
Viel heiße Luft. Das dürfte dieses Buch am besten beschreiben. Vom Titel und Cover her würde man doch glatt denken, „Resurrecting Marx“ sei ein pro-marxistisches Werk, das uns den Analytischen Marxismus näherbringen will. Weit gefehlt. Stattdessen erwartet uns systematische, hochtrabende Polemik eines Doktors der Geschichte, der auf Ökonom machen will – und zwar in einer Art und Weise, die sich jedem Leser, der bei klarem Menschenverstand ist, für Dr. Gordon (schöner Name jedenfalls) fremdschämen lässt.
Um den Analytischen Marxismus geht es nur am Rande. Vielmehr will Gordon sich von der Seele schreiben, wie toll er doch den Laissez-Faire-Kapitalismus findet, und dabei untersucht er Wunschdenken der Kapitalismusapologeten wie Gerechtigkeit, Freiheit und Wohlstand unter dem herrschendem System nach dem Motto „kommt nur her, ihr könnt mir nix“. Es wird also nicht aus der Sicht der Marxisten geschrieben, sondern das Pferd wird von hinten aufgezäumt.
Das Kapitel, das ich besonders erheiternd fand, war das über den Angriff des klassischen Marxismus auf den Kapitalismus mit Themen, die allen geläufig sein sollten, vorranging die Ausbeutung der Arbeiterklasse. So stellt sich Gordon doch hin und behauptet sogleich auf S.31 in Hinblick auf den Ausgang seiner Analyse: „Das Fazit wird sein, dass die Argumente für die Gerechtigkeit des Kapitalismus die Kritik seitens der Marxisten überstehen wird“.
Man sieht schnell, dass dieses Buch eigentlich keiner tiefergehenden Analyse bedarf… darum werde ich nur einige Punkte behandeln, um diesem Werk nicht mehr Bedeutung zukommen zu lassen, als es verdient hat.
Was Gordon also in diesem Buch macht, ist nichts anderes als fadenscheinige Kriterien für die Gerechtigkeit dieses Systems aufzustellen und diese halbherzig mit marxistischen Attacken zu füttern, die jedoch anscheinend wirkungslos verpuffen und den Kapitalismus glorreich aus der gewonnenen Schlacht zurückkehren lassen. Er bedient sich dabei der selben perversen Logik, die viele der Bücklinge des herrschenden System schon mit der Muttermilch eingetrichtert bekommen: Quantitative Analyse. Betrachtung der Dinge in Isolation. Ebenso die unter Apologeten des Systems weitverbreitete Ansicht, dass Unternehmen weder Zwang noch Gewalt ausüben können. Nein, niemals nicht! Dass dies jedoch realitätsfern ist, scheint dem Herren nicht aufzufallen – was bei einem Vollblutakademiker nicht verwundern dürfte, sitzen diese meist im Elfenbeinturm hoch über den subjektiven Realitäten derer, derer Unterwerfung sie verteidigen. Sieht man sich jedoch die Definition von Zwang in David Friedman’s „The Machinery of Freedom“ an, wird deutlich, wo der Hase im Pfeffer liegt: „Wie können wir also [in einer kapitalistischen Gesellschaft] über die Freiheit des Einzelnen reden? Die Antwort auf diese Frage liegt im Konzept der Eigentumsrechte. Wenn wir bedenken, dass jede Person seinen eigenen Körper besitzt und sich Eigentum an anderen Dingen aneignen kann (indem er sie zb. herstellt oder die Eigentumsrechte von einem Zweiten übertragen bekommt), wird es zumindest rein formal möglich, ‚in Ruhe gelassen werden‘ und ’nicht gezwungen werden‘ zu definieren. Jemand, der mich davon abhält, mein Eigentum zu gebrauchen wie ich es will, unter der Bedingung, dass ich nicht seine Eigentumsrechte verletze, übt Zwang aus. Jemand, der mich davon abhält, Heroin zu nehmen, übt Zwang auf mich aus; jemand, der mich davon abhält, ihn zu erschießen, tut dies jedoch nicht.“[1]
Es wird ersichtlich, dass diese Definition von Zwang mehr als einseitig ist; ganz nebenbei wird hier man selbst auch als Eigentum, also als Ware betrachtet – das sollte schon zu denken geben. Zum Beispiel würde ein gewaltsames Niederschlagen eines wilden Streiks mittels eines etwaigen „Werkselbstschutzes“ (wie ihn zb. Günter Wallraff in „13 unerwünschte Reportagen“ schon in den 60ern auf die Schliche kam [2]) nicht als Gewalt ausgelegt, da der wilde Streik als Verletzung von Eigentumsrechten ausgelegt würde und so durch die Klausel „unter der Bedingung, dass ich nicht seine Eigentumsrechte verletze“ legitimiert, ja quasi als notwendig erachtet wird. Friedman lieferte dazu ein anderes Beispiel (man berücksichtige hier, dass er eine „anarchokapitalistische“ Gesellschaftsordnung voraussetzt)[3]: Jemand bräche bei ihm ein und entwende einen Fernseher; die „Defense Agency“, die er einstellt, kämen dem Dieb auf die Schliche und hätten nun alles Recht, diesen Fernseher wiederzubeschaffen, und wenn man dazu selbst zum Einbrecher würde und im Falle eines Widerstandes des Diebes ihn grün und blau schlagen müsse (falls er sich denn keine eigene Defense Agency leisten könne, in Friedmans Beispiel tut er das jedoch; der von mir beschriebene Fall ist jedoch impliziert vom Autor selbst). Es liegt also auf der Hand, dass hier Zwang und Gewalt zugunsten der Reichen und Mächtigen ausgelegt werden, oder zumindest zugunsten derer, die Privateigentum besitzen. Ein Anarchist, der wahrlich nach Freiheit strebt, kann das so nicht hinnehmen; diese Auslegung von Freiheit, einer negativen Freiheit, ist obszön in Anbetracht dessen, wie Privateigentum an sich funktioniert – Freiheit wird quantifiziert, und wer mehr Eigentum hat, ist freier als die anderen. Ein Beispiel des kapitalistischen Neusprech also; anlehnend an „Freedom is slavery“, wie es in Orwells „1984“ heißt.
Diese Definition von Zwang ist zudem äußerst problematisch in Bezug auf Lohnarbeit generell – so versucht er z.B. auf S.51f darzustellen, dass ein eventuell zu niedriger Lohn kein Nachteil des Arbeiters sei, da dieser ja freiwillig den Vertrag eingegangen und damit das Kriterium der Gerechtigkeit erfüllt sei. Auf das Argument, dass es keine praktische Alternative gäbe, als sich dem Kapitalisten zu unterwerfen (da diese die Welt fein säuberlich zwischen sich aufgeteilt haben und uns das Recht zu Leben nur gegen bare Münze zugestehen) erwidert er nur, man solle sich gefälligst selbstständig machen. Dass dies jedoch einfacher gesagt als getan ist, scheint Gordon nicht zu stören; ganz zu schweigen von der Tatsache, dass ein wesentlicher Charakterzug des Kapitalismus Zentralisierung in den Händen der Reichen und Mächtigen ist (resultierend in Oligopolisierung und Monopolisierung von Märkten zugunsten der Superreichen, und Konzentrierung politischer Macht in den Händen des military-industrial complex) und Marx bereichts im 19.Jh. anmerkte, dass das kleinbürgerliche Eigentum im Begriff ist, von den Profiteuren des Systems geschluckt zu werden und deshalb seinen Halt verliere. Wie also kann man da noch davon ökonomischer Freiheit eines Max Mustermann sprechen, wenn er kein Privateigentum besitzt und bis auf einige wenige marginalisierte Märkte alles abgefrühstückt ist von den Riesen der jeweiligen Zunft?
Gordon stellt sich also hin und sagt, „Was’n los? Is doch alles in Butter!“ während er nicht einmal das Prinzip des Privateigentums an sich und die damit verbundenen, weitreichenden Implikationen wie Machtlosigkeit, Lohnsklaverei und Entfremdung für die, die keines besitzen,, in Erwägung zieht. Privateigentum ist für ihn anscheinend gottgegeben, oder ein „Naturrecht“ vielmehr; offenbar ist er der Nozickschen Theorie dahingehend nicht abgeneigt. Der Herr Dr. Gordon hat scheinbar noch nie eine Zeitung gelesen, sonst hätte er die abartige Wirkungsweise seines propagierten Systems zumindest aus der Ferne schon einmal betrachten dürfen. Die Freiheit und Gerechtigkeit, die er da dem System andichten möchte, sind nicht mehr als Strichmännchen. Er reduziert diese abstrakten Begriffe auf rein wirtschaftliche Aspekte und verkennt dabei, dass dies nicht einmal der halben Wahrheit entspricht in einer Welt, die so radikal ökonomisiert wurde wie die unsere und in der alles nur im Einklang mit irgendwelchen „iron laws of economics“ passiert. Er macht den selben Fehler, den alle Ideologen machen, und zwar den, sich eine theoretische Fundierung herauszupicken (in diesem Fall den „libertären“ Ansatz von Nozick) und sich das von ihnen propagierte System so zurechtzubiegen, bis es passt. Dass dabei die Kehrseite der Medaille unter den Tisch fällt, interessiert ihn und seine Kameraden normalerweise nicht im Gerinsten – die Wahl zwischen Lohnarbeit und Verhungern als frei von Gewalt und Zwang darzustellen, kann nichts anderes als ein kranker Scherz sein. Kapitalismusapologeten wie Gordon sind ja immer drauf und dran, zu behaupten, alle ökonomischen Handlungen einschließlich Lohnarbeit fänden nur statt, weil beide sich davon einen Vorteil erhoffen; im Kontrast zum Verhungern erscheint die Versklavung dann doch nicht allzu schlecht, nicht? Man sieht, diese Behauptung vernachlässigt die Ungleichverteilung von Macht und Eigentum völlig – diejenigen, die kein Privateigentum besitzen, sind demnach also schon in ihren elementarsten Bedürfnissen von den Kapitalisten abhängig. Und dann zu sagen, fundamentale Begleiterscheinungen des Kapitalismus („es ist kein Bug, es ist ein Feature!“), wie bspw. Armut, Ghettoisierung, Umweltzerstörung und soziale Stratifizierung, seien nur darauf zurückzuführen, dass der Staat in Märkte eingreife, ist dabei nichts anderes als pervers und auf Naivität oder Bösartigkeit zurückzuführen. Oder doch eine starke Ausprägung von Hanlon’s Razor? (Hanlon’s Razor besagt: „Schreibe nichts der Böswilligkeit zu, was durch Dummheit hinreichend erklärbar ist“) Staat und Kapitalismus sind letztenendes nicht voneinander trennbar – sie bilden eine Allianz der Versklavung, unmittelbar voneinander abhängig.
Dass Gordon sehr voreingenommen gegenüber anderen wirtschaftlichen Systemen ist, beweist er im vierten Kapitel sehr eindrucksvoll mit der Behauptung, Sozialismus sei immer mit Planwirtschaft und damit mit wirtschaftlicher Unfreiheit verbunden. Nun ja, Einschränkungen macht er ja schon, indem er sagt, mit Sozialismus sei das System gemeint „wie es üblicherweise verstanden wird“. Gleich darauf kommt auf S.77 aber wieder die Keule: „Die Natur des Sozialismus verlangt, dass Produktion und Warenaustausch nur im Rahmen eines zentralen Plans stattfinden. Einige sozialistische Systeme erlauben freieren Handel, aber keines verzichtet gänzlich auf zentrale Direktion. Ein sozialistisches System, das dies täte, würde sich in etwas gänzlich anderes verwandeln. Was bleibt vom Sozialismus ohne zentrale Leitung?“
Interessante Frage. Vielleicht hat der Herr noch nie vom libertären Sozialismus gehört, in der beispielsweise die Planung und Durchführung der Produktion in ihrer Gänze von denjenigen getätigt wird, die auch direkt daran beteiligt sind, statt einem 5-Jahresplan zu unterliegen, der von Staats wegen kommt. Im Gegensatz zur Planwirtschaft also ein Sozialismus von unten statt von oben. Und ist nicht genau das der Inbegriff von Emanzipation und Freiheit? Dass man nicht mehr dem Willen anderer unterliegt, sondern Herr über sich selbst ist? Dass man direkt die Früchte seiner Arbeit erntet (wie es übrigens von Kapitalismusapologeten propagiert wird, um gleich darauf die Natur des Kapitals zu verkennen) und nicht mehr der Nötigung des Privateigentums unterliegt, sich zum Profit anderer prostituieren zu müssen? Selbst die Individualisten der Szene wie Tucker oder Stirner bezeichneten sich selbst als Sozialisten, da diese Privateigentum ablehnten – ironischerweise bezeichnen sich die „Anarchokapitalisten“ dennoch als Nachfolger der Individualisten. Man sieht, Sozialismus in seiner libertären Variante hat im Gegensatz zum Kapitalismus nichts mit Unterdürckung zu tun, und es ist nur allzu deutlich, dass Gordon ein verkappter Authoritärer ist, wenn er sich keine Modelle ausser den seinen und denen, die ihm missfallen, vorstellen kann – selbst wenn diese mehr mit Freiheit zu tun haben als die, die er propagiert. Schwarzweißdenken par excellance und der Bauer frisst nur, was er kennt, und so weiter.
Natürlich muss man dazu sagen, dass im Rahmen des Marxismus ein solches libertäres Modell offensichtlicherweise vernachlässigt wird und wohl deshalb in diesem Buch nicht zur Sprache kommt. Trotzdem spricht es Bände über Gordon’s Einstellung zur Freiheit, wenn er eine solche Variante komplett unter den Tisch fallen lässt, statt sie den Marxisten (oder der Linken in ihrer Gesamtheit) konstruktiv vorzuschlagen. Ich behaupte doch mal, dem Otto Normalarbeiter wird es relativ Wurst sein, wessen Willen er sich zu beugen hat – dem eines Kapitalisten oder dem einer Planwirtschaft. In keinem der beiden Fälle übt er seinen eigenen Willen aus oder wirkt aktiv an der Produktionsplanung mit. Die Behauptung, Kapitalismus sei das „gerechtere System“ weil es den Tyrannen eine freiere Hand ließe, lässt einen da nur den Kopf schütteln ob der offensichtlichen Scheuklappen. Die Freiheit, die Gordon propagiert, hat nur eine sehr bröckelige Fassade.
Eine Planwirtschaft wie wir sie im „Realsozialismus“ kennenlernten ist im Prinzip auch nichts anderes als eine Form des Kapitalismus – Staatskapitalismus (übrigens ist „Realsozialismus“ ein ziemlich schmutziges und moralisch vorbelastetes Wort, das uns suggerieren soll, dass Sozialismus nur so und nicht anders aussehen muss und wird – dass Sozialismus auch anders geht und nicht nur knappe Rationen, leere Regale und Schlangestehen bedeuten muss, wird dabei gekonnt unter den Tisch gekehrt) – basierend darauf, dass Lohnarbeit ein definierendes Kriterium für den Kapitalismus ist, oder zumindest von Anarchisten als solches angenommen wird. Staatskapitalismus also als logischer Endpunkt der Macht- und Kapitalkonzentration, wie er für den Kapitalismus maßgeblich ist. Nicht umsonst musste Marx‘ „Das Kapital“ in der Sowjetunion umgeschrieben werden, da angehende Volkswirtschaftsstudenten in der UdSSR die selben Wirkungsweisen der Arbeiterausbeutung erkannten, wie sie auch im Kapitalismus vorherrschen [4] (statt Privatleuten waren der Staat und seine Bürokraten der Kapitalist), und daher die Indoktrination schon bei den zukünftigen Führungskräften zu scheitern drohte…
Fazit: Irren ist menschlich, aber wer richtig Scheiße bauen will, muss Akademiker sein. Gordon mag ein gelehrter Mann sein, aber das vorliegende Schriftstück beweist, dass er nicht mehr mit beiden Beinen auf dem Boden steht. Man muss kein Marxist sein (ich selbst bin es nicht), um zu erkennen, dass sich die grundlegende Kritik des Kapitalismus in seinen Grundfesten jeden Tag aufs Neue bestätigt. Ob Theorien wie die Arbeitswerttheorie oder der ökonomische Determinismus veraltet oder obsolet sind, beschneidet nicht die fundamentalen Kritikpunkte. Dr. Gordon jedoch versucht sich in Prinzipienreiterei, die mit der „realen Welt“ (so sehr mir der Begriff auch missfällt) so absolut gar nichts zu tun hat. Halbgare Argumente, Wunschdenken und Schönfärberei; das ist alles, was bleibt, wenn man Gordon’s Kritik der Marxschen Kritik selbst einer kritischen Untersuchung unterzieht. Hier bietet sich dem Leser das selbe lahme Schauspiel wie in Hoppe’s „A theory of socialism and capitalism“ – viel Reden um den heißen Brei und die Gleichsetzung von Sozialismus (was Hoppe kurzsichtig als „Aggression gegen Eigentum“ definiert [5]) mit dem, was wir unter Staatskapitalismus kennen. Trotzdem: netter Versuch, Gordon. Mir ist es jedoch unergründlich, wie die Herren Gordon oder Hoppe hunderte von Seiten mit immer dem selben Scheiß um Nicht-Aggressions-Prinzipien und Selbsteigentum füllen können, ohne dass ihnen mal ein Licht aufgeht; nämlich dass das, was sie da propagieren, unvereinbar ist mit dem ausbeuterischen System, dass sie zu verteidigen suchen, und deswegen aller Grundlage entbehrt.
[Anm.: Zitierte Textstellen sind von mir persönlich aus dem Englischen übersetzt]
Footnotes:
[1] David Friedman, „The Machinery of Freedom“, S.5 (der Name des Buches allein spricht schon Bände über den Inhalt)
[2] Günter Wallraff, „13 unerwünschte Reportagen“, Kapitel „Wehe, wenn sie losgelassen!“ (sehr empfehlenswerte Literatur)
[3] David Friedman, „The Machinery of Freedom“, S.61
[4] Grigori Maximov, „Bolshevism: Promises and Reality“
[5] Hans-Hermann Hoppe, „A Theory of Socialism and Capitalism“, S.18 (Aus dieser Definition des Sozialismus als „Aggression gegen Eigentum“ wird auch deutlich, warum zb. Obama als Sozialist verschrien wurde, als er ein staatliches Gesundheitssystem propagierte – solch eine Betrachtungsweise ist Begriffsverklärung in Reinform. Fast schon lächerlich wird diese Betrachtungsweise, wenn man sich zb. von Mises anschaut, als der während einer Konferenz der Mont Perelin Society, zu der sich ausschließlich pro-kapitalistische Ökonomen trafen, wütend den Saal verließ mit den Worten „Ihr seid alle ein Haufen Sozialisten!“, als es um die Frage nach einer progressiven Besteuerung und derer Legitimierung ging, und einige sich dafür aussprachen – so überliefert von Milton Friedman)