Linsenfutter

Tier-, Naturbeobachtungen und mehr. Als Hobbyfotograf berichte ich. Stets suche ich Futter für die Linse meines Fotoapparates.

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Kraniche.

Veröffentlicht von Linsenfutter am 24. November 2025
Veröffentlicht in: Naturbeobachtungen. 36 Kommentare

Kraniche. Sie fliegen noch. In einzelnen, oftmals kleinen Gruppen. So kann ich sie dann noch beobachten. Am besten geht es von Balkonien. Drüber verläuft meistens ihre Flugroute. Die Bilder habe ich gegen Mittag gemacht. Eine gute Zeit.

Die Bilder zum Vergrößern bitte anklicken.

Kraniche auf dem Weg in den Süden.
Schön sie zu beobachten.

Wieder 2 schöne Fotos. Leider wird die Zeit Richtung Überwinterungsgebiete bald vergangen sein. Die Überflüge werden weniger. Hoffentlich gesund und ohne die gefürchtete Geflügelpest. Über eine Million Tote sind genug.

Immer sonntags. Aus dem Archiv und dem Urlaub.

Veröffentlicht von Linsenfutter am 23. November 2025
Veröffentlicht in: Naturbeobachtungen. 4 Kommentare

Meine neue Foto Sonntagsserie. Ab sofort mit obigem Titel und heute mit einem Blick auf den Teich am Oberlandesgericht (OLG) in Hamm. Immer ein Foto wert.

Bild bitte anklicken und Vergrößern.

Der Teich am OLG in Hamm.

Mit den besten Wünschen zum Sonntag und viel Spaß an meinem Beitrag.

Die Nutrias.

Veröffentlicht von Linsenfutter am 22. November 2025
Veröffentlicht in: Naturbeobachtungen. 8 Kommentare

Nutrias. Hier bei mir sind sie stark vertreten. Beim Erkundungsgang habe ich sie wieder einmal angetroffen. Sie werden in vielen Städten und Gemeinden immer mehr zum Problem. So auch in Hamm. Immer mehr Nutrias werden gesichtet. Grundsätzlich darf sich der Mensch erst einmal an „die eigene Nase“ fassen. Die Tiere stammen aus Südamerika und wurden zur Fellzucht eingeführt. Bis es nicht mehr lukrativ genug war. Dann wurden sie einfach in die Natur entlassen. Das daraus folgende Problem entstand durch die Anpassungsfähigkeit der Tiere und ihre Fähigkeit in kurzer Zeit sehr viel Nachwuchs zu erzeugen.

Die Bilder zum Vergrößern bitte anklicken.

Eine Nutria.

Sie werden immer immer.

Nutrias hinterlassen eine große Nachkommenschaft.

Nutrias haben meistens 4-5 Junge. Diese werden zwei Monate gesäugt. Junge Nutrias werden schon nach 6 Monaten geschlechtsreif. Die Tiere können sich das ganze Jahr über paaren. Sie bringen ihre Jungen in einer Höhle zur Welt. Ein Nutria Bau wird dabei in die Uferböschung gegraben.

Die Schneeammer.

Veröffentlicht von Linsenfutter am 21. November 2025
Veröffentlicht in: Naturbeobachtungen. 6 Kommentare

Die Schneeammer. Ein sehr seltener Vogel in meinem Revier. Ich hatte das Glück eine vor meine Kamera zu bekommen. Sie saß vor mir auf dem Weg. Ich staunte nicht schlecht.

Das Foto zum Vergrößern bitte anklicken.

Wie schön, dass ich meinen Fotoapparat immer dabeihabe.

Die Schneeammer ist ein wunderhübscher kleiner Singvogel. Sie brütet von allen Singvögeln am weitesten nördlich, z.B. in Island und Grönland. Sogar am Nordpol wurde sie schon gesichtet. Sie ist Eis und Kälte gewohnt. Im Winter weicht sie trotzdem lieber in mildere Regionen aus und ist dann auch ein Gast an unserer Nord- und Ostseeküste. Auch im schlichten Winterfederkleid ist die Schneeammer noch auffallend hell und sticht dabei deutlich hervor.

Eine Dohle.

Veröffentlicht von Linsenfutter am 20. November 2025
Veröffentlicht in: Naturbeobachtungen. 2 Kommentare

Ein schönes Dohlen Bild hatte meine Kamera da eingefangen. Wert für ein paar Zeilen und ein kleines Gedicht.

Bei den Dohlen sehen Männchen und Weibchen gleich aus. Auf dem Boden haben Dohlen einen forschen, raschen Gang und wirken daher etwas hektisch. Dohlen können zahlreiche Laute und Melodien imitieren. Sie sind Standvögel, verbringen also das ganze Jahr in Deutschland. Diese Vögel sind sehr anpassungsfähig und fühlen sich daher in verschiedenen Lebensräumen wohl. Bekannt sind sie dafür, dass sie gerne ihre Nester in Schornsteinen bauen. Dadurch kann es zu Problemen beim Rauchabzug kommen.

Wer will einmal, so schöne Augen seh´n?

Der darf dann nicht vorübergeh´n.

Federn hat sie, schwarz wie Kohle.

Ein schönes Kleid, das hat die Dohle.

  Bekommt man sie dann zu Gesicht

und sitzt sie da im schönen Licht,

dann sieht man es auch ganz genau,

die Augen sind so herrlich blau.

Ein wirklich außergewöhnlicher Vogel.

 

Dohlen sind gesellige Vögel, die gerne in Gruppen zusammenleben. Paare sind einander ein Leben lang treu.

Der Kormoran.

Veröffentlicht von Linsenfutter am 19. November 2025
Veröffentlicht in: Naturbeobachtungen. 18 Kommentare

Der Kormoran ist nicht unbedingt bei allen Naturfreunden beliebt. Ich sehe das anders. Er gehört zur Natur, wie viele andere Vögel und Tiere. Ein besonders schönes Foto ist mir jetzt gelungen. Wer mich kennt weiß, ich bin nicht nur ein Vogelkenner, sondern auch ein Liebhaber aller Vögel. Ohne Ausnahmen. Deshalb zeige ich im heutigen Beitrag eine besonders schöne Aufnahme des Kormorans. Noch dazu mit einer Spiegelung im Wasser.

Das Foto zum Vergrößern bitte anklicken.

Ein Kormoran in schönem Licht.

Der Kormoran. Immer wieder gibt es um die Kormoranbestände in Deutschland hitzige Debatten. Besonders die Angler und Fischer, mit ihrer Lobby, würden gerne die Tiere zum Abschuss freigeben. Anders aber die Umweltverbände, Naturschützer und Ornithologen. Sie sind gegen eine massenhafte Bejagung, mit dem Argument, dass das langfristig der falsche Weg sei. Kormorane … gehasst und geliebt. Für mich sind es schöne Vögel mit einer Lebensberechtigung wie alle anderen Tiere auch.

Eine Singdrossel.

Veröffentlicht von Linsenfutter am 18. November 2025
Veröffentlicht in: Naturbeobachtungen. 4 Kommentare

Ich hatte das Glück aus unmittelbarer Nähe, in meinem Revier, eine Singdrossel abzulichten. Die Singdrossel ist eine Vogelart, aus der Familie der Drosseln. Sie gehört zur Ordnung der Sperlingsvögel. Es sind kleine, lebhafte Vögel. Am häufigsten sieht man sie auf dem Boden nach Würmern suchen.

Die Bilder zum Vergrößern bitte anklicken.

Die Singdrossel.

Gerne sehe ich sie in meinem Revier.

Es macht immer Spaß dem schönen Vogel zuzusehen.

Singdrosseln sind Zugvögel. Sie überwintern hauptsächlich im Süden. In milden Wintern kann man jedoch auch bei uns in Mitteleuropa beobachten.

Rotkehlchen und Fasan.

Veröffentlicht von Linsenfutter am 17. November 2025
Veröffentlicht in: Naturbeobachtungen. 10 Kommentare

Zwei der Schönheiten in meinem Revier. Das Rotkehlchen. Klein und laut. Der männliche Fasan groß und bunt. Verschieden, aber beide Vögel auf ihre Art schön anzusehen.

Die Bilder zum Vergrößern bitte anklicken.

Ein singendes Rotkehlchen.

Das bunte Fasanenmännchen.

Schönheiten, wie die Natur sie hervorbringt.

 

Immer sonntags. Aus dem Archiv und dem Urlaub.

Veröffentlicht von Linsenfutter am 16. November 2025
Veröffentlicht in: Naturbeobachtungen. 4 Kommentare

Meine neue Foto Sonntagsserie. Ab sofort mit obigem Titel und heute mit einem Blick vom Balkon meines Hotels am Lago Maggiore.

Das Foto zum Vergrößern bitte anklicken.

Der herrliche See am Hotel.

Mit den besten Wünschen zum Sonntag und viel Spaß an meinem Beitrag.

Die Wasseramsel.

Veröffentlicht von Linsenfutter am 15. November 2025
Veröffentlicht in: Naturbeobachtungen. 6 Kommentare

Hin und wieder kann man auch hier die Wasseramsel sehen. Aber wie ihr Name sagt schon sagt im Wasser, oder man kann sie bei ihren Tauchgängen beobachten. Dabei kann sie sich unter Wasser ernähren. Ihre Nahrung besteht vor allem aus im Wasser lebenden Kleintieren wie Köcherfliegenlarven, Flohkrebsen oder Schnecken. Ab und zu dürfen es auch kleine Fische sein.

Die Bilder zum Vergrößern bitte anklicken.

Die Wasseramsel.
Ihr Revier sind Bäche und Flüsse.

Der deutsche Name ist verwirrend, denn mit den Amseln (Drosseln) sind die Vögel nicht näher verwandt. Die Wasseramsel ist auf schnell fließende, flache Bäche mit hoher Wasserqualität und steinigem Untergrund aus Geröll, Kies und Sand angewiesen.

Ein schöner Steinkauz.

Veröffentlicht von Linsenfutter am 14. November 2025
Veröffentlicht in: Naturbeobachtungen. 10 Kommentare

Der Steinkauz gehört mit zu den bekanntesten Eulen Europas. Die alten Griechen verehrten schon den kleinen Kauz. Man sieht ihn auch auf Münzen und Briefmarken. Schade, dass seine Bestände so stark rückläufig sind. Ich war sehr froh einen ablichten zu können. Es handelt es sich um Archivaufnahmen von mir.

Der Tagesbeginn versprach sehr viel und so wurde es auch. Ein besonders schönes Foto von einem kleinen Käuzchen konnte ich im Giebel einer alten Scheune machen. Dort sah ich einen Steinkauz. In Deutschland gehört der Steinkauz zu den bedrohten Tierarten. Immer mehr Brutplätze und Lebensräume vom Kauz werden zerstört. Ein Höhlenbrüter der gerne die alten Gebäude aufsucht, findet er keine Nistmöglichkeiten mehr.

Die Bilder zum Vergrößern bitte anklicken.

Der Steinkauz.
In sicherer Deckung beobachtet er mich.

Früher sah man ihn auch häufig auf kleinen Bauernhöfen mit alten Obstgärten. Auch an Wiesenrändern wo noch alte Kopfweiden stehen, kann man mit Glück einen Steinkauz entdecken. Aber durch das Verschwinden von Kleinbauern auf den Dörfern, wurde auch der Lebensraum vom Steinkauz eingeschränkt. Es verschwanden die alten Obstgärten und viele Wiesen wurden zu Maisfeldern.

Namibia. Ein Blick in mein Archiv.

Veröffentlicht von Linsenfutter am 13. November 2025
Veröffentlicht in: Naturbeobachtungen. 4 Kommentare

Ein Blick in mein Archiv zeigte mir als Erinnerung schöne Bilder aus einem Urlaub. Ein Urlaub einer Namibia Tour. Bilder zum Anschauen, Träumen und Genießen. Viel Spaß dabei.

Die Bilder zum Vergrößern bitte anklicken.






Namibia ein Land wie aus dem Bilderbuch. Ein landschaftlich sehr schönes Land. Namibia hat nur Höhepunkte. Etosha, 22.000 Quadratkilometer, pickepacke voll mit wilden Tieren. Die Kultur der San, nach zigtausend Jahren unverändert. Swakopmund, ein Küstentraum. Big Daddy jetzt Weltnaturerbe. Der atemberaube River Canyon und vieles mehr. Einfach wundervoll.

Ein Fuchs in meinem Revier.

Veröffentlicht von Linsenfutter am 12. November 2025
Veröffentlicht in: Naturbeobachtungen. 6 Kommentare

Früh am Morgen war ich unterwegs. Plötzlich sah ich etwas am Rande einer Buschgruppe entlang schleichen. Es war ein Rotfuchs. Meister Reineke, wie er auch genannt wird. Er kam wohl von seinem nächtlichen Streifzug zurück. Da hatte ich aber Glück, ihn mit meiner Kamera zu erwischen. Einen Rotfuchs in freier Wildbahn zu fotografieren, gehört nicht unbedingt zu den alltäglichen Erlebnissen. Es sind deshalb auch Bilder, die mich ganz besonders erfreuen.

Die Bilder zum Vergrößern bitte anklicken.

Der Rotfuchs.
Er schlich auf der Suche nach Futter durch die Wiese.

Dann blickte er sich um.
Ob er mich sehen konnte. Keine Ahnung.

Von den verschiedenen Fuchsarten ist der Rotfuchs die einzige in Deutschland vorkommende Spezies dieser Art. Dieses Raubtier besitzt eine hervorragende Anpassungsfähigkeit und ist deshalb auch vereinzelt in Großstädten anzutreffen. Der Fuchs ist Dämmerungs- und Nachtaktiv. Für sein Leben in der Dunkelheit hat die Natur ihm Augen mit einer Sehkraft mitgegeben, die auch dann noch etwas sehen, wenn der Mensch nichts mehr erkennt. Außerdem ist sein Geruchssinn 400-mal besser, als der von uns Menschen. Auch seine Ohren sind uns in der Wahrnehmung von Geräuschen weitaus überlegen.

Spatzen auf Balkonien.

Veröffentlicht von Linsenfutter am 11. November 2025
Veröffentlicht in: Naturbeobachtungen. 4 Kommentare

Schöne Vögel mag ich immer. Spatzen gehören dazu. Auf Balkonien habe ich sie mal ganz genau beobachtet. Da habe ich mir die Zeit für diese Spezies genommen. Gelegenheit dazu war reichlich da. Am Ende kam die heutige Bilderfolge dabei heraus. Spatzen immer in Aktion. Oft in Gruppen. So bevölkern sie zu meiner Freude Balkonien. Die Spatzen, oder auch Sperlinge genannt. Für alles haben sie ein Interesse. So kann ich nur sagen … Spatzen bei mir gerne.

Die Bilder zum Vergrößern bitte anklicken.




Mir gefielen die Fotos und so habe ich den Vögeln einen Tagebeitrag gegönnt. Die Bilder wirken auf sich. So brauche ich unter den Aufnahmen keine Untertitel.

Der Kernbeißer.

Veröffentlicht von Linsenfutter am 10. November 2025
Veröffentlicht in: Naturbeobachtungen. 8 Kommentare

Mit viel Glück hatte ich ihn entdeckt. Einen Kernbeißer. Kernbeißer machen ihrem Namen alle Ehre. Sie besitzen eine enorme Beißkraft und können einen Schnabeldruck von 50 kg ausüben, um damit spielend leicht Kirsch- und andere Steinobstkerne zu knacken. Er ist unser größter heimischer Fink und verschafft sich sein Ansehen in der Vogelwelt auch durch Raufereien, kein Wunder bei dem Schnabel. Früher wurde er auch Finkenkönig genannt. Den Kernbeißer erkennt man an seinem großen Kegelschnabel und er trägt ein braunes-beiges Gefieder mit rotbraunem Kopf. Wenn der Hunger ihn treibt, lässt sich der scheue Vogel im Winter gelegentlich an unseren Futterstellen blicken.

Das Foto zum Vergrößern bitte anklicken.

Ein Kernbeißer mit seinem großen kräftigen Schnabel.

Ansonsten lässt sich der etwas plump wirkende bunte Vogel mit dem kräftigen Schnabel nur schwer beobachten, weil er sich meist hoch oben in den Baumkronen aufhält. Ihn zu fotografieren ist für jeden Fotografen etwas Besonderes und macht viel Freude.

Immer sonntags. Aus dem Archiv und dem Urlaub.

Veröffentlicht von Linsenfutter am 9. November 2025
Veröffentlicht in: Naturbeobachtungen. 32 Kommentare

Meine neue Foto Sonntagsserie. Ab sofort mit obigem Titel und heute mit einem Blick auf einen sehr seltenen Anblick. Es sind vier junge Eichelhäher.

Das Foto zum Vergrößern bitte anklicken.

Vier junge Eichelhäher.

Mit den besten Wünschen zum Sonntag und viel Spaß an meinem Beitrag.

Ein Stieglitz.

Veröffentlicht von Linsenfutter am 8. November 2025
Veröffentlicht in: Naturbeobachtungen. 12 Kommentare

Der Stieglitz. Einer der schönen Vögel ließ sich von mir fotografieren. Oft hört man ihn eher, als dass man ihn sieht. Der Stieglitz ist in unseren Breiten nicht nur Ganzjahresvogel, sondern auch Ganzjahressänger. Lediglich während der Mauser verstummen die kleinen Finken, ansonsten wird durchgesungen. Stieglitze sind auch als Distelfinken bekannt. Der schöne Vogel trägt ein auffällig farbenfrohes Gefieder und gehört bei uns zu den buntesten Singvögeln. Sie sind immer in Bewegung und sie sind Schnellentwickler, schon im ersten Lebensjahr werden sie geschlechtsreif. Sie führen eine monogame Saisonehe, gehen also jedes Jahr neu auf Partnersuche. Die Verpaarung findet meistens schon vor der Ankunft am Brutplatz in den Schwärmen statt. Das Männchen erkundet dann einzelne Brutplätze, die endgültige Wahl trifft aber das Weibchen.

Die Bilder zum Vergrößern bitte anklcken.

Der Stieglitz.

Farbig und Bunt.

Immer schön anzusehen.

Nach der Verpaarung baut das Weibchen ein kunstvolles Nest aus Halmen, Blattfasern, Moos und kleinen Wurzeln mit einer Auspolsterung aus Pflanzenwolle, und zwar allein. Das Männchen bleibt dabei seiner Herzensdame singend immer auf den Fersen und hält Wache. Stieglitze haben keine strengen Reviere, weshalb es oft kleine Wohngemeinschaften von mehreren Paaren in einem Baum gibt. Lediglich der unmittelbare Nestbereich wird verteidigt. Auch nach dem Schlüpfen der Küken geht alles ganz schnell. Bereits nach zwei Wochen verlassen die Jungvögel das Nest, nach einem Monat sind sie komplett selbständig. Die unermüdlichen Eltern beginnen danach sofort mit einer zweiten Brut, so dass ein Stieglitzpaar jedes Jahr zehn Jungvögel aufziehen kann.

Die Schnatterente.

Veröffentlicht von Linsenfutter am 7. November 2025
Veröffentlicht in: Naturbeobachtungen. 12 Kommentare

In meinem Revier in einem Teich schwamm eine Schnatterente. Die Schnatterente ähnelt auf den ersten Blick so sehr der weiblichen Stockente, dass man diese schnell verwechseln kann. Die Schnatterente fällt, wie ihr Name schon vermuten lässt, durch ihre Art der Nahrungssuche auf. Sie durchschnattert das Wasser mit ihrem Schnabel. Dabei bleibt sie lieber an der Wasseroberfläche und gründelt eher selten. Sie ist tag- und nachtaktiv. Auch in der Brutzeit ist sie verträglich mit Artgenossen. Ihre Nester können sehr nah beieinander liegen, sodass sie fast schon kolonieartig auftreten kann.

Das Foto zum Vergrößern bitte anklicken.

Eine Schnatterente im hiesigen Teich.

Diese Ente ernährt sich überwiegend vegetarisch von Wasserpflanzen, Gräsern, deren Sämereien und Wurzeln. Ab und zu nimmt sie aber auch Käfer, Insekten, Weichtiere oder kleine Fische zu sich.

Eine neue Freundin auf Balkonien.

Veröffentlicht von Linsenfutter am 6. November 2025
Veröffentlicht in: Naturbeobachtungen. 12 Kommentare

Glück, viel Glück was ich im Moment habe, aber In Asien heißt es. Das Glück ist wie ein Vogel. Je mehr du es versucht ihn einzufangen, desto weiter fliegt er weg. So heißt es also immer Vorsicht, Abwarten und das Glück nicht herausfordern.

Die Bilder zum Vergrößern bitte anklicken.

Die Kohlmeise findet zwischen den Blumen ein Futterkorn.
Sofort wird das Korn verzehrt.

Danach wieder auf den Fenster Stammplatz.
Nützt aber nichts. Keiner macht ihr auf.

Danach versucht sie es unten an der Tür.
Auch der Versuch bleibt erfolglos.

Eine extra neu angebrachte neue Futterstelle.
Ob ihr das eine Freude macht?

So entstand auch ein besonderer Beitrag. Die Meisen sind auf Balkonien immer aktiv. Ein besonderer Vogel ist aber eine Kohlmeise. Ständig sitzt sie seit Neuestem, auf dem Fenstergriff meiner Balkontür. Sie hat es darauf absehen das ich sie hereinlasse. Klappt es über den Türgriff nicht, versucht sie es am Gang unten an der Tür. Es kommt mir mittlerweile vor, als sei sie irgendwo abgehauen und sucht einen neuen Anschluss. Ihre Wahl ist dabei, wie es aussieht, auf Balkonien gefallen.

Chileflamingo.

Veröffentlicht von Linsenfutter am 5. November 2025
Veröffentlicht in: Naturbeobachtungen. 2 Kommentare

Heute geht es auf Linsenfutter um einen Flamingo. Es ist ein Chileflamingo. Mein Zoofoto. Der Chileflamingo ist durchschnittlich 120 bis 140 cm groß (davon machen allein die langen Beine 40–50 cm aus). Sie zählen sie zu den größten Flamingos und erreichen ein Gewicht von 2,5 bis 3,5 kg. In freier Wildbahn werden die Tiere 40 bis 45 Jahre alt, in Gefangenschaft sogar 60 Jahre und älter. Der Chileflamingo ist in weiten Teilen Südamerikas, von Peru über Uruguay bis Feuerland, anzutreffen.

Das Foto zum Vergrößern bitte anklicken.

Ein Chileflamingo.

Weibliche Tiere sind tendenziell kleiner als männliche. Der Hals ist lang. Die Gefiederfarbe ist rosa und von der Aufnahme von Carotinoiden mit der Nahrung abhängig. Der Ruf ist ein gänseähnliches Tröten.

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