Vergleichslos bricht ein Morgen an,
hält eine Atempause,
und seit mir so der Tag begann,
ist er mir mein Zuhause.
Beiläufig geht ein Weg hinaus
wie auf die andre Seite,
und leise wird der Tag zum Haus
mit Fenstern voller Weite.
Allmählich wird ein Warten mir
zur wortelosen Schwelle,
der Abend mir zur letzten Tür
zur ersten Sternenhelle.
Und Sterne wie ein Ruhewort
von einem stillen Rufer,
und Sterne sind an ihrem Ort
und lauschend wir am Ufer.
Euch allen ein erfülltes, dankbares, glückliches neues Jahr!
