – und
schon gar nicht von seriösen -, Ratschläge zum Bekämp-
fen einer Partei zu erteilen!
Bender fasst die üblichen Vorurteile zusammen, so wie
etwa den: ,, Die zweite Erklärung gefällt wahrscheinlich
vielen nicht. Den AfD-Wählern gefällt sie nicht, weil sie
darin wirken wie irrationale Wesen, mit denen man kein
faktenbasiertes Gespräch führen kann“.
Wann haben denn Bender & Co je versucht einmal mit
AfD-Wählern solch ein ,,faktenbasiertes Gespräch“ ge-
führt? Oder selbst einmal echte Fakten angeführt? Hat
etwa ein Thomas Holl in seinen AfD-Russland-Hetzar-
tikel mal auf den Fakt hingewiesen, dass auch die SPD-
Politiker Ralf Stegner, Ronald Pofalla und Matthias Plat-
zeck zu solch Gesprächen nach Russland gefahren sind?
Hat er etwa die SPD auch als „Volksverräter“ oder ,,Pu-
tin-Freunde“ dargestellt und als ,,von Russland bezahlt“?
Das wäre doch mal ein ,,faktenbasierter“ Artikel gewe-
sen!
Justus Bender dagegen versucht seinem belanglosen Ge-
schwätz mit dem üblichen Stilmittel des Schweinejourna-
lismus, nämlich irgendeinen vermeintlichen Experten, wie
den üblich abgehalfterten Politologen, den phrasendresch-
enden Soziolgen usw. sein leeres Geschwätz aufzuwerten.
Diese Rolle übernimmt hier der Mannheimer Psychologe
Harald Schoen, welcher, – natürlich rein zufällig -, gerade
zu dem Thema forscht. Wobei natürlich offen bleibt wie
viele ,,faktenbasierte Gespräche“ Schoen im Rahmen sei-
ner „Untersuchungen“ mit AfD-Wählern denn so geführt
hat! Schoen ,,fragte Deutsche gemäß dem Standardmodell
der Persönlichkeitsforschung nach ihren Charaktereigen-
schaften und danach, welche Partei sie wählen“. Also das
Stellen von Standardfragen ist nicht wirklich ein ,,fakten-
basiertes Gespräch“! Ganz dementsprechend, dass, wenn
man nur Standardfragen stellt, man eben auch nur Stan-
dardantworten bekommt, fiel dann Schoens Untersuch-
ung dann auch aus! Das Ergebnis liest sich dann bei Ben-
der so: ,, Das Ergebnis war vielsagend. Wer eher einen
verträglichen Charakter hatte, also hilfsbereit oder mit-
fühlend war, wählte eher SPD. Wer eher extravertiert
war, also gesellig und abenteuerlustig, wählte eher FDP.
Wer verträglich war und offen für neue Erfahrungen,
wählte eher die Grünen. Wer eine gewisse Ordnungsliebe
hatte und gewissenhaft war, wählte eher CDU oder CSU.
Und wer eine noch viel größere Ordnungsliebe hatte und –
anders als die Unionswähler – emotional ziemlich instabil
war, also neurotizistisch, wie Psychologen das nennen, der
wählte eher die AfD“.
Aber sicher doch! Wo ist der gute Onkeltyp oder die queere
Drugqueen die so auf kleine Kinder stehen und daher schon
seit Jahrzehnten grün wählen? Und wer da auf Bezahlung
aus Schwarzen Kassen oder auf zwielichtige Boni etwa für
Beschaffungskriminalität wie bei den Maskendeals in der
Corona-Zeit steht, kann man eher auch nicht gerade ord-
nungsliebend nennen!
Und würde man nun Harald Schoen und seine Untersuch-
ungen irgendwie ernst nehmen, dürfte es kaum noch Ehe-
bzw. Liebespaare oder Leute mit Freundeskreis geben, eben
,,gesellige“ Menschen, gemessen am Wahlergebnis der FDP!
Aber am Ende kommt eben genauso etwas raus, wenn man
vollkommen unfähig ist eine faktenbasierte Untersuchung
durchzuführen. Oder anders gesagt, dass ist genau dass,
was am Ende bei ,,Politische Psychologie“ herauskommt!
Offensichtlich war selbst dem Justus Bender dieser Harald
Schoen oder seine Untersuchungsergebnisse nicht ganz ge-
heuer. Deshalb fügt er noch schnell hinzu: ,, Andere Forscher
haben sich dieser Erkenntnis mit anderen Begriffen genähert.
Die Demoskopen vom Allensbach-Institut zum Beispiel. Sie
fanden heraus, dass AfD-Wähler tendenziell viel pessimist-
ischer sind als Wähler anderer Parteien. Das passte gut zum
Neurotizismus“. Ja, wenn man beständig als ,,rechtsextrem“
bezichtigt, seine Wählerstimme ungültig gemacht, und be-
ständig links-rot-grüner Hetze im Netz ausgesetzt ist, da
kann man in der Tat schon etwas pessimistischer drein-
blicken!
Und wie viele dieser Studien und Untersuchungen solche
,,in Auftrag gegebene“ sind, welche stets ganz im Sinne
der Auftraggeber ausfallen und wer diese Auftraggeber
dann am Ende sind, gibt buntdeutscher ,,Qualitätsjour-
nalismus“ leider auch nicht her.
So in seiner geistigen Einfalt bestätigt, kommt nun Jus-
tus Bender voll in Fahrt: ,, AfD-Wähler neigen demnach
zu Angst, und das ist keine aufgesetzte Angst, sie wird tief
empfunden. Sie glauben tatsächlich, das Abendland stehe
vor dem Ende, weil es überrannt werde von migrantischen
Horden. Sie glauben, Deutschland werde von naiven Gut-
menschen an den globalen Süden verkauft. Sie glauben, die
Grünen wollten eine Diktatur errichten. Sie glauben an Ver-
fall, Untergang, Apokalypse. Warum? Weil es eben Menschen
gibt, die ein solches Naturell haben“.
Wann war Bender das letzte Mal nachts in einem Problem-
viertel einer Großstadt unterwegs oder nachts auf einem
Bahnhof oder S-Bahnstation? Und das die Grünen Mil-
lionen Deutsche, die noch mit Öl – und Gas heizen, dies
genommen und ihnen Solaranlagen förmlich aufgezwun-
gen hat schon etwas von Diktatur! Und was Rot-Grün
aus der deutschen Wirtschaft und Industrie gemacht,
das hat doch in der Tat was von Untergang.
Aber Typen wie Bender werden erst aufwachen, wenn
in Frankfurt am Main das Gasnetz demontiert und sie
sich dann im Winter den Arsch abfrieren werden. Wenn
Bender, Holl & Co sich weiter solchen Müll zusammen-
schreiben und daher die Auflage der FAZ noch drast-
ischer sinkt, wird man sich wohl bald das Heizen der
Redaktionsräume nicht mehr leisten können.
Und dann versucht sich Bender selbst in Küchen-Psy-
chologie: ,,Menschen wählen Politiker, die ihnen ähn-
lich sind. Das bestätigen die Wählerbefragungen“. Da-
nach müssten ja überwiegend Lesben die Alice Weidel
wählen! Leicht Demente wählten dann Olaf Scholz und
Gewohnheitslügner verstärkt den Friedrich Merz! Ist ja
,,wissenschaftlich bestätigt“.
Aber da es sich bei Benders Artikel um den üblichen Hetz-
beitrag gegen die AfD handelt, wird uns gar nicht erst er-
klärt, was nun solche Wählerbefragungen etwa über die
Wähler von Sozis, Grünen, Linken, schlappen Liberalen
und vorgebliche Christdemokraten aussagt. Vielleicht
auch, weil das Ergebnis zu vernichtend ausgefallen wäre,
wenn halt die Forscher in der Lage wären ihre eigenen
Untersuchungen tatsächlich ,,faktenbasiert“ auswählen
imstande wären.
Bender ergeht sich nun ins übelste Gehetze: ,, Der AfD
werden große Fähigkeiten nachgesagt, Menschen über
die sozialen Medien zu manipulieren, dabei ist das, was
sie tatsächlich tut, ganz banal. AfD-Vertreter stehen vor
der Kamera, ohne Inszenierung, ohne Drehbuch, und
sagen, dass sie Angst haben“.
Die großen Manipulationen gehen eher von den Altpar-
teien aus, die über die von ihnen geführten Ministerien
zig Millionen dafür ausgeben, ganze Legionen von staat-
lich geförderte „Demokratieverteidiger“ dafür zu bezah-
len, dass diese in Dauerschleife unentwegt Hass und
Hetze gegen die AfD verbreiten. Um dies zu wissen,
braucht man noch nicht einmal ein vermeintlicher
Forscher oder Experte zu sein, sondern 10 Minuten
scrollen in Tiktok reicht dazu vollkommen aus. Die
halbstaatlichen Akteure erkennt man schon daran,
dass sie außer gegen Nazis, Rechte und AfD zu sein,
kein anderes Thema haben.
Das wäre doch mal ein spannendes Thema für die
buntdeutsche Presse es einmal herauszufinden, wer
von denen mit welchen Summen staatlich gefördert
wird und von welchem Ministerium.
Und fast klingt es als würde Bender diese staatlich ge-
förderten Angstverbreiter meinen: ,, Es gibt nur eine
Gefahr, die im Wort „benutzen“ liegt: Die Angst darf
nicht aufgesetzt sein. Extremisten lügen nicht, wenn sie
sagen, dass sie Angst haben. Wenn Demokraten ängst-
liche Wähler gewinnen wollen, dürfen sie auch nicht
lügen, das merken alle“. Gilt das nun für die „Demo-
kraten“, welche den Wähler immer Angst einflößen
damit, dass es wieder ,,kurz vor 1933 sei“? Denn die
lügen meist alle da, wo sie nicht ohnehin der heuch-
lerisch-verlogenen Doppelmoral frönen.
Bei Bender sein Zusammengeschreibsel konnt eigent-
lich am Ende nur die Frage auf: Warum wird uns nicht
auf gleiche Art und Weise einmal der Grünen-Wähler
analysiert, oder der Sozi – und Linkenwähler? Oder
reicht dazu die gesamte Pseudo-Politische Psychologie
nicht aus um in solch menschliche Abgründe vorzudrin-
gen?
Bender kommt dagegen mit dem Nixon-Fehler einmal
ungeschminkt in ein Rededuell gegangen zu sein. Das
wird viele deutsche Bürger aber eher unangenehm da-
ran erinnern, was Baerbock, Habeck, Klingbeil & Co
auf Steuerzahlerkosten für Schminke und Edelfotos
ausgegeben haben. Angesichts der da zusammenge-
kommenen Summen hätten die meisten Bürger es
denen eher verziehen, wenn sie ungeschminkt und
ungestylt ihre Auftritte angetreten hätten. Zumal die
doch sonst immer ,,authentisch“ rüberkommen wol-
len!
Bender fabuliert lieber weiter: ,, Menschen, die emo-
tional instabil sind, gehören nicht in die Psychiatrie.
Sie haben einfach die Neigung, stark auf Angstreize
zu reagieren. Sie sind nicht abgebrüht, nicht aus Stein.
Genauso sind Menschen, die eine gesteigerte Ordnungs-
liebe haben, keine Zwangsneurotiker. Sie haben einfach
die Erfahrung gemacht, dass Regeln für ihre Sicherheit
wichtig sind; dass in der Regellosigkeit hingegen große
Gefahren drohen, weil andere die Anarchie ausnutzen“.
Die mit Angstneurosen findet man allerdings eher bei
Sozis, Grünen und Linken als bei der AfD! Denken wir
nur an deren unzählige Wähler, die Angst haben, dass
,,es wieder wie 1933″ wird, an Sozis, die schon einmal
alle sensiblen Daten löschen wollen oder die Grünen,
be bereits einen besonderen Schutz für sich fordern!
Die wurden Opfer ihrer eigenen Angstmacherei! Und
gewiss ist unter denen so mancher, der schon ein Fall
für die Psychiatrie wäre! Zumal die dann in derselben
ihre Wählerklientel antreffen, wie den psychisch-kran-
ken Messermann. Man fordert ja umgekehrt von den
Ossis auch, dass diese erst einmal den Ausländer näher
kennenlernen sollen.
Bender kommt denn auch gleich mit einer weiterenfreud –
schen Fehleinschätzung daher: ,, Die Überlegung muss
lauten, welche Art von Politiker solchen Menschen ver-
trauensvoll erscheint. Angela Merkel ist ein interessantes
Beispiel, weil sie eine sehr vorsichtige Politikerin war. Ihre
Positionen ergaben sich aus Analysen von Rechtslage und
politischen Folgen. Sie leitete sie her, sie rechnete sie aus.
Merkel ist promovierte Quantenchemikerin.“
Ja Merkel hat gewiss ,,vorsichtig“ gehandelt als sie 2015
am Parlament vobei und hinter dem Rücken die Grenzen
öffnen ließ! Oder als sie 2019 unter Bruch des Grundge-
setzes aus Südafrika anwies, dass die vollkommen legale
und demokratische Wahl eines FDP-Politikers zum Minis-
terpräsidenten in Thüringen befahl rückgängig zu machen.
Daneben gleich schon dieses ehrfurchtsvolle Erstarren vor
einem akademischen Titel! Was hat Merkel denn als Quan-
tenchemikerin in der DDR Besonderes geleistet?
Bender setzt gleich noch einen drauf: ,, Um AfD-Wähler zu-
rückzugewinnen, muss also über die vorrationalen Ursachen
ihrer Anhängerschaft nachgedacht werden, die Rachegelüste,
den Ordnungssinn, die Empfänglichkeit für Ängste, die Per-
sonalisierung der neuen Medienwelt, die Authentizität von
AfD-Politikern. Die demokratischen Parteien müssen furcht-
lose, authentische Persönlichkeiten anbieten, denen man
glaubt, eine Ordnung einzuhalten“.
Welche Rachgelüste? Es waren wohl eher ihre Gegner, die
mit ,,Scheiß AfD“-Songs und Hass auf die AfD-Schilder auf-
marschiert sind!
Hier der Originalbeitrag:
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