Sie hat es sich noch einmal überlegt

Im Frühling hat sie einmal geblüht und dann nicht mehr. Jetzt hat sie es sich noch einmal überlegt.

Kürbisausstellung (4)

Im Rahmen der Kürbisausstellung ist auch Kürbispaddeln angesagt. Wer will kann sich anmelden und in einem ausgehöhlten Kürbis eine Strecke paddeln ohne unterzugehen oder langsamer zu sein als der Gegner.

Die Person hinter dem Paddler schiebt den Paddler nicht etwa an. Aus Sicherheitsgründen begleitet ein Mitglied der DLRG jeden Paddler.

Wie das Paddeln aussieht könnt ihr in meinem kleinen Video sehen.

So, das war’s jetzt von unserem Besuch der Kürbisausstellung in Ludwigsburg. Ich hoffe mein Bericht hat euch gefallen.

Ende

Langeweile

Ekel oder Genuss

Ekel oder Genuss

Die Zöllner am Münchner Flughafen haben nicht schlecht gestaunt, als sie bei der Kontrolle des Gepäcks eines Reisenden gebratene Teile einer Rohrratte gefunden haben. Der aus Nigeria kommende Reisende gab an, dass er das Fleisch als Delikatesse an Freunde verschenken wollte. Südlich der Sahara werden die Ratten gezüchtet und verzehrt.

Bus mit großen Augen

Bus mit großen Augen

Bart rasieren

Bart rasieren

Viele Männer haben einen Bart und müssen sich rasieren. Das ist je nachdem ein gefährliches Unterfangen.

Männer, die den Bart auf nüchternen Magen rasieren, sind dabei besser dran, denn sie haben ein niedrigeres Verletzungsrisiko. Nach dem Frühstück ist die Herzfrequenz höher, weil das Frühstück verdaut werden muss. Deswegen wird auch die Haut besser durchblutet und das Verletzungsrisiko steigt.

Stimme für Millionen

Stimme für Millionen

Ein Hesse ist der neue Ansager der Bahn. Er gehört zu den bekanntesten Stimmen in Deutschland. Aus den Sätzen, die er im Tonstudio eingesprochen hat, werden die automatischen Durchsagen für alle rund 5.700 Bahnhöfe des Unternehmens produziert.

Die Produktion dieser Ansagen ist harte Arbeit. 60 Stunden in vier Wochen dauerten die gerade abgeschlossenen Aufnahmen. In dieser Zeit wurden 14.000 einzelne Zeilen gesprochen. Die Stimme muss immer gleich klingen. Während der Aufnahmen wird ständig kontrolliert, ob Lautstärke, Betonung und Stimmfarbe passen.

In wenigen Wochen werden erstmals an einem Bahnhof die neuen Aufnahmen zu hören sein.

Kein Grillwetter

Kein Grillwetter

Kürbisausstellung (3)

Kürbisausstellung (3)

Zum Essen gab es stilgerecht Kürbis-Pommes

Fortsetzung folgt

Programmieren

Programmieren

„Können Sie in Java programmieren?“

„Klar, aber Sie zahlen die Reisekosten!“

„Wir melden uns!“

Krisensicher

Krisensicher

Ein Besuch im Zoo – 10

Heute kommen die letzten Bilder von unserem Zoobesuch. Aus bestimmten Gründen wurden einige Tierarten ausgelassen. Vielleicht kann ich die bei einem unserer nächsten Zoobesuche nachliefern.

Kurz vor Schluss haben wir noch einen Sprung nach Australien gemacht.

Die Kängurus konnte man in ihrem Gehege besuchen. Sie zeigten keinerlei Scheu. Obwohl sie Hitze eigentlich gewöhnt sein müssten, machten sie einen sehr schlappen Eindruck.

Bis nach Afrika sind es nur ein paar Schritte.

Damit endet unser Besuch im Karlsruher Zoo. Ich hoffe, unser Rundgang hat euch gefallen.

Wir waren wieder wandern – Wildsee – Grünhütte

Wir waren wieder wandern – Wildsee – Grünhütte

Zum wiederholten Mal sind wir zum Wildsee gewandert. Anscheinend haben unseren Nachbarn unsere Erzählungen so gut gefallen, dass sie dieses Wanderziel auch mal sehen wollten.

Am Freitag um 09:00 Uhr ging es los. Zunächst hatten wir überlegt, ob wir überhaupt wandern gehen sollten, denn es hat in Strömen geregnet. Unterwegs wurde das Wetter besser. Es schien zwar keine Sonne aber es regnete wenigstens nicht mehr.

Auf bekannten Wegen ging es zum Wildsee.

Wie ihr seht hatte sich die Sonne hinter den Wolken versteckt was eine ganz besondere Lichtstimmung erzeugte.

Natürlich ging es nach dem Wildsee weiter. Unser nächstes Ziel war die Grünhütte.

Dort sind wir eingekehrt und die bekannten Blaubeerpfannkuchen wurden gegessen. Die Hütte war ziemlich voll, denn draußen hat es wieder angefangen zu regnen.

Leider dauerte der Regen noch an, als wir die Hütte verließen um den Heimweg anzutreten.

Nach einiger Zeit hat sich dann doch noch die Sonne gezeigt und die Landschaft in einem herbstlichen Licht erscheinen lassen.

Schön war’s.

Wie es im letzten Jahr fast zur gleichen Zeit aussah, könnt ihr HIER sehen.

Barrierefrei?

Barrierefrei?

Beisetzung zu teuer

Beisetzung zu teuer

Eine Frau in Russland wollte ihren verstorbenen Mann beerdigen lassen. Dafür sollte sie 50.000 Rubel (etwa 620 Euro) bezahlen. Diese Summe entspricht einem doppelten Monatsverdienst. Die konnte die Frau diese Summe nicht bezahlen und hat sich deshalb nach einem günstigeren Angebot umgesehen – und auch gefunden.

Trotzdem durfte sie ihren Mann nicht auf dem Friedhof in ihrem Heimatdorf nicht bestatten, weil ein anderes Unternehmen ein Monopol hatte.

Daraufhin hat die Frau den Sarg mit der Leiche ihres Mannes vor dem Gebäude der regionalen Verwaltung abgestellt. Die Verwaltung bot ihr Hilfe an. Nun wird sie ihren Mann in einem Nachbardorf begraben.