Heute ging es in den Christmas Garden nach Stuttgart in den Wilhelma-Tierpark der Stadt. Es wird 2 Beiträge davon geben.
Mit der Dämmerung beginnt die magische Reise ! Ein Rundwanderpfad der nur begeistert. Unzählige Lichtspiele und neue Beleuchtungen verzaubern wirklich. Der komplette Rundweg geht ca. 2 Stunden.
Nachteil : Es waren unfassbar viele Besucher dort und man bekommt beim Kauf einer Karte ein Zeitfenster gebucht für den Einlass. Also rechtzeitig da sein und wenn mögliche öffentliche Verkehrsmittel benutzen, denn das Parkhaus ist schnell voll. Wegen der vielen Besucher war auch das „fotografieren“ nicht ganz einfach.
Ps: Der Eintritt beträgt 24.90 Euro pro Person.
Kompletter Beitrag „weiterlesen oder Titelüberschrift anklicken“
An einem Samstag im November trafen sich Horst,Dieter,Brigitte und ich in Reutlingen. Anlass war eine Fotoausstellung in der Volkshochschule in Reutlingen.
„bildreich“ ist nicht nur der Titel der Ausstellung, sondern zugleich Ausdruck dessen,was die Mitglieder antreibt: die Begeisterung für das Bild in all seinen Facetten. Vier Themenbereiche wurden gezeigt:
Natur und Landschaftsfotografie, Experimentelle Fotografie, Architektur und Technik und die Schwarz-Weiß Fotografie. Es sind einfach perfekte Fotos von Profis die hier ausgestellt werden. Horst ist Mitglied im Fotoclub Reutlingen und natürlich gab es auch von Ihm einige Fotos zu sehen. Hier ein Link zu seiner Homepage.
Bin mit den Beiträgen am Ende angekommen. Hier noch ein paar Aufnahmen dieser wunderschönen Insel.
Bei unserem Ausflug nach Ajuy nahmen wir auch Badesachen mit. Sicherlich findet man unterwegs einen tollen Strand um eine Badepause einzulegen. Wir hatten Glück am Playa de La Guirra. Ein traumhaft schöner Strand.
Fazit: Auch 2 x kann man die Insel besuchen und man findet immer wieder was interessantes. Es wird auch auf einen Lost Place hingewiesen. Das Dorf La Florida wurde von den Einwohner verlassen, weil ein Leben einfach nicht möglich war. Lt. Erzählungen hat es hier über 1,5 Jahren nicht geregnet.
Was wir bei unserem ersten Besuch schon festgestellt haben, ohne Wind geht auf der Insel „nichts“. Er ist einfach jeden Tag vorhanden und gehört dazu. Vermutlich ist er auch der Grund, dass bei hohen Temperaturen man es immer erträglich findet. Die Wasserqualität ist sehr gut. Der Atlantik ist aber definitiv rauher als das Mittelmeer.
Kaum wieder zuhause möchte man bei den derzeitigen Temperaturen sofort wieder zurückfliegen.
Vielleicht gibt es in Zukunft ein 3 x wer weiß !!
Kompletter Beitrag „weiterlesen“ oder Titelüberschrift anklicken.
Ajuy ist ein kleines abgelegenes Fischerdorf an der schroffen Westküste auf der auf Insel Fuerteventura . Es ca. 95 Einwohner.
Ajuy war lange Zeit der Hafen der früheren Inselhauptstadt Betancuria. Aufgrund blutiger Piratenangriffe trägt der schwarze Strand den Beinamen Playa de los Muertos – „Strand der Toten“.
Das Baden an der Westküste ist generell ein Risiko, da starke Strömungen den Schwimmer ins Meer ziehen können. Die riesigen Wellen sind ein weiteres Risiko.
Caleta Negra, die „Schwarze Bucht“, sie ist auf einem gut ausgebauten Wanderweg erreichbar Dort ragen bis zu 600 Meter weit Höhlen, die Cujevas de Ajuy in den Fels hinein. Hier wurden auch schon einige Hollywood Filme gedreht.
Generell sollte man auf jeden Fall einen Mietwagen für 1 oder 2 Tage auf Fuerteventura einplanen. Für einen Mittelklasse Wagen haben wir an einem Tag 65.-Euro bezahlt. Die Benzinpreise liegen hier bei 1.18 Euro pro Liter. Mit einem Mietwagen lässt sich die Insel problemlos erkunden und man kann seine Ausflügsziele nach den eigenen Interessen festlegen. Bei den Mietverträgen ist darauf zu achten, dass eine Vollkasskaskoversicherung ohne Selbstbeteiligung enthalten ist. Unser Mietvertrag war in „deutsch“ und somit völlig ok.
Bitte auch darauf achten, dass für normale PKW kein Versicherungsschutz besteht für Unterboden und Reifenschäden . In Fuerteventura gibt es vor allem im südlichen Teil Schotterpisten für die man spezielle Fahrzeuge mieten kann. Also am besten nur asphaltierte Strassen benutzen.
Kompletter Beitrag „weiterlesen“ oder Titelüberschrift anklicken.
Costa Calma ist ein Ort auf der Kanarischen Insel Fuerteventura. Er liegt am Beginn der Halbinsel Jandia, die den südlichen Teil von Fuerteventura einnimmt. Angesichts der weitläufigen Strände und des ganzjährig sonnigen Klimas gehört Costa Calma zu einem der beliebtesten Ferienorte der Kanaren.
Für unseren Urlaub entschieden wir uns für das 4 Sterne Hotel „Sotavento Beach Club“ an der Costa Calma. Die Anlage liegt direkt am Strand und ist nicht zu groß, aber auch nicht zu klein. Positiv überrascht waren wir nach Buchung eines Doppelzimmers ein Studio/Appartement zu erhalten mit seitlichem Meerblick.
Bewertungen über das Hotel werde ich keine abgeben, da die Vorstellungen nicht mit meinen übereinstimmen müssen. Geschmäcker sind einfach verschieden.
Es handelt sich um eine All-inclusiv Anlage die eigentlich alles bietet. Der Strand gehört nicht zum Hotel sondern der örtlichen Gemeinde. Für 2 Liegestühle und 1 Sonnenschirm werden 15.-Euro fällig. Das Hotel wird vorrangig von Deutschen Urlauber gebucht.
Kompletter Beitrag „weiterlesen“ oder Titelüberschrift anklicken.
Dieses Jahr ging es zum 2 x auf die Kanareninsel „Fuerteventura“. Das erste Mal verbrachten wir den Urlaub 2010 auf der Insel.
Fuerteventura ist die zweitgrößte der zu Spanien gehörenden Kanarischen Inseln. Sie liegt im Atlantischen Ozean, 100 km von der Nordküste Afrikas entfernt. Fuerteventura ist vor allem als Ferieninsel bekannt – wegen ihrer weißen Sandstrände und des idealen Wetters. Sie hat eine Länge von ca. 100 km und eine Breite von ca. 30 km ( breiteste Stelle ). Wir entschieden uns für den Süden an den Strandabschnitt „Costa Calma“. Dieser liegt ca. 70 km vom Flughafen entfernt.
Die Insel ist sehr karg und Vegetation gibt es so gut wie keine. Fuerteventura gilt als die regenärmste Insel der Kanaren. Alle Grünflächen und Pflanzen in den Hotelanlage werden künstlich bewässert. Teilweise gleicht die Insel einer Mondlandschaft.
Es ist immer ein Wind vorhanden der auch mal heftig zu spüren ist. Dadurch wird aber auch die Hitze erträglich.
Die Flugzeit ab Stuttgart betrug ca. 4 Stunden bis Puerto del Rosario, der Hauptstadt Fuerteventuras.
Hier im 1. Teil einige Fotos der Insel.
Kompletter Beitrag „weiterlesen“ oder Titelüberschrift anklicken.
Heute ging es bei bestem Wetter aber heißen Temperaturen auf den „Pfänder“ und nach „Bregenz/Bodensee“.
Der Pfänder ist ein 1062 m ü. A. hoher Nebengipfel des Hochbergs im Pfänderstock der Allgäuer Alpen. Er liegt am Ostende des Bodensees und gilt als „Hausberg“ von Bregenz.
Bei klarem Wetter reicht der Vierländer-Blick (Österreich, Deutschland, Schweiz, Liechtenstein) von den Allgäuer und Lechtaler Alpen im Osten über den Bregenzerwald die steilen Gipfel des Arlberggebietes und der Silvretta weiter über den Rätikon bis zu den Schweizer Bergen.
Leider war die Fernsicht an diesem Tag nicht besonders gut.
Kompletter Beitrag „weiterlesen“ oder Titelüberschrift anklicken !
Der Grüntensee ist ein 2,5 km langer und 11,2 m tiefer Stausee der Wertach mit einem Umfang von 8,2 km im Landkreis Oberallgäu an der Grenze zum Landkreis Ostallgäu. Der Stausee wurde 1962 fertiggestellt und dient dem Hochwasserschutz und der Stromerzeugung. Direkt neben dem See befindet sich auch ein Hochseilgarten.
Bei bestem Wetter war hier ein Badetag angesagt. Der See ist über eine große Liegewiese frei zugänglich. Die Wassertemperatur war schon echt OK für die Jahreszeit.
Kompletter Beitrag „weiterlesen“ oder „Titelüberschrift“ anklicken.