Fröhliche Weihnachten – Merry Christmas!

ich wünsche Euch ein schönes Weihnachtsfest – friedlich, glücklich, gesund.

Ich wünsche mir daß die Menschen und die Länder sich über ihre Gräben hinweg die Hände reichen und endlich ihre Kämpfe beenden.

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I wish you and your loved ones a wonderful Christmas – peaceful, happy, and healthy. I hope that people and nations will reach out to one another across their divides and finally end their conflicts. Merry Christmas!

Liebe Freunde, liebe Leser, liebe Künstler,

„literatur fetzen No. 2“ ist da ….

Unser Magazin „literatur fetzen No. 2“ kann gekauft, abonniert und kostenlos heruntergeladen werden: www.literaturfetzen.de

Wir freuen uns Walli Popp vorstellen zu dürfen. Eine Künstlerin, die für mich auf positive Art in ihren Werken ein buntes Leben feiert. Unsere Redakteurin Claudia Freund schreibt in einem Vorwort zu ihrem Interview mit Walli Popp: „Walli Popp arbeitet bei ihren Collagen mit den verschiedensten Materialien und Techniken. Malerei, Fotografie, Zeichnung, Textilien und vieles mehr finden sich scheinbar spielerisch in ihren Kunstwerken. Es entsteht ein farbenfrohes Chaos, der “Walli-Popp-Punk”, der allerdings nicht nur fröhlich ist, sondern auch zum Nachdenken anregen soll.“

Ich hoffe unser Magazin gefällt. Viel Spaß beim Lesen und Blättern

Juergen Fiege

„literatur fetzen No. 2“ ist da ….

Liebe Freunde, liebe Leser, liebe Künstler,

Wir freuen uns sehr, dass unser Kulturmaschinen Verlag für seine literarische Qualität den Bayrischen Verlagspreis bekommen hat. Ein Ansporn für uns, die Qualität unseres Magazins immer weiter zu verbessern.

„literatur fetzen No. 2“ ist da ….

unser Magazin „literatur fetzen No. 2“  kann gekauft, abonniert und kostenlos heruntergeladen werden: www.literaturfetzen.de

„Unsere Sprache ist eine Stadt“, vom Lesen und Gelesen werden

In der neuen Ausgabe „literatur fetzen No.2“ ist das Verhältnis von Sprache und Stadt unser Thema. Beide beeinflussen und schaffen unsere Beziehungen zu der Welt in der wir leben. Eine Stadt ist wie eine bildgewordene Sprache. In ihr erfahren wir vielartige Sprachen, Architektur, Musik, Literatur, Natur, Kunst. Worte, Gleichzeitigkeit und Erfahrungen,  beeinflussen unser Denken und  Handeln. 

In den Parks und Gärten werden die Worte 
gewässert und gedüngt, damit sie reicher und 
bunter werden. 

(C) Claudia Freund

Die Künstlerin „Walli Popp“ begleitet uns bei unserer Wanderung durch unsere eigene Stadt.
„Ich denke, „Künstlerin zu sein“, hat für mich etwas mit der Wahrnehmung zu tun. Es ist eine besondere Art und Weise, die Welt zu betrachten und das starke innere Bedürfnis, einen eigenen Ausdruck dafür zu finden.“ 
Walli Pop zeigt in ihrer Bilderwelt, wie Kunst und Leben sich gegenseitig beeinflussen.

Auch der Fotograf „Orlando El Mondry“ wandert mit uns durch unsere Stadt. Seine sozialen Fotografien sind wie Worte, die er uns entgegenhält – Mensch, Mensch, Mensch. Er bringt die Stadt zum Reden.

Ich hoffe unser Magazin gefällt. Viel Spaß beim Lesen und Blättern

Jürgen Fiege

Um der Fotografie wegen

Liebe Freunde, liebe Leser, liebe Fotografen,

unser Magazin „literatur fetzen No1“  kann gekauft, kann abonniert und kostenlos heruntergeladen werden:

www.literaturfetzen.de

Wir stellen in unserer ersten Ausgabe zwei Fotografen vor – Orlando El Mondry und FLORIAN C.A. CZECH, VIENNA. Dabei nehmen wir Themen und Schwerpunkte unser jeweiligen Ausgabe als Ausgangspunkt unserer Auswahl ihrer Werke. Welche fotografischen Positionen entwickelten die ausgewählten Fotografen zum aktuellen Thema Liebe? 

Orlando El Mondry

Antoine de Saint-Exupéry ́s, „Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar“, wurde zu seinem Leitspruch. Fotografie ist das Festhalten eines Augenblickes, manchmal auch eines Ereignisses, in dem sich Gleichzeitigkeiten treffen.

FLORIAN C.A. CZECH, VIENNA

Der Fotograf schreibt in seiner Homepage: „Ich will die Betrachter sanft dazu zwingen hin zu sehen, zu fühlen und sich Gedanken zu machen!”  Die Liebe zu den Menschen und den alltäglichen Dingen prägen seine Fotografien und machen sie zu etwas Besonderem. Er sucht nach dem Authentischen.

Fiel Spaß mit unserem Magazin „literatur fetzen“

Jürgen Fiege

um der Kunst willen

Liebe Freunde, liebe Leser, liebe Künstler,

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In unserer ersten Ausgabe stellen wir Michael Blümel vor. Ein Grafiker und Illustrator, einzigartig, stellt er doch seine Leidenschaft für literarische Text in den Mittelpunkt seines schöpferischen Werkes. „Ich erzähle die Phantasie des Lesenden in meinen Arbeiten weiter“, erklärte er. Literatur und Kunst wachsen hier wieder näher zusammen, wie zwei Flüsse, die aus einer gleichen Quelle, der menschlichen Kreativität, stammen. Der Künstler sucht immer wieder nach dem Glaubhaften. Sein Zugang zur Literatur ist ungewöhnlich meist auch gespickt mit kritischen Anmerkungen zur Gegenwart. Es lohnt sich, sich mit Georg Blümel und seinem Werkt näher zu befassen.

Jürgen Fiege

Um der Liebe willen 

so lautet der Titel unserer ersten Ausgabe, mit der wir Sie herzlich begrüßen. Thomas Mann und die Liebe soll uns in dieser Ausgabe beschäftigen, wo wir Ihnen unsere Bilder, Texte und Gedanken vorlegen. Diese vielschichtige und kluge Persönlichkeit hat sich mit der Liebe intensiv auseinandergesetzt und diese mannigfach beschrieben, vielleicht gar manchmal oder meist ersehnt. 

Seine homosexuellen Neigungen glaubte er verbergen zu können, obwohl sie offensichtlich waren. Aber er war der Ansicht, dass das von ihm formulierte Weltbild als Ausdruck der Philosophie seines Lebens Gültigkeit habe und auch nicht angetastet werden dürfe. In „Betrachtungen eines Unpolitischen“ formulierte er 1918 diese Philosophie wie folgt: 

„Geistige Tradition statt materieller Fortschritt, deutscher Patriotismus statt egalitärer Internationalismus und verwurzelte Kultur statt wurzelloser Zivilisation.“

Ich komme nicht umhin, ihn dafür zu bedauern. Trösten aber will ich ihn trotzdem wahrhaftig nicht. Trost von mir würde er vehement ablehnen, Trost zu benötigen wäre ihm nie in den Sinn gekommen. Von fünf homoerotischen Lieben berichten seine Tagebücher. Die Liebe hat also wahrhaftig keinen Bogen um ihn gemacht – wenn er sie zuließ. Aber wichtiger war für ihn die Aufrechterhaltung seiner Außenwirkung, sein Status. Dort waren zwar eine Ehe und Kinder, auch die Liebe zum Meer ausbedungen, gar zugelassen. Liebe um der Liebe willen war aber nicht vorgesehen. Seine Lieben und die Liebe, von ihm immer wieder thematisch aufgenommen, in seinen Romanen, seinen Texten hat er sie beschrieben und eingeordnet. Die Liebe wird in den Werken von Thomas Mann oft als Quelle von Leidenschaft, aber auch von Konflikten und Zerstörung dargestellt. Wie vorhin schon gesagt, dafür tut er mir leid. Aber lesen Sie selbst …

Um der Kunst willen

Michael Blümel – In unserer 1. Ausgabe präsentieren wir auch die künstlerischen Improvisationen eines Originals.  Um seine Arbeitsweise zu beschreiben antwortete der Künstler in einem Interview, das im Magazin veröffentlichet wird: „Nein, ich bin meine eigene Droge und habe in der Tat eine disziplinierte Tagesstruktur.“

Um der Fotografie willen

Orlando El Mondry – Antoine de Saint-Exupéry ́s, „Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar“, wurde zu seinem Leitspruch. 

FLORIAN C.A. CZECH, VIENNA – Genaues Hinschauen, das „Dahinter sehen“, hinter die Fassaden des Lebens zu schauen, das ist es, was mich wirklich interessiert! 

Viel Freude beim Lesen und Blättern

Peter Reuter für die Redaktion 

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Unser Magazin „literatur fetzen No1“  kann gekauft, kann abonniert und kostenlos heruntergeladen werden:

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„Konkrete Poesie“,

vom Sinn des Klangs, vom Schreiben und vom Hören. Eugen Gomringer zum 100. Geburtstag.

Liebe Freunde der eXperimenta, liebe Leser,

die eXperimenta 06/2025 ist gerade veröffentlicht worden. Ich wünsch Euch viel Freude beim lesen.

Ihr könnt sie wie immer kostenlos downloaden:

www.experimenta.de

Ich liebe Grenzen, sie sind manchmal Orte voller Schönheit. Wir haben den 100. Geburtstag von Eugen Gomringer, einem der Begründer der „Konkreten Poesie“, zum Anlass genommen, diese experimentelle Literaturform etwas zu feiern. „Konkrete Poesie“ liegt für mich an einer Grenze zwischen Literatur und Bild. Die „Konkrete Poesie“ konzentriert sich auf eine ästhetische Anordnung von Worten. Ihre Sprache schleicht sich ein, ohne daß man sie an Grenzen der Logik stoppen könnte. Sie wendet sich direkt an eine subjektive Intuition, wie die Malerei und die Musik.

ping pong

ping pong ping

pong ping pong

ping pong

Ist es nicht der Sound und der Rhythmus der aufschlagenden Bälle beim Tischtennisspiel?

Bei der Arbeit an dieser Ausgabe „Konkrete Poesie“ habe ich viel gelernt, über Ernst Jandl einem Geistesverwandten von Gomringer und Christian Morgenstern, einem Vorläufer dieser Literatur.

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Als „Künstler des Monats“ stellen wir Klaus Klein vor. „Mein Credo: Kunst ist Idee, und überzeugend ausgeführtes Handwerk ist der Treibstoff meiner künstlerischen Aktivitäten.“ … „ Zeichnen hat für mich einen sehr hohen Stellenwert. Gemeinsam mit vielen meiner Künstlerfreunde und -freundinnen bin ich überzeugt: Wer zeichnet beherrscht die Sprache der Bilder.“ …,

Herzlichst Jürgen

Frieden schaffen …

Liebe Leser, liebe Freunde der eXperimenta, die Mai-Ausgabe ist fertig. 
Ihr könnt sie kostenlos herunterladen – www.eXperimenta.de

Frieden schaffen ist ihr Thema. Ein wahrhaft anstrengendes Thema, ein wahrhaft forderndes Thema, ein wahrhaft gefährdetes Thema. Wird man doch von den Feinden des Friedens gern missverstanden oder gar beschimpft:

– Friedensliebe ist naiv, zynisch oder einfach sehr unbedarft.

– Pazifismus ist ein Irrweg, ist unsolidarisch und drückt sich vor Verantwortung. 

– Friedensliebe ist in Wahrheit ein pseudomoralisch drapierter Nationalegoismus.

– Friedensliebe ist vor allem eine unseriöses Täuschungsmanöver

– Lumpen-Pazifismus

– Gerede vom Frieden ist nur intellektuelles, leeres, wokes Geschwätz.

Dennoch müssen wir verzweifelt um Frieden ringen, um unserer Kinder und deren Mütter willen, um unserer Menschlichkeit willen. Wir müssen eine Kultur des Friedens fördern. Ich habe kürzlich geschrieben, dass wir ständig von Kriegsargumenten berieselt werden. Steter Tropfen höhlt den Stein, bis wir erneut „kriegstauglich“ werden. Ein Frau schrieb mir, mußt halt nicht hinhören oder den Krieg nicht in Dich hinein lassen. Wenn das so einfach wär, denn der Krieg kriecht aus allen Ritzen.

Passen zum Thema haben wir als „Künstler des Monats“ einen Friedensaktivisten, Volker-Johennes Trieb eingeladen. „Ich tendiere dazu zu sagen, jeder Künstler kann nur ein
Friedenskünstler sein. Aber die Vergangenheit hat uns gezeigt, dass Kunst auch instrumentalisiert und für politische Statements missbraucht werden kann. Kunst sollte immer auf Freiheit und Frieden beruhen. In einer Gesellschaft, wo das nicht herrscht, hat jeder Einzelne andere Probleme als Kunst zu schaffen. 

Als „Dichter des Monats“ präsentieren wir Reimer Boy Eilers. Er war Mitglied jener Helgoländer Community, die mit dem Kriegsende als Flüchtlinge auf dem Festland im Kreis Pinneberg unterkamen. Seine ersten Lebensjahre verbrachte er in einer Baracke auf dem Holmer Berg. Sein Helgoländer Großvater wurde nach dem Krieg Leuchtturmwärter auf Juelssand und blieb es bis 1967, als der Leuchtturm elektrifiziert und automatisiert wurde. Zahlreiche Aufenthalte bei den Großeltern auf Juelssand haben seine Fantasie und das Fernweh beflügelt. 

Was wir teilen
Kann nicht enteilen
Was wir lieben
Kann nicht zerstieben 

Wie ein gebrochenes Herz 

(c)  Reimer Boy Eilers

Ich denke der Zweite Weltkrieg beeinflusst immer noch unser Leben – in unserer Jugend, durch die Erziehung unserer Eltern, unsere Entscheidungen bis heute. Um so mehr müssen wir „Frieden schaffen“, um zu verhindern, dass es erneut zu einer selbstgemachten kriegerischen Katastrophe kommt.

„NIE WIEDER“ – für unser Kinder!

Ich wünsche Euch ein nachdenkliches Lesevergnügen.

Herzliche Grüße Jürgen Fiege

Brücken von Mensch zu Mensch

Die eXperimenta, jetzt im April, versteht sich als Brücke, und hat dies zu ihrem Thema gemacht. Ihr könnt sie von der Homepage kostenlos downloaden.

www.experimenta.de

Brücken
Brücken ermöglichen Begegnung. Brücken sind Wege – zu mir, zu Dir, zu Euch, zu anderen Menschen. Unter den Brücken, die wir von Mensch zu Mensch bauen, gibt es immer noch Gräben, Mauern, Schächte, die wir mit Liebe, Achtung und Toleranz zuschütten müssen. Aggression, Egoismus und Streit nehmen zu, unsere Gesellschaft driftet auseinander. Literatur, Kunst und ein Füreinander ist ein wichtiges Mittel, dies zu verhindern oder mindesten abzumildern.

Viele Menschen entwickeln Brücken, andere Menschen reissen sie nieder, oder schlagen sie kaputt. Sie wolle Diskriminieren, Ausschließen, Vertreiben oder Benachteiligen.

Wir brauchen auch Brücken zu uns selbst, wir brauchen Literatur und Kunst, um mit Stimmungen umgehen zu können, die täglich auf uns einstürmen.

Unsere Dichterin des Monats – Diana Jahr – antwortete in einem Interview, das die eXperimenta mit ihr führte:

„Ich sehe mit gemischten Gefühlen in die Zukunft, was die allgemeine Weltlage angeht, da war ich mal viel optimistischer. Was meinen eigenen Weg angeht, so hoffe ich, noch viel schreiben (und veröffentlichen) zu dürfen! Schreiben ist für mich auch mit Entwicklung verbunden.“

„ … buchstabenbrücken
führen von einem grün
ins andere legen wir
gedichte aus mistelzweigen
und gesang hebt uns ein stück …“

Wir Brauchen die Freiheitsbrücke der Kunst um atmen zu können, um leben zu können – eine Freiheit durch Kunst, die Populisten und Diktatoren verachten.

Wir präsentieren in der eXperimenta 04/2025 als Künstlerin des Monats –  Heidrose Reuter: 

Ich möchte zitieren aus einem Interview, das wir mit ihr führen durften:

………….

“Das Interesse für das Unbekannte“. Daraus speist sich für mich die Bedeutung der Kunst in meinem Leben.“

………….

„Dies ist meine Einladung an die Betrachtenden, damit ihre eigene Gedanken Flügel bekommen können.“

………….

„Es lebe der Freiraum der Freiheit.“ 

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Lesen

Jürgen Fiege

Kreisläufen – abstrakte Vorgänge, die zu Unterdrückung führen können

Liebe Leser, die eXperimenta 03/2025 wurde gerade veröffentlicht.

Wir beschäftigen uns mit Kreisläufen – abstrakte Vorgänge, die zu Unterdrückung führen können – ein ewiger Kreislauf von Unterdrückung und Macht. Zwangsarbeit zu Gunsten europäischer Modemarken, Sexualisierte Gewalt und Unrechtsjustiz, Wirtschaftskreisläufe und Überwachung, Profit und Verbrechen gegen die Menschlichkeit, ich könnte solche Kreisläufe noch länger weiterführen.

Wir präsentieren als Künstler Des Monats, Jürgen Kuhn, der sich mit weltweiten Wirtschafts-Kreisläufen in einer Kunstaktion beschäftigt. Er beschreibt seine Arbeit als Denkprozess:

„Als 2013 das Rana Plaza (Bangladesch), eine Fabrik zur Erzeugung von Kleidung einstürzte und über 1000 Menschen dort starben, wurden die katastrophalen Arbeitsbedingungen der überwiegend von Multinationalen Konzernen abhängigen Firmen offensichtlich. Die Arbeiter vor Ort produzierten für geringen Lohn und ohne soziale Absicherung für den Weltmarkt. Meine Arbeit nimmt diese Katastrophe zum Anlass, um über unser Wirtschaftssystem nachzudenken, das auf reine Gewinnmaximierung ausgerichtet ist, und versucht, ein System der Umverteilung zu implementieren.“

Rüdiger Heins führte mit unserem Dichter des Monats Sören Heim ein spannendes Interview über die Rolle der Lyrik und dem Mythos vom einsam schöpfenden Künstler.

„Ein großer Bereich, in dem Lyrik früher als Massenkunst erfolgreich war, wird heute von der populären Musik eingenommen.“

„Ich schreibe auch meine bissigen politischen Verse über das, was zurzeit passiert – und natürlich haben auch Texte, die – sehr grob und breit gesprochen – die eigenen Leute erreichen, ihren Wert, etwa indem sie Trost spenden, nicht allein zu sein.“

Fantasy, Wunderland, zum ersten mal hat die eXperimenta eine Sonderbeilage dieser Literatur gewidmet.

Fantasy-Literatur ist Literatur, die in einem imaginären Universum spielt, oft, aber nicht immer, ohne Orte, Ereignisse oder Personen aus der realen Welt, manchmal spielen traditionelle Vorstellungen eine Rolle. Magie, Übernatürliches und magische Kreaturen sind in vielen dieser imaginären Welten üblich. Fantasy entführt die Leser in eine imaginative, märchenhafte Umgebung.

Unsere Sonderbeilage Fantasy wird umrahmt von der Künstlerin Johanna Hansen. „Es ist ein ständiges Hin und Her, eine Art Melodie, in der sich mein Leben ausdrückt.“

Von unserer Homepage www.experimenta.de könnt Ihr die digitale Version dieser Ausgabe kostenlos herunterladen.

Viel Freude beim Lesen!

Jürgen

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