Für dieses Video habe ich Terry und Sophia selbst gespielt — mit Motion-Capture. Ein Game-Changer für die KI-Film-Technologie: https://youtube.com/shorts/R1P0YdnQMpY?si=spnXCW0UghvOL5uv
Und frohes neues Jahr!
Der Philosophie-Blog von Andreas W. Müller, M.A.
Für dieses Video habe ich Terry und Sophia selbst gespielt — mit Motion-Capture. Ein Game-Changer für die KI-Film-Technologie: https://youtube.com/shorts/R1P0YdnQMpY?si=spnXCW0UghvOL5uv
Und frohes neues Jahr!
Ich habe einige Monate lang an einem Actionfilm gearbeitet. Das hätte noch vor einem Jahr verrückt geklungen, aber dank der neuesten KI-Technologie könnte ich inzwischen einen ansehnlichen Actionfilm im Alleingang produzieren. Ich habe das Projekt allerdings eingestellt, weil der Film gegen die YouTube-Communityrichtlinien verstoßen hätte, weil „Kinder“ darin mit Waffen rumballern.
Der Film sollte zur satirischen Terry-Rotter-Serie gehören, ursprünglich eine Buchserie. Von dieser kann heute noch der überarbeitete erste Band, Terry Rotter und das Feuer der Freiheit, auf Amazon erworben werden. Übrigens mit einem fantastischen neuen Buchcover, das ist erst vor ein paar Tagen entworfen habe. Abseits davon habe ich die Serie aber eingestellt. Die Hauptfiguren Terry und Sophia habe ich jedoch für meine unabhängige Fantasywelt Verilumis übernommen.
Zu Verilumis veröffentliche auf einem eigenen YouTube-Kanal Videos, Musik und kurze Hörbuch-Geschichten. Dafür verwende ich die neuesten KI-Werkzeuge, was dazu führt, dass diese Inhalte immer echter und professioneller aussehen. Ich bin zufrieden damit, dass ich nun mit Verilumis mein eigenes Fantasyprojekt umsetzen kann.
Ein bisschen schade ist es aber doch, dass ich den Actionfilm einstellen musste. Dafür hatte ich bereits einige sehr coole Szenen produziert sowie die Titelmusik. Hier möchte ich zumindest einige Ausschnitte als Screenshots zeigen. Haltet eure Hintern fest, denn die sind ziemlich unglaublich. Und der Hinweis: Altersempfehlung 18 Jahre.
Weiterlesen „Exklusiv: Szenen aus meinem gestrichenen TR-Actionfilm“Mit dem Power-Metal-Musikvideo zu Georg Hergweghs „Aufruf“ von 1841 habe ich die aktuelle KI-Technologie an ihr Limit gebracht. Und Putin zweifellos das Fürchten gelehrt. Im Vergleich zur ersten Version habe ich nicht nur das Video neu produziert, sondern auch die Musikqualität mit KI hochgeschraubt. Das sieht und hört man jedenfalls nicht alle Tage.
Außerdem ein Highlight: Ich habe die 1848er-Revolutionäre Georg Herwegh, Robert Blum, Friedrich Hecker und Johanna Kinkel auf Basis echter Porträtzeichnungen als realistische Personen zum Leben erweckt. Dreht eure Anlage auf.
Mit realen Filmaufnahmen und neuester KI-Technologie holt Feuerbringer die Dinosaurier wieder ins Leben zurück – mitten in Hamburgs Erlebnispark Planten un Blomen. Eine fesselnde und humorvolle Fantasie-Doku, die neueste Tricktechnik und Realfilmaufnahmen auf einzigartige Weise verbindet. Jetzt ansehen und staunen!
Werden Sie Zeuge, wie der heillos überforderte und planlose Milliardär Andreas Hammond (gespielt von Feuerbringer) zusammen mit dem Wissenschaftler Dr. Jim Mandeville durch den Dinopark in Planten un Blomen führt. Ein Spektakel, das auch Bildung, Humor und eine wichtige Botschaft nicht außer Acht lässt. Die offizielle Fortsetzung zu Der GEHEIME DINOSAURIER-PARK in HAMBURG.
Eine Studie des ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung zeigt auf, dass Migration die Kriminalität nicht erhöht. Den üblichen Verdächtigen bei Cicero, Tichys Einblick und ähnlichen Publikationen hat die Studie nicht gefallen. Ich habe den Studienautor Dr. Alipour mit dem relativ besten Einwand konfrontiert. Hier dokumentiere ich meine Anfrage und seine Antwort.
Guten Tag Herr Alipour,
mir erscheinen die Schlüsse aus der Studie „Steigert Migration die Kriminalität? Ein datenbasierter Blick“ zunächst plausibel. Eine befreundete Lehrkraft hat mir jedoch diesen möglichen Einwand zukommen lassen:
„Die Erklärung: Ausländer ziehen in Gegenden mit erhöhter Kriminalität, was es wahrscheinlicher macht, dass sie das Verhalten übernehmen. Die Kriminalität in diesen Gegenden mit bereits höherem Ausländeranteil ist höher, weil Ausländer häufiger kriminell sind.“
Uns würde Ihre Einschätzung dazu interessieren. Wäre das denkbar?
Prinzipiell ist das natürlich denkbar, und ein legitimer Einwand, den man berücksichtigen muss. Wir tun das in der Studie wie folgt:
Darüber hinaus sollte unsere Analyse der PKS für 2018-2023 auch im Kontext der zahlreichen anderen Studien gesehen werden, die wir im Beitrag erörtern. Unter anderem zeigt eine Untersuchung der Uni Jena mit PKS-Daten für den Zeitraum 2015-2019, dass Migration (hier: v. a. von Geflüchteten) die Kriminalitätsraten an den Zuzugsorten nicht erhöht (https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0167268123001713).
Atheismus kann gleichermaßen mit der Verfolgung und Ermordung Andersdenkender einhergehen wie die Religion. Das zeigt der Agnostiker Andreas Müller, M.A. in diesem Vortrag mit anschließender Diskussion anhand des Sowjet-Atheismus auf.
Hintergrund: Religionskritiker wie Richard Dawkins und seine „Neuen Atheisten“ präsentieren Menschen ohne Glauben als friedliche, aufgeklärte Bürger. Religion machen sie hingegen für Gewalt gegen Andersdenkende verantwortlich. Diese Vortragsserie geht historischen Mythen auf den Grund, die vor allem in atheistischen Kreisen verbreitet sind.
Veranstalter des Live-Vortrags in Nürnberg am 30.10.2024: Gesellschaft für kritische Philosophie (GKPN) & Humanistische Vereinigung.
Am Mittwoch, 30. Oktober 2024, halte ich um 19:30 Uhr meinen nächsten Vortrag für die GKPN. Es geht vor allem um den Sowjet-Atheismus.
Der Vortrag gehört zur Serie „Geschichte für Atheisten“, in der ich das Geschichtsbild der Neuen Atheisten zurechtrücke. Und damit auch Selbstkritik übe.
Als die seltsamste YouTube-Rüge unter mehreren seltsamen Rügen meinte YouTube, eine Äußerung von mir verstoße gegen die Community-Richtlinien, weil ich den russischen Diktator gemobbt haben soll.
Es ging um meine Aussage, dass ich den Knopf schon gestern gedrückt hätte, der Putin tötet, wenn es einen gäbe. Kann jeder Ukrainer gut nachvollziehen.
Aber das Community-Management von YouTube scheint den mörderischen Tyrann als Mitglied der eigenen Gemeinschaft zu verstehen (stimmt wohl bei der ganzen russischen Propaganda auf YouTube) und ich soll gefälligst Putin nicht bedrohen oder belästigen.
Dann gab es noch andere schräge Rückmeldungen wie, dass ich „Wahlwerbung“ für die AfD gemacht haben soll mit „Ein Kaffee für Hitler 5“, wo ich die blauen Herzen mit KI in die Luft jage, die mir die AfD-Rechtsextremisten in die Kommentare schreiben.
Ich denke, dass die Interaktion mit den YouTube-Moderatoren langsam meinen Verstand zerstört. Ich werde keine Videos mehr bewerben. Wer sie ansieht, gut, wer nicht, Pech gehabt. Ansonsten hoffe ich, dass sie sich nicht weiter so erpressbar machen gegenüber Putinknechten, die auf Meldeknöpfe drücken.
Epischer geht nicht.
Mein bester KI-Film ist fertig. Der erste Film, der Terry Rotter wirklich entsprechend der Buchvorlage darstellt, so wie ich es mir vorstelle. Er sieht praktisch fotorealistisch aus, hat so gut wie kein Fehler, ist größtenteils mit echten Dialogen verschiedener Charaktere vertont. Der erste KI-Film, mit dem ich vollkommen zufrieden bin. Und er ist ein riesiger Spaß.
Nach nur 46 Sekunden im Ring gibt die italienische Boxerin Angela Carini den Kampf auf und sinkt unter Schmerzen und Tränen auf die Knie. Ihre Gegnerin in dieser Runde ist die algerische Boxerin Imane Khelif. Khelif wurde ein Jahr zuvor bei der Box-WM wegen erhöhter Werte des männlichen Sexualhormons Testosteron disqualifiziert. Bei der Olympiade durfte sie hingegen antreten.
War dieser Kampf in Paris fair? Ist es gerecht, wenn eine Sportlerin gegen eine Gegnerin mit mutmaßlichen physiologischen Vorteilen antreten muss? Ist es – umgekehrt – gerecht, wenn eine Sportlerin wegen erhöhter Testosteronwerte, für die sie nichts kann, vom Wettkampf ausgeschlossen wird? Und ist es richtig, solche Werte überhaupt zu messen?
von Andreas Dietz
Die Teilnahme von trans Frauen und Intersex-Frauen an sportlichen Wettkämpfen stellt die Welt des Sports vor ein moralisches Dilemma. Dass die Veranstalter hier Lösungen werden finden müssen, steht außer Frage. Sollte man etwa den Testosteronspiegel mit medizinischen Mitteln senken, wie Peter Kurz am Ende seines hpd-Artikels am 14. August 2024 vorschlägt? Das wäre ein vielleicht heftiger Eingriff in die Gesundheit und die Persönlichkeit einer Sportlerin.
Wäre die Idee von Rüdiger Weida in seinem Kommentar darunter praktikabel, Sportlerinnen wie Imane Khelif oder auch Lin Yu-ting aus Taiwan in der Gewichtsklasse antreten zu lassen, in der ihre Schlagstärken normal sind? Das klingt zunächst vernünftig. Aber ich bin kein Boxer, ja nicht einmal interessiert an diesem Sport. Und ich weiß auch viel zu wenig über Chromosomen oder die Wirkung von Hormonen, um hier ein qualifiziertes Urteil abgeben zu können.
Sehr berechtigt ist jedenfalls der Standpunkt von Andreas Gradert vom Humanistischen Verband Österreich (HVÖ), die Geschlechtstests im Sport seien grundsätzlich diskriminierend, weil sie auf Geschlechterstereotypen beruhten und es offenbar auch keinen wissenschaftlichen Konsens darüber gibt, dass ein höherer Testosteronspiegel Frauen einen sportlichen Vorteil verschafft. Auch haben Tests und medizinische Interventionen aufgrund von Mutmaßungen über die Anatomie von Sportlerinnen schon Leben ruiniert, wie das Beispiel der Läuferin Annet Negesa aus Uganda zeigt. Das Internationale Olympische Komitee lehnt, folgt man dem Humanisten Gradert, Geschlechtstests zu Recht ab.
Tatsächlich liegen – darauf hat ein Kommentar unter dem hpd-Artikel hingewiesen – zu den beiden Boxerinnen, über ihre Chromosomen und ihre Testosteronwerte keine seriösen Informationen vor. Und das eigentlich auch völlig zu Recht. Es handelt sich nämlich um sehr persönliche, intime Informationen. Trotzdem meint Richard Dawkins – als Biologe eigentlich qualifiziert, im konkreten Fall aber ohne Belege – hier mit unbestrittener Gewissheit („XY undisputed“) die in Teilen nicht sachliche, sondern auch von Hasstiraden geprägte Debatte noch weiter anheizen zu müssen.
Er twitterte: „Two men, masquerading as women, are being allowed to box against real women in the Olympics.“ Das Attribut „provokativ“, welches Kurz hier für Dawkins verwendet, ist sehr zutreffend gewählt. Die provokative Art des kämpferischen Evolutionsbiologen ist sicherlich einer der Gründe für seine Bekanntheit und den Respekt, der ihm in säkularen Kreisen immer noch entgegengebracht wird.
Provokation ist wirkungsvoll. Provozieren konnte auch Diogenes von Sinope. Wir finden es witzig, wie er in der überlieferten Anekdote auf die Frage Alexanders des Großen, was dieser für ihn tun könne, antwortete: „Geh mir aus der Sonne!“. Provokation war dann später auch ein wesentliches Mittel der Philosophen der Aufklärung. Und Provokation ist immer wieder Instrument des gewaltfreien Widerstands.
Für Gandhi war es die Aufgabe eines Bürgerrechtlers, zu provozieren. Aber provozieren tut eben auch ein Björn Höcke. Provokation ist kein Gut für sich, zu provozieren ist keine an sich lobenswerte Tugend. Es kommt darauf an, wen man provoziert und warum man das tut. Bei Richard Dawkins scheint zunächst unklar, was ihn bewogen haben mag, eine von Gehässigkeiten, Gerüchten und Desinformationen gezeichnete Debatte noch weiter zu befeuern.
Ich habe mich in letzter Zeit auch wiederholt gefragt, warum sich manche Leute darüber den Kopf zerbrechen, auf welche Toilette trans Personen gehen. Welches Erkenntnisinteresse bewegt jemanden, der über solche Fragen nachdenkt? Was geht im Kopf von jemandem vor, der sich darüber echauffiert, dass trans Frauen in Frauengefängnissen Frauen vergewaltigen würden? Ich wurde im Freundeskreis tatsächlich damit konfrontiert.
Angeblich soll es in Schottland schon zu „massenhaft“ Schwangerschaften durch diese Bedrohung gekommen sein. Ich hatte es überprüft, um meinen Freund zu beruhigen. Es gibt nicht einen einzigen derartigen Vorfall. Seinen Anfang nahm die Geschichte offenbar mit dem Fall Isla Bryson; eine durchaus nachvollziehbare Befürchtung wurde zu einem bösartigen Fake aufgeblasen. Es grassieren üble Vorurteile gegenüber trans Personen, die zu widerlegen man kaum noch nachkommt. Eine Auflistung solcher Vorurteile und ihre Widerlegung findet man zum Beispiel bei Andreas Müller.
Das Phänomen, um das es hier geht, ist nicht die Provokation, sondern etwas, das man Transphobie nennt, eine irrationale Angst. Wenn man also der Frage nachgeht, warum jemand wie Richard Dawkins meint, sich ohne fundierte Grundlage zu einem Boxwettkampf zu Wort melden zu müssen, dann wird man schnell feststellen, dass er sich nicht das erste Mal diesbezüglich geäußert hat. Bereits 2021 fiel er durch einen derartigen Tweet auf, was die American Humanist Association (AHA) dazu veranlasste, ihm die 1996 verliehene Auszeichnung “Humanist of the Year” wieder abzuerkennen. Dawkins würde nicht länger die Werte der Organisation repräsentieren. Seine Äußerungen implizierten nämlich, so die AHA, dass trans Menschen „fraudulent“ (betrügerisch, arglistig, verlogen) seien.
Richard Dawkins wurde 2023 an anderer Stelle vorgeworfen, er würde Transidentität herunterspielen bzw. verleugnen. Hintergrund ist eine Episode seines Podcasts „The Poetry of Reality“, wo er mit der Autorin Helen Joyce über den „Einfluss der Gender-Ideologie auf die Gesellschaft“ sprach. Dort vertrat er unter anderem die Meinung, dass Kinder und Jugendliche entscheiden würden, trans zu sein, weil sie von Gleichaltigen und Lehrern dazu ermuntert würden.
Als würden sich trans Menschen nach Lust und Laune entscheiden, ihr Geschlecht zu wechseln, weil es gerade im Trend liegt. Sicher ist es berechtigt, darauf hinzuweisen, dass die Unsicherheit bei manchen Jugendlichen in der Pubertät nicht in jedem Fall durch eine Transidentität erklärt werden kann. Das macht Transidentität aber nicht zu einer Erscheinung des Zeitgeistes. Es gibt sie schon immer.
Dass es biologische Ursachen haben kann, wenn die empfundene Geschlechtszugehörigkeit nicht mit dem biologischen Geschlecht übereinstimmt, kommt dem Biologen Dawkins offenbar nicht in den Sinn. Einer meiner Freunde aus früheren Tagen, ein trans Mann, hatte mir damals erklärt, dass möglicherweise hormonelle Einflüsse während der Schwangerschaft einen Einfluss auf die Gehirnentwicklung haben. Vielleicht wissen Forscher das heute genauer. Ich bin fachlich nicht qualifiziert, dieser These näher nachzugehen. Aber ein Biologe sollte sich schon damit beschäftigen, vor allem, wenn er die Biologie als Maßstab für seine Urteile nimmt.
Die Biologie als alleinigen Maßstab anzulegen, ist aber auch ein Problem. Zu schnell gerät man als Anhänger eines naturalistischen Weltbildes in Gefahr, naturwissenschaftliche Erklärungen auf soziale und kulturelle Fragestellungen anzuwenden. Wer wie Dawkins der Ansicht ist, die geschlechtliche Identität einer Person lässt sich allein auf die Größe ihrer Gameten (Keimzellen: Eizellen und Spermien) reduzieren, ignoriert das oft jahrelange Leid der Betroffenen, die ihr wahres Ich verstecken müssen, bis sie sich offen zu dem bekennen können, was sie in ihrem Innersten sind.
Richard Dawkins ist Naturwissenschaftler und hat in seinem Fach und als säkularer Aufklärer sicherlich Verdienste vorzuweisen. Sein Buch „Der Gotteswahn“ von 2006 hatte ich damals auch gelesen. In moralischen Fragen scheint ihm aber der Kompass abhandengekommen zu sein. Man kann gerne eine religiös begründete Ethik ablehnen, weil man Atheist und Naturalist ist. Aber was kommt dann? Weil sich aus deskriptiven Aussagen über die Natur keine normativen Aussagen ableiten lassen – siehe der auf den Aufklärungsphilosophen David Hume zurückgehende Sein-Sollen-Fehlschluss – fällt es schwer, moralische Maßstäbe zu finden.
Mitunter kann es dann passieren, dass ein Provokateur provoziert und sich dabei immer noch als Aufklärer sieht, obwohl er sich mittlerweile weltanschaulich in Gesellschaft mit Leuten befindet, die längst in eine obskure Menschenfeindlichkeit abgedriftet sind. Ist das ein „Rechtsaußen-Framing“, vor dem ein Kommentar beim Humanistischen Pressedienst warnte? Nein. Um zur radikalen Rechten gezählt zu werden, gehört schon einiges mehr: Rassismus, Ausländerfeindlichkeit, Antipluralismus, das ganze üble Gerede von Remigration und so weiter. Das darf man Dawkins nicht anlasten.
Aber wer sich so äußert, wie Transfeinde es tun, sollte sich nicht wundern, wenn er mit ihnen in einem Atemzug genannt wird. Ich empfehle dazu abschließend einen aktuellen Vortrag von Andreas Müller: „Transphobie: Analyse eines Hasses. Müller erläutert die wichtigsten Grundbegriffe zum Thema, das Ziel der Transfeinde und ihre Strategie. Die Beispiele, auf die er sich bezieht, sind Helen Joyce, J. K. Rowling und Richard Dawkins.
Mein bislang bestes Musikvideo ist fertig. Diesmal trete ich selbst kurz darin auf. Ich denke, man kann es als Durchschnittsbetrachter überhaupt nicht von einem professionellen Musikvideo unterscheiden. Zum Einsatz kamen die neuesten KIs, darunter die neue Udio-Version udio-130 (Musik), die KI-Videosoftware Luma AI sowie der Microsoft Designer.
Zu meiner Fantasy-Doku „Der GEHEIME DINOSAURIER-PARK in HAMBURG“ habe ich ein ganzes Soundtrack-Album erstellt. Es umfasst 9 Tracks, darunter 3 klassisch-symphonische Stücke, 6 Power-Metal-Hymnen und 1 Pop-Punk-Song.
Die klingen fantastisch.
Nicht nur, um den irrsinnigen Aufwand für meinen Soundtrack zu würdigen, hört gerne mal in die kurzen Song-Samples rein, für die ich ein Video inklusive Begrüßung und Outro gemacht habe:
Ich habe inzwischen 19 öffentlich aufrufbare Lieder selbst geschrieben und sie mit KI vertont. Ihr findet sie in der Playlist Feuerbringer’s Songs.
Die erfolgreichsten Lieder sind bislang:
Terry Rotter und dein transfeindlicher Mist
Tauchen Sie ein in eine alternative Geschichte, in der Queen Victoria und Charles Darwin gemeinsam Dinosaurier wieder zum Leben erwecken. Erleben Sie den Dinosaurierpark im Herzen Hamburgs, in Planten un Blomen. Eine fesselnde Doku, die Geschichte und Fantasie auf einzigartige Weise verbindet. Jetzt ansehen und staunen!
Lob eines Zuschauers: „Ich glaube, meine Schmerzmittel wirken endlich. 😵💫😄🦕🦖“