
In einer Serie beleuchtet Der Spiegel das sensible Thema der Kuckuckskinder und deren Auswirkungen auf Familien. Den Auftakt macht ein tiefgehendes Interview mit Anja Paulmann, einer renommierten Psychologin und Expertin auf diesem Gebiet.
Für diejenigen, die den Kuckucksvaterblog verfolgen, ist Anja Paulmann keine Unbekannte. Sie spielt eine zentrale Rolle in der Organisation und Betreuung der Kuckuckskindertreffen. Diese Zusammenkünfte bieten Betroffenen eine offene und unterstützende Plattform, um ihre Erfahrungen zu teilen und sich gegenseitig zu helfen. Paulmann erklärt, dass diese Treffen oft lebensverändernd sind und den Teilnehmern helfen, mit ihrer Situation besser umzugehen.
Ein besonderes Augenmerk legt Der Spiegel auf die persönlichen Geschichten der Betroffenen und die psychologischen Hintergründe dieser Thematik. Leser mit einem Spiegel Plus Abo werden herzlich eingeladen, die gesamte Serie zu verfolgen. Die Artikel zeichnen sich durch ihre außerordentlich hohe Qualität aus und bieten wertvolle Einblicke in ein Thema, das oft im Verborgenen bleibt.
Der Spiegel – der einst als Bollwerk des Qualitätsjournalismus galt – hat es tatsächlich doch noch geschafft, eine, ohne Ideologie verblendete Artikelserie zu veröffentlichen.
Hier geht es zum Artikel. »Die meisten sagen, sie wollten ihr Kind schützen«

Der MDR-Aktuell-Beitrag geht über eine Stunde und beinhaltet das Interview mit Emma, befragt andere Menschen, ob sie wissen, was ein Kuckuckskind ist.












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