Das Politische anders denken

"Frühling der Bürgerlicht"

Willkommen bei „Edomblog“

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Willkommen bei meinem Blog. Es versammelt Notizen zur Berliner Republik, sammelt Zitate aus den Geisteswissenschaften und einen Mix aus Kommentaren zu Kultur, Religion, Grundsatzthemen sowie einige Fotos. Im Gegensatz zu Facebook oder Instagram garantiert die Nutzung von WordPress große Gestaltungsfreiheit.

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Mein neues Blog lautet „Wortschätzeblog“ und widmet sich interessanten Wörtern und schönen Begriffen. Dort geht es unpolitisch und schöngeistiger zu.

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28. August 2010 at 02:18

Norway

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4. November 2025 at 20:47

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Brasil

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4. November 2025 at 20:45

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Entschuldigung

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Ich entschuldige mich bei denen, denen ich in Umnachtung und Wirre zu nahe getreten bin.

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10. Oktober 2025 at 10:27

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Was ergibt Sinn und was ergibt wenig Sinn?

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Viele Deutsche wollten in der Nachkriegszeit auf Jahrzehnte nicht gern mit anderen Deutschen zusammenleben, obwohl diese Vertriebene waren. Man redete schlecht übereinander. Soziale und religiöse Unterschiede waren durchaus großes Problem. Erst der Wohlstandszuwachs über Jahrzehnte versöhnt das. Warum soll ich mit Menschen zusammenleben, wenn diese nicht freiwillig in Deutschland sind? Wer einwandern will, sollte nicht immer nur nach Europa kommen, sondern muss sich global um Einreise in ein Einwanderungsland bemühen. Fremdheit darf auch abgelehnt und zurück gewiesen werden. Hier Vorbehalte zu äußern, muss Verständnis erfahren und als Argument berücksichtigt werden. Es ist Diskriminierung und unzulässiger Machtgebrauch und Mißbrauch von Moral, dieses stets Rassismus zu nennen. Das selbe gilt dafür, die ungeheuerlichen Verbrechen und Staatskriminalität der NS-Zeit einschließlich des industriellen Massenmordes in Konzentrationslagern politisch ausnutzen, wenn Errungenschaften des liberalen Deutschlands der Gegenwart bewahrt werden sollen.

Einwanderungsland bedeutet, dass es entweder freien Grund und Boden zu erschließen gibt oder einen steigenden Arbeitskräftebedarf, der stärker wächst als das Wachstum der Bevölkerung. Die Bundesrepublik (West) hatte aber schon in den 80er Jahren durch Strukturwandel Massenarbeitslosigkeit von 1,5 Millionen. Familiennachzug besorgte weitere Zuwanderung.

In Europa gibt es Jugendarbeitslosigkeit. Die Arbeitsmigration von Afrikanern, Magrehb-Staaten, Ägyptern oder Arabern und Muslimen aus Ländern Asiens ist momentan keine gute Idee. Die Türkei hat wegen Waffenbruderschaft im Ersten Weltkrieg und der Modernisierung durch Kemal Attatürk einen Sonderstatus. Dieser ist auf andere Staaten nicht übertragbar. Mit der Regierung der AKP ist dieser Grund entfallen.

 

Deutschland verhöhnte offensiv den Islamismus mit der Großtat Flüchtlingspolitik unter Merkel

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Terroristen bedrohen niemals unsere Art zu leben, wie Politiker es gern pathosreich hinstellen, um sich als unübertroffene Verteidiger des Vaterlandes zu inszenieren. Die Terroristen lieben nur Zerstörungslust und die Selbstzerstörung. Ein Selbstmordattentäter zerstört nicht unser Leben, sondern sein eigenes Leben. Sein Hauptopfer ist der Terrorist selbst, nicht die in der Regel zufälligen Mordopfer. Der Mainstream des Islamismus hat überhaupt keine Analyse des westlichen Systems und hat keine eigenen und nie neue politische Ideen und Konzepte. Die haben vor allem Paranoia und Phantasien über Juden, Amerikaner, Kapitalismus und so weiter. Wer bereit zum Terrorismus ist, hat sich vorher seelisch längst von der Realität verabschiedet. Diese parareligiöse Weltverneinung ist mehr Nihilismus und weniger Religion. Es kann sein, dass Islamisten und Terroristen gegen Deutschland sein werden, weil Deutschland die Asylanten entführt und geraubt hat, Deutschland die Flüchtlinge sich quasi im genialen Gewaltstreich genommen hat und sich deren Religion und Art zu Leben in Deutschland unweigerlich verändern wird. Merkel und Deutschland wird nicht vom Terrorismus verhöhnt, sondern Merkels Großtat verhöhnte selbst mit den Terrorismus. Es war eine Politik der deutschen Stärke, die von Merkel ausging.

In welche Politik kippt eine Stimmung denn?

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Zum beliebten Topos „Die Stimmung ist gekippt“:

Für was für eine konkrete Stimmung gibt es denn eine Politik in Deutschland? Das möchte ich hier mal beantwortet wissen, bevor sowas immer wieder und endlos propagiert wird. Die Bürger sind nervös und besorgt, das mag sein. Wir dürfen uns nicht von den Arabern mit deren Verhaltensticks oder der AfD ins Bockshorn jagen lassen! Das ist das wichtigste! Die CDU hat Verantwortung für diesen Staat!

Was bedauerlich ist, ist das auf der einen Seite die Pragmatiker und Anpacker der CDU vor Ort konkret sich für Flüchtlinge engagieren und alles möglich machen, was nötig ist. Auf der anderen Seite wissen teils die selben Funktionäre und Mandatsträger der CDU sowie alles anderen mit Erfahrung und Verantwortung in der CDU, dass es so nicht weitergehen kann. Aus Berlin kommt Geld, aber keine inhaltliche Führung mehr zur Flüchtlingspolitik. Abgesehen von Angela Merkel können weder Peter Altmaier, noch Wolfgang Schäuble noch Peter Tauber ihren Mann stehen. Von der Fraktion kommt auch nichts. 

Die SPD spielt vaterlandlose Gesellen und macht eine Schönwetter-Kampagne für Multi-Kulti, Vielfalt und Diversität. Damit schüchtert man das Arbeitnehmermilieu und die Gewerkschaften moralisch ein, welche im Grunde rechts statt links sind und für Recht und Ordnung und nicht Ausländer-Chaos und freigiebige Sozialleistungen steht, sondern für Disziplin, harte Arbeit und Sicherheit für Frauen im öffentlichen Raum.

Solidarität mit Schwachen ist gut. Aber Solidarität und Subsidiarität in der katholischen Soziallehre zielen darauf, dass Hilfsbedürftige auch selbst was tun und etwas beisteuern und nicht auf Ewigkeit zur Objekten der deutschen Wohlfahrtsbürokratie werden. Ausländer und Asylanten bekommen in Deutschland ohne anständige Arbeit doch keinen Fuß auf den Boden. Das wissen alle.

Angela Merkel bleibt eine Frau mit den typischen Schwächen vieler Frauen

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Angela Merkel ist eine typische Frau: Sie ist furchtbar konfliktscheu. Das führt durch Handlungsverzicht zu Leistungsminderung und zu beängstigendem Schweigen als den vorherrschenden Stilelementen. Damit ist sie für bestimmte politische Führungsaufgaben schlichtweg ungeeignet bis erreicht nicht das nötige Leistungsideal.

Angela Merkel war schon immer so: Bei klaren und simplen Zielvorgaben blüht sie auf. Damals 2003 legte die CDU fest: 3×40%. 40% Staatsquote, 40% Spitzensteuersatz, 40% Sozialversicherungsbeiträge. Aber für die offizielle Umsetzung verstecke sie sich hinter der „Herzog Kommission“ und den trügerischen Zahlen von McKinsey. Merkel liebt als Physikerin also Zahlen und externe Rationalitätsfassaden, in deren ideologischem Schutz sie bequem und sicher agieren kann.

Für 2005 wollte sich Merkel hinter einem Mann verstecken wie Paul Kirchhof. Das hätte die CDU beinahe den Wahlsieg gekostet. Vorher wollte Merkel schon den treuen Horst Köhler vorschicken in die Reformdebatte.

Das Böse bereitet Populisten und Wählern intime Lüste: AfD, Brexit und Donald Trump

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Das Problem der CDU ist, dass Menschen, Bürger und Wähler durch die AfD und deren Wahl eine befriedigende Lust erfahren. Ähnlich ist das mit dem Brexit oder mit Donald Trump in den USA. Auch negative Emotionen haben eine Sogwirkung und werden von Menschen mit einem lustarmen und fadem Leben als geil und reizvoll erfahren. Die Lust am Normverstoß und Rebellion gegen Anstand und Moral gehört zur gegebenen Perversion als Teil dieser Geilheit dazu, genauso wie der Lustgewinn am Bösen, an verbreiteter Angst, der mit der Angstmache verbundenen Machtlust sowie der Lust aus Hass, Zerstörungslust und Aggression.

Causa Petra Hinz: Schnellabwicklung vor den Landtagswahlen in der Sommerpause

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Ich finde den Vorgang Petra Hinz so blöd und aberwitzig, ich möchte mich mit diesem Detail gar nicht beschäftigen. Das ist zur Kenntnis genommen und damit abgehakt. Da die SPD aber gern ein abstrus idealistisches Selbstbild kultiviert, die SPD stünde im Gegensatz zur CDU für das bessere Deutschland, ist das natürlich bedeutsam.

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2. August 2016 at 18:48

Tote schrecken Bürger, Tote mobilisieren Menschen zur Flucht

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Es ist doch verständlich, wenn Bürger aufgebracht sind, wenn es Tote gibt. Aber genau, weil es Tote in Syrien und anderen Regionen gibt, hat Deutschland jetzt eben Menschen aufgenommen. Der Krieg in Syrien, Irak und Afghanistan geht schon länger als der Zweite Weltkrieg. Deutschland kann es schaffen, aber die Politik bleibt auf die Mitwirkung der Bürger angewiesen. Die Kooperation der Bürger ist und bleibt freiwillig. Die Bundesregierung, Kirchen, Verbände und Gewerkschaften sowie Industrie haben die Menschen zu bitten, aber nicht zu befehlen. Unabhängig von moralischer, staatsrechtlicher und juristischer Bewertung der Sachverhalte ist und bleibt die Flüchtlingshilfe Deutschland ein Entgegenkommen und freiwillige Leistung. Nur das macht sie menschlich so ungeheuer wertvoll. Darin gibt Deutschland ein Beispiel für die Welt. Und deshalb hat Angela Merkel nicht destruktiv rumzublöken wie ein Tier in Panik, welche moralischen, staatsrechtlichen und völkerrechtlichen Grundsätze angeblich ihr Handeln restlos determinieren würden, so als hätte weder sie selbst, noch Bundestag und öffentliche Meinung mitzuwirken und mitzuentscheiden. Merkels Position mag sein, ihr Handeln bleibe im zulässigen Rechtsrahmen. Der Knackpunkt ist ihr herrischer Anspruch, ihr Handeln sei restlos geboten. Flüchtlingshilfe ist jetzt ein nationales Gemeinschaftswerk, aber Merkel hat keine Vollmachten von Staat, Partei, Bundestag oder Gesellschaft, wie eine religiöse oder säkulare Befehlshaberin zu agieren. Ihr Job ist es allein, sich den Regeln zu fügen, auf deren Einhaltung sie vereidigt wurde und verpflichtet ist. Merkel möchte aber lieber anderen Menschen ziemlich stark im moralischen Detail vorschreiben, welche Regeln für sie gelten. Sowas war nie Politik und menschlicher Stil der CDU Deutschlands.

Das Hauptproblem an Merkel und Altmaier ist, dass deren starres und dogmatisches Beharren auf den immer selben Kunstgriffen und Klugheitsregeln statt mehr Problemlösungskraft nur Geprotze mit Oberhand über Deutungsschemata ist. Dann fühlen sich die Bürger irgendwann natürlich zurecht verarscht und abgelehnt. Dann handelt Politik statt Veränderung und Verbesserung der Realitäten nur noch von Kontrolle über das Denken und die öffentliche Meinung. Eine solche Kontrolle ist aber sachlich und mangels Machtmittel unmöglich. Trotzdem entsteht die Tendenz, dass Bürger wie früher im Ostblock mit Pseudopolitik genarrt werden.

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1. August 2016 at 19:33

Neustart oder Kontinuität? Zum Namensartikel von Dieter Zetsche heute in „BILD“

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Was Daimler-Benz Chef Dieter Zetsche heute in „BILD“ schreibt, ist historisch falsch. Weder Wirtschaftswunder noch 1990 waren „Neustarts“, wie er schreibt. Das ist bestenfalls eine erfundene Fama. Die deutsche Wirtschaft profitierte von der Reorganisation durch die Nazis. Das Industriepotential stieg, sogar trotz Bombenkrieg. Und 1990 wurde West auf Ost übertragen. Historisch zutreffend ist also in beiden Fällen, dass es massive und dominierende Elemente der Kontinuität gab. Als Neustart geht bestenfalls die Währungsreform durch. 1990 gab es noch vor der Wiedervereinigung eine Wirtschafts- und Sozialunion mit der DDR. Auch hier war also Kontinuität zentral und nicht ein Neustart. Nennen kann man allerdings, dass Angela Merkel 2003 bei ihrer großen „Quo vadis Deutschland?“ Rede im Schlüterhof des Deutschen Museums davon sprach, wir lebten in den „neuen Gründerjahren“ der Republik. Ich war dabei.

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1. August 2016 at 13:25

Zum „Wort zum Sonntag“ in der ARD

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Angstabbau und Entängstigung funktioniert aber nicht, wenn eine telegene Pfarrerin statt auf die Größe Gottes und seine Verheißung hinzuweisen, einfach den Philosophien Immanuel Kant zitiert und statt Liebe lediglich Moral einklagt. Papst Johannes Paul II. hat den Polen damals einfach gesagt „Fürchtet Euch nicht!“ Auch Joachim Gauck erinnerte vor Amtsantritt in Reden oft an diese Worte des Papstes und ihre historische Bedeutung. Statt von der Liebe Gottes und dem Vertrauen auf Gott reden Spitzenvertreter beider großer Kirchen in Zusammenhang mit Flüchtlingen oft nur als Anwälte einer progressiven Moral.

Dann bleiben die Ängste traurigerweise einfach bestehen und Kirchenvertreter können bequem Sünder moralisch und anders anklagen. Gott nimmt auch Angst und Hass an; Politiker aller Parteien tun das leider niemals. Die Pfarrerin redet vom Heiligen Geist. Möge er uns allen helfen. Liebe leistet mehr als Moral und Toleranz. Damit kämen wir weiter.

Der Verstand hilft nicht, wenn die Herzen vieler Menschen eng und bitter werden. Aber einige haben geradezu Spaß daran und finden Lust daran, sich in Angst und Hass zu wälzen und zu enthemmen und das an Fremden auszulassen oder an Politikern. Diese Menschen muss man erst dezent und dann deutlich zurechtweisen.

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31. Juli 2016 at 17:03

Nicht der Umgang mit den Flüchtlingen ist das Hauptproblem, sondern der Umgang der Deutschen mit sich selbst

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Das aktuelle politische Problem in der Bundesrepublik ist nicht zuerst der Umgang mit den schutzflehenden Flüchtlingen. Es ist der Umgang mit uns selbst, mit der Ablehnung, Widerstand, mit den Emotionen Wut, Zorn und Hass, im Grunde mit der enttäuschten Liebe, die Angela Merkel nach 10 Jahren Kanzlerschaft produziert hat. Die Eliten und ihre Zirkel haben darauf entweder keine Antwort oder wollen keine Antwort geben.

Die Situation verlangt identisch mit Merkels Handeln der Flüchtlingswelle gegen nach einer dezidiert christlichen Haltung, welche die Zerrissenheit im Volk wieder in Einheit und Eintracht überführt. Barmherzig und christliche Liebe – gerade als Feindesliebe, gilt nicht zuerst dem Islam gegenüber, sondern denen, die Merkel, das System und die CDU aus persönlichen Gründen verteufeln.

Wer aber das System aktiv zum Feind erklärt, darf nicht auf christliche Liebe hoffen, sondern ganz gleich ob islamistischer Terrorist oder Gewalttäter, er wird Härte und Schmerz und die Beendigung seines Lebens in Freiheit erfahren und Gefängnis oder Tod zu spüren bekommen.

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31. Juli 2016 at 14:38

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Die Stärke in Berlin gibt es nur mit der CDU

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Der SPD Spitzenkandidat Michael Müller ist so blass, farblos und technokratisch, der könnte mit dem Profil Bürgermeister jeder westdeutschen Großstadt auf dem SPD Ticket werden, aber eben nicht Berlin repräsentieren. Der Mann hat viel mit Tempelhof zu tun, aber fast nichts mit Berlin. Davon lenkt die Kampagne der Berliner SPD versuchsweise genial ab. Natürlich hat auch Michael Müller seine Stärken. Aber die Schwäche von gutem Marketing ist eben, sie macht mehr vor oder will mehr anbieten als ein Produkt halten kann. Die Kampagne der Berliner CDU ist da ehrlicher und substanzieller. Wer CDU wählt, weiß, was er bekommen wird. Die CDU verkauft keine Lebensgefühle per Marketing an die Berliner Wähler, welche die Berliner SPD mit ihrem einfachen Lokalkolorit gar nicht halten kann. Armut und Migranten, die um ihren Lebensunterhalt hart ringen müssen, da muss man nicht auch noch romantisieren und glorifizieren als bedeutete das Weltläufigkeit und Kosmopolitanismus. Die Berliner SPD ist kein polyglotter Laden.

Written by edomblog

30. Juli 2016 at 23:12

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