Der Zyniker

Chantao II

  • – Impressum
  • – Kontakt
  • ABOUT
  • Blogs von mir
  • Blogs, die ich toll finde
  • Datenschutzerklärung (DSGVO)
  • Meine neue Homepage

Das Sutra des Sechsten Patriarchen | Chantao’s Blog

Veröffentlicht von Der Zyniker am 20. Februar 2016
Veröffentlicht in: Denken, Einfach, Gedanken, Tao, Zen. Schlagwort: Backlink, bewerten, Bewertung, Tao, Zen. Hinterlasse einen Kommentar

Erst wollte ich ja eine Buch-Rezension direkt dort reinstellen, wo ich das Buch gekauft habe: Mit Wuwei zum Dao: Mit philía (Wuwei) zum lógos (Dao) – Ursprung und Sinn der Taiji-Praxis von von Peter Hubral, der da unterscheidet zwischen der ersten Natur und der 2. Natur (soll wohl die bewertete Menschen-Natur sein), dann gibt es…

Quelle: Das Sutra des Sechsten Patriarchen | Chantao’s Blog

Teilen Sie dies mit:

  • Auf Pinterest teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Pinterest
  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook
  • Auf LinkedIn teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) LinkedIn
Gefällt mir Wird geladen …

2016 Vorsätze mit Erfüllung

Veröffentlicht von Der Zyniker am 2. Januar 2016
Veröffentlicht in: Tao. Ein Kommentar

Auf meinem Hauptblog schrieb ich als Zitat auf dem befreundeten Blog Ausgesucht – Unerhörte Worte – Zukunftsaussichten

Na,soll ich WIE IMMER 😉 oder WIE DES OEFTEREN (ich hoffe, dass anders als bei vielen Foren GROSSSCHREIBUNG nicht als SCHREIEN ausgelegt wird. Aber deshalb bin ich ja hier bei AUSGESUCHT und NICHT auf irgend einem schnöden forum:Also, für mich ging das augenblickliche und gegenwärtige Hier&Jetzt ganz gewöhnlich so weiter, wie immer. 😉 Mu

Ich habe da auch so einige Vorsätze, die ich aber schon in ’15 trainiert habe: Zum einen ist es Geduld, da trainiere ich ja schon länger, und dann nicht darauf zu reagieren, wenn FamilienMitglieder*innen unverschämte Dinge sagen und in mir Empörung aufsteigt. Seit 2015 trainiere ich das jetzt erfolgreich, Gefühle zu beobachten, kurz nach dem Entstehen, mit Gedanken mache ich das ja schon länger. Und, eine Neuerung Herbst 2015: ich habe meine Gedanken zu empörenden Gefühlen das erst Mal auch in Worte gekleidet, also zum Ausdruck gebracht mit dem Hinweis, dass empörende Handlungen und Sentenzen, die sich öfters wiederholen fortan mit Schweigen bis zu Ignoranz honoriert werden von mir.

Auch werde ich gewissen Familienmitgliedern nicht mehr den Arsch hinterher tragen, es sei denn „eine Hand wäscht wirklich die andere“, was man soweit auch interpretieren kann, wenn ich weiterhin das Abspülen für alle anderen übernhemen muss. Heute bei der Spaghetti Carbonare geht es damit schon los, die ich eigentlich auch für David miteingekauft hatte,aber diesee Muschelgeschichte im großen Topf und die Saucen und den ganzen Schiß …. Entsorgung und Riesentopf spülen ist wie jedes Jahr ganz alleine meine Aufgabe *AUGE*.

Wie gesagt: Ich habe da schon Fortschritte gemacht, demnach sind meine Vorsätze darauf begründet es weiterhin zu trainieren und somit immer gelassener zu werden.

Teilen Sie dies mit:

  • Auf Pinterest teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Pinterest
  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook
  • Auf LinkedIn teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) LinkedIn
Gefällt mir Wird geladen …

(letzte…) Wahrheiten

Veröffentlicht von Der Zyniker am 12. September 2015
Veröffentlicht in: Alltag, Emotionen, Tao, Zen. Schlagwort: Alltag, laut, Tao, Wahrheiten, Zen. Hinterlasse einen Kommentar

Bei uns ist oben jemand eingezogen, wovon ich hoffte, dass unser ruhiges sympathisches Haus immerwährend davon ausgeschlossen wäre: Fenster weit auf und ein Gebubber, was ich selbst zu meinen Techno-Zeiten nicht mit irgendeinem Musikstück identifiziert hätte. Könnte ich wenigstens rechtsradikale Texturen entdecken, nun, dann könnte ich es zumindest dem Admin melden.

Und, auch, als ich am Müllstand vorbei ging; ok, ich will zugute halten, dass diese Ferkel zumindest die Örtlichkeiten der Mülltonnen getroffen haben, wenn auch die Lebensmittelabfälle nicht die eigentliche Tonne getroffen haben, sondern für den geneigten Weiterverwehrter im Gang dazwischen nun mit aufgerissenem Beutel verstreut sind. Die Geneigten werden wahrscheinlich diese grauen kleinen Nager sein, die man schon wieder in der Abenddämmerung hinundher huschen sieht. Aber, was rege ich mich auf ? Mülltrennung nicht nur mit Text sondern auch mit Bild kann sehr verwirrend sein. Pappe muss man auch nicht kleintreten, wenn schneiden nicht gegeben ist, sondern darf das volle Volumen in die Tonne kloppen, dass alles oben raus guckt, drauf ge**sen.

Und schon entspinnt sich in meinem inneren der zen-taoistische Dialog: Es muss auch Ferkel geben, in Menschengestalt, und ebenso muss es die Aufreger geben. Muß, wer sagt das? Wer bestimmt, was muss oder nicht muss ? Die Dinge sind wie sie sind: Da sind Müllferkel und die, die immer über alles bescheid wissen, wie Chantao, der Eierkopp, der aus allem eine Wissenschaft macht. Ob es die Dinge wirklich gibt, da möchte sich der Verfasser selbst nicht festlegen, sie werden aber von ihm so wahrgenommen.

Und hier muss ich schließen, die Mitbewohnerin hat sich schon 2 Stunden früher angekündigt, Essen muss auf die Schnelle zubereitet werden, aber für den Küchen-Professor kein Thema.

Teilen Sie dies mit:

  • Auf Pinterest teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Pinterest
  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook
  • Auf LinkedIn teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) LinkedIn
Gefällt mir Wird geladen …

Einklang

Veröffentlicht von Der Zyniker am 20. August 2015
Veröffentlicht in: Alltag. Schlagwort: Brüderlichkeit, Diätenanpassung, Freunde, Höflichkeit, Menschen, Taschengeld. Hinterlasse einen Kommentar

Zen-Wahrheit vom: 20.08.2015

Ist der Geist mit dem Geist im Einklang, verschwinden die Samen und
die Spuren der Handlungen.

Sosan

Ja,

Einklang trotz Tinnitus,

nur nicht die News, Nachrichten, Teletext oder GoogleNews oder watt weiß ich verfolgen. Im März und danach war es das persönliche Übel, dass das eigene Auto seinen Geist so plötzlich und unerwartet aufgegeben hat, dann stürzte das Flugzeug ab … Charlie Hebdo war ja schon im Januar, und wir erinnern uns, dass am 24. März 2015 die irritierenden Islam-Debatten und das ermüdende PEGIDA-Aufgewärme ein trauriges Ende fand, wochen lang nur noch GermanWings, oder war’s Ebola, Ukraine ? Wer kann das jetzt noch wissen vom Medienvolk. Parallel zu dem Posting hier recherchiere ich mit dem Nitro-Browser die Daten. ja, da scheint man zu finden, was nicht von der „Lügenpresse“ verschönert wurde, oder wurde schon, oder haben sie mit Quantenphysik schon die Realität geändert ? Wer weiß.

Wann hat es begonnen, dass die Worte „Flüchtling“, „Asylbeantragende“ oder „Taschengeld“ solch einen NegativTouch bekamen ? keine Ahnung, aber es geht mir auf den Sack nur noch zu lesen Flüchtlinge, Flüchtlinge und nochmals Flüchtlinge an jeder Ecke und überall. Aus 6000 syrischen Flüchtlingen, die DE aufnehmen wollte sich rasant schlagartig 1,3 Mio. für 2015 geworden, aber mittels Hier wohnen Deutschlands Asylbewerber kannst Du erkennen, dass auf 1000 Antragsteller 3 Einwohner kommen, oh, Mist, umgekehrt. Also für uns hier in Hamburg sieht die Rechnung so aus: 3,72 Antragsteller auf 1000 Einwohner, in Dortmund ist das übrigens auch so.In Berlin sind das schon ca. 5 und München 1,8 hoppla. Statistik eben. Für uns Mathematiker: Rechenaufgabe: Wenn wir den Steigungsfaktor von 6000 zu 800.000 nehmen, in welcher Zeit hat sich die Bevölkerung von aktuell ca. 80 Mio verdoppelt. OK, ist mir persönlich auch egal, ich wohne in einem lauschigen Stadtteil von Hamburg, wo MultiKulti seit längerem besteht, ich kenne das gar nicht anders, und was soll ich sagen ?

Der Syrer grüßt genauso freundlich wie der Chinese, Russe oder Afrikaner, Iraner oder watt weiß ich, oft sind es noch nicht mals die nächsten Nachbarn, also Leute, die Dir regelmäßig über den Weg laufen, sondern Fremde ? Kann ja nicht, oder grüßen Fremde ?

Ich sag‘ Dir was, Du kannst mich jetzt mit dem Po nicht mehr angucken, aber das meine ich vollauf: Schreib‘ mir nicht in den Medien die ganze Kacke mit den Auffangheimen, sondern, dass die ersten Menschen Wohnungen beziehen konnten und nicht mehr so kurz vor dem Herbst in Zelten hausen müssen, dann lese ich auch wieder über Flüchtlinge. Taschengeldkürzung, Hömma, das kannste mit Deinen Halbwüchsigen machen, um die zu erpressen, aber mit keinen erwachsenen Menschen. Und wenn Du mir die Mio. an den Kopf knallst oder wenn Du plötzlich mit 2 Mio ankommst, mit einer Milliarde wirst Du mir ja nicht kommen, diese Inflatorik gibt’s nur in Verbindung mit Griechenland. Mit allem, was Politiker einen kommen, um einen zu erschrecken tun sie doch nur, damit niemand sieht, dass sie sich wieder stickum die Diäten ERHÖHT haben, Diätenanpassung sagt man ja in Neudeutsch.

 

Und weil nun die Hunde raus müssen guck‘ ich auch gar nicht, ob ich Rechtschreibefehler drin habe im Posting, das ist mir sowas von Latte.

„Ist der Geist mit dem Geist im Einklang, verschwinden die Samen und
die Spuren der Handlungen.“ Neulich beim Arzt, irgendwie kamen wir darauf, dass ich 60 bin und sooo lange wahrscheinlich nicht mehr dabei sein werde ,

also in dieser Wirklichkeit und Hier und Heute, also was ficht es mich, ob wir hier in DE 2025 160 Mio. sind ? Zu hartz-IV-Zeiten kannst Du Dir nichtmal vorstellen, was 6000 sind, also wer sich 800 Tausend vorstellen ? Oder ein mittleres Abgeordnetengehalt ? HAUPTSACHE IM EINKLANG, dann ist alles gut.

Teilen Sie dies mit:

  • Auf Pinterest teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Pinterest
  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook
  • Auf LinkedIn teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) LinkedIn
Gefällt mir Wird geladen …

Wenn alles gut ist kommt wieder der Hammer

Veröffentlicht von Der Zyniker am 25. Juni 2015
Veröffentlicht in: Alltag, Buddismus, Gedanken, Praxis, Tao, Zen. Schlagwort: Aufgabenstellung, Gott, Hammer, Spekulation, Tao, Wind, Zen. Hinterlasse einen Kommentar

Manch‘ einer könnte denken, dass ich nur hier ‚rumsabbele, aber es ist eine Erfahrung, die mir so ziemlich auf den Senkel geht: Eine Zeit läuft wieder alles rund, dann kommt ein Hammer, oder gleich mehrere. Beispiele: Ich habe 2000 Google Bookmarks und habe da den Desktop mit den Androids synchron. Seit gestern kann ich da keine Lables mehr umbenennen, auch auf dem Desktop geht es um’s Verrecken nicht das „Bearbeiten“ anzuklicken, nicht bei Mozilla, nicht bei Chromes, nicht beim Maxthon. Wahrscheinlich wieder so eine neue Google-Sicherheits-Sache, wie das Banner, dass sich ewig auftut, Du sollst Deine Google-Sicherheit bearbeiten, obwohl ich das jetzt zigmal getan habe, ist auch immer mit allen Haken und tut sich dennoch auf. Mozilla Suchmaschinen, kann ich nicht umbenennen. Das ist ja nicht so, als wäre das eine Aufgabenstellung die den Ablauf der Welt beeinflussen würde. Oder vielleicht doch, wer kann das wissen. Wenn ein Sack Reis umfällt, dann ändert sich ja auch alles irgendwie.

Nein, also, auf Umwege habe ich es denn doch alles wieder hinbekommen, und so ist mein Leben immer gewesen, Umwege, keine direkten Wege, wie ich mir das wünsche, immer wieder improvisieren. OK, ich habe mir da eine ungeheure Schnelligkeit angeeignet, aber schöner wäre es, wenn’s immer direkt ginge. Und da sind wir wieder bei „Noch so eine Angewohnheit: Gründe für irgend etwas suchen: Also, es mag sein, dass gleiche Begebenheiten gleiche Ursachen haben, aber eigentlich hat das eine mit dem anderen überhaupt nichts zu tun“ aus Chantao’s Blog. Quod erat demonstrandum, sagt das Tao oder der liebe Gott ? Christen sehen ja in allem eine Prüfung. Warum läßt Gott das zu, warum gerade ich, warum nicht die anderen ? *Flenn*

Und das Tao-Gott-HöhereMacht-EinerGeist-oder-watt-weiss-ich sitzt da und fragt: „Und warum und warum nicht ?“ Oder da sitzt gar keiner, alles nur ein sich selbst überlassener Vorgang wie er sich schon seit ewigen Zeiten abspielt. Ist doch auch gut. Du lebst Dein Leben, verwelkst wie ein Blatt im Winde, fällst auf den Boden und verdorrst und kommst als irgendwas wieder auf die Welt und den Rest hast Du vergessen. Tja, aber das jetzt weiter zu spekulieren führt zu weit. Im Ruhrgebiet nennen sie sowas „Von Höcksken auf Stöcksken“. Wollen wir ja nicht. Oder ?

Bye The Way: Vielleicht ist bei 2000 Google Bookmarks auch Schluß…. Mal gleich ausprobieren hahaaaa

Teilen Sie dies mit:

  • Auf Pinterest teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Pinterest
  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook
  • Auf LinkedIn teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) LinkedIn
Gefällt mir Wird geladen …

Empörung über: Es ist so, wie es ist …

Veröffentlicht von Der Zyniker am 20. Juni 2015
Veröffentlicht in: Alltag, Emotionen, Gedanken, Praxis, Tao. Schlagwort: anmutig, Dreck, Empörung, kotzen, schnell, tänzerisch, warten. 2 Kommentare

Der Mozilla Browser ist einfach der Beste, er loggt Dich mit LastPass ein ohne darauf zu achten, dass Du vorher mit einem anderen Loggin drin warst, er ist vielseitiger bei den Addons, aber die Chrome-Browser haben mehr Auswahl bei den Extensions. Aber wenn ich den Mozilla starte muss ich erstmal langsam bis 16 zählen, denn vorher zeigt er „Keine Rückmeldung“ (es ist zum **otzen) und dann muss ich eben warten, es ist so, wie es ist. Nur so eine kleine Begebenheit am Rande, weil ich, wie Ihr wißt einer von der schnellen Sorte bin. „Nicht die Großen überholen die kleinen,“ so sagte mein ehemaliger Chef Arnold Hesse zu mir,“sondern die Schnellen die langsamen.“ Alles, was nicht schnell ist, ist Ka**ke, so sage ich. Aber der Mozzi zwingt mich oft und gerade beim Tippen hier im Blog, bleibt einfach alles stehen, quod erat demunstrantum). Aber da muss ich nicht warten, sondern speichere den Entwurf und mache einfach mit dem unkomplizierten Maxthon 4 weiter, ha.

Manchmal hat man auch andere Möglichkeiten. Oft hat man es aber auch mit Menschen zu tun, die reagieren ganz anders als ich mir das vorstelle, wie sie es tun müßten,sollten. Innere Wirklichkeit versus äußere Wirklichkeit. Ich funktioniere seit meiner aktiven Berufszeit nach dem Motto: „Eine Hand wäscht die andere…“ Ich helfe, wenn jemandem der finanzielle Monat zu lang wird, weil ich ganz anders wirtschafte. als „Taoist“ klebe ich nicht sooo an der Materie und habe nicht sooo viele Ansprüche, bin zu Hartz-Zeiten auf Bescheidenheit geschrumpft, also ich helfe mit gutem Essen muss aber dann doch immer den Riesentopf selbst spülen. Ich finde das Kac**e, ich rege mich jedesmal seit Jahren darüber auf, gerade verschreibt sich meine neue Tastatur wieder, ich finde es zum Ko**en, aber was soll man machen ? Korrigieren und weiter. Da hilft mir auch nicht der Gelassenheitsspruch (den die Anonymen Alkoholiker immer wieder gerne zitieren): Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden. Wenn ich nämlich den Mut finde, ändern zu wollen stehe ich auch schon vor dem Platzen, dann komme ich nicht mehr ruhig und gelassen rüber, sondern habe die innere Vorstellung diesen Schofel mit dem Kopf in den Riesentopf voller Wasser zu stecken, und sowas soll ja total unmotivierend sein. Und wenn ich nicht kurz vor dem Bersten stehe, dann mache ich alles selbst, schnell, flott, rasant aber dennoch tänzerisch anmutig. Wahrscheinlich wissen die anderen Schofels auch, dass darin mein eigentlicher Lebenssinn besteht anderen den Dreck hinterher zu räumen, aber egal. Wenn ich meinen am meisten benutzen Satz: „Et is‘, wie et is….“ selbst beherzigen würde, dann wäre ich auch ein Bruder Leichtfuß, dann ginge es mir besser, aber es ist eben wie es ist, ich bin so wie ich bin

und deshalb stehe ich irgendwo in einer Schlange und rege mich auf (nur innerlich), dass die Omma da vorne an der Kasse erst alles pinibel in ihre 5 Taschen packt und danach erst ihre Geldbörse sucht, nebenbei mit der sympathischen Kassiererin das letzte Weihnachten ausführlich erläutert, dann stehe ich an Position 6 in der Reihe von 20 und sinne darüber nach, ob ich rufen möchte „Neue Kasse aufmachen….“, weil ich empört bin, ja Empörung ist meine Emotion stets in Situationen wo mich die Wirklichkeit zum Warten zwingt. Und wenn ich mal wieder demütig und bescheiden werden möchte schmeisse ich den Mozilla an. Und wenn es mir am A**h vorbei geht fahre ich Rad mit der Fahrradkette, die dauernd durchdreht und ich fast vom Bike falle, dann sage ich mir: „Ich schimpfe und fluche, aber ich mache es trotzdem…“, denn eine Strecke, wo ich in 6 Minuten laufe, da bezahle ich keine 1,50 Euro Fahrgeld beim HVV für, da bin ich zu geizig. Andererseits bin ich zu faul um zu laufen und habe nicht gerne Schmierfinger von öligen Fahrradketten, näääh.

Teilen Sie dies mit:

  • Auf Pinterest teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Pinterest
  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook
  • Auf LinkedIn teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) LinkedIn
Gefällt mir Wird geladen …

Zentao’s Blog und anderes

Veröffentlicht von Der Zyniker am 9. Juni 2015
Veröffentlicht in: Gedanken. Hinterlasse einen Kommentar

Ich lese immer wieder gerne  Zentao’s Blog – Selbstgeschriebenes.

Da ich auch ein „Tao-Fan“ bin schreibt er mir so richtig aus der Seele. Ja, alles ist eins, das darf man ganz besonders erwinphoto und zentao blog über zen+anderes immer wieder erfahren.

Ich habe eine Zeit mehr auf Chantao’s Blog geschrieben, im Besonden, weil Zentao schrieb, er wolle aufhören. Nun schreibt er aber wieder regelmäßig und ich muss gestehen, dass ich wieder faul geworden bin. 

Meine Homepages habe ich März-April 2015 „an den Nagel gehängt“, die waren einfach zu teuer, als dass sie etwas nützen würden, bzw. zu irgendetwas nützlich wären. Auf 

27 Jahre Geniesser

habe ich jetzt meine neue Seite, das ist eine Gratis-Homepage zum Anbieter Wilhelm.Tel und hat immerhin 10MB Kapazität. Wenn ich gewisse Stilelemente in meiner Homepage-Ablage suche, dann muss ich selbst mit dem Kopf schütteln, welchen Ballast ich immer, jahrelang, mit mir rumgeschleppt habe. Meine Blogs, alleine auf WordPress SECHS und all‘ die angefangenen bei anderen Anbietern …. nun, ich habe eben alles Mögliche durchgetestet.

Auf der Webseite 

Meine Themen von früher

schreibe ich etwas dazu. Die neue „Willy“ ist wieder ganz dem Thema „Trocken nur für HEUTE“ gewidmet. Allerdings fragte ich mich dann, was wirklich die Themen sind, die ich in einer Homepage festhalten möchte,  sind es nicht Zen, Buddhismus oder Taoismus ? Naja, ich beschäftige mich seit ungefähr SIEBEN Jahren mit den Themen kenne mich jedoch nicht gut genug damit aus, um sie weiterhin auf einer Webseite zu bannen; das können die wirklich Belesenen besser.

Auch kümmere ich mich jetzt mehr um die SEO der Webseiten und Blogs. Auf GOOGLEplus gibt’s da  eine tolle Community SEO auf Deutsch! Ich mache das allerdings seit Jahren als Autodidakt.

Früher habe ich auch sehr viel externe Verweise und Amazon-Empfehlungs-Links eingebaut, das mache ich auch nicht mehr. So muss ich mich auch nicht mehr sooo impressialisch outen, obwohl das www sowieso voll von meinen ausführlichen Impressi voll sein wird.

Teilen Sie dies mit:

  • Auf Pinterest teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Pinterest
  • Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
  • Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook
  • Auf LinkedIn teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) LinkedIn
Gefällt mir Wird geladen …

Zen, Taoismus und Buddhismus

Veröffentlicht von Der Zyniker am 9. Juni 2015
Veröffentlicht in: Buddismus, Gedanken, Tao, Zen. Schlagwort: Anhaftung, Buddhismus, Leere, Tao, Zen. Hinterlasse einen Kommentar

Wenn alles Innere wie Äußere, Körperliche wie Geistige aufgegeben
wird, wenn, wie in der Leere, keine Bindungen zurückbleiben, wenn
jede Handlung allein von Ort und Umständen diktiert wird, wenn
Subjekt und Objekt vergessen sind – das ist die höchste Form des
Loslassens.

Huang-Po

Ich habe mich damit beschäftigt, so drücke ich es aus, denn wer die wahre Lehre verstanden hat, der sollte wissen, dass die Begriffe des Themas nichts mit Studium sondern einfach nur mit dem Erfahren zu tun haben. Der natürliche Mensch nimmt sich selbst wahr und seine Sehnsüchte und Wünsche, und er wird feststellen, dass, wenn er seine Wünsche und Ziele nicht erreicht, ihm das unangenehm ist und er auch daran leiden kann. Versagen z.B. ist so ein Leid, wenn man Dich auf Erfolg programmiert hat in der Kindheit und Du Deinem Elternbild nicht entsprechen kannst, dann kann das zu Leiden führen. Anhaftungen können einfach nur aus falschen Vorstellungen über das was ist und was es für mich bedeutet entstehen.

Und warum muss man dann erst Zen, Taoismus oder Buddhismus „studieren“ ? Nun, nirgends fand ich das so gut erklärt, wie bei Buddha oder Zensho W. Kopp. Aber man muss auch erkennen, dass die 3 Worte des Themas eben auch nur Worte sind. Vielleicht kann man auch etwas anderes dafür einsetzen. Etwas, das mit Psychologie zu tun hat, oder was weiß ich. Wichtig an dieser Stelle, dass z.B. unter dem Begriff Buddhismus sich eine Religion ohne Gott vorstellen, in meinen Augen es sich aber beim Buddhismus um eine Lebensphilosophie handelt. Meiner Meinung hat diese meist in Asien vorkommende Staatsreligion in ihrer Urform überhaupt nichts mit Religion zu tun, ist wahrscheinlich nur der Ersatz für eine Religion als Funktion für den Menschen, der irgendeinen Anker in seinem Leben haben muß. Einen Anker, seinem Leben irgendeinen Sinn zu geben, aber da sind wir schon wieder bei der Anhaftung, aber:

„wenn, wie in der Leere, keine Bindungen zurückbleiben, wenn
jede Handlung allein von Ort und Umständen diktiert wird,“ dann sind wir wirklich frei.

Gefällt mir Wird geladen …

Beiträge-Navigation

  • Avatar von Unbekannt

  • Meta

    • Konto erstellen
    • Anmelden
    • Feed der Einträge
    • Kommentare-Feed
    • WordPress.com
  • Aktuelle Beiträge

    • Das Sutra des Sechsten Patriarchen | Chantao’s Blog
    • 2016 Vorsätze mit Erfüllung
    • (letzte…) Wahrheiten
    • Einklang
    • Wenn alles gut ist kommt wieder der Hammer
  • Abonnierte Blogs

    • myveryfractallife
    • One of these days
    • ZAHN-LOS
    • Der Zyniker
    • Tobis & Candys Blog
    • Chantao's Blog
    • SEPPOLOG
    • Meine Interims-Homepage
    • Rainer Fauth
    • erwingrob - reisen, fotos und allerlei
  • Kategorien

  • Gib deine E-Mail-Adresse ein, um diesem Blog zu folgen und per E-Mail Benachrichtigungen über neue Beiträge zu erhalten.

    Schließe dich 2.539 anderen Abonnenten an
  • Follow Der Zyniker on WordPress.com
Erstelle kostenlos eine Website oder ein Blog auf WordPress.com.
myveryfractallife

Ein Blick in das Arbeitsleben und die private Welt eines Berliner Pfarrers - ein Blog unter dem Motto "Solange wir schreiben, leben wir..."

One of these days

Sinniges und Unsinniges des Alltäglichen / Literarisches

ZAHN-LOS

Der Zyniker

Chantao II

Tobis & Candys Blog

Der Trend zum Micro-Organismus geht weiter

Chantao's Blog

Einfach nur vertrauen...

SEPPOLOG

Meine Interims-Homepage

Ab September 2020

Rainer Fauth

Meine neue Homepage

erwingrob - reisen, fotos und allerlei

ehemals - zentaoblogüberzen+anderes

  • Abonnieren Abonniert
    • Der Zyniker
    • Du hast bereits ein WordPress.com-Konto? Melde dich jetzt an.
    • Der Zyniker
    • Abonnieren Abonniert
    • Registrieren
    • Anmelden
    • Melde diesen Inhalt
    • Website im Reader anzeigen
    • Abonnements verwalten
    • Diese Leiste einklappen
%d
    Erstelle eine Website wie diese mit WordPress.com
    Jetzt starten