…einige Gedanken, Notizen,…. zum Schluss meiner Reise…

Juli 20, 2008

TRÄUME NICHT DEIN LEBEN, SONDERN LEBE DEINEN TRAUM!

Wenn der Traum vom Leben erwacht, wird das Leben zum Traum!

EIN FREMDER IST EIN FREUND, DEM WIR NOCH NICHT BEGEGNET SIND. (aus Irland)

Diese 3 Sprueche habe ich in den 10 Wochen meiner Reise wirklich gelebt!

Ich moechte mich zuerst einmal bei allen bedanken, die mir diese Reise in irgendeinem Sinn ermoeglicht haben bzw. bei der Planung, Durchfuehrung,… unterstuetzt haben.

Auf was ich mich zuhause freue:
… auf echtes Hausbrot, auf Hascheeknoedel oder aehnliche Hausmannskost
… alle Freunde, Verwandten, Bekannten wieder zu treffen
… laenger als 4 Tage in einem Bett zu schlafen
… nicht so gut wie jeden Tag den Rucksack packen zu muessen
… auf Leitungswasser das nach nichts schmeckt
… auf eine Dusche ohne auf die Uhr zu schauen, wie lange du schon drunter stehst! (Wasservorschriften!)

Was ich vermissen werde:
… fast nicht mehr jede Minute im Freien zu verbringen
… einfach in den Tag hineinzuleben und gespannt sein, was er so bringt!
… viele neue Freunde aus allen Kulturkreisen und Laendern kennen zu lernen


Gedanken zu Australien:
… die Weite des Landes ist fuer jemanden, der nicht hier war, unvorstellbar!
… komisch – nur ca. 5 Fernsehsender???
… die Verabschiedung ‚See you‘ ist hier wirklich war; man kann fast sagen, wenn du an der Ostkueste als Backpacker reist, sieht man sich immer 2mal!
… in Australien habe ich es geschafft beim ueberqueren der Strasse immer auf die richtige Strassenseite zu schauen; ich bin neugierig, ob mich dann zuhause ein Auto ueberfaehrt 😉
… Australien hat in Moment eine sehr extreme Duerre und daher sehr grosse ‚water districtions‘.
… das Reisen als Backpacker habe ich wirklich als sehr ungefährlich empfunden, wie im Reiseführer beschrieben.

Arten von Backpackern:

  • die ‚echten‘ BP: In diese Kategorie faellst du schon fast nicht mehr rein, wenn du mit Foen reist! Diese Art von Reisen heisst wirklich, ein Land und dessen Kultur auf minimalen Niveau und geringen Kosten kennen zu lernen.
  • die ‚modernen‘ BP: Die haben alles mit, von Laptop bis I-Pod, von Glaetteisen, Highheels bis Schminkkoffer (ich frag mich nur, wie die das alles schleppen und vor allem, in welchem Rucksack die das unterbringen 😉

Wenn ich wieder zuhause bin, habe ich grosse Distanzen zurueckgelegt:

  • xxx mit dem Flugzeug
  • ca. 4.000 km mit der Tour in Neuseeland
  • ca. 5.000 mit dem Greyhound-Bus
  • ca. 6.500 mit dem Tourbus durch das Outback
  • xxx mit Tagestouren, Touristenbussen, Autos, Taxis,…
  • xxx mit Schiffen, Booten,…
  • ??XXYY?? zu Fuss (ist wohl besser, wenn ich es nicht weiss 😉

Die Reise war einfach ein Traum und eine gute Erfahrung für mein Leben und ich bin sehr dankbar, dass ich alles erleben konnte!!!!

Abschied von Australien

Juli 6, 2008

Heute (So, 6.7.) muss ich leider Abschied von Australien nehmen und fliege weiter nach Singapur.

Es war eine schoene und berreichernde Zeit hier in diesem Land und ich kann es gar nicht glauben, wie schnell die Zeit verging! Deshalb muss ich sagen, weint ein Auge gewaltig, dass ich nun abreisen muss. Ein Auge freut sich aber auch auf alles zu Hause 😉 und ich freue mich, euch bald alle wiederzusehen.

Darwin – Litchfield – Mary River – Kakadu – Darwin

Juli 5, 2008

Von Darwin ging es weiter zum Litchfield Nationalpark. Dort wanderten wir zu kleinen Pools, wo wir baden konnten. Anschliessend fuhren wir in die Feuchtgebiete des Mary Rivers um bei der Bootsfahrt Ausschau nach Krokodilen zu halten.

Am naechsten Tag fuhren wir zu Aboriginal Art Malereien nach Ubirr, wo wir auch schoenen Ausblick hatten. Dann machten wir einen Stop in Maguk, wo wir wieder zu Pools zum Baden wanderten.

In der Frueh besuchten wir die Jim Jim Falls mit einer Wanderung zur Basis der Wasserfaelle und dann ging’s weiter zum Twin Fall. Gegen Abend kehrten wir zurueck nach Darwin.

Diese 3 Tage wurden wir auf Outback-Strassen ordentlich durchgeschuettelt und wir waren mit einem 4wd-Truck unterwegs.

Die beiden Nationalparks waren wirklich wunderschoen, aber irgendwie war die Reise seit Adelaide sehr anstrengend und es war jeder froh, als wir in Darwin angekommen sind.

Fotos Darwin – Litchfield – Mary River – Kakadu – Darwin

Juli 5, 2008

Alice Springs – Banka Banka Station – Katherine Gorge – Darwin

Juli 1, 2008

In der Frueh um 5.40 Uhr ging die Tour in Darwin weg in den Norden!

Gleich in der Frueh ueberfuhren wir die tropische Grenze von Capricorn. Wir besuchten eine Aboriginal Art Galerie, wo wir auch Bomerang schiessen probieren konnten. Dann fuhren wir zu den Devils Marbles weiter. Geschlafen wurde diese Nacht in Zelten auf einer Cattlestation die insgesamt groesser als Jamaika ist – unvorstellbar. Die Naechte werden Gott sei Dank Tag fuer Tag waermer, weil wir immer weiter in den Norden kommen ~ JUHU! Gekocht wurde wie in jeder der vergangenen Campingnaechte am Feuer. Ich muss aber sagen, dass das Essen immer ausgezeichnet ist!

Am naechsten Tag mussten wir wieder bald aufstehen, weil wir wieder extrem viele Kilometer durchs Outback zu schaffen hatten. Wir stoppten an alten Outback-Pubs, Hot Spring Pools von Mataranka,… Daly Waters ist scheinbar das bekanntestes Pub im australischen Outback.
Am Abend fuhren wir zu unserem Camp in der Naehe von Katherine. Mittlerweile habe ich mich glaube ich an die Dingos in der Nacht und teilweise sogar an die Spinnen ueberall gewoehnt. Ich hoffe nur, dass die Moskitos im Norden nicht schlimm werden 😉

Am dritten Tag am Vormittag machten wir eine Cruise-Fahrt im Katherine Gorge. Dann ging es weiter nach Norden via Edith Falls und Adelaide River nach Darwin.

Allein in den letzten 11 Tagen habe ich von Adelaide nach Darwin eine Strecke von ca. 4.700 Kilometern zurueckgelegt. Fuer europaeische Verhaeltnisse eigentlich unvorstellbar.

Fotos Alice Springs – Banka Banka Station – Katherine Gorge – Darwin

Juli 1, 2008

Coober Pedy – Ayers Rock (Uluru) – Kings Canyon – Alice Springs

Juni 27, 2008

Durch Outbacklandschaft ging die Fahrt um 4 Uhr morgens weiter. Wir fuhren von South Australia ins Northern Territory und sahen auch einige Roadtrains. Wir kamen am fruehen Nachmittag zum Ayers Rock – Uluru und zu den Olgas. Unser Camp war in der Naehe des Uluru. Wir konnten den Sonnenuntergang beim Uluru mit Sekt und Crackers feiern! Die Nacht war sehr kalt und wir schliefen in Zelten bzw. Swaps. In der Frueh hatte es minus 3 Grad. Ich habe geglaubt ich muss in der Nacht erfrieren. Aber es ging allen so!

Wir fuhren in der Frueh zum Sonnenaufgang wieder zum Uluru, damit wir die Farbveraenderung wieder sehen konnten. Ein Traum!!!! Dann umrundeten wir den Uluru, weil der Climb auf den Berg wegen Wind gesperrt war. Im Anschluss ging es zum Camp beim Kings Canyon. Diese Nacht war ein bisschen waermer mit ca. 5 Grad und uns war eigentlich nicht wirklich kalt. Aber es ist total komisch fuer uns, weil sobald die Sonne da ist, ist es warm. Wir sind eben in der Wueste.

Gekocht wurde meistens am Feuer und einmal haben wir als Nachspeise einen Kaenguruhschweif gegrillt. War sogar gut!

Naechsten Tag in der Frueh gingen wir eine Wanderung im/auf Kings Canyon mit seinen schoenen Steilwaenden. Als wir von der Wanderung zurueck kamen hatte es schon ueber 25 Grad. Nach dem Mittagessen ging es dann wieder durch typische Outbacklandschaft weiter nach Alice Springs, wo wir abends ankamen. Kurz vor Alice hielten wir noch auf einer Kamelfarm, wo ich meinen ersten Kamelritt hatte!

Auf australischen Slang taete ich die letzten 6 Tage aus BLOODY AWESOME bezeichnen! Auf Deutsch einfach nur GEIL!!!!!

Fotos Coober Pedy – Ayers Rock (Uluru) – Kings Canyon – Alice Springs

Juni 27, 2008

Adelaide – Parachilna – Rawsnley Park – Coober Pedy

Juni 27, 2008

Um 6.00 Uhr in der Frueh ging in Adelaide am 21.6.2008 die Tour ins Outback los. Als erstes fuhren wir ins Clare Valley, ein bekanntes Weinanbaugebiet, und ueber Kanyaka Homestead in den Flinders Ranges zur ersten Unterkunft.

Meine Reisegruppe ist eine sehr lustige Truppe und besteht aus 23 Leuten aus 13 Nationen. Wieder eine ganz gute Mischung!

Am ersten Tag sahen wir eine Aboriginal-Hoehle und fuhren Richtung Parachilna, wo wir uebernachteten. Als erstes Dinner bekamen wir Kaenguruh-Fleisch, Emu-Laibchen und Kamel-Wuerstchen. Das Essen war echt lecker, obwohl ich sowas vorher noch nie probiert habe! Dann testeten wir gleich das erste Pub im Outback mit ‚echten‘ Cowboys.

Am zweiten Tag ging es in der Frueh auf einer echten Outbackstrasse zum Mount Ohlssen. Wir wurden ordentlich durchgeruettelt! Hier auf einen Berg zu gehen, ist sehr anstrengend, weil kein Schatten von Baeumen oder so da ist. Aber der Ausblick von oben war toll! Nach dem Lunch fuhren wir zu einem abgelegenen Bunkhaus, wo wir auch uebernachteten.

Am dritten Tag fuhren wir nach Coober Pedy, wo wir an einer Opalminentour in einem Museum teilnahmen und schliefen in einer ‚unterirdischen‘ Unterkunft, wie die Einheimischen. Das war eigentlich ganz nett, aber ungewohnt, jedoch nicht kalt.

Fotos Adelaide – Parachilna – Rawsnley Park – Coober Pedy

Juni 27, 2008

Adelaide

Juni 20, 2008

Von Mittwoch auf Donnerstag in der Nacht fuhr ich von Melbourne nach Adelaide weiter. Ich kann zwar im Bus meistens schlafen, aber alle 2 Stunden wird man ca. geweckt, weil eine kurze WC-Pause oder ein Tankstop eingelegt wird. Also war ich am Donnerstag nicht ganz fit. Ich beschloss, mir zwar Adelaide ein bisschen anzusehen, aber mich auch auszuruhen, weil ja 2 starke Wochen im Outback bevorstanden, wo ich noch nicht wirklich weiss, was mir bevorsteht. Tourbeginn durch das Outback am Samstag, den 21.6.2008 in Adelaide!!!

Melbourne

Juni 19, 2008

Ich hatte leider nur einen Tag Zeit um Melbourne zu erkunden, da die Zeit schon draengt, dass ich nach Adelaide komme, wo am Samstag, den 21.6.2008 meine Tour durch das Outback startet.

So fuhr ich einmal mit dem Gratis-Touristenshuttle alles ab und lief dann wieder ewig in der Stadt herum. Melbourne hat den Ruf, dass sie von allen australischen Staedten am meisten europaeischen Charakter hat und dies stimmt auch. Das was mich an allen australischen Staedten fasziniert, sind die vielen Gruenflaechen in der Stadt. Es kommt einem so vor, als waere jede Stadt um einen Park gebaut.

Great Ocean Road

Juni 19, 2008

Ich bin von Canberra nach Melbourne weitergefahren, wo ich spaet am Abend ankam.

Fuer naechsten Tag hatte ich einen Ausflug auf die Great Ocean Road gebucht. Wir hatten zauberhaftes Wetter und die Strasse zaehlt zu den schoensten Panoramastrassen der Welt. Also stand mir ein Supertag bevor.

Es ging schon um 7.00 Uhr frueh los. Wir fuehren von Melbourne nach Bells Beach, einem bekannten Surferstrand. Wir fuhren weiter zu einem Leuchtturm, der durch eine Fernsehserien sehr bekannt ist. Dann fuhren wir zu einer Stelle, wo man Koala’s ausserhalb eines Zoo’s beobachten kann. Wir hatten grosses Glueck, da einer gerade wach und am Boden war. Koala’s schlafen ca. 20 Stunden taeglich, da brauchst du wirklich Glueck, um welche wach zu sehen. Dann fuetterten wir noch Voegel und fuehren weiter. Entlang der Strecke sahen wir immer wieder Kaenguruh’s.

Nach dem Mittagessen in Apollo Beach ging es weiter zu den bekannten 12 Aposteln, der gefallenen Londonbruecke. Es war ein sehr langer und anstrengender Tag. Gegen 9.00 Uhr abends war ich wieder zurueck in Melbourne.

Canberra

Juni 16, 2008

In Canberra habe ich einen Zwischenstopp eingelegt, damit ich die lange Strecke von Sydney nach Melbourne nicht auf einmal fahren muss.

Canberra ist zwar die Hauptstadt von Australien, hat aber nicht wirklich was attraktives. Canberra zaehlt zu den wenigen geplanten Hauptstaedten der Welt.

Ich habe das Australian War Museum, das National Australian Museum, das Parlament,… mit dem Explorer Bus besucht. Das was hier super ist, dass du in so gut wie keinem Museum oder aehnlichem Eintritt bezahlen musst. Dh, wenn es dir nicht gefaellt, gehst du einfach wieder ohne etwas verloren zu haben.

Ich habe normal in jeder Stadt relativ schnell eine Orientierung. Canberra hat mir aber das ‚Heu herunter gehaut‘! Hier gibt es so viele Circles,… dass die keine Orientierung haben kannst. Als ich angekommen bin, bin ich einmal eine halbe Stunde herumgerirrt, um die Strasse der YHA zu finden. Nachdem ich bis dahin nicht einmal eine Strasse gefunden habe, die auf meinem Plan war, fragte ich eine Frau. Diese war sehr nett und fuhr mich gleich zum YHA. Ich war ihr sehr dankbar, da mein Rucksack am Ruecken nach einer Zeit doch ziemlich schwer wird!

Sydney

Juni 16, 2008

Am Samstag habe ich meinen Greyhound-Bus Richtung Canberra auf den spaeteren Nachmittag verlegt, damit ich noch in das Opernhaus gehen konnte.

Ich ging also in der Frueh los und lief wieder in der Stadt herum. Ich ging in die Parkanlagen Hyde Park, Royal Botanic Garden,… Dann ging ich auch in die St. Mary’s Cathedral, wo im Juli 2008 der Weltjugendtag mit dem Papst stattfinden wird. Soweit man an den Strassentafeln in Sydney lesen kann, wird da die halbe Stadt fuer Autos gesperrt. Der Busfahrer in die Blue Mountains hat etwas unglaubwuerdig gemeint, dass dieses Ereignis die Olympischen Spiele uebertreffen soll. Sind wir neugierig.

Gegen Mittag nahm ich dann an einer Fuehrung des Sydney Opernhaus teil. Leider darf man im Inneren der Oper fast nirgends fotografieren. Aber es ist innen ein genauso beeindruckendes Haus wie aussen!!!

Am spaeten Nachmittag ging dann mein Bus Richtung Canberra.

Sydney – Ausflug in die Blue Mountains

Juni 16, 2008

Am Freitag habe ich einen Tagesausflug in die Blue Mountains gemacht. Das mit dem Wetter habe ich glaube ich verschrien. In den Blue Mountains war es so saukalt, dass man es sich gar nicht vorstellen kann.

Auf der Hinfahrt sind wir noch in einem Widlife-Park stehen geblieben, wo wir wieder Koala’s,… sehen konnten.

Die Blue Mountains liegen ca. 2 Autostunden ausserhalb von Sydney und der Nationalpark umfasst ein Gebiet, das ca. so gross wie Belgien ist. Als wir am ersten Aussichtspunkt angekommen sind, habe ich mich nichtmal Richtung zum Rand gehen getraut, weil der Wind so stark blies, dass er dich locker um ein paar Meter versetzte! Wir sind dann zu den beruehmten Three Sisters gefahren und haben dann noch eine Railway-Fahrt ins Valley gemacht.

Bei der Rueckfahrt sind wir ueber Leura noch in die Anlage der Olympischen Spiele 2000 in Sydney gefahren. Dann ging es mit der Faehre zurueck nach Sydney.

Sydney

Juni 12, 2008

Ich bin mittlerweile schon in Sydney angekommen.

Nach 14 Stunden Busfahrt von Byron Bay war ich gegen Mitternacht schon ziemlich geschafft, als wir nach Sydney reinfuhren.

Doch auf einmal fuhren wir ueber die Harbour Brigde und da war das beleuchtete Opernhaus von Sydney. Es war alles verflogen. Wenn du dieses Gebaeude siehst, dann zieht dich Sydney in seinen Bann!!!

Nachdem ich mich ausgeschlafen habe, ging ich in die City. Mein YHA liegt diesesmal direkt in Chinatown. Als erstes ging ich natuerlich gleich zum Hafen zum Opernhaus. Ich kaufte mir ein Faehrticket fuer den Taronga Zoo, der zu den besten Zoo’s der Welt zaehlt und ich muss sagen, in dem Zoo waere ich auch gerne eine Giraffe mit Blick auf’s Opernhaus!!!

Bei der Rueckfahrt fuhren wir bis zum Pazifik raus und wieder zurueck zum Opernhaus.

Am naechsten Tag kaufte ich mir ein Ticket fuer den Sightseeingbus. Mit diesem fuhr ich dann die ganze Stadt ab und auch zur beruehmten Bondi-Beach. Ihr koennt auf den Fotos sehen, was sich da im australischen Winter so tut! Es hatte 22 Grad mit strahlenden Sonnenschein.

Byron Bay – oestlichster Punkt am australischen Festland

Juni 10, 2008

In Byron Bay liegt der oestlichste Punkt am Festland von Australien.

Hauptsaechlich zieht es hier Surfer her, weil die Wellen des Pazifiks ungebremst auf die Kueste prallen.

Weil Winter ist, tut sich im Ort selbst nicht soviel. Aber es sind immer genug Backpacker unterwegs.

Hier hatte ich auch das erste lustige Erlebnis in einem Backpacker! Ich checkte ein und ging in mein Zimmer und dann verschlug es mir momentan die Sprache. Ich entschied mich aber dann fuer lachen. In diesem Zimmer lag soviel Zeug von meinen Zimmerpartnerinnen herum, dass du nicht mal in das Zimmer konntest! Ich ging nochmal zur Rezeption und liess mich in ein anderes Zimmer umbuchen. Jetzt muss ich zwar ein bisschen aufzahlen, aber dafuer habe ich ordentliche Zimmerkoelleginnen.

Also wenn du so als Backpacker unterwegs bist, siehst du eh ueber einiges hinweg oder du siehst es vielleicht gar nicht, aber das war echt lustig. 😉

Hervey Bay inkl. Fraser Island

Juni 10, 2008

In Hervey Bay tut sich rein gar nichts! Das ist fuer die Backpacker reiner Ausgangspunkt fuer die Fraser Island. Fraser Island ist die groesste Sandinsel der Welt.

Ich machte auch einen Ausflug dahin und fuhr mit der Faehre auf die Insel. Dort angekommen stiegen wir auf 4WD- Busse um. Das ist erst ein Erlebnis.

Du faehrst auf Sandstrassen durch den Urlaub, wo der Bus gerade durchpasst, wenn er einige Aeste und so zur Seite biegt und der Buschauffeur faehrt aufs Ganze. Dann stehen mitten im Urwald Strassentafeln oder Geschwindigkeitsbeschraenkungen. ???

Am 75-Mile-Beach-Highway sind wir dann zu einem rostenden Schiffswrack, Regenbogensteinen,… gefahren. Geschwindigkeitsbschraenkung ist 85 km/h und die nutzt der Chauffeur auch vollgas aus!!! Als Essen sollst du vor einer solchen Fahrt nicht zuviel! Ist aber ein einmaliges Erlebnis, wenn auf der einen Seite der Pazifik ist und auf der anderen Seite Wald,… und du faehrst in der Mitte vollgas.

Wir sind auch zum Lake McKenzie gefahren. Das ist ein kristallklarer Suesswassersee mitten auf der Insel. Das Wasser war aber ziemlich kalt, da ja hier jetzt Winter ist. Da ich momentan eine ziemlich starke Verkuehlung mit mir herum schleppe, habe ich es mir lieber gespart ins Wasser zu gehen und legte mich so an den Strand.

Airlie Beach inkl. Segelturn auf die Whitsundays

Juni 9, 2008

Von Cairns bin ich nach Airlie Beach weitergefahren. Airlie Beach ist ein netter Ort, der meiner Meinung nach nur vom Backpacker-Tourismus lebt.

Ich habe einen Segelturn auf die Whitsundays gebucht.

Das war ein Supererlebnis! Ich machte den Segelturn mit Toni, den ich beim Tauchkurs kennen gelernt hatte. Am Boot war alles inklusive – sogar Alkohol. Dies ist hier in Australien sehr untypisch, da es nicht viele Lokale, Boote,… gibt, welche eine Lizenz zum Alkohol ausschenken haben. Nicht so wie bei uns, wo du Alkohol an jeder Ecke kaufen kannst. Hier musst du sogar in eigene Bottle-Shops gehen. Der Supermarkt kann noch so gross sein, wirst du keinen kaufen koennen!

Beim Segelturn hatten wir echt super Wetter. Auf der Whiteheaven Beach machten wir einen Badestopp. Das ist der Strand, wo hier jeder hin will, weil er so schoen ist und er war es!!! 😉

Mehr Unterwasserfotos vom Great Barrier Reef

Juni 9, 2008

Tauchen am Great Barrier Reef

Juni 2, 2008

Am Donnerstag, 29.5.2008 ging es dann mit dem Schiff aufs Reef. Wir hatten bei den 3 Stunden Fahrt zum Reef so schlimmen Wellengang, sodass sehr viele seekrank wurden (inkl. mir 😉

Als wir draussen ankamen war mir noch so uebel und der Tauchlehrer sagte zu uns nur, rein in den Neopren und dann geht es ins Wasser. Ich hoffte nur, dass er das nicht ernst meinte. Doch es war ernst. Also rein und das erste Mal im Meer tauchen. Man war das ein Hammer!!!!! Alles war vergessen. Es war so wunderschoen!

Beim ersten Tauchgang mussten wir keine Uebungen machen, sodass wir einfach nur entspannt die Fische, Schildkroeten, Koralen, Riesenmuscheln,… bestaunen konnten!!! Das war echt ein Erlebnis.

Am ersten Tag hatten wir dann noch einen weiteren Tauchgang mit Uebungen. Diese setzten mich immer ein wenig unter Stress. Ich moechte einfach nur runter und staunen und nicht von Normalsauerstoff auf Notsauerstoff wechseln oder die Maske komplett abnehmen und wieder leeren,….

Am Freitag hatten wir dann insgesamt 4 Tauchgaenge. Den ersten vor dem Fruehstueck, den zweiten kurz vor Mittag. Jetzt waren wir zertifizierte Open Water Diver!!!! Cool! Wir durften also auf 18 Meter Tiefe runter.

Nach dem Mittagessen hatten wir dann unseren ersten Freitauchgang. Das genoss ich sehr. Ich ging mit einem Muenchner Paearechen unter Wasser. Wir machten ein tolles Schildkroetenvideo und schwammen ca. 10 Minuten mit denen mit. Das war ein echtes Erlebnis.

Dann sagte uns der Tauchlehrer, dass wir gegen einen geringen Aufpreis den Adventure Diver dazumachen koennen, sodass wir dann auf 30 Meter runter duerfen. Ich wollte am Anfang ueberhaupt nicht, weil ich so stolz war, was ich bis jetzt geschafft hatte und gar nicht mehr herausfordern wollte. Unser Tauchlehrer versprach mir jedoch, dass wir keine Uebungen wir beim letzten Tauchschein machen musste.

Der Tauchschein bestand also nur aus einem Nachttauchgang mit Kompassnavigation und einem Tieftauchgang auf nicht ganz 30 Meter.

Am Abend hatten wir dann den Nachttauchgang. Ich hatte echt Angst. Wenn du am Schiffsrand stehst und musst ins finstere Meer reinhuepfen. Noch dazu hat unser Schiffskoch kurz zuvor Haie gefuettert, wo wir zusahen. Also dachte ich mir, hilft eh nichts, es wird mich schon nichts fressen und rein mit dir.

Es war ein echtes Erlebnis. Du erschrickst zwar momentan sehr, wenn in der Dunkelheit ein grosserer Fisch kommt, aber es ist auch ein anderes Erlebnis. Als wir unten waren, machten wir also die Navigationsuebungen. Das heisst, ob wir faehig sind, mit Hilfe eines Kompass wieder zurueck zu finden.

Dann zeigte uns Olaf, wo sich die grossen Schildkroeten zum Schlafen hinbegeben und noch einiges Meer.

Nach diesem Tauchgang stossten wir ausnahmsweise mit einem Bier auf alles an, was wir heute geschafft hatten und ich fiel todmuede ins Bett.

Naechsten Tag ging es wieder vor 6 Uhr morgens auf fuer unseren Tieftauchgang. Also aufstehen und sofort in den kalten Neopren rein – sehr angenehm 😉

Dann ging es runter auf 27,1 Meter. Dort mussten wir unseren Vor- und Nachnamen verkehrt rum schreiben. So kann der Tauchlehrer kontrollieren, ob unser Hirn noch normal arbeitet oder ob wir schon Tiefenrausch haben. Dann ging es wieder rauf.

Kurz vor Mittag hatten wir dann noch einen weiteren Freitauchgang. Der war fuer mich das groesste Erlebnis. Wir waren 45 Minuten unter Wasser und sahen im Koralen Garten ( so hiess dieser Teil des Riffes) sehr viele grosse Muscheln und vieles Meer.

Nach dem Essen ging es dann wieder zurueck nach Cairns. Gott sei Dank war die Rueckfahrt ruhiger, sodass ich nicht wieder seekrank wurde.

Am Abend trafen wir uns dann noch zu einem Abschlussdinner und gingen noch in einem Klub. Fuer einige war das glaube ich dann der groesste Erinnerungsverlust von allem 😉

Das waren echt 3 beeindruckende Tage. Ich ging so an meine Grenzen und habe etwas geschafft, was ich mir bis zum Schluss irgendwie nicht richtig zugetraut habe.

Ich wuerde sagen, das war das beste was ich je gemacht habe!!!

wherever you are, never forget to save some air to come up again before you go to deep 🙂
und immer schön druckausgleich machen…

Cairns

Juni 2, 2008

Am Mo, 26.5.2008 flog ich nach Cairns in den Norden von Queensland. Am ersten Tag ging ich in der Stadt herum, um mir alles anzusehen. Am Dienstag begann dann mein Tauchkurs. Es ging also fuer 2 Tage in den Pool und in ein !Klassenzimmer!.

Diese beiden Tage schafften mich sehr. Wir lernten soviele Sachen, mussten im Pool die ganzen Uebungen machen und am Abend zuhause noch fuer die Tauchpruefung lernen. Ich war fix und foxi.

Ausserdem setzte uns unser Tauchlehrer so unter Druck, dass ich schon fast abbrechen wollte. Im Nachhinein bin ich aber echt froh, dass er am Anfang so bloed zu uns war. Wir wurden viel genauer beim Ausruestung zusammenbauen, nur dass er uns nicht bloed von der Seite anlaesst. Dieser Sport ist eben nicht Radfahren und das machte er uns von Anfang an voll bewusst.

Brisbane bis 26.5.2008

Juni 2, 2008

Nach der Insel North Stradebroke Island fuhr ich wieder nach Brisbane zurueck und blieb bis 26.5.2008 dort.

Ich machte eine Sightseeing Tour mit dem Bus und fuhr mit dem Citycat den ganzen Brisbane River entlang. Ich glaube jetzt habe ich alles von Brisbane so ziemlich gesehen.

North Stradbroke Island

Mai 20, 2008

Von Montag bis Donnerstag bin ich auf die Insel North Stradbroke Island gefahren.

Diese Insel ist echt ein Traum. Du kannst stundenlang ueber menschenleere Sandstraende gehen. Diese Insel haben Urlauber noch nicht wirklich entdeckt – glaube ich. Es gibt auch nicht viel hier. Wenn du einen Bankomat oder ‚Supermarkt‘ brauchst, laeufst du schon mal eine halbe Stunde im Nichts!!! Ganz ungewohnt zu uns!

Das Wetter ist super und warm.

Scheinbar sind die Wale schon auf den Weg in den Norden, habe aber leider keinen gesehen.

Brisbane

Mai 20, 2008

Am Wochenende bin ich nach Brisbane/Australien geflogen.

Dort traf ich mich nach einem Stadtrundgang mit Sibylle.

Die Stadt ist echt toll. Sehr viele Gruenflaechen und wenig Hochhaeuser. Ganz anders als europaeische Grossstaedte!

Am Samstag fuhren wir in den Australia Zoo (Crocodile Hunter – Steve Irwin) Richtung Sunshine Coast. War echt cool. Einmal ganz andere Tiere, als bei uns in einem Zoo. Da  kenn ich einige, die daheim fuer diesen Zoo dahinschmelzen wuerden! ;)))

Am Sonntag fuhren wir dann zur Gold Coast, sahen beim Pelikan fuettern zu und watschelten ueber den Strand.

Ein Traum das warme Wetter hier gegenueber Neuseeland! Holte mir am ersten Tag gleich einen leichten Sonnenbrand.

Lake Ohau – Christchurch (15.5.)

Mai 17, 2008

Leider schon der letzte Tag meiner Neuseelandrundreise und der vorletzte Tag in Neuseeland. Der Flug geht schon um 6.15 Uhr nach Australien. Das heisst auch noch bald aufstehen.

Wir wachten heute wieder bei klaren Himmel auf und fuhren zum Mt. Cook. Ueber Lake Pukaki und Lake Tekapo, Geraldine und die Canterburz Ebene kamen wir abends dann in Christchurch an.

 

Queenstown – Milford Sound – Lake Ohau (13.-14.5.)

Mai 16, 2008

Gestern ging es von Queenstown in Richtung Milford Sound, wo wir die Nacht am Schiff verbrachten. Da unser gebuchtes Schiff bereits eingewindert war, wurden wir upgeradet.

Das war super, so hatten wir alle 2-Bett-Kabinen bekommen. Die Crew sagte uns, dass dieses Schiff normal nur fuer die Upper-Class waere. Super fuer uns.

Das Wetter war am ersten Tag beschissen. Wir konnten Kajak fahren oder mit dem Tender Boot mitfahren. Einige verrueckte von unserer Gruppe gingen sogar schwimmen 😉

Als wir am 2. Tag aufwachten, war noch sternenklare Nacht. Die Sonne geht hier erst so um ca. 8.00 Uhr auf. Aber es war dann ein sehr schoener Tag. Der Milford Sound ist echt atemberaumend.

Queenstown (12.5.)

Mai 15, 2008

Heute hatten wir den Tag in Queenstown zur freien Verfuegung.

Am Vormittag fuhr ich mit der Gondel auf einen Aussichtspunkt ueber Queenstown und fuhr mit der Luge (aehnlich einer Sommerrodelbahn nur auf Beton).

Am Nachmittag hatte ich eine Shotover Jetbootfahrt gebucht. Das war auch sehr spannend.

Fox Gletscher – Queenstown (11.5.)

Mai 13, 2008

Heute gings von Flox Glacier der Kueste entlang und dann ueber den Haast Pass, die Thunder der Creek Falls und Lake Wanaka nach Queenstown. Dem ‚Adrenalin-Mekka‘ von Neueseeland. Da sind wir mal gespannt.

Das Wetter war heute wieder wunderschoen. Leider mussten wir aber aufgrund der grossen Distanz, die wir zurueck legen mussten, wieder sehr viel im Bus sitzen. Zwischendurch gings zu Wasserfaellen, kleinen blitzblauen Seen,…

High Country, Flock Hill Station – Fox Gletscher (10.5.)

Mai 12, 2008

Ueber den Arthur’s Pass und die Otira Schlucht erreichten wir die Westkueste Neuseelands. Wir hatten wieder total schoenes Wetter, was an der Westkueste nicht selbstverstaendlich ist, weil es hier soviel Niederschlag gibt.

Die Fahrt an der Kueste entlang war wieder wunderschoen. Auf der einen Seite wieder schneebedeckte Gipfel und auf der anderen Seite das Meer. Ein Traum.

Am Nachmittag hatte ich dann in Fox Glacier eine Gletschertour gebucht. Das war erst cool. Wir bekamen eigene Schuhe, Steigeisen und Stoecke und dann gings fuer 4 Stunden in die Berge! Besser gesagt auf hoechstens 400 m Seehoehe und konnten am Gletscher wandern. 😉

Nach dem Diner gingen wir noch auf einen Gluehwuermchen-Spaziergang in den Wald.

Christchurch – Flock Hill Station, High Country (9.5.)

Mai 12, 2008

Nach einem kleinen Stadtrundgang fuhren wir heute in die Berge.

Bei der Flock Hill Station bekamen wir eine Fuehrung auf einer Schaffarm. Dann gingen wir bei den Castle Hills eine Wanderrunde. Wir befanden uns die ganze Zeit an Schauplaetzen von ‚Herr der Ringe‘.

Wir schliefen in kleinen Huetten. War echt cool, nur echt kalt, wie bei uns im Herbst!!!

Heute hat sich die Anzahl unserer Reiseteilnehmer verdoppelt. Wir bekamen einige Leute aus Japan, Indien, Australien, UK, Italien, Korea,… und eine zweite Reiseleiterin dazu. Also wieder lauter neue Leute zum Kennen lernen.

Nelson – Christchurch (8.5.)

Mai 8, 2008

Heute ging die Fahrt von Nelson nach Blendheim, dann nach Kaikoura, wo wir Mittag machten.

Auf der Fahrt nach Kaikoura hielten wir beim ‚Ohau Point‘, wo man die Robben aus direkter Naehe sehen konnte.

In Kaikoura konnten wir eine Runde am Meer entlang gehen. Das war echt toll. Weil der Tag so schoen war, konntest du auf der eine Seite das Rauschen des Meeres hoeren und auf der anderen Seite die schneebedeckten Gipfel der Alpen sehen. Der Weg fuehrte ueber eine Wiese, wo Rinder weideten. SUPER! – Das war wie Oesterreich – nur das wir halt kein Meer haben 😉

Am Nachmittag hatten wir dann eine Weinverkostung.

Am Abend kamen wir dann in Christchurch an.

Nelson (7.5.)

Mai 8, 2008

Diesen Tag in Nelson hatten wir zur freien Verfuegung.

Wir konnten auch Programmpunkte wie Skydiving, Kajak, Horse Riding,… waehlen.

Ich entschied mich fuer eine Quad-Tour in den Bergen. Das war erst cool.
Weil ich die Tour alleine gebucht habe. Hatte ich einen Guide allein! Es war nur eine Begleiterin bei ihm mit, die den Skyviewer gebucht hatte.

Wir fuhren zu einem Picknickplatz der war wunderschoen!!!

Wellington – Nelson (6.5.)

Mai 8, 2008

Nach dem Fruehstueck fuhren wir zu einem Aussichtspunkt von Wellington. Der war echt genial. Andere Staedte bauen Tuerme und Wellington hat einen Huegel, wo man um die ganze Stadt sehen kann.

Bevor wir die Stadt verliessen, gingen wir noch ins Nationalmuseum ‚Te Papa Tongarewa‘.

Das Wetter an diesem Tag war echt genial! Sonnenschein und auch mal warm.

Um 14.00 Uhr legte unsere Faehre dann zur Suedinsel ab. Nach 3 Stunden kamen wir in Picton an der Suedinsel an. Wir durchfuhren den Marlborough Sound. Der ist wirklich beeindruckend. Wir hatten aufgrund des schoenen Wetters eine ruhige Fahrt!!!

Im Anschluss ging es mit dem Bus zu unserem Tagesziel Nelson.

Rotorua nach Wellington (5.5.) – Hauptstadt von Neuseeland

Mai 8, 2008

Heute fuhren wir von Rotorua nach Wellington.

Normalerweise ist diese Fahrt anscheinend total schoen. Wir koennen dies leider nicht beurteilen, weil wir nur Regenwetter hatten.

In Taupo haben sich einige von unserer Gruppe beim Bungy Sprung versucht. Ich hab das aber lieber lassen, da ich meinen Ruecken durch den Rucksack schon genug beanspruche 😉

Waehrend der Fahrt hielten wir auch noch bei Wasserfaellen,…

Da wir aber eine sehr grosse Strecke zuruecklegen mussten (durch die ganze Nordinsel), verbrachten wir sehr viel Zeit im Bus und kamen gegen Abend in Wellington an.

Dies ist eine kleine niedliche Hauptstadt.

Morgen werden wir die Nordinsel mit der Fahre Richtung Suedinsel verlassen.

Raften in Rotorua am 4.5. – Sonntag

Mai 5, 2008

Nach dem Fruehstueck im Marae fuhren wir zum Whakerewarewa Maori Village, wo wir viel ueber die Geschichte, etc. der Maoris erfuhren. Am Nachmittag ging es dann zum Rafting.

Ich fragte mich den ganzen Tag schon, warum ich mich ueberhaupt angemeldet habe, weil es so ein kaltes Regenwetter hatte. Aber ich muss sagen, das Raften war eigentlich das waermste am ganzen Tag, weil wir gar nicht Zeit hatten, nachzudenken.

Ich war in Oesterreich schon mal Raften, aber die Fahrt durch die Wasserfaelle war hier schon was besonderes. SUPER!!!!

Auckland – Rotorua

Mai 5, 2008

Am Samstag (3.5.) hat dann die Rundreise um 13.00 Uhr in Auckland gestartet.

Wir haben Auckland in Richtung Rotorua verlassen. Dort machten wir eine Stadtrundfahrt, wo wir die brodelnde Stadt beobachten konnten. Irgendwie ein komisches Gefuehl, wenn rum um dich herum die Erde raucht und brodelt. Der Nachteil – alles riecht nach Schwefel.

Die erste Nacht mit der Reisegruppe haben wir in einem Maori Marae geschlafen. Das heisst die ganze Reisegruppe in einem Schlafsaal. In der Nacht gingen wir noch zu den Okere Falls. Das war richtig unheimlich, ueberhaupt, weil wir wussten, dass wir naechsten Tag mit den Rafting Booten durchfahren werden. Wir konnten die Wasserfaelle im dunklen nur hoeren und das wahr eigentlich schon genug.

Am Abend bekamen wir im Maori Haus ein Essen von Hangi zubereitet.

Ich konnte alle Mitreisenden schon ein wenig kennen lernen, welche eigentlich von ueberall ein wenig kommen. (England, Irland, Amerika, Australien, Suedkorea, Schweiz,…)

Da soviele verschiedene Englisch-Akzente zusammenkommen, ist es fuer mich als Englisch-Genie noch schwieriger – aber wird schon werden.

Auckland

Mai 2, 2008

Mitterweile bin ich schon einen Tag in Auckland.

Das Wetter hier ist etwas gewoehnungsbeduerftig. Durch die Meeresnaehe koennen Sonnenschein und Regen innerhalb von Sekunden wechseln.
Dies habe ich gleich am ersten Tag zu spueren bekommen 🙂

Nach der Ankunft in der Base Auckland habe ich gleich einen Erkundungsspaziergang mit den beiden Tiroler Maedels Kerstin und Steffi gestartet, die ich beim Fliegen kennen gelernt habe. – Wusste dann nicht mehr, ob ich mit der englischen oder tirolerischen Sprache mehr Probleme habe 😉
Die beiden kaufen sich ein Auto und fahren damit 6 Wochen in Neuseeland herum. Sie schauen sich auch gleich die Schigebiete von Neuseeland und Australien an, weil sie naechstes Jahr gerne eine Saison in Australien als Schilehrerinnen arbeiten moechten.

Um einen Ueberblick ueber die Stadt zu bekommen, fuhr ich auf den 328 m hohen Sky Tower. Ich hab einigen Mutigen beim Bungeejumping vom Turm zugesehen. Also da muss man schon Mut haben.

Heute (3.5.) um ca. 13.00 Uhr startet dann meine Rundreise – Bin schon total gespannt.

Bis jetzt gefaellt mir alles sehr gut und die Leute hier sind wirklich sehr freundlich!!!! Bis jetzt zumindest.

Beginn Neuseeland/Australien-Reise am 30.4.2008

April 27, 2008

Am 30.4.2008 geht es los!

Bis Passau fahre ich mit dem PKW und von dort geht es mit dem ICE nach Frankfurt auf den Flughafen.
Um 23.55 Uhr geht dort mein Flieger Richtung Neuseeland über Singapur und Sydney.

In Auckland komme ich am Freitag, 2. Mai 2008 um 12.10 Uhr an.
(Zeitverschiebung +10 Stunden)

Nach ca. 35 Stunden Anreise werde ich dann ziemlich erschöpft sein. Aber schaun ma mal 😉

Am Samstag, den 3. Mai 2008 geht dann die 13-tägige Neuseelandrundreise los 😉

lg regina

 


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