Der Abschied

Dieses Blog neigt sich seinem Ende. Dies wollte ich noch einmal allen mitteilen, damit sich keiner meiner Leser fragt, wieso ich einfach so verschwunden bin und keine Artikel mehr poste. Ich danke euch sehr dafür, dass ihr mich abonniert habt, ab und zu oder vielleicht auch öfters reingelesen und kommentiert oder still und zustimmend genickt habt.
Ich wollte eigentlich nie, einfach so verschwinden ohne Grund anzugeben. Es stimmt mich traurig. Aber manchmal geht es halt nicht anders, das verstehe ich jetzt. Meine Zeit hier – nach fast zweieinhalb Jahren – ist wohl beendet, aus persönlichen Gründen. Unter anderem fühle ich mich nicht mehr so wie ich war, als ich diesen Blog begonnen habe und demnach nicht mehr ganz als Maskenmädchen. Ich weiss, es gibt keinen krönenden Abschluss oder Happy-End. Aber betrachtet es einfach als ein Tagebuch, was dies hier auch war:

Die Geschichte muss nicht zwangsläufig beendet sein, wenn das Tagebuch voll ist, wenn es keine weitere Seite mehr gibt, die beschrieben werden könnte. Es sei denn man findet die Fortsetzung … Meine abschliessenden Worte hier sind also:

Die Maske bleibt hier, doch das Mädchen geht fort …

Geschützt: Gewinn und Verlust

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Geschützt: Unter Strom 2

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Roses and Sunflowers

“A rose can never be a sunflower, and a sunflower can never be a rose. All flowers are beautiful in their own way, and that’s like women too.“

– Miranda Kerr

Your Own Star

Cory Monteith und Lea Michele

Finn (Cory M.): „It’s your own star.“

Rachel (Lea M.): „You named a star after me?“

Finn: „No, I thought about that, but then I named it Finn Hudson. Because there’s already a star named Rachel Berry. And she’s right here on earth, and she’s brighter than any of those stars up there. So I just wanted to make sure that whenever she feels lonely she can look up in the sky, and no matter where I am, she can know that I’m looking down on her.“

– Aus der TV-Serie Glee (Staffel 3, Episode 9)