Neueste Einträge
Gesundheitswesen/Parapsychologie/Zeitgenössische Literatur

Lecki Longhorn und die Krankenkralle aus Kaarstmannhausen (3)

…mste zu verändern: Langsam, aber unaufhörlich verließen drei der vier Finger meiner linkischen Hand die Missionarsstellung und bildeten nun eine fest geschlossene Wurstfingereinheit. Damit nicht genug, bewegten sich nun der Kleine, Ring- und Mittelfinger nach unten, um schließlich in einem Sexy-Grad-Winkel abrupt zu verharren. Der Zeigefinger blieb intakt; ganz so als wolle er mir, einem … Weiterlesen

Führerwesen/Flüchtlingsproblematik/Gesellschaft

Lecki Longhorn und die Krankenkralle aus Kaarstmannhausen (2)

Es waren erst einige Monate her, dass Frau Klwzakwsktzo und ich den einhändigen Serben eigenhändig kaltgestellt hatten. Der gute Mann hatte mich schon mehr oder weniger ins Jenseits befördert, als Frau Klwzakwsktzo, bis dahin seltsam untätig geblieben, durchs Fenster ein Parteiplakat der NPD erblickt hatte. Frei assoziierend hatte sie daraufhin die Worte A-DOLF HIT-LER und … Weiterlesen

Klangwerk/Presseschau/Sexualität

Die aktuelle Kulturkolumne

Am Sonntagabend war ich mit meiner Lebensabschnittspartnerin und meiner mit nachlassender Kraft, jedoch erstaunlicher Beharrlichkeit dem 9. Lebensjahrzehnt entgegenschlurfenden Mutter in einem fantastischen Cello-Konzert in dem sehr schönen und akustisch hochwertigen Konzertsaal unseres im Düsseltal gelegenen Dorfes. Es spielte die argentinische Weltklasse-Cellistin Sol Gabetta im Duett mit ihrem kongenialen Tasten-Begleiter Bertrand Chamayou. Gambetta hat atemberaubend … Weiterlesen

Lecki Longhorn/Zeitgenössische Literatur

Lecki Longhorn und die Rückkehr des Serben (8)

„… ich ein leichtes Zucken auf den schweren, von der Last eines langen, kargen Lebens auf der landschaftlichen Krume seiner ostischen Heimat sowie einer kapitalen Hausstauballergie gezeichneten Schwellkörperlidern zu beobachten meinte. Entsetzt starrte ich das Bauernbürschlein an – und tatsächlich … seine Lider fingen nun stärker an zu vibrieren, um bald bereits, einem vom Erstickungstod … Weiterlesen

Gesundheitswesen/Lecki Longhorn/Medizin

Lecki Longhorn und die Rückkehr des Serben (2)

Die perfekte Tarnung, darin konnte doch gar kein Zweifel bestehen, war eine Zahnarztpraxis unweit meiner Heimatscholle. Ich hatte daher in den vergangenen vier Wochen einen stationären Intensivkurs „Mundwerken“ absolviert; Zulassung und Arzttitel erhielt ich per standesgemäßem Erbrecht, sodass ich bereits 30 Tage nach Kursbeginn in meiner komplett eingerichteten, funkelnagelneuen Zahnarztpraxis saß. Besonders stolz war ich … Weiterlesen

Landeskunde/Psychologie/Sport

Angelmann gegen Sachse

Die aktuelle Kicktipp-Kolumne von Klaus Gerstner Betritt er die Fußballfelder dieser Welt, so fallen dem interessierten Betrachter zumeist zwei grundverschiedene Spielertypen auf: Angelmann hier, Sachse weit hinten. Fällt der Sachse durch sein widerspenstiges und gegenwärtiges, nicht minder aufbrausendes Wesen dem Betrachter dennoch alsbald in den Augenblick, stapft unser Angelmann, mit grundsolider Rustikalität versehn, bald mählich … Weiterlesen

Flüchtlingsproblematik/Lecki Longhorn/Psychologie

Lecki Longhorn und die Rückkehr des Serben (1)

Ein beliebiger 20. Oktober 2015. Zwei Jahre sind übers Land gestrichen. Lecki ist auf der Flucht vor dem schrecklichen Serben, dem er seinerzeit in einem Akt der Verzweiflung die rechtsmäßige Hand abgetrennt hatte.* Wir befinden uns in einem kleinen, nicht allzu hellen Apartment in einem namenlosen, aus personenschützenden Gründen anonym gehaltenen Dorf an der Düssel … Weiterlesen

Deutsche Lyrik/Heimat/Politik

Quo vadis, svevia?

Das folgende Gedicht ist ein leider eher schwaches Pamphlet gegen Überfremdung und Sprachmissbrauch. Ich war schon immer der Ansicht, dass das Schwabenland nicht zu Deutschland gehört, und fordere mit Nachdruck die Zwangsumsiedlung seiner Bewohner in den Osten. [In loving memory: Günthers Gras]       Im schönen Deutsch-Südwester-Land Die Menschen schaffe gern „Koi Abbeit“ ist … Weiterlesen

Deutsche Lyrik/Freizeit/Natur

Wiener G’schichten

Das folgende Poem ist eine Auftragsarbeit süddeutscher Toilettenproduzenten im Verbund mit der Touristeninformation Salzburger Land. Es ist sehr gut, aber auch sehr eklig und deshalb für empfindsame Gemüter wenig geeignet.   Ein Furz wandert durchs Sommerloch Heut will er was erleben! Die Sonne heiß vom Himmel brennt Der Opi vor dem Büdchen pennt Hotpants an … Weiterlesen