Schneller als gedacht, werden wir in der heutigen Zeiten, Opfer von Internetbetrüger. Der nachstehende Beitrag zeigt wie schnell das gehen kann.
Erwin
Schneller als gedacht, werden wir in der heutigen Zeiten, Opfer von Internetbetrüger. Der nachstehende Beitrag zeigt wie schnell das gehen kann.
Erwin
Es war mal wieder Zeit zum Reisen und dieses Mal flogen wir, via Istanbul Türkei, weiter nach Male der Hauptstadt der Malediven.
Es ist einmalig….Kristallklares Wasser, sauberer Strand auf der ganzen Insel ein totales Plastik Verbot, besser geht es nicht !










Ja es ist langweilig, ich war auch in diesem Jahr bereits zum zweiten mal in Hurghada im https://steigenbergeraldauresort.com/en/steigenberger-pure-lifestyle ein ganz spezielles Hotel absolute „first class.“















23.10.2024 erwingrob

In all den Jahren, wo ich aktiv Zen-Medition praktiziert habe, habe ich nicht wirklich über die Grdanken nach gedacht. Jetzt mit dem Regen und dem unangenehmen Wind kommen mir auch Gedanken, die mit Sch… beginnnen und mit Wetter enden.
Der Atem ist eine der Grundlagen im Zen, ohne geht es gar nicht und die Gedanken lassen einen nicht in Ruhe, was zu einem unangenehmen Gedankenstrohm führt. (Gedankenkarussel )
Was wir im Zazen lernen, ist dass die Gedanken kommen und gehen und wenn wir die einfach geschehen lassen, dann sind auch die unangehmsten Gedanke, einfach weg. Was auch nur die halbe Wahrheit ist, denn die Gedanken kann man nicht wirklich abstellen, diese kommen und gehen und die Kunst ist es diese einfach ziehen, zu lassen.
In diesem Sinne hoffe ich dass der Regen bald auf hört und die Sonne wieder scheint.
05.09.2024 Copyrigth©erwingrob
Die Abfahrt in Wien, war kurz vor dem Mittagessen, alle Gäste mussten um 13:00 Uhr an Bord sein und das Schiff legte um 13:15 Uhr ab Richtung Budapest.





Budapest, Ungarns Hauptstadt, ist durch den Fluss Donau in zwei Teile geteilt. Die Kettenbrücke aus dem 19. Jahrhundert verbindet das hügelige Buda-Viertel mit dem flachen Pest. Eine Seilbahn fährt auf den Burghügel bis in Budas Altstadt, wo das Historische Museum von Budapest die Geschichte des Lebens in der Stadt von Römischer Zeit an aufzeigt. Der Dreifaltigkeitsplatz ist der Standort der Matthiaskirche aus dem 13. Jahrhundert und der Türme der Fischerbastei, die atemberaubende Ausblicke bietet. ― Google





13..8.2024 Copyrigth©erwingrob
So eine Flussfahrt hat etwas magisches und es liegt eine Stille und Ruhe über dem Ganzen. Die Ruhe der Fahrt des Schiffes und die Stille der Donau. Das plätschern des Wellen und das ruhige vorbei gleiten des Ufers.




25.07.2024 Copyrights©erwingrob
Bummel durch Wien
Am Nachmittag machten wir einen Bummel durch Wien, und ich schoss auch einige Fotos (nachmöglichkeit beschriftet) Es ist mir aufgefallen, Wien und Berlin haben sehr viel gemeinsames.









Wien, ist die Hauptstadt Österreichs, und liegt an der Donau. Ihr künstlerisches und intellektuelles Erbe wurde von Bewohnern wie Mozart, Beethoven und Sigmund Freud geprägt. Die Stadt ist auch bekannt für ihre kaiserlichen Paläste wie das Schloss Schönbrunn, die Sommerresidenz der Habsburger. ― Google












23.07.2024 copyrigth©erwingrob
Wenn man in Wien ist muss man auch an einen Heurigen
Das Wort „Heuriger“ bezeichnet aber nicht nur das Lokal selbst, sondern auch den Wein vom aktuellen Jahrgang, der traditionell bis zum 11. November (Martini) so genannt werden darf. Neben dem süffigen, offenen Schankwein bieten die Wiener Heurigen ihren Gästen aber auch feine Bouteillenweine, die den Sortenreichtum und das spezielle Wiener Klima widerspiegeln und eine entsprechende Glas- und Tischkultur. Und manchmal, mit etwas Glück, hört man in den lauschigen Gärten oder heimeligen Stuben sogar noch die „lebende Musik“…





20.07.2024 Copyrigth©erwingrob
Vom Hauptplatz aus fuhren wir mit der Pöstlingbergbahn auf den Pöstlingberg, mit einer wunderbaren Weitsicht auf Linz. Der Pöstlingberg ist der Hausberg von Linz, man kann auch zu Fuss hoch, aber es gibt eine Tramlinie genannt Pöstlingbergbahn, die haben wir zum hochfahren benutzt, man könnte laufen, doch mit der Bahn geht leichter.






19.07.2024 Copyrigth©erwingrob
Etwas ganz besonderes in Linz ist das „Ars Electronica Center“ ein ganzes Haus als spielerisches modernes Museum. Speziell für Kinder und alle Media Verrückten. https://www.facebook.com/arselectronica/




In Linz machten wir einen Stadtrundgang zu Fuss, was mal was ganz anderes war, als in so einem Bus, man sieht viel mehr. Linz ist immerhin die dritt grösste Stadt in Österreich. Eine Stadt mit sehr viel Kunst im öffentlichem Raum und mit sehr viel Grün. Unser Reiseführer war auch sehr lustig, er entschuldigte sich immer, für den geschichtlichen Umstand, dass Österreich, den grossen Braunen auf die Welt losgelassen hat, möglicherweise haben die Österreicher, wegen diesem Braunen, einen bleibenden Komplex, es wäre schade.









16.07.2024 Copyrigth©erwingrob
https://erwingrob45.wordpress.com/
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Wir machen auch dieses Jahr wieder eine Flussschifffahrt. Letztes Jahr waren wir auf der Rohne Flussschiffsreise von Lyon bis Avignon . Dieses Jahr fahren wir auf der Donau, von Passau bis Bratislava und besuchen Linz Steyr – Wien – Budapest, Bratislava und Krems
Ich versuche, einzelne Beiträge von Unterweg zu schreiben, doch mit dem GalaxiPat wird es etwas mühsam.
Weitere Beiträge, sobald ich wieder zu Hause bin.
Jetzt noch etwas Werbung für Excellence Flussreisen: Willkommen an Bord!
Das Schiff ist die Excellence Empress Zukunftsweisend – das weltweit erste Fluss-Passagierschiff mit drastischer Emissions-Reduktion. Die Excellence Empress ist das neue Schiff der Excellence-Flotte. Als erstes Passagier-Flussschiff der Welt wird die Excellence Empress mit einem Clean Air Technology System ausgestattet.
Jetzt weiss ich das wir Umweltbewusst reisen
07.07.2024 Copyrigth©erwingrob

Diese „sogenannte“ Generation Z sei faul und arbeitsscheu und dauernd am Handy und sind dauernd irgend wo am demonstrieren. „Siehe Klebejugend„
Stimmt das so ? Ich denke Nein ! Ich erinnere mich an meine Jugend, wir waren auch keine Engel, doch es gab Regeln, an die wir uns halten mussten und was wenn wir uns daneben benahmen, dann mussten wir uns den Konsequenzen stellen und das war nicht wirklich angenehm.
Auch wir leisteten uns so einiges, damit waren unsere Eltern gar nicht immer einverstanden. Doch das Geheimnis war: nicht erwischen lassen ! Wenn doch? siehe oben ! Wir hatten das Glück, dass wir noch kein Handy hatten und die grossen Konsum Versuchungen waren noch nicht wirklich da. Etwas strengere Regeln, allgemein, auch für die Klimajugend,wären ideal.
Unserer Spielplatz war ja der Wald und die Hinterhöfe. Auch hattem wir keinen Fernseher und es gab Bücher und dank unserer Fantasie waren Bücher unser inneres Kino, auch bekamen wir von unseren Eltern Sackgeld, und was uns fehlte verdienten wir uns, indem wir Altpapier und leere Bierflaschen sammelten.
20.06.2024 Copyrigth©erwingrob
Es ist mal wieder Zeit….

…nach langem „Nichtstun“, endlich wieder einen Beitrag zu schreiben. Dies ist ein Reise-Blog und wenn ich nicht auf Reisen bin, besteht eigentlich kein Grund, zu schreiben. Ein wenig „Altersfaulheit Altersbequemlichkeit“ ich werde leider auch nicht jünger und doch werde ich des öffteren auch über anderes schreiben.
Wir haben zwei Reisen gebucht ein mal im Herbst Äegypten und im Frühling reisen wir in die Malediven.
Ich werde versuchen, meine Faulheit zu überwinden und öfters mal wieder einen Beitrag schreiben.
17.07.2024 Copyrigth©erwingrob
https://www.facebook.com/erwingrob45/?locale=sw_KE&_rdr
Es ist kalt und nass und sehr ungemütlich, für einen Frühling, eindeutig zu kalt. Ich dachte der Winter sei vorbei.
Diese Foto sind von bessereren Tage, als es den Anschein hatte, wie wenn es Frühling würde.
Die Hoffnung stirbt zuletzt.
03.April 2024 Copyrigth©erwingrob




Es war eine Kurzferientrip nach Äegypten ins Tui Blue Makadi Hotel ein gutes Hotel gebucht als „Allinklusive“. Der Plan war Sonne tanken, gut Essen und Trinken, viel Schlafen,und absolut nichts tun. Gut zweimal am Tag den Strand auf und runter gehen, war das einzige was ich gemacht habe. Der Plan ist vollständig aufgegangen. Zu Beginn war es noch etwas kühl, 20° am Tag, doch es wurde täglich besser, was halt im Februar doch etwas störend war, war der Wind, doch an der Sonne, Windgeschützt, war es schon sehr angenehm.
Die Bilder Samsung S20fe












OK. jetzt sind wir im 2024 und was jetzt? Es ist immer noch Krieg in der Ukreine und in Palstina und das wird sich so schnell nicht ändern. Die Frage ist eher; wohin kann man noch frei von Sorgen reisen?

Wir haben im Februar Äegypten gebucht, am roten Meer, für Ägpten spricht, die Sonne und Al Sissi… ein fas perfektes Ferienland, vorallem wenn es bei uns nur noch regnet, dann liebe ich die Wärme und dasa Meer.
Bis jetzt war ich etwas 4 X in Ägpten und weitere werden folgen.
02.01.2024 Copyrigth©erwingrob

Dies soll ein kleiner Versuch einer kleinen Rückschau auf das 2023 sein. Wenn ich auf das Weltgeschehen schaue, ist die Rückschau, nur Katastrophal, Privat ein voller Erfolg…
50 Jahre verheiratet – einige schöne Reisen gemacht – was will man(n) mehr
hier in Bild und Text.
Rückblick auf mein Reisejahr 2023
Ich frage mich oft? warum ist es nicht möglich, dass wir Menschen friedlich miteinander zusammen leben können, auch ich kenne die Antwort nicht, diese Antwort muss jeder in sich selber suchen, möglicherweise wird er/sie fündig. Offensichtlich gibt es friedliche und kriegerische Wesen auf dieser Welt, jeder wählt seinen Weg und muss diesen zu Ende gehen.
„In steter Veränderung ist diese Welt.
Wachstum und Verfall sind ihre wahre Natur.
Die Dinge erscheinen und lösen sich wieder auf.
Glücklich, wer sie friedvoll einfach nur betrachtet.“
Buddha

Ich Danke allen Besucher von
für Eure Besuche und wünsche Euch allen
Frohe Weihnachten
und ein Glückliches
2024
22.12,2023 Erwin Copyrigth©erwingrob

Tags: Christkind, Maria, Joseph, Weihnachten, Weihnachtsgeschichte, Zeitungen, Medien, Presse, Hirten, Drogen, Frieden, Glück, Jesus, Zen, Zengeschichten
Der etwas reisserische Titel im
„BETHLEHEM TAGBLATT“
„Säugling in einem Stall gefunden, Polizei und Jugendamt ermitteln.“
„Schreiner aus Nazareth und unmündige Mutter vorläufig festgenommen.
Vaterschaft noch unklar,Ausländische Drogenhändler in Fall verwickelt.“
BETHLEHEM JUDÄA
In den frühen Morgenstunden wurden die Behörden von einem besorgten Bürger alarmiert. Er hatte eine junge Familie entdeckt, die in einem Stall haust. Bei der Ankunft fanden die Beamten des Sozialdienstes, die durch Polizeibeamte unterstützt wurden, einen Säugling, der von seiner erst 14-jährigrn Mutter, einer gewissen Maria aus Nazareth, in Stoffstreifen gewickelt in eine Futterkrippe gelegt worden war.
Bei der Festnahme von Mutter und Kind versuchte ein Mann, der später als Joseph, ebenfalls aus Nazareth identifiziert wurde, die Sozialarbeiter abzuhalten. Joseph, unterstützt von anwesenden Hirten, sowie drei unidentifizierten Ausländern, wollte die Mitnahme des Kindes unterbinden, wurde aber von der Polizei daran gehindert. Festgenommen wurden auch die drei Ausländer, die sich als „weise Männer aus dem Morgenland“ bezeichneten.
Sowohl das Innenministerium als auch der Zoll sind auf der Suche nach Hinweisen über die Herkunft dieser drei Männer, die sich anscheinend illegal im Land aufhalten. Ein Sprecher der Polizei teilte mit, dass sie keinerlei Identifikation bei sich trugen, aber im Besitz von Gold, sowie einigen möglicherweise verbotenen Substanzen waren, möglicherweise Drogen?
Sie widersetzten sich der Festnahme und behaupteten, Gott habe ihnen aufgetragen, sofort wieder nach Hause zu gehen und jeden Kontakt mit offiziellen Stellen zu vermeiden. Die mitgeführten Chemikalien wurden zur weiteren Untersuchung in das Kriminallabor geschickt.
Der Aufenthaltsort des Säuglings wird bis auf weiteres nicht bekannt gegeben. Eine schnelle Klärung des ganzen Falles scheint sehr zweifelhaft. Auf Rückfragen teilte eine Mitarbeiterin des Sozialamtes mit; „der Vater ist mittleren Alters und die Mutter ist definitiv noch nicht volljährig. Wir prüfen gerade mit Behörden in Nazareth, in welcher Beziehung die beiden zu einander stehen.“ Maria ist im Kreiskrankenhaus in Bethlehem zu medizinischen und psychiatrischen Untersuchungen. Sie muss mit einer Anklage wegen Fahrlässigkeit rechnen. Ihr Geistiger Zustand wird deshalb näher unter die Lupe genommen, weil sie behauptet, sie wäre noch Jungfrau und der Vater sei Gott.
In einer offiziellen Mitteilung des Leiters der Psychiatrie steht: „Mir steht nicht zu, den Leuten zu sagen, was sie glauben sollen, aber wenn dieser Glaube dazu führt, dass, wie in diesem Falle, ein Neugeborenes gefährdet wird, muss man diese Leute als gefährlich einstufen und sie möglicherweise vor sich selber schützen. Die Tatsache, das Drogen, die vermutlich von den anwesenden Ausländern verteilt wurden, vor Ort waren, trägt nicht dazu bei, Vertrauen zu erwecken. Ich bin mir jedoch sicher, dass alle Beteiligten mit der nötigen Behandlung in ein paar Jahren wieder normale Mitglieder unserer Gesellschaft werden können.“
Zu guter Letzt erreicht uns noch diese Information:
Die anwesenden Hirten behaupten steif und fest, dass ein grosser Mann in einem weissen Nachthemd mit Flügeln(?!) auf dem Rücken ihnen befohlen hätte, den Stall aufzusuchen und das Neugeborene zu seinem Geburtstag hoch leben zu lassen.
Dazu meinte ein Sprecher der Drogenfahndung: Das sei so ziemlich die dümmste Ausrede eines vollgekifften Junkies, die er je gehört habe.
Verfasser und Quelle unbekannt.
So, wie heute liebe ich den Winter, wenn es so richtig kalt ist und die Sonne scheint.


„Ein wenig Sonne, und der Schnee schmilzt. Ein wenig Wärme, und das Eis bricht. Ein wenig Güte, und wir Menschen tauen auf.“ (Petrus Ceelen)
Alles ist vergänglich, so auch der Schnee, darum geniesse ich, diese Vergänglichkeit und bin mir bewusst, dass dieser Schnee nur ein kurzer Augenblick ist.
03.12.2023 Copyrigth©erwingrob
auch noch Lesen:
Nach unserer schönen Reise auf die Insel Sansibar, ist zur Zeit, nicht ans Reisen zu denken. Doch Pläne habe ich einige, die weiten Reisen, werden es eher weniger sein. Im Augenblick muss man sich schon fragen: „welche friedlichen Destinationen gibt es noch ?“
Der Winter ist zurück, es ist aber eher ein kurzes Gastspiel, denn es regnet bereits wieder…
…ab ca. dem dritten Tag, „Sauwetter“ werde ich bereits leicht depressiv und giere nach Sonnenschein. So ungefähr ab 25°Grad aufwärts fühle ich mich richtig wohl.


Auch dieses Wetter geht vorüber und es kommt auch wieder besseres Wetter…
Wir können uns ja nicht wirklich beklagen, der Sommer 2023 war ja ein Super Sommer
30.11.2023 Copyrigth©erwingrob
Auch noch lesen:
Rückblick auf mein Reisejahr 2023
Schildkröten oder auch Gefangenen Insel
Safari im Nyerere National Park Tansania 2.Teil
ein Rückblick auf unseren Reisesommer
Wer noch mehr wissen möchte, im ganzen Beitrag habe ich interessante Links verlinkt
***
Da es bei uns im Winter oft kalt und garstiges Wetter herrscht, zieht es uns immer in wärmere Länder und im Oman waren wir noch nie.
Zwei High Lights: die Grosse Moschee und die Wadis, kleine Naturwunder
und zum Schluss noch etwas Erholung am Meer…
darüber habe ich bereits geschrieben, klickt Euch doch einfach durch die Links





Die zweite Station von unserem Reisemaraton 2023 war das Biohotel und Wellnesshotel Pazeider in Marling im Südtirol wo wir unseren 50.ten Hochzeitstag feierten.




Die nächste Station war Napoli im Juli 2023
Napoli ist vorallem laut und bunt und voller Leben und überall begegnet einem Maradona.
Napoli ist schon sehr speziell




Dann folgte eine Flussschiffsreise mit der Exellence Rhone von Lyon bis Avignon und weiter mit dem Bus bis Cassis.
Es begann mit einer Fahrt mit dem Zug der Schluchten durch das wilde Tal des Doux


Der Pont du Gard die berühmte Aquädukt Brücke in Nimes


eine schöne Stadt war Arles mit vielen Gassen und viel Grün




Unser Reisebus von Twerenbold begleitete uns während der ganzen Reise bis nach Cassis am Meer.




Auf der Retourfahrt nach Avignon erlebten wir in Tarascon einen wunder schönen Sonnenuntergang.



Avignon




und zum Ende der Reise besuchten wir noch Lyon




Lyon ist auch eine sehr moderne Stadt.
So das wars…
Ende der Reise…
…es war für einmal, eine ruhige und erholsame Reise
So eine Flussreise kann ich nur empfehlen
21.11.2023 Copyrigth©erwingrob
Nach der Gefängnisinsel machten wir Stonetown noch etwas unsicher, doch ich war etwas enttäuscht, ich habe mehr erwartet.
Stone Town ist die Altstadt von Sansibar-Stadt. Den Namen hat dieser Teil der Stadt durch den hellen Korallenkalkstein gewonnen, der für die Errichtung diverser Gebäude genutzt wurde. Der Darajani Markt ist der größte und beeindruckendste Straßenmarkt der Insel und zieht täglich Hunderte von Menschen an.





Nicht nur Fisch, Fleisch, Obst und Gemüse kann erstanden werden, sondern vor allem Gewürze und Kaffee! Ob Vanille, Ingwer, Muskatnuss, Nelken, Kardamom, Safran, Curry, Orchideen oder Paprika


Der berühmteste Bürgen von Sansibar war Fredi Mercury mit seinem richtigen Namen hiess er Farrokh Bulsara und wurde 1946 auf der Insel Sansibar im damaligen britischen Protektorat als erstes Kind des britischen Botschaftsangestellten Bomi Bulsara (1908–2003) und seiner Frau Jer (1922–2016) geboren.[1] Die Familie stammt aus Indien und gehört den Parsen zoroastrischer Religion an.[2][3][4][5]
Vom Schuljahr 1954/55 an besuchte er ein englischsprachiges Internat für Jungen, die St. Peter’s School in Panchgani im indischen Bundesstaat Bombay. Dort bekam er den Spitznamen „Freddie“, den er sein Leben lang behielt. Der Direktor des Internats bemerkte sein Musiktalent und schlug seinen Eltern vor, ihn Klavierspielen lernen zu lassen.
Im Frühjahr 1970 löste sich die Band Smile auf, da Tim Staffell die Gruppe verließ. Daraufhin gründeten im April 1970 Brian May, Roger Taylor und Freddie Mercury eine gemeinsame Band, der Mercury den Namen Queen gab. Der Bassist John Deacon kam 1971 hinzu. Einige Zeit nach der Gründung von Queen legte sich Freddie Bulsara den Künstlernamen „Mercury“ zu. Das englische Wort Mercury hat verschiedene Bedeutungen, wie Merkur, den sonnennächsten Planeten unseres Sonnensystems, das chemische Element Quecksilber und den Gott Merkur aus der römischen Mythologie, der die besondere Position des Götterboten innehatte.
Laut Brian May gibt es einen Bezug zu Mercurys Song My Fairy King vom ersten Album Queen. In diesem heißt es in einer Textzeile: „Mother Mercury, look what they’ve done to me, I cannot run I cannot hide.“ („Mutter Merkur, sieh nur, was sie mir angetan haben, ich kann nicht weglaufen, ich kann mich nicht verstecken.“). Nachdem dieser Song aufgenommen worden war, wurde Freddie Bulsara gefragt, ob es sich bei „Mother Mercury“ um seine eigene Mutter handle, und er antwortete: „Yes, and from now on I’ll be Freddie Mercury.“ („Ja, und von jetzt an werde ich Freddie Mercury sein.“)




Die Altstadt ist interessant, bunt und voller Leben, nicht sehr sauber, es ist das einfache Leben


neben grossem Luxus.





Im Grossen und Ganzen war es interessant, alle dies verschiedenen Seiten von der Altstadt zu sehen
30.10.2023 Copyright©erwingrob


Weil zwei Wochen an der Sonne liegen etwas viel wäre, machten wir einen Ausflug auf die Schildkröten oder auch Gefängnis Insel. Es wurden jedoch nie Gefangene auf der Insel untergebracht, stattdessen wurde sie genutzt als eine Quarantänestation für Gelbfieberkranke.




Doch die ganze Wahrheit ist : Die Insel war bis zu den 1860ern unbewohnt, doch wurde sie unter der Regierung des ersten Sultans von Sansibar an zwei Araber weitergegeben. Diese beiden Araber waren Sklavenhändler und haben auf der Insel Sklaven gefangen gehalten bis diese schließlich in Stone Town weiterverkauft oder auch in den Mittelosten weiterverschifft wurden.
Irgendwann später bekam Sansibar ein Geschenk von 4 Riesenschildkröten und die wurden hier angesiedelt und vermehrten sich gewaltig und heute sind die Schildkröten eine Touristen Attraktion.




Das besondere an diesem Ausflug, war ganz klar die Schönheit der Insel
Bei der Retourfahrt besuchten wir noch Stonetown
16.10.2023 Copyrights©erwingrob
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Ist es schlimm anders zu sein?' 'Es ist schlimm, sich zu zwingen, wie die anderen zu sein. Es ist schlimm, wie die anderen sein zu wollen, weil das bedeutet, der Natur Gewalt anzutun, den Gesetzen Gottes zuwiderzuhandeln, der in allen Wäldern der Welt kein Blatt geschaffen hat, das dem anderen gleicht. Paulo Coelho
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