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… du machst mir das Leben noch schwerer als es schon ist. Du verfolgst mich Tag und Nacht. Auf Schritt und Tritt. Lässt mich niemals allein. Vor allen anderen musst du dich steht’s und ständig zeigen. Deine volle Absicht, ich weiß. Du genießt es regelrecht mich bloß zu stellen. Ich kämpfe… gegen dich. Immer wieder und wieder. Gebe nicht schnell auf. Versuche mich immer wieder aus diesem Loch zu ziehen, was du gebuddelt hast. Nur für mich, ich weiß. Dein ganzes Dasein ist auf mich geprägt. Du bist das Böse, was um mich dreht und in mir schwebt.

Mein beste Freundin…

… meine verdammte und steht’s an mich kettende Unsicherheit!

Um es kurz zu machen – meine Verteidigung der Synopsis lief wirklich bescheiden! Aus meiner Sicht war sie gut – sehr gut, aber mein Prüfer war ganz anderer Meinung. Er war einfach nur herablassend, arrogant und verletzend. So etwas habe ich in meiner ganzen Schul-/Uni-Laufbahn noch nie erlebt. Eine Klage einreichen? Nein, Danke! Letztes Mal kam nur Mist dabei raus…

Und da hilft es auch nicht, wenn sogenannte „Freunde“ sich nur dafür interessieren ob man besser oder schlechter war. Ätzend!

Kurz gesagt; es war ein erbärmlicher Tag!

 

Eine Sache ist überstanden – schon kommt die Nächste. Ist diese wiederum überstanden, steht die nächste Herausforderung vor der Tür.

Meine Synopsis im Fach Polizeirecht ist komplett fertig und es war ein hervorragendes Gefühl sie abgeben zu können. Doch gleichzeitig empfand ich eine merkwürdige Leere. Sie hat mich die letzten 3 Wochen überall hin verfolgt, ob Bett, Einkaufszentrum, Toilette oder Dusche – sie war einfach überall mein treuer Begleiter.

Jetzt ist sie abgegeben und gehört nicht mehr zu meinem Alltag. Dieser eigenartige Verlust muss erstattet werden. Was sag ich da bloß? Natürlich und schon steht schon wieder die nächste Herausforderung vor meiner Tür – in ca. 8 Tagen habe ich doch die dazugehörige Prüfung. Da darf ich dann meine Synopsis verteidigen und weiter erläutern. Ich bin müde! Das alles macht mich hundemüde!

Deswegen nehme ich mir erst einmal eine kleine Auszeit… Ich sitze im Zug und freue mich wie ein kleines Kind meine Eltern zu besuchen. Natürlich kann ich es kaum abwarten! Morgen gibt es dann die Hauptattraktion – unser großes, jährliches Dorffest. Das ganze „Städtchen“ ist aus dem Häuschen und das ganze Wochenende wird gefeiert! Einfach toll und genau das was ich jetzt brauche. Man trifft Leute die man schon seit Ewigkeiten nicht mehr gesehen hat und man kann einfach mal die Seele baumeln lassen, tanzen, schnattern… Wir haben uns schließlich alle um Einiges verändert – das ist gut so und es freut mich.
Samstag ist das erste Deutschland (EM) Spiel – was absolut nicht verpasst werden darf! Bin zwar kein Sportsfreak, aber das ist nun mal ein Ritual.

Auch Er wird ein etwas anderes Wochenende erleben – ruhig, entspannt und ohne das gestresste und vor Aggressivität sprühende Aas. Es war schlimm, sehr schlimm. Und vielleicht war meine Verzweiflung wegen der Synopsis oft schon übertrieben, aber so bin ich nun mal. Bei mir wird nix „husch husch“ gemacht, sondern ich möchte ein Resultat erzielen, worauf ich stolz bin.

Und das bin ich heute.

Mutti und ich vergnügte uns heute wieder mit einer unserer analytischen Gespräche, d.h. ich hab ihr Mal wieder erzählt, was bei meiner „Freundin“ d.h. bei dem Muttersöhnchen und der dazugehörigen hysterischen Mutterfigur los ist. Mutti kennst Sie auch sehr gut, und die monatelangen Eindrücke sind verständnisvoller Weise nicht nur an ihr vorbeigezogen.

Ich erzählte Mutti, dass Sie mich heute anrief. Sie war durcheinander und wollte auf einer traurigen Art und Weise therapeutische Hilfe. Sie konnte die ganze Situation nicht verstehen. Ist er homosexuell? Hat er ans andere Ufer gewechselt wegen mir? Was ist mit der Kleinen? Ich hasse ihn. Er hasst mich. Bin ich dumm? Naiv? Warum habe ich es bloß so weit kommen lassen?
Fragen über Fragen. Ich hab‘ ihr gesagt, dass ich ihre Verzweiflung und Frustration verstehen kann, aber es nützt jetzt nichts in der Vergangenheit zu schwelgen! Warum, wieso, warum überhaupt? – Das kann und muss jetzt erst einmal egal sein. Es ist aus und vorbei. Aber die beiden haben eine gemeinsame Verantwortung gegenüber der Kleinen. Sie gab mir Recht.

Mutti und ich wurden uns schnell einig. Die Situation ähnelte in groben Zügen der meiner Mutter und meines Erzeugers. Nein, er hatte nichts mit Männern und Frauen! Nur mit Frauen – aber das umso mehr! 
Habe ich erwähnt, dass meine Mutti eine klasse Frau ist? Klar macht sie auch Fehler – wie jeder andere auch. Doch sie ist mein Vorbild!
Ich habe ihr erzählt, dass ich sehr stolz auf sie bin – in Bezug auf die Situation mit meinem Erzeuger in meinen (sehr) jungen Jahren. Ich war vielleicht gerade mal ein paar Monate alt und die Streitigkeiten zwischen ihnen wurden immer heftiger. Aber meine Mutter hat alles von mir fern gehalten. Ich hab‘ nie etwas von diesen Episoden  mitbekommen. Sie hat mich mit alles was in ihrer Macht stand beschützt. (Es ging ca. 3 Jahre so – als ich ungefähr 3 Jahre alt war, sind wir ausgezogen.)

Doch leider, vor einer Episode konnte sie mich nicht beschützen. Sie wusste nie, dass ich mich daran erinnern konnte – bis heute. Es ist komisch, denn all die Jahre fühlte es sich nicht wie eine Erinnerung an. Sondern mehr wie ein bösartiger Traum oder eine grausame Fantasi, woran mein Unterbewusstsein Schuld sein könnte. Es fühlte sich nie real an. Bis heute.

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Sometimes…

 

 

…Sometimes you have to dance with the devil to get out of hell.

Warum habe ich bloß so selten Zeit für die schönen Dinge im Leben?

… Irgendwie finde ich, das Gott mich lange warten ließ.

Es hat sich mal wieder vieles verändert. Dies wundert euch sicherlich nicht. Und obwohl Gott nicht ihre kleinen Sünden im Laufe der letzten Jahre bestraft hat, hat Sie nun die Strafe ihres Lebens erhalten. Doch ich empfinde auf eine komische und makabere Weise Mitleid im Zusammenspiel mit einer bösartigen Schadenfreude. Das sieht mir eigentlich nicht ähnlich… Es macht mir manchmal Angst. Diese bösartigen Eigenschaften kannte ich bis jetzt noch nicht an mir. Ist Sie die Übeltäterin oder wäre diese Seite früher oder später in mir erblüht? Jeder besitzt eine Schattenseite – das ist mir klar. Aber ist meine normal oder doch schon eher krankhaft? 

Sie ist auf jeden Fall verändert und im Endeffekt hat es ihr Leben, in eine positive Richtung, verändert. Vielleicht kann Sie es jetzt noch nicht sehen, aber bald.

Die Geschichte beginnt bei ihrem Verlobten. Weiterlesen »

Ist es merkwürdig. Verwirrend. Traurig. Aber irgendwie auch schön. Angenehm. Deutlich angenehm!

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Doch es fühlt sich an, wie ein neues Leben!

Okay – gut, die unfassbar nervende Halsentzündung und eine Influenza à la Spitzenklasse hätten jetzt nicht sein müssen. Die beiden Süßen haben auch dazu beigetragen, dass ich kaum Zeit hatte.

Aber dennoch – es hat sich doch etwas verändert!

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Das Zugleben.

Das Zugleben hat mich doch wieder erfasst. Weiterlesen »

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