schöne Erinnerungen…

sind wie schöne Blumen, die uns im Winter blühen.   

Blumen begeistern uns wegen ihrer bunten Farben,
dem intensiven Geruch, vor allem auch ihrer universellen Schönheit –
und das bereits seit Jahrtausenden.

Wenn Du vergnügt sein willst, umgib Dich mit Freunden,
wenn Du glücklich sein willst, umgib Dich mit Blumen.
(Japanisches Sprichwort)

 

gut zu wissen !

Mitgefühl ist die Brücke von der reinen Wahrnehmung, Empathie und Träumerei
zur positiven, unterstützenden Handlung.
❤️

Ich laufe eine Runde um den kleinen See.
Es ist klirrend kalt, der Schnee knirscht unter meinen Füßen und die Eisdecke
ist beinah geschlossen.

Nur noch ein kleines Loch gibt es,
an dem sich Enten, Schwäne und Fischreiher tummeln.
Ich stelle mir vor, ich würde nicht von oben, sondern von unten
auf diese Eisdecke schauen.

Bestimmt wäre das eine interessante Perspektive –
abgesehen davon könnte ich den Himmel sehen.
Alle Geräusche wären gedämpft.
Das Leben im See unter einer geschlossenen Eisdecke hört nicht auf –
aber es wird langsamer.
Die Fische stellen um auf Sparbetrieb – nur nicht zu viel Energie verbrauchen.

Solche Eisdecken gibt es auch in manchen Leben.
Das Gefühl abgeschnitten zu sein,
alles nur verschwommen wahrzunehmen, langsamer zu sein als gewöhnlich.
Wenn die Energie fehlt,
man sich lieber treiben lässt als aktiv zu sein
und wenn das „echte Leben“ gar nicht richtig zu einem durchdringt.

Der jüdische Poet und Sänger Leonard Cohen singt in seinem Lied „Anthem“:
„There’s a crack in everything. That’s how the light gets in.“
In allem gibt es einen Riss. So kann das Licht hineingelangen.

„Glück ist das Zusammentreffen von Phantasie und Wirklichkeit“
(Leo Tolstoi)

Fantasie lässt uns neue Welten erschaffen, Probleme kreativer lösen,
Emotionen vertiefen und uns stark und mutig fühlen, indem sie uns ermöglicht,
uns Dinge vorzustellen, die möglich sein könnten –
sie ist ein Schlüssel zu Freude, Entwicklung und neuen Perspektiven.

Faszination Weltkulturerbe

Das UNESCO-Welterbe Bamberg
begeistert Besucher vor allem als Ort erlebbarer Geschichte
und als lebendig-quirlige Kulturstadt.
In der Bergstadt präsentiert sich Bamberg als das fränkische Rom,
die Inselstadt mit Klein Venedig.

Die Bronzeplastik „,Centurione I“, des polnischen Bildhauers Igor Mitoraj, wurde im Jahre 1987 geschaffen und verbindet antike Formen mit modernen Elementen des Verfalls.

In Anlehnung an die klassischen Meister der Renaissance, wie Michelangelo,
fügte Mitoraj seinen Werken bewusst Brüche und Beschädigungen hinzu.

Die Statue zeigt das überdimensionale Fragment eines jugendlich wirkenden Gesichts,
dem große Teile fehlen – darunter auch beide Augen und der Hinterkopf.

Der Künstler thematisiert damit sowohl die Unvollkommenheit
des menschlichen Körpers, als auch seine Zerbrechlichkeit.

Unvollkommenheit macht uns nahbar und verbindet uns mit anderen,
da sie unsere gemeinsamen menschlichen Erfahrungen widerspiegelt.

Perfektion ist eine Illusion; Fehler, Schwächen und das „Nicht-perfekt-sein“
sind Teil des Menschseins.


Zitate sind verheißungsvoll…

denn sie bringen oft komplexe Ideen auf den Punkt und
sie transportieren tiefe Einsichten über das Leben,
die Welt oder die menschliche Natur.   😉
Der Satz von Bill Vaughan, „Schneeflocken sind wie Menschen, alle voneinander verschieden. Schaden können sie, wenn sie in der Masse ihre Eigenart verlieren,“ drückt aus, dass Individualität wichtig ist; wenn Individuen (Menschen/Schneeflocken) ihre Einzigartigkeit in der Masse aufgeben, können sie schaden, was eine Warnung vor Konformität und dem Verlust der Persönlichkeit im Kollektiv ist. Er betont die Schönheit und Wichtigkeit der Vielfalt und warnt, dass Massenverhalten zur Gefahr werden kann, wenn die Einzigartigkeit verloren geht.

„Ich liebe den Winter, weil er mich lehrt, mich auf das Wesentliche zu besinnen.“
(Rainer Maria Rilke)

Ein kleines Steinchen rollte munter
Von einem hohen Berg herunter.

Und als es durch den Schnee so rollte,
Ward es viel größer als es wollte.

Da sprach der Stein mit stolzer Miene:
„Jetzt bin ich eine Schneelawine“.

Er riß im Rollen noch ein Haus
Und sieben große Bäume aus.

Dann rollte er ins Meer hinein,
Und dort versank der kleine Stein.
(Joachim Ringelnatz)

das Jahr 2026

ist kein Neuanfang,
es ist eine neue Chance, es besser zu machen…
und gute Vorsätze scheitern nicht an der Zeit, sondern daran,
dass wir uns selbst vergessen.

„Der eine sieht nur Bäume, Probleme dicht an dicht.
Der andre Zwischenräume – und das Licht.“


Dieses schöne Zitat von E. Matani vermittelt eine optimistische Perspektive,
dass man auch in schwierigen Situationen Freiräume und Hoffnung finden kann.
Es ist eine Metapher für Optimismus und Resilienz, die dazu ermutigt, auch bei vielen Problemen die Hoffnung und die Chancen nicht aus den Augen zu verlieren.

Inspirierende Zeilen las ich auch auf dem letzten Blatt
meines schönen Garten-Abreißkalenders von 2025:

„Manch einer blickte am letzten Tag des alten Jahres noch einmal zurückauf die zurückliegenden Ereignisse.
Vieles ist geschehen, vieles haben wir geleistet, vieles hat uns Kraft und Nerven gekostet.
Doch man soll nicht grollend zurückdenken.
Besser man schaut großmütig über all die Herausforderungen, Unstimmigkeiten und die großen und kleinen Ärgernisse, die uns fast täglich begleiten, hinweg.
Es ist doch viel schöner, sich an angenehme Dinge zu erinnern
und nicht nachtragend zu sein.

Freuen wir uns über die Erfolge unserer Kinder und halten wir ihnen nicht schlechte Leistungen vor, die sicherlich auch nicht immer ausbleiben.
Denken wir lieber an die schönen Rosenblüten, die sogar den Blattläusen widerstehen konnten, und nicht an die Aussaat, die uns im Frühling misslungen ist, obwohl wir doch alles richtig gemacht haben.
Mit diesen positiven Gedanken gestärkt, kannst du in das neue Jahr 2026 starten.

Auch die kommenden Monate werden arbeitsreich und anstrengend sein,
wir werden Gutes und Schlechtes erleben, womöglich sogar viel Kraft brauchen,
um das Leben zu meistern.

Doch immer wieder werden wir schöne Stunden erleben, Erfolge verbuchen
und sicher auch viel lachen können.“

Ein einst guter Freund schrieb mal zum Abschluss seiner Bloggerzeit im Blog
„ich weiß wofür ich Zeit haben möchte“… 😉

In diesem Sinne wünsche ich allen von Herzen ein gutes, friedvolles
und vor allem auch gesundes Neues Jahr 2026.
♥️

zum Jahreswechsel…

Dankbar sein für jede Enttäuschung und jeden Glücksmoment,
denn jede Erfahrung war mir ein Lehrmeister.
Schlechtes loszulassen und Gutes mitzunehmen,
um wieder mit einem Herz voller Hoffnung nach vorne zu schauen –
auf ein neues Jahr. 🍀

Ein bißchen mehr Friede und weniger Streit.
Ein bißchen mehr Güte und weniger Neid.
Ein bißchen mehr Liebe und weniger Haß.
Ein bißchen mehr Wahrheit, – das wäre was.
Statt so viel Unrast ein bißchen mehr Ruh‘.
Statt immer nur ich ein bißchen mehr du.
Statt Angst und Hemmungen ein bißchen mehr Mut
Und Kraft zum Handeln, – das wäre gut!
Kein Trübsal und Dunkel, ein bißchen mehr Licht.
Kein quälend Verlangen, – ein froher Verzicht!
Und viel mehr Blumen, so lange es geht,
Nicht erst auf Gräbern –
da blühn sie zu spät!
(Peter Rosegger)

Peter Rosegger plädierte damit für eine Welt mit weniger Konflikten und Egoismus,
dafür mehr Empathie, Wahrhaftigkeit und innere Ruhe,
indem er die Menschen ermutigt,

sich auf das „Wir“ zu besinnen und Mut für positive Veränderungen zu fassen,
anstatt sich in Ängsten zu verlieren. 🙏🕊💕

Frohes Fest 🎄

…wünsche ich schon jetzt all meinen Besuchern hier –
vor allem aber auch meinen seit Jahren treuen Blogbegleitern und Freunden!🍀🕊

Weihnachten ist…
Eine wunderschöne Zeit.
Eine Zeit für einen Rückblick.
Eine Zeit für den Augenblick.
Eine Zeit für einen Blick in die Zukunft.

Die Zeit für ein von Herzen ❤️ kommendes Danke
für Euer Interesse an meinen Beiträgen
auch für immer wieder schöne Kommentare, sowie nette Unterhaltungen  🙂
🌟


Jedesmal, wenn zwei Menschen einander verzeihen,
ist Weihnachten.

Jedesmal, wenn ihr Verständnis zeigt für euere Kinder,
ist Weihnachten.

Jedesmal, wenn ihr einem Menschen helft,
ist Weihnachten.

Jedesmal, wenn ein Kind geboren wird,
ist Weihnachten.

Jedesmal,
wenn du versuchst, deinem Leben
einen neuen Sinn zu geben,
ist Weihnachten.

Jedesmal,
wenn ihr einander anseht,
mit den Augen des Herzens,
mit einem Lächeln auf den Lippen,
ist Weihnachten.

(aus Brasilien)Diese Gedankengänge lehren, dass Weihnachten nicht an einem bestimmten Tag stattfindet, sondern immer dann, wenn Menschen die Werte des Friedens,
der Liebe, des Verzeihens und des Mitgefühls leben.

Es erinnert uns daran, dass das wahre Wunder von Weihnachten
in unserem Handeln liegt. 🎄❤️🕊

Weihnachtsglück

Wenn uns bewusst wird, dass die Zeit,
die wir uns für einen anderen Menschen nehmen,
das Kostbarste ist, was wir schenken können,
haben wir den Sinn der Weihnacht verstanden. 💫
(Roswitha Bloch)

Lichterzug mit dem Nürnberger Christkind zum Krippenspiel auf die Burg

Gemeinsamer Lichterzug mit dem Nürnberger Christkind zum Krippenspiel auf die Burg 🙂

Rezept für ganz viel Weihnachtsglück 😉

Zutaten:
Einen Löffel Herzenswärme
Ein Päckchen Liebe
Ein Gramm Vorfreude
Eine große Portion Versöhnlichkeit
Eine Handvoll guter Wünsche
Ein Hauch Besinnlichkeit

Zubereitung:
Alle Zutaten tief im Herzen bewegen
und mit lieben Menschen teilen. 💞

Es war einmal…

ein kleiner Engel.

Dieser Engel wurde auf die Erde entlassen noch bevor er fliegen konnte.
Also kam es wie es kommen musste und er stürzte ab.
Viele Jahre lang war der Engel einsam,
bekam Angst vor den Menschen

und ihrer Welt.
Er war verzweifelt und traurig.

Er verstand nicht, wie die Menschen in einer solch kalten Welt leben konnten
und wie sie es schafften, glücklich zu sein.

Doch auch das lernte er schnell.
Denn die Menschen kümmerten sich einfach nur um sich, nicht um die anderen,
denn das wäre Schwäche, das könnte sie zum scheitern bringen.

Jeder Mensch lebte in seiner eigenen kleinen Welt, umgeben von einer rosa Seifenblase,
die sie von nichts ankratzen ließen.

Und dieser kleine Engel lebte zwischen den Menschen und ihren Welten.
Niemand interessierte sich dafür, wie es dem Engel ging,
oder wieso er so traurig war.
Seine Flügel waren vom Sturz auf die Erde gebrochen.
Also konnte er nicht zurück.
Ihm bleib nur die Einsamkeit…

Eines Tages begegnete der kleine Engel einem Menschen, der anders war.

Er sah den Engel und fragte ihn was los sei, wieso er traurig sei,
und er sah auch die gebrochenen Flügel.
Er hatte keine Angst davor, dass seine Seifenblase zerplatzen könnte
und nahm den Engel bei sich auf.
Er gab ihm ein Zuhause, Liebe, Geborgenheit und er versuchte
des Engels Flügel zu heilen.
Er pflegte den kleinen Engel, obwohl es ihm selbst schlecht ging.

Dieser Mensch zeigte dem Engel,
dass die Menschen nicht nur grausam sein können.

Und der Engel begann etwas Neues zu entdecken. Die LIEBE.

Der Engel liebte diesen Menschen, so wie der Mensch den Engel.

Doch es kam dazu, dass der Mensch seine Hoffnung verlor
und schwächer wurde.

Das machte den Engel sehr traurig,
denn er hatte Angst den Menschen zu verlieren.

Eines Tages verließ für einen kurzen Augenblick auch den Engel die Hoffnung
und der Mensch, sowie der Engel begannen zu fallen.

Aber das konnte der Engel nicht zulassen!
Da war dieser Mensch, der ihm so vieles zeigte, für ihn da war
und ihm zeigte, was LIEBE ist!
Der Mensch den er liebte, mehr als sich selbst, für den er alles,
wirklich alles tun würde!

Erst im Fallen bemerkte der Engel, dass er Flügel hat.

Also gab er alles.
Er strengte sich an, versuchte zu fliegen.
Seine Flügel waren noch immer verletzt,
doch wenn er dem Menschen in die Augen sah,
wenn er seine Nähe spürte, kam die Hoffnung zu ihm zurück.

Und in jedem dieser Augenblicke, so klein sie auch waren,
bewegte der Engel leicht die Flügel.
Es tat furchtbar weh, aber er gab nicht auf,
denn er hatte diesen wundervollen Menschen an seiner Seite.

Der kleine Engel mit den verletzten Flügeln kämpft um jeden Zentimeter
den die beiden an Höhe gewinnen konnten.

Er hielt den Menschen genau so fest, wie der Mensch den Engel.
Denn selbst wenn ihn manchmal die Hoffnung verließ,
war ihm jetzt eines klar.

Wenn es sich nicht lohnen würde, für die LIEBE zu kämpfen
und alles zu geben.
Für was denn dann?

Der Weihnachtsmarkt

ist eine sichere Erfahrung,
wenn man weiß, wie man sich vor menschlicher Kälte schützt.Es ist die schöne Aufgabe des Advents,
in uns allen Erinnerungen an das Gute zu wecken und so Türen der Hoffnung zu öffnen.

Eingebettet in die malerische Kulisse zwischen Rathaus und St.-Jakob
gilt der Reiterlesmarkt in Rothenburg ob der Tauber,
dessen Wurzeln bis ins 15. Jahrhundert zurückreichen,
als einer der reizvollsten Weihnachtsmärkte Deutschlands.Weihnachtszeit

Engelschor und Kinderjubel
Alle Jahre wieder
Weihnachtsmann im Einkaufstrubel
Und die alten Lieder
Spendenkonto, Hilfsaktionen
Zeit der offenen Herzen
Wünsche, Träume, Illusionen
Und Millionen Kerzen

Weihnachtszeit, Weihnachtszeit
Macht euch für das Fest bereit
Eins und zwei und drei und vier
Dann stehts vor der Tür
Weihnachtszeit, Weihnachtszeit
Macht euch für das Fest bereit
Wenn das fünfte Lichtlein brennt
Dann habt ihr’s verpennt

Überall Geheimniskrämer
Alle Jahre wieder
Gutgelaunte Unternehmer
Und die alten Lieder
Weihnachtspäckchen, Weihnachtskarten
Zeit der offenen Herzen
Viele, die vergebens warten
Und Millionen Kerzen

Weihnachtszeit, Weihnachtszeit
Macht euch für das Fest bereit
Eins und zwei und drei und vier
Dann stehts vor der Tür
Weihnachtszeit, Weihnachtszeit
Macht euch für das Fest bereit
Wenn das fünfte Lichtlein brennt
Dann habt ihr’s verpennt

Christbaumschmuck im Keller suchen
Alle Jahre wieder
Weiße Weihnacht? Pustekuchen
Und die alten Lieder
Dunkle Nacht und helle Sterne
Zeit der offenen Herzen
Friedenshoffnung in der Ferne
Und Millionen Kerzen

Weihnachtszeit, Weihnachtszeit
Macht euch für das Fest bereit
Eins und zwei und drei und vier
Dann stehts vor der Tür
Weihnachtszeit, Weihnachtszeit
Macht euch für das Fest bereit
Wenn das fünfte Lichtlein brennt
Dann habt ihr’s verpennt
Verpennt

Songwriter: Rolf Zuckowski