Üblich ist es nicht, dass Daggi Blograum für Grüße freischaufelt.
Aber heute gibt es eine Ausnahme. Jemand möchte Jens Spahn grüßen.
Was möchte der Anrufer denn ihm übermitteln?
„Ja- hallo- bin ich schon dran?“
„Klar, nun los!“
„Ach so. Ja. Ich wünsche dem Spahn was. Der frühere Ministerpräsident von Südkorea ist zu 23 Jahren Haft verurteilt worden. Und da die 23 Jens‘ Glückszahl ist, möge ihn das Schicksal nicht ereilen.“
„Das war es?“
„Kann ich auch noch den Kegelclub und die Knobelrunde grüßen?“
„Nein!“
(Wer da nicht schon alles im Knast saß… Staatspräsi, Samsung- Boss, aber: „Die Mutter des Inhaftierten habe im vergangenen Jahr rund 750 Millionen Dollar an das südkoreanische Gesundheitssystem gespendet. Samsung sei zudem enorm wichtig für die Wirtschaft des Landes. Die Begnadigung des Konzern-Chefs sei demnach eine Abwägung zwischen Rechtsstaatlichkeit und Wirtschaftspolitik gewesen, bei dem letzteres gewonnen habe.“
Weiter?
Sewol-Reedereichef muss zehn Jahre ins Gefängnis
Und sonst so?
Im ersten von mehreren Strafprozessen ist Südkoreas früherer Präsident Yoon Suk Yeol zu fünf Jahren Haft verurteilt worden. Im Hauptprozess droht ihm die Todesstrafe.
Ach Jensi, da wären 23 Jahre doch irgendwie annehmbar?
Gilt in diesem Südkorea etwa dieses Wertebasiert, von dem die Unsägliche auf ihrem ergaunerten UN- Posten immer… äh… redet… kann man bei ihr ja nicht sagen.)













