Scheintods Blog Reloaded: Der 11. November 2015

Werden selbst Strafanzeigen politisch korrekt abgearbeitet ?
11-11-2015

Die Justiz in Deutschland arbeitet offensichtlich mit Hoch-
druck gegen die jeweiligen Gegner der Regierung. Gerne
wird dabei der Strafbestand der Volksverhetzung gegen
Andersdenkende eingesetzt.
Nach Lutz Bachmann, einem der PEGIDA-Gründer, dem
einmaligen Gastredner bei einer PEGIDA-Demonstration
Afik Pirincci, trifft es nun das PEGIDA-Mitglied Tatjana
Fensterling. Und natürlich lautet der Vorwurf, wie immer,
einmal mehr ´´ Volksverhetzung „.
Bei diesem ganz besonderen Fleiß deutscher Justiz fragt
man sich, was ist eigentlich mit den weit über 400 Strafan –
zeigen gegen Bundeskanzlerin Angela Merkel ? Wann be –
arbeitet die deutsche Justiz eigentlich die ?

Politpornos bei Rot/Grün
11-11-2015

Erika Steinbach ist den Roten und Grünen schon lange ein
Dorn im Auge und wie bei allen ihnen mißliebige Personen,
so durchsuchen ganze Kohorten von denen die sozialen Netz-
werke nach Zitate von ihr, an denen sie sich sodann aufgeilen,
wie an einem Porno. Dieser Politporno passiert immer dann
besonders häufig, wenn diese beiden Parteien in der Opposi-
tion sich befinden und auch ansonsten ihren Wählern so rein
gar nichts zu bieten haben.
Solch einen Politporno erleben wir gegenwärtig also bei Frau
Steinbach. Deren Sakrileg in den Augen von Rot-Grün auf
Twitter zum Tod von Ex-Bundeskanzler Helmut Schmidt
einmal an einen von dessen Sätzen zu erinnern, für die
Schmidt seinerzeits sehr berühmt. Nämlich dem Satz von
ihm aus dem Jahre 1981 ´´ Wir können nicht mehr Auslän-
der verdauen, das gibt Mord und Totschlag „. Das findet
Rot-Grün nun geschmacklos.
Natürlich möchte kein Sozi oder Grüner daran erinnert wer-
den, das einstmals ihre Genossen so klangen, wie PEGIDA
heute. Wie sie denn überhaupt nicht gerne an ihre Fehler
von einst erinnert werden wollen. Das wenigstens hat die
Frau Steinbach nun geschafft.

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus – Heute: Zielübungen

Man kann es beim Lesen förmlich mitempfinden, wie sehr
es Alexander Schiechel im „Focus“ genoß Luisa Neubauer
als Ikone zu demontieren und gleichzeitig auch noch der
heruntergekommenen „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“
noch ordentlich eins mitzugeben. Und das Beste daran ist,
das Schiechel dabei noch nicht einmal seine eigenen Worte
benutzen und sich daher auch nicht hinter dem üblichen
im Schweinejournalismus eingesetzten Politikwissenschaft-
ler, Soziologen usw. verstecken musste, denn es reichte an
dieser Stelle einfach die negativen Kommentare der Leser
der FAZ wiederzugeben.
Ganz kann sich dann Schiechel aber nicht verkneifen selbst
gegen die FAZ zu sticheln: ,, Einige Leser (26 Prozent) zeigen
Unmut über die mediale Inszenierung von Neubauer sowie
mangelnde journalistische Distanz. Kritisiert werden die hohe
Medienpräsenz, selektive Fragestellungen, ideologische Aus-
richtung der Berichte und die Fokussierung auf Äußerlichkei-
ten statt sachliche Inhalte“.
Das Ganze wird dann gewürzt mit passendem Leser-Kommen-
taren wie diese: ,,Die FAZ war mal ein angesehenes Blatt, wel-
ches von Liberalen und Führungskräften gelesen wurde. Ich
beobachte den Absturz der FAZ schon seit Jahren und verstehe
nicht, was da los ist.“ Oder: ,,Tja, das kommt halt dabei heraus,
wenn Aktivisten Aktivisten interviewen. Im Wirtschaftsteil der
FAZ gibt’s ja noch ein paar Mitarbeiter, die das Prädikat „Jour-
nalist“ verdienen, aber die stellen dort auch schon eine Minder-
heit dar.“
Ich hatte ja gerade erst in zwei Ausgaben der 100 Meisterwerke
festgestellt, dass man bei der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“
neutrale Berichterstattung nicht kann! Nun kommt noch hinzu,
dass deren Journalisten ebenso unfähig sind ein neutrales Inter-
view fertigzustellen. Es ist wie in den Talkshows des ÖRR, wo
man bei der links-rot-grünen Blase nichts hinterfragt, sich im
vermeintlichen „Interview“ nur die Bälle zuwirft und ansonsten
auf Kuschelkurs getrimmt, wo kritische Fragen oder gar ein Hin –
ter – oder Nachfragen gar nicht erst aufkommt!
Zu Recht kritisierten die Leser an der FAZ aber auch, dass man
einer ansich so unbedeutenden Person wie der Neubauer so
viel Freiraum einräumt, so dass die Neubauer übermäßig oft
in Talkshows sitzt und von vermeintlichen ,,Journalisten in-
terviewt wird“.
Auch dafür fand Alexander Schiechel schnell reichlich pass-
ende Leserkommentare, wie den: ,,Die wird auch nur ins
Fernsehen gezogen, weil sie hübsch ausschaut. Heutzutage
geht es halt nicht mehr um Inhalte, sondern um Ideologie“.
Oder auch den: ,,Thunberg wollte Atomkraft nutzen und
Frau Neubauer nicht. Schon allein deswegen ist Frau Neu-
bauer als öffentliche Person, über die Artikel geschrieben
werden müsste, komplett überflüssig. Sie ist noch nicht
mal das ursprüngliche FFF, sondern kann nur mit irratio-
nalen und hemdsärmeligen Totalverboten aufwarten. Da-
bei nutzen überall führende Industriestaaten Atomkraft.
Deutschland geht sogar so weit und stellt funktionierende
Kraftwerke ab. Mit denen spart man aber CO2. Es handelt
sich hier um eine komplette Absurdität, weil gleichzeitig
von derselben Person der Vorwurf des CO2-Sparens ge-
macht wird.“ Wobei es Schiechel ein ganz besonderes Be-
dürfnis gewesen sein wird, jeden einzelnen dieser Kom-
mentare auch noch extra zu verlinken, dass die Focus-
Leser dieselben sofort finden.
Im „Focus“ rechnet aber auch Hugo Müller-Vogg mit
den Journalisten der FAZ und Luisa Neubauer ab. Er
titelt: ,, Neubauer bekommt peinliche Interview-Kom-
plimente und bringt absurde Argumente“, um dann
weiter festzustellen: ,, Die „Frankfurter Allgemeine
Sonntagszeitung“ widmet Luisa Neubauer ein langes,
wohlwollendes Interview – kritische Fragen sucht
man vergeblich. Die Klima-Aktivistin nutzt die Bühne,
um Bundeskanzler Merz und die Industrie anzugrei-
fen“.
Beide Artikel im „Focus“ zeigen, das erste Journalisten
mit den Grünen und deren Ideologie zu brechen begin-
nen. Dabei hat man jahrelang den Grünen immer nach
dem Munde geredet, deren Politiker über den grünen
Klee gelobt und ihre Ideologien verherrlicht. So wie man
es bei der FAZ eben auch weiterhin tut, aller dadurch sin-
kenden Auflagen zum Trotz! Da man bei der FAZ und ähn-
lich gearteten Schmierblättern kaum zur Erneuerung fähig
ist, dauert es eben ewig, bis man in gewohnter Fahrt das
Steuer herumzureißen vermag. Und so verherrlicht man
in diesen Schmierblättern eben weiter, was allerorts längst
abgeschrieben ist. Solche Schmierblätter haben daher einen
Bremsweg von fast einem halben Jahrzehnt und länger!
Der Rest von dem, was sich hierzulande Journalisten nennt,
schielt aber immer erst nach den Wählerumfragewerte, be-
vor man sich allzu sehr aus der Deckung wagt. Da es die
Grünen innerhalb von nur 4 Jahren geschafft haben, sich
in die Bedeutungslosigkeit zu katapultieren, so empfinden
plötzlich auch diese Journalisten die Grünen als einen Klotz
am Bein, der einen möglicherweise mit in den Abgrund reißt.
Bei der „Frankfurter Allgemeinen“ könnte also die Verherr-
lichung aller Grünen, noch gut bis zum Jahre 2030 weiter
andauern.
So sind die gegen Luisa Neubauer gerichteten Beiträge von
Alexander Schiechel („Ihr missionarischer Eifer ist wenig
überzeugend“: Leser nach Neubauer-Interview ) und Hugo
Müller-Vogg (Neubauer bekommt peinliche Interview-Kom-
plimente und bringt absurde Argumente) wie ein erster
Befreiungsschlag. Oder ein Versuch davon.
Da die buntdeutsche Presse ähnlichen Mustern wie die
stalinistische Presse in der DDR folgt, wo man in Arti-
keln mit den dem Staat missliebig gewordene Personen
abrechnet, nur, um bloß nicht in den Verdacht zu gera-
ten, mit solchen Subjekten zu sympathisieren, wird es
wohl auch in der buntdeutschen Presse schon bald zu
einer Generalabrechnung mit den Grünen kommen.
Schon, weil man seine Fahnen in den Redaktionsstuben
immer in den Wind hängt. Gewiss aber wird man sicher-
heitshalber erst noch die Wahlergebnisse der Grünen bei
den anstehenden Wahlen 2026 abwarten. Und erst, wenn
die Grünen auch dort schlecht abschneiden, gibt man sie
endgültig zum Abschuss frei.
Es ist auch nicht viel anders als in der Corona-Zeit, wo
die Presse log, dass die Impfgegner über keinerlei Fak-
ten verfügten und dann als sich die Stimmung im Lande
drehte, ganz so tat als ob es dieselben Journalisten gewe-
sen, die nun plötzlich die Impfschäden aufgedeckt und
herausgefunden, dass das Virus möglicher Weise doch
aus einem Labor stammte. Ebenso schnell werden ge-
nau die Journalisten, die zuvor die grüne Ideologie in
ihren Schmierblättern verherrlicht, sich gegen die Grü-
nen stellen, wenn die Bevölkerung die Schäden durch
die grüne Politik am eigenen Leib zu spüren bekommen,
das ganze Ausmaß erkennen und sich offen gegen diese
Partei stellen werden.
Zur Übung schießt man sich schon einmal auf die Luisa
Neubauer ein. Die ist ein leichtes Ziel, weil nicht nur die
Leser ihrer Schmierblätter deren völlige Bedeutungslosig-
keit längst erkannt haben!
Übrigens, das „Interview“ mit Luisa Neubauer in der FAZ
hat Timo Frasch verbrochen und derselbe preist es an als:
,, Wie rotzig darf eine Klimaaktivistin sein? Ein gut gelaun-
tes Gespräch mit Luisa Neubauer über James Bond auf Park-
platzsuche, die männliche Psyche, Natur – und warum sie
nicht an der Weltklimakonferenz teilnimmt“. Nun, wenn
der Frasch die Focus-Beiträge liest, wird er wohl nicht
mehr ganz so gut gelaunt sein!

Hier die Originalbeiträge:

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/other/ihr-missionarischer-eifer-ist-wenig-%C3%BCberzeugend-leser-nach-neubauer-interview/ar-AA1QcTeI?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=69130ad00d64456aa956e068e92bfa29&ei=63

https://www.focus.de/politik/deutschland/neubauer-bekommt-peinliche-interview-komplimente-und-bringt-absurde-argumente_03a13a7e-a62c-4ea6-af6b-c6e8dcd57182.html

Etwas über den „Angriff“ auf Sebastian Striegel

Seit Wochen machte der übliche links-grüne Krawallmob
gegen die Alternative Buchmesse „Seitenmesse“ in Halle
mobil. Derselbe tauchte auf der Buchmesse auf, provo-
zierte und es kam, wie es kommen musste. Jemand ließ
sich provozieren und versetzte dem grünen Landtagsab-
geordneten Sebastian Striegel einen Faustschlag. Nun hatte
der Krawallmob ihren Blutzeugen seiner Bewegung, den
er so dringend benötigte, damit die buntdeutsche Staats-
presse auf den in voller Fahrt befindlichen Zug der fort-
währenden Hetze gegen die ,,rechte“ Buchmesse mit auf-
springen konnte.
Sebastian Striegel ist bislang nur dadurch aufgefallen,
dass er 2017 Fahrerflucht beging, nachdem er einen Un-
fall verursachte! Also ein verurteilter Krimineller, denn
er musste seinen Führerschein abgeben und 30 Tages-
sätzen zu je 120 Euro (3600 Euro) bezahlen! Damals
log Striegel auf Facebook: «Ich hatte diesen Autounfall
aus meinem Fahrzeug heraus zunächst nicht wahrge-
nommen», was nicht sehr glaubhaft ist, da er wenig
später an den Unfallort zurückkehrte! Warum, wenn
er den Unfall doch gar nicht wahrgenommen haben
will?
Eigentlich hätte sich die Staatspresse es sich nun eher
fragen müssen, was ein Grüner auf einer rechten Buch-
messe zu suchen hatte. Wollte er erneut einen Unfall
verursachen, so bekam er ihn, aber anders als gedacht,
denn dieses Mal wurde er selbst das Unfallopfer und
bekam eins auf die Fresse!
Damit hatte der links-grüne Krawallmob, der gleich
3 Demonstrationen unter dem Motto „Rechte Buch-
messe stoppen“ organisiert und stellenweise die Zu-
fahrt blockierte, endlich ihren Blutzeugen der Beweg-
ung! So hatte man nun endlich seinen Angriff durch
einen ,,bekannten Rechtsextremisten“ ( MDR) und
konnte noch mehr Stimmung gegen die Buchmesse
machen.
Im MDR liest sich das Ganze dann so: ,, Nach Infor-
mationen von MDR INVESTIGATIV gingen rechte
Akteure gezielt in den Gegenprotest. Auch die in der
rechten Szene populäre Streamerin Michelle Gollan,
besser bekannt als „eingollan“, war unter diesen Per-
sonen. Ihr Begleiter soll die Nerven verloren und
Sebastian Striegel attackiert haben“.
Hier muss man zwischen den Zeilen lesen können
und ,,die Nerven verloren“ bedeutet nichts anderes
als das der Krawallmob zuvor massiv provoziert
hat! Mit ,,gezielt in den Gegenprotest“ heißt dann,
dass man einseitig den „Rechten“ die Schuld an
den Auseinandersetzungen in die Schuhe schieben
will!
Zwischen den Zeilen gelesen, erfährt man im MDR
auch, dass Siegel zuvor provozierte, indem er in typ-
ischer Stasimanier meinte Fotos von den „Rechten“
machen zu müssen. Daneben erfährt man aber auch
ganz nebenbei, dass es den eigentlichen ,,Faustschlag“
gar nicht gegeben hat: ,,MDR gegenüber schildert Striegel
das Geschehen so: „Ich war dabei, Fotos zu machen, als
mich ein Mann plötzlich mit der Faust gegen den Brust-
korb schlug.“ Bei dem mutmaßlichen Täter soll es sich um
Dennis Wesemann handeln. MDR INVESTIGATIV wurde
ein Foto zugespielt, das Wesemann kurz vor dem Angriff
zeigen soll“. Wozu fotografierte der Grüne, zumal der gar
kein Journalist ist, so aufdringlich die Messebesucher?
Wenn nicht, umso gehörig zu provozieren!
Und wenn Wesemann ihn dann wegschupste um nicht
fotografiert zu werden, hatte Siegel endlich genau dass,
was er mit seiner Provokation bezweckte, nämlich den
,,rechten Angriff“ auf sich!
Selbstredend fragte vom MDR niemand bei Siegel nach,
was und warum er dort fotografierte! Auch weil es dem
MDR, wo man so gar nichts von einer neutralen Bericht-
erstattung hält, viel wichtiger war den Wesemann als ge-
fährlichen Rechtsextremisten darzustellen.
Dann heißt es bei MDR weiter: ,,Nach Informationen von
MDR INVESTIGATIV sind Michelle Gollan und Dennis
Wesemann auch geschäftlich miteinander verbunden. So
soll sie einen Teil ihrer Merchandise-Produkte, wie Pullo-
ver und T-Shirts, von Dennis Wesemann und seinem Ver-
trieb „Uglyshirt“ produzieren lassen“.
Auf die Idee, dass Wesemann seine Freundin vor einem
vermeintlichen Spannerfotografen, der sie aufdringlich
fotografierte, zu schützen, kommt man beim MDR nicht.
Immerhin ist Siegel wie gesagt kein Journalist und war
demnach auch nicht mit einem Presseausweis als solcher
ausgewiesen. Zudem verstieß er gegen die Persönlichkeits-
rechte von Michelle Gollan, indem er sie unerlaubt foto-
grafierte! Natürlich erfahren wir daher vom MDR auch
nicht zu welchem Zweck Siegel dort überhaupt fotogra-
fierte.
Die Vorsitzende der Grünen-Landtagsfraktion, Cornelia
Lüddemann, erklärte: ,, Sebastian Striegel befand sich in
Ausübung seiner parlamentarischen Arbeit in Halle vor
Ort, als er attackiert wurde“. Gehört es etwa zur ,,parla-
mentarischen Arbeit“ von Abgeordneten die Frauen der
Opposition spannermäßig oder in Stasimanier zu foto-
grafieren und welche ,,parlamentarischen Arbeit“ die-
nen anschließend diese Aufnahmen? In der „Leipziger
Volkszeitung“ gehen Lüddemanns Aussagen sogar noch
weiter: „Für den Angriff wurde das Privileg der Presse-
freiheit missbraucht, um in die Versammlung gegen die
rechte Buchmesse zu gelangen und dort rechte Gewalt
ausüben zu können. Dieser Missbrauch kann und darf
nicht hingenommen werden“. Was die Frage aufwirft:
Für welche „Presse“ war Siegel vor Ort und war er von
derselben mit einem deutlich sichtbaren Presseausweis
vor Ort?
In vom ÖRR gewohnter Gleichschaltung berichtet auch
der NDR in fast identischen Wortlaut darüber.
Aber selbst bei MDR und NDR scheint man doch Zweifel
an Siegels Darstellung zu haben, und so fügte man auf
beiden Sendern am Ende sicherheitshalber ein: ,, Dennis
Wesemann konnte für Fragen bislang nicht erreicht wer-
den. Es gilt die Unschuldsvermutung“. Was in der Tat
schon etwas verdächtig ist!
Interessant im Zusammenhang mit solchen „Fotografen“
ist allerdings folgende Pressemitteilung: ,, Zuerst verbrei-
tete sich ein Zwischenfall um Roland Tichy vom Morgen.
Er schrieb auf X: „Sogenannte Fotografen greifen Passan-
ten an, die sich nicht abbilden lassen. Anzeige ist raus“.
Handelte es sich bei dem Grünen Sebastian Striegel um
genau solch einen „Fotografen“?
Interessant ist folgender Ausschnitt aus einem Bericht
von T-Online: ,, Schwerwiegender ist offenbar ein Vor-
fall um eine rechte Streamerin, die in den Reihen der
Gegendemonstranten filmte. Hier geht es um Körper-
verletzung an einem Landtagsabgeordneten der Grü-
nen und einen Schlag in seinen Brustbereich, wie die
Polizei bestätigt“. Also fotografierte der Grüne zwar
selbst andere, wollte sich selbst aber nicht filmen las-
sen? Erinnern wir uns hier kurz des letzten Satzes von
NDR und MDR zu Wesemann: ,, Es gilt die Unschulds-
vermutung“. Also muss man selbst beim ÖRR erheb-
liche Zweifel an Sebastian Striegels Aussagen haben!
„Du bist Halle“ schrieb: ,, Striegel erhielt einen Schlag
gegen den Brustkorb, bleib aber anscheinend unver-
letzt“. Dagegen behaupten NDR und WDR: ,, Der Grü-
nen-Politiker Sebastian Striegel ist auf dem Messege-
lände in Halle angegriffen und verletzt worden“. Wer
also lügt hier? Die „Leipziger Volkszeitung“ schildert
den Vorfall so: ,,Ein 38-jähriger Mann habe etwa im
Bereich des Messegeländes den Grünen-Landtagsab-
geordneten Sebastian Striegel angegriffen, der laut
Polizei Schmerzen im Brustbereich davontrug“. Da
ist auch von keiner „Verletzung“ mehr die Rede.

9.November: Steinmeiers neue Phrasen

Mit dem 9. November 2025 rückte auch der gefürchtete
Tag heran, an dem der Bundespräsident Frank-Walter
Steinmeier wieder einmal eine seiner gefürchteten Re-
den halten würde.
Natürlich ließ derselbe sich diese Chance nicht entgehen,
zumal er jegliche Neutralität im Amt schon längst über
Bord geworfen hatte. So durfte man die übliche hohle
Phrasendrescherei über Rechte sowie dem Auftischen
eines Podpori seiner „Erinnerungskultur“ erwarten,
und Steinmeier liefert prompt.
„Nie in der Geschichte unseres wiedervereinten Landes
waren Demokratie und Freiheit so angegriffen, bedroht
durch einen russischen Aggressor, der unsere Friedens-
ordnung zertrümmert hat, und gegen den wir uns schüt-
zen müssen. Und aktuell bedroht durch rechtsextreme
Kräfte, die unsere Demokratie angreifen und an Zustim-
mung in der Bevölkerung gewinnen“.
Blöd nur, dass in den letzten 25 Jahren nicht die Russen
in Deutschland regiert und die Freiheiten zunehmend
eingeschränkt haben! Das es mehr die Auswirkungen
der hemmnungslosen Kriegstreiberei, der vor allem
auch seine eigenen Sozi-Genossen anhängen, sind,
welche die buntdeutsche Blumenkübel-Demokratie
mehr gefährdet als es Rechtsextreme je könnten, ver-
schweigt Steinmeier selbstverständlich. Schon, weil
eigene Fehler in seiner verschwommen-verklärten
„Erinnerungskultur“ schlichtweg nicht vorkommen.
Natürlich hatte auch niemand erwartet, dass der als
lernresistent geltende Bundespräsident sich irgend-
wie geändert hätte.
Mit den nächsten Worten entlarvte sich Steinmeier
selbst: ,, Einfach abzuwarten, dass der Sturm vorbei-
ziehe und solange in sichere Deckung zu gehen, das
reiche nicht. Zeit zu verlieren haben wir nicht. Wir
müssen handeln!“ ,,Wir müssen handeln“, bedeutet
eigentlich, dass man zuvor nicht gehandelt habe. Da-
mit aber wäre Steinmeier praktisch ein handlungsun-
fähiger Bundespräsident gewesen! Zugegeben außer
hohler Phrasendrescherei und dem Schwelgen in sei-
ner „Erinnerungskultur“ hat er tatsächlich nichts in
seinem Amt geleistet, ausgenommen sich selbst Skan-
dale, wie z.B. dem Döner-Gate!
Aber wer Steinmeier kennt, weiß, dass das nur der An-
fang seiner Phrasendrescherei war. Hier wurden die
schlimmsten Erwartungen noch übertroffen: ,,Es sei
an der Zeit, dass wir den Gefahren illusionslos ins Auge
sehen. Man dürfe nicht gleichsam hineinrutschen erst
in eine neue Faszination des Autoritären und dann in
neue Unfreiheit, und hinterher sagen alle: ‚Das haben
wir nicht gewollt. Das haben wir nicht gewusst.‘ 107
Jahre nach dem 9. November 1918, der Ausrufung der
ersten deutschen Republik, stehe unsere liberale Demo-
kratie unter Druck. Populisten und Extremisten verhöh-
nen die demokratischen Institutionen, vergiften unsere
Debatten und betreiben das Geschäft mit der Angst.“
Das Drehbuch der Antidemokraten gehe, so scheine es
manchmal, mühelos auf“.
Da bei Steinmeier eine echte Debatte, geschweige denn
ein Dialog, je aufgekommen, so ist er es eher selbst der
mit übler Phrasendrescherei seine Monologe vergiftet!
Und von welchem Drehbuch redet der da? Etwa dem
seiner Wahl und Wiederwahl zum Bundespräsidenten,
bei dem sich mehrere Parteien in Hinterzimmertreffen
schon auf Steinmeier als Kandidaten geeinigt und seine
Wahl so eine reine Farce gewesen, welche die Sozis noch
erhöht, indem sie ihre Ehefrauen, Geliebten und Sozi-
Witwen zu Wählern ernannten und bei der Steinmeier
dann mit fertiggeschriebener Antrittsrede in der Tasche
so tat als wäre er überraschend gewählt worden?
Dazu ließe sich der Ehrlichkeit halber noch sagen, dass
seit 2015 und spätestens seit der Corona-Zeit alle Unfrei-
heiten sämtlich von den Regierungen und niemals von
den Rechten ausgingen!
Dazu waren es eher Politiker, die mit von Unternehmen
gezahlten Provisionen bei Maskendeals, die obwohl in
ihrem Wahlkreis von nur 3 Prozent gewählt über soge-
nannte ,,sichere Listen“ trotzdem zu Abgeordnete des
Bundestags wurden, die Tausende von Steuergeldern
für ihr Gechminke und Hochglanzfotos ausgegeben
und Richter mit fragwürdigen Urteilen, welche die
staatlichen Institutionen verunglimpften und eben
nicht die Bürger, die solche Zustände zurecht kriti-
sierten!
Aber Steinmeier dreschte weiter seine hohlenPhrasen:
,,36 Jahre nach dem 9. November 1989, dem Tag des
Mauerfalls, spüre man, wie die Erinnerung an die Kraft
der Friedlichen Revolution verblasse. Dabei lehre dieser
9. November doch vor allem das: Dass wir die Dinge ge-
meinsam zum Besseren wenden können“.
Warum verblassen denn die Erinnerung an der Fried-
lichen Revolution in der DDR? Zum einen, weil sie in
Steinmeiers „Erinnerungskultur“ kaum vorlommt, sie
zudem von Politikern, die wie Steinmeier nichts dazu
beigetragen haben, vereinnahmt wurde. Und am Ende
den Ostdeutschen bei Demonstrationen in der nunmeh-
rigen Bunten Republik sogar die Verwendung des Aus-
rufes ,,Wir sind das Volk“ abgesprochen wurden! Statt-
dessen wir ihnen eine staatlich eingekaufte „Zivilgesell-
schaft“ als vermeintliches Volk vor die Nase gesetzt.
Nachdem er die Friedliche Revolution von 1989 ein
weiteres Mal für sich vereinnahmt, so, wie er es nicht
anders auch mit den Farben der deutschen Flagge,
Schwarz-rot-gold getan, verlegte er seine Phrasen-
drescherei hin zur ,,wehrhaften Demokratie“.
Hier offenbarte sich Steinmeiers perfider Plan voll-
ständig: ,, Wehrhaft zu sein, das bedeute auch: „Kom-
munalverwaltungen, die Polizei, die Bundeswehr, Leh-
rerinnen und Lehrer an Schulen, Hochschullehrer –
sie alle müssen für unsere Werte einstehen, unmiss-
verständlich, Tag für Tag. Wer sich gegen den freiheit-
lichen Kern der Verfassung stelle, „der kann nicht Rich-
terin, Lehrer oder Soldat sein“. Verfassungsfeinde könn-
ten auch von der Wahl zur Landrätin oder zum Bürger-
meister ausgeschlossen werden“.
Wobei natürlich nur solch ,,demokratische“ politische
Vertreter der Altparteien zum puren Machterhalt be-
stimmen, wer solch ein „Verfassungsfeind“ ist! Und
wenn man bedenkt, dass diesen „Demokraten“ die
pädophilen Grünen, queere Drugqueens mit Vorliebe
für Kinderpornografie oder ein Paolo Pinkel, der mit
Tüten voller Koks in den Taschen vollgekokst osteuro-
päische Zwangsprostituierte vergewaltigte, ebenso als
Musterdemokrat gilt, wie der Kriegstreiber, welcher
Deutschland wieder kriegstüchtig machen will, nebst
allen politischen Vollversagern! Nur wer will, dass sein
Land an erster Stelle kommt, der mehr für sein Volk als
für Fremde tun will oder auch nur seine Heimat liebt
oder gar stolz auf sein Land ist, der ist in der buntdeut-
schen Blumenkübel-Demokratie solch ein „Verfassungs-
feind“! Inzwischen jeder Bürger, welcher nicht die Pro-
paganda der Regierung zu 100 Prozent teilt!
Dann lügt Steinmeier noch: ,,Mit Extremisten darf es
keine politische Zusammenarbeit geben – nicht in der
Regierung, nicht in den Parlamenten.“ Und dies wo
dieselbe Regierung Dutzende Linksextremisten staat-
lich fördert und sich ein Außenminister sogar für den
Linksextremisten Maya T., einem Mitglied der Ham-
merbande, stark gemacht und vorgebliche ,,demokrat-
ische“ Politiker ihn im Knast in Ungarn besucht. Eine
davon war sogar Alterspräsidentin der Grünen im Bun-
destag! Das muss Steinmeier ganz vergessen haben die-
ses Kapitel in seine „Erinnerungskultur“ einzutragen.
Man muss es sich einmal durch den Kopf gehen lassen!
Da redet Steinmeier die ganze Zeit von Rechtsextremen
und dann liefert er zum Thema sogar auch noch Satire
ab: ,,Jede unliebsame Äußerung pauschal als „rechtsex-
trem zu diskreditieren. Jeden Anlass zu nutzen, ihnen
doch ein gemeinsames Lager mit Rechtsextremen zu
unterstellen, ist nicht nur unklug; damit rütteln sie
auf andere Weise – auch selbst an der Brandmauer.“
Da hatte wohl eher Steinmeier seinem Affen Zucker
gegeben und der rüttelte nun an den Gitterstäben!
So fand sich Steinmeier plötzlich von allen vier Sei-
ten eingemauert in den Brandmauern aus Phrasen-
steinen wieder und fand den Ausgang nicht mehr.
Nur nach oben war da noch Luft.
Steinmeier entkam, wie der Teufel durch das enge
Loch mit einer letzten Phrase: ,, Es sei gefährlich,
wenn Themen wie Migration und Sicherheit nicht
besprochen werden können, weil sofort der Rassis-
musvorwurf im Raum steht“. Gewiss hat Steinmeier
in seiner gesamten Amtszeit sich mit mehr Migran-
ten als Deutschen getroffen und immer war er da-
bei der Erste der mit den Rassismusvorwurf zur
Stelle war. Vielleicht fehlte in seiner „Erinnerungs-
kultur“ inzwischen die Seite mit seinem Treffen mit
den beiden Fußballspieler Gündogan und Özil 2018,
wo es genau der Steinmeier gewesen, der da schnell
mit dem Rassismusvorwurf bei der Hand gwesen.
Gut, dass das Netz nie etwas vergisst!

Ukraine: Neutrale Berichterstattung

Im Ukraine-Krieg wird wie immer mit zweierlei Maß gemessen.
Wie alles ist die Berichterstattung von heuchlerisch-verlogener
Doppelmoral geprägt.
So meldet zum Beispiel die „Frankfurter Rundschau“: ,, Nächt-
licher Drohnenangriff: Ukraine trifft russisches Kraftwerk in
Woronesch“. Über die russischen Zivilisten, die unter solch
Beschuss und Stromausfällen zu leiden haben, berichtet kein
buntdeutscher Journalist. Als aber am gleichen Tag TCE ver-
meldete: ,,Großflächiger Stromausfall in der Ukraine nach
russischen Angriff mit Hyperschallraketen“ ist das Gejam-
mer um das schwere Schicksal der ukrainischen Zivilisten
mal wieder grenzenlos.
Längst hat man sich daran gewöhnt, dass im ÖRR in den
Nachrichten nur getroffene Wohnhäuser und getötete und
verwundete ukrainische Zivilisten gezeigt werden. Während
man wegen der Berichterstattung von ZDF und ARD über
Israels Krieg in Gaza eine plötzliche ,,Neutralität“ der Be-
richterstattung des ÖRR von der Staatspresse anzweifelt
wird, stellt man die Neutralität der Berichterstattung des
ÖRR im Krieg in der Ukraine nicht infrage. Dort wird wei-
ter jede ukrainische Propaganda vorbehaltlos verbreitet.
Kaum noch mit dem Zusatz versehen, dass ,,sich die An-
gaben nicht unabhängig überprüfen lassen“.
Ungekehrt wird dass, was die Ukraine anstellt, kaum an-
gesprochen. ,, Ukrainische Drohnen treffen Heizkraftwerk
in Woronesch – Tausende Russen sind ohne Strom und
Heizung. Angriff auf strategisch wichtige Grenzregion“
heißt es in der „Frankfurter Rundschau“. Natürlich wird
nie ein totet russischer Zivilist fotografiert oder gar ein
verwundeter Zivilist interviewt! Dieses ,,Privileg“ steht
in der ,,neutralen“ Berichterstattung nur den Ukrainern
zu. Und darin zählen nur ukrainische „Erfolge“!
So heißt es auf Euronews zu den durch russische Angriffe
ausgelösten Stromausfall: ,,Nach Angaben der ukrainischen
Energieministerin Switlana Hryntschuk war die Situation in
den Regionen Charkiw, Poltawa und Donezk am schlimmsten,
und aufgrund der wiederholten abendlichen Angriffe auch in
den Regionen Sumy und Tschernihiw“. Wie ,,schlimm“ es in
der Gegend um Woronesch steht, interessiert hier niemand!
Natürlich darf nicht fehlen, was der große ukrainische Militär-
führer Selenskyj dazu zu sagen hat: ,,Für jeden Energieschlag
Moskaus, mit dem sie den einfachen Menschen vor dem Win-
ter schaden wollen, sollte es ausnahmslos Sanktionen gegen
den gesamten russischen Energiesektor geben. Bisher wird
die russische Atomindustrie nicht sanktioniert, der militär-
isch-industrielle Komplex Russlands erhält westliche Mikro-
elektronik, und auch auf den Öl- und Gashandel sollte mehr
Druck ausgeübt werden“, sagte Selenskyj“.
Das auch die ,,Energieschläge“ des Schauspielers aus Kiew
überwiegend ,,den einfachen Menschen vor dem Winter
schaden“ sollen, kommt nicht zur Sprache. Ebenso wenig
wie hierzulande auch nur ein einziger Grüner einmal die
Umweltschäden, welche durch ukrainische Angriffe auf
russische Ölraffinerien und Versorgungspipelines entste-
hen einmal ansprechen täte. Ebenso wie es tabu ist sich
zu fragen, warum die Regierung aus Deutschland ausge-
rechnet das Land unterstützt, dass möglicherweise seine
Versorgungspipelines sprengen ließ!
Wenn überhaupt einmal Klima – und Umweltschäden im
Krieg zur Sprache kommen, dann geht es nur um die uk-
rainischen Kernkraftwerke. So denn auch in dem Bericht
der „Frankfurter Rundschau“: ,, Unterdessen erklärte der
ukrainische Außenminister Andriy Sibiga, dass Umspann-
werke, die die Kernkraftwerke Chmelnyzkyi und Rivne ver-
sorgen, zu den Zielen der Angriffe der russischen Truppen
gehörten. „Das waren keine zufälligen, sondern gut geplante
Angriffe. Russland gefährdet vorsätzlich die nukleare Sicher-
heit in Europa. Wir fordern eine dringende Sitzung des Gou-
verneursrates der IAEO, um auf diese inakzeptablen Risiken
zu reagieren“, sagte Sibiga“.
Immer, wenn die Ukraine von ihren westlichen Verbündeten
nicht die Waffen geliefert bekommen, deren Lieferung sie fort-
während fordern, kommt es in der Ukraine zu solch einer bri-
santen Situation und so schreckt man eben die Eurokraten mit
dem nuklearen Supergau. Wobei man sich in der Ukraine des-
sen sicher sein kann, dass im Westen kein einziger Journalist
es nachfragen wird, wie weit denn diese von den Russen getrof-
fenen Umspannwerke nun tatsächlich von den Kernkraftwerke
Chmelnyzkyi und Rivne entfernt sind. Und ist dies Bedrohungs-
lage nicht groß genug, vermeldet man eben, dass eine russische
Drohne oder Geschoss Tschernobyl getroffen habe. Tschernobyl
zieht immer!
Auch Russland nutzt die Gelegenheit und meldet einen ukrain-
ischen Angriff auf ein Kernkraftwerk: ,,In Belgorod wurde das
KKW „Luch“ angegriffen. Um solch einem atomaren Gau fürch-
tet sich seltsamer Weise niemand im Westen. Während man die
Angriffe der Russen auf die ukrainische Stromversorgung wegen
der Leiden der Zivilbevölkerung verurteilt, ruft niemand diesbe-
züglich die Ukraine zur Mäßigung auf. Eher im Gegenteil werden
die Angriffe auf die Gegend um Woronesch in der Presse als uk-
rainische Erfolge gefeiert. Mehr muss man dazu wohl nicht sa-
gen!

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus – Heute: Politische Psychologie

 

Erst gestern verfasste Thomas Holl in der „Frankfurter
Allgemeinen Zeitung“ den geistigen Sondermüll „AfD-
Delegation in Russland: Von Steuerzahlern finanziert,
von Kritik begleitet“ und schon macht dieses herunter-
gekommene Schmierblatt wieder solche Schlagzeilen.
Dieses Mal versucht sich Justus Bender an dem Thema
„Was hilft gegen die AfD? Man muss die Gefühle der An-
hänger spiegeln“. Nun vermag ein Bender noch nicht ein-
mal die Gefühle seiner Leser wiederzuspiegeln, – es sei
denn die Leser der FAZ wären allesamt geistig zurückge-
blieben und haben durch jahrelanges Lesen des Blattes
eine Art Gehirnwäsche bekommen. Was auch erklärt,
warum das Blatt pro Jahr etwa 5,2 Prozent an verkauf-
ten Ausgabeexemplaren verliert.
Das einzige was Thomas Holl beweist und nun Justus
Bender bestätigt, ist, dass man in der „Frankfurter All –
gemeinen Zeitung“ von neutraler Berichterstattung we-
nig hält und solche auch nicht kann.
Es ist gewiss nicht die Aufgabe von Journalisten, – und
schon gar nicht von seriösen -, Ratschläge zum Bekämp-
fen einer Partei zu erteilen!
Bender fasst die üblichen Vorurteile zusammen, so wie
etwa den: ,, Die zweite Erklärung gefällt wahrscheinlich
vielen nicht. Den AfD-Wählern gefällt sie nicht, weil sie
darin wirken wie irrationale Wesen, mit denen man kein
faktenbasiertes Gespräch führen kann“.
Wann haben denn Bender & Co je versucht einmal mit
AfD-Wählern solch ein ,,faktenbasiertes Gespräch“ ge-
führt? Oder selbst einmal echte Fakten angeführt? Hat
etwa ein Thomas Holl in seinen AfD-Russland-Hetzar-
tikel mal auf den Fakt hingewiesen, dass auch die SPD-
Politiker Ralf Stegner, Ronald Pofalla und Matthias Plat-
zeck zu solch Gesprächen nach Russland gefahren sind?
Hat er etwa die SPD auch als „Volksverräter“ oder ,,Pu-
tin-Freunde“ dargestellt und als ,,von Russland bezahlt“?
Das wäre doch mal ein ,,faktenbasierter“ Artikel gewe-
sen!
Justus Bender dagegen versucht seinem belanglosen Ge-
schwätz mit dem üblichen Stilmittel des Schweinejourna-
lismus, nämlich irgendeinen vermeintlichen Experten, wie
den üblich abgehalfterten Politologen, den phrasendresch-
enden Soziolgen usw. sein leeres Geschwätz aufzuwerten.
Diese Rolle übernimmt hier der Mannheimer Psychologe
Harald Schoen, welcher, – natürlich rein zufällig -, gerade
zu dem Thema forscht. Wobei natürlich offen bleibt wie
viele ,,faktenbasierte Gespräche“ Schoen im Rahmen sei-
ner „Untersuchungen“ mit AfD-Wählern denn so geführt
hat! Schoen ,,fragte Deutsche gemäß dem Standardmodell
der Persönlichkeitsforschung nach ihren Charaktereigen-
schaften und danach, welche Partei sie wählen“. Also das
Stellen von Standardfragen ist nicht wirklich ein ,,fakten-
basiertes Gespräch“! Ganz dementsprechend, dass, wenn
man nur Standardfragen stellt, man eben auch nur Stan-
dardantworten bekommt, fiel dann Schoens Untersuch-
ung dann auch aus! Das Ergebnis liest sich dann bei Ben-
der so: ,, Das Ergebnis war vielsagend. Wer eher einen
verträglichen Charakter hatte, also hilfsbereit oder mit-
fühlend war, wählte eher SPD. Wer eher extravertiert
war, also gesellig und abenteuerlustig, wählte eher FDP.
Wer verträglich war und offen für neue Erfahrungen,
wählte eher die Grünen. Wer eine gewisse Ordnungsliebe
hatte und gewissenhaft war, wählte eher CDU oder CSU.
Und wer eine noch viel größere Ordnungsliebe hatte und –
anders als die Unionswähler – emotional ziemlich instabil
war, also neurotizistisch, wie Psychologen das nennen, der
wählte eher die AfD“.
Aber sicher doch! Wo ist der gute Onkeltyp oder die queere
Drugqueen die so auf kleine Kinder stehen und daher schon
seit Jahrzehnten grün wählen? Und wer da auf Bezahlung
aus Schwarzen Kassen oder auf zwielichtige Boni etwa für
Beschaffungskriminalität wie bei den Maskendeals in der
Corona-Zeit steht, kann man eher auch nicht gerade ord-
nungsliebend nennen!
Und würde man nun Harald Schoen und seine Untersuch-
ungen irgendwie ernst nehmen, dürfte es kaum noch Ehe-
bzw. Liebespaare oder Leute mit Freundeskreis geben, eben
,,gesellige“ Menschen, gemessen am Wahlergebnis der FDP!
Aber am Ende kommt eben genauso etwas raus, wenn man
vollkommen unfähig ist eine faktenbasierte Untersuchung
durchzuführen. Oder anders gesagt, dass ist genau dass,
was am Ende bei ,,Politische Psychologie“ herauskommt!
Offensichtlich war selbst dem Justus Bender dieser Harald
Schoen oder seine Untersuchungsergebnisse nicht ganz ge-
heuer. Deshalb fügt er noch schnell hinzu: ,, Andere Forscher
haben sich dieser Erkenntnis mit anderen Begriffen genähert.
Die Demoskopen vom Allensbach-Institut zum Beispiel. Sie
fanden heraus, dass AfD-Wähler tendenziell viel pessimist-
ischer sind als Wähler anderer Parteien. Das passte gut zum
Neurotizismus“. Ja, wenn man beständig als ,,rechtsextrem“
bezichtigt, seine Wählerstimme ungültig gemacht, und be-
ständig links-rot-grüner Hetze im Netz ausgesetzt ist, da
kann man in der Tat schon etwas pessimistischer drein-
blicken!
Und wie viele dieser Studien und Untersuchungen solche
,,in Auftrag gegebene“ sind, welche stets ganz im Sinne
der Auftraggeber ausfallen und wer diese Auftraggeber
dann am Ende sind, gibt buntdeutscher ,,Qualitätsjour-
nalismus“ leider auch nicht her.
So in seiner geistigen Einfalt bestätigt, kommt nun Jus-
tus Bender voll in Fahrt: ,, AfD-Wähler neigen demnach
zu Angst, und das ist keine aufgesetzte Angst, sie wird tief
empfunden. Sie glauben tatsächlich, das Abendland stehe
vor dem Ende, weil es überrannt werde von migrantischen
Horden. Sie glauben, Deutschland werde von naiven Gut-
menschen an den globalen Süden verkauft. Sie glauben, die
Grünen wollten eine Diktatur errichten. Sie glauben an Ver-
fall, Untergang, Apokalypse. Warum? Weil es eben Menschen
gibt, die ein solches Naturell haben“.
Wann war Bender das letzte Mal nachts in einem Problem-
viertel einer Großstadt unterwegs oder nachts auf einem
Bahnhof oder S-Bahnstation? Und das die Grünen Mil-
lionen Deutsche, die noch mit Öl – und Gas heizen, dies
genommen und ihnen Solaranlagen förmlich aufgezwun-
gen hat schon etwas von Diktatur! Und was Rot-Grün
aus der deutschen Wirtschaft und Industrie gemacht,
das hat doch in der Tat was von Untergang.
Aber Typen wie Bender werden erst aufwachen, wenn
in Frankfurt am Main das Gasnetz demontiert und sie
sich dann im Winter den Arsch abfrieren werden. Wenn
Bender, Holl & Co sich weiter solchen Müll zusammen-
schreiben und daher die Auflage der FAZ noch drast-
ischer sinkt, wird man sich wohl bald das Heizen der
Redaktionsräume nicht mehr leisten können.
Und dann versucht sich Bender selbst in Küchen-Psy-
chologie: ,,Menschen wählen Politiker, die ihnen ähn-
lich sind. Das bestätigen die Wählerbefragungen“. Da-
nach müssten ja überwiegend Lesben die Alice Weidel
wählen! Leicht Demente wählten dann Olaf Scholz und
Gewohnheitslügner verstärkt den Friedrich Merz! Ist ja
,,wissenschaftlich bestätigt“.
Aber da es sich bei Benders Artikel um den üblichen Hetz-
beitrag gegen die AfD handelt, wird uns gar nicht erst er-
klärt, was nun solche Wählerbefragungen etwa über die
Wähler von Sozis, Grünen, Linken, schlappen Liberalen
und vorgebliche Christdemokraten aussagt. Vielleicht
auch, weil das Ergebnis zu vernichtend ausgefallen wäre,
wenn halt die Forscher in der Lage wären ihre eigenen
Untersuchungen tatsächlich ,,faktenbasiert“ auswählen
imstande wären.
Bender ergeht sich nun ins übelste Gehetze: ,, Der AfD
werden große Fähigkeiten nachgesagt, Menschen über
die sozialen Medien zu manipulieren, dabei ist das, was
sie tatsächlich tut, ganz banal. AfD-Vertreter stehen vor
der Kamera, ohne Inszenierung, ohne Drehbuch, und
sagen, dass sie Angst haben“.
Die großen Manipulationen gehen eher von den Altpar-
teien aus, die über die von ihnen geführten Ministerien
zig Millionen dafür ausgeben, ganze Legionen von staat-
lich geförderte „Demokratieverteidiger“ dafür zu bezah-
len, dass diese in Dauerschleife unentwegt Hass und
Hetze gegen die AfD verbreiten. Um dies zu wissen,
braucht man noch nicht einmal ein vermeintlicher
Forscher oder Experte zu sein, sondern 10 Minuten
scrollen in Tiktok reicht dazu vollkommen aus. Die
halbstaatlichen Akteure erkennt man schon daran,
dass sie außer gegen Nazis, Rechte und AfD zu sein,
kein anderes Thema haben.
Das wäre doch mal ein spannendes Thema für die
buntdeutsche Presse es einmal herauszufinden, wer
von denen mit welchen Summen staatlich gefördert
wird und von welchem Ministerium.
Und fast klingt es als würde Bender diese staatlich ge-
förderten Angstverbreiter meinen: ,, Es gibt nur eine
Gefahr, die im Wort „benutzen“ liegt: Die Angst darf
nicht aufgesetzt sein. Extremisten lügen nicht, wenn sie
sagen, dass sie Angst haben. Wenn Demokraten ängst-
liche Wähler gewinnen wollen, dürfen sie auch nicht
lügen, das merken alle“. Gilt das nun für die „Demo-
kraten“, welche den Wähler immer Angst einflößen
damit, dass es wieder ,,kurz vor 1933 sei“? Denn die
lügen meist alle da, wo sie nicht ohnehin der heuch-
lerisch-verlogenen Doppelmoral frönen.
Bei Bender sein Zusammengeschreibsel konnt eigent-
lich am Ende nur die Frage auf: Warum wird uns nicht
auf gleiche Art und Weise einmal der Grünen-Wähler
analysiert, oder der Sozi – und Linkenwähler? Oder
reicht dazu die gesamte Pseudo-Politische Psychologie
nicht aus um in solch menschliche Abgründe vorzudrin-
gen?
Bender kommt dagegen mit dem Nixon-Fehler einmal
ungeschminkt in ein Rededuell gegangen zu sein. Das
wird viele deutsche Bürger aber eher unangenehm da-
ran erinnern, was Baerbock, Habeck, Klingbeil & Co
auf Steuerzahlerkosten für Schminke und Edelfotos
ausgegeben haben. Angesichts der da zusammenge-
kommenen Summen hätten die meisten Bürger es
denen eher verziehen, wenn sie ungeschminkt und
ungestylt ihre Auftritte angetreten hätten. Zumal die
doch sonst immer ,,authentisch“ rüberkommen wol-
len!
Bender fabuliert lieber weiter: ,, Menschen, die emo-
tional instabil sind, gehören nicht in die Psychiatrie.
Sie haben einfach die Neigung, stark auf Angstreize
zu reagieren. Sie sind nicht abgebrüht, nicht aus Stein.
Genauso sind Menschen, die eine gesteigerte Ordnungs-
liebe haben, keine Zwangsneurotiker. Sie haben einfach
die Erfahrung gemacht, dass Regeln für ihre Sicherheit
wichtig sind; dass in der Regellosigkeit hingegen große
Gefahren drohen, weil andere die Anarchie ausnutzen“.
Die mit Angstneurosen findet man allerdings eher bei
Sozis, Grünen und Linken als bei der AfD! Denken wir
nur an deren unzählige Wähler, die Angst haben, dass
,,es wieder wie 1933″ wird, an Sozis, die schon einmal
alle sensiblen Daten löschen wollen oder die Grünen,
be bereits einen besonderen Schutz für sich fordern!
Die wurden Opfer ihrer eigenen Angstmacherei! Und
gewiss ist unter denen so mancher, der schon ein Fall
für die Psychiatrie wäre! Zumal die dann in derselben
ihre Wählerklientel antreffen, wie den psychisch-kran-
ken Messermann. Man fordert ja umgekehrt von den
Ossis auch, dass diese erst einmal den Ausländer näher
kennenlernen sollen.
Bender kommt denn auch gleich mit einer weiterenfreud –
schen Fehleinschätzung daher: ,, Die Überlegung muss
lauten, welche Art von Politiker solchen Menschen ver-
trauensvoll erscheint. Angela Merkel ist ein interessantes
Beispiel, weil sie eine sehr vorsichtige Politikerin war. Ihre
Positionen ergaben sich aus Analysen von Rechtslage und
politischen Folgen. Sie leitete sie her, sie rechnete sie aus.
Merkel ist promovierte Quantenchemikerin.“
Ja Merkel hat gewiss ,,vorsichtig“ gehandelt als sie 2015
am Parlament vobei und hinter dem Rücken die Grenzen
öffnen ließ! Oder als sie 2019 unter Bruch des Grundge-
setzes aus Südafrika anwies, dass die vollkommen legale
und demokratische Wahl eines FDP-Politikers zum Minis-
terpräsidenten in Thüringen befahl rückgängig zu machen.
Daneben gleich schon dieses ehrfurchtsvolle Erstarren vor
einem akademischen Titel! Was hat Merkel denn als Quan-
tenchemikerin in der DDR Besonderes geleistet?
Bender setzt gleich noch einen drauf: ,, Um AfD-Wähler zu-
rückzugewinnen, muss also über die vorrationalen Ursachen
ihrer Anhängerschaft nachgedacht werden, die Rachegelüste,
den Ordnungssinn, die Empfänglichkeit für Ängste, die Per-
sonalisierung der neuen Medienwelt, die Authentizität von
AfD-Politikern. Die demokratischen Parteien müssen furcht-
lose, authentische Persönlichkeiten anbieten, denen man
glaubt, eine Ordnung einzuhalten“.
Welche Rachgelüste? Es waren wohl eher ihre Gegner, die
mit ,,Scheiß AfD“-Songs und Hass auf die AfD-Schilder auf-
marschiert sind!

Hier der Originalbeitrag:

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/was-hilft-gegen-die-afd-man-muss-die-gef%C3%BChle-der-anh%C3%A4nger-spiegeln/ar-AA1Q4V5l?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=691066d8f59441a986f7998505dba2c8&ei=11

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus – Heute: Ein Hetzer

 

 

In der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ zeigt Thomas Holl,
dass er unabhängigen Journalismus ebenso wenig beherrscht,
wie eine neutrale Berichterstattung. Statt dessen erwartet den
Leser die übliche tendenziöse Berichterstattung, noch dazu
eine voller Lügen. Schon der Titel „AfD-Delegation in Russ-
land: Von Steuerzahlern finanziert, von Kritik begleitet“ ist
so eine dreiste Lüge, denn noch ist gar keine AfD-Delega-
tion in Russland!
Denn nzr so kann Holl weiter dreist draufloslügen. Das es
solche Besuche in Russland auch von SPD-Politikern gege-
ben hat, unterschlägt Holl ebenfalls. Die AfD untersagte
ihrer Delegation die Reise, gerade wegen solcher Hetze
wie sie Holl hier vom Stapel lässt: ,, Russland – einem
Sehnsuchtsort für Rechtspopulisten und Putin-Fans“.
Demnach wären auch SPD-Politiker wie Ralf Stegner
nun „Rechtsradikale“ und „Putinversteher“!
Und obwohl Holl selbst zugeben muss ,, Das Vorhaben
ist zwar von der AfD-Führung gestoppt worden, nach-
dem es öffentlich wurde“, lautet trotzdem seine fette
Überschrift „AfD-Spitze billigt die Reise“!
Es gehört gewiss nicht zu einer neutralen Berichterstatt-
ung irgend einem hergelaufendem Politiker zuzustim-
men und nach dem Munde zu reden. Der sichtlich für
den Beruf eines Journalisten talentbefreite Mietschrei –
berling Holl tut es trotzdem: ,, Doch den von CSU-Ge-
neralsekretär Huber zu Recht als „Landesverrat“ bewer-
teten Russland-Trip hat die Fraktionsspitze um Alice
Weidel gebilligt und die vom Steuerzahler finanzierten
Reisekosten abgezeichnet“.
Irgendeinen Beweis dafür, dass Alice Weidel die Reise
gebilligt und dass diese auf Kosten der Steuerzahler er-
folgen sollte, kann Holl natürlich nicht vorlegen! Es
sind ebensolche losen Behauptungen, wie ,, ,, Russland –
einem Sehnsuchtsort für Rechtspopulisten und Putin-
Fans“!
Thomas Holl hat hier ein weiteres Machwerk abgeliefert,
dass allen aufzeigt, wie angrundtief widerlich der bunt-
deutsche Schweinejournalismus sein kann. So auf unters-
tes Schmierblattniveau herabgeschrieben, muss man sich
in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung nicht wundern,
wenn die Leser zunehmend ausbleiben.
Aber folgen wir weiter Holls hetzenden Schweinejournalis-
mus-Stil: ,, Jetzt heißt es schon im Duktus einer Möchte-
gern-Regierungspartei, man wolle „Gesprächskanäle nach
Russland offenhalten“, in „Ergänzung zu den intensiven
Kontakten in die USA“. Dort wollen AfD-Vertreter von
Trumps nationalistischer MAGA-Bewegung siegen lernen.
Da schließt sich der Kreis“.
Nein! Hier schließt sich eher der Kreis zwischen tendenziö-
ser Berichterstattung und billigstem Schweinejournalismus!
Man lese nur in Holls Werdegang: ,, In seiner Magisterarbeit
beschäftigte er sich mit der Figur des Opfers im deutschen
Kriminalroman der Gegenwart“. Ein verhinderter Autor
von Krimi-Schundromanen der zum Journalisten berufen
fühlte. Wie bei Mietschreiberlingen üblich wechselte er
im buntdeutschen Blätterwald von einem Schmierblatt
zum anderen. In keinem scheint man sich sonderlich be-
müht zu haben ihn zu behalten! 2019 schaffte er es dann
in die Redaktion der FAZ. Wie man dem Stil seines Arti-
kels „AfD-Delegation in Russland: Von Steuerzahlern fi-
nanziert, von Kritik begleitet“ unschwer entnehmen kann,
hat das jahrelange Herumhangeln im buntdeutschen Blät-
terwald zu keiner nennenswerten qualitativen Verbesser-
ung seiner Beiträge geführt. Von einer neutralen Bericht-
erstattung ist Holl immer noch soweit entfernt, wie der
Sudan von seiner ersten Mars-Mission!

Hier wie immer der Original-Beitrag:

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/afd-delegation-in-russland-von-steuerzahlern-finanziert-von-kritik-begleitet/ar-AA1Q1fDn?ocid=msedgntp&pc=U531&cvid=690f2d0f9fa649588d3c29234b9db44a&ei=49

Merkel wird vermisst

Immer, wenn man gerade denkt es könnte nicht viel schlimmer
kommen, wird man beim Blick in die buntdeutsche Presse eines
Besseren belehrt.
Wie unter allen Regierungen aus Deutschland zuvor, so fällt
nun auch unter der Regierung Merz obligatorisch der Regier –
ungsflieger aus. An Bord war dieses Mal der Johann Wadepuhl.
Da derselbe ohnehin nicht für Deutschland unterwegs könnte
man es glatt glauben, dass einzig noch das Wartungspersonal
der Regierungsflieger irgendwie auf Seiten Deutschlands ist.
Hier ermittelt der „Staatsschutz“ nun auch schon, wenn je-
mand an seinem eigenen Haus mehr als ein Deutschland-
fähnchen hisst! Immerhin gilt nun das Hissen der Staats-
flagge auf seinem eigenen Grundstück schon als „Provoka-
tion“. Das heißt jeder hergelaufene Migrant, welcher gerade
erst in Deutschland angekommen, jeder ausländische Stu-
dent, der hier auf Kosten der deutschen Steuerzahler stu-
diert und jedes linksversiffte Subjekt sowieso, können sich
durch den Anblick der Deutschlandfahne ,,provoziert“ füh-
len und da hierzulande der „Staatsschutz“ nicht mehr den
Staat, sondern nur noch solche politischen oder religiösen
Minderheiten schützt, ist er bei mehr als einer gehissten
Deutschlandfahne eben sofort zur Stelle. Schlimmer kann
eine Regierung wohl kaum ihre Verachtung für das eigene
Volk ausdrücken!
Jedoch die beunruhigsten Meldung aus der buntdeutschen
Presse ist wohl die, dass, angeblich inzwischen jeder Vierte
die Angela Merkel vermissen soll! Wobei es schon merkwür-
dig ist, dass Merkel von ihrer eigenen Partei mit am wenigs-
ten vermisst wird. In der WAZ lesen wir dazu: ,,Merkel wird
mehrheitlich bei den Linken (61 Prozent) und den Grünen
(52 Prozent) vermisst. Bei der Union sind es immerhin 22
Prozent und damit jeder Fünfte. Bei der SPD vermissen 34
Prozent die Altkanzlerin. Am beliebtesten ist Merkel bei
den 18- bis 29-Jährigen, wo jeder dritte die Altkanzlerin
vermisst“. Zum Glück wird Merkel also hauptsächlich
nur von den Anhängern der Altparteien vermisst! In der
AfD oder dem BSW scheint sie dagegen kaum jemand zu
vermissen!
Und auch sonst außerhalb der politischen Blase wird sie
und die Politik für die sie stand nicht sonderlich vermisst:
,,Auf die Frage „Vermissen Sie Angela Merkel als Bundes-
kanzlerin?“ antworteten insgesamt 25 Prozent mit „Ja“
und „eher Ja“, 68 Prozent dagegen mit „nein“ und „eher
nein“. Nun ist die Frage, ob es unter Merkel in Sachen
Ukraine anders oder gar besser gelaufen wäre, relativ.
Sieht man ihren letzten Staatsakt Ende 2021 den Knebel-
vertrag von Joe Biden, der Deutschland sämtlicher Vor-
teile der Nutzung von Nordstream 1 und 2 beraubt hätte
und noch dazu einzig die Ukraine begünstigte, welche
10 Jahre lang weiter Milliarden an Transitgebühren für
russisches Öl und Gas kassieren sollte ohne das dieses
noch über ukrainisches Territorium geleitet und das
Merkel der Ukraine obendrein noch den Umstieg auf
erneuerbare Energien zum erheblichen Teil finanzie-
ren wollte, beweist wohl, dass es unter Merkel auch
nicht besser gelaufen wäre. Vielleicht glauben viele
der Millionen Bürger, die noch mit Öl und Gas hei-
zen und welche nun von derRegierung Merz völlig
im Stich gelassen werden, weil die Regierung schon
2026 damit anfängt die Gasversorgungsleitungen
zu demontieren, ganz so wie man zuvor hirnlos die
Atomkraftwerke gesprengt und sich so jeglicher
Notfallstromversorgung beraubt, dass solches un-
ter Merkel nicht geschehen wäre.
Doch bestimmt wäre unter Merkel die Ukraine-Po-
litik der Regierung kein bißchen anders abgelaufen.
Immerhin wurde die Ukraine schon unter Merkel,
seit 2014, mit unseren Steuergeldern reichlich ver-
sorgt!
Das einzige, was unter Merkel anders als unter Merz
gelaufen wäre, wäre, dass unter Merkel noch weitaus
mehr Migranten nach Deutschland gelangt und her-
eingeholt worden wären, es weder Grenzkontrollen
noch Zurückweisungen gegeben hätte. Hätte Merkel
2022 noch regiert, hätten wir gewiss noch 1 bis 2 Mil-
lionen Ukrainer mehr im Lande und ebenso viel Syrer
und Afghanen!

Quo vadis CDU? 2.Teil

Während die CDU erklärte die Aufnahmeprogramme zur
dauerhaften Ansiedelung von Afghanen in Deutschland
beenden zu wollen, ließ die CDU-Regierung dieselben so-
fort nach den Wahlen wieder aufnehmen.
Dann erklärte die CDU die Syrer wieder zurück nach Sy-
rien schicken zu wollen, nur um dann den Johann Wade-
puhl nach Syrien zu schicken, wo dieser dann medienge-
recht feststellte, das Syrien ,,so zerstört“, das man nicht
dorthin abschieben könne.
Um das Maß voll zu machen, erklärte nunmehr Friedrich
Merz: ,,Wir wollen ein attraktives Einwanderungsland
sein“. Also im Grunde genommen, läuft alles weiter wie
unter Mutti! Und da wundert man sich in der CDU noch,
warum immer mehr Bürger lieber gleich die AfD wählen.
Die CDU ist derzeit zu allem bereit und zu nichts zu ge-
brauchen und mittlerweile so tief gesunken, dass selbst
der eigene Koalitionspartner, SPD, Demos gegen sie or-
ganisiert.
Zwar stellte Friedrich Merz erst kürzlich fest, dass seine
Regierung am Ende ist, aber man macht trotzdem weiter
wie bisher und eine Koalitionspartei gibt der anderen die
Schuld daran. Für die geistig Minderbemittelten hat man
wie gewohnt die einzige Erklärung, nämlich die, dass die
AfD an allem Schuld sei.
Ansonsten lässt die rot-grüne Blase über die eingekaufte
Zivilgesellschaft die übliche Propaganda gegen jegliche
Abschiebung verbreiten. Da sieht man nun reihenweise
in den Sozialen Medien irgendwelche Migranten die am
Jammern, ob sie nun auch abgeschoben werden. Natür-
lich erfüllt es seinen Propagandazweck, zumal niemand
hinterfragt, warum sich da der ,,normale“ Migrant mit
dem, der vergewaltigt und geraubt oder das Kalifat in
Deutschland ausrufen will, gemein macht. Offensicht-
lich haben sie nichts dagegen einzuwenden, solange
nur die Deutschen vergewaltigt und ausgeraubt wer-
den. Und dann wundern sich dieselben Migranten,
dass umgekehrt, dann auch immer mehr dieser Deut-
schen dafür sind, dass man diese Migranten auch zu-
sammen mit den Kriminellen abschiebt!
Es ist ja nicht so in diesem Land, dass alle die vorgeben,
sowas für den Feminismus zu kämpfen, je auch nur an-
satzweise etwas Mitgefühl für ein von einem Migranten
vergewaltigtes Mädchen oder eine Frau aufgebracht hät-
ten. Die Vergewaltigungsopfer dienen ihnen, wenn über-
haupt, nur als Mittel zum Zweck ihren übersteigerten
Hass auf alle Männer auszuleben. Wobei das bevorzugte
Objekt ihres Hasses eher nicht der eigentliche Vergewal-
tiger oder Frauenmörder, sondern eher der weiße alte
Mann ist. Auch dies gehört zur heuchlerisch-verlogenen
Doppelmoral dazu. So wie dass, was im Bundestag sitzt,
für jeden angegriffenen Migrant sofort eine Schweigemi-
nute veranstaltet, dieselbe aber einem von einem Migran-
ten vergewaltigtes und ermordetes deutsches Mädchen
verweigert, weil es diesen Abgeordneten wichtiger ist,
,,zur Tagesordnung“ übergehen zu können!
Genau dadurch werden diese Koalitionspartner zunehm-
end zu einem Klotz am Bein der CDU. Alles was so denn
die schlappen Christdemokraten noch tun können, ist es
gehörig Stimmung gegen Langzeitarbeitslose zu machen,
denn die haben keine Lobby, und so fängt die SPD ihnen
dort auch noch die Stimmen weg. Dieselbe SPD, die zu-
vor im Bunde mit den Grünen, erst den Niedergang der
deutschen Wirtschaft mit dem green Deal und offener
Kriegstreiberei herbeigeführt. Eine Krise, die nicht nur
dazu führte, dass man sich den Sozialstaat, nebst Renten –
und Krankenkasse nicht mehr leisten kann und nebenbei
noch weitere Millionen Arbeitslose produzierte. Der irr-
sinnige Plan dahinter, dass eine ausufernde Rüstungsin-
dustrie die so freiwerdenden Fachkräfte sämtlich auffan-
gen werde, war von Anfang an eine Illusion. Durch die
von Sozis und Grünen ausgelöste Energiekrise werden
sich viele Bürger schon bald nicht nur keine Heizung
mehr leisten können, sondern bei steigenden Kraftstoff-
preisen noch nicht einmal mehr die tägliche Fahrt zum
Arbeitsplatz.
Die CDU tat dagegen nicht nur nichts, sondern mischte
ganz vorne mit bei der Kriegstreiberei, wo man lieber die
Milliarden, welche dem eigenen Land fehlen, nahmen
um das ukrainische Fass ohne Boden zu befüllen oder
diese Milliarden in überteuerte und oft kaum funktio-
nierende Waffensysteme aus dem Ausland investierte.
Man freute sich sogar noch, wenn der Schauspieler aus
Kiew, Selenskyj, die eigenen Versorgungspipelines spren-
gen ließ oder nun die russische Öl – und Gasversorgung
bombardieren lässt. Öl und Gas, dass die eigene Wirt-
schaft und Industrie gerade jetzt so dringend benötigt
hätte. Als wäre die so erzeugte künstliche Erhöhung
der Energie – und Rohstoffpreise, die zweifelsohne
Deutschland mit am härtesten treffen werden, nicht
schon schlimm genug unterstützt die Regierung Merz
auch noch den Irrsinn der Eurokraten sich unnötig
vor der Zeit von Öl und Gas ganz zu verabschieden.
Millionen deutsche Bürger, die noch mit Öl und Gas
heizen, werden von der Regierung aus Deutschland
ims Stich gelassen und die werden 2026, wenn es sie
besonders trifft, gewiss keine CDU mehr wählen.
Bis heute wurde den Bürgern nicht erklärt, warum
bei den Verträgen, die Robert Habeck als Ersatz für
russisches Öl und Gas ab 2022 mit Katar, Saudi Ara-
bien usw. abgeschlossen, überall US-Konzerne als
Zwischenhändler eingebunden wurden. Zum einen
widerspricht dies dem propagierten ,,sich von aus-
ländischen Rohstofflieferanten unabhängig“ machen
zu wollen und zum anderen treibt es die Preise noch
mehr nach oben. Noch schlimmer fiel Habecks green
Deal aus, mit ,,grünem“ Wasserstoff als Gasersatz!
Dieser sollte in Länder wie Namibis, – weiter weg
ging es wohl nicht -, produziert werden. Wenn der
einmal um die halbe Welt verschifft dann in Deutsch-
land ankommt, ist er alles andere als ..grün“ oder gar
umweltfreundlich produziert!
Und was macht die CDU? Sie hält weiter an Habecks
Hirngespinsten wie dem vom ,,grünen“ Wasserstoff
fest. Während man für die Wirtschaft den Industrie-
strompreis deckelt, bleiben die deutschen Bürger voll-
ständig auf ihren so überteuerten Strom – und Heiz-
kosten-Preise sitzen. Auch so wird man förmlich ge-
zwungen die AfD zu wählen, will man weiteren rot-
grünen Einfluss auf die Wirtschaft verhindern.
Alles zusammen zeigt, warum die schlappen Christ-
demokraten nun ebenfalls so eilig auf ein Verbot der
AfD drängen.

Die totale Hysterie der Sozis

Offensichtlich herrschen in manch SPD-Parteizentralen wegen
eines möglichen Wahlsiegs in Deutschland bereits eine ähnliche
Panik wie Ende 1989 bei den Genossen von der Staatssicherheit
der DDR. Und erste SPD-Bonzen verlieren ebenso die Nerven
wie Erich Mielkes Mitarbeiter. Zumindest handeln sie ebenso!
Nur so ist es wohl zu verstehen dass der SPD-Politiker Sebastian
Fiedler schon jetzt vorsorglich ,,sensible Behördendaten“ löschen
lassen will.
Solch ,,sensible Daten“ des Verfassungs – oder des Staatsschutz
dürften ähnlich ,,sensibel“ sein, wie damals die über alle Bürger
in der DDR angelegten Stasiakten des Ministerium für Staats-
sicherheit. Von der AfD besetzte Verfassungsschutz oder Staats-
schutz-Führungsposten könnte nämlich der AfD einige Einblicke
gewähren, wer sie bespitzelt. Was früher der ,,informelle Mitarbei-
ter“ ist heute ,,Informant“! Und von denen scheint es jede Menge
Akten zu geben, welche für die SPD-Genossen ebenso gefährlich
werden können, wie nach der Wende für die Genossen der SED!
Nicht umsonst wurden erhebliche Teile der Akten zum sogenann-
ten ,,Nationalsozialistischen Untergrund, kurz NSU, vom Verfass-
ungsschutz auf höhere Anordnung hin rechtzeitig und natürlich
,,rein zufällig“ geschreddert, bevor sich noch im Bundestag ein
sogenannter ,,NSU-Untersuchungsausschuss“ hatte bilden kön-
nen. Vom restlichen Teil der Akten sind etliche für Jahrzehnte
gesperrt worden und der Rest wird nur teilweise geschwärzt her-
ausgegeben. Und genau solch eine jehrelange, wenn nicht jahr-
zehntelange Sperrung will der SPD-Genosse Sebastian Fiedler
nun auch wieder, da, wo man die brisanten Unterlagen nicht
rechtzeitig löschen kann!
Man erinnert sich vielleicht noch gut an das erste angestrengte
Verbotsverfahren gegen die NPD. Damals erwiesen sich alle die
Partei belastenden Mitglieder allesamt als Mitarbeiter oder In-
formanten des Verfassungsschutz. Und bei der AfD wird es wohl
nicht viel anders sein, gemessen an den hysterischen Reaktionen
von SPD-Genossen. Dies dürfte vor allem im Osten brisant wer-
den, wo SPD-Genossen in den Bundesländern die Innenminister
stellen, denen der Verfassungsschutz untersteht! Wie man dort
an Material über die AfD gekommen und mit welchen Mitteln
die Berichte des Verfassungsschutz, die einem AfD-Verbot die-
nen sollte, dürften höchsten Sprengstoff gegen die SPD-Genos-
sen dastellen.
Nicht umsonst strengten ausgerechnet Sozis, Grüne und Linke,
also genau die Parteien, die gerne offen mit Linksextremisten
zusammenarbeiten und deren Organisationen, Verbände, Ver-
eine und Stiftungen staatlich finanzieren ließen und lassen, ein
Partei-Verbot der AfD an. Auch hier könnten AfD-Politiker auf
den richtigen Posten, wie etwa dem eines Innenministers, eines
Bildungs – und Familienministers reichlich Einblicke über die
staatliche Finanzierung dieser Organisationen, Vereine usw. er-
langen.
Dazu kommen die Verstrickungen von Verfassungsschutz, NGOs
und Linksextremisten im sogenannten „Kampf gegen Rechts“!
Wir erinnern uns an das sogenannte „Geheimtreffen von Pots-
dam“, wo sich Verfassungsschutzmitarbeiter mit links(extremen)
Journalisten von Correctiv trafen und Material austauschten. Zu-
dem erhielt das Journalistennetzwerk Correctiv dabei Material
von Greenpeace, das heißt eine vermeintliche ,,Umweltschutz-
organisation“ spionierte Rechte in Deutschland aus. Diese As-
pekte des „Geheimtreffen von Potsdam“ sind nie groß öffent-
lich gemacht oder gar aufgeklärt worden! Also reichlich wei –
tere ,,sensible Daten“, welche die SPD-Genossen doch lieber
gesperrt oder besser noch dauerhaft gelöscht sehen mögen.
Gar nicht auszudenken, wenn die AfD interne Einblicke in
das Auswärtige Amt erhielten und so ,,sensible Daten“ da-
rüber erhielte, wer im Außenministerium und zu welchem
Zweck und mit wem, zur dauerhaften Ansiedelung von Mi-
granten abgeschlossen und welche Rolle dabei linke NGOs
spielten, welchen man oft genug die Auswahl der so nach
Deutschland eingeflogenen Migranten besorgten.
Für die Genossen der SPD steht also vieles auf dem Spiel,
u.a. auch das, dass man ihnen ihre Biedermann-Masken
vom Gesicht herunterreißt und alle Bürger die Abgründe
sehen können, die sich dahinter auftun.
Schon jetzt geraten sie beständig durch die kleinen Anfra-
gen der AfD im Bundestag oder in den Landtagen immer
mehr in Bedrängnis. So sehr, dass Sozis und Grüne über
die ihnen hörige Presse und eingekauften Influencer die
Mär verbreiten lässt, dass diese Anfragen der AfD ,,Spio-
nage für Russland“ sei. Immerhin stellt die SPD den Bun-
desverteidigungsminister stellen, den Boris Pistorius, der
das Land ,,kriegstüchtig“ machen will! Dazu sind die Sozis
und Grünen die ärgsten Kriegstreiber. Da ist es geradezu
für die vernichtend, wenn die AfD es mit ihren kleinen An-
fragen es offenlegt, dass, im Gegensatz zu aller Kriegstreibe-
rei und Aufrüstung, zum Schutz der Zivilbevölkerung so gut
wie gar nichts getan wird. Mit dieser Information kann der
Russe ganz bestimmt viel anfangen!

Ist ja irre – Heute: Auswertung von Umfragen

Die jüngste Forsa-Umfrage zum Wahlverhalten in Deutsch-
land legte eigentlich nur eines offen, nämlich das sehr viele
buntdeutsche Journalisten erhebliche Schwierigkeiten da-
mit haben die Ergebnisse auszuwerten.
So titelte etwa die DTS Nachrichtenagentur am 4.November
2025: ,, Forsa: Union verliert – AfD bleibt vorn“. Am selben
Tag titelte die „Augsburger Allgemeine“ ,,AfD verliert in Um-
frage – Union wieder gleichauf“. Ähnlich titelte auch die „Welt“:
,,AfD verliert in Umfrage – Union erstmals seit Wochen gleich-
auf“. Der „Merkur“ titelte ,,Umfrage-Aufholjagd: Merz´Union
ist AfD wieder auf den Fersen“.
Es liegt also am Leser, je nachdem welches der Blätter er ge-
rade konsumiert, ob nun die CDU verliert oder dazugewinnt
oder die AfD.
Da die meisten buntdeutschen Schmierblätter in gewohnter
Gleichschaltung titeln und ein Journalist beim anderen ab-
schreibt, so muss man wieder, – ganz wie zu tiefsten DDR-
Zeiten zwischen den Zeilen lesen. Wichtig ist immer dass,
was dort nicht geschrieben steht!
Also, wenn die Mehrzahl der Schmierblätter schreibt, dass
die CDU dazu gewonnen habe, dann dürfte die Wahrheit
in einem Lande, indem man das Belügen des Volkes für
die Höchstform von Demokratie hält, eher im Gegenteil
liegen. Es ist also anzunehmen, dass die CDU kaum dazu
gewonnen, sondern eher nun nur etwas weniger die AfD
wählen würden.
Andererseits muss man nichts auf solche Umfragen, und
schon gar nicht auf solche die in Auftrag gegeben wurden,
geben. Wir erinnern uns noch gut daran, wie vor solchen
Wahlen angeblich die Grünen immer zugelegt und Taus-
ende neuer Mitglieder gewonnen und am Ende dann bei
den Wahlen nur noch mehr abschmierten als zuvor.
Im Staatsfernsehen der Ersten Reihe wo man doch Rate-
sendungen so liebt, insbesondere die wo talentbefreite
Komiker und Schauspieler eine Art Dauer-ABM als Rate-
teams innehabe, könnte man doch mal die führenden
Mietschreiberlinge aus dem buntdeutschen Blätterwald
einladen und die Teams von jedem Schmierblatt einmal
solch Umfrageergebnisse auswerten lassen. Am besten
auf Grundschulkinderniveau, wo sie etwa 1, 2 oder 3 auf
Lichtflächen hopsen dürfen, um die Journaille nicht zu
überfordern. Aber wahrscheinlich würden da die Teams
vom Tagespiegel und Merkur sich auf dem Boden beim
Springen auf das richtige Feld verkeilen, andere auf das
Licht am Ausgang zulaufen und der Rest ohne Regiean-
weisung von oben sich zu gar keiner Entscheidung durch-
rigen können.
Von daher lässt man immer nur die selben im Presseclub
auftreten, wo, da sie ohnehin alle einer Meinung sind so
eine Spannung aufkommt als würde man einer 86-Jähri-
gen beim der Beinenthaarung zusehen. Ein Wunder, dass
sich solch eine Sendung immer noch hält. Allerdings hat
man auch nie was von den Einschaltquoten des Presse-
clubs gehört. Selbst die Stimmen der Anrufer klingen
immer so gleich, dass man fast meinen könnte, dass es
sich bei denen gleichfalls um Mitarbeiter des ÖRR han-
delt.
Beim ÖRR ist man inzwischen ohnehin dazu übergegan-
gen verstärkt die eigen Mitarbeiter als ,,zufällig“ vorbei-
kommende Bürger zu interviewen. Was zeigt, wie wenig
man im ÖRR auf die Meinung im Volke gibt. Da hat man
eher Angst einem echten Bürger auf der Straße anzutref-
fen. Wo man gerade keinen eigenen Mitarbeiter zu Stelle
hat, da wird auch gerne ein Vertreter der örtlichen Altpar-
teien als ,,einfacher Bürger“ interviewt, noch lieber aber
die Sprecher der diversen NGOs und örtlichen Antifa.
Bei Umfragen wird es wohl ähnlich laufen und es dürfte
niemanden wirklich verwundern, wenn sich die üblichen
1.000 Befragten als die entpuppen, die bei jeder Befrag-
ung diese 1.000 darstellen.
Und Journalist kann sich ja heutzutage jeder nennen, da
es weder ein geschützter Begriff ist noch eine besondere
Ausbildung benötigt wird. Zumal die meisten dieser Zunft
ohnehin Politikwissenschaften studiert haben dürfte. Und
das Studium der Politikwissenschaften gilt nicht viel mehr
als ein Studentenausweis, kaum mehr als ein Beleg so eine
Universität von innen betreten zu können. Das Recherchie-
ren besteht zumeist auch nur noch darin einen Begriff auf
Googel nachzuschauen. Wie soll daher der Journalist von
heute auch in der Lage sein Umfrageergebnisse richtig aus-
werten zu können? Zumal man es mit Zahlen oder gar ein-
fachen Rechnen auch nicht so hat. Von daher können die
Ukrainer derlei buntdeutschen „Journalisten“ auch einfach
alles auftischen. Denken wir nur an die Story von den 120
russischen „Zombiesoldaten“, die in ,,mehreren Wellen“,
10 Stunden lang eine ukrainische Stellung angegriffen ha-
ben sollen!
Ja heutzutage zählt so eine links-grüne Gesinnung mehr
als jedes vorhandene Fachwissen. Von daher dachten sich
diegeistig etwas höher angesiedelten Journalisten wie der
Class Relotius sich ihre Geschichten einfach komplett aus.
Das ist aber immer noch besser als sie sich, wie etwa beim
linken Journalistennetzwerk Correctiv, echte Situationen
zusammenlügen zu müssen! Aber eben jeder, wie er kann.

Nach der Ukraine und Gaza nun Syrien

Man kann sich nicht des Gedankens erwehren, dass die CDU
die ganze Abschiebedebatte um Syrer nur entfacht, um so die
deutschen Steuergelder nach Syrien zu schaffen. Nach der
Ukraine und Gaza soll nun Syrien verstärkt in den Genuss
deutscher Steuergelder kommen.
Denn wenn es der Regierung aus Deutschland tatsächlich
um eine echte Verringerung der Migrantenzahlen ginge,
dann hätte die gewiss nicht die Aufnahmeprogramme für
Afghanen munter weiter fortgesetzt, denn alle paar Wochen
treffen Flugzeuge mit weiteren Afghanen an Bord hier in
Deutschland ein.
Für Syrien nun wendet Friedrich Merz dieselbe Methode
wie für die Ukraine an. Wir erinnern uns als Trump es in
Alaska versuchte eine Einigung mit Putin im Ukraine-
Krieg zu erzielen, da gräschte Merz dazwischen. Schnell
wurde der Schauspieler aus Kiew eingeflogen und zusam-
men mit der Koalition der Willigen der Eurokraten solche
Forderungen erhoben, von denen man im Voraus wusste,
dass Russland niemals darauf eingehen würde. Mission
erfüllt: der Krieg geht weiter!
Auch im Krieg Israels in Gaza konnte die Regierung aus
Deutschland gar nicht schnell genug vorpreschen und so-
fort Millionen an deutschen Steuergeldern zur Verfügung
stellen und auch gleich noch, zusammen mit Ägypten eine
Geldgeber-Konferenz, natürlich in Deutschland, – so das
die Kosten für Ausrichtung und Sicherheit auch dem deut-
schen Steuerzahler zufallen, auszurichten.
Und nun zieht Merz wieder dieselbe Nummer mit Syrien
durch. Denn kaum hatte der en syrischen Übergangspräsi-
denten Ahmed al-Scharaa verkündet, dass er gerne in die
USA zu Verhandlungen mit Trump möchte, schon ist wie-
der Friedrich Merz zur Stelle und lädt Ahmed al-Scharaa
nach Deutschland ein!
Es könnte ja in den USA mit Trump etwas ausgehandelt
werden, was zu einem Ergebnis führt. Daher plötzlich
Merz Einladung und die ganze Debatte rund um die Ab-
schiebung von Syrern, – zumal sich beim Thema Abschieb-
ungen noch nicht einmal die eigenen Parteimitglieder einig,
was wohl zeigt wie schnell diese Debatte vorgeschoben
werden musste! Warum wartet Merz ebenso wie zuvor
beim Alaska-Treffen nicht einfach ab, was dabei heraus-
kommt, sondern prescht gleich wieder vor und versucht
das Treffen Ahmed al-Scharaa mit Trump so schon im
Vorfeld zu torpedieren? Zumal Merz schon im Voraus
wissen müsste, dass er ähnliche Versprechen wie der
Ukraine machen muss, um überhaupt irgendeine Wirk-
ung zu erzielen und das heißt, das Deutschland eine wei-
tere große Menge an deutschen Steuergeldern einbüßen
wird, welche dann nach Syrien abfließen werden.
Gönnt Merz dem Trump keinerlei diplomatischen Erfolg,
nur weil seine Regierung selbst keinen einzigen erzielen
kann? Warum muss sich die Regierung aus Deutschland
ohne jeden Zwang schon wieder einer Situation ausset-
zen bei der sich am Ende der deutsche Steuerzahler wie-
der dumm und dämlich zahlen darf und welche die Staats-
verschuldung unnötig weiter in die Höhe treibt?
Welche erneuten Summen dabei im Raum stehen, erfährt
der deutsche Bürger und Steuerzahler nicht. Selbst die
Staatspresse verhält sich zugeknöpft. Dort heißt es nur
vage: ,, Der CDU-Chef versprach, dass Deutschland sich
an der Stabilisierung des Landes beteiligen werde“.
Man kann die ganze Sache natürlich auch von umgekehr-
ter Seite aus betrachten. Dann hätte der Bundesaußen-
minister Johann Wadepuhl bei seinem Syrien-Besuch
nichts erreicht und der syrischen Übergangspräsident
Ahmed al-Scharaa erhöht beim Pokern nun den Ein-
satz damit, in die USA reisen zu wollen. In der nicht
ganz so trügerischen Hoffnung, dass dann die Regier-
ung aus Deutschland ebenfalls ihren Einsatz erhöhen
wird. Und was außer unserem Steuergeld hat denn die
Regierung aus Deutschland international noch zu bie-
ten? Es dürften als schon bald neue Hilfsgelder für Sy-
rien verkündet werden. Mission erfüllt!

Quo vadis CDU?

Mario Voigt von der CDU, – wir erinnern uns: das war einer der
„Russen“ die verstärkt auf das BSW gesetzt und so Ministerprä-
sident von Thüringen wurde -, erklärte in der „Bild am Sonntag“:
,,Wir stellen den Kanzler, wir haben acht Ministerpräsidenten,
ein Drittel der Oberbürgermeister, zwei Drittel der Landräte.
Den Kurs dieses Landes bestimmt die Union “.
Klarer hätte man es nun wirklich nicht definieren können, wer
in diesem Land die Hauptschuld an der derzeitigen Situation
im Lande trägt.
Der CDU-Bundeskanzler Friedrich Merz, – den inzwischen nicht
mehr nur seine Gegner ,,Fotzen Fritz“ nennen -, war bisher eher
nicht durch eine energische Politik aufgefallen, sondern einzig
dadurch so ziemlich jedes Wahlversprechen sofort gebrochen
zu haben. Zwar könnte man das dauernde Brechen von Wahl-
versprechen auch als ,,energisches Führen“ betrachten, aber
das ist es eher nicht. Selbst ein Vertreter der Staatspresse jam-
merte einmal. dass ,,Friedrich Merz seine Positionen ändert,
noch bevor man sie verteidigen kann“. Inzwischen dürfte es
allerdings der Zunft der Mietschreiberlinge der Staatspresse
zunehmend schwerer fallen die Positionen eines Friedrich
Merz medial zu verteidigen, falls solche überhaupt noch vor-
handen sind.
Seine Umfragewerte sind im Sinkflug und so kupfert Merz bil-
lig bei der AfD ab, wie etwa mit der „Stadtbild“ – oder „Töchter“-
Aussage. Für die bisherigen AfD-Wähler nur ein Grund mehr
lieber gleich das Original zu wählen und unter den Altparteien-
Wähler der anderen Parteien verliert er nur noch mehr an Zu-
stimmung. Seine Parteigenossen im Osten klauen noch dreister
bei der AfD, so das man dort nun verstärkt CDU-Bonzenärsche
auf Simson-Mopeds vorbeirollen sieht. Auch ansonsten sind
irgendwelche Positionen der CDU immer weniger klar zu er-
kennen, zumal immer mehr lokale CDU-Politiker selbst bei
den Demos gegen die CDU ganz vorne mitlaufen. Wobei nicht
wenige dieser Demonstrationen obendrein noch von der Koa-
litionspartei SPD organisiert worden. So, dass noch nicht ein-
mal mehr unter ihnen der Spruch ,,eine Krähe hackt der ande-
ren kein Auge aus“ mehr gilt.
In der Koalitionsregierung hat Lars Klingbeil, natürlich SPD,
inzwischen völlig die Führung übernommen hat. Hier scheint
nun der Spruch zu gelten ,,wenn aber der Blinde den Tauben
führt, fallen sie beide in die Grube“! Wobei es dahingestellt
sein mag, wer von den beiden, Merz oder Klingbeil, nun der
Taubere ist.
Die Außenpolitik, – eine ,,deutsche“ Außenpolitik ist immer
noch nicht erkennbar -, wird von dem profillosen Johann
Wadepuhl geführt, der zwischen ,,felsenfester“ Unterstütz-
ung der Ukraine und der üblichen Arschkriecherei vor Is-
rael viel politisches Porzellan zerschlägt und zusätzlich
Deutschland seiner letzten Handelspartner, Absatzmärkte
und Rohstofflieferanten beraubt. Inzwischen wirkt selbst
schon eine Annalena Baerbock als Außenministerin gegen
einen Wadepuhl wie ein Vollprofi. Zumal man aufgrund
ihrer unzähligen Versprecher wenigstens ab und an was
zu lachen hatte. Bei des Wadepuhls Außenpolitik dagegen
dürfte inzwischen allen das Lachen vergangen sein! Im
krassen Gegensatz zu den No Kings-Protesten gegen den
US-Präsidenten, wirkt Wadepuhl eher wie ein König, näm-
lich wie der englische König Johann Ohneland! Denn bei
einem Johann Wadepuhl weiß auch keiner für welches
Land der eigentlich international auftritt.

Der Fall Jurassica Parka

Ausgerechnet Jan Böhmermanns Team, dass so gerne Anders-
denkende ausspionierte, gerät nun mächtig ins Schlingern. Da
sein Team nur über Andersdenkende nicht aber über die aus
der eigenen Blase recherchiert, – egal wie verkommen die sind -,
so konnte es passieren, dass Böhmermann mit einer wegen Ver-
breitung von Kinderpornografie verurteilten Drug Queen kochte.
Böhmermann, der doch sonst immer so eine große Klappe hat,
schweigt dazu und das ZDF entfernte klammheimlich die Folge
aus „Böhmermann brutzelt“ mit Jurassica Parka aus der Media-
thek.
Der Fall Mario O. alia Jurassica Parka schlägt immer größere Wel-
len. Zumal sich hier der Ausspruch von Woddy Allen, dass ,,die
Moral von Politikern noch einen Grad unter der von Kinderschän-
dern liegt“, sich im Fall Jurassica Parka wieder einmal be-
stätigt. Denn nirgends war Jurassica Parka so beliebt, wie in dem
queeren Zirkus rund um den CSD und in der Politik! So berichtet
„RUHR24“: ,, Mario O. war in der Berliner Szene eine bekannte
Figur. Er trat mit Politikern wie Kai Wegner, Franziska Giffey und
Ricarda Lang auf. Das Bundesfamilienministerium nutzte ihn 2023
für ein Video zum Christopher Street Day. Nach Bekanntwerden der
erneuten Ermittlungen entfernte das Ministerium das Video „.
Da alles schwer am Löschen ist, könnte ein ohnehin schon sehr in
die Schlagzeilen gekommene Jan Böhmermann ein weiteres Mal
ungestraft davon kommen. Dabei ist seine ,,Brutzel“-Sendung mit
Jurassica Parka von 2023 besonders brisant, weil er dort mit dem
wegen Verbreitung von Kinderpornografie verurteilten Mario O.
über Kinderbuch-Lesungen von solchen Drugqueens sprach! ,,Na-
türlich lesen Dragqueens keine Kinderbücher vor, weil sie Kinder
geil finden – sondern sie möchten einfach nur Geschichten vorle-
sen.“ Perverser geht es kaum noch.
Böhmermann selbst, wendet die übliche Rattentaktik an, das heißt,
sich in sein Loch verkriechen, sich still verhalten, bis der Sturm vor-
über ist und dann wieder aus seiem Loch hervorkriechen und so tun
als ob nichts gewesen ist!
Bei seinem Sender, dem ZDF, wo man Gestalten wie Böhmermann
oder Dunja Hayali immer und gerne deckt, stellt man sich einfach
blöd und behauptet, nichts von den Vorfällen um Mario O. gewusst
zu haben. Eben auch, weil man immer nur gegen andere recherchiert
aber eben nie gegen die aus der eigenen Blase.
Noch in einem anderen Punkt ist der Fall Mario O. sehr interessant,
denn er beweist, dass all die Gesetze, welche EU und Bundesregier-
ung angeblich ,,gegen die Verbreitung von Kinderpornografie“ oder
,,gegen Mobbing im Netz“ neu erlässt bzw. bestehende Gesetze wei-
ter verschärft, im Grunde genommen eigentlich nur dem dienen die
Opposition und Bürger innerhalb der EU noch mehr zu überwachen!
Genauso wie beim „Verfassungsschutz“, der sich ausschließlich nur
noch dem ,,Kampf gegen Rechts“ befasst, eben alle Hinweise zu Is-
lamisten stets von ,,befreundeten Geheimdiensten aus dem Ausland“
gekommen, so wurde keine deutsche oder EU-Behörde auf das Trei-
ben von Jurassica Parka aufmerksam, sondern der Hinweis kam aus
den USA von der Organisation „National Center for Missing & Ex-
ploited Children“!

Einfach nur widerlich: Klützer Nachtritte

Er ist wieder da und oben auf! Der Mann, der einst als Paolo
Pinkel die bunte Demokratie mit Tüten voller Koks und dem
Vergewaltigen osteuropäischer Zwangsprostituierte ,,vertei-
digte“.
Und er tut wieder das Einzige, was er kann, nämlich gegen
Schwäche und Leute, die bereits am Boden liegen, noch ein-
mal ordentlich nachzutreten. Deshalb ist er extra nach Meck-
lenburg-Vorpommern gereist um seine Rache vollziehen zu
können. Das Ziel seiner Rache ist der ehemalige Bürgermeis-
ter von Klütz, Jürgen Mevius. Der hatte es sich gewagt in
Bezug auf Friedmans früheren Lebenswandel die Ausladung
von Michel Friedman von einer Lesung 2026 im Klützer Uwe
Johnson-Haus zu fordern. Wie einst in seinen ,,besten“ Zeiten
gegen Jürgen Möllemann ( †2003 ) machte Friedman sofort
mobil gegen den Klützer Bürgermeister. Dabei bediente sich
Friedman seiner Religion und schwang mal wieder die Anti-
semitismuskeule.
Leider gibt es in Mecklenburg-Vorpommern gegnügend Ge-
stalten, die einen wie Friedmann tatsächlich immer noch
für eine ,,moralische Instanz“ halten. Die machten sofort
mobil mit dem üblichen ,,Antisemitismus“-Gezeter. Alle
folgten sie dem Aufwiegler und Einpeitscher Friedman,
welcher so tat als sei es wieder wie 1933 und schon wieder
werde den Juden der Zutritt verwehrt. Ganz vorne mit da-
bei die üblichen Handlanger, die Mitschreiberlinge der
Staatspresse die mit ihrer tendenziösen Berichterstattung
einen ,,antisemitischen Vorfall“ aus der Sache machten.
Mit dem Erfolg, dass der Klützer Bürgermeister von sei-
nem Amt zurücktrat.
Aber dies reichte einen Friedman natürlich nicht und in
seiner widerlich-schleimigen Art und Weise machte der
sich nun auf nach Mecklenburg-Vorpommern um gegen
den früheren Bürgermeister nachzutreten.
Das er in Mecklenburg-Vorpommern gewissen oder sollte
man ehrlicher sagen gewissenlosen ,,Demokraten“ immer
noch als ,,moralische Instanz“, wenn man sich mal wieder
gegenseitig innerhalb ihrer Blase mit ,,Courage“-Preisen
auszeichnet, erleichterte Friedman sein Vorhaben. Immer-
hin hatte man ihn als Redner in Schwerin bei der Verleih-
ung solch eines ,,Courage“-Preises, nämlich der Verleih-
ung des ,,20. Johannes-Stelling-Preises für Courage der
SPD-Landtagsfraktion Mecklenburg-Vorpommern“ ge-
laden. Also genau das Publikum vor dem Friedman noch
seine ,,Demokratieverteidigung“-Show abziehen, und
nebenbei auch noch kräftig gegen die AfD vom Leder
ziehen konnte.
Immerhin hatte Friedman ja behauptet, das Deutsch-
land verlassen zu wollen, wenn die AfD die Wahlen ge-
winnen werde. Was ansich schon ein guter Grund wäre,
nun verstärkt und einzig die AfD noch zu wählen!
Höhepunkt des Schweriner Mumenschanz war es, dass
sich Friedmann über ,,unterkomplexe Streitkultur in
Deutschland“ beklagte. Als wäre Friedman in solch
einer ,,Streitkultur“ je alleine und offen, das heißt
ohne Rückendeckung durch den Zentralrat der Juden
und der Staatspresse, einem politischen Gegner gegen-
übergetreten. Andere Argumente außer sein Gegenüber
sofort des ,,Antisemitismus“ zu beschuldigen, hatte ein
Friedman nie, von Jürgen Möllemann bis Jürgen Mevius
nicht!
Auch in Klütz trat Friedmann nicht offen und schon gar
nicht ehrlich gegen Jürgen Mevius an. Da war nichts
von einer ,,Streitkultur“ oder ,,Runden Tisch“, welche
Friedman nun dreist in Schwerin forderte. In Klütz
hatte er sich zuvor erst von den Handlanger von der
Staatspresse und üblichen linksversifften Dauerde-
monstranten gehörig Schützenhilfe leisten lassen,
und erst als Jürgen Mevius unter dem so aufgebau-
ten Druck zurückgetreten, kreuzte Friedman selbst
dort auf, um in seiner gehässigen Art gegen den frü-
heren Bürgermeister nachzutreten. Warum wohl hat
er bei all seiner ,,unterkomplexe Streitkultur“ eine
öffentliche Diskussion mit Jürgen Mevius so sehr
gescheut? Hatte er Angst, dass Mevius erneut sei-
nen früheren Lebenswandel ansprechen würde?
So aber kam er erst nach Klütz als er sich sicher
sein konnte, dass sich kein ,,Pressevertreter“ mehr
für Mevius interessierte und dem sein Ohr lieh. Da
erst vollzog Friedman seine gehässige kleinliche
Rache und zwar mit denselben ,,Pressevertretern“
im Rücken!
Dieselben berichteten denn auch: ,,Friedman machte
in Klütz sein Unverständnis darüber deutlich, dass sich
ein Bürgermeister in die Programmplanung eines Lite-
raturhauses einmische. «Die Zeiten sind doch vorbei,
dachte ich», sagte er. An seinem Beispiel werde deutlich,
worüber die Gesellschaft reden müsse – «nämlich dass
die Freiheit der Kunst, die Freiheit der Meinung nicht
angetastet werden kann» “. Und dies nachdem derselbe
Friedman den Klützer Bürgermeister zuvor wegen des-
sen Meinung bis aufs Kleinigste verfolgte!
Gerade mit Hinblick auf die Ukraine sollte man einen,
der früher vollgekokst osteuropäische Zwangsprostitu-
ierte vergewaltigt ganz gewiss keine Bühne mehr bieten.
Und wenn in Mecklenburg-Vorpommern jemand einen
echten Courage-Preis 2025 verdient hätte, dann wäre
es wohl Jürgen Mevius gewesen!

Ein neues Loch im ukrainischen Fass ohne Boden

Für den Schauspieler aus Kiew läuft es gerade nicht so gut.
Zuerst bekam er in den USA keine neuen Waffen, dann
stellte man sich in Brüssel quer, ihm mit Milliarden aus
den eingefrorenen russischen Vermögen zu befriedigen,
weil den Eurokraten in letzter Minute noch aufgegangen,
dass am Ende sie für diese Gelder aufkommen müssen,
zumal sich in Russland noch ähnliche Milliardenwerte
von Unternehmen aus der EU befinden, an denen sich
der Russe dann schadlos halten könnte.
Auch die neuen großen ukrainischen Offensiven und mili-
tärischen Erfolge erwiesen sich als die übliche Luftnum-
mer, mit denen der Schauspieler nur noch einfältige Eu-
rokraten und Mietschreiberlinge der Staatspresse beein-
drucken konnte. Zu allem scheint Selenskyj auch noch
die Stadt Pokrowsk an die Russen zu verlieren.
Während die Mietschreiberlinge noch begeistert die rein
ukrainische Propaganda abschreiben, und im Staatsfern-
sehen stets nur Wohnhäuser, Krankenhäuser und Kinder-
gärten in der Ukraine von den bösen Russen getroffen, so
das man sich verwundert fragen muss, warum es nicht
in der Ukraine inzwischen wie in Gaza aussieht, und
von hohen russischen Verlusten und davon schwatzt,
dass dem Russen, – auch wegen der Sanktionen -, alles,
aber auch alles an Reserven verbraucht, feiert der Russe
fröhliche Wiederauferstehung und rückt, – aller Propa-
ganda zum Trotz, in der Ukraine weiter vor.
Jetzt könnte es sich für Selenskyj als Bumerang erwei-
sen, zuvor alle Friedensbemühungen Trumps mit über-
zogenen Forderungen topediert zu haben. Man verlangte
zudem zuvor einen Waffenstillstand, von dem alle Seiten
im Voraus wussten, dass denselben der Westen nur nut-
zen würde, um unbeschadet weitere Waffen in die Uk-
raine liefern zu können.
Einzig die buntdeutsche Kriegstreiber-Fraktion ist noch
den Schauspielkünsten aus Kiew erlegen und steht so wei-
terhin ,, felsenfest“ an der Seite der Ukraine. Aber unter
diesen Kriegstreibern befindet sich eh keiner, der in der
Lage wäre, die Lage der Ukraine oder überhaupt irgend-
eine Situation real einschätzen könnte. Man lernt noch
nicht einmal etwas daraus, wie man von den vermeint-
lichen Verbündeten in Sachen Nordstream-Pipeline-
Sprengungen behandelt wird. In der hündischen An-
betung allen Ausländischen verhält sich die Regierung
aus Deutschland auch ganz wie ein geprügelter Hund.
Man läuft mit eingezogener Rute umher und wagt es
nicht dagegen aufzubellen. Da Johann Wadepuhl so
nichts zu tun hat, so zerstört er eben die noch letzten
Beziehungen zu China. Nicht begreifend und völlig
die Realität verweigernd, dass China im Handel und
vor allem bei Rohstoffen wie selterne Erden längst
am längeren Hebel sitzt und man sich so auch noch
den letzten großen Absatzmarkt kaputt macht. Und
dies noch dazu, wo der Absatzmarkt in den USA mit
hohen Zöllen kaum noch hohe Gewinnmargen erzeugt!
Dazu geht dem deutschen Staat zunehmend das Geld
aus, dass man mit seiner Kriegstreiberei in nur drei
Jahren sinnlos verbrannt, so, dass man sich fast alles,
was einen Staat so ausmacht, bald nicht mehr wird
leisten können. Da müssen sich die Politiker denn
auch nicht wundern, wenn kaum ein Deutscher so
einen Staat noch mit der Waffe in der Hand vertei-
digen will. Zumal es von diesem Staat kaum noch
etwas gibt, dass sich zu verteidigen lohnte!
Zu allem kommt nun auch noch die ukrainische
Krise, in der das deutsche Steuergeld ohne jeden
Nutzen für Deutschland in immer stärker werden-
den Sog verschwindet. Und nun hat das ukrainische
Fass ohne Boden auch noch ein weiteres riesiges
Loch bei Pokrowsk hinzubekommen.

Etwas zur Töchter-Aussage

Nachdem die Stadtbild-Debatte noch um die Töchter-Debatte
ergänzt wurde, gerät die Asyl -und Migrantenlobby zunehmend
unter Beschuss. Vor allem die Töchter-Debatte, in der man mit
viel Werbung in den Sozialen Medien junge Migrantinnen und
die üblichen weiblichen „Aktivisten“ von Antifa, Linksextrem
bis Grün sowie Klimaschutz ablichten ließ, entwickelt sich im-
mer mehr zum Rohrkrepierer. Zumal kaum eine der Abgelich-
teten wirklich einmal nachts in einem der Problemviertel un-
terwegs ist.
Als seien die mehr und mehr zur Lachnummer werdenden
Videos nicht schon peinlich genug, regt sich auch erste Gegen-
wehr. So schrieben 60 prominente Frauen aus den Bereichen
Kunst, Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft, einen offe-
nen Brief an Friedrich Merz, indem sie zwar mehr Sicherheit
forderten, aber gleichzeitig beklagten, ,,dass Betroffene von
Sexismus und Opfer von Rassismus nicht gegeneinander aus-
gespielt werden dürften“.
Es ist schon seltsam, dass sie gleichzeitig mehr Schutz für sich
einfordern, aber gleichzeitig sich darüber beklagen, dass mög-
licher Weise eine vergewaltigte Lea, Marie oder Mandy über
einen etwa verbal beleidigten Migranten gestellt werden. Da-
zu wollen sie im öffentlichen Raum mehr Sicherheit für sich,
es aber gleichzeitig ja nicht offen an – oder gar aussprechen,
vor wem sie sicherer sein wollen! Mehr Beleuchtung fordern
aber nicht die ins Licht bringen, wegen denen man es einfor-
dert!
Zu den Unterzeichnerinnen zählen u.a. Grüne wie Richarda
Lang und Luisa Neubauer sowie Musikerin Joy Denalane,
die Autorin Alice Hasters. Außerdem dabei: die Schauspie-
lerin Melika Foroutan sowie die Schriftstellerinnen Lena
Gorelik und Mithu Sanyal.
Es ist eben die übliche Blase, die das Geschehen auf deut-
schen Straßen verharmlosen und dabei gleichzeitig den
Focus wieder verstärkt auf die weißen Deutschen zu set –
zen. Schon alleine der Umstand, dass sich nicht eine Ein-
zige dieser Unterzeichnerinnen jemals mit solch einem
offen Brief gegen die zu lächerlichen ,,Bewährungsstra-
fen“ verurteilten Vergewaltiger oder gar Gruppenverge-
waltiger ihre Stimme erhoben, zeigt wohl offen, wie ver-
logen nunmehr ihre Forderung nach ,,bessere Straf-
verfolgung bei sexualisierter und häuslicher Gewalt“
ist.
Wie so gut bei allem, so wird auch jetzt wieder versucht
die Debatte in den üblichen ,,Kampf gegen Rechts“ um-
zuwandeln und am Ende nur für sich eine schärfere Straf-
verfolgung von ,,sexistischen Beleidigungen“ im Netz, die
sofort in ,,rechte Hasskriminalität“ umgewandelt wird,
höhere Strafmaße zu erlangen.
Und dies von einer Justiz, die schwer überlastet damit
ist Anzeigen gegen Journalisten wie Julian Reichelt
oder Hausdurchsuchen wie gegen Norbert Bolz zu
organisieren, um die Presse – und Meinungsfreiheit
in diesem Land endgültig zu begraben. Immerhin
hatte Reichelt auf NIUS vor der Gefahr der Unter-
wanderung der deutschen Polizei durch Clans offen
angesprochen, wobei selbst das bloße Warnen nun
„Volksverhetzung“ ist!
Ironischer Weise geht sogar die sonst alles Grüne be-
jubelnde buntdeutsche Staatspresse auf Abstand zu
den 60 Unterzeichnerinnen. So titelte etwa der „Fo-
cus“: „Lang und Neubauer sind nicht das Gesicht un-
serer Gesellschaft“!

Etwas zur Stadtbild-Aussage

Seit Tagen ist die Asyl – und Migrantenlobby schwer am
Herumheulen über Friedrich Merz ,,Stadtbild“-Aussage.
Dazu hab ich mal ein paar Fragen: Wo sind denn ,,die“
Migranten in den Moscheen, die offen gegen das dortige
Auftreten von Hasspredigern und Islamisten aufbegeh-
ren? Sichtlich stimmt man denen stillschweigend zu!
Wo sind denn ,,die“ Migranten, die gegen die Clans und
Kriminalität in ihren Stadtvierteln vorgehen? Wo sind
,,die“ Migranten, die gegen die Zumüllung ganzer Stra-
ßen durch zugewanderte Sinti – und Roma-Großfami-
lien auftreten? Wo sind ,,die“ Migranten, die nach einem
islamischen Terroranschlag zu Tausenden auf die Straßen
gehen, um für die Opfer zu demonstrieren? Wo sind ,,die“
Migranten, die nach solch einem Anschlag, die Benennung
von Straßen und Plätzen nach den Namen deutscher An-
schlagsopfer fordern. Wo sind all ,,die“ Migranten-Frauen,
die nach sexuellen Übergriffen und Gruppenvergewaltigun-
gen den deutschen Frauen und Mädchen zu Hilfe kommen
und sich für diese stark machen?
Stattdessen sehen wir nur ,,die“ Migranten, die sichtlich all
das stillschweigend akzeptieren, für biodeutsche Opfer kei-
nerlei Mitgefühl aufbringen, und sich dann noch wundern,
wenn man sie mit den Straftätern mit Migrationshinter-
grund in einen Topf wirft!
Wo sind denn all ,,die“ schwarzen Frauen, die in den Sozia-
len Medien in Dauerschleife Weiße pauschal des Rassismus
und der ,,kulturellen Aneignung“ bezichtigen, wenn einer
ihrer schwarzen ,,Brüder“ mal wieder Frauen sexuell be-
lästigt, vergewaltigt oder vor Züge geschupst hat?
Alle werden sie nur dann aktiv, es ,,Rassismus“ zu nennen,
wenn in der üblichen Täterbeschreibung der Migrationshin-
tergrund des Täters genannt.
Und da wundern sich ,,die“ Migranten, wenn sie plötzlich
nur noch als Arbeitskräfte für den deutschen Arbeitsmarkt
wahrgenommen werden!
Wann haben sich denn ,,die“ Migranten einmal offen gegen
ihre kriminellen Landsleute gestellt? Stattdessen schauen
sie weg oder akzeptieren deren Handlungen stillschweigend.
Tun also genau, dass, was sie den damaligen Deutschen 1933
heute immer noch zum Vorwurf machen. Anstatt sich gegen
die eigentlichen Täter zu stellen, diffamieren sie lieber dieje-
nigen als ,,Rassisten“, die offen über die Verbrechen und die
Zustände im Lande berichten! Sie decken die eigentlichen
Täter und verharmlosen deren Taten. Und dann sind sie
plötzlich schwer empört, wenn man sie mit den Tätern in
einen Topf steckt. Übrigens tun ,,die“ Migranten doch haar-
genau das Gleiche, indem sie immer über ,,die“ Deutschen
so herziehen!
Wenn jemand etwa als Migrant in Deutschland in den Sozia-
len Medien unzählige Post über angeblich erfahrenen ,,Ras-
sismus“ von ,,den“ Deutschen in Dauerschleife ablässt, dann
braucht er sich doch nicht zu wundern, wenn ,,die“ Deutschen
ihn dann in sein Herkunftsland abschieben wollen, wo er un-
ter Seinesgleichen keinerlei Rassismus mehr zu befürchten
braucht! Aber natürlich sind solche Forderungen dann auch
gleich wieder angeblicher ,,Rassismus“!
Wenn sich ein Migrant deutlich gegen das Abschieben von
kriminellen Migranten ausspricht oder gar gegen deren Ab-
schiebung demonstriert, sich also mit dem Kriminellen so
gemein macht, muss er sich doch nicht wundern, wenn er
mit demselben in einem Atemzug genannt!
Was haben denn all ,,die“ nun nach der Stadtbildaussage
so schwer Empörten je gegen ihre kriminellen Landsleute
unternommen? Nichts! Wann haben sich all ,,die“ Migran-
ten je offen für deren deutsche Opfer eingesetzt? Niemals?
Trotzdem verlangen gerade ,,die“ von den Biodeutschen,
dass diese ihnen einen besonderen Schutz angedeihen las-
sen sollen. Einen Schutz, den sie selbst den Biodeutschen
und Weißen niemals zugestehen werden. ,,Die“ Migranten
beschränken ihren ,,Anteil“ an der deutschen Gesellschaft
drin, die Weißen, die ,,schon länger hier wohnen“ pauschal
der ,,Diskriminierung “ und des ,,Rassismus “ zu beschuldi-
gen, wobei es heute schon beides ist, wenn man es sich auch
nur entfernt noch wagt den Migrationshintergrund eines der
Straftäter aus ihren Reihen zu nennen!
Wo sind denn ,,die“ Schwarzen die mal gegen die Kriminali-
tät von Familienclans demonstrieren, wo ,,die“ Muslime, die
gegen Gruppenvergewaltiger auf die Straße gehen? Wo sind
,,die“ Migranten, die lautstark fordern, dass Plätze oder Stra-
ßen nach einer ermordeten Lena oder einen erstochenen Ke-
vin umbenannt werden müssen? Es gibt sie so gut wie gar
nicht! Letztendlich ist ihr Wegschauen und Schweigen ein
stillschweigendes Akzeptieren und Billigen von Tätern und
deren Straftaten. Und ihr lautstarker Protest gegen die Stadt-
bild-Aussage nur ein weiteres Verharmlosen und Herunter-
spielen solcher Taten! Und wer so die Täter deckt, der hat
es am Ende selbst auch verdient, mit denen zusammen ab-
geschoben zu werden!
Aber vielleicht sollten ,,die“ Migranten-Frauen – und Mäd-
chen, die jetzt so über die Stadtbild-Aussage wettern, erst
einmal den Selbsttest so machen und abends mal alleine
durch eines der Problemviertel gehen! Und ihre weißen
Handlangerinnen können sie gerne dabei begleiten.
Die haben ja die ,,Töchter“-Proteste begonnen. Selbstver-
ständlich nicht in den Problemviertel und allseits bekann-
ten Stadtparks, Plätzen oder Bahnhöfen! Warum wohl nicht?

Etwas nach der Nordstream-Pipeline-Sprengung über Vergemeinschaftlichung von Risiken und eingefrorenes russisches Vermögen

Nachdem die Aufführung der Operette „Der Bettelstudent“
mit dem Schauspieler aus Kiew im Weißen Haus in den
USA floppte, begab sich Selenskyj nach Brüssel. Hier er-
wartet er gewogeneres Publikum, welche seinen Auftritt
an ihren eigenen laienhaften Darstellung vermeintlicher
„Volksvertreter“ messen.
Deren Völker sind eher ermüdet von den Auftritten des
Schauspieler aus Kiew in immer dergleichen Rolle und
stets im Kostüm des entfernt an eine militärische Uni-
form erinnerndem ukrainischen Räuberzivil. Der Auf-
tritt des „Bettelstudenten“ aus Kiew verlief denn auch
ganz wie erwartet. Lustlos mit angepisster Miene trug
der Schauspieler aus Kiew seinen immer gleichen Mo-
nolog vor mit Standardsätzen wie ,,Die Ukraine braucht
mehr Hilfe“, ,,mehr Waffen“ und ,,mehr Geld“.
Obwohl inzwischen selbst die einfältigsten Eurokraten
es allmählich begreifen, dass sie sich die teueren Auf-
führungen des Schauspielers aus Kiew eigentlich gar
nicht leisten können, applaudierten sie dem „Bettler“
aus Kiew. Ohnehin nur gewohnt das Geld anderer
auszugeben, verfielen die Eurokraten darauf, die
Gage des Schauspielers einfach aus eingefrorenem
russischen Vermögen bezahlen zu wollen. Nach dem
ersten allgemeinen Jubeln, ist einzig der belgische Pre-
mierminister Bart De Wever wieder zu sich gekommen,
denn der ahnt bereits, dass sein Land nicht nur auf den
Schulden sitzen bleiben könne, sondern am Ende diese
sogar zurückzahlen müsse. Da wäre es doch gut, wenn
man die Eurokraten der anderen Staaten mit in Geisel-
haft nimmt. Bei den Eurokraten aus Buntdeutschland
ist dies kein Problem, da sie schon immer gerne Geld
ans Ausland gezahlt, Hauptsache das eigene Volk hat
keinerlei Nutzen davon! Wo kann man derzeit besser
viel Steuergeld sinnlos vernichten als es in das ukrain-
ische Fass ohne Boden zu stecken? Und dies auch noch,
wenn der eigene Staat längst pleite ist.
Von daher forderte der belgische Premierminister auch
eine ,, eine vollständige Vergemeinschaftung des
Risikos“! Sichtlich sind sich erste Eurokraten dessen
bewusst, dass die Ukraine das weitaus größere Risiko
als Russland sein könnte! Denn ganz so rechtssicher,
wie es uns die Eurokraten weiß machen wollen, scheint
der Zugriff auf russische Konten und Gelder doch nicht
zu sein. Warum sonst will Belgien Garantien, dass ,,falls
das Geld zurückgezahlt werden muss, alle Mitgliedstaa-
ten sich beteiligen“?
In der buntdeutschen Staatspresse heißt es dazu recht
vorsichtig: ,,Für den Fall, dass die eingefrorenen russ-
ischen Gelder unerwartet wieder freigegeben werden
müssen, sollen die EU-Staaten den Plänen von Merz
zufolge Garantien leisten“. ,,Garantiert“ dürfen also
am Ende die von den Eurokraten beherrschten Völker
dann für weitere 161 Milliarden Euro aufkommen!
Die Eurokraten wissen zwar, dass ihr gesamtes verfüg-
bares Vermögen nicht ausreicht um das ukrainische
Fass ohne Boden zu befüllen aber man denkt auf der
bereits deutlich leckgeschlagenen EU-Regierungs-Ti-
tanic allen Ernstes, dass man das gewaltige Loch im
Rumpf mit den Geldscheinen und Wertpapieren aus
dem Bordtresor noch schließen könne. Während so
ihr Schiff immer mehr in Schieflage gerät, werfen die
Eurokraten auch noch die aller letzten Rettungsboot
über Bord und verkünden zwischen Sanktionen, die
zumeist die EU-Staaten selbst am härtesten treffen,
,,kein russisches Öl und Gas“ mehr kaufen zu wollen.
Obgleich der Motor der das EU-Wrack antreibt da-
durch ins Stottern gerät, glauben die Eurokraten an
Bord der EU-Titanic tatsächlich, dass leere Schiffs-
tanks den Untergang aufhalten werden!
Das verzweifelte Geschrei der Eurokraten nach wei-
teren Sanktionen gegen Russland, ist auch deshalb
so groß, weil ihnen selbst bedeutend schneller das
Geld ausgeht als dem Russen! Deshalb quiekt man
von Friedensverhandlungen, – die man zuvor selbst
torpediert -, und fordert von Russland einen ,,sofor-
tigen Waffenstillstand“, wobei man bereits im Vor-
feld ebenso wie der Russe weiß, dass man den nur
dazu missbrauchen wird, um in dieser Zeit die Uk-
raine mit Waffen aufzufüllen!
Nur die kriegstreibenden Eurokraten hatten kurz-
zeitig etwas Angstschweiß auf der Stirn, dass nach
dem Treffen in Alaska, nun eines in Budapest, ihnen
einen gehörigen Strich durch all ihre Kriegspläne
machen könne. Das die Verhandlungen in Ungarn
nun vom Tisch sind, können sie sich wieder voll und
ganz ihrer Kriegstreiberei hingeben!
Während sich also die Eurokraten bereits fragen, wo-
her sie das Geld für die Ukraine noch nehmen sollen,
planen die ihren nächsten Cuop, nämlich den ,,digita-
len Euro“, mit dem man die eigenen Völker im ganz
großen Stil noch besser als mit Steuererhöhungen be-
rauben könne. Obwohl sich die Eurokraten schon jetzt
kaum noch die Renten -, Sozial – und Krankenkassen
ihrer Staaten leisten können, ist einzig für Kriegstrei-
berei und die Gage für den Schauspieler aus Kiew ge-
nügend Geld vorhanden. Geld, dass man eben anderen
stiehlt, wie jetzt dem Russen, ansonsten aber eher dem
eigenen Volk!
Einzig Bart De Wever scheint es dabei aufgegangen zu
sein, dass auch andere umgekehrt die Eurokraten be-
rauben können, so etwa Russland, indem es sich an
dem Vermögen der EU in seinem Machtbereich eben-
falls bedient. Wie will man dann die Unternehmen aus
der EU entschädigen, wo man schon jetzt große Schwie-
rigkeiten hat, die Ukraine finanziell zu befriedigen? Die
Eurokraten hoffen hier immer noch auf Reparationszahl-
ungen Russlands! Mal angenommen der Russe würde sol-
che zahlen, dann doch wohl nur an die Ukraine. Und es
ist nicht anzunehmen, dass der Schauspieler aus Kiew,
falls er irgendwann solche Gelder in die Finger bekom-
men sollte, diese dann mit den Eurokraten zu teilen.
Zumal ja diese Eurokraten sich offiziell gar nicht im
Krieg mit Russland befinden!
Würden nun die Eurokraten, anstatt auf natürliche
Blödheit und noch blödere vermeintliche „Experten“
einmal auf künstliche Intelligenz setzen, würde ihnen
wahrscheinlich jede KI dazu raten aus dem Ukraine-
Abenteuer auszusteigen, und die Schauspielerregierung
aus Kiew zum schnellstmöglichen Friedensschluss zu
zwingen. Ein unschlagbares Mittel wäre dabei das so-
fortige Einstellen jeglicher finanziellen Hilfe und vor
allem Waffenlieferungen! Zumal es an der Front mal
wieder nicht so gut für die Ukraine zu laufen scheint.
Kaum zwei Wochen ist es her, da feierte man noch die
ukrainischen Angriffe auf die russische Energieversorg-
ung und jetzt jammert man darüber, dass der Russe da-
raufhin verstärkt die ukrainische Indrastruktur angreift.
Wobei man sich nicht von den ukrainischen Propaganda-
Nachrichten täuschen lassen sollte, nach denen der Russe
in der Ukraine angeblich nur Wohnblöcke, Krankenhäuser
und Kindergärten trifft!
Während in den USA der Präsident Donald Trump es ganz
offen sagt, dass ,,die NATO“, also die Eurokraten, für die
US-Waffenlieferungen an die Ukraine bezahlen sollen,
sagen die Eurokraten es ihren eigenen Völkern nicht,
was denn die Ukraine so für europäische Waffenliefer-
ungen bezahlt! Dabei hätte der deutsche Bürger und
Steuerzahler schon es gerne gewusst, was denn die Uk-
raine ihnen etwa für einen Leopard-Panzer und andere
Sachen so zahlt. In Buntdeutschland erfährt der Bürger
trotz propagierter ,,offenen Gesellschaft“ noch nicht ein-
mal, was die anderen EU-Staaten so beim ,,Ringtausch“
für die von Deutschland gelieferten Ersatzwaffen bezahlt
haben. Da die Waffen nicht von diesen Ländern direkt an
die Ukraine geliefert wurden, sondern Deutschland diese
reparieren, warten und abtransportieren musste, – warum
eigentlich hat der Bürger ebenso wenig erfahren -, bleibt
es zu vermuten, dass der deutsche Steuerzahler am Ende
alleine für alles aufkommen musste!
Und das schon jetzt die Sprecher der deutschen Unterneh-
mensverbände erklären: ,,Deutschland hat wie kein ande-
res Land in Russland investiert. Es hat deshalb bei der ge-
planten Nutzbarmachung russischer Zentralbankgelder
für Waffenkäufe zugunsten der Ukraine am meisten zu
verlieren“, lässt es vermuten, dass die deutschen Bürger
und Steuerzahler auch beim sich Bedienen der Eurokra-
ten an dem ,,eingefrorenen“ russischen Vermögen am
Ende wieder gehörig draufzahlen werden. Schon jetzt
rechnen deutsche Unternehmen mit einem Vermögen
in Russland von 100 Milliarden Euro! Kann am Ende
dazu führen, dass Deutschland am Ende für zwei Drit-
tel des beschlagnahmten russischen Vermögens aufkom-
men wird! Und dies nur, wenn die Sache gut ausgeht,
denn, wenn die Eurokraten für das russische Vermögen
an dem sie sich gerade bedienen aufkommen müssen,
dann wird man dabei ganz gewiss nicht Deutschland
außen vor lassen, sondern ihm; – wie immer -, den Lö-
wenanteil aufbürden!
Wobei es die Regierung aus Deutschland, – mal ganz ab-
gesehen davon, dass die für so gut wie gar nichts eine
plausible Erklärung hat -, so es ihren Bürgern bislang
auch nicht zu erklären vermochte, warum man einen
Staat unterstützt, der möglicher Weise die eigenen Ver-
sorgungspiplines sprengte! Was bei jedem anderen ein
terroristischer Anschlag wäre, führte in Deutschland
nur zur noch mehr finanzieller Unterstützung des mög-
lichen Täter-Staates! Der Irrsinn in der Regierung aus
Deutschland besteht ja darin, gerne das zu bezahlen,
was andere Staaten kaputt gebombt, wie zuletzt gut an
den deutschen Steuergeldern die ins zerstörte Gaza ab-
fließen, zu erkennen. Von daher muss sich dann die Re-
gierung aus Deutschland auch nicht wundern, wenn im-
mer mehr Bürger sodann eine Partei wählen, die noch
nie an einer der Regierungen aus Deutschland beteiligt
gewesen ist!
Deutschland zahlt nicht nur für seine gesprengten Ver-
sorgungspipelines alles alleine, von den anderen Euro-
kraten nicht nur völlig im Stich gelassen, sondern, wie
von Polen, obendrein noch verspottet! Ganz gewiss ist,
dass Deutschland auch bei der ,,Vergemeinschaftung“
der Haftung für das sich Bedienen am russischen Ver-
mögen, erneut am Ende die Zeche zahlen wird. Hätte
man eine deutsche Regierung und nicht nur diese Re-
gierung aus Deutschland, dann hätte die Belgien mit
den überwiegend dort liegenden russischen Vermö-
genswerten nun ebenso im Stich gelassen, wie die Eu-
rokraten Deutschland mit den gesprengten Nordstrean-
Pipelines und den Belgiern ebenso, wie ihnen selbst die
Polen, erklärt dass die eigentliche Schuld darin bestehe,
dass auch die anderen EU-Staaten zuvor Geschäfte mit
Russland gemacht haben! Von daher wäre es ein gutes
Recht der Regierung aus Deutschland gewesen, sich bei
so einer ,,Vergemeinschaftung “ der Haftung für die russ-
ischen Vermögenswerte nun ebenso zurückzunehmen,
wie die anderen EU-Staaten bei der möglichen Entschä-
digung Deutschland für die Nordstream-Sprengungen.
Aber stattdessen sind buntdeutsche Regierungs-Esel
immer ganz vorne mit dabei, wenn andere ihnen eine
Karotte vorhalten, um sie aufs Glatteis zu führen. Wo-
bei die ohnehin sich schon von selbst auf sehr brüchi-
ges Eis begeben!
Durch ihre Kriegstreiberei und Anbettung alles Ausländ-
ischen, die zu einer hündischen Ergebenheit zu ihren Her-
ren im Ausland führt, hat sich die Regierung aus Deutsch-
land nicht nur selbst eines Großteils ihrer Energie – und
Ressourcen-Lieferanten beraubt, ihren Unternehmen bis-
her sicherer Absatzmärkte beraubt, was zu einen rasanten
Niedergang der deutschen Wirtschaft führte, sondern lässt
sich auch von den eigenen ,,Verbündeten“ obendrein noch
ausnehmen wie eine Weinachtsgans! In nicht einmal drei
Jahren hat es die Regierung geschafft, dass ein Großteil
der Bürger mehr Vertrauen in eine Diktatur haben als
in die buntdeutsche Blumenkübel-Demokratie! Dement –
ist ja auch ein ,,Putinversteher“ einer, der zwar kein Wort
Russisch spricht aber einen fremden Herrscher besser
verstehen kann als die Entscheidungen der eigenen Re-
gierung!

CDU – Zwischen billiger Kopie und Kriegsgeschrei

In der CDU wirkt man zunehmend verzweifelter und
so erklärt man ausgerechnet die AfD, also die Partei
von der man fortwährend aus deren Wahlprogramm
abkopiert und deren Losungen man übernimmt. Im
Osten klaute die CDU sogar das von der AfD mit ver-
breitete Simson-Feeling, indem man dort nun ver-
stärkt CDU-Bonzenärsche auf Simson-Mopeds sitz-
end zu sehen bekommt.
Besonders der CDU-Ministerpräsident Mario Voigt
sprang in voller Fahrt mit auf den Zug des Simson-
Revival auf. Was auch zugleich beweist, dass man in
der CDU weder zur geistigen Erneuerung fähig, noch
eigene Ideen hat. ,,Voigts Devise: Überholen verboten“
hieß es dazu bei „Ostthüringen.de“.
Trotz allen Abkupferns bei der AfD ist man sich in der
CDU durchaus dessen bewusst, dass die meisten Bür-
ger da lieber gleich das Original, nämlich die AfD, wäh-
len werden. Von daher verwundert es niemanden, dass
Friedrich Merz die AfD zum Hauptfeind der schlappen
Christdemokraten erkoren hat.
Da den meisten CDU-Bonzen der eigene Machterhalt
weit näher liegt als mit guter politischer Arbeit erst
mühsam die Bürger überzeugen zu müssen, wollen
viele die Brandmauer zur AfD einreißen. Nicht aus
politischer Überzeugung, sondern aus dem Kakül her-
aus, dass mit der gerade überall in den Umfragen stark
abschmierenden Sozis bei den kommenden Wahlen
kein Blumentopf zu gewinnen ist.
Das haben die Wahlen in Thüringen und Brandenburg
gezeigt, wo man erst gehörig Stimmung gegen das BSW
gemacht, etwa, dass ,,Russland verstärkt auf das BSW
setzen täte“. Am Ende waren dann die beiden einzigen
,,Russen “, die verstärkt auf das BSW setzten, der CDU-
Politiker Mario Voigt in Thüringen und der Sozi Dietmar
Woidtke in Brandenburg, die nur noch mit Hilfe des
Bündnis Sahra Wagenknecht Ministerpräsidenten
werden konnten.
Die beständige Stimmungsmache der CDU gegen miß-
liebige politische Konkurrenten, wie das BSW führen
zwar dazu, dass diese dann auch weniger gewählt, was
am Ende aber direkt dazu führt, dass man unter den
Altparteien kaum noch gegnügend Material für eine
Koalition findet. Man musste ja, wie schon gesagt in
Thüringen und Brandenburg zum zuvor viel geschmäh-
ten BSW greifen, und nun, wo selbst dies in Umfragen
einbricht, bleibt der CDU zum Machterhalt bestenfalls
eine große Koalition aus drei, wenn nicht sogar vier
und Parteien. Gerade bei den anstehenden Wahlen
im Osten spielen Grüne und FDP ohnehin kaum ir-
gendeine Rolle bei Wahlen, die Sozis schmieren auch
kräftig ab und so wird man Mühe haben selbst mit ei-
ner großen Koalition auf über 50 Prozent zu kommen!
Vondaher liegen sich schon jetzt die schlappen Christ-
demokraten mit den Linksextremisten in den Armen
und man kann so nun zunehmend CDU-Fahnen auf
linksextremen Demonstrationen sehen. Wobei bereits
die Christdemokraten so tief gesunken, dass man selbst
auf den gegen die CDU gerichteten Demonstrationen
vorne mitmarschiert! Mehr Selbstaufgabe und Rück-
gratlosigkeit geht kaum noch. Wobei die dort über das
Straßenpflaster kriechenden christdemokratischen
Nacktschnecken es bereits ahnen, dass selbst dies für
einen Wahlsieg nicht mehr reichen. Zumal immer we-
niger Bürger bereit sind die zu wählen, über die man
sich in den hinteren Reihen bei Demonstrationen lus-
tig gemacht. Und zugegeben ein Mario Voigt auf Hoch-
glanz abgelichteter Simson-Rocker ist bereits weit mehr
als nur eine Lachnummer. Da muss man schon ein sehr
eingeschränktes Sichtfeld und einen noch einfältigeren
Geist besitzen, um so etwas noch freiwillig zu wählen!
Gewiss konnten die Altparteien im bunten Deutsch-
land bislang nur den Anführer eines „Aufstandes der
Anständigen“ und die Jahre mit „Flüchtlingsmutti“
überstehen, weil es nirgends so viele Einfaltspinsel
gibt, wie im buntesten Deutschland aller Zeiten.
Bei den Dorftroddeln zieht immer noch das Erinnern
an 1933 ebenso wie beim Almödie das Verzehren von
Fleisch und dem gewöhnlich Schwachsinnigen reicht
es völlig aus ihm etwas von Sichtung ,,unbekannter
Drohnen“ zu erzählen. Bei Letzteren funktioniert es
aber nicht mehr so gut, seit es dem zunehmend auf-
geht, dass er es sein wird, der wieder in die Kasernen
eingezogen wird und der Kriegstreiberei geopfert wer-
den soll. Manche mussten es erst schmerzhaft am eige-
nen Geldbeutel an ihrer Heizkosten – und Stromrech-
nung spüren, und denen steht der nächste kalte Win-
ter gerade erst bevor!
Und die Politik der Kriegstreiber es bei Rentnern, Kran-
ken und Arbeitslosen einzusparen, um es der Ukraine
zu geben oder auch Gaza, kommt auch immer weniger
beim Bürger an. Zum einen, weil man es beim Einkau-
fen zunehmend am eigenen Geldbeutel führt und zum
anderen, weil man immer öfters diese Politik mit sei-
nem bislang sicher geglaubten Arbeitsplatz bezahlen
muss!
Je mehr Parteien wie Sozis und Grüne massiv an Stim-
men verlieren, umso lauter fordern sie ein AfD-Verbot,
ganz in dem Wissen, dass sie vielleicht schon im kom-
menden Jahr und Wahlen keinerlei Mehrheit mehr ha-
ben werden, um so ein Verbot noch durchsetzen zu kön-
nen. Auch deshalb war es denen so wichtig ,,ihre“ Ver-
fassungsrichter in Stellung zu bringen.
Immer mehr schlappe Christdemokraten wollen daher
die „Brandmauer“ zur AfD einreißen, weil sie ahnen,
dass sie ohne die AfD die nächste Wahlperiode gar
nicht erreichen, geschweige denn überstehen werden.
Daher kann man nur hoffen, dass die AfD auf solche
Zusammenarbeit mit den Altparteien verzichten wer-
den, selbst, wenn sie noch vier weitere Jahre in Oppo-
sition bleiben, denn letztendlich können sie dabei nur
gewinnen oder ansonsten zusammen mit den Altpar-
teien untergehen.
Der Rest der schlappen Christdemokraten setzt dage-
gen bereits auf den großen Krieg mit Russland, unter
dem man dann mit Sondergesetzen, Sonderregelun-
gen und Gesetzesverschärfungen sich den Machter-
halt sichern will. Von daher ist deren Himmel gerade
auch voller ,,unbekannter Drohnen“ inmitten eines
Landes das ,,kriegstüchtig“ gemacht werden soll.
Und gewiss träumen da bereits wieder Christdemo-
kraten davon, wie in der Corona-Zeit mit den Mas-
ken-Deals, dann auch kräftige Provisionen von der
Rüstungsindustrie abzugreifen! Wenn ihnen die
Bürger nicht zuvorkommen und lieber gleich die
AfD zu wählen anstatt die CDU-Billigkopie!

Etwas über Wehrpflicht und ausgeloste Rekruten

Schon die sogenannten ,,Masken-Deals“ während der Corona-
Zeit machten auf ein Problem aufmerksam, dass bisher in der
Debatte um die Wehrpflicht gar nicht angesprochen worden:
Welcher Bürger wird noch einem Politiker trauen, der etwa
eine Provision für das Einfädeln von Rüstungsaufträgen von
der deutschen Rüstungsindustrie kassierte? Was zudem die
interessante Frage aufwirft: Wie viele Politiker besitzen Ak-
tien von den Unternehmen, denen sie Rüstungsaufträge für
die Bundeswehr zukommen ließen?
Ebenso wenig, wie man in Sachen Wehrpflicht nur mit irg –
end welchen „Umfragewerten“ um sich wirft, aber nie die
Kernfragen berührt. Schaut man sich die Umfragewerte
der Parteien oder gar die, der Regierung aus Deutschland
an, dann müsste man sich eher schon die Frage stellen,
wer von den dann zwangsweise eingezogenen Bürgern
da lieber auf die eigenen Politiker als auf einen imaginä-
ren ausländischen Feind schießen würde.
Die Frage wird des demographischen Wandels umso ein-
dringlicher, wenn man bedenkt, dass in den Großstädten
in vielen Schulen die Anzahl biodeutscher Schüler oft nur
noch bei 10 Prozent und sogar noch darunter liegt. Aller
spätestens in 10 Jahren, muss man es sich fragen, ob man
tatsächlich all den Alis, Mohameds oder Cems und Musta-
fas tatsächlich an Waffen ausbilden will und diesen auch
eine Waffe in die Hand gibt. Man sieht dieses Problem ja
schon heute bei der Polizei, wo dann Polizisten mit Migra-
tionshintergrund oft mehr ihrem Clan als dem Grundge-
setz oder gar diesem Staat zugetan sind!
Vielleicht ist dies auch der Grund für die buntdeutschen
Kriegstreiber, dass sie unbedingt jetzt oder spätestens in
drei bis vier Jahren ihren großen Krieg mit Russland ha-
ben wollen. Denen ist bereits aufgegangen, dass sie Dank
ihrer eigenen Einwanderungs – und Migrationspolitik so
einen großen Krieg in 10 Jahren nicht mehr werden füh-
ren können!
Drängt man deshalb auch auf ein Auslosungsverfahren,
auch, umso vorher noch all die Alis, Mustafas und Moham-
meds vorher aussortieren können? Ganz gewiss wird das
Auslosungsverfahren ebenso manipuliert werden, wie das
der sogenannten „Demokratieräte“, wo man auch zuvor
handverlesen nach ethnischer Herkunft und politischer
Gesinnung aussortiert!
Die Umfragewerte unter den sogenannten „Demokratie-
verteidigern“ für eine Wehrpflicht sind bereits im Keller.
Man wird also bei der Landesverteidigung weder auf die
staatlich geförderte örtliche Antifa noch auf die lieber ihre
Loveparade oder Christopher Street Day feiernden Quer-
ren, Geschlechtslosen, Homosexuellen und Bibinären set-
zen können. Eben genau die, welche diese staatlich einge-
kaufte „Zivilgesellschaft“, also das Volk auf der Straße, im
staatlichen Auftrag und Förderung schauspielern! Und die
wenigen, die Deutschland noch als ihre Heimat empfinden
und diese auch mit der Waffe in der Hand verteidigen wür-
den, die „Rechten“, die will man ja nicht in der Bundeswehr
haben!
Überhaupt sind ja die Umfragewerte aus ÖRR und Staats-
presse für die Wehrpflicht nur so hoch, wegen der zunehm-
enden Vergreisung Deutschlands! Das heißt, dass vor allem
die für die Wiedereinführung der Wehrpflicht sich ausspre-
chen, nämlich die über 45 Jahre alt sind, die es selbst nicht
betrifft. Das ist im Grunde so als ob man zukünftig Schüler
einer Grundschulklasse entscheiden ließe ob die Rente stei-
gen oder die Zahlungen abgesenkt werden sollen!
Das Establishment muss schon zu solchen Tricks greifen, und,
wenn man noch dazu bedenkt, dass die Umfragewerte noch
von denen kommt die noch Staatpresse lesen oder Staats-
funk schauen. dann dürfte das reale Ergebnis noch um vie-
les drastischer ausfallen. Im Staatsfernsehen des ÖRR und
in der Staatspresse bedient man sich zusätzlich noch des
Kniffes, dass man nur die zu Worte kommen letzt, deren
Meinung der eigenen verbreiteten Propaganda entspricht!
Dementsprechend dürfte die reale Zustimmung für eine
allgemeine Wehrpflicht, noch unter den Umfragewerten
für den Grünen-Politiker Anton Hofreiter liegen! Zumal
anzunehmen ist, dass, wenn nicht einmal mehr 30 Pro-
zent mit der Arbeit der Regierung aus Deutschland zufrie-
den sind, noch weniger diese Regierung denn auch mit
der Waffe in der Hand verteidigen oder für deren Staat
gar in den Krieg ziehen werden.
Auch deshalb schüren die Kriegstreiber massiv Ängste
in der Bevölkerung, etwa mit ,,unbekannten Drohnen“.
von denen nicht eine einzige abegefangen und zurück-
verfolgt worden oder mit der unsinnigen Propaganda,
dass Russland, das schon jetzt große Schwierigkeiten
damit hat genügend Waffen an die Ukraine-Front zu
bringen, bereitstehe, um Deutschland anzugreifen.
Nicht minder dämlich ist ihr Märchen von der ,,hyb-
riden Kriegsführung“! Denn wenn es ,,hybriden Krieg“
ist Migranten in die EU zuschicken, dann hätte bereits
die Regierung Merkel mit ihrer illegalen am Parlament
und hinter dem Rücken des Volkes vollzogene Grenzöff-
nung der ,,totale Krieg“ gegen das eigene Volk gewesen!
Nicht minder die linksversifften NGOs, die unter Vor-
täuschung von „Seenotrettung“ inzwischen mehr Mi-
granten übers Mittelmeer in die EU eingeschleust als
solche über die Grenze von Russland und Belarus in
die EU gelangt. Und deren ,,hybrider Krieg“ gegen
die europäischen Völker wird sogar noch von den
Eurokraten und der Regierung aus Deutschland
finanziert!
Wobei sich aus den vermeintlichen „Seenotrettern“
noch nicht einmal ein paar anständige Rekruten für
die Marine gewinnen lassen. Eben so wenig, wie aus
dem gleichfalls staatlich finanzierten Heer der „De-
mokratieverteidiger“ und Dauerdemonstranten ge-
gen Rechts! Was am Ende diesen Altparteien-Politi-
kern aus Deutschland aufzeigen müsste, dass ihre
eingekaufte „Demokratie“ keinerlei realen Gegen-
wert hat und am Ende reine Verschwendung von
Steuergeldern ist.
Ebenso, wie man einmal nachforschen sollte, welche
der kriegstreibenden Politiker Aktien von Rheinme-
tall & Co besitzen, sollte man einmal nachforschen,
wie viele Politiker aus Bundestag und Landtagen
nahe Verwandte in den NGOs, Vereinen – und Stift-
ungen der „Demokratiegeförderten“ sitzen haben!
An dieser Stelle könnte man auch einmal über eine
allgemeine Wehrpflicht für alle Aktieninhaber von
deutschen und ausländischen Rüstungsfirmen nach-
denken. Noch besser wäre es, wenn die Kinder und
Enkel der Politiker und Politikerinnen der Altpar-
teien sich freiwillig zum Wehrdienst melden würden.
Immerhin ist dies genau die Klientel, die am Meisten
in Deutschland zu verlieren haben, wenn niemand
mehr ihre eingekaufte Demokratie freiwillig und vor
allem umsonst, verteidigen würde!

Jetzt reicht es endgültig: Nordstream-Sprengung diente der „Verteidigung der Ukraine“!

Die Regierung aus Deutschland hat sichtlich solche Verbün-
dete, dass sie eigentlich gar keine Feinde benötigte. Das wird
besonders in der Affäre um die Sprengung der Nordstream-
Pipeline deutlich. Was allerdings auch erklärt, warum die
Regierungen aus Deutschland nicht wirklich ein Interesse an
einer echten Aufklärung des Vorfalles haben. Noch weit weni-
ger Interesse an einer Aufklärung des Sabotageaktes als die
Regierung aus Deutschland haben nur deren vermeintliche
„Verbündete“! Warum wohl nur?
Die Ukrainer leugnen, Italien, wie nun auch Polen lehnen die
Auslieferung der Tat verdächtiger Ukrainer ab. Besonders die
Polen, denen die Nordstream-Pipelines schon immer ein Dorn
im Auge waren, machen sich in der Tat sehr verdächtig.
Warum wohl sonst, soll es ,,nicht im Interesse der polnischen
Regierung sein“, den tatverdächtigen Ukrainer an Deutschland
auszuliefern? Auch die Äußerungen des polnischen Ministerprä-
sidenten Donald Tusk zum Fall sind sehr aufschlussreich: ,, Das
Problem sei nicht, dass die Unterwasser-Pipelines von Russland
nach Deutschland im September 2022 gesprengt, sondern dass
sie überhaupt gebaut worden seien“!
Das polnische Gericht, dass die Auslieferung des Ukrainers un-
tersagte, erklärte gar, dass solch eine Tat ,,der Verteidigung der
Ukraine“ gedient habe.
Hätten wir nun eine deutsche Regierung und nicht eine Regier-
ung aus Deutschland, dann müsste dieselbe nach solch fragwür-
digen Aussagen unweigerlich zu dem Schluss kommen, dass es
dann umso mehr der Verteidigung Deutschlands dienen müsse,
jegliche weitere Unterstützung der Ukraine sofort einzustellen!
Wenn es der „Verteidigung der Ukraine“ diente die Versorgungs-
pipelines ihres Verbündeten zu sprengen, dann dient es umso
mehr der Verteidigung Deutschland jegliche Ukraine-Hilfe, ins-
besondere Waffenlieferungen, gleichfalls sofort zu kappen!
Wobei man sich insbesondere fragen muss, was die ukrainischen
Terror-Verdächtigen überhaupt in Italien und Polen getrieben.
Wurden dort etwa weitere sich gegen Deutschland richtende
Maßnahmen geplant oder dient deren Herumreisen innerhalb
der EU nur dem von den eigentlichen Tätern abzulenken.
Denkt man daran, wie in den USA Donald Trump gegenüber
Selenskyj handelt, dann hätte schon die Vorgängerregierung
aus Deutschland unter Olaf Scholz durchaus mehr als nur
eine Chance gehabt, durch das Einstellen ihrer Hilfe bzw.
dem Androhen desselben gegenüber der Ukraine, dieselbe
kooperativer bei der Aufklärung der Tat zu machen. Stattdes-
sen zogen es die Regierungen unter Scholz und Merz vor nicht
nur gar nicht zu handeln, sondern der Ukraine obendrein nur
noch mehr Gelder und Waffen zukommen zulassen. Was an-
gesichts der derzeitigen wirtschaftlichen Situation Deutsch-
lands fast schon wie ein Verrat am eigenen Land und Volk
wirkt!
Der Verrat wirkt umso größer, weil die Regierung Merz, sich
noch dazu den Wiederaufbau Gazas mit auf die Fahnen ge-
schrieben, zudem sie weder verpflichtet noch sonst beteiligt
gewesen. Was umso schwerer wirkt, wenn man im eigenen
Land immer mehr Krankenhäuser u. a. aus Kostengründen
schließen müssen, und die Regierung Merz lieber Kranken-
häuser in Gaza wiederaufbauen will!
Beides weder die Ukraine-Hilfe noch die Gaza-Hilfe wäre
nötig, wenn die Regierungen aus Deutschland sich nicht
vollständig der Kriegstreiberei und der buntdeutschen Rüst-
ungsindustrie hingegeben. Denn die dreistelligen Millionen-
summe für Gaza, – und dabei wird es gewiss nicht bleiben -,
sind nichts als Sühnegeld für die deutschen Waffenieferun-
gen an Israel!
Noch weniger hätte sich die Egierung aus Deutschland in
den Krieg in der Ukraine verstricken müssen, einem Staat,
der seit 2014 schon unter Merkel deutsche Tributzahlungen
erhielt, ohne, dass das deutsche Volk je etwas von der Uk-
raine gehabt, nichts hat und auch nie etwas haben wird!
Ganz im Gegenteil, nicht nur durch die Nordstream-Spreng-
ungen, beraubte sich die Regierung aus Deutschland ihrer
zuverlässigen Rohstofflieferanten, ihren Absatzmärkten
und gefährdete grob fahrlässig die eigene Wirtschaft und
Industrie, welche so in die größte Krise seit 1945 geriet!
Das Gebaren der Regierung aus Deutschland zeigt umso
mehr auf, wie dringend wir eine Regierung aus Deutsch-
land brauchen, also eine Regirung, bei der auch das ei-
gene Land an erster Stelle steht und nicht fragwürdige
Verbündete, die mehr an Deutschlands Schaden als an
dessen Wohlergehen interessiert sind!
Der Unmut im deutschen Volke über die jetzt noch zusätz-
liche Finanzierung des Wiederaufbaus des Gazastreifens
sollte der Regierung aus Deutschland deutlich vor Augen
führen, dass auch die Zeit, indem man sich vermeintliche
,,internationale Erfolge“ mit dem deutschen Steuergeld
zu erkaufen, dass man am eigenen Volk eingespart, ein
für alle Mal vorbei sind! Man hat nachweislich nichts
aber auch gar nicht von höheren Geldern für UNO oder
die WHO, ebenso wenig wie von den Milliarden an Ent-
wicklungshilfe etwa für Staaten wie Indien! Und alles
ander ist nichts als Lügen der Regierung aus Deutsch-
land!
Doch die Zeiten rücken näher in denen ihre Lügenge –
bäude wie Kartenhäuser in sich zusammen fallen wer-
den! Daher sollte die Regierung aus Deutschland lieber
selbst einen Schlussstrich ziehen, bevor sie aus dem Amt
fliegen. Und was läge näher, nach den jüngsten Äußerun-
gen aus Polen als zuerst einen Schlussstrich unter die im-
mer mehr ausufernde Ukraine-Hilfe zu ziehen. Keine wei-
tere „Koalition der Willigen“, sondern eine die einzig auf
dem demokratischen Mehrheitswillen des Volkes beruht.

Die eingekaufte Demokratie

1.

In der Bunten Republik offenbaren sich immer mehr die
Widersprüche einer eingekauften Demokratie. Zum einen
hat man Hunderttausende „Demokratieverteidiger“, wenn
es gegen die Ausschaltung der politischen Oppostion geht,
von denen aber kaum einer bereit ist diesen Staat, den sie
vorgeben schützen zu wollen, auch mit der Waffe in der
Hand zu verteidigen.
Das zeigt auch deutlich welchen Wert eine staatlich einge-
kaufte „Zivilgesellschaft“ tatsächlich hat. Eine „Zivilgesell-
schaft“, die aus lauter Subjekten besteht, die nur dann „De-
mokraten“ sind, wenn sie staatlich gefördert oder schlicht-
weg dafür bezahlt werden!
Das Prinzip dahinter ist immer das Gleiche. Die Regierungs-
parteien erkaufen sich ein stehendes Heer aus Dauerstuden-
ten, Asozialen, Gammlern, örtlicher Antifa, dazu politisch
missbrauchte Gewerkschaften, linke NGOs und Vereinen,
damit diese den Druck von der Straße her simulieren. Das
stehende Heer bestreitet mit Demonstrationen, die sich
stets nur gegen die Opposition im Lande richten, zugleich
illegale Wahlkampfhilfe und die Einschüchterung der Op-
position. Sie nennen es dreist „Demokratieverteidigung“,
wenn sie der Opposition Meinungs – und Versammlungs-
freiheit nehmen, dieselbe einschüchtern.
Wie verlogen diese eingekaufte „Zivilgesellschaft“ ist, dass
konnte man gut an ihen Demonstrationen gegen die vor-
geblichen „Remigrationspläne“ der AfD sehen. Wenn die
es wirklich ernst mit dem Thema gemeint, dann hätten
sie auch gegen die SPD aufmarschieren müssen als eine
Nancy Faeser und ein Olaf Scholz ,,konsequentes Abschie-
ben“ forderten und eine Faeser sogar das Abschieben gan-
zer Familienclans zum Wahlkampfthema machte. Seltsam,
dass noch nicht einmal die Sprechpuppen der Asyl – und
Migrantenlobby gegen diese SPD-Pläne auf die Straße gin-
gen, während man gegen die AfD, die nur Ähnliches for-
derte, in Dauerdemos aktiv gewesen!
Aber es war eben das Übliche: Wessen Brot ich esse, dessen
Lied singe ich! Kein Wunder also, dass Links-Rot-Grün so-
fort mauerte als es darum ging, wer alles aus den von ihnen
geführten Ministerien staatlich gefördert worden ist. Auch
die Forderer einer ,,offenen Gesellschaft“ wurden auffällig
still, wenn es um die Finanzierung, – allem voran die staat-
liche -, all ihrer unzähligen Organisationen, Vereine und
Stiftungen ging!
Selbstverständlich wissen die Altparteien, dass sie zugleich
auch unzählige Extremisten, nebst deren Organisationen
und Vereinen ,,staatlich förderten“. Dies war ihnen nicht
nur egal, sondern es diente ja ihrem Machterhalt. Von da-
her sah man gezielt weg bei linksextremen Überfällen, bei
Anschlägen und Verwüstung von Stadtvierteln, nebst dem
Plündern von Geschäften. Selbst ihre Gesinnungsjustiz sah
gerne weg bei Hammerbanden, Hausbesetzern, bei Über-
fälle auf Wahlstände und Wahlveranstaltungen der Oppo-
sition, beim Einschüchtern von Wirten und Hallenbetrei-
bern. Es gab genügend Richter, die sämtliche Unabhängig-
keit der Justiz längst über Bord geworfen und ganz offen
und unverblümt gegen die AfD hetzten! Überhaupt war
die Hetze gegen AfD, Querdenker, Impfgegner und Frie-
densbewegung das Hauptziel ,,staatlicher Förderung“!
Einer Hetze, der sich sofort die Subjekte des ÖRR ange-
schlossen. Höhepunkt dieses Finanzierungssumpf die
Auftritte des aus unzähligen Medien GmbH an denen
das ÖRR die Mehrheitsanteile hält, überbezahle Jan
Böhmermann in einem mit 57 Millionen staatlich be-
zuschussten „Haus der Kulturen“ in Berlin!
Selbst angeblich ,,unabhängiger Journalismus“ ist, wie
es nicht nur der Fall von Correctiv beweist, extrem stark
,,staatlich gefördert“. Da erhalten vorgebliche ,,unabhän-
gige“ Journalisten üppige staatliche Spesen und Hono-
rare, nehmen an konspirativen Treffen im Kanzleramt
teil oder fliegen gleich im Regierungsflieger mit!
In diesem Land ist so gut wie alles staatlich eingekauft
bzw. stark staatlich gefördert, allem voran neben der
Asyl – und Migrantenlobby auch die vermeintlichen
Klima – und Umweltschutz-Aktivisten. Letztere wur-
den von den Eurokraten mit 7 Milliarden Euro einge-
kauft, um die Propaganda für den „Green-Deal“ der
EU zu betreiben!
Die staatlichen Einkäufe und Förderungen gehen so-
weit, dass es faktisch keine echten Nicht-Regierungs-
Organisationen mehr gibt. Kaum eine NGO, die nicht
zumindest über ihre Unterorganisationen auf die eine
oder andere Art und Weise Geld vom Staat bekommt!
Man sieht es auch in den Sozialen Medien, wo staatlich
geförderte linke bis linksextreme Influencer wie Pilze
aus dem Boden schießen und vor allem für die Antifa
werben, dieselbe verharmlosen. Vor allem, nachdem
die Antifa in den USA wie auch in den Niederlanden
verboten wurde.
In der Bunten Republik läuft deren staatliche Finan-
zierung unter dem „Kampf gegen Rechts“, der immer
mehr zum Kampf gegen das Recht verkommt. Gerade
flog die staatliche Förderung eines Verlages durch das
Kulturministerium auf, indem die Antifa ein Buch mit
Tipps wie man am besten Polizisten in besetzten Häu-
sern bekämpft, veröffentlichte.
Besäße die Bunte Republik tatsächlich eine unabhän-
gige Justiz die gegen die Unterstützer allen Extremis-
mus vorgehen würde, so säße der überwiegende Teil
der Avantgarde der Altparteien wohl hinter Schloss
und Riegel! Denn inzwischen sind auch Christdemo-
kraten tief in den Finanzierungssumpf mit verstrickt,
wie es gerade der Fall Katrin Prien belegt.

2.

Brisant ist auch wie die Linkspartei in Berlin, zusam-
men mit der ebenfalls stark ,,staatlich geförderten“
Amadeu-Antonio-Stiftung gegen das Online-Medium
„Apollo News“ vorzugehen gedenkt. Da war von denen
,,auf die Tasten treten“ und es ihnen ,,ungemütlichzu
machen“ in Berlin-Treptow machen zu wollendie Rede.
Wie immer musste ,,rechtes Gedankengut“ als blanker
Vorwand für linke Allmachtsfantasien herhalten. Be-
kanntlich ist mittlerweile jeder der nicht extremlinkes
Gedankengut teilt oder die gewalttätigen Antifa-Aktio-
nen bejubelt, hierzulande ein „Rechter“! Wobei nichts
so inflationär benutzt wird als der Begriff „Nazi“, so
dass es nun auch den „Klimawandel-Nazi“, den seine
Heimat liebenden „Nazi“, den „Coronaleugner-Nazi“
und so weiter und so fort gibt. Jeder, der nicht zu 100
Prozent die Politik der Bundesregierung vertritt, wird
zum „Nazi“ erklärt und damit zum Abschuss freigege-
ben, wobei die staatlich eingekauften Organisationen
und Vereine dann die Drecksarbeit übernehmen.
Genau solch ein Drecksladen äh Organisation ist eben
diese Amadeu-Antonio-Stiftung! Sie ist dafür zustän-
dig dem Oppositionellen das Stigma des „Rechten“,
„Nazis“ oder „Rassisten“ anzuhängen, ihn quasi zu
entmenschlichen, um ihn sodann umso leichter be-
kämpfen zu können. Angeführt von einer ehemaligen
Stasi-IM ist die AAS immer ganz vorne mit dabei bei
der Bekämpfung jeglicher Opposition und freien Mei-
nung! Von daher waren ihr „Apollo News“ ein ganz be-
sonderer Dorn im Auge. Wie kann es unabhängige Me-
dien außerhalb von Staatsfernsehen ÖRR und Staats-
presse geben?
Dazu erklärte der mit beteiligte Berliner Bezirksvorsit-
zende der Linkspartei, Moritz Warnke: „Die Auseinan-
dersetzung um extrem rechte Publika¬tionen sei, keine
um die Pressefreiheit, sondern eine um die Verteidig-
ung unserer offenen und demokratischen Gesellschaft,
die permanent aus dieser Richtung angegriffen wird.
Wer heute ‚Apollo‘ verteidigt, als handele es sich um
ein ganz normales Presseerzeugnis, als wäre das Por-
tal eine normale Stimme des demokratischen Mein-
ungswettstreits, sollte eventuell den eigenen polit-
ischen Kompass justieren.“ Wobei natürlich nur sol-
che Linksextremisten wie Warnke & Co bestimmen,
was denn ,,rechts“ ist und was als „Verteidigung der
Demokratie“ gilt. Das etwa Meinungsfreiheit auch
ein Grundpfeiler echter Demokratie ist, solch Grund-
wissen geht Kreaturen wie Moritz Warnke völlig ab!
Schützenhilfe bekam Warnke vom Pressesprecher der
Amadeu-Antonio-Stiftung, Robert Lüdecke. Dieser ver-
drehte einfach vollkommen die Tatsachen, indem er
behauptete: ,, Nicht Apollo News werde bedroht, viel-
mehr werde ein „inszenierter Skandal zur Hasswelle
gegen die Zivilgesellschaft. Ein „fiktiver Angriff auf
die Pressefreiheit werde inszeniert, „um Aufmerksam-
keit zu binden, den Diskurs nach Rechtsaußen zu ver-
schieben und daraus politisches wie ökonomisches Ka-
pital zu schlagen“.
Darin bewahrheitet sich einmal mehr, dass das Belügen
des eigenen Volkes die Höchstform dessen ist, was der-
lei Gestalten für Demokratie halten! Es ist der übliche
links-rot-grüne Standard zuerst den Gegner offen an-
zugreifen, und dann wenn die Sache schief geht, – was
sie meist tut -, sich als das vermeintlich eigentliche
Opfer zu präsentieren!
Dabei scheint in der Bunten Republik die Faustregel
zu gelten, je verlogener ein Verein, eine Organisation
oder eben eine Stiftung nach außen hin auftritt, um
so sicherer kann man sich dessen sein, dass dieselben
staatlich gefördert werden. Das gilt für jenen Verein,
der 2016 einen toten Flüchtling vor dem Lageso in
Berlin erfand, wie auch für Correctiv! Und auch die
Amadeu-Antonio-Stiftung ist da keine Ausnahme.
Solch Hetze wie gegen „Apollo News“ wertet man üb-
rigens bei der Amadeu-Antonio-Stiftung als ,,fakten-
basierte demokratische Meinungsbildung“. Wobei
man spätestens seit Corona weiß, dass es meist die
linken Faktenchecker und Faktenfüchse sind, die
selbst über keine realen Fakten verfügen!
So log man bei der AAS zum Fall „Apollo News“, das
man „aufzuklären und zivilgesellschaftliches Engage-
ment zu fördern“. Natürlich erklärte man nicht, wie
denn das (staatlich) geförderte ,,zivilgesellschaftliche
Engagement“ gegen „Apollo News“ aussehen soll.
,, Die Stiftung verfolge das Ziel, „dass solche Ausein-
andersetzungen friedlich, faktenbasiert und im Rah-
men demokratischer Debattenkultur geführt werden“.
Warum es gegen jede andere oder gar unabhängige
Meinung gleich eine Auseinandersetzung geben muss,
konnte die Amadeu-Antonio-Stiftung auch nicht er-
klären. Man konnte ja noch nicht einmal erklären,
wie denn ein ,,faktenbasierte Auseinandersetzung“
mit „Apollo News“ aussieht. Zumal es ja gar keine
„Auseinandersetzung“ ist, wenn die AAS- Mitarbei-
terin Kira Ayyadi als ,, „als externe Referentin über
Funktionsweisen, Narrative und Wirkungsmecha-
nismen“ quasi vor Gleichgesinnten einenVortrag
gehalten hat!
Wie verlogen die AAS ist, zeigt sich auch in ihrer
Äußerung ,, Gewalt darf niemals Mittel der polit-
ischen oder gesellschaftlichen Auseinandersetzung
sein.“ Und von daher hielt die AAS-Mitarbeiterin
ihren Vortrag auch vor Linken, die es den Redak-
teuren von „Apollo Newes“ in Berlin ,,unangenehm“
machen wollen. Mehr heuchlerische Verlogenheit
geht kaum noch!

Fürs Ausland immer, für Deutschland nimmer

Es kam wieder ganz so wie es immer kommt. Alle Jahre
wieder, wenn es um den Haushaltsentwurf für das kom-
mende Jahr geht, läuft es auf dasselbe hinaus. Zuerst
geht es stets um Summen rein fürs Ausland, etwa mehr
Geld für Entwicklungshilfe, Migration und Organisatio-
nen wie UNO oder WHO. Alles, was im Bundestag her-
umlungert, stimmt diesen Summen vorbehaltlos zu.
Dann so an dritter oder vierter Stelle geht es dann zum
ersten Mal um Gelder, die überwiegend Deutschen zu-
gute kommen würden, wie zum Beispiel etwa Rentener-
höhungen. Sofort gehen dieselben Abgeordneten, die
zuvor alle Summen fürs Ausland zugestimmt, dann auf
die Barrikaden und heulen im Chor ,,Wer soll das be-
zahlen?“, ,,Wie soll man das finanzieren“ oder ,,Wie will
man das gegenfinanzieren?“
Daran änderte sich auch unter der Regierung Friedrich
Merz nicht das aller Geringste! Nur kann man sich jetzt
unter Merz angeblich weder den Sozialstaat, noch die
Renten – und Krankenkassen mehr leisten. Während
also am Arbeitslosen, Rentner und Kranken eingespart
und wer noch Arbeit hat mit höheren Beiträgen und Ab-
gaben geschröpft.
Keiner der nichtsnutzigen Abgeordneten im Bundestag
dachte auch nur entfernt daran, die fehlenden Gelder
etwa bei den Summen für die Ukraine, Syrien oder den
Gaza-Streifen einzusparen. Ganz im Gegenteil: niemand
im Bundestag widersprach als die Bundesentwicklungs-
ministerin Reem Alabali Radovan, natürlich SPD, eiligst
eine dreistellige Millionensumme für Gaza versprach.
Kein Abgeordneter im Bundestag fragte, woher man die
Millionen nehmen will, wie man die finanzieren und ge-
genfianzieren will!
Niemand unter den Abgeordneten des Bundestages war
hellhörig geworden als die Radovan es offen erklärte:
„Beim Wiederaufbau von Gaza, Syrien oder der Ukraine
sind Summen nötig, die wir aus öffentlichen Haushalten
allein nie stemmen könnten“! Müssten nun diese Abge-
ordneten nicht erst recht nachfragen, wie man solche
Summen aufbringen, finanzieren oder gegenfinanzieren
solle? Aber es geht um Gelder fürs Ausland, wo immer
noch die Devise des unseligen Joschka Fischer gilt, egal
was man mit dem Steuergeld macht, Hauptsache die
Deutschen haben nichts davon. Darin sind sich die Ab-
geordneten der Altparteien treu!
Auch in der ihnen hörigen Staatspresse ist man sich da-
rin treu, bloß nicht nachzufragen, wie man die Gelder
fürs Ausland finanziert, woher man sie nehmen und
wie viele Generationen von Deutschen daran abzahlen
werden. Stattdessen das übliche Bejubeln in der Staats-
presse jener Politiker, die für diese Geldausgaben ver-
antwortlich sind. Ganz vorne mit dabei die Frankfurter
Rundschau im Bejubeln der Reem Alabali Radovan.
,, Unscheinbare Ministerin steigt zur Krisenmanagerin
auf: Deutschland will Gaza wiederaufbauen“ jubelt man
über die Radovan, weil diese nichts für Deutschland da-
für aber dem Ausland etwas leistet. Die „Frankfurter
Rundschau“ bekommt sich kaum noch ein: ,,Nun spielt
die SPD-Politikerin eine zentrale Rolle im Nahen Osten.
In den vergangenen Wochen und Monaten reiste Alabali
Radovan bereits in die Region, um Gespräche zu führen,
unter anderem in Jordanien, Saudi-Arabien, Ägypten
und den Palästinensergebieten“. Offensichtlich war die
Bundesministerin sehr aktiv darin, dem Ausland end-
lich weitere Hunderte Millionen an deutschen Steuer-
geldern zuführen zu können.
Nachdem also der US-Präsident Donald Trump seinen
Triumph beim Friedensschluss zwischen Israel und der
Hamas feierte, versuchte die Regierung Merz sich daran
einzukaufen, u.a. mit dem Ausrichten einer Wiederauf-
bau-Konferenz, zusammen mit Ägypten, dem Verspre-
chen des Aufbaues von Krankenhäusern in Gaza und nicht
zuletzt mit dem Bereitstellen einer ,,dreistelligen Millio-
nensumme“!
Besonders brisant empfinden die deutschen Bürger da-
bei dem Aufbau von Krankenhäusern in Gaza, während
in Deutschland immer mehr Krankenhäuser geschlos-
sen werden, da für sie angeblich kein Geld zur Verfüg-
ung steht. Und dass sich nun auch noch die hier gegen
die Wand gefahrene Wirtschaft am Wiederaufbau der
Ukraine, Syrien und Gaza beteiligen soll, schlägt dem
Fass den Boden aus. Während man in ausländischen
Fässern ohne Boden weiterhin Milliarden an Steuer-
geldern versenkt, welche die Regierung aus Deutsch-
land noch dazu am eigenen Volk einzusparen versucht,
zeigt es sich immer deutlicher, dass die Altparteien zu
keiner Erneuerung oder Veränderung fähig sind und
nur noch das Wählen radikaler Parteien irgendeine
Änderung hervorbringen kann.

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus – Heute: Reparationen

In der „Berliner Zeitung“ lässt sich der polnische Historiker
Bogdan Musial über die polnischen Reparationszahlungen
aus unter dem Titel „Polens Reparationsforderungen: So
irre, wie die Deutschen sagen, sind die Ansprüche nicht“.
Die Strategie der polnischen Reparationsforderer ist eine
reine Milchmädchenrechnung, nämlich man erklärt ein-
fach, dass alle Verträge damals von Kommunisten abge-
schlossen wurden und daher erkenne man sie nicht an.
Dass die Kommunisten auch die Oder-Neiße-Grenze fest-
gelegt, erkennen diese polnischen Politiker an, weil es zu
Polens Vorteil gerät.
Es waren alleidings keine „Kommunisten“, sondern die
Bundesregierung unter Helmut Kohl, welche die Oder-
Neiße-Grenze endgültig anerkannten und Polen die ehe-
maligen ostdeutschen Gebiete endgültig zugestanden,
welche bis dahin offiziell völkerrechtlich nur unter ,,pol-
nischer Verwaltung standen! Man erkannte dies nur an
in dem Glauben, dass damit die Reparationenfrage ein
für alle mal geklärt sei. In diesem Glauben vertrat denn
auch die deutsche Regierung vertritt den Standpunkt,
dass diese Frage „rechtlich abschließend geklärt“ sei,
da Polen im Jahr 1953 auf sie verzichtet habe. Damit
habe Polen keinen Anspruch mehr auf Entschädigung.
Den Teil mit den nur unter polnischer Verwaltung ste-
henden deutschen Ostgebieten lässt Bogdan Musial
einfach mal weg. Statt dessen spricht er lieber von
einer Schenkung Stalins.
Auch die Zwistigkeiten Polens mit der damaligen Sow-
jetunion, woraus Musial ebenfalls Reperationsansprüche
an Deutschland ableiten will, bestehen als solche kaum,
denn danach müsste Polen eher die dort strittigen Gel-
der bei den Nachfolgestaaten der Sowjetunion einklagen.
Weil man von Russland nun eher keine Zahlungen zu er-
warten hat, will man sich in Polen umso mehr an Deutsch-
land schadlos halten. Die sich einverlaibten deutschen
Ostgebiete sieht man gleichfalls als „Geschenk“, wobei
es obendrein plötzlich keine Rolle spielt, dass dieses
„Geschenk“ ihnen gleichfalls von Kommunisten ge-
macht.
Und weil die Bunte Republik das einzige Land in ganz
Europa, deren Regierung nicht das eigene Land vertritt,
sondern stets dem Ausland handlangert, so hofft man
in Polen darauf, von der Regierung aus Deutschland
am ehesten zu Geld zu kommen.
Genau genommen, da die Sowjetunion für alle andern
Länder des Warschauer Paktes die Reparationen aus
dem Gebiet der DDR gleich mitbezog, müssten sich
die Polen auch wegen der ihnen entgangenen Anteile
daran, an Russland wenden, und nicht einfach diese
Gelder erneut von Deutschland einfordern!
Glaubt man nun Bogdan Musial dann waren alle dies-
bezüglich von der kommunistischen Regierung unter-
zeichneten Verträge reine „Absichtserklärungen“.
Was, wenn nun eine deutsche Regierung die von der
Regierung Kohl abgeschlossenen Verträge auch nur
als reine Absichtserklärung darstellt und damit als
nicht rechtskräftig und sodann die nur unter ,,pol-
nische Aufsicht“ gestellten deutschen Gebiete wieder
zurückfordert von Polen?
Immerhin hat Polen 80 Jahre lang den Nutzen aus
den deutschen Gebieten gezogen. Alleine dies würde
wohl jede echte Reparationssumme völlig aufwiegen!
Nichts destotrotz rechnete Polen schon in den 1970er
Jahren mit 10 Milliarden D-Mark an Reparationszahl-
ungen von der BRD! Und natürlich wurden später die
Begehrlichkeiten polnischer Politiker nach dem Ende
des Warschauer Paktes und damit die entsprechenden
Summen mit jeder polnischen Regierung größer.
Nur kuschte man damals noch vor der Sowjetunion und
so kamen die Reparationsforderungen rasch vom Tisch,
zumindest vorerst.
Bogdan Musial will uns nun weißmachen, dass die neuen
Reparationsforderungen Polens in den 1990er Jahren die
Reaktion auf die Forderungen der deutschen Vertriebenen
nach Wiedergutmachung gewesen sein. Er widerspricht
sich damit praktisch selbst, wenn er zuvor erklärte, dass
die polnischen Reparationsforderungen schon in den
1970er Jahren wieder aufgekommen seien. Zumal die
Forderungen, nachdem die deutschen Vertriebenen
längst auf Wiederguzmachung verzichteten, diese alle
paar Jahre wieder in Polen aufkommen, bis auf den
heutigen Tag.
Um diese endgültig zu klären, benötigte es vor allem
eine deutsche Regierung und nicht einer Regierung
aus Deutschland, wie wir sie seit Jahrzehnten haben.
Also eine Regierung die klar gegenüber der polnischen
Regierung Stellung bezieht und am besten gleich sämt-
lichen sonstigen Reparationforderung gleich mit. Aber
solange wir nur eine Regierung aus Deutschland haben,
für die solch Forderungen willkommener Vorwand sind
um Millionen an deutschen Steuergeldern, möglichst
ohne jeglichen Nutzen für das deutsche Volk, dem Aus-
land zuzuführen, werden die Begehrlichkeiten nach
deutschen Geldern weiter genährt.

Hier der Original-Beitrag:

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/polens-reparationsforderungen-so-irre-wie-die-deutschen-sagen-sind-die-anspr%C3%BCche-nicht/ar-AA1OmBXr?ocid=msedgntp&pc=U531&cvid=68ecfd6bf0c94e05be342371d47496d2&ei=58

Eingekaufte Anerkennung ohne jeden Wert

Obwohl die Regierung unter Friedrich Merz nicht wirklich
etwas geleistet hat, behauptet es die buntdeutsche Staats-
presse, dass die Umfragewerte für die CDU wieder ange-
stiegen seien.
Dabei macht die Regierung Merz genau da weiter, wo die
Angela Merkel aufgehört hatte. Zuletzt stand Merkel 4.0
ja für 4 mal was fürs Ausland und 0 für Deutschland. Ob-
wohl in Deutschland vorgeblich nicht genügend Geld für
den Sozialstaat, Renten – und Krankenkassen da ist, gibt
die Merz-Regierung weiter deutsches Steuergeld massen-
haft ins Ausland.
Besonders sauer stößt es den Bürger auf, dass hierzulande
für Krankenhäuser nicht genug Geld da ist, Krankenhäuser
zum Teil geschlossen werden, und die Regierung Merz trotz-
dem sofort Hilfe zum Wiederaufbau von Krankenhäuser in
Gaza verspricht.
Beim Friedensschluss, den alleine der US-Präsident Donald
Trump bewirkte und an dem die Regierung aus Deutschland
Null Anteil gehabt, – trotzdem aber die Staatspresse uns den
Bundesaußenminister Johann Wadepuhl als den grossen Ver-
mittler zu verkaufen versuchte, will die Regierung Merz nun
mit dabei sein. Wie immer darf der deutsche Bürger am Ende
die Zeche bezahlen, denn in der üblichen Blödheit kann die
Regierung Merz gar nicht schnell genug verkünden, nun alles
bezahlen zu wollen, was die Israelis in Gaza zerbombt. Sofort
war daher von ,,humanitärer Hilfe“ die Rede, dann von Hilfe
beim Wiederaufbau von Krankenhäuser und schließlich oben-
drauf noch die zusammen mit Ägypten geplante Wiederauf-
bau-Konferenz für Gaza in Deutschland.
Das alles gilt in erster Linie Israel, denn die Juden freut es,
dass sie nie selbst für ihre Kriege zur Verantwortung gezogen
und für die von ihnen verursachten Schäden aufkommen müs-
sen, weil es da die dummen Regierungen aus Deutschland gibt,
die gerne für alle Schäden aufkommen.
An dem, was nun in Gaza im kleinen Umfang geschieht, kann
es der deutsche Bürger wie unter einem Brennglas sehen, was
geschehen wird, wenn es in der Ukraine Frieden geben wird,
denn auch hier hat sich die Regierung aus Deutschland frei-
willig verpflichtet, den Ukrainern neben dem gesamten Krieg,
dem Staathaushalt, alle Eroberungen – und Rückeroberungen
auch noch den Wiederaufbau zu finanzieren. Ob in Gaza oder
der Ukraine immer läuft es nach dem alten Motto von Joschka
Fischer, egal was man mit dem deutschen Steuergeld auch tut,
hauptsache die Deutschen haben nichts davon.
Das deutsche Volk bekommt, nicht nur nichts davon, sondern
darf obendrein auch noch für einen Großteil der in diesen mi-
litärischen Konflikten produzierten Flüchtlinge aufkommen!
Unter anderem immer noch nach 20 Jahren Unsummen an
in Afghanistan verschwendete Steuergelder, für ,,besonders
schutzbedürftige“ Afghanen! Die Bilanz von einem halben
Jahrhundert Bürgerkrieg im Sudan ist auch nicht besser,
wo alles was das deutsche Volk von all der dorthin geflos-
senen humanitären – und Entwicklungs-Hilfe von den Su-
danesen bekommen, war das Niederbrennen der deutschen
Botschaft 2008 im Zusammenhang mit den Mohammed-
Karikarturen! Was aber im buntdeutschen Staatsfernsehen
niemanden daran hindert, auch 2025 wieder zur Spenden
für den hungernden Sudan aufzurufen. In Afghanistan in-
des fütterte man die Taliban und ihre Angehörige mit 700
Millionen deutscher Steuergelder, auch nach deren Macht-
ergreifung weiter durch!
Selbst SPD-Chef Lars Klingbeil musste, wie üblich in einer
Talkshow im ÖRR, anerkennen, dass der Frieden im Nahen
Osten alleine das Verdienst von Donald Trump ist. Die Re-
gierung aus Deutschland hat nichts dazu beigetragen. Dem-
entsprechend wird auch niemand die Summen deutscher
Steuergelder, die sie den Palästinenser zukommen lassen,
würdigen. Am Ende ist viel Geld weg und der Dank wird
ganz ähnlich dem der Sudanesen ausfallen. Der einzige
„Dank“ werden in Deutschland die Demonstrationen ge-
gen Israel sein, die sich immer mehr gegen die Regierung
aus Deutschland selbst richten werden.
Aber die schlappen Christdemokraten bezahlen ja gerne
die, welche gegen sie selbst demonstrieren. Statt sich ihre
551 Fragen dazu beantworten zu lassen, bekommen die
links-rot-grünen, links bis linksextremen Gruppierungen
unter der CDU-Bundesministerin Katrin Prien nun 191
Millionen Euro, also noch 10 Millionen mehr als im Vor-
jehr für vermeintliche „Demokratieförderung“. Damit
lässt sich gewiss die eine oder andere Demo gegen Fried-
rich Merz gleich mitfinanzieren!
Am Ende darf also der deutsche Steuerzahler wieder Un-
summen dafür aufbringen, nur, damit die Regierung aus
Deutschland vor aller Welt so tun kann, als sei man beim
Friedensschluss im Nahen Osten aktiv beteiligt gewesen
und hätte dabei irgendeine Rolle gespielt.
Nicht viel anders läuft es ja in der Ukraine, wo sich die
Regierung aus Deutschland gleichfalls dumm und däm-
lich zahlen, ohne am Ende wirklich aktiv eine Rolle ge-
spielt zu haben oder gar etwas davon zu haben.
Das solch erkaufte Anerkennung keinerlei Wert hat, das
hätte die Regierung aus Deutschland schon an der Hand-
lungsweise der ukrainischen Regierung ganz klar erken-
nen können, wenn es in der Regierung jemanden gege-
ben, der dazu geistig befähigt gewesen wäre. Das man
ihnen einen wie Andrij Melnyk ins Haus schickte, der
sogar noch ihre Politiker beleidigte, zeugt nicht gerade
von ukrainischer Wertschätzung für die Regierung aus
Deutschland! Die Regierung Selenskyj legte sogar noch
einen drauf, indem sie den obersten Repräsentanten der
bunten Republik, Frank-Walter Steinmeier, brüskierte,
denselben auslud. Und Steinmeier hatte weniger Selbst-
wertgefühl als ein geprügelter Hund, denn alles, was der
darauf tat, war es, erbärmlich darum regelrecht zu betteln
doch mit in die Ukraine zu dürfen. Und ganz wie ein Hund
an der Leine, durfte derselbe dann in Begleitung anderer
EU-Politiker mit in die Ukraine!
Seitdem die Regierung des Schauspielers aus Kiew dieses
gesehen, dass man sich mit Politikern aus Buntdeutsch-
land so ziemlich alles erlauben kann, – man denke hierbei
auch an das Treffen von Nancy Faeser und Hubertus Heil
mit ukrainischen Abgeordnetinnen, die sich extra für die-
sen Fototermin in T-Shirts mit deutlich rechtsextremen
Parolen kleideten, verhandelt Selenskyj lieber gleich mit
Leuten, die wirklich was zu sagen haben, wie Biden und
Trump. Die Regierung aus Deutschland ist wie die von
einem Teenager lästig empfundene Verwandschaft, zu
der man nur geht, wenn man sich die Geschenke zum
Geburtstag oder Weihnachten abholt! Und genau so be-
handelt Selenskyj sie denn auch.
Ganz gewiss wird die eingekaufte Anerkennung noch weit
aus weniger wert, wenn der Geber als Staat zunehmend
pleite ist! Es ist wie mit dem Säufer, der einem lobt, so-
lange er von einem das Geld für die nächste Flasche be-
kommt, der einen aber ebenso verflucht und schmäht,
sobald das Geld ausbleibt. Dazu wird die Regierung aus
Deutschland selbst immer mehr zum Penner, dem keiner
von denen, die zuvor mit seinem Geld trunken gemacht,
dann am Ende einen Schluck aus der eigenen Pulle ab-
geben wird. Daher kann man sich gut ausrechnen, dass
am Ende auch in der Ukraine andere die Geschäfte mit
den ukrainischen Bodenschätzen machen werden. Den
buntdeutschen Pennern bleibt am Ende nur in eine leere
Flasche zu schauen, welche noch nicht einmal eine Pfand-
flasche ist.
Das begreifen allmählich auch immer mehr Bürger in die-
sem Land und wählen radikale Parteien, weil mit den Pen-
nern der Altparteien kein Start, – und schon gar nicht ein
echter Neustart -, mehr zu machen ist. Und genau deshalb
liegt die AfD in Umfragen überall vor der CDU.

Fragmente – Anfang Oktober 2025

Da reden im Fernsehen also Vertreter der Linkspartei
ganz offen darüber wie man gegen den Online-Medium
Apollo news vorgehen und den Redakteuren das Leben
„ungemütlich“ machen könne.
Erwartungsgemäß schweigt der Deutsche Journalisten-
verband ( DJV ), linksversifft bis in die Haarspitzen und
zu keinem unabhängigen Journalismus fähig, eisern da-
zu. Der Verband wird ohnehin nur aktiv, wenn es einen
aus der eigenen Blase treffen sollte.
Die gleichfalls linke Journalisten-Gewerkschaft distan-
ziert sich lieber von der AfD unter dem Motto: Nicht
mit Verfassungsfeinden reden“!
Nur die Deutsche Journalisten Union kritisiert offen
das Treiben der Linkspartei in Bezug auf Apollo news.
Auf TikTok redet ebenso offen ein Linksversiffter, der
sich „El Kommandante“ nennt, ebenso offen darüber,
dass, wenn die AfD die Wahlen gewinnen werden, die
Linken es nicht hinnehmen werden und das AfDler tö-
ten werden, versteckt hinter der Floskel, dass im Krieg
die ,,Partisanen 500.000 Wehrmachtsangehörige“ ge-
tötet“ hätten.
Natürlich wird da keine Staatsanwaltschaft sofort aktiv
und handelt. Das hätte man in der bunten Republik
auch nicht anders erwartet.
Auch im ÖRR schweigt man dazu, weil man ganz mit
dem Gedenken an die 1.000 getöteten Israelis am 7.
Oktober 2023 schwer beschäftigt ist. Wobei man sich
noch nicht einmal die Mühe macht den Zuschauer zu
erklären, wie viele der 1.200 Getöteten auf die Kappe
des israelischen Militärs gehen und wie viele der Gei-
seln vom eigenen Militär getötet. Bekannt ist nur der
Fall von drei dieser Geiseln, die vom israelischen Mi-
litär selbst ermordet, weil sich dessen Soldaten von
einem Stock mit einer weißen Fahne dran, schwer be-
droht gefühlt! Da möchte man lieber gar nicht erst
wissen, wie dieses Militär dann erst mit den Palästi-
nensern umgeht. Die Zahl von über 60.000ermorde-
ten Zivilisten spricht für sich!
Auch daher trommelt man in ÖRR und buntdeutscher
Staatspresse über den ,,verstärkten Antisemitismus in
Deutschland“.
Selbst ihr Handlanger Jan Böhmermann kriecht vor
dem allmächtigen Zentralrat der Juden im Staub, da
er es sich leichtfertig gewagt einen israelkritischen
Rapper zu einer seiner Veranstaltungen einzuladen.
Wie sehr Israel die buntdeutsche Politik weitgehend
bestimmt, zeigt sich an der Bildungs- und Familien-
ministerin Karin Prien (CDU), welche bislang nur
unangenehm aufgefallen ist, da sie allen Sparkursen
der CDU zum Trotz, linken und linksextremen NGOs
und Vereinen 191 Millionen Euro, also noch 10 Millio-
nen mehr als noch unter Rot-Grün, zukommen lässt.
Dieselbe hat nun die jüdischen Wurzeln ihrer Familie
entdeckt und erklärt: „Wenn die AfD den Bundeskanz-
ler stellt, dann werde ich sicherlich vorher Deutschland
verlassen“ und nannte als mögliches Ziel Israel!
In der Presse erfährt man über die Prien dann noch:
,, Prien kritisierte scharf, dass der deutsche Staat nicht
in der Lage sei, jüdisches Leben ausreichend zu schüt-
zen. Menschen, die durch Symbole wie Kippa oder Da-
vidstern als jüdisch erkennbar seien, würden auf offe-
ner Straße diskriminiert, angespuckt oder angegriffen.
„Und das ist klassisch antisemitisch. Und diese Zu-
schreibungen haben zugenommen“, sagte die CDU-
Politikerin“.
Natürlich erfährt man wegen der üblichen tendenziö-
sen Berichterstattung nicht, warum die Prien, ebenso
wie noch bis vor kurzer Zeit der als Paolo Pinkel be-
kannt gewordene Jude Michel Friedman, dann ausge-
rechnet in jener CDU gelandet ist, die 2015 mit der
Grenzöffnung am Parlament vorbei und hinter dem
Rücken des Volkes, das Land mit einer Millionen
Muslimen flutete, von denen gewiss der überwieg-
ende Teil Israel und Juden ganz besonders hasst!
Dies blendet die Prien erfolgreich aus ebenso, wie
den Umstand, dass es gewiss nicht die AfD ist, die
hier „Antisemitismus“ schüren, sondern dieser eher
aus genau den linken Gruppierungen kommt, die
das von ihr geführte Ministerium mit Millionen
an Euros versorgt!
Dazu gibt die Prien als mögliches Ziel für ihr Exil
ausgerechnet Israel an. Also eine Bundesministe-
rin, die hier in Deutschland vor „Rechten“ Angst
hat, will dann ausgerechnet in ein Land fliehen,
dass bereits eine ultrarechte Regierung hat! Was
zeigt wie vorgeschoben Priens Hetze gegen die
AfD ist!

Zum „Festakt“ im Saarland zum 3.Oktober 2025

Die Veranstaltung der Regierung aus Deutschland im
Saarland zum 3. Oktober glich mehr einer Veranstalt-
ung zur Einigkeit innerhalb der EU als einer zur deut-
schen Wiedervereinigung. Vom Auftritt des französ-
ischen Präsidenten über das teilweise völlig verhunzte
Festprogramm, bis hin zur Rede des Bundeskanzlers,
kam Deutschland darin kaum vor, es sei denn die Deut-
schen wären ein Volk, das nur noch aus Impfgegnern
und Rechten, also aus Gegnern dieser Regierung aus
Deutschland bestehend oder nur noch aus Anhängern
von Donald Trump, Russlands und Chinas.
Selbst die buntdeutsche Staatspresse zeigte sich ent-
täuscht von Friedrich Merz Rede. Sogar der berüch-
tigte „Tagesspiegel“ titelte „Ruckel-Rede statt Ruck-
rede“.
Aus dem „Gespräch der Gesellschaft mit sich selbst er-
wächst eine gemeinsame Zukunft“, sagte Merz. Wann
haben denn Vertreter dieses Staates zuletzt mit der
Gesellschaft, außerhalb wohlsortierter „Gäste“ und
Vertretern der eingekauften Zivilgesellschaft gerede?
Merz erinnerte an den Satz des Bundespräsidenten
Richard von Weizsäcker ,,Ein Staat brauche Streit-
kräfte, damit er nicht herumgeschubst werde“. Es
sind doch die Regierungen aus Deutschland, die
erst den Staat in etwas ,,hineinschupsen“, wie zum
Beispiel in den Ukraine-Krieg oder in den Israels
in Gaza! Dies vergaß Friedrich Merz bewusst zu
erwähnen.
Merz erklärte, dass Deutschland weiterhin ,, welt-
offen“ und ,,europäisch“ sein solle. ,,Weltoffen“ be-
deutete unter allen Regierungen aus Deutschland
einzig stets nur , dass man die Grenzen für noch
mehr Ausländer offen hält! Sichtbares Zeichen,
dass sich unter der Regierung Merz nichts in der
Asyl – und Migrationspolitik ändern wird. Für ein
Dutzend medienträchtig abgeschobene Ausländer
holt man sich 100 neue ins Land! Und ,,europäisch“
zu sein, war schon immer die bevorzugte Ausrede
jener Politiker, die nichts für ihr Land getan! Auch
daran gedenkt Merz nichts zu ändern. Auf dem Fest-
akt im Saarland wurde dieses nur noch von der Rede
Macrons unterstrichen. Da der Festsaal wie üblich
mit vermeintlicher Prominenz und Politikern, die
noch nie etwas für Deutschland getan, so bekam
Friedrich Merz auch für den Satz „Deutschland
denkt und handelt europäisch“ den größten Appe-
laus!
,, Wohlstand und Klimaschutz müsse die EU zusam-
mendenken“ erklärte Merz. Soll heißen, dass Deutsch-
land weiterhin anderen Ländern deren Wohlstand und
natürlich auch den Klimaschutz bezahlen wird. Zumeist
natürlich, ohne das Deutschland selbst etwas davon hat!
Dies war schon immer das erklärte Ziel aller Regierun-
gen aus Deutschland!
„Wir dürfen uns mehr zutrauen als Land, als Gesell –
schaft“, sagtE der Bundeskanzler zum Ende seiner Fest-
rede. Was mehr wie eine Drohung klang, dass sich die
Regierung aus Deutschland in Zukunft noch mehr ge-
genüber dem deutschen Volk herausnehmen werde.
Wohl umso mehr, weil keine 30 Prozent dieses Volkes
mit der ,,Arbeit“ der Regierung aus Deutschland unter
Friedrich Merz zufrieden sind. Und der Rest ist ganz
gewiss nicht ,,die Gesellschaft“, mit der ein Friedrich
Merz offen reden oder ein Frank-Walter Steinmeier
öffentlich diskutieren wird!
Passend dazu hieß es in „Die Welt“ zum Festakt im
Saarland ,, … ausgerechnet Emmanuel Macron als
Ehrengast einzuladen, dessen Wirtschaftsreformen
am Volkswiderstand spektakulär gescheitert sind“.
Das ist fast schon ein böses Omen!

Unbekannte Drohnen in der Nacht Teil 2

Es war wohl ein sehr merkwürdiger Zufall, dass überall
plötzlich ,,unbekannte“ Drohnen auftauchten, wie auf
Bestellung, gerade als die Rüstungskonzerne der EU
ihre neuen überteuerten Waffen zur Drohnenabwehr
vorstellten und der Regierungschef der Eurokraten
sich gerade bereit erklärten, weitere Milliarden für
Drohnenproduktion und Drohnenabwehr ausgeben
zu wollen.
Noch weniger zufällig dürfte es gewesen sein, dass in
keinem einzigen EU-Land auch nur eine einzige dieser
Drohnen abgefangen, abgeschossen oder bis zu ihrem
Ursprungsort zurückverfolgt werden konnte.
Wäre dies nur in einem Land passiert, könnte man es
noch als Zufall abtun, aber, wenn man in gleich drei
Staaten nicht in der Lage gewesen sein will, auch nur
eine einzige dieser ,,unbekannten“ Drohnen abzufan-
gen, dann dürfte dies gewiss kein Zufall sein. Und ist
es nicht auch merkwürdig, dass in keinem dieser Län-
der die ach so freie und unabhängige Presse einen Ar-
tikel darüber brachte, welch scheinbar unfähigen Mili-
tärs man die Verteidigung des Landes anvertraut? Zu-
mal in keinem der drei Länder der Verteidigungsminis-
ter dessen Militär schon komplett überfordert mit nur
einer ,,unbekannten“ Drohne, zurückgetreten ist?
Und dann noch ein weiterer Zufall, dass ausgerechnet
in Kopenhagen, um das man einen Drohnenschirm er-
richtet, während die führenden Eurokraten dort tagten,
nicht eine einzige ,,unbekannte“ Drohne dort auftauchte.
Zumal der ,,böse Russe“ hier alle Kriegstreiber-Eurokra-
ten, nebst dem extra angereisten Schauspieler aus Kiew,
auf einen Schlag beisammen hätte.
Da man nie genug Geld zum Fenster herauswerfen
kann, besonders als Eurokrat, so fordert Ursula von
der Leyen gleich einen Drohnenabwehrschirm für
ganz Europa.
Obwohl man bewusst oder unbewusst keine einzige
der Drohnen abgefangen, noch ermitteln konnte, wer
sie denn gestartet hat, waren sich die Eurokraten so –
fort einig, dass es sich um russische Drohnen handelt.
Wobei die Eurokraten für jedes eigene Komplettver-
sagen ohnehin Wladimir Putin die Schuld geben.
Nur einmal wurde in der ARD Tageschau unbedacht
es geäussert, dass die EU und westlichen Verbündeten
nicht in der Lage seien die Milliarden aufzubringen,
die der Schauspieler aus Kiew für die Führung seines
Krieges gegen Russland benötige. Deshalb langt man
nach dem eingefrorenen russischen Vermögen. Da
nun einmal die Ukraine ein Fass ohne Boden, wird
das russische Geld ebenso wenig reichen wie das
„Sondervermögen“ von 100 Milliarden zum Aufrüs-
ten der Bundeswehr! In Buntdeutschland ist man
in Ermangelung russischer Vermögen gezwungen,
das eigene Volk anzugehen und um die Gelder zu
erpressen.
Die Eurokraten setzen nun bei ihrer Hütchenspiel-
Europameisterschaft in Kopenhagen alles auf das
leere Hütchen, dass ihnen Russland gewaltige Re-
parationszahlungen für den Ukraine-Krieg leisten
werde.
Kaum hatten sie der Ukraine weitere 200 Milliarden
zugesagt, als Selenskyj sofort nach Kopenhagen reiste,
um die ersten Milliarden gleich entgegenzunehmen.
Dummer Weise konnte der Schauspieler aus Kiew,
trotz ,,gewaltiger russischer Angriffe“ den Eurokraten
nichts als einen ,,verletzten Lokomotivführer“ vorwei-
sen. Wohl auch ein Grund, warum man vermehrt zu
,,unbekannten“ Drohnen greifen musste! ,, Ein Lok-
führer erlitt Splitterwunden und erhält alle notwendige
medizinische Behandlung“.
Wie anno dazumals 1732 Robert Jenkins Ohr, so dürf-
ten 2025 die Splitterwunden eines ukrainischen Lok-
führers den Eurokraten Milliarden wert sein. Wenn es
auch noch nicht ausreicht, um endlich gegen Russland
den Krieg eröffnen zu können.
Die vermeintlichen Experten der Eurokraten erzählen
je immer in wie viel Jahren Russland bereit für einen
Krieg mit der NATO sei, aber nie, wie viele Jahrzehnte
umgekehrt die Eurokraten brauchen. Letzteren läuft
mit den geburtenschwachen Jahrgängen auch die Zeit
davon, denn sie finden für ihre Armee kein geeignetes
Menschenmaterial mehr und was noch vorhanden ist,
will gewiss nicht freiwillig für die Eurokraten in einen
Krieg ziehen. Zumal die Eurokraten mit ihrer Politik
im eigenen Land alles tun, dass kaum noch ein Bür-
ger echtes Interesse für dessen Verteidigung aufbringt.
Noch nicht einmal all die staatlich eingekauften „De-
mokratieverteidiger“ würden für ihre Demokratie,
oder was sie dafür halten, zur Waffe greifen!
Selbst die Staatspresse glaubt nicht mehr so recht an
dass, was sie schreibt. Dies lässt folgender Text in der
„Frankfurter Rundschau“ vermuten: ,, Die hier verar-
beiteten Informationen stammen von Nachrichtena-
genturen und internationalen Quellen, aber auch von
Kriegsparteien im Ukraine-Krieg. Die Angaben zum
Ukraine-Krieg lassen sich nicht unabhängig überprü-
fen“. Das lässt tief blicken, dass man dem eigenen Ver-
bündeten, der Ukraine, nicht mehr über den Weg traut.
Nur die Eurokraten merken noch nichts und vertrauen
weiter die Milliarden dem ukrainischen Fass ohne Bo-
den an. Und der Selenskyj ist extra nach Kopenhagen
angereist, um eigenhändig die ersten weiteren Milliar-
der der Eurokraten entgegenzunehmen und in das uk-
rainische Fass zu schaufeln.

Wer oder was ist die Antifa?

Seit in den USA der Präsident Donald Trump die Antifa
verbieten ließ und auch die Niederlande diesem Beispiel
folgte, kam verstärkt die Frage auf, was die Antifa über-
haupt sei.
Ursprünglich einmal bezeichnete man als Antifa alle die
gegen den in den 1920er Jahren aufkommenden Faschis-
mus waren bzw. diesen bekämpften. Wobei nur wenige
der Antifa tatsächlich den Faschismus bekämpft, wes-
halb Antifa schon immer mehr eine bloße Anschauung
oder Einstellung gewesen.
Da es zu Zeiten der EU keinen faschistischen Staat mehr
gibt, änderte sich auch das Bild der Antifa. Heute ist die
Antifa ein loser Zusammenschluss, indem sich vom Gamm-
ler bis zum Autonomen, über saufenden Punk, Asoziale
bis zum Dauerstudenten, vom linksextremen Schläger –
trupp bis hin zum Krawallmob alles unter der Bezeich-
nung Antifa vereint.
In pseudo-demokratischen Staaten halten sich Regier-
ungen staatlich bezahlte bzw. geförderte Antifa-Grup-
pierungen um jegliche Opposition zu bekämpfen. Von
daher sind die meisten Organisationen, Vereine, Bünd-
nisse und sonstiges der Antifa zumeist staatlich mehr
oder weniger finanzierte ABM-Maßnahmen für das
unter der Bezeichnung Antifa auftretende Gemisch
und Gemenge.
Infolge solch staatlicher Bezuschussung uferte, dass,
was sich selbst als Antifa bezeichnet immer weiter
aus. Um staatlich gefördert zu werden, benötigt es
den Faschisten, den man vorgeblich bekämpft. Man
sicht es besonders in Buntdeutschland wie dort die
Begriffe wie „Fascho“ oder „Nazi“ geradezu inflatio-
när benutzt werden. Dort ist jeder so ein „Faschist“,
der nicht zu 100 Prozent die von der Regierung ver-
breitete Meinung vertritt. Vom Impfgegner, über den
Leugner des Klimawandel, vom Bürger, der noch stolz
auf sein Land ist oder auch nur seine Heimat liebt, in-
zwischen nahezu jeglicher Oppositionelle und jede Op-
position, sowie jeder der noch die Meinung vertritt,
das eine Familie nur aus Mann, Frau und Kinder be-
steht. Die Zahl der vermeintlichen „Faschos“ oder
„Nazis“ nimmt proportional zur staatlichen Förder-
ung zu! Je mehr Kohle vom Staat die Antifa erhält,
desto mehr „Nazis“ und „Faschos“ macht sie aus.
Würde also die Regierung sämtliche Zahlungen an
die Antifa einstellen, wäre quasi über Nacht die ver-
meintliche Anzahl von „Faschos“ und „Nazis“ mehr
als halbiert!
Warum aber stellen die pseudo-demokratischen Re-
gierungen dann die Zahlungen an die Antifa nicht
endlich ein? Weil diese Regierungen die Antifa für
ihren illegal finanzierten Wahlkampf braucht. Die
,,antifaschistischen“ Organisationen, Vereine, Ver-
bände, Bündnisse und so weiter, organisieren in
Wahlkampfzeiten nämlich die Demos gegen die
Opposition! Ihre Schlägertrupps überfallen Wahl-
stände, greifen oppositionelle Politiker an, be – und
verhindern deren Parteitage und Wahlveranstaltun-
gen; leisten, wie bei der Bürgermeisterwahl in Lud-
wigshafen Spitzel – und Denunziantendienste für
die Vertreter der Regierungsparteien.
Es ist kein Zufall, dass die staatlich geförderte Antifa
auch den Demonstranten-Mob für die Asyl – und Mi-
grantenlobby oder vermeintliche Umwelt – und Klima-
schutzaktivisten stellen, die gänzlich die Umwelt – und
Klimaschutz-Politik bzw. die Migrationspolitik der Re-
gierung vertreten. Man könnte sich fragen, wie viele der
7 Milliarden Euro, welche die EU-Regierung den NGOs
und Vereinen der Umwelt – und Klimaschutz für Werb-
ung des ,,Green Deals“ der EU zur Verfügung stellte, so
in den Kassen der Antifa gelandet. Ebenso wie der über-
wiegende Teil der 191 Millionen, welche die Regierung
aus Deutschland für angebliche „Demokratieförderung“
im Lande ausgibt, direkt bei der örtlichen Antifa mit
all ihren Schein-Organisationen – und Vereinen landet.
Denn bei so gut wie jedem vorgeblichen Demokratie-
Bündnis sind Antifa-Gruppierungen mit dabei!
So eingekaufte Antifa ist auch massenweise in den So-
zialen Medien unterwegs, um dort Stimmung gegen
die Opposition zu machen.
Dass die Regierungsparteien damit praktisch einen ille-
galen Wahlkampf finanzieren, beweist auch alleine der
Umstand, wie sehr Linke, Grüne und Sozis es zu verhin-
dern versuchten, dass die von ihnen geführten Bundes-
ministerien offenlegen, wenn und weshalb sie staatlich
fördern. So würden ganz gewiss keine echten Demokra-
ten handeln, die nichts zu verbergen haben! Immerhin
stand auf den Spiel wer im Wahlkampf 2024 die Demos
gegen die CDU ,,staatlich förderte“. Das sollte unter al-
len Umständen unter dem Teppich gekehrt werden.
In einer echten Demokratie hätte man gewiss keinerlei
Problem damit es offenzulegen, wen und warum man
für die „Demokratiestärkung“ im Lande staatlich för-
dert! Das man es in der buntdeutschen Blumenkübel-
Demokratie nicht zu, beweist eigentlich nur, dass man
in der Regierung aus Deutschland bezüglich der Antifa
keinerlei reines Gewissen hat. Man weiß in den Bundes-
ministerien also nur zu genau, wen man da ,,staatlich
fördert“!
Wenn man auch die Strukturen der Antifa schon nicht
verbieten will, sollte man zumindest deren staatliche
Förderung einstellen. Immerhin zeigen die aktuellen
Umfragen, dazu, wer in diesem Lande Wehrdienst leis-
ten und sein Land mit der Waffe verteidigen würde,
dass eingekaufte Demokraten, die aller schlechteste
Wahl in einer echten Demokratie sind! Denn, wer
nur dann als Demokrat auftritt, wenn er Geld dafür
bekommt, ist kein echter Demokrat. Ebenso wenig
wie nur der, welcher sich seinen Kampf gegen den
Faschismus bezahlen lässt, kein echter Antifaschist
ist! Am Ende ist den Antifa-Sumpf in Deutschland
trocken zu legen, die beste Wahl echte Demokratie
im Lande zu stärken! Weil eine gekaufte Demokratie
mit staatlich bezahlten Demokraten die aller schlech-
teste Form einer Demokratie ist.

Sahra Bonetti tritt nach

In der Affäre beim NDR um die Ersetzung der „Klar“-
Moderatorin Julia Ruhs bekommt das ÖRR nunmehr
Rückendeckung von den ,,verdienten Staatskünstlern
der BRD“, etwa von der „Satirikerin“ Sahra Bonetti.
Zwar beherrscht die Bonetti ebenso wenig Satire, wie
ein Jan Böhmermann und so liefert sie eben nur un-
freiwillig echte Satire ab.
Etwa, wenn ausgerechnet die Bonetti, die es oft genug
bewiesen hat, dass sie mit dem Auswerten von Studien-
ergebnissen heillos überfordert, – zumeist noch mit den
Studien zur Migration -, nun der Julia Ruhs es vorwirft:
,,Es sei „schlechte journalistische Arbeit“, die große Mehr-
heit von Geflüchteten in die Nähe von Kriminalität und
Gewalt zu rücken“.
Noch weniger gute „journalistische Arbeit“ ist es aller-
dings, wenn man das eigene Geschwätz hinter „Satire“
verstecken muss, eben ganz so wie Böhmermann und
die Bonetti es tun. Um es mit den Worten der Bonetti
zu sagen: „Das muss man kritisieren können, das muss
man sogar kritisieren“.
Dem folgt ein Gejammer der Bonetti darüber, dass deren
eigene Sendung im ÖRR ebenfalls rasch abgesetzt wurde.
,, Sie habe bei der Entwicklung ihres eigenen Formates
auch gehofft, „dass es weitergeht“. Aber: „Ich habe auch
gedacht, ich darf drei Fernsehsendungen machen. Wenn
das alles ist, dann bin ich trotzdem immer noch dankbar.“
Das es vielleicht an der selbst für das ÖRR miesen Quali-
tät des von ihr entwickelten Formates gelegen, dass sicht-
lich nicht einmal gegen die Moderation eines Louis Klam-
roth bestehen konnte, sieht die Bonetti nicht ein.
In der buntdeutschen Staatspresse gab man ihr schnell,
die ABM einer Kolumne, eben genau die ABM, die man
ansonsten in ÖRR und Politik gescheiterten Existenzen
so anzubieten hat. Daneben gibt es dann ab und zu doch
noch ein Gnadenbrot vom ÖRR, indem die Bonetti in den
Talkshows als vermeintliche „Expertin“ für irgendwas oder
Journalistin auftreten darf.
Da darf sie dann nachtreten auf Leute, die ohnehin schon
fertig gemacht und am Boden liegen. So wie man sich eben
nichts verschenkt nun gegen Julia Ruhs nachzutreten. Das
sichert einem gewiss ein Zubrot beim ÖRR dort in weiteren
Talkshows sein kaum vorhandenes „Fachwissen“ kundzu-
tun oder vielleicht als „Schauspielerin“ in einer Nebenrolle
in einer Krimiserie entdeckt zu werden. Sie würde sich in
den SOKO-Serien ideal als Leiche ohne Text eignen, wo
sie das beste ihrer Talente, nämlich einfach mal still zu
sein und den Mund zu halten, bestens Ausdruck verlei-
hen könnte.

Unbekannte Drohnen in der Nacht

Um die Kriegshysterie gegen Russland zu schüren, tauchen
wie auf Bestellung plötzlich überall am nächtlichen Himmel
unbekannte Drohnen auf.
In Dänemark, wo die Drohnen über den Flugplatz flogen,
erklärte das Militär man habe die Drohnen nicht abschie-
ßen können, weil man ,,keine Menschen durch herabfall-
ende Trümmerteile gefährden“ wollte. Ist natürlich jedem
sofort klar gewesen, dass in Nacht immer Tausende Dänen
auf Rollfeldern, Start – und Landebahnen und in den Außen-
anlagen von Flugplätzen unterwegs sind, um dort, was auch
immer zu feiern! Anderen Orts sind des Nachts ebenso viele
Tausend Menschen in militärischen Sperrgebieten oder in
Kasernen unterwegs.
Offensichtlich wollte man diese Drohnen nicht abschießen,
weil man dann irgend welche echten Beweise anhand der
Trümmerteile gehabt hätte.
Auffällig auch, dass die einzigen Video- und Fotoaufnah-
men allesamt von Anwohnern, also Zivilisten gemacht
worden sind. Seltsam, dass das Militär, dass doch in die-
sen Nächten gänzlich mit dem Beobachten der unbekann-
ten Drohnen beschäftigt gewesen, nicht eine einzige ver-
wertbare Aufnahme vorgelegt. Oder überließ man es mit
Absicht den Zivilisten, dass, wenn die Sache nach hinten
los geht, alles dementieren kann?
Irgendwie scheint Dänemark überhaupt das dümmste
Militär zu besitzen, dass einem stark an deren Darstell-
ung in den Olsenbandenfilmen erinnert. Zum Beispiel
war das Militär so mit dem Beobachten unbekannter
Drohnen beschäftigt, dass sämtliche Militärs nebst
den an dem Einsatz beteiligten Polizei, so von dem
Blinken der Drohnenlichter abgelenkt, dass man so
denn nicht von einer einzigen deren Rückweg verfol-
gen konnte.
Wobei man allerdings auch keine Erklärung dafür hat
abgeben können, warum die unbekannten Dronen nun
zwar den Schutz der Nacht suchten, dann aber regel-
recht mit blinkenden Lichtern auf sich aufmerksam
machten.
Während das gesamte dänische Militär mit hilflos wir-
kenden Beobachtungen schwer beschäftigt und nie-
mand wirklich etwas tat, – vielleicht, weil man diese
,,unbekannten“ Drohnen noch für weitere Einsätze
brauchte, müsste man sich fragen, warum, nach so
viel Pech und Pannen da der dänische Verteidigungs-
minister Troels Lund Poulsen, der sichtlich agierte,
wie Chistine Lambrecht an ihren schlechtesten Ta-
gen, dann immer noch im Amt ist.
Denn die Pannen rissen einfach nicht ab. Ein russisches
Kriegsschiff, das vom gesamten dänischen Militär ,,uner-
kannt“, – und dies obwohl die gesamten EU-Streitkräfte
seit Monaten die Ostsee überwachen und dort vorgeblich
unsere Infrastruktur schützen -, blieb und welches nur
von ,,Journalisten“ sofort entdeckt, zeigt deutlich die
Misere auf.
Oder überließ man es auch hier, ganz wie bei den Droh-
nen-Bildern, absichtlich wieder Zivilisten, damit falls die
Sache auffliegt, das Militär seine Hände in Unschuld wa-
schen kann?
Wurde die ganze Sache nur aufgezogen, um in der Bevöl-
kerung die Kriegshysterie so zu schüren, dass das Volk
dem neuen Hochrüsten ihrer Regierungenzustimmt?
So wie in Deutschland pünktlich unbekannte Drohnen
über Schleswig-Holstein aufgetaucht, während die Bun-
deswehr ,,zufällig“ im nahen Hamburg übte, zufällig ge-
rade das Abfangen von Drohnen und in den Nachrichten
verkündet wird, dass man die deutsche Rüstungsindus-
trie mit sicheren, weitläufigen Aufträgen versehen, und
auch Rüstungsfirmen in Ostdeutschland errichten will!
Dazu das Geschwätz, dass die Wirtschaft stärker auf die
Kriegswirtschaft umgestellt werden muss.
Selbstredend wurde auch über Deutschland keine einzige
unbekannte Drohne abgefangen bzw. abgeschossen. Die
flogen sogar nahe Hamburgs herum, wo die Bundeswehr
die Drohnenabwehr probte! Allerdings übte man in Ham-
burg sichtlich mehr, wie man Demonstranten gegen die
Kriegstreiberei bekämpfte! Was jedem Bürger zu denken
geben sollte.

Erneutes Eselrennen in Richtung Ukraine

 

 

Man mag es kaum glauben, dass die Eurokraten direkt
nach dem Zollstreit oder besser Zolldesaster gleich wie-
der auf den US-Präsidenten Donald Trump hereinfallen.
Plump erklärte Trump, dass die Ukraine mit Hilfe west-
licher Verbündeter in der Lage sei, die von Russland be-
setzten Gebiete zurückzuerobern.
Die Eurokraten gingen auf den blanken Haken. So heißt
es im berüchtigten „Tagesspiegel“:,, Bundesaußenminister
Johann Wadephul begrüßte die Äußerungen ebenfalls.
Trump merke, dass seine Bemühungen um einen Frieden
„bisher erfolglos waren, und daraus zieht er jetzt zurecht
die richtigen Konsequenzen“, sagte Wadephul im Inter-
view mit dem Deutschlandfunk. Wadephul sieht darin
eine Kehrtwende. „Die nehme ich ernst, und das ist eine
gute Entwicklung“, sagte der CDU-Politiker“.
Das ist gewiss alles andere als eine ,,gute Entwicklung“!
Die Eurokraten erkennen nicht, dass Trump einzig sie
mit den ,,westlichen Verbündeten“ gemeint! Blindlings
liefen sie, besonders die sogenannte „Koalition der Wil-
ligen“, Trump direkt zum zweiten Male in die Falle.
Denn wenn sie bislang die Finanzierung des Krieges der
Ukraine nicht in dem Ruin getrieben, wird das ihre Finan-
zierung der Rückeroberungen ganz gewiss tun! Während
die USA treffliche Geschäfte machen, berauben sich die
Eurokraten in gleich zwei Kriegen, – der zweite ist der
von Israel geführte Krieg -, sie eines erheblichen Teiles
ihrer früheren Handelspartner und damit ihrer Ressour-
senversorgung, werden sie sich als Staat noch mehr ver-
schulden. Mit einem einzigen Satz hat Trump so die wirt-
schaftliche Konkurrenz der EU ausgeschaltet.
Und in Berlin freut man sich darüber, passt es doch in
ihrem Plan die deutsche Wirtschaft zu vernichten, um
so Fachkräfte für die Umstellung auf Kriegswirtschaft
zur Verfügung zu haben. Gerade ist man dabei in Ost-
deutschland die Wirtschaft auf Kriegswirtschaft umzu-
stellen und dort vermehrt Rüstungsfirmen anzusiedeln.
Nehmen wird man die Gelder wieder durch Einsparen
beim deutschen Bürger! Also Arbeitslose, Rentner und
Arbeitsnehmer. Die dürfen sich auf weitere Einschnitte
durch ,,tiefgreifende Reformen“ der Regierung Merz.
Schon in seiner Rede vor der UNO träumte der ukrain-
ische Präsident Selenskyj vom Geldsegen aus dem Wes-
ten und derselbe, der im Westen laufend um mehr Waf-
fen bettelt, und dann frech verkündet, dass die Ukraine
der zukünftige Waffenlieferant für den Westen werde.
Als sei die Ukraine die künftige neue Kolonialmacht,
meint Selenskyj Ländern wie Indien oder China wieder
vorschreiben zu können, wo diese gefälligst ihre Roh-
stoffe einzukaufen haben. Was diese Länder veranlas-
sen müsste, nur noch mehr Rohstoffe aus Russland zu
beziehen, zumal ihnen der Westen keinerlei Alternative
anzubieten hat!
Was den Eurokraten noch fehlt, ist ein Vorwand um end-
lich direkt in den Ukraine-Krieg, – inden man sich ohne-
hin schon zutiefst verstrickt -, eingreifen zu könen. Und
so tauchen, -welch ein Zufall -, nun überall ,,unbekannte
Drohnen“ auf. Schließlich muss man die eigene Bevölker-
ung gehörig in Angst vor der ,,russischen Bedrohung“
machen!
Dabei merken die Eurokraten ihre eigenen Widersprüche
nicht. Hieß es eben noch von ihren Propagandisten, dass
Russland kurz davor stehe die EU bzw. die NATO anzu –
greifen, so heißt es nun, dass Russland nur ein „Papier-
tiger“ und wirtschaftlich am Ende sei. So oder so wurden
wir also ein werieres Mal belogen!
Der US-Präsident Donald Trump zieht den alten Trick
durch zuerst etwas vorzupreschen, dann, während die
Eurokraten hektisch versuchen hinterherzukommen,
das Tempo zu drosseln, bis die Eurokraten vorbeizie-
hen und vorne liegen. Dann bleibt er stehen und sieht
genüsslich zu, wie die Eurokraten blindlings in ihr Ver-
derben laufen. Trumps Rede war die Karotte, welche
die Eurokraten-Esel prompt dazu brachte, ihr sofort
blind nachzulaufen! Und Johann Wadephuls Gerede
von einer ,,guten Entwicklung“ lässt kaum einen Zwei-
fel daran, wo derzeit die größten Esel sitzen.

Doppelmoral schlägt immer mehr durch

Zur in Deutschland zum Standard gewordenen heuchlerisch-
verlogenen Doppelmoral zählt auch, dass sich meist Leute
aufregen, die es selbst gar nicht betrifft.
Wohl kaum ein Schwarzer, der dagegen protestierte, wohnte
selbst in der Mohrenstraße oder kam dort täglich auf seinem
Weg zur Arbeit vorbei.
Nicht viel anders verhält es sich mit dem neuesten Aufreger
des Zentralrats der Juden als die sich über einen Ladenbesit-
zer aufregten, der Juden den Zugang zu seinem Geschäft ver-
wehrte. Niemand hinterfragt wie viele Juden oder gar Mitglie-
der des Zentralrats denn je in Flensburg den Militaryladen be-
treten und dort etwa eine deutsche Reichskriegsflagge oder
ähnliche Sachen gekauft hat.
Wobei sich umgekehrt niemand daran stört, wenn Afdler in
Restaurants nicht bedient werden, ihre Wähler in Firmen
den Job verlieren, und ihre Anhänger bei der Freiwilligen
Feuerwehr und in Sportstadien ausgegrenzt werden.
Wenn sich aber ein Flensburger Geschäftsmann in der sel-
ben Art und Weise für die Palästinenser engagiert, dann ist
das keine ,,gelebte Demokratie“, sondern es ermittelt der
„Staatsschutz“!
Ebenso wenig wie hier auch nur eine Zeitung es wirklich
nachgefragt, wie viele Juden und Muslime sich denn tat-
sächlich um eine Ausbildung als Dachdeckerlehrlung bei
jenem Sebnitzer Dachdeckermeister beworben haben, der
dieselben in seiner Anzeige ablehnte. Was hatte man nicht
wochenlang darüber berichtet und Betroffenheit sowie Be-
stürzung geheuchelt über den Fall. Aber man konnte eben
nicht einen einzigen jüdischen oder Muslimischen Jugend-
lichen direkt nachweisen, der wegen der Anzeige nun nicht
Dachdeckerlehrling in Sebnitz werden konnte!
Man kann sich auch fragen, wie viele der Leute, die sich da
nun seit Tagen künstlich darüber aufregen, dass man einen
Michell Friedman in Klütz ausgeladen hat, es tatsächlich vor-
gehabt im Klützer Uwe Johnson-Haus an der Buchlesung mit
Friedman teilzunehmen.
Wobei es eher der eigentliche Skandal sein müsste, dass einer,
der mit Tüten voller Koks in den Taschen als Paolo Pinkel voll-
gekokst osteuropäische Zwangsprostitzierte vergewaltigte, in
diesem Land immer noch als moralische Instanz gelten kann.
Aber heulerisch-verlogene Doppelmoral mit ihren doppelten
Standards kennt eben nicht wirklich echten Anstand und Mo-
ral! So gilt hierzulande eine Partei, die ein Jahrzehnt von Pä-
dophilen dominiert und deren Führungsriege sich für Sex mit
kleinen Kindern stark gemacht, trotzdem noch als ,,demokrat-
ische“ und ,,voll hinter dem Grundgesetz stehende“ Partei!
Nicht ein einziger all derer, die hier die heuchlerisch-verlogene
Doppelmoral zu ihrem höchstem Gut erhoben, würde die ech-
ten Missstände im Lande kritisieren.
In der heuchlerisch-verlogenen Doppelmoral-Blase wimmelt
es von Friedmännern, die so tun als hätten sie die Moral für
sich gepachtet und die ihren politischen Gegnern gerne das
anhängen, was sie selber herne tun. Und es wird sich ganz
gewiß auch keine Beate Klarsfeld mehr in diesem Land fin-
den, die einen Michel Friedman auf offener Bühne dafür
ohrfeigen würde, was er früher osteuropäischen Zwangs-
prostituierten angetan; noch nicht einmal unter denen,
die heute so gerne für Ukrainer auf die Straße gehen oder
für vorgeblichen Feminismus!
Gerade in Sachen bestimmter Religionen ist die Doppel-
moral hierzulande besonders ausgeprägt. Die selben, die
sich gerade noch künstlich darüber aufgeregt, dass im
ÖRR immer noch keine Frau mit Kopftuch moderierte,
waren plötzlich für die Befreiung der Frauen vom Kopf-
tuch im Iran! Aber da dies noch nicht genug an verloge-
ner Doppelmoral, eben nur für Frauen im Iran! Ja nicht
in Ländern, welche die Regierung aus Deutschland für
ihre Verbündeten hält, wie etwa Saudi Arabien.
Die aus der Blase heuchlerisch-verlogener Doppelmoral
setzen sich lieber für Sachen ein, die sie selbst nicht an-
satzweise betreffen, wie für Menschenrechte irgendwo
im Ausland oder die in Ungarn inhaftierte Hammerban-
denschlägerin Maya T. Der Doppelmoral sind dabei im
wahrsten Sinne des Wortes keine Grenzen gesetzt: So
etwa von Russland eine freie Ukraine fordern, aber ums
Verrecken nicht von Israel ein freies Palästina! Oh wie
sich dass, was uns regiert gerade windet, um sich noch
irgendwie darum zu drücken einen unabhängigen Staat
Palästina anzuerkennen!
Allzu schnell artet heuchlerisch-verlogene Doppelmoral
auch regelrecht in Irrsinn aus, etwa, wenn die, welche
der AfD „Hass“ und „Spaltung“ vorwerfen, dann auf
Demos mit Plakaten auflaufen, auf denen sie verkün-
den, wie sehr sie die AfD hassen und deren Ausgrenz-
ung fordern. In den Sozialen Medien sind zumeist es
sie nur selbst, die dort Hass und Hetze gegen politisch
Andersdenkende verbreiten.
Man könnte es sich auch fragen, wer von denen, die da
nun für eine Dunja Hayali oder einen Jimmy Kimmel
meinen zufeldeziehen zu müssen, überhaupt selbst de-
ren Sendung sich angeschaut.
Heuchlerisch-verlogene Doppelmoral ist auch Standard
bei Klimaschutzaktivisten. Es geht schon damit los, dass
sie ihre Gegner „Klimawandelleugner“ nennen, selbst je-
doch nicht „Kimawandelgläubige“ genannt werden wol-
len. Gerne erzählen sie, dass der ,,menschengemachte
Klimawandel wissenschaftlich bewiesen sei“. Seltsam
aber, dass sich keiner ihrer Interviewer oder die Talk-
showmoderatoren jemals ein paar dieser „angesehenen
Wissenschaftler“ mal von ihnen aufzählen lässt! Warum
wohl nicht? Weil ihr Gegenüber weiß, dass sie kläglich
daran scheitern würden. Übrigens ist es mit dem Anse-
hen solcher „Wissenschaftler“ nicht weit her, seit es ein
paar Spaßvögeln gelungen ist 2017 einen Aufsatz darüber,
dass männliche Penise entscheidend den Klimawandel
beeinflussen, in einem deren „Fachmagazine“ „Cogent
Social Sciences“ veröffentlichten! Dabei bemühten sich
die beiden absichtlich, dass nichts aber auch gar nichts
an ihren Sätzen irgeneinen Sinn ergab. Selbst der „Spie-
gel“ musste damals anerkennen: ,, Erfundene Quellen,
sinnlose Sätze, haarsträubende Thesen: Forschern ist es ge-
lungen, einen Nonsens-Aufsatz in einer Fachzeitschrift zu
publizieren. Ihr Experten-Jargon habe die Prüfer überzeugt,
glauben die Autoren“. Weder den Prüfern noch den Wissen-
schaftlern, die das Magazin lesen oder dort selbst etwas ver-
öffentlichten, fiel der totale Nonsens auf!
Auch ansonsten ist Doppelmoral gerade unter Umwelt – und
Klimaschutz-Aktivisten Standard. Keiner ihrer Aktivisten, die
so gerne der deutschen Hausfrau vorrechnen, wie lange deren
Supermarkt-Einkaufstüte aus Kunststoff benötigt, um von der
Natur biologisch abgebaut zu werden, war je in einem Asylan-
tenheim um dort den über das Mittelmeer Geflüchteten vorzu-
rechnen, wie lange die Kunststoffteile ihrer im Meer versenk-
ten Schlauchboote benötigen, um von der Natur abgebaut zu
werden oder welche Schäden aus den dabei mitversenkten Mo-
toren austretender Kraftstoff oder Motorenöl im Meer anrich-
ten kann! Ebenso wenig wie die Aktivisten, die gerne auf SUV
„Mörder“ schreiben, denn je vor dem Nobelkarossenfuhrpark
von Clans demonstriert hat!
Lieber marschieren die gleichen Aktivisten, die ein Wochen-
ende für den Klimaschutz demonstriert, am Wochenende da-
rauf für die Asyl – und Migrantenlobby los, um dann dort zu
fordern, dass Europa noch mehr solche über das Mittelmeer
„Geflüchtete“ aufnehmen soll. Das ist auch nichts anderes als
wenn in Berlin die Linken, Autonomen und Antifa ein Wochen-
ende für die Aufnahme von mehr Migranten unter dem Motto
„Wir haben hier noch viel Platz“ demonstrieren und am ande-
ren Wochenende darauf wegen ,,fehlendem Wohnraum“ in
Berlin auf die Straße gehen!
Aktuell sind es aber eher die Fälle Jimmy Kimmel in den USA
und Dunja Hayali in Deutschland welche die Abgründe dieser
heuchlerisch-verlogenen Doppelmoral aufzeigen. Plötzlich ist
es „Meinungsfreiheit“, die ,,verteidigt werden muss“, wenn die
sich über einen Ermordeten lustig machen, ihn schmähen und
im Grunde erklären, dass der Chris Kirk selbsr schuld an sei-
nem Tod gewesen sei. Man stelle sich vor in Deutschland hätte
sich ein Moderator des ÖRR, ähnlich wie Kimmel, über den er-
mordeten Walter Lübcke geäußert und Nachrichtensprecher
gesagt, dass Lübcke selbst schuld an seinem Tod gewesen, da
er Bürger das Auswandern nahelegte, wenn sie gegen Merkels
Migrationspolitik gewesen. Da hätte es sofort Entlassungen im
ÖRR gegeben und nicht einer hätte da die „Meinungsfreiheit“
der Sender verteidigt! Wer sich in den Sozialen Medien so wie
Elmar Theveßen, Dunja Hayali oder Jimmy Kimmel über Kirk
damals über Lübcke geäussert. Da hätten bei dem, was hier
Richter und Staatsanwälte sind, wohl die Türklinken geglüht
und es hätte eine Welle von Anzeigen gegeben.
Auch in der Justiz selbst ist heuchlerisch-verlogene Doppel-
moral längst Standard, wie man es an Beleidigungsklagen
gut ersehen kann. Niemand kann ernsthaft erklären, warum
Alice Weidel eine „Nazi-Schlampe“ zu nennen ,,voll von der
Meinungsfreiheit gedeckt“, aber Nancy Faeser eine ,,aufge-
dunsene Dampfnuddel“ zu nennen eine Straftat darstellen
soll! Auch wenn Björn Höcke wegen der Parole „Alles für D“
gleich zwei Mal ,,rechtskräftig“ verurteilt wird, während die
CSU-Politikerin Bär und die Moderatorin Hummels, welche
beide die selbe Parole in den Sozialen Medien gepostet, über-
haupt nicht angezeigt und angeklagt wurden. Natürlich würde
man einem Höcke niemals zugestehen, dass er die Parole für
das ,,deutsche Volk zurückerkämpft“ habe, wie man es den
Ukrainern mit der Parole der früheren ukrainischen Faschis-
ten „slava ukrainii“ sofort zugestanden hat. Zumal, nachdem
Abgeordnete des deutschen Bundestags in Masse selbst die
Parole der ukrainischen Faschisten ausgerufen und dies so-
gar noch mitten im Bundestag! Also erfand man den Mythos,
dass sich das ,,unkrainische Volk“ diese Parole ,,zurückero-
bert“ habe. Dem eigenen Volk dagegen würde man es nie-
mals zugestehen, dass die sich von den Nationalsozialisten
verwendete Parolen, einschließlich der ersten Strophe der
deutschen Nationalhymne so zurückerobern! Genau dies
ist eben heuchlerisch-verlogene Doppelmoral von ihrer al-
ler schlimmsten Seite!

Faschisten uns näher als gedacht?

Nach dem voll heuchlerisch-verlogener Doppelmoral
nur so triefender Einsatz von Staatsfernsehen der Ers-
ten Reihe und Staatspresse für Dunja Hayali, von der
man einfach nicht lassen will, während gleichzeitig
Julia Ruhs Rauswurf als ,,Wahrung der Unabhängig-
keit der Sender“ gefeiert, meint man nun Antifa & Co
in gleicher heuchlerisch-verlogener Doppelmoral bei-
stehen zu müssen.
In den USA soll Donald Trump nun ein ,,Faschist“ sein,
der den Mord an den rechten Aktivisten Charlie Kirk
ausnutze, um seine politischen Gegner zu bekämpfen.
Sichtlich hat man in Buntdeutschland längst vergessen,
wie die Regierung aus Deutschland damals den Mord
an Walter Lübcke nicht minder schamlos ausgenutzt,
um die aufstrebenden Rechten zu bekämpfen. Nicht
anderes als man propagandistisch die sogenannten
,,NSU-Morde“ und jede andere Straftat, die man auf
dem Papier zu einer ,,rechten“ machen konnte, wie
etwa den Anschlag von München 2016.
Man könnte es sich an dieser Stelle auch fragen, wa-
rum Dunja Hayli, Elmar Theveßen & Co damals beim
Mord an Walter Lübcke nicht eine ähnliche „Einord-
nung“ von Lübcke, wie von Charlie Kirk abgegeben,
etwa, dass der CDU-Politiker mit Ausforderungen an
die Gegner der Merkelschen Migrationspolitik, dass
diese ,,immer noch das Recht hätten, auszuwandern“
gefalls gehetzt und gespaltet habe!
Wenn nun in den USA die Republikaner den Mord an
Charlie Kirk ebenfalls so ausnutzen, wie man hierzu-
lande die ,,rechten Straftaten“, dann soll es „Faschis-
mus“ sein! Da man in der buntdeutschen Blase nichts
anderes mehr hat, als jeden politischen Gegner zum
„Nazi“ oder „Faschisten“ zu erklären, zeigt schon die
Erbärmlichkeit ihrer Agitation. Vom Impfgegner über
den „Klimawandelleugner“, von Wladimir Putin, bis
Donald Trump wird alles mit dem Begriff „Faschis-
mus“ belegt. Was auch zeigt, dass man kaum über
echte oder gar überzeugende Argumente verfügt.
Mehr als seine Nazikeule und Doppelmoral hat man
schon nicht mehr.
So heißt es zum Beispiel in der „WELT“: ,, Trumps en-
ger Verbündeter Bill Pulte, der Chef der US-Behörde
für Wohnungsbaufinanzierung (FHFA), hatte Schiff,
James und andere beschuldigt, Dokumente für Hypo-
thekenanträge gefälscht zu haben“. Hatte man etwa
beim Vorgehen gegen Impfgegner und Querdenker,
während der Corona-Zeit auch die Bundesjustizminis-
ter Christine Lambrecht und Marco Buschmann als
Merkel Vertraute und Verbündete dargestellt? Hat
man die Bundesinnenminister Horst Seehofer und
Nancy Faeser, die nichts taten als sich dem „Kampf
gegen Rechts“ zu widmen, als „Verbündete“ des Bun-
deskanzlers?
Wenn man den gleichen Maßstab, an dem man Donald
Trump misst auch an die Bundeskanzler anlegen, dann
war Merkels Forderung aus Südafrika die demokratische
Wahl des FDP-Politikers Thomas Kemmerich zum Minis-
terpräsidenten von Thüringen rückgängig zu machen,
dann ebenso ,,faschistisch“ wie etwa Donald Trumps Vor-
gehen gegen den im US-Bundesstaates Virginia zuständi-
gen Staatsanwalt Erik Siebert!
Wir sehen also, wenn wir das Maß, dass die Altparteien
an andere anlegen, auch an ihnen messen, dann wäre der
„Faschismus“ für uns bereits bedeutend näher als noch
in Moskau und Washington!

Dunja Hayali vs Julia Ruhs

Nachdem Dunja Hayali mal wieder gehörig über die Strenge
geschlagen, und damit erwartungsgemäß einen weiteren Shit-
storm der Zuschauer erzeugte, trennte sich die Erste Reihe
nicht etwa endlich von der umstrittenen Moderatorin, – wie
man es bei der NDR-Moderatorin Julia Ruhs sofort getan -,
sondern baut, zusammen mit gekauften Journalismus und
eingekaufter „Zivilgesellschaft“ in den Sozialen Medien eine
gezielte Medienkampagne für Dunja Hayali auf.
Hayali wird in gewohnter Weise darin zum vermeintlichen
Opfer einer ,,rechten Hetzkampagne“ aufgebaut.
Man stelle sich vor Julia Ruhs hätte sich nur halb so viel in
der selben Art und Weise wie die Hayali über „Rechte“ über
in – und ausländische „Linke“ berichtet. Sie hätte wohl ihre
Moderation in der Ersten Reihe nicht überlebt. Wie zum
blanken Hohn warb der NDR kurz nach Ruhs Entlassung
auch noch mit „Meinungsvielfalt“. „Meinungsfreiheit“ in
der Ersten Reihe bedeutet, dass linksdrehende Johgurt-
Gehirne wie eine Dunja Hayali, ein Elmar Theveßen oder
eine Anja Retsche ihre als „Nachrichten“, „Informationen“
oder „Kommentaren“ getarnte stumpfsinnige Propaganda
im Sender herunterspulen können.
Kommt das beim Zuschauer wenig gut an, wird sich aus
seinen Kommentar eine ,,rechte Kampagne“ zusammen-
gebastelt und jede noch so berechtigte Kritik zum „Hass-
kommentar“ umgemünzt.
Das der Shitstorm der Dunja Hayali traf, nachdem sie zu-
sammen mit Elmar Theveßen über den gerade in den USA
ermordeten Chris Kirk herzog, keine gezielte Kampagne
der „Rechten“ ist, kann man im linken Journalismus nur
zwischen den Zeilen herauslesen. So schrieb etwa die ös-
terreichische Publizistin Ingrid Brodnig: ,, „Es handelt
sich eindeutig um eine Kampagne. Allerdings sei diese
Kampagne nicht geplant gewesen, sondern – wie inzwi-
schen häufig zu beobachten – „aus dem Moment heraus“
entstanden“ ( Quelle: Der Spiegel ).
Wen dem so ist müssen wir zukünftig umgekehrt auch
jede „Spontandemo“ von Linken, Antifa oder Umwelt-
aktivisten als ,,gezielte Kampagne“ werten!
Weiter heißt es im „SPIEGEL“ : ,, Solche Momente oder
Gelegenheiten könnten immer dann entstehen, wenn sich
eine Person als Feindbild für eine Gruppe anbiete. „In die-
sem Fall traf es eine Journalistin, die es gewagt hat, eine
kritische Einordnung vorzunehmen, und die dazu auch
schon in der Vergangenheit rechtsextreme Gewalt kriti-
siert hat“, sagt Brodnig“.
Warum nehmen Hayali, Theveßen, Reschke & Co aber
nie solche ,,kritischen Einschätzungen“ vor, etwa, wenn
es um linke oder grüne Politiker geht, oder um Selenskyj
und Nethanjahu? Warum wird von denen immer nur kri-
tisch in eine ganz bestimmte politische Richtung hin be-
richtet?
Um aber nun die Hayali für ihre extrem tendenziöse Be-
richterstattung in die gewünschte Opferrolle zu bringen,
wird alles aufgefahren: ,, Dass Hayali eine Frau mit Mig-
rationshintergrund und zudem lesbisch sein, habe die
Dynamik der Angriffe noch verstärkt“. Dagegen hat es
die Hater von Julia Ruhs wenig interessiert, mit wem
die schläft oder deren Herkunft! Natürlich kann man
nicht sagen, denn dazu bedürfte es echter Auswertung
und nicht nur die berüchtigten ,,in Auftrag gegebene
Studien“, in wie vielen „Hasskommentaren“ etwa von
1.000 wurde Hayalis lesbische Beziehung tatsächlich
erwähnt? Oder ihr Migrationshintergrund. Sichtlich
reicht einer unter 10.000 hier aus, um daraus sich
die ,,gezielte rechte Hetzkampagne“ zusammen zu-
basteln. Wobei man sich natürlich gar nicht erst die
Mühe macht, ob es sich bei den Kommentatoren tat-
sächlich um „Rechte“ handelt, oder nur um einfache
Bürger, die von der „Meinungsmache“ in der Ersten
Reihe die Schnauze gestrichen voll haben und für die
eine Dunja Hayali nur eine typische Vertreterin des
Systems ist!
Stattdessen heißt es im „Spiegel“: ,, Hayali sei seit Jah-
ren ein Feindbild der Rechten, und bei vielen Akteuren
des Spektrums sei der Wunsch spürbar, sie zu diskredi-
tieren“. Na klar schon damals waren alle Zuschauer, die
an Hayali als Sportmoderatorin Kritik geübt, ganz aus-
schließlich nur „Rechte“!
Im Fall Julia Ruhs redet sich der NDR-Programmdirek-
tor Frank Beckmann derweil um Kopf und Kragen mit
solchen Erklärungen: „Das kann ich überhaupt nicht
nachvollziehen – wir machen ja doppelt so viel! Frau
Ruhs wird in genauso vielen Sendungen auftauchen
wie in der Vergangenheit“.
Wie viele Zuschauer würden es wohl begrüßen, wenn
man eine Dunja Hayali oder eine Anja Reschke auf die
selbe Art und Weise durch Entlassung ,,genauso oft“
aber nur noch ,,aus der Vergangenheit“ zu sehen be-
kommen?
Ganz abgesehen von der Frage, wie viele Leute eigent-
lich beim ÖRR in höheren Positionen arbeiten und
auch nicht wirklich etwa ,,nachvollziehen können“!
Aber hier beantwortet wohl der tägliche Blick auf
Heute journal oder ARD-Tagesschau diese Frage
hinreichend!
Und Buntdeutschland wäre nicht der Zirkus, der
es ist, wenn nicht dieselben Politiker, die fordern,
dass sich Politik nicht in die Medien einmischen
sollen, dann den NDR für seine Entlassung von
Julia Ruhs verteidigen. Da dürfte es ganz gewiss
kein Zufall sein, dass es sich hierbei um Sozis und
Grüne handelt! Also genau die Art von Politikern,
zu denen eine Dunja Hayali noch nie eine kritische
Einordnung vorgenommen hat.
So erklärt etwa der Grünen-Politiker Sven Lehmann:
„Entscheidungen wie die Änderung der Moderation
der Sendung ,Klar’ werden von Programmausschüssen
und Redaktionen im ÖRR regelmäßig getroffen. Das ist
gelebte Programmfreiheit und an sich kein Skandal“.
Wenn es also ,,kein Skandal“, sondern ,,gelebte Pro-
grammfreiheit“, wenn der ÖRR eine Dunja Hayali oder
eine Anja Reschke ausgetauscht und entlassen werden!
Warum tut man es also beim ÖRR dann nicht? Das ist
wohl nur der zum Standard gewordenen Doppelmoral
geschuldet.

Stimmungsmache gegen Karin Prien

Die staatlich eingekaufte „Zivilgesellschaft“, welche
ohne Geld vom Staat nicht nur keines ihrer unzähli-
gen „Projekte“ zum Laufen bringt, ist schwer am Her-
umheulen. Der Grund dafür ist simpel: Die neue Bild-
ungsministerin Karin Prien fordert mehr Transparenz
der Organisationen und Vereine, die sich rund um den
Filz „Demokratieförderung“ angesiedelt haben, und
die wie Flöhe einen Hund mit all ihren „Projekten“
den Staat anfallen. In Zeiten harter Einsparungen
tun all diese Vereine, Organisationen und Stiftungen
nur eines, nämlich dem Staat zu Last fallen!
Und nun fordert die Prien auch noch, dass, was eigent-
lich selbstverständlich sein sollte: die Überprüfung all
dieser staatlichen Sozialhilfeempfänger!
Besonders die Genossen der SPD sind schwer empört.
Denn dieselben haben neben ihren Spießgesellen von
den Grünen und der Linkspartei in Sachen eingekauf-
ter „Zivilgesellschaft“ den meisten Dreck am Stecken.
Nicht nur dass man längst erkannt, dass staatlich be-
zahlte NGOs bestens geeignet dazu sind den eigenen
und ansonsten zu nichts nütze Familienmitglieder
dort unterzubringen und sie so denn mit gut dotierten
Pfründestellen zu versorgen. Kaum einer dieser zu an-
sonsten kaum etwas taugenden Politiker, – die nur ei-
nes vereint, nämlich nie wirklich etwas für sein Land
und Volk zu tun -, der nicht irgendeinen seiner ange-
heirateten und sonstigen Verwandten in solch einer
NGO, Verein oder Stiftung untergebracht! Da wäre
es sehr fatal, wenn man plötzlich genau diese NGOs
und womöglich deren familiäre Bindungen einmal
genauer unter die Lupe nimmt.
Zumal Linke, Grüne und Sozis die so eingekaufte „Zi-
vilgesellschaft“ ansonsten hauptsächlich missbraucht,
um mit derselben illegalen Wahlkampf zu betreiben!
Denn genau dort wurden die unzähligen Demos gegen
Rechts, vor allem aber gegen die AfD und zuletzt auch
gegen die CDU organisiert, immer eng abgestimmt mit
dem Wahlkampf!
Schon als die schlappen Christdemokraten, wenngleich
auch sehr halbherzig, ihre 551 Fragen vorlegten, bekam
so manch Genosse ziemliches Herzrasen. Aber dann hat
der Lars Klingbeil alle erpresst damit die Koalition auf-
zulösen und kein schlapper Christdemokrat, – von denen
ohnehin die meisten weder das Eine noch das Andere
sind -, traute sich mehr nachzufragen.
Blieb also nur noch die Karin Prien, die erst der einge-
kauften „Zivilgesellschaft“ für 2026 noch 10 Millionen
mehr zusagte aber nun Transparenz und Überprüfung
der sogenannten „Zivilgesellschaft“ fordert.
Also beginnen die üblichen Verdächtigen mit ihrem wich-
tigsten Spießgesellen, der buntdeutschen Staatspresse, die
in gewohnter Art und Weise sofort willige Beihilfe leistet,
gehörig Stimmung gegen die Prien zu schüren. Gleich ti-
telte der berüchtigte „Tagesspiegel“, die wohl mit eines
der erbärmlichsten Schmierblätter, von „Stimmungs-
mache gegen demokratische Zivilgesellschaft“: Branden-
burger Aktionsbündnis kritisiert Bundesfamilienminis-
terin Prien“. Natürlich verhält es sich genau umgekehrt,
nämlich, dass das “ Brandenburger Aktionsbündnis“
hier die einzigen sind, die hier Stimmung machen und
zwar gegen die Prien! Und wenn man gewiss nichts zu
verbergen hätte, würde man nicht so aufbellen wie ein
getroffener Hund, wenn jemand von ihnen mehr Trans-
parenz fordert und ihre staatlich finanzierten „Projekte“
einmal überprüfen will!
In der üblichen völligen Verdrehung der Fakten, klingt
dies im „Tagesspiegel“ dagegen so: ,, Das brandenburg-
ische Aktionsbündnis gegen Rechtsextremismus hat Äu-
ßerungen von Bundesfamilienministerin Karin Prien
(CDU) über geplante Änderungen im Bundesförderpro-
gramm „Demokratie leben!“ kritisiert. Viele Engagierte
empfänden die Aussagen „wie einen Schlag ins Gesicht“,
sagte die Geschäftsführerin des Aktionsbündnisses, Maica
Vierkant, in Potsdam. Sie fühlten sich in ihrer Arbeit in-
frage gestellt, wenn pauschal behauptet werde, bei meh-
reren tausend Gruppierungen gebe es ein Transparenz-
problem“.
Selbstredend kann eine Yvonne Jennerjahn im „Tagesspie-
gel“ auch nicht erklären, warum mehr Transparenz all de-
ren „Projekte“ gleich infrage stellt und deren Überprüfung
ein Schlag ins Gesicht der Projektbetreiber ist!
In der „Welt“ dagegen titelt man dagegen gleich so, dass es
jeder lesen kann, wer da eigentlich Stimmung macht gegen
wen: ,, Prien lässt staatlich finanzierte NGOs überprüfen –
SPD-Abgeordnete reagieren „extrem irritiert“. Immerhin
war es unter der rot-grünen Vorgängerregierung nicht üb-
lich Projekte, in die man staatlich viel Geld pumpte irgend-
wie zu überprüfen. All die unzähligen Projekte der Entwick-
lungshilfe, des Umweltschutzes, der Seenotretter und sons-
tigen NGOs wurden ebenso wenig überprüft wie etwa die
Afghanen, welche genau solche NDOs für das Auswärtige
Amt nach Deutschland in die Flugzeuge setzte! Das erklärt,
dass man 80 Millionen für einen Hühnerstall im chines-
ischen Nirgendwo ausgab und noch mehr Geld für ähnlich
unsinnige Projekte!
Deswegen sind die Genossen von der SPD auch so „extrem
irritiert“ davon, dass eine Ministerin der Bundesregierung
es plötzlich genauer wissen will, was und wen man da so
finanziert! Denen war wohl ganz entfallen, dass die eigenen
Sozis in einer weichen Minute mal nicht aufgepasst und so
wohl aus Versehen im Im Koalitionsvertrag mit der Union
,,eine unabhängige Überprüfung des Programms in Bezug
auf Zielerreichung und Wirkung zu veranlassen“. Und jetzt,
wo die Prien so diese vereinbarte und von den Sozis zuge-
stimmte „Überprüfung“ durchführen will, da machen die-
selben Genossen auf einmal gehörig Stimmung gegen sie
mit Hilfe ihrer intransparenten „Aktionsbündnisse“ für
die jede Forderung nach Transparenz ihre Projekte infrage
stellt und für die jede Überprüfung ,,ein Schlag ins Gesicht“
ist! Natürlich konnte man uns auch in der „WELT“ es nicht
erklären, warum nun manche SPD-Genossen ,,extrem irre-
tiert“ von dem sind, was sie im Koalitionsvertrag selbst ver-
einbart haben. Das Aufheulen der getroffenen Hunde lässt
es vermuten, dass dieselben bei so manchen ihrer „Projekte“
gehörig Dreck am Stecken haben!

Demokratie in Thüringen: Demokratiebeschädiger machen einfach so weiter

In Thüringen ist echte Demokratie so sehr in Gefahr,
wie in keinem anderen Bundesland.
Zuerst putschte Links-Rot-Grün einen frei und demo-
kratisch gewählten Ministerpräsidenten weg, nur um
den Kommunisten Bodo Ramelow wieder als Minister-
präsident ohne jede Mehrheit wieder ins Amt zu hieven.
Dann betrogen die Putschisten unter Ramelow alle Bür-
ger in Thüringen um die nach einem Jahr versproche-
nen Neuwahlen, weil man den Machtverlust befürch-
tete.
Dann machte man Stimmung gegen das neu gegründete
Bünnis Sahra Wagenknecht, – gegen die AfD sowieso!
Immer wieder hieß es in all ihren Medien, dass Russ-
land verstärkt auf das BSW setzen würde. Nach den
Wahlen 2024 waren die einzigen „Russen“ die verstärkt
auf das BSW setzten, die Thüringer Altparteien, die sich
einzig mit dem BSW erneut den Machterhalt sicherten
und so im Amt blieben.
Im Amt blieben auch der mehr als nur parteiische Ver-
fassungsschutzpräsident Stephan Kramer und der Innen-
minister Georg Maier, natürlich SPD. Beide waren maß-
geblich am Niederhalten der AfD, am Ramelow-Putsch
verstrickt und gehörten auch zu den „Russen“, die ver-
stärkt auf das BSW setzten.
Nun, nachdem die SPD als Partei kaum noch wahrge-
nommen wird und die Scheindemokraten nicht bereit
an ihrer Politik, die beim Bürger schon lange nicht mehr
ankommt auch nur das aller Geringst zu ändern, so ist
es die einzige „Lösung“ der Thüringer Putschisten die
stärkste Oppositionspartei im Lande, die AfD, verbieten
zu wollen. Nun, wo die SPD auf dem absteigenden Ast,
ist, – natürlich rein zufällig -, der SPD-Innenpolitiker
Georg Maier einer der eifrigsten Forderer eines AfD-
Verbot. Sein alter Spießgeselle vom Verfassungsschutz,
Kramer, leistet eifrig Beihilfe dabei. Maier erblödet sich
zu behaupten, dass ein AfD-Verbot ,,wahre Demokratie“
sei und lügt ,, Die Demokratie müsse sich gegen Feinde
von innen wehren“.
Inzwischen hat längst Karlsruhe geklärt, dass Merkel da-
malige Forderung aus Südafrika, die Wahl eines FDP-Po-
litikers zum Ministerpräsidenten rückgängig zu machen,
ein klarer Verfassungsbruch gewesen. Dass damals der
oberste Verfassungschützer Kramer nicht reagierte und
nur am eigenen Machterhalt statt an der Verfassung in-
teressiert gewesen, spricht für sich. Auch Maier unter-
stützte aus gleichem Grund die Putschisten um Rame-
low, wobei ihm „wahre Demokratie“ völlig egal gewe-
sen ist!
Allmählich muss man es sich fragen, wie lange wohl in
Thüringen vermeintliche „Demokraten“ der Altparteien
noch ,,die Demokratie verächtlich machen“ und deren
Ansehen im Volk maßgeblich beschädigen. Es gehte
denen gewiss nicht um eine ,,wehrhafte Demokratie“,
sondern einzig um ihren Machterhalt! Und das nun
in Thüringen bei jüngsten Umfragen bereits 37 Pro-
zent aller Wähler die AfD wählen würden, lässt die
Panik der Putschisten begreiflich werden. Das Maier
als Innenminister ebenso wenig wie der Verfassungs –
schutz-Chef Kramer etwas für die innere Sicherheit
in Thüringen getan, – schon, weil man einzig mit dem
Bekämpfen der einzigen echten Oppositionspartei im
Bundesland schwer beschäftigt gewesen, dürfte letzten
Endes zum Erstarken der AfD in Thüringen erheblich
mit beigetragen haben. Natürlich besitzt keiner von bei-
den genügenden Anstand nach allen Intrigen und Versa-
gen zurückzutreten, sondern lieber beschädigen sie wei-
ter die Demokratie und zwar dauerhaft.
Was man in den Thüringer Altparteien denn überhaupt
so von Meinungsfreiheit und der Demokratie so hält,
dass machte Grünen-Politikerin Katrin Göring-Eckardt
in der Debatte um Dunja Hayali und Elmar Theveßen
Äußerungen über den ermordeten Chris Kirk deutlich:
,, Was nicht geht, ist, dass die von ihnen vorgenommene
Einordnung grundsätzlich infrage gestellt wird.“
Meinungsfreitheit ist also, dass der Bürger jede Meinung
und Einordnung der Hofschranzen aus der Ersten Reihe
zu akzeptieren hat und sie nicht infragestellt!

Nordrhein-Westfalen: Wo die Wahlprogramme schon am Wahlabend Makulatur sind

Bei den Wahlen in NRW kamen Sozis und Christdemo-
kraten mit einem blauen Auge davon. Also wird sich
kurz geschüttelt und einfach weitergemacht wie bis-
her.
Nur in drei Orten müssen sich ihre Kandidaten einer
Stichwahl mit den Kandidaten der AfD stellen. Und
nun zeigt sich, dass ob Sozi oder Christdemokrat am
Ende alles dasselbe ist! So erklärt die SPD-Landes-
parteichefin Sarah Philipp: ,, Da, wo die CDU mit der
AfD in der Stichwahl ist, da ist für mich als Sozialde-
mokratin ganz klar, wir unterstützen natürlich die
CDU“.
Bislang soll es ja noch eine Menge Bürger geben, die
es tatsächlich geglaubt, dass sie mit einer ,,demokrat-
ischen Wahl“ bzw. einer Stichwahl es seien, welche
die Kandidaten wählen.
Stattdessen läuft es unter ,,demokratischen Parteien“
ähnlich wie bei der Wahl des Bundespräsidenten, in
solchen Stichwahlen ab. Das heißt, zwei, oder auch
mehr Parteien einigen sich im stillen Kämmerlein
auf einen gemeinsamen Kandidaten, welcher dann, –
welch Überraschung -, so die Wahl gewinnt.
Dieses System bestätigt auch der CDU-Generalsek-
retär Paul Ziemiak: „Und für uns als Demokraten
ist klar: Wenn wir jetzt in diese Stichwahlen gehen,
dass wir als Demokraten uns gegenseitig unterstüt-
zen.“
Wobei sich niemand fragt, warum es überhaupt noch
all diese Parteien gibt, wenn deren Mitglieder am Ende
sichtlich ohne jegliche Probleme den Kandidaten der
vor geblichen Gegenpartei wählen! Am Ende wählen
dann sogar die, die eben noch fleißig gegen die CDU
Demonstrationen organisiert, deren Kandidaten! Das
nennt man wohl „Realpolitik“. (Aber seit die CDU die
Farce mit den 551 Fragen zur staatlichen Finanzierung
der eingekauften „Zivilgesellschaft“ gestartet, gibt es
recht auffällig keine Demos gegen die CDU mehr. Da
ht man sich wohl auch heimlich in Hinterzimmern
drauf geeinigt! ).
Sollte es nach allen heimlichen Absprachen doch noch
eng werden, dann kommen die berühmt-berüchtigten
Briefwähler ins Spiel.
Zugleich, damit es zwischen all den „Demokraten“ auch
gar nicht erst zu einem Gerangel um all die neu zu beset-
zenden Pfründestellen kommt, wird noch verkündet, das
es keine Zusammenarbeit mit der AfD geben wird.
Was zugleich beweist, das jedes Wahlprogramm dieser
Parteien schon am Wahlabend Altpapier ist, denn egal,
was man darin auch den Bürgern versprochen, es nicht
einhält, nur, weil die AfD gleichfalls dafür ist! Dieses be-
stätigt der CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak, dass es
auch ,,nach den Kommunalwahlen auf lokaler Ebene
nicht zu einer Zusammenarbeit seiner Partei mit der
AfD kommen werde“.
An echte Politik oder gar die Einhaltung von Wahlver-
sprechen hat scheinbar kein ,,demokratischer“ Politi-
ker ein echtes Interesse, sondern nur am reinen Macht-
erhalt. Dies bestätigt uns auch der SPD-Landeschef:
Achim Post: „Wir müssen gemeinsam dafür sorgen,
dass die AfD wieder kleiner wird.“
Beim Sichern des Machterhalts und der staatlichen
Pfründen tritt bei den ,,Demokraten“ die Demokratie,
sowie ihre Wahlversprechen schnell gänzlich in den
Hintergrund. In NRW kann man nun wie unter einem
Brennglas gut erkennen, wohin die Politik der soge-
nannten ,,etablierten Parteien“ vollkommen in den
Hintergrund. Somit waren die Wahlen in NRW nur
ein weiterer Sargnagel für jede echte Demokratie!

Dunja Hayali mal wieder in der Rolle des vermeintlichen Opfers

Lange Zeit war man im buntdeutschen Staatsfernsehen
der Ersten Reihe unter sich. Man konnte hier völlig un-
widersprochen hetzen und spalten, denn man war hier
unter sich in seiner links-grünen Blase und niemand
widersprach ihnen, wenn man den vermeintlichen
Gegner nur zum Rechten oder Nazi erklärte.
Am Ende glaubten sie ihrer eigenen tendenziösen Be-
richterstattung und hielten sich für unantastbar. Die
Unberührbaren wie Jan Böhmermann, Dunja Hayali
oder Anja Reschke wussten, dass kein Komplettversa-
ger der Medienaufsicht oder Aufsichtsräte der Sender,
die auch nur mit Ihresgleichen besetzt oder gar einer
der nicht minder unfähig aber überbezahlten Inten-
danten eingreifen oder gar das Wort gegen sie ergrei-
fen werde.
Jährlich teste man aus wie weit man gehen kann, in-
dem sich die Blase gegenseitig mit Preisen überhäuf-
ten.
Auch Schauspieler oder solche, die sich nur so nennen,
waren alle auf Linie. Kaum einer, der sich nicht gegen
Rechte äußerte, um noch eine ABM-Rolle in irgend-
einer Krimiserien zu bekommen, in denen es von voll-
kommen talentbefreiten Schauspielern nur so wimmelt,
allem voran die SOKO-Serien, von denen immer mehr
Ableger die Erste Reihe förmlich überschwemmten.
Nicht minder beliebt die Dauer-ABM irgendwelcher
Rate- und Spieleshows für weitgehend ebenso talent-
befreite Komiker. Wer im Staatsfernsehen als Kunst-
schaffender nicht voll gegen Rechts, der hatte mindes-
tens eine NGO oder Verein der Asyl – und Migranten-
lobby am Laufen. Dies machte dann das Staatsfernse-
hen erst komplett.
Es war allen egal vom Intendanten, über Redakteure,
vom Moderator bis zum „verdienten Künstler des Vol-
kes“, dass dabei immer mehr Bürger ab – bzw. umschal-
teten und sich ihre täglichen Nachrichtensendungen
nicht mehr beim Heute Journal oder der ARD Tages-
schau holten. Auch wenn immer weniger Bürger be-
reit sind dafür GEZ-Gebühren zu zahlen, man erhöhte
die Beiträge trotzdem, schon weil bei sämtlichen Sen-
dern niemand zu echter Einsparung fähig ist. Ganz im
Gegenteil es war ihnen willkommene Gelegenheit aus
Einsparungsgründen einfach die Spartensender abzu-
schalten, in denen ihre Blase nie zu 100 Prozent Fuß
fassen konnte!
Sie lieferten ihre eigenen Quotenberechnung und Be-
fragungen bei denen die, welche ganz auf Linie stets
vorgeblich die „Publikumslieblinge“ waren.
Nur eines beherrschten sie nicht die Kommentare zu
ihren Sendungen und echte Reaktion der Zuschauer!
Also schaltete man die Kommentarfunktion vielfach
einfach ab. Bis man nur noch an den Redaktionen in
den Sozialen Netzwerken, wenn auch nur dort, wo
links-grüne Zensoren nicht oder nicht mehr die Deut-
ungshoheit hatten, sehen, wie beliebt Hayali, El Hotzo,
Böhmermann, Reschke & Co tatsächlich sind.
Erst erlebte dort Böhmermann seinen Pyrrhussieg, in-
dem er den „Rechten“, den er in seiner Denunzianten –
und als Satire getarnten Sendung Magazin Royale fer-
tigmachen wollte, erst recht an Bekanntheit und Reich-
weite dazu gewonnen hat. Nun muss sich Dunja Hayali
feige verkriechen, als sie mit ihrer Hetze gegen den er-
mordeten rechtskonservativen US-Aktivisten Charlie
Kirk es auf eine nie gekannte Art und Weise übertrieb.
Da solche Gestalten völlig lernresistent, so können sie
auch nicht erkennen, dass sie selbst ausgesäte, was sie
nun ernten.
In gewohnter links-grüner Manier erfolgte bei Hayali
die übliche Täter-Opfer-Umkehr und sieht sie sich so
nur als vermeintliches Opfer von Hasskommentaren.
Wie alle diese Gestalten können sie nur austeilen aber
nichts einstecken! So darf die „WELT“ nun groß titeln:
„Meinungsfreiheit hat Grenzen“ – Dunja Hayali kündigt
nach Hasswelle Auszeit von Social Media an!
Wie viele Bürger sich inzwischen eine dauerhafte Auszeit
von Hayali & Co im Staatsfernsehen der Ersten Reihe
wünschen, erfahren wir aus der „WELT“ nicht, weil
solche Schmierblätter eben eher nur Beihilfe leisten
und ebenso stark tendenziös berichten. So erfahren
wir nur, dass die Hayali ,, eine Welle an Hasskommen-
taren– darunter explizite Morddrohungen. “ erhält.
Auch diese Masche kennt man aus dieser Blase zur Ge-
nüge. Da werden ein, zwei Kommentare, – die es immer
und überall gibt -, in denen über das Ziel hinausgeschos-
sen wurde, stets zum Vorwand genommen, um so gleich
jede auch noch so berechtigte Kritik zu „Hasskommen-
taren“ zu erklären. Genau davon leben die links-grünen
NGOs und Vereine, welche das Netz zensieren!
Wie verlogen das ist, kann man weiter in der „WELT“ zu
Hayali gut nachlesen: ,, In einer Stellungnahme auf Ins-
tagram kündigte sie daraufhin eine kurze Pause an. Da-
bei zeigte sie sich offen für sachliche Kritik an ihrer Ar-
beit, verwahrte sich jedoch gegen die teils gewalttätige
und menschenverachtende Hetze, die sie erreichte“.
Man sich wohl kaum offen für berechtigte ,,sachliche
Kritik“, wenn man diese mit einer ,,kurzen Auszeit“
vollkommen ignoriert!

Heuchlerisch-verlogene Doppelmoral: Lahav Shani vs Anna Netrebko

Das Verhalten der Regierung aus Deutschland in Bezug
auf Israel ist von der heuchlerisch-verlogener Doppel-
moral geprägt, welche seit Jahrzehnten zum Standard
in der buntdeutschen Politik geworden.
Dabei wird auch deutlich, dass der Holocaust längst
nur noch ein Vorwand ist, hinter dem sich Israel eben-
so wie die Regierung aus Deutschland versteckt, um
ihre Politik zu rechtfertigen. Ebenso wie man sich jeg-
licher Kritik an Israel oder Juden überhaupt, sofort
mit der Dauerkeule des Vorwurfs des „Antisemitis-
mus“ entledigt.
Gerade erst wurde diese abgrundtiefe Doppelmoral
wieder deutlich als man in Belgien dem israelischen
Dirigenten Lahav Shani den Auftritt versagte, weil
derselbe sich nicht vom völkerrechtswidrigen Gaza-
krieg Israels deutlich distanzierte.
Sichtlich haben all die buntdeutschen Moralapostel
längst vergessen, wie man mit der russischen Opern-
sängerin Anna Netrebko umgegangen, und dieser Auf-
tritte untersagte, weil sie sich nicht deutlich ,,gegen
den Angriffskrieg Russlands“ gegen die Ukraine posi-
tionierte. Derselbe Mob, der damals lautstark Auftritts-
verbote für russische Künstler und Sportler forderte,
heuchelt nun starke Empörung, dass Lahav Shani das
Gleiche widerfährt. Da gelten mal wieder all diedoppel-
ten Standards, welche ihre heuchlerisch-verlorene Dop-
pelmoral so her gibt.
Mittendrin in all dieser von Doppelmoral nur so triefen-
den verlogenen Heuchellei ist mal wieder die stets regel-
recht Beihilfe leistende buntdeutsche Staatspresse, die
gar nicht genug Empörung heucheln kann. In derselben
kann man unter anderem lesen:,,Die Münchner Philhar-
moniker mit Dirigent Lahav Shani dürfen nicht bei einem
Festival in Gent auftreten. Bayerns Kunstminister Blume
nennt die Ausladung „einen Skandal“. Es mache ihn fass-
ungslos, dass gerade ein Musikfestival die völkerverstän-
digende Kraft der Musik für Hetze und Spaltung miss-
brauche“.
Zumal derselbe Mob zuvor keinerlei Problem damit hatte
im Fall der russischen Opernsängerin Anna Netrebko die
,, völkerverständigende Kraft der Musik für Hetze und
Spaltung zu missbrauchen“! Aber im Fall Shani soll es
gleich „Antisemitismus“ sein: ,, Der deutsche Kultur-
staatsminister Wolfram Weimer (parteilos) sprach von
»blankem Antisemitismus«“ und derselbe erklärte wei-
ter: »Europäische Bühnen dürfen nicht zu Orten wer-
den, an denen Antisemiten den Spielplan diktieren. Das
wird Deutschland nicht hinnehmen – wir werden das
Thema auch in die europäische Kulturpolitik tragen.«
Absurderes Theater wird wohl kaum geboten!
Bayerns Staatsminister für Wissenschaft und Kunst,
Markus Blume (CSU), äußerte sich ähnlich, er sprach
von einem Skandal. „Das Flanders Festival schickt mit
seiner Absage schreckliche antisemitische Misstöne in
die Welt: Dass die Münchner Philharmoniker ausgela-
den werden, weil ein Israeli am Pult steht, ist nichts
anderes als grober Antisemitismus“.
Aber der deutsche Kulturstaatsminister Weimer lehnt
sich noch weiter aus dem Fenster: »Wer ihm und sei-
nem künftigen Chefdirigenten die Bühne verweigert,
schadet nicht Israel – er schadet Europa und seiner
eigenen Glaubwürdigkeit.« Deutschland stehe an
Shanis Seite. »Unsere Botschaft ist eindeutig: Wir las-
sen weder unsere Orchester noch unsere jüdischen
Künstler ins Abseits drängen.« Der einzige der hier
gerade vollständig seine Glaubwürdigkeit einbüßt.
ist Weimer selbst, zumal ,,sein Deutschland“ zuvor
kein Problem damit hatte Künstler wie die russische
Opernsängerin Anna Netrebko ins Abseits zu drängen!
Dies wird uns selbst von KI bestätigt: ,, Anna Netrebko
hat kein generelles Auftrittsverbot, aber sie ist von vie-
len westlichen Veranstaltungsorten und einigen ukrain-
ischen Städten ausgeladen worden oder ihre Auftritte
wurden abgesagt, oft wegen ihrer früheren Nähe zum
Kreml und ihrer vermeintlich fehlenden Distanz zu
Putin“.
Im Dezember 2022 schrieb Michael Atzinger für BR
Klassik: ,,2022 war das Jahr der Anna Netrebko – aber
gewiss nicht so, wie sie es sich vorgestellt hat. Weil sich
die Sopranistin nicht von Wladimir Putin distanziert
und nur sehr zögerlich ein halbherziges Friedens-State-
ment abgegeben hat, war sie plötzlich Persona non grata
in nahezu allen bedeutenden internationalen Opernhäu-
sern. Bis heute hat sie kaum Auftritte“.
2023 ließ man in Prag etwa ,,die Ukraine entscheiden“,
ob Anna Netrebko dort auftreten durfte und ,,der Uk-
raine“ war da die ,, völkerverständigende Kraft der Mu-
sik“ scheiß egal und die Netrebko durfte nicht auftre-
ten! Am 11. September 2025 wurde dann aus London
vermeldet: ,,Anna Netrebko tritt von heute an in der
Londoner Royal Opera auf – britische und ukrainische
Kulturschaffende sind empört. Sie fordern, die Kon-
zerte abzusagen. Ihr Vorwurf: Die Star-Sopranistin
sei Teil einer Kreml-Propaganda“.
Dies zeigt nur wie erbärmlich die europäische Kunst-
szene ist, dass man sich in feiger Erbärmlichkeit ge-
radezu fremdgesteuert den Entscheidungen von Uk-
rainern beugt.
Welche Nähe dagegen der israelische Dirigent Shani
zu Vertretern der israelischen Regierung unter Benja-
min Netanjahu hat, wird natürlich gar nicht erst hin-
terfragt und wahrscheinlich gilt bereits eine diesbe-
zügliche Nachfrage als purer „Antisemitismus“!
In Belgien selbst fielen die dortigen Politiker denen in
der Stadt Gent, oder besser gesagt die Organisatoren
des Festivals van Vlaanderen, die soviel „Zivilcourage“
bewiesen, auch sofort in den Rücken. Der belgische
Premierminister Bart De Wever nannte Shanis Auslad-
ung ,,unverantwortlich“ und heulte herum, ,,das kom-
me einen Berufsverbot gleich“. Als man zuvor russische
Künstler und Sportler aus genau denselben Gründen
förmlich aussperrte, fand dies seltsamer Weise nie-
mand ,,unverantwortlich“! Daraus kann man gut er-
sehen, dass heuchlerisch-verlogene Doppelmoral nicht
nur in Deutschland Politik, Kunst und Sport bestimmt,
sondern auch in der EU längst ,,die Mitte der Gesell-
schaft“ erreicht hat und so dort ebenfalls zum Stan-
dard geworden ist.
Das einzig tatsächlich Unverantwortliche ist hierbei
der geradezu inflationäre Umgang von Politikern mit
dem Vorwurf des „Antisemitismus“!
Noch weiter lehnt sich Peter Jungblut vom Bayerischen
Rundfunk aus dem Fenster: ,, Von Lahav Shani wurde
somit ein Bekenntnis eingefordert, eine öffentliche
Stellungnahme, in der er sich von der Regierung sei-
nes Landes distanziert. Das muss jeden Demokraten,
jeden Verteidiger der europäischen Werte hellauf em-
pören, und zwar ganz unabhängig davon, wie er zur
Politik von Benjamin Netanjahu steht“.
Seltsam, dass den ,,Demokraten und Verteidigern der
europäischen Werte“ dagegen nicht ebenso egal ist,
wie die Anna Netrebko zu Putin steht! Aber das ist
eben heuchlerisch-verlogene Doppelmoral in ihrer
Reinkultur!

Ostbeauftragte: Nur die Gesichter ändern sich

 

 

Wer noch eines Beweises bedurfte, dass die Alt – oder
etablierten Parteien absolut unfähig zur Erneuerung
und geradezu lernresistent sind, der bekommt ihn nun
von der SPD-Politikerin Elisabeth Kaiser prompt gelie-
fert.
Die Kaiser, die den Posten des neuen Ostbeauftragten
der Bundesregierung zugeschanzt bekam, macht näm-
lich genau dort munter weiter, wo ihr Vorgänger, der
CDU-Politiker Marco Wanderwitz aufhörte, nämlich
ihren Posten für Wahlkampf und den Kampf gegen
die AfD zu missbrauchen.
Denn genau dort positioniert sich die Kaiser gerade
im Wahlkampf in Sachsen-Anhalt! Natürlich ausge-
rechnet im linken „SPIEGEL“ gibt die Kaiser ihre
Warnung die AfD zu wählen heraus. *
Wie von SPD-Genossen nicht anders zu erwarten mit
der üblichen Mischung aus Arroganz und reiner Selbst-
überschätzung. Da fallen dann bei ihr solche Sätze: »Wir
alle müssen uns entscheiden, welchen Parteien wir die
Zukunft unseres Landes wirklich anvertrauen wollen.
Denn jedes Kreuz an der Wahlurne hat Konsequenzen.«
Als hätten es die Bürger nicht gerade erst schmerzlich
genug am eigenen Leib oder Geldbeutel die letzten vier
Jahre erfahren, was passiert, wenn man sein Kreuz an
die falsche Stelle macht! Erst wurde unter Rot-Grün
die Wirtschaft vernichtet und dann unter Schwarz-Rot
wurden sie nur noch mehr belogen.
Wobei Elisabeth Kaiser es völlig verkennt, dass eben
mittlerweile die Bürger nicht nur im Osten des Landes
die Schnauze gehörig voll haben von der Politik der Alt-
parteien. Zumal diese mit ihrer Politik zugleich beinahe
schon im Wochentakt die Beweise liefern, dass sie voll-
kommen lernresistent sind. Dazu wurden die Bürger
wohl noch nie so sehr belogen, wie bei den letzten Wah-
len durch die CDU unter Friedrich Merz! Kein einziges
ihrer Wahlversprechen haben die gehalten.
Und da kommt dann die Ostbeauftragte daher und glaubt
mit ein paar Warnungen und Latrinenparolen in einem
linken Schmierblatt, dass im Osten ohnehin kaum einer
liest, die Wahlen in Sachsen-Anhalt so beeinflussen zu
können, dass die Bürger wieder verstärkt dieselben Alt-
parteien wählen, die unser Land so gegen die Wand ge-
fahren haben.
Naiv war es schon von den Altparteien ein wie Marco
Wanderwitz, geboren 1975 zum Ostbeauftragten zu er-
nennen, der zur Zeit der Wende in der DDR gerade ein-
mal 14 Jahre alt gewesen, also kaum eigene Erfahrun-
gen aus der DDR-Zeit, allenfalls Kindheitserinnerungen
daran mitbrachte. Umso erstaunter muss man sein, dass
die Altparteien genau den selben Fehler, nur noch schlim-
mer, wiederholen, mit der erst 1987 in Gera geborenen
Elisabeth Kaiser! Man möchte fast meinen, dass man
im Bundestag mittlerweile regelrecht Angst davor hat,
jemanden zum Ostbeauftragten zu ernennen, der die
DDR tatsächlich noch miterlebt hat und zwar nicht als
Zweijährige! Elisabeth Kaiser ist so eine absolute Fehl-
besetzung, ebenso wie ihr Vorgänger. Solche Fehlbesetz-
ungen sind zwangsläufig in der BRD, wo Politiker nicht
nach Kompetenz oder Erfahrung, sondern alleine nach
Parteibuch all die Posten besetzen, in die man ernannt
und nicht gewählt wird. Die fast schon gegen Null geh-
ende Effizienz vieler Ausschüsse des Bundestages be-
stätigen dieses zur Genüge.
Elisabeth Kaiser bestätigt uns all dies im „SPIEGEL“,
wo sie entgegen des demokratischen Mehrheitswillen
des Volkes, – und dies längst nicht nur mehr im Osten -,
wo die Mehrheit der Bevölkerung, und dies seit 2016
schon, eine drastische Begrenzung der Migration for-
dert, weiterhin nur die Interessen der Asyl – und Mi-
grantenlobby vertritt, mit solch Sätzen: »Für die posi-
tive Entwicklung der Region sind wir dringend auf
Rück- und Zuwanderung angewiesen. Doch dafür
brauchen wir auch ein gesellschaftliches Klima der
Offenheit«.
Wie ,,offen“ ist denn gerade ihre SPD, wenn es um
die Kriminalität von Migranten in Deutschland geht?
Wie offen ist die SPD darin den Bürgern zu erklären
wie viele Millionen Euro sie den NGOs der Asyl – und
Migrantenlobby, inklusive den Schleuser – und Schlep-
per-NGOs, an ,,staatlicher Förderung“ bekommen?
Im Sinne der Asyl – und Migrantenlobby bedeutete
„Offenheit“ stets nur offene Grenzen!
Und weiter geht es mit dem Dreschen der üblichen,
immer wieder und wieder aufgewärmten hohlen Phra-
sen bei der Kaiser: »Mir ist es wichtiger, Räume zu
schaffen, wo konstruktive Debatten über die Zukunft
unseres Landes stattfinden können.« Das klingt als
hätte sie einen Steinmeier zum Frühstück verspeist!
Denn an ihren ,,konstruktiven Debatten“ können die
Bürger nur alle vier Jahre teilnehmen, wenn sie einen
Politiker in ihrem Ort an seinem Wahlstand antreffen
und zur Rede stellen! Selbst die für das Staatsfernse-
hen hin und wieder aufgezogenen „Bürgerdialoge“
sind zutiefst manipuliert und die ,,normalen Bürger“
werden von Mitgliedern der Altparteien geschauspie-
lert. Ansonsten kann der Bürger höchstens noch auf
seiner eigenen Seite in den Sozialen Medien etwas
herumdebattieren, wobei er sich aber schon nicht
mehr sicher sein kann, dass seine Äußerung nicht
längst als ,,Beleidigung“ gilt, weil die Altparteien
die dementsprechenden Gesetze längst auch das
Niveau der Majestätsbeleidigung im Kaiserreich
gebracht und die nächste Stufe das Kritisieren des
Führes wie nach 1933 strafbar zu machen, bereits
anpeilen! Selbstredend gibt es im Lande der unzäh-
ligen Statistiken nicht eine Einzige, die uns es auf-
zeigt, wie viele Bürger bereits mit empfindlichen
Geldstrafen belegt oder gar ins Gefängnis mussten,
weil sie in den sozialen Medien offen ihre Meinung
gesagt.
Und mal ganz ehrlich: Wer von Ihnen hat tatsächlich
wirklich schon einmal so eine ,,konstruktive Debatte“
mit einem Politiker geführt, bei der für ihn auch per-
sönlich etwas herausgekommen ist?
Man spürt umgekehrt inzwischen deutlich die Angst
bei genau solchen Politikern, die inzwischen es ganz
allmählich begreifen, dass all ihre Pfründe – und Duck-
posten in Gefahr sind. Die basteln sich schon Sonder-
regelungen und Gesetze, welche die AfD aus den Vor-
sitz ihrer Ausschüsse ausschließt. Da sorgt in Ludwigs-
hfen die SPD-nahe Bürgermeisterin mit Hilfe staatlich
finanzierter linker NGOs für den Ausschluss des AfD-
Kandidaten bei den Bürgermeisterwahlen. Ganz zu
schweigen, von dem emsigen Vorantreiben eines AfD-
Verbots durch genau diese Parteien.
Da müsste auch der einfältigste Bürger es inzwischen
begriffen haben, dass die Politiker dieser Parteien ge-
wiss keine ,,konstruktive Debatte“ etwa mit AfD-Wäh-
lern führen wollen! Noch weniger aber bieten diese
Politiker den Bürgern Räume an, ,,wo konstruktive
Debatten über die Zukunft unseres Landes stattfinden
können“. Ihr ewiges ,,man müsse wieder mit den Bür-
gern reden“, holen sie stets nur mitten im Wahlkampf
hervor, wo es selbst dann kaum offen stattfindet und
am Wahlabend endet akrupt jeglicher Dialog mit der
eigenen Bevölkerung!
Das jedoch durchschauen immer mehr Bürger und
reagieren darauf, was die politische Eliten in Panik
versetzt. Man merkte es am Aufschrei der Politiker,
als es den Dialog von Boris Palmer mit dem AfD-Po-
litiker Markus Frohnmaier, dass die keinerlei offenen
Dialog wollen! Die schickten sofort die von ihnen be-
zahlten NGOs los, damit diese mit einem Krawallmob
von 2.000 Gestalten, die Veranstaltung zu stören ver-
suchten. Das zeigt, dass, während heuchlerisch-verlo-
gen offen den ,,konstruktiven Dialog“ fordert, nichts
weniger will, als das solch ein Dialog auch tatsächlich
zustande kommt!
Von daher könnte man auch die Elisabeth Kaiser fra-
gen, wo denn die öffentlichen Räume sind, die sie den
Bürgern für ,,konstruktive Debatten“ zur Verfügung
stellen will!
Die Panik, welche auch die Ostbeauftragte befallenhat,
macht der „SPIEGEL“ in einem Satz mehr als deutlich:
,,In Sachsen-Anhalt wird im September 2026 gewählt.
Die AfD liegt mit 39 Prozent deutlich vorn, erst mit Ab-
stand folgt die CDU mit 27 Prozent“.
Und noch etwas wird aus dem Artikel im „SPIEGEL“
mehr als deutlich: den einzige ,,konstruktive Debatte“,
die es für die Ostbeauftragte gibt, ist die, zur nächsten
Zeitung zu laufen und sich dort auszulassen, natürlich
vor allem über die AfD!
Was kann man auch von jemanden erwarten, für den
der Posten der „Beauftragte der Bundesregierung für
Ostdeutschland“ nur eine weitere Pfründe für die seit
2017 als Bundestagsabgeordnete tätige Politikerin ist.
Nicht anders als der Duckposten einer Staatsministerin.
Schon seit 2021 bediente sie sich am Pfründestellensys-
tem Bundestag: Kaiser war von 2021 bis 2023 stellvertre-
tende innenpolitische Sprecherin der SPD-Bundestags-
fraktion. Von 2023 an war sie Parlamentarische Staats-
sekretärin bei der Bundesministerin für Wohnen, Stadt-
entwicklung und Bauwesen! Wir können es uns auch mit
ihren eigenen Worten bestätigen lassen: ,, Von 2023 bis
2025 habe ich die Bundesministerin für Wohnen, Stadt-
entwicklung und Bauwesen, Klara Geywitz, in der Funk-
tion als Parlamentarische Staatssekretärin unterstützt.
Im Mai 2025 wurde ich zur Staatsministerin beim Bun-
desminister der Finanzen, Lars Klingbeil, und zur Be-
auftragten der Bundesregierung für Ostdeutschland er-
nannt“.
Natürlich muss man sich nicht fragen, wie viele ihrer
Versprechungen sie bislang gehalten hat, etwa diese:
,, mehr Ostdeutsche in den Chefetagen“. Wie viele Ost –
deutsche sind denn seit ihr als Ostbeauftragte oder gar
durch sie in Chefetagen aufgestiegen? Immerhin läuft
es in der Wirtschaft etwas anders ab, als in Parteien,
wo man sich gegenseitig in Pfündestellen und Duck-
posten einzig nach Parteimitgliedschaft hievt! Das hat
bis auf den Schraubenhersteller Würth dort kaum einer
versucht und letzterer bezahlte sein Ggen die AfD-Sein
mit dem Verlust vieler Arbeitsplätze!
Auch ein weiteres ihrer Versprechen ,, Als neue Ostbe-
auftragte will ich das Sprachrohr der Ostdeutschen in
Berlin sein“ hat sie bislang nicht erfüllt. Denn in Berlin
ist sie, wie sie es im „SPIEGEL“-Beitrag bestens belegt,
eher das Sprachrohr der Altparteien sowie bestenfalls
noch der Asyl – und Migrantenlobby. Beides kommt ge-
rade bei Ostdeutschen nicht gut an!

*

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/sachen-anhalt-elisabeth-kaiser-warnt-vor-kreuz-bei-der-afd/ar-AA1M5wxL?ocid=msedgdhp&

Regierung unter Friedrich Merz: Nichts, aber auch gar nichts ändert sich!

Bei den sogenannten Koalitionsverhandlungen zwischen
der CDU und SPD läuft alles ganz so weiter, wie unter
der unseligen Angela Merkel als Bundeskanzlerin.
Früher stand Merkel 4.0 für 4 mal was fürs Ausland und
0 für Deutschland. Daran hat sich nicht das aller Geringste
geändert.
In gewohnter Art und Weise wird von der Koalition mehr
Geld fürs Ausland, u.a. für die Ukraine und Welthunger-
hilfe, bedenkenlos sofort durchgewunken, während im
krassen Gegensatz dazu, um jeden Cent für Deutsche
Wochen oder gar Monate lang gefeilscht und gestritten
wird. Während die Summen fürs Ausland immer ohne
Widerspruch erhöht, werden die Gelder für Deutsche
eingespart und zusammengestrichen.
Daneben gibt es bei der CDU unter Friedrich Merz in-
zwischen kaum ein Wahlversprechen, dass man noch
nicht gebrochen hat.
Sei es dass, mit den 551 Fragen zur Finanzierung linker
bis linksextremer Vereine und Organisationen, denen
man die staatliche Finanzierung streichen wollte. Die-
selben erhalten nun sogar noch 10 Millionen Euro mehr
als im Jahr zuvor!
Auch das Einstellen der Aufnahmeprogramme ist aufge-
geben worden und die Regierung unter Merz lässt nun
ebenso fleißig weitere Afghanen einfliegen, wie all die
Regierungen zuvor. Dabei lässt man sogar wieder die
Lüge von den ,,afghanischen Ortskräften“ wiederauf-
leben, wo aus 576 real existierende Tausende gemacht
wurden.
Außenpolitisch kann man die Regierung Friedrich Merz
auch nicht ernst nehmen. Würde man da deren von der
Vorgängerregierung übernommenen Behauptung, dass
Russland eine ,,hybriden Kriegsführung“ damit betreibe,
dass sie Flüchtlinge nach Europa hineinschafft, sodann
müsste man es offen eingestehen, dass linke Schlepper –
und Schleuser-NGOs, die unter Vortäuschung von „See-
notrettung“ und dem Herbeiführen von ,,humanitären
Notsituationen“ an Bord ihrer Schiffe, indem sie absicht-
lich wochenlang vor der EU-Küste kreuzen, ebenso als
,,hybride Kriegsführung“ gegen die Völker der EU be-
trachten! Schlimmer noch das diese ,,hybride Kriegs-
führung“ auch noch von der Bundesregierung zu einem
nicht gerade unerheblichen Teil mitfinanziert wurde und
weiter wird. Genau genommen, würde man es tatsächlich
als ,,hybride Kriegsführung“ von Russland betrachten,
dass Flüchtlinge in die EU geschickt, dann müsste man
Angela Merkels illrgale am Parlament vorbei und hinter
dem Rücken des deutschen Volkes betriebene Grenzöff-
nung 2015 geradezu als ,,totalen Krieg“ gegen das eigene
Volk ansehen!
Auch die Politik des Koalitionspartners SPD wird einzig
und alleine von der üblichen heuchlerisch-verlogenen
Doppelmoral geprägt. Was hatte man nicht alles gegen
das „Geheimtreffen von Potsdam“ mitsamt erfundener
rechter „Remigrationsplänen“ demonstriert und auf die
Beine gestellt. Das es dagegen keine einzige Demonstra-
tion der „Zivilgesellschaft“ gegeben als sich Nancy Faeser
und Hubertus Heil 2022 im „Geheimtreffen“ von Kiew
mit extrem rechten ukrainischen Abgeordnetinnen tra-
fen und ablichten ließen, oder als die Faeser 2023 einen
hemmungslosen Wahlkampf in Hessen mit ,,konsequen-
ter Abschiebung“ sowie dem ,,Abschiebenwollen ganzer
Familienclans“ betrieb, zeigt deutlich auf, wer diese Ver-
eine und Organisationen finanziert und letztendlich auch
steuert.
Deshalb bekamen die Sozis auch Schnappatmung als die
Christdemokraten plötzlich 551 Fragen zur staatlichen Fi-
nanzierung dieser „Zivilgesellschaft“ vorlegten. Eine dem-
entsprechend genaue Überprüfung hätte es zweifelsohne
offengelegt, dass Sozis, Linke und Grüne mit dieser von
ihnen finanzierte bzw. ,,staatlich geförderten“ „Zivilgesell-
schaft“ einen illegalen Wahlkampf, sowohl gegen die AfD,
wie zuletzt auch gegen die CDU betrieben.
Aber den schlappen Christdemokraten, war nach Klingbeils
blanker Erpressung, die Koalition beenden zu wollen, der
eigene Machterhalt wichtiger, – zumal man Dank Friedrich
Merz Bruch aller Versprechen, innerhalb weniger Wochen
jede Mehrheit im Volke verloren hatten -, als echte Aufklär-
ung der Vorkommnisse!
Noch weniger konnten die Genossen ihre Kriegsgeilheit er-
klären, mit einem wie Boris Pistorius an der Spitze, der un-
bedingt das Land ,,kriegstüchtig“ machen will! Nicht nur,
dass man keinerlei demokratische Mehrheit bei der Wieder-
einführung der Wehrpflicht besitzt. Laut Umfragen, – und
diese noch in staatsnahen Medien -, würden 61 Prozent der
deutschen Bürger ihr Land nicht verteidigen. Bei der jünge-
ren Generation bis 30 würden ganze 13 Prozent ihr Land mit
der Waffe in der Hand verteidigen wollen!
Überhaupt konnte schon die Bundesregierung unter Olaf
Scholz den Bürgern nicht im aller Geringsten ihre Kriegs-
treiberideologie noch zu erklären. Man konnte nicht im
Mindesten erklären, warum dass, was die Russen 1945 in
Deutschland getan ,,Befreiung“ gewesen sein soll, wenn
sie nun dasselbe in der Ukraine taten als Kriegsverbrechen
gilt! Ebenso wenig wie sie denn erklären konnten wie ihr
Ringtausch mit Waffen für die Ukraine funtionierte. Noch
weniger hatte man eine Erklärung dafür, warum, wenn
Russland unser schlimmster Feind, wir von Russland
jahrzehntelang Rohstoffe weit billiger bekamen als von
den vermeintlichen „Verbündeten“ der Regierung aus
Deutschland. Ebenso wenig, wie man es erklären konnte,
warum der vermeintliche ukrainische „Verbündete“ un-
sere Versorgungspipelines sprengte und man dieses Land
weiterhin vorbehaltslos unterstützt!
Selbst die Hauptideologie des „Kampf gegen Rechts“ geriet
sehr ins Wanken. Während die Koalitionsparteien sich im
eigenen Land nichts als dem „Kampf gegen Rechts“ hinga-
ben, konnten sie esnicht rational erklären, warum, währ-
end man in Deutschland Parolen wie ,,Alles für D…“ straf-
rechtlich verfolgen lässt, man im Bundestag offen die Pa-
role der früheren ukrainischen Faschisten ,,slawa ukraini“
offen ausrufen darf. Man versuchte es auch kleinzureden,
dass die Ukraine ihren Bürgerkrieg zumeist mit extrem na-
tionalistischen Freikorps bis offen faschistischen Brigaden,
wie die Asow-Brigade führen ließ. Man belieferte diese nicht
nur mit deutschen Waffen, sondern ließ die Asow-Brigade
in der buntdeutschen Staatspresse gar offen als „Helden“
verklären! Daneben unterstützten die Rechten-Bekämpfer
ebenso offen die ultrarechte Regierung Nehanjahu in Israel,
ohne sich um deren ,,rechtes Gedankengut“ zu scheren, wie
um die von Israelis in Gaza begangenen Kriegsverbrechen!
Im Grunde machen sich die Regierungen aus Deutschland
überhaupt nicht die Mühe ihren Bürgern irgend etwas an
ihrer Politik zu erklären, ganz so, wie sie sich auch nicht
ansatzweise bemühen ihrem Volk ihre Kandidaten für
das Verfassungsrichteramt vorher einmal vorzustellen.
Ganz auch wie jetzt die Koalitionsverhandlungen besteht
die ,,demokratische“ Politik der Bundesregierung einzig
darin, ihre Entscheidungen in Hinterzimmergesprächen,
hinter verschlossenen Türen, und stets hinter dem Rücken
des Volkes zu treffen. Die viel propagierte ,,offene Gesell-
schaft“ ist im Grunde genommen nicht minder verlogen,
wie alle anderen von der Regierung getroffenen Entscheid –
ungen. Kaum eine Regierungspartei interessiert sich auch
nur ansatzweise für den demokratischen Mehrheitswillen
des Volkes, wie es ihre gesamte Migrationspolitik seit dem
Jahre 2016 bestens beweist!
Alles zusammen mehrt nur das Empfinden, dass das Belü-
gen des eigenen Volkes die Höchstform dessen ist, was man
in Bundesregierung und Bundestag für „Demokratie“ hält.
Und unter der Regierung Friedrich Merz hat sich dieses
Empfinden nur noch mehr als verdoppelt!

Früher beherrschte Sven Liebich die Meute, heute jagt die Meute die Marla Svenja-Liebich

Niemand schaftte es so sehr die links-grünen Eliten in
schiere Verzweifelung zu treiben, wie Sven Liebich. Er
folgte deren Demonstrationen, benutzte deren Losun-
gen in verschärfter Form so gekonnt, was dazu führte,
dass sich die linken Demonstranten regelrecht bei Um-
stehenden entschuldigen mussten, dass Liebich & Co
nicht zu ihnen gehörten.
Nicht minder legendär sein Auftritt gegenüber einem
Wahlstand der Grünen mit Cem Özdemir, wo Liebich
die Grünen unangenehm an die Zeiten erinnerte als
diese ein Jahrzehnt von Phädophilen dominiert. So
brachte Liebich Kinder dazu unter der Aufmunterung
,,Laufz Kinder, lauft!“ dazu ängstlich an dem Stand
der Grünen davonzulaufen. Kein einziger Bürger in-
tressierte da noch, was die Grünen zu sagen hatten,
und nach nicht einmal einer Stunde gaben die Grü-
nen genervt mit ihrem Stand auf und zogen ab.
Ebenso legendär, wie Sven Liebich auf der Leipziger
Büchermesse den von der Amadeus-Antonio-Stiftung
entsandten Demonstranten-Mob, indem er ihnen ihre
eigenen Losungen in leicht abgeänderter Form entge-
genschleuderte den Mob vollkommen neutralisierte.
Selbst Linke bewunderten ihn dafür und holten sich
von ihm Autogramme.

Natürlich konnten es die Linken und Grünen nicht
auf sich sitzen lassen, dass ein Mann quasi fast im
Alleingang ihre Demonstrationen und Proteste zur
Lachnummer werden ließ. Von den Omas gegen
Rechts, über örtliche Antifa bis zur Amadeus An-
toino-Stiftung war niemand dem Liebich auch nur
ansatzweise gewachsen. Dadurch wurde Liebich zu
ihrem bevorzugten Hassobjekt. Ganze Kohorten von
Antifanten wurden entsandt, um den Liebich im üb-
lichen Stasi-Stil heimlich zu fotografieren. Ja man
kann sagen, dass Sven Liebich wohl zu jener Zeit
der am meisten fotografierte Mann in Deutschland
war.
Nachdem aber alles Fotographieren, Bespitzeln und
Denunziantentum nicht die gewünschten Ergebnisse
zutage förderten, griff der links-grüne Mob, welcher
ohnehin zumeist stark ,,staatlich gefördert“ zum üb-
lichen Mittel jemanden aus der echtenOpposition zum
Schweigen zu bringen, indem man ihn förmlich mit
Anzeigen überzieht. Man macht den Staat zu seinem
Handlanger, weil sich nur in der bunten Republik ge-
nügend Subjekte unter Staatsanwaltschaft und Rich-
tern finden, die gerne die Drecksarbeit für linke bis
linksextreme Organisationen, Stiftungen und Vereine
übernehmen. Das Spiel ist immer ein und das Selbe:
Jede Satire wird zur „persönlichen Beleidigung“ und
jede Äußerung zum „rechtsextremen Sprachgebrauch“
hochstilisiert. Bald schon konnte die mit ihrer stark
tendenziösen Berichterstattung ebenfalls stets in sol-
chen Fällen Beihilfe leistende Presse denn auch in
von ihr gewohnter Art und Weise fragen: ,, Wie lange
kann eine Person, die wegen homophober und rechts-
extremistischer Ansichten wiederholt in den Berichten
des Verfassungsschutzes auftaucht, den Rechtsstaat an
der Nase herumführen?“ Damit war auch die übliche
mediale Vorverurteilung vollzogen und die Hetzjagd
auf Sven Liebich ebenso wie auf den Querdenker Ball-
weg oder den Satiriker Tim Kellner eröffnet!
Ganz wie in stalinistischen Prozessen, in denen das
bereits im Vorfeld feststehende und durch mediale
Vorverurteilung zementierte Urteile praktisch nur
noch verkündet werden, so liefen auch die unzähli-
gen Prozesse gegen Liebich ab. Es benötigte, so wie
auch gegen Tim Kellner, einer ganzen Reihe von An-
klagen, bis man Sven Liebich zu fassen und zu Fall
bringen konnte.
Doch nun schlug Sven Liebich noch einmal zu um
das bestehende buntdeutsche System gehörig vor-
zuführen. Denn nun wurde aus Sven Liebich gemäß
des Selbstbestimmungsrechts, Marla Svenja-Liebich.
Marla in gekonnter Anspielung an die in Ungarn ein-
sitzende Maya T. Das war ein direkter Tritt in die Eier
der gesamten woken, queeren Comunity! Die Staats-
presse schäumte vor Wut, kam aber nicht umhin nun
den Liebich eine Sie nennen zu müssen. Noch härter
aber traf es die bezahlten Zeilenstricher, dass sie so
gar nicht darüber berichten konnten, dass Liebich
allen nur etwas vorspiele, weil so das gesamte woke
System inklusive Maya T. auffliegen würde. Man war
gezwungen die Füße stillzuhalten und Liebich als sie
und mit ihrem nunmehrigen Namen Marla Svenja
Liebich beschreiben zu müssen.
Dann kam es wie es kommen musste und der nun-
mehr ,,rechtskräftig“ Verurteilte sollte in Frauenge-
fägnis einsitzen. Alleine dies ist schon bemerkens-
wert, wie spielend es Liebich wiederum gelang die-
ses Mal nicht nur eine Blase, sondern das ganze po-
litische System gnadenlos vorzuführen.
Aber Liebich wäre nicht der oder die, ohne noch ge-
hörig eins draufzusetzen! Er entzog sich dem Gefäng-
nisaufenthalt durch Flucht und versucht nun im Aus-
land nicht nur den Status eines Flüchtlings, sondern
den eines politischen Gefangenen zu erlangen. Sollte
ihm dieses gelingen, ist nicht nur das buntdeutsche
Rechtssystem bis auf die Knochen blamiert, sondern
auch der Staat oder besser gesagt die Bundesregier-
ung.
Das Geniale daran ist ja, dass die gesamte buntdeut-
sche Presse wiederum gezwungen ist die Füße still-
halten zu müssen. Man kann nämlich nicht offen
gegen Liebichs Flüchtlingsstatus zu Felde ziehen,
ohne damit alles in Deutschland zu gefährden, was
hier sich die Asyl – und Migrantenlobby aufgebaut
hat. Wenn man nämlich Liebich offen verteufelt,
wie soll man dann noch glaubhaft darüber schrei-
ben können, dass Afghanen, Syrer und ähnliche
daheim politisch verfolgt werden? Denn was unter-
scheidet die dann noch vom politischen Flüchtling
Liebich, dem in Deutschland ja ebenfalls Verfolgung
und Gefängnis droht?
Im Augenblick wirkt Liebich bitterböse Satire in Bunt-
deutschland mehr als Edward Snodens Enthüllungen
in den USA! Den Zeilenstrichern der buntdeutschen
Presse bleiben nur hilflose Bemerkungen, wie die ei-
nes Nicolas Potters in der ,,taz“: ,, Mit Assad und Mar-
salek wäre er in bester Gesellschaft“ in Bezug auf die
angebliche Flucht nach Moskau. Allerdings sind auch
solche Äußerungen grenzdebil, denn der taz-Zauber-
lehrling Potter würde es sich gewiss nicht wagen es
so auch zu schreiben, dass die gerade in Deuschland
angekommenen afghanischen Flüchtlinge sich nun
in ,,bester Gesellschaft mit Osamar bin Ladens Leib-
wächter oder dem Bildungsminsister des IS befänden,
die beide in Buntdeutschland ebenfalls langjähriges
Asyl genossen! Auch hat Potter vor lauter Wut es voll
vergessen, dass er jetzt nicht mehr ,, Der Neonazi Marla-
Svenja Liebich“ schreiben darf, das heißt, gegen die ei-
gene Etiquette verstößt. Auch sonst klingt Potters Ge-
schimpfe eher hilflos: ,, Sven Liebich ist eine rechtsex-
treme Rampensau. Für seinen neusten aufmerksamkeits-
ökonomischen Trick lässt er sich gänzlich verschwinden –
und seine Social-Media-Follower raten, wohin er geflo-
hen ist“. Zwischen den Zeilen kann man förmlich den
Neid des Verfassers herauslesen, denn gewiss hat jeder
,,aufmerksamkeitsökonomischen Trick“ Liebich mehr
Follower als die ,,taz“ momentan an Leser!
Auch die schwer kompromittierte Staatsanwaltschaft
wurde Opfer ihrer schneckenhaften Schnelligkeit. So
weiß der MDR zu berichten: ,, Die Staatsanwaltschaft
in Halle hat Hinweise darauf gehabt, dass die verurteilte
Rechtsextremistin Marla-Svenja Liebich die Haft nicht
antritt. „Wir haben erkannt, dass es zweifelhaft ist, dass
Liebich sich stellen wird“, sagte Oberstaatsanwalt Den-
nis Cernota. Deshalb seien schon vor Ende der Frist zum
Haft-Antritt „operative Maßnahmen“ eingeleitet worden –
jedoch ohne Erfolg“. Es hätte uns eher überrascht, wenn
buntdeutsche Staatsanwaltschaften plötzlich Erfolge vor-
zuweisen hätte! Weiter heißt es: ,, Cernota machte keine
Angaben dazu, wie konkret vorgegangen wurde“. Auch
dass hätte uns sehr gewundert, wenn eine Staatsanwalt-
schaft etwas konkret sagen könnte; zumal, wenn man
bedenkt das die Staatsanwaltschaft den Querdenker
Ballweg 8 Monate in Untersuchungshaft behielt, bevor
sie konkret etwa zur Anklage sagen konnte!
Augenscheinlich hatte man bei der Staatsanwaltschaft
wichtigeres zu tun, etwa einen Gerichtsbeschluß zuwege
zu bringen, nachdem die Presse Liebich einen Mann nen-
nen darf! Dumm für die Presse selbst, wenn ausgerechnet
die ,,rechte“ Konkurenz das Urteil erstritten hat. So kann
die „WELT“ berichten: ,, Erfolg für Journalist Julian
Reichelt: Das Landgericht Berlin bewertet dessen Aus-
sage für zulässig, dass der in Marla-Svenja umbenannte
Neonazi Sven Liebich „keine Frau“ sei. WELT liegt der
Gerichtsbeschluss vor“.
Aber wenigstens erfahren wir vom MDR noch, wie denn
in solchen Fällen die Fahndungen der Polizei nach flüch-
tigen Straftätern aussieht: ,,Nach Angaben der Polizei ist
sie weiter flüchtig. Deswegen würden Hinweise zu Liebichs
Aufenthaltsort gesammelt. „Wir schauen uns beispielsweise
die Social-Media-Kanäle an“, sagte ein Sprecher der Polizei-
inspektion in Halle. Auch Hinweise aus der Bevölkerung
würden in die Suche nach der flüchtigen Rechtsextremis –
tin einbezogen“.
Offensichtlich haben auch sämtliche Antifa-Fotografen
und Spitzel, die man auf Liebich angesetzt, kläglich ver-
sagt! Und aus den Social-Media-Kanälen erfährt man
auch erst, wo der Flüchtige ist, wenn er aus dem siche-
ren Exil etwas postet. Echte Grenzkontrollen konnte
man wohl wegen der Asyl -und Migrantenlobby nicht
durchführen. Und es wäre irgendwie auch sehr merk-
würdig, wenn man mittelst Fahndung plötzlich einen
flüchtigen Rechtsextremisten schneller fassen als ein
im Ausland untergetauchtes Clanmitglied!
,, Journalist Valentin Hacker sieht ein Versagen der Be-
hörden, kein Strukturproblem beim Selbstbestimmungs-
gesetz“ heißt es dazu im „Deutschlandfunk“.

Machtspiele verschwindend geringer Eliten

Es ist im bunten Deutschland derweil Sitte geworden,
dass in den Sozialen Medien massenhaft irgendwelche
Schwarze auftauchen, die nichts als die üblichen „Ras-
sismus“-Vorwürfe gegen die Deutschen, stets selbst
mit latenten rassistischen Vorurteile gegen Weiße ver-
sehen hervorbringen.
Diese Schwarzen kommen zumeist aber gar nicht aus
den ehemaligen deutschen Kolonien, sondern aus an-
deren afrikanischen Ländern. Sie versuchen sich also
einen Vorteil auf den Gebeinen von Menschen zu ver-
schaffen, mit denen sie kaum mehr gemein haben als
ihre Hautfarbe.
Es ist nicht viel anderes, wie bei denen die Umbenenn-
ungen von Straßen, Plätzen oder Apotheken fordern,
zumeist gar nicht in diesen Straßen an den Plätzen
wohnen oder je in einer Mohren-Apotheke ihre Me-
dizin gekauft haben, also gar nicht ,,persönlich betrof-
fen“ sind, von den Namen an denen sie sich vermeinen
aufgeilen zu müssen und Betroffenheit zu heucheln.
Diese spezielle Gruppe von Menschen zeichnet sich
auch zumeist dadurch aus, wenn sie überhaupt etwas
gelernt, dann zumeist nutzlose Studiengänge wie die
für „Politikwissenschaften“ und dergleichen belegt.
Da sie selbst deutsche Gesellschaft keinerlei Nutzen
hervorbringen, um so mehr verdammen sie alle Wei-
ßen. Es ist beschämend, dass sie sich dabei der Unter-
stützung von links-grün-versifften Weißen sicher sind.
Diese versehen die schwarzen Rassismusbeschuldiger
mit Tabus, nach denen es etwa ,,rassistisch“ sei diese
Schwarzen zu fragen, warum sie dann nicht in ihren
Heimatländern geblieben, wo sie doch keinerlei „Alt-
tagsrassismus“ ausgesetzt, mit welchen sie doch an-
geblich unter Weißen täglich konfrontiert werden!
Wie auch soll der schwarze Rassismusbeschuldiger
es rational erklären können, warum er sich in Europa
und zumeist auf Kosten der Weißen ein schönes Le-
ben macht?
Inzwischen ist das ständige Fordern danach etwas um-
zubenennen, von dem man sich angeblich ,,rassistisch
beleidigt“ fühlt, längst zur blanken Machtdemonstra-
tion geworden, mit welcher verschwindend geringe
Minderheiten, ähnlich wie Homosexuelle, woke und
Queere mit dem Hissen ihrer Regenbogenfahne, der
Mehrheit ihren Willen aufzwingen wollen. Es ist ein
und dasselbe Machtspiel, wie das, bei dem sich die
Muslime in christlich geprägten Ländern durch die
christlichen Bräuche und Feste ,,gestört“ fühlen. Vor
allem aber geht es einzig darum, sich als relativ kleine
Gruppe vor der immer noch weißen Mehrheit aufzu-
spielen und über sie bestimmen zu können!
Dies kennt man von gewissen arabischen Muslimen,
die vorgeblich vor der Schreckensherrschaft des Is-
lam bzw. der „Islamisten“ geflohen sind, aber kaum
in Deutschland genau diese islamischen Glaubens-
vorstellungen dann hier einfordern und umsetzen
wollen, wie zum Beispiel die Einführung eines Kali-
fats in Deutschland.
Dem daraus erfolgenden Irssinn sind in der Bunten
Republik kaum noch Grenzen gesetzt! Das was hier
in Deutschland regiert, knickt feige vor Muslimen
ein und beginnt Weihnachten dann Lichterfest zu
nennen und Ähnliches. Natürllich hat keiner mehr
heutzutage dem Mut dem Schwarzen aus Nigeria
auf den Kopf zu zusagen, dass er sich nur ein bes-
seres Leben bzw. persönlichen Vorteil daraus zu
ziehen versucht, wenn er an den „Völkermord“
an den Hereros und Namas in Deutschsüdwest-
afrika erinnert. Da kann man bis ins Unendliche
mit erhobenen Zeigefinger moralisieren und hat
zudem noch den Vorteil sich mit der eigenen Ge-
schichte nicht befassen zu müssen, wo in der Hei-
mat der eigene Stamm vielleicht selbst andere
Stämme versklavt oder für die Araber auf Sklaven-
jagd ging und seine Nachbarn überfallen hat! Von
daher arbeitet kaum ein Schwarzer in Europa die
Geschichte der arabischen Sklavenhändler in Afrika
auf oder wer den Europäern an den afrikanischen
Küsten einst die schwarzen Sklaven aus dem Lande-
sinnern gefangen und anliefert hat!
Es ist auch nichts anderes wie bei der queeren Comu-
nity, die ganz genau jedes Entwenden bzw. Abreißen
einer Regenbogenfahne als „Angriff“ auf sie penibel
festhalten, aber kein einziges ihrer Mitglieder je den
sexuellen Missbrauch von Kindern durch ihre Comu-
nity aufarbeitet. Auch der queeren Comunity geht es
nur um Macht, nicht um eine volle Gleichberechtigung,
die sie im bunten Deutschland längst erreicht haben!
Es geht ihnen bloß um das Ausüben von Macht, indem
sie alle unter ihre Regenbogenflagge zwingen und deren
Hissung auf allen öffentlichen Gebäuden fordern.
Solange man den biodeutschen Weißen, der noch über-
wiegend heterosexuell und christlich ist, zum allgemei-
nen Feindbild hochstilisiert und aufbaut, brauch man
sich nicht mit dem kriminellen Treiben der eigenen
Blase befassen. So wie eben die schwarzen Rassismus-
beschuldiger es nie aufarbeiten, wie kriminell ein von
der Polizei erschossener Schwarzer oder ein im Polizei-
gewahrsam gestorbener Schwarzer tatsächlich gewesen.
Schon George Floyd in den USA hätte nicht funktioniert,
wenn jeder seine kriminelle Vergangenheit gekannt und
den Umstand, dass er am Tage seines Todes im Drogen-
vollrausch am Steuer seines Wagens gesessen! Im Falle
von George Floyd bestand der eigentliche „Rassismus“
tatsächlich darin, dass, obwohl mehrere Polizisten vor
Ort gewesen und an Floyds Verhaftung beteiligt, man
einzig gegen den weißen Polizisten ein Verfahren an-
strebte und gegen die anderen, – weil diese nicht weiß
genug -, eigene Verfahren eröffnete. So wurde das Ge-
richtsverfahren einzig gegen den weißen Polizist so nur
durchgezogen, um ihn mediengerecht als ,,rassistisch
motiviert“ darzustellen! Nur so konnte die ,,black lives
matter“-Bewegung groß aufgezogen werden, welche am
Ende noch vor Donald Trumps Wiederwahl, in einem
eingien Sumpf aus Koruption und persönlicher Bereich-
erung ihrer sogenannten Anführer unterging!
Es sind immer ein und dieselben Machtspiele von an An-
hängern verschwindend geringen Eliten, welche mit all
ihrem unsäglichen Treiben und dreisten Forderungen
am Ende selbst die Saat zu ihrem Untergang legen. So
wie die queere Comunity etwas mit dem Gendern erst
so recht die Saat für eine Opposition gesäet oder die
schwarzen Rassismusbeschuldiger und die arabischen
Muslime mit ihren ständigen Forderungen selbst den
allerbesten Wahlkampf für jene machen, die sich für
deren kompromislose Remigration stark machen. Die
Videos von Hasspredigern und schwarzen Rassismus-
beschuldiger in den Sozialen Medien sind wohl die al-
lerbeste Wahlwerbung für radikal rechte Parteien.
Auch, weil immer mehr weiße Europäer deren Auftritte
inzwischen mehr als leid sind. Da dürfte sich schon bald
auch die Umbenennung der „Mohrenstraße“ in Berlin
als Pyrrussieg für die Schwarzen entpuppen, nicht min-
der wie die stetigen Forderungen nach dem Bau neuer
Moscheen für die arabischen Muslime in Deutschland,
welche noch durch ausufernde Clankriminalität und
Messerattacken zusätzlich immer mehr Gegenwind
erfahren.

CDU: Weitere 10 Millionen Gründe diese Partei nicht zu wählen

Während man bei Rentnern und Arbeitslosen kräftig
einsparen will, gibt es Milliarden für die Ukraine und
nun auch 10 Millionen Euro mehr für linksversiffte
NGOs!
Die Finanzierung linker bis linksextremer NGOs und
mit ganz besonderer Vorliebe die NGOs der Asyl – und
Migrantenlobby, ist das Lieblingssteckenpferd aller So-
zis und Grünen. Was also lag bei der CDU näher die So-
zis und Grünen mit Millionen an Steuergeldern mehr für
derartige NGOs zu ködern, um sich deren Bereitschaft
zur Abschaffung zu erkaufen. Und die CDU-Familien-
ministerin Katrin Prien ließ sich nicht lange bitten, um
mit fadenscheinigen Programm-Umstrukturierungen
gleich 10 Millionen mehr für NGOs herauszuschlagen.
Einsparen kann man die ja später bei deutschen Rent-
nern und an Arbeitslosen.
Da Lars Klingbeils Ehefrau selbst in solch NGO reichlich
verstrickt, wird sich der Finanzminister wohl nicht lange
bitten lassen, um da mitzumischen. Zuletzt hatte sich Lars
Klingbeil aufs Erpressen verlegt, als man es in der CDU et-
was genauer mit der staatlichen Finanzierung von NGOs
wissen wollte.
Sollte die CDU noch irgendwo bei irgendwelchen Bürgern
etwas Glaubhaftigkeit besessen haben, so dürfte sie gänz-
lich dahin sein, wo ausgerechnet eine CDU-Politikerin als
Familienministerin genau diesen NGOs, über die sich zu-
vor die CDU mokierte, nun noch mehr Millionen in den
Rachen schmeißt!
Dabei hatte die CDU doch gerade erst ein weiteres Ver-
sprechen gebrochen, nämlich das die Aufnahmeprogram-
me einzustellen. Schon laufen die Aufnahmeprogramme
für Afghanen in Pakistan wieder an, und muss selbst die
Lüge von 200 vorgeblichen Ortskräften in Afghanistan
dafür herhalten.
Da titelt selbst die „BILD“ ganz verwundert: „Unter Merz
bekommen die NGOs noch mehr Geld“ und teilt weiter
mit: ,, 2026 plant Karin Priens Ministerium eine Erhöh-
ung der Finanzspritzen für mehrheitlich linke Lobbygrup-
pen auf 191 Millionen Euro“. Bei „Kettner Edelmetalle“
titelt man: „Zehn Millionen Euro mehr für fragwürdige
NGO-Förderung: Merz-Regierung setzt falsche Prioritä-
ten“! Ungewohnt kritisch titelt die „WELT“: ,,Priens Bau-
stelle „Demokratie leben“ – Förderrichtlinie hundertfach
umgangen“. Filz wird unter dem was in Deutschland re-
giert nicht angegangen, sondern umgangen. Sichtlich ist
Familienministerin Prien (CDU ) zu keinerlei Einsparung
in ihrem Ministerium fähig, wenn ihre „Umstrukturierung
des Programms“ am Ende sogar noch 10 Millionen mehr
im Jahr kostet, also weniger als Null eingespart wird!
Sichtlich benötigen die schlappen Christdemokraten, die
bis jetzt außer gebrochene Wahlversprechen und dreiste
Lügen nichts abgeliefert haben, die eingekaufte „Zivilge-
sellschaft“, um sich in ihrem Sinkflug noch gegen die AfD
zu behaupten.
Ganz so wie sich die vorgeblich ,,parteilose“ Bürgermeiste-
rin von Ludwigshafen der mit „Demokratieförderung“ ein-
gekauften NGOs bediente, um den AfD-Kandidaten für die
Bürgermeisterwahl auszuschließen. Dies war wahrlich Was-
ser auf die Mühlen christdemokratischer Demokratieverwei-
gerer sich mit zusätzlichen Millionen diese eingekauften NGO
und Vereine fügsam zu machen.
Dies kann sich schon bald als zweischneidiges Schwert erwei-
sen und die „Demokratiegeförderten“ gehen, ganz wie 2024
ebenso schnell wieder gegen die CDU auf die Straße, wie ge-
gen die AfD! Offensichtlich war für schlappe Christdemokra-
ten wie Demokratiegeförderte die Notlage groß, nachdem im
Juni 2025 die AfD-Fraktion einen Antrag „zum Verbot der Fi-
nanzierung von politischen Nichtregierungsorganisationen
aus öffentlichen Mitteln“ angestoßen hatte! Da hat man bei
der CDU lieber eine eingekaufte „Zivilgesellschaft“ als gar
keine Basis mehr, wie es schon in einigen Orten im Osten
der Fall ist. Und mit dem erneuten Betrug, – anders kann
man es nicht mehr bezeichnen -, wird die CDU nur noch
weiter Federn lassen müssen.
Auch das Verkünden, sich den Sozialstaat Deutschland
nicht mehr leisten zu können, während man im gleichen
Atemzug der Ukraine weitere 9 Milliarden Euro jährlich
zugesteht, dürfte ebenfalls kaum gut bei vielen Bürgern
ankommen.
Im Augenblick braucht die AfD nichts anderes zu tun als
die Füße still zu halten und sich möglichst zu nichts zu
äußern, da die CDU in einer Art von kollektiven Selbst-
mord geradezu den Wahlkampf für die AfD macht. Jede
weitere enttarnte Lüge, jedes weitere gebrochene Wahl-
versprechen, – viele können da nicht mehr übrig sein, wel-
che die CDU noch nicht gebrochen -, wird dieser Partei wei-
tere zwei Punkte in den Umfragen kosten. Macht die CDU
so weiter, ist die letzte „Volkspartei“ bald Geschichte und
kann sich die Partei dann mit Sozis und Grünen um die
letzten Plätze bei Wahlen balgen. Immerhin hat man ja
heute weitere 10 Millionen Gründe geliefert, dieser Partei
nicht zu vertrauen oder sie gar noch zu wählen!

Habeck heult sich aus

Im heruntergekommenen Schmierblatt ,,taz“, wo schon
Denis Yücel das Aussterben der Deutschen feierte, darf
sich nun der gescheiterte grüne Wirtschaftsminister
Robert Habeck ausheulen. Genau der Mann der jeden
Bürger wegen der geringfügigsten Satire über ihn ver-
klagte, zieht in der ,,taz“ über andere Politiker vom Le-
der. Wie etwa über Julia Glöckner: ,, Julia Klöckner
hat die Gesellschaft gespalten. Ob mutwillig oder aus
Dämlichkeit, weiß ich nicht. Sie war noch nie in der
Lage, Dinge zusammenzuführen. Sie hat immer nur
polarisiert, polemisiert und gespalten. Insofern war
von Anfang an klar, dass sie eine Fehlbesetzung ist“.
Was ist dann Habeck als Wirtschaftsminister gewe-
sen?
Habeck heult von ,, dem zu engen Korsett des Berliner
Politikbetriebs“. Dabei war in seiner Amtszeit das ein-
zige ihm angelegte ,,Korsett“, dass er nicht seinen ge-
liebten Graichen-Clan im Wirtschaftsministerium hat
schalten und walten lassen dürfen. Davon abgesehen,
dass er es nicht leiden wollte, dass die Menschen, dass
was er wirklich war, in ihm sahen, nämlich den ewigen
Märchenbuchautor!
Wir erfahren, dass Habeck einzig ,,wegen der Petition“
wochenlang überlegt hatte, ob er sein Bundestagsman-
dat behalten wolle. Es dürfte wohl eher ausschlaggeb-
end gewesen sein, dass er so weiter Kohle für nichts
abkasierte und das Mandat noch solange behielt, bis
er sicher sein konnte, dass er für seine Verfehlungen
im Amt nicht zur Rechenschaft gezogen wird, wobei
dann die Immunität so eines Bundestagsmandatsträ-
ger durchaus hilfreich sein kann, und so behielt er
das Mandat eben, bis es hundertprozentig klappt
sich vorrübergehend ins Ausland abzusetzen.
An die 450.000 Einfaltspinsel, welche dämlich genug
waren ihn per Petition zum Bleiben in der Politik zu
überreden, hat Habeck wahrscheinlich genauso we-
nig gedacht, wie an die 320.000 Bürger, die in einer
Petition das Verbot der Grünen forderten!
In Interview in der „taz“ hofft Habeck: ,, In der Zeit
konnte ich hoffentlich auch hinter den Kulissen ein
bisschen dabei helfen, dass die Grünen ihre neue
Rolle finden“. Diese ,,neue Rolle“ der Grünen ist
es im Osten unter ,,ferner liefen“ zu laufen und
noch nicht mal mit Stabhochsprung die 5 Prozent-
Hürde überspringen zu können. Dort werden die
Grünen kaum noch wahrgenommen und auch im
Westen finden die Bürger die Grünen ,,einfach nur
doof“. Ganz gewiss hatte der Märchenbuchautor da-
bei eine Rolle gespielt!
Dann kommt bei Habeck der Märchenbuchautor
auch gleich voll durch: ,, Als Friedrich Merz seine
Regierungserklärung vor den Sommerferien gehal-
ten hat, da hat er quasi meine Wahlkampfrede ge-
halten. Etwa: In Zeiten der Krisen muss man die
Schuldenbremse lockern, um Verteidigung und
Infrastruktur zu finanzieren. Ich saß im Plenum
und habe geklatscht und gelacht. Das war in dem
Moment irgendwie witzig“. Nein, es ist gewiss al-
les andere als witzig, wenn bei der Altparteien in-
zwischen ein Wahlkampfprogramm wie das an-
dere klingt, dass selbst Parteimitglieder darin
nicht mehr einen Unterschied festzustellen ver-
mögen!
Donald Trump hatte also recht damit, dass an den
woken Elite-Universitäten etwas nicht stimmt. Das
bestätigt Habeck indirekt: ,,Ich werde das nächste
Jahr an verschiedenen ausländischen Forschungs-
und Bildungseinrichtungen forschen, lehren und
lernen. Das eine ist das Dänische Institut für Inter-
nationale Studien in Kopenhagen. Ein weiteres ist
Berkeley“.
Brisant wird es, wenn Hebeck erklärt, nun dass im
Ausland lernen zu wollen, wovon er zuvor doch als
grüner Politiker noch fest überzeugt gewesen ist:
,, Es ist eine Horizonterweiterung, ein Perspektiv-
wechsel. Es geht mir darum, die Binnensicht aufzu-
brechen. Politik und politische Berichterstattung
haben ja eine starke Selbstbezüglichkeit. Ich will,
wenn Sie so wollen, darauf von außen schauen“.
Man hat also zum Beispiel den ,,menschengemach-
ten Klimawandel“ so oft propagiert und mit seinen
,,in Auftrag gegeben Studien“ belegt, bis man am
Ende selbst nicht mehr weiß, was daran stimmt!
Interessant auch wie Habeck im Interview den Be-
griff „Fachpolitiker“ umgeht und immer nur davon
redet, dass er ,,eine Idee“ vertreten. Sichtlich, weil
ihm selbst bewusst ist, über wie wenig echtes Fach-
wissen verfügt, dass es nicht einmal für einen ,,grü-
nen Fachpolitiker“ ala Jürgen Trittin reicht! Wobei
man sich dann umso mehr fragt, was ein Habeck zu-
künftig etwa in Berkeley ,,lehren“ wolle.

Absturz der deutschen Wirtschaft aber die Ukraine geht weiter vor

Während im Staatshaushalt bereits ein Loch von über
30 Milliarden Euro klafft, die Wirtschaft stagniert, in
der Automobilbranche innerhalb eines Jahres 50.000
Jobs verloren gingen und die Stahlproduktion um 12
Prozent einbrach, will dass, was in Deutschland regiert,
lieber weiter deutsche Steuergelder in das ukrainische
Fass ohne Boden pumpen.
Zuerst erklärte Friedrich Merz unerwartet, dass seine
Regierung für weitere 500 Millionen Euro Waffen über
die NATO aus den USA für die Ukraine kaufen wolle.
Als befänden die die kollidierten Parteien in einem
Überbietungswettbewerb reiste daraufhin Finanzmi-
nister Lars Klingbeil, natürlich SPD, sofort in die Uk-
raine um der Regierung Selenskyj noch mehr Geld
und Unterstützung zu versprechen.
Natürlich wollen die Politiker aus Deutschland, wenn
sie anderen Ländern unsere Steuergelder geben, dabei
natürlich gut aussehen. Das war schon bei der Anna-
lena Baerbock so, dass man sich, natürlich auf Kosten
der deutschen Steuerzahlen, dafür aufbretzeln lässt.
Hatte man die Baerbock noch dafür kritisiert, so sind
die, welche heute regieren nicht einen Deut besser.
Alleine von Mai bis August 2025 gaben Friedrich Merz
12.501,30 Euro, die Wirtschaftsministerin Katharina
Reiche 19.264,76 Euro und Finanzminister Lars Kling-
beil 33.721,80 Euro für Visagisten, Kosmetiker, Frisure
und Fotografen aus! Es sind wohlgemerkt genau die
Vertreter jener Parteien, die bei Arbeitslosen ,,harte
Einschnitte“ fordern!
Daneben haben die, welche in Deutschland regieren,
inzwischen wenigstens einmal was gemerkt, nämlich,
dass kaum einer ihrer Kriegstreiberei freiwillig folgen
wird. Weder ihre staatlich stark geförderten Linken
und erst recht nicht die woken und queeren, wollen
freiwillig zur Bundeswehr! Bleibt also ihnen nur die
Wiedereinführung der allgemeinen Wehrpflicht. Wie
aber in der buntdeutschen Blumenkübeldemokratie
üblich, wollen die vermeintlichen ,,Demokraten“ es
dem Volk nicht offen sagen. Es täte gut, wenn die ab-
statt der üblichen ,,in Auftrag gegebenen Studien und
Befragungen“ erst einmal ein offene und ehrliche Um-
frage machen würden, wer von den deutschen Staats-
bürgern, wenn er zwangsweise zum Kriegsdienst an
der Waffe eingezogen wird, lieber erst auf die eigenen
Politiker als auf einen ausländischen Feind schiessen
würden! Aber gewiss ist den Politikern aus Deutsch-
land bewusst, dass derlei echte Umfragen vernichtend
für sie ausfallen würden.
Daher besteht auch der größte Teil ihrer Innenpolitik
einzig darin, die Konkurrenz der AfD verbieten zu wol-
len.
Daneben ist das Belügen des eienen Volkes natürlich
weiterhin die Höchstform dessen, was sie für Demo-
kratie halten! So etwa lässt nun auch die CDU ganz
entgegen ihrer Wahlversprechen die Aufnahmepro-
gramme für Afghanen aus Pakistan wieder anlaufen,
samt der Wiederauferstehung der Lüge von den soge-
nannten ,,afghanischen Ortskräften“. Von denen hatte
es real im November 2018 576 gegeben, bis zum Ein-
marsch der Taliban bereits 2.000 ausgeflogen und nun
soll es schon wieder weitere 200 von denen, nunmehr
in Pakistan, geben!
In ihrer Ukraine-Politik lässt es die Regierung geschehen,
dass nicht nur die deutschen Versorgungspipelines von
Ukrainern gesprengt wurden, sondern auch, dass die Uk-
rainer die letzte Versorgungspipeline in die EU schon
zum dritten Mal angriffen, und so die Versorgung der
EU-Staaten Ungarn und die Slowakei unterbrach. Wo
blieb da der Bündnisfall der NATO? Natürlich kann die
Regierung aus Deutschland so nicht erwarten, dass es
in Ungarn oder der Slowenien irgendeine Zustimmung
für deren desatröse Ukrainepolitik gibt. Man besitzt ja
noch nicht einmal die aller EU-Staaten, so dass man die
übliche „Koalition der Willigen“ aus den Handlangern,
die mit Vorliebe ihr eigenes Land verraten und vor die
Wand fahren, bildete! Wo u.a. die französische Regier-
ung mitmacht, deren neokoloniale Politik in Afrika und
die Unterstützung der Ukraine bereits an den Rande ei-
nes Staatsbankrott brachte oder die nicht minder nur
noch von Skandalen erschütterte britische Regierung!
Handlanger eben, die genau wie Nethanjau in Israel
dringend einen Krieg beauchen, um sich noch etwas
länger an der Macht zu halten. Und genau dahin hat
die Regierung aus Deutschland ihr Land auch bald
hingebracht!
Zu dem üblichen Verrat am eigenen Volk gehört es
aber auch, dass die Regierung aus Deutschland es
geheimhält, was und wieviel man an die Ukraine
liefert, schon geliefert hat und wieviel man in die
ukrainische Rüstungsindustrie investiert. Dem ge-
meinen Volk wird wie ein Knochen dem Hund, die
Summe von 9 Milliarden hingeworfen, doch dieses
dürfte nur die Spitze des Eisbergs sein. Worauf auch
das plötzlich aufgetreten sein sollende 30 Milliarden-
Loch im deutschen Staatshaushalt ein Indiez ist! Am
28. Mai 2025 wies die Regierung aus Deutschland da-
rauf hin, dass „Deutschland künftig die Produktion
von weitreichenden Waffensystemen in der Ukraine
finanzieren wird“.
Während man nach außen hin vor aller Welt so tut.
als würde man wegen der ,,Gefahr einer Ausweitung
des Krieges“ die Taurus-Marschflugkörper nicht an
die Ukraine liefern, finanziert man heimlich densel-
ben Ukrainern deren eigenes bodengestützten FP-5
„Flamingo“-Marschflugkörper-System, dass weit in
Russland eindringen kann! Deren Produktion hatten
die Ukrainer klammheimlich genau zu dem Zeitpunkt
aufgenommen an denen ihre Regierung vorgebliche
Friedensgespräche führte!
Danach kann man es den Russen nicht verdenken,
dass sie einem sofortigen Waffenstillstand vor den
Verhandlungen nicht zustimmten es auch gar nicht
konnten, weil die Zeit, inder sie ihre Waffen ruhen
lassen, die Ukraine nur ihre Waffenproduktion hoch-
fahren und zudem die „Koalition der Willigen“ sie
mit weiteren Waffenlieferungen vollpumpen würden.
Einzig von daher war Friedrich Merz so sehr bemüht,
mit eiligst anberaumter Videokonferenz, dem Einflie-
gen des Schauspielers aus Kiew und dem Aufstellen
von in Vornherein nicht erfüllbaren Bedingungen
das Treffen von Trump und Putin in Alaska schon
im Vorfeld gründlich zu sabotieren. Zumal ein zeiti-
ger Frieden sie Kriegstreiberpläne der Eurokraten
auf Eis gelegt hätte.
Natürlich könnte man es sich an dieser Stelle schon
fragen, warum Merz, Meloni und Macron sofort in
Washington anreisten als es dort einzig um die Inte-
ressen der Ukraine und Selenskyjs Wohlbefinden
ging, aber keiner von den dreien als es in Washing-
ton im Streit um die Zölle ganz ausschließlich um
die Interessen ihres eigenen Landes ging. Was aber
wohl jedem deutlich aufgezeigt hat, dass deren Haupt-
interessen eher nicht im Wohlergehen des eigenen
Landes liegen!

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus – Heute: Kein Trinkgeld?

In der buntdeutschen Presse darf nicht sein, was ist.
Von daher versucht Nele Ritter auf „Berlin live“ eine
Lanze für das Berliner Restaurant Kanaan zu brechen.
Schließlich darf es in diesem Land nicht sein, dass hier
plötzlich ,,israelische Spezialitäten“ nicht mehr dem
Zeitgeschmack entsprechen!
Wie aber erklärt man in der buntdeutschen Presse das
Ausbleiben von Gästen im „Kanaan“ zu erklären, wo
dasselbe doch ,,fast eine Institution in Berlin-Prenz-
lauer Berg und viel mehr als ein Restaurant“ ist?
Obwohl die Ritter noch in ihrer Überschrift behauptet
,,Die Menschen haben Angst“ ist sie nur ein paar Zei-
len weiter bedeutend ehrlicher: ,, Heute jedoch steht
dieses gemeinsame Projekt auf der Kippe. Steigende
Kosten, sinkende Einnahmen und die politischen Span-
nungen nach dem 7. Oktober setzen den Betreibern mas-
siv zu. Ohne Hilfe müsste das Lokal innerhalb weniger
Wochen schließen“. Wobei es natürlich offengelassen
wird, ob die ,,steigenden Kosten und sinkende Einnah-
men“ schon vor dem 7. Oktober 2023 belastend gewe-
sen sind. Zumal, wenn man die Belastungen durch die
Corona-Maßnahmen der Regierung ganz außen vor
lässt!
Stattdessen heißt es bei der Ritter: ,, Trotz allem wollen
Ben David und Dabit nicht aufgeben. Mit allen Mitteln
kämpfen sie um den Fortbestand ihres Restaurants. Da-
bei setzen sie auf Spenden, vor allem aber auf direkte
Unterstützung durch neue und wiederkehrende Gäste“.
Während Nele Ritter nun ,, massive Unterstützung“ für
das Restaurant Kanaan fordert, lässt sie natürlich offen,
was und ob sie überhaupt selbst deren Betreibern, Oz
Ben David und Jalil Dabit etwas gespendet und wie oft
nun die Ritter und andere Mitarbeiter von „Berlin LIVE“
aus ,,Solidarität“ in der Woche im Kanaan Hummus oder
andere israelische oder palästinensische Spezialitäten
essen gehen.
So ist es eben in der schnöden buntdeutschen Welt, das
man nie berichtet, was man selbst gegeben, wenn es um
derlei Aufrufe zu Solidarität oder Spenden geht. Noch
nie wurden die Mitglieder von ProAsyl oder Sea Watch
gefragt, was deren Mitglieder selbst so für Flüchtline
persönlich gespendet, oder was denn da so ein Vitalie
Klitschko selbst auf das Konto der Ukraine eingezahlt
habe. So erfahren wir eben auch nicht, was die Ritter
selbst für das Kanaan gespendet oder welch Trinkgeld
sie bei ihrem Besuch dort gegeben. In der schnöden
buntdeutschen Welt wird eben erwartet, dass stets
andere die Zeche zahlen!

Hier der Original-Artikel:

https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/berliner-restaurant-kanaan-steht-vor-dem-aus-die-menschen-haben-angst/ar-AA1KWcJM?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=52adde4e586046aa9e2b27f2a1f2c358&ei=35

Flüchtlingsmutti weiter angefixt

 

Angela Merkel, einstmals eine Bundeskanzlerin aus
Deutschland, wirkt inzwischen immer mehr wie ein
aus der Zeit gefallenes Fossil. Wozu ihre altersstarre
Uneinsichtigkeit nicht gerade wenig beiträgt.
2015 litt Merkel an Flüchtlingssüchtigkeit, eine Krank-
heit ganz ähnlich dem Kaufrausch. So wie es dem von
Kaufrausch Befallenen nur um den Kick des Bestellens
geht und er so Waren bestellt, die er weder benötigt
noch bestellt, so muss der an Flüchtlingssucht Leidende
unentwegt für seinen Kick Flüchtlinge aus aller Welt
ordern, welche er nach dem Ordern nicht weiter be-
achtet und stattdessen weiter neue ordert. So wie der
vom Kaufrausch Befallene sich unkontrolliert meist
völlig verschuldet, so ruiniert der Flüchtlingssüchtige
in einer Machtposition sein Land!
Merkel war schon bald völlig ihrer Sucht verfallen, so
dass sie sich ganz in den Händen ihrer Dealer befand.
Die Sprechpuppen der Asyl – und Migrantenlobby ga-
ben sich schon bald im Kanzleramt die Klinke in die
Hand. 2015 verschaffte sich Merkel eine Überdosis,
indem sie hinter dem Rücken des Volkes und am Pa-
larment vorbei die Grenzen öffnen ließ. Da kamen
mit einem Schlag eine Million Flüchtlinge und die
Bundeskanzlerin aus Deutschland war so ein paar
Wochen im Vollrausch. Allerdings hielt der Rausch
nicht lange an und Merkel musste weiter Flüchtlinge
ordern. Einer ihrer Dealer, der damalige Außenminis-
ter Frank-Walter Steinmeier, musste zuletzt sogar
schon Migranten aus ägyptischen Gefängnissen or-
dern, damit Merkel auch weiter ihren täglichen Kick
bekam.
Was geschah eigentlich mit Merkel als die nicht mehr
eine Bundeskanzlerin aus Deutschland war und damit
keine Möglichkeit hatte, ihre Sucht voll auszuleben?
Man hätte meinen können, sie schließe sich irgend
soeiner NGO der Asyl – und Migrantenlobby an, um
über diese dann ihre Sucht nach weiterem Ordern
von Migranten befriedigen zu können. Aber dieses
wäre als wenn der Kaufrauschsüchtige nun in einem
Versandhandel arbeiten würde, wo er täglich mit sei-
nen Bestellkick konfrontiert, indem er selbst die an
sich adressierten Pakete zusammenstellen müsste!
Und bei einer Arbeit für die Asyl – und Migranten-
lobby wäre die Merkel eben zwangsläufig auch mit
echten Migranten konfrontiert worden.
Die Merkel kannte ohnehin nur ein paar für sie hand-
verlesene Migranten, die man TV-gerecht für sie aus-
gesucht oder mit denen sie ein Selfie macht. Aber so
wie es kaum Selfies von Drogensüchtigen mit ihren
Dealern gibt, gab es nur wenige Selfies von Merkel
mit Migranten, und wenn, dann waren diese auch
mehr für die stets anwesende Presse und nicht für
Merkel.
Nein Merkel ging lieber in den kalten Entzug in den
eigenen vier Wänden. Wo sie, die wegen ihrer Sucht
von den Migranten als ,,Mutti“ bezeichnet, natürlich
selbst nie einen einzigen von denen privat bei sich
aufgenommen hat. Auch, weil es sie nie wirklich in-
teressiert, was aus all den Migranten wurde die sie
in ihrer Sucht nach Deutschland orderte.
Im ÖRR kam Merkel stets nur mit handverlesenen
Migranten zusammen, die ihr bestätigten, dass sie
in ihrer Sucht alles richtig gemacht. Dort wurde Mer-
kel nie mit Islamisten, Messermännern, Clanmitglie-
dern, Vergewaltigern und Schlimmeren, die sie un-
kontrolliert ins Land gelassen konfrontiert. Von da-
her glaubte sie es wohl tatsächlich damals im Amt
und in ihrer Sucht alles richtig gemacht zu haben.
Da steht sie also heute vor den Kameras des Staats-
fernsehen oder Vertretern der Staatspresse und ge-
steht nie auch nur den aller kleinsten Fehler ein.
Das Alter hat diese Frau nur noch halsstarriger
gemacht!
So erklärt sie 2025: ,, Aber bis jetzt haben wir viel
geschafft und was noch zu tun ist, muss weiter ge-
tan werden“. Also sollen weiter massenhaft Migran-
ten nach Deutschland hereingeholt werden, damit
sich Merkel, nun vor dem Fernseher in ihren vier
Wänden, weiter ihren täglichen Kick holen kann.
Die Sucht beherrscht sie also immer noch und hat
längst ihr Denken ausgeschaltet.
Merkel wird nun vor dem TV von Eurokraten als
Dealer weiter angefixt! Dementsprechend erklärt
sie: „Wenn wir uns über die Flüchtlingspolitik, die
Migrationspolitik europäisch zerspalten, dann ha-
ben wir ein großes Problem, denn wir brauchen ein
starkes, einiges Europa.“ Wenn die Asyl – und Mi-
grantenlobby und deren Eurokraten-Dealer endlich
nichts mehr in Europa zu melden hätten, dann hätte
nicht ,,Europa“ ein großes Problem, sondern einzig
die Flüchtlingssüchtigen, wie die Merkel, die dann
nicht mehr angefixt mit weiteren Aufnahmequot-
ten, UND SO nicht mehr ihren täglichen Schuss be-
kämen!
In der Staatspresse heißt es dazu: ,, Ihre Entscheid-
ung, vor zehn Jahren geflüchtete Menschen einreisen
zu lassen, bereut die ehemalige Kanzlerin nach eige-
nen Worten nicht: Sie habe „keinen Zweifel“ daran,
dass sie sie wieder so fällen würde“. Merkel gehört
für dass, was sie ihrem Land und vielen anderen
EU-Ländern angetan hat vor Gericht gestellt und
eingesperrt. Eingesperrt in eine Zelle ohne Zugang
zu den Medien, so dass sie einen echten kalten Ent-
zug macht. Das ist ihre größte Angst.
Aber eben nicht ihre einzige Angst. Denn da gibt es
noch ihre Angst, dass sich ihre einstige Dealer-Par-
tei CDU tatsächlich ändern könne und der Massen-
einwanderung einen Riegel vorschiebt oder noch
schlimmer die AfD an die Macht käme. Dann wäre
es vorbei mit dem täglichen Kick beim Konsumie-
ren der staatlichen Medien! Wenn es plötzlich einen
echten Aufnahmestopp und ein Beenden all der von
ihren früheren Dealern eingefädelten Aufnahmepro-
gramme gebe! Wenn Flüchtlingsmutti plötzlich nicht
mehr ihren täglichen Kick bekommt, beim Ansehen,
wie weitere Flüchtlingsströme nach Europa kommen,
wie Boote mit Flüchtlingen im Mittelmeer an den EU-
Küsten anlanden. Dann bleiben für ihren täglichen
Kick ihr nur noch die bunten Bilder auf den Milram-
Käse-Verpackungen oder sich in Berlin eine Wohn-
ung in der Anton-Wilhelm-Amo-Straße zu suchen!