2014 im Rückblick

2014/12/30

Die WordPress.com-Statistik-Elfen haben einen Jahresbericht 2014 für dieses Blog erstellt.

Hier ist ein Auszug:

Eine Cable Car in San Francisco fasst 60 Personen. Dieses Blog wurde in 2014 etwa 1.200 mal besucht. Eine Cable Car würde etwa 20 Fahrten benötigen um alle Besucher dieses Blogs zu transportieren.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.


2013

2014/01/01

Die WordPress.com-Statistik-Elfen fertigten einen Jahresbericht dieses Blogs für das Jahr 2013 an.

Hier ist ein Auszug:

Eine Cable Car in San Francisco fasst 60 Personen. Dieses Blog wurde in 2013 etwa 1.400 mal besucht. Eine Cable Car würde etwa 23 Fahrten benötigen um alle Besucher dieses Blogs zu transportieren.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.


Zimmer mit Aussicht

2013/02/24

an jedem Letzten im Monat habe ich gegen 10.30 Uhr im vergangenen Jahr 2012 die Aussicht aus meinem Büro fotografiert. Büroleben hinter Gittern, aber dennoch mit Aussicht auf etwas Grün.

Power-Point-Präsentation! Deutz 2012


Jahresrückblick 2012

2012/12/31

2012 in Zahlen

WordPress war fleißig hier – ganz im Gegensatz zu mir 🙂


2011 in review

2012/01/01

Die WordPress.com Statistikelfen fertigten einen Jahresbericht dieses Blogs für das Jahr 2011 an.

Hier ist eine Zusammenfassung:

Eine Cable Car in San Francisco faßt 60 Personen. Dieses Blog wurde in 2011 etwa 1.800 mal besucht. Eine Cable Car würde etwa 30 Fahrten benötigen um alle Besucher dieses Blogs zu transportieren.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.


Literaturanfall : 2010 in review

2011/01/02

Dankeschön an WordPress!

The stats helper monkeys at WordPress.com mulled over how this blog did in 2010, and here’s a high level summary of its overall blog health:

Healthy blog!

The Blog-Health-o-Meter™ reads This blog is doing awesome!.

Crunchy numbers

Featured image

A Boeing 747-400 passenger jet can hold 416 passengers. This blog was viewed about 3,200 times in 2010. That’s about 8 full 747s.

In 2010, there were 6 new posts, growing the total archive of this blog to 62 posts. There were 6 pictures uploaded, taking up a total of 2mb.

The busiest day of the year was June 24th with 44 views. The most popular post that day was Literaturanfall.

Where did they come from?

The top referring sites in 2010 were google.de, twitter.com, bannwart.wordpress.com, lonelylibrarian.wordpress.com, and 13dinge.wordpress.com.

Some visitors came searching, mostly for bückling, lucky strike werbung, literaturanfall, stolpersteine, and lucky strike.

Attractions in 2010

These are the posts and pages that got the most views in 2010.

1

Literaturanfall November 2008


2

Bitte nicht in diesem Ton! July 2009


3

Bückling aus Rostock on the road March 2009


4

Impressum / Kontakt March 2009


5

auch ich bin dann mal weg September 2009


Feuerwerk in Funchal 2010

2010/12/31

im Juni waren wir auf Madeira in Funchal. Dort ist es Sitte, dass sich an jedem Junisamstagabend jeweils drei Pyrotechniker aus der ganzen Welt dort  mit ihren Feuerwerken an einem Wettbewerb beteiligen können. Näheres zum Ausscheidungsverfahren haben wir leider nicht in Erfahrung bringen können, doch wir wissen nun, dass der Sieger das heutige Silvesterfeuerwerk in Funchal ausrichten darf. In diesem Metier soll das Funchaler-Silvesterfeuerwerk, wohl so etwas wie einer  „Oscarverleihung“ gleichkommen. Wie auch immer, uns hat es Spaß gemacht zumindest an zwei Samstagabenden die Feuerwerke zu geniessen.

Feuerwerk in Funchal 2010

Feuerwerk in Funchal


Meine Oma

2010/05/29

 

auch jetzt denke ich noch häufig an sie, leider ist sie viel zu früh gestorben. Gerne hätte ich mehr Zeit mit ihr verbracht, sie hat mir viel beigebracht und dafür danke ich ihr noch heute. Im Fotoalbum ihrer Stieftochter Ilse, fand ich dieses für mich sehr wertvolle ca. 65 Jahre alte Foto. Es zeigt meine Oma mit ihren vier Kindern. Meine Mutter Hannelore, meinen Onkel Gerd und meine beiden Tanten Ilse und Sigrid.

Omas Kinder

Das folgende Foto (ca. 90 Jahre alt) zeigt meine Oma Klara als Kleinkind mit ihren drei Geschwistern (Änne, August und Franz)  mit meiner Urgroßmutter.

Familie Kaese

Ich merke schon, „Familiengeschichtengespräche“ mit meiner Mutter und meiner Lieblingstante Sigrid sind noch nötig um genaue Namen und Daten in Erfahrung zu bringen. Weiteres folgt also…


Leipzig 2010

2010/03/20

 

Leipzig-Tour 2010 (15.03.-18.03.)

Nachdem ich nun 4 Tage in Leipzig verbracht habe, blicke ich durch. Die Straßenbahnlinien, die Hauptsehenswürdigkeiten und gute Futterstellen. Doch beim nächsten Leipzigbesuch ist bestimmt schon wieder alles ganz anders, aber was soll´s.

Am Montagabend checkten wir müde (von der langen Zugfahrt), durchnässt (vom Leipziger Schneeregen) und hungrig im „artotel“ ein. Die Dame am Empfang erklärte freundlich den Weg in die Gaststätte „ohne Bedenken“ die Gosen-Schenke ,  welche wir uns für das Abendessen ausgesucht hatten. Nach einem 20minütigen Fußmarsch erreichten wir das Gasthaus und bestellten, wie kann es anders sein, ein Glas Gose erst mal zum Probieren. Gose ist meiner Meinung nach pur ziemlich ungenießbar, deshalb gab es für mich dann die „frauenfreundliche“ Variante mit einem Schuss Kirschlikör und das war nicht nur ok, sondern schmeckte mir auch.

Am Dienstagnachmittag führte mich mein Weg ins „Ehrfurcht einflössende“ Gebäude des Bundesverwaltungsgerichts. Auf der Tagesordnung stand unter Anderem die Podiumsdiskussion: „Online-Angebote juristischer Verlage – was können und was wollen wir uns leisten“. Anschließend wurde den TeilnehmerInnen eine Führung durch das Gebäude angeboten, an dieser habe ich selbstverständlich gerne teilgenommen. Das abendliche obligatorische „Gesellige Beisammensein“ fand im Gasthaus „Bartels Hof“ statt, wo als DessertHighlight  die Leipziger Lerche  nicht fehlen durfte.

Am Mittwochmorgen entschieden wir uns für eine Führung durch die Räumlichkeiten der „Deutschen Nationalbibliothek “.  Und anschließend, weil nur zwei Straßenbahnhaltestellen entfernt, für die Besichtigung des Völkerschlachtdenkmals . Der Mittwochabend führte mich, anlässlich unserer Vorstandssitzung in das Gebäude des 5. Strafsenats des Bundesgerichtshofes in die ehemalige Villa Sack.

Die Vormittagsstunden des Donnerstags vor unserer Heimreise, nutzten wir für die „Erklimmung“ des Panorama-Towers“ (dem Weisheitszahn) des MDR-Gebäudes um uns die schöne Stadt Leipzig einmal von oben anzusehen. Anschließend blieb noch etwas Zeit um für meine Lieblingsnachbarin ein hölzernes Hasenpaar im Fußgängerzonenbereich der Leipziger Altstadt  zu kaufen.

Wer mag, kann sich hier meine kleine Animoto-Video-Show ansehen! 


Ich bin nun Farmerin

2010/03/13

 

seit gestern mache ich mit bei FarmVille auf Facebook.

Nachdem ich schon die zweite Einladung erhalten hatte, habe ich gedacht , nun aber mal los. Ein kleines Feld wurde mir nach der Erstanmeldung geschenkt und dort wachsen nun Erbsen und Erdbeeren vor sich hin. Zwei Feldabschnitte waren schon über Nacht vertrocknet und mussten umgepflügt werden, weil ich mich nicht darum gekümmert habe.

Heute habe ich eine erneute Anfrage erhalten, ob ich eine Nachbarin sein möchte. Diese habe ich bestätigt und nun habe ich drei nette Nachbarn.

Um mir ein Haus, Zäune, Tiere, Bäume und weiteren Farmschnickschnack erlauben zu können muss ich allerdings arbeiten.

Meine Nachbarn bieten mir Tätigkeiten an, wie z.B. Hühnerfüttern oder Felder bewässern und dafür bekomme ich Coins. Ohne Moos (Coins) nix los! Ein kleiner Ersterfolg ist schon da, denn ich habe mir ein braunes Huhn gekauft.

Kleine Geschenke erhalten bekanntlich die Freundschaft. Ich habe hier die Möglichkeit (für mich kostenfreie) Geschenke an Nachbarn zu verteilen, habe ich auch schon gemacht und Dankeschöns als Reaktion erhalten. Meine Bitte an meine Nachbarn mir Arbeitshandschuhe zu schenken wurde allerdings bisher nicht erfüllt. Na mal sehen.

Ein wenig neidisch bin ich schon, wenn ich mir meine Nachbarfarmen anschaue. Aber vielleicht bin ich ja auch bald Großgrundbesitzerin dank Farmville 😉 

 


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