Zusammenhänge

Da zeigt sich doch die christliche Erziehung: Der Beste aller Männer diskutiert seit Stunden mit einem Kunden über irgendeine Inventur-Software. Ich sitze in der Nähe und kann es nicht überhören. Und genau seitdem summe ich vor mich hin:

Unsern Eingang segne Gott, unsern Ausgang gleichermaßen…

Da kann man nichts machen, fürchte ich.

BOOOOAAAAAAAAAAAHHHHH!!!

Normalerweise bin ich ein rücksichtsvoller Nachbar. Glaube ich wenigstens. Ich stelle meine Lieblingssendung im Fernsehen nie zu laut, erkläre den Hunden, warum sie nicht bellen sollen, selbst WENN jemand im Treppenhaus umher läuft und ich gucke böse, wenn der Beste aller Männer nach zweiundzwanzig Uhr brüllen MUSS, weil’s ja eigentlich gar kein Abseits war, und das sieht doch jeder, so ein blöder Idiot aber auch.
Aber…
…ich musste eben mal ein bisschen herumjubeln. Nur ein wenig. Also, ziemlich viel und möglichst nicht zu laut. Aber ein Bisschen eben DOCH.
Ich habe nämlich ein Vorweihnachtsgeschenk bekommen. Und ich hab mir so einen immer, immer, immer gewünscht! Hier ist er:

Ein echtes Micky-Maus-Telefon!!!

Ich bin hin und weg ❤

Manchmal ist es auch witzig

Die Tage sind zur Zeit ziemlich gleichbleibend. Ich fahre morgens eine Stunde lang zum Krankenhaus, halte mich da einen Zeitschriftartikel sowie eine Behandlung lang auf, fahre eine Stunde lang wieder zurück und bin dann müde. Lege mich dann auf die Couch, begraben unter einem Berg von Hunden, die glücklich sind, mich wieder zu sehen, und dann schlafen wir.
Der Tag heute begann nicht anders. Der Fahrer war zwanzig Minuten zu früh da, was kein Problem ist – ich bin lieber früher da als zu spät – und wir fuhren in Richtung Krankenhaus. An der Stelle, an der man normalerweise höchstens noch 15 Minuten braucht, war allerdings etwas ganz anders als sonst: Stau. Sich wie Kaugummi ziehender, endlos langer Stau. Siebzehn Minuten länger, sagte Google Maps. Dann achtzehn Minuten und kurz darauf vierundzwanzig.
„Wir kommen zu spät“, murmelte ich.
„Rufen Sie doch da an“, sagte der Fahrer und tippte auf seinem Handy herum, woraufhin die Sprechstundenhilfe ans Telefon ging. Ich weiß nicht, was ich schlimmer finde: Zu spät zu kommen oder mit Freisprecheinrichtung in einem fremden Auto unter den Ohren einer fremden Person zu telefonieren. Ich gehöre zu den Leuten, die sich vor Panik mit „Hallo, hier ist Termin, ich hätte gerne eine Lily“ melden. Irgendwie gelang es mir aber doch, der Sprechstundenhilfe zu erklären, dass ich mich verspäten würde. Damit hatte sie kein Problem. Ich verabschiedete mich höflich und wir schlichen weiter. Am vorderen Ende des Staus erwarteten wir zumindest einen Unfall, oder wenigstens eine Baustelle. Und was war? Eine rote Baustellenampel, deren Abdeckung fortgeweht war. Sonst… NICHTS. Und bei Rot fährt man ja nicht, weiß doch jeder…
Während mein Fahrer genervt war, gab ich mich alle Mühe, einen Kicheranfall zu unterdrücken.

Im Wartezimmer schnappte ich mir dann die Zeitung vom letzten Mal, um endlich herauszufinden, ob Charles und Camilla nun noch ein Kind bekommen oder nicht (ich werde meistens rüde mitten im Artikel unterbrochen, weil jemand meinen Namen ruft!), als ich neben mir das Gespräch eines älteren Paares hörte. Er füllte den Anmeldebogen aus. Sie gab gute Ratschläge. Name, Geburtsdatum Adresse bekam er alleine hin. Medikamente? Wusste sie. Und dann las er die Frage vor: „Trinken sie Alkohol?“ Sie, ohne auch nur eine Sekunde zu zögern, antwortete mit einem enthusiastischen „JAAA“. Er guckte sie an, dann blickte er auf seine leeren Hände runter und sagte missmutig: „Aber gerade im Moment doch nicht!“
Ihre Antwort habe ich verpasst. Ich wurde aufgerufen.

Normalerweise fange ich schon im August mit den Weihnachtsgeschenken an und bin spätestens Ende November fertig. In diesem Jahr leider nicht. Mir fehlt soviel Zeit, die ich, statt mich zu kümmern, im Krankenhaus und in Autos verbringe. Und natürlich schlafend auf dem Sofa. Gibt’s dieses Jahr eben nur eine Kleinigkeit…

Und dann wurde sie wieder verrückt…

Heute ist Nikolaustag, und außer daran, dass Schuhe gefüllt werden müssen, denke ich auch an unsere ehemalige Nachbarin. Die war schon älter, und eines Tages erwähnte sie so nebenbei, dass ihr Sohn ihr nie etwas zum Nikolaustag schenken würde. Sowas kann meine Mutter ja nun gar nicht leiden. Kurzentschlossen stellte sie eine Nikolaus-Geschenktüte zusammen, und pünktlich am sechsten Dezember schlich ich mich zur Nachbarin nach oben, deponierte die Geschenke auf der Fußmatte und schlich wieder nach unten. Dort ging ich kurz nach draußen, klingelte bei der Nachbarin, schlich mich wieder rein und zog leise, leise die Haustür hinter mir zu. Kurz danach begann die Gegensprechanlage zu knacken: „Hallo? Hallooo? Wer ist denn da?“ Keine Antwort. Natürlich nicht. Meine Mutter und ich standen ja lauschend und kichernd in der geöffneten Wohnungstür. Irgendwann hielt die Nachbarin es wohl nicht mehr aus und öffnete die Wohnungstür um nach dem Rechten zu sehen. Einen Moment Stille, dann: „ICH WERD VERRÜCKT!!!“ Meine Mutter uund ich stießen uns kichernd mit dem Ellenbogen an und verzogen uns zufrieden in die Wohnung.
Die Nachbarin würde noch sehr oft verrückt. Nicht nur zu jedem Nikolaustag, sondern auch zu Ostern, und später dann, als ihr Mann gestorben war und sie im Altersheim war, auch zum Geburtstag. Sie freute sich immer so sehr, wenn meine Mutter kam (und manchmal kamen mein Bruder und ich auch mit). Sie war von der Nachbarin zur Freundin geworden, und wann immer meine Mutter in der Tür stand, wurde sie ein wenig verrückt. Irgendwann, nach einigen Jahrzehnten (bei Hanseaten dauert so etwas immer ein wenig länger) fingen die beiden sogar an, sich zu duzen. Vor ein paar Jahren ist sie dann gestorben.
Vorhin meldet sich meine Mutter übers Handy und schreibt mir: „Heute ist Nikolaustag, und ich denke an meine Freundin Irma!“
Natürlich tust Du das. Das hast Du doch immer getan.

Postoperative… äääh… Dingsdas

Ich habe irgendwo mal gelesen, dass man mit jeder Vollnarkose mehr verblödet. Okay, so hat der Verfasser des Artikels es nicht ausgedrückt. Er meinte wohl eher was wie „Die kognitiven Fähigkeiten nehmen mit jeder Vollnarkose exponenzial ab, weil blablabla….“ Dummerweise kann ich mich nicht erinnern, was nach dem „weil“ (also anstelle des blablabla) kommt. Vermutlich sowas wie „…es schon mal vorkommen kann, dass der Chirurg neben dem Offensichtlichen auch ein paar Gehirnzellen mitnimmt, und das sogar, wenn man am Knie operiert wird…“
Jedenfalls, um es kurz zu machen, ich habe das Gefühl, ich bin mit jeder Vollnarkose mehr verblödet.
Ein bisschen verplant war ich ja schon immer. Milchreis brannte mir grundsätzlich an, bis ich begann, mit Amazons Alexa zusammen zu arbeiten. Die sagte mir immer zuverlässig, wann ich den Milchreis wieder umrühren / vom Herd nehmen / essen musste. Inzwischen vergesse ich aber, Alexa Bescheid zu sagen, dass ich überhaupt Milchreis koche. Mir ist auch schon öfter mal Gemüse aus der Einkaufstasche gefallen. Diesmal habe ich vergessen, dass ich überhaupt Brokkoli gekauft hatte. Oben am Waldrand denke ich darüber nach, dass ich gleich in den ersten Gang schalten muss, damit ich mit dem Sprinter auf die enge Auffahrt komme – und fünfzig Meter weiter rase ich mit Karacho auf den Parkplatz des Twingos.
Wie peinlich.
Natürlich versuche ich, etwas dagegen zu tun. So zwinge ich zum Beispiel den Besten aller Männer, mit mir Sudoku zu spielen. Nicht die normalen, die sind langweilig. Stattdessen nehmen wir die Sorte, bei der nur eine einzige Vier auf dem Feld zu sehen ist, und dazu orange, blaue, grüne und mauve-farbene Striche sowie ein paar gestrichelte Linien und einige schwarze Punkte. Und muss feststellen, dass mein gehirnzellenreduziertes Gehirn mit den Zahlen von eins bis neun immer noch hervorragend zurecht kommt. Nur während wir das Rätsel lösen, wird mein Tee in der Küche kalt — den ich völlig vergessen habe.
Ich bin ziemlich sicher, ich hatte einen großartigen Grund, das hier alles zu schreiben.
Aber ich habe ihn vergessen.

Überleben

Ich steh ja auf Survival. Eine Zeitlang habe ich gerne „7 vs Wild“ geguckt, allerdings kann ich mich zur Zeit nicht überwinden, die derzeitige Staffel weiter zu verfolgen, seit zwei von den im Amazonas-Dschungel ausgesetzten Personen den Indigenen dort ihr Fischernetz gestohlen haben. Sollte ich erfahren, dass sie es im Laufe ihres gestellten Überlebenstrainigs zurück geben, überlege ich es mir vielleicht noch. Bis dahin – nein.
Stattdessen gucke ich „100 Tage autark“ von den „Real Life Guys“. Der Gedanke hinter diesem Experiment ist: Wenn von einer Sekunde auf die andere die ganze Menschheit verschwinden würde, würde man hundert Tage überleben?
Natürlich macht man sich auch selber Gedanken, ob man das hinbekommen würde. Bei mir äußert sich das, indem ich vor dem Fernseher sitze und klugscheiße: „Nein, nicht die frisch geernteten Kartoffeln abwaschen, die halten sich sonst nicht so lange. Wirst du schon sehen, wenn die anfangen zu schimmeln. Wieso habt ihr soviel Salat angebaut? Karotten halten sich den ganzen Winter über, sogar im Beet. Dichte die Ritzen in deiner Blockhütte mit Moos ab, sonst zieht’s, und nein, iss diesen Pilz nicht, die roten mit den weißen Punkten sind irgendwie ungesund“. Der Beste aller Männer kommentiert das anders.
„Also“, sagt er, „wenn die Menschheit einfach verschwinden würde, würde ich zuerst zu einem LIDL gehen und sämtliche Ravioli-Dosen, Mehl-, Reis und Nudelpackungen, Wasserflaschen und Süßigkeiten mitnehmen. Die würde ich dann mit einem der hundert Autos, die sich zur Zeit des Verschwindens der Menschheit auf dem Parkplatz befanden, einfach auf mein Grundstück fahren. Wobei es einfacher wäre, kein Blockhaus zu bauen, sondern eins von den Häusern zu nehmen, die sowieso schon herumstehen. Bestimmt findet man eins mit einem netten Holzofen. Ansonsten fährt man zu OBI und nimmt da einen mit. Braucht ja niemand mehr.“
Ich muss dem BaM rechtgeben. Soweit haben die Real Life Guys nicht gedacht.

Nachdem einer der beiden Überleben-Wollenden krank geworden ist, schlägt sich der Verbliebene nunmehr alleine durch, erntet Kartoffeln (und wäscht die vorm Einlagern. Inzwischen haben die ersten angefangen zu schimmeln) baut sich ein Blockhaus, schläft da drin und friert leise vor sich hin. Der einzige Ort, an dem es in seinem zugegeben sehr hübschen, aber auch enorm zugigen Blockhaus auszuhalten ist, ist das Bett – schön eingemummelt im Schlafsack. Ansonsten tut er Dinge, die ich tatsächlich nicht als erstes tun würde, wenn die Menschheit plötzlich verschwinden würde. Ich dachte also, ich könne nicht viel von ihm lernen.
Bis ich heute morgen aufwachte und auf die Toilette musste. Es war dunkel, es hatte gefroren und im Badezimmer war es eiskalt. Und da erinnerte ich mich an den Survival-Tipp von „100 Tage autark“.
Und ging wieder ins Bett.

Urgs

Ich weiß, dass ich manchmal etwas empfindlich bin, was Grammatik angeht. Ich hasse es zum Beispiel, wenn jemand den Genitiv nicht korrekt benutzt. Wenn ich wütend: „DES Hundes, Genitiv!“ schimpfe, blicken meine Kinder mir daher starr in die Augen und antworten: „DEM Hund. DATIV!!!“ Und ich weiß, sie haben es gelernt. Sehr gut.
Eben lese ich ein Interview in einer durchaus angesehenen Zeitschrift mit einem Pastor, welcher Folgendes von sich gab:
„Lehrer haben auf einmal Klassen, in denen die Hälfte der Kinder kein Deutsch können“
Gut, das kann man natürlich so sagen. Aber nicht, BITTE, wenn man sich im selben Satz darüber beschwert, dass jemand kein Deutsch sprechen kann.
Nein.
Echt nicht.

PS. Natürlich mache ich auch Fehler. Ich verschreibe mich, verwechsle Geburtstage und kann mich an den Vornamen unseres Kanzlers nicht mehr erinnern, seit er nicht mehr ‚Angela‘ heißt. Aber ich glaube nicht, dass ich jemals „Die Hälfte können das nicht“ sage.

Enttäuschend

So ganz fit bin ich noch nicht, aber die Hunde mussten raus, also erhob ich mich, um nach draußen zu gehen. Der große Hund schnappte sich das Bällchen, während ich sie an die Leine nahm. Dann wollte ich den kleinen Hund anleinen, aber fand das Halsband nicht. Also, keins von den ungefähr fünfzig Halsbändern, die, das weiß ich genau, hier herumliegen müssten. Also muss es eben ohne gehen. Draußen wünscht der große Hund, hinter dem Bällchen herzulaufen, aber mein Arm will den dazu benötigten Schwung noch nicht mitmachen, und mit Links geht’s sowieso nicht. Der große Hund rennt halbherzig sechs Meter hinter dem Bällchen her und ist enttäuscht von meiner fehlenden Sportlichkeit. Dann höre ich plötzlich merkwürdiges Geklapper. Oben auf der Straße kommt eine Gruppe von vier Pferden samt Reitern auf uns zu. Der kleine Hund hasst Pferde, keine Ahnung wieso, und ist nicht an der Leine. Wie ich dieses winzige Monster einschätze, bildet sie sich ein, mit ihren gerade mal zwei Kilo vier Vierhundert-Kilo-Pferde niederringen zu können. Einzig mit Schimpfwörtern, wie ich vermute. Ich drehe nach zwanzig Metern Gassi wieder um.
Und meine Hunde finden mich jetzt beide doof.

Schön blöd, das alles

Zweite OP auch überstanden. Ich habe die Narbe noch nicht gesehen, die zweifach aufgeschnittene, aber wenn sie nochmal ran müssen, werde ich vorschlagen, dass sie gleich einen Reißverschluss einbauen.
Die Krankheit ist weniger das Problem als vielmehr, dass ich das Vertrauen in meinen Körper verloren habe. Der war immer mein Kumpel, in guten wie in schlechten Zeiten. Ich wusste, wenn ich eine Schramme habe, dann heilt der die. Wenn ich mir einen Finger gebrochen habe, war der Finger ein paar Wochen später wieder in Ordnung (das habe ich dreimal ausprobiert). Wenn ich hirgendwo hin wollte, dann ging ich eben. Langsamer zwar – man ist ja keine siebzehn mehr – aber irgendwann kam ich doch an.
Und jetzt wendet sich dieser Körper plötzlich gegen mich, fabriziert Sachen, die mich töten können. „Assloch“ – wie mein Jüngster damals zu sagen pflegte.

Und was GANZ besonders mies ist – ich bin schon wieder sieben Tage mit meiner Temperaturdecke im Rückstand. Sieben Tage, in denen ich nicht EINE Reihe gehäkelt habe. *

Ich werde mir jetzt einen tollen Film angucken und dabei die fehlenden Reihen nachhäkeln. So ein bisschen frei nach Schnauze, weil ich keine Ahnung habe, wie warm oder kalt es in den letzten Tagen wirklich war. Aber es wird sicher schön bunt.
Und dann reicht’s aber auch mit Kranksein…

*Bei einer Temperaturdecke häkelt man jeden Tag, ein Jahr lang, eine Reihe der Decke. Je nach vorher festgelegtem System richtet sich die Farbe der Reihe nach der Temperatur des Tages. Ich habe im Februar angefangen zu häkeln, was super ist, da die Decke jetzt schon sehr groß und kuschelig warm ist und ich sie benutzen kann, während ich häkle. Und das Beste an dieser Decke ist: man hat einfach nicht viel zu tun. Zehn Minuten jeden Tag reichen normalerweise. Außer, man liegt im Krankenhaus, dann muss man später ein paar Farben nachholen…

Pinktober

Pinktober ist der Monat, in dem das Thema „Brustkrebs“ in das öffentliche Bewusstsein gerückt werden soll. In Gummersbach hängen ein paar hundert BHs auf einer Wäscheleine quer über einen Platz, im Radio wird über die Wichtigkeit von Vorsorgeuntersuchungen aufgeklärt und im Fernsehen gibt es Berichte über Frauen, die Stoffherzen nähen. Für Betroffene.
Mein Körper hat das falsch verstanden. Der hat sich gedacht, Brustkrebs, prima, bekomm ich mal pünktlich zum Pinktober. Ich fand’s nicht so prima.
Ein großartiges Team von Ärzten und Chirurgen hat dafür gesorgt, dass der Krebs auch noch gerade rechtzeitig im Oktober wieder verschwand (soweit es bisher bekannt ist).
„Öffentlich“, sagt meine Schwiegertochter, „Pinktober bedeutet ÖFFENTLICH“.
Okay, also hier ist es. Öffentlich.
Ich hab so ein Schweineglück gehabt, dass es kein aggressiver Krebs war und noch ganz am Anfang. Ein Hoch auf die regelmäßigen Mammographie-Untersuchungen.
Und auf all die Menschen, bekannt und unbekannt, die mir das Beste gewünscht haben.
Und so ein tolles Stoffherz habe ich auch bekommen…