Wir beginnen hier, einige wichtige Texte als PDF-Dateien zum Download anzubieten:
Geld- und Kreditwesen Deutschland
Fritz Selbmann – Bewältigung des Lebens
Alexander Moumbaris – Ein antifaschistischer Krieg
Kommunisten und die Zukunft der Menschheit
Befreiung Europas vom Faschismus
Fred Oelßner – Verfälschung der Lehre vom Klassenkampf
Horst Pattke – Deutschland einig Vaterland
Walter Florath – Die DDR war das Beste
Der marxistische Wissenschaftler Julius Schaxel
BEFREIUNG – Sowjetunion befreite Europa
Kurt Gossweiler – Arbeiterklasse und Faschismus
Sieg der Sowjetunion – Die Schlacht um Berlin
Medwedjew – Anglosachsen und Faschismus (russ.)
Das Manifest der Kommunistischen Partei
Geschichtsfälscher – Nachdenken über die historische Wahrheit
Lügen über den Krieg gegen die Sowjetunion
Antikommunismus als Staatsdoktrin
Informationsbüro UdSSR: Geschichtsfälscher-1948
Sowinformbüro_Geschichtsfälscher
gossweiler-kurt__wie-konnte-das-geschehen__band-1
gossweiler-kurt__wie-konnte-das-geschehen__band-2

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Schon während des zweiten Weltkrieges stellten die großen amerikanischen Monopole, die an diesem Kriege verdient hatten wie noch nie, ihren langfristigen Planern die Aufgabe: Wie kann man verhindern, daß in einer Umstellungskrise auf Friedenswirtschaft, wie nach dem ersten Weltkrieg, ein großer Teil der Kriegsgewinne wieder verlorengeht. Mit welchen Methoden dafür gesorgt wurde, daß die Rüstungsausgaben bis heute ständig weiterstiegen, ist immer wieder untersucht und dargestellt worden, und der Kampf gegen den Wahnsinn der vor allem von dem berüchtigten militärisch-industriellen Komplex der USA-Wirtschaft immer weiter getriebenen Aufrüstung steht mit Recht im Mittelpunkt der internationalen Auseinandersetzungen.
Bereits 1981 erstellte der Pädagoge und Journalist Heinz H. Schmidt eine Analyse des BRD-Schulsystems, wie sie erschütternder nicht sein kann. In groben Zügen und anhand zahlreicher sachlicher und statistischer Belege weist er nach, wie die BRD-Schule auf der Grundlage reaktionärer und wissenschaftsfeindlicher Theorien vergangener Jahrhunderte zur Verblödung der Jugend beiträgt und dazu insbesondere auch die Religion als „Opium des Volkes“ (Marx) benutzt. Man braucht sich also heute nicht zu wundern, wenn Schulabgänger im Endergebnis nach Abschluß ihrer Schulzeit, wie Schmidt schreibt, „Fachidioten“ sind, die von ihrem Fach viel, von rationaler „Wirklichkeitsbewältigung“ jedoch nur wenig verstehen und deshalb leicht manipulierbar sind. Und das betrifft im wesentlichen alle Bevölkerungsschichten, vom „einfachen Arbeiter“ bis zum hochgelehrten Professor.
Meist gab es mehrere Demos in der Woche, meist gegen den US-Krieg in Vietnam, aber auch gegen den KZ-Baumeister und Bundespräsidenten Heinrich Lübke oder gegen den Mitarbeiter von Goebbels und Bundeskanzlers der damaligen großen Koalition, Kurt Georg Kiesinger.
Zur Erinnerung: In diesem Jahr jährt sich zum hundertundzweiten Mal der Tag, an dem der Alptraum der Klasse der Kapitalisten, das „Gespenst des Kommunismus“, Wirklichkeit wurde. Die an diesem Tag beginnende Große Sozialistische Oktoberrevolution in Rußland hat die Menschheitsgeschichte mit unumkehrbarer Nachhaltigkeit verändert. Mögen die Politologen des Kapitals mit den Renegaten und Revisionisten innerhalb der Arbeiterbewegung auch heute alles versuchen, die Große Sozialistische Oktoberrevolution und ihre weltweite Wirkung klein zureden oder gar zu leugnen. Die Tatsachen sind hart, da bringt auch Leugnen und Kleinreden nichts. Sie versuchen zu negieren, was noch keinem seit dem Erscheinen des „Manifests der Kommunistischen Partei“ (1848) gelungen ist.
Wir übernehmen hier einen Artikel von Genossen Günter Ackermann, den dieser kurz vor seinem Tode im Februar 2017 schrieb. Mit sicherem Gespür für klare, parteiliche Positionen setzte er sich mit den revisionistischen Auffassungen innerhalb der „Deutschen Kommunistischen Partei“ (DKP) auseinander. Auch wenn es in dieser Partei wie auch in der Partei „Die Linke“ immer noch einige ehrlich-meinende, wenngleich auch naive Genossen geben mag, die sich für Marxisten-Leninisten halten – der Revisionismus ist eine Krankheit, die früher oder später zum Untergang einer linken Partei führt. Oder – die dazu führt, daß sich eine solche Partei völlig den bürgerlichen „Volksparteien“ (was mit dem Volk nun gar nichts mehr zu tun hat!) unterordnet, und folglich auch nicht mehr die Interessen des Proletariats vertritt.
Kiew, 03.Juni 2013 (Neue Region, Sergej Dmitrijew) – Die Tragödie im Atomkraftwerk von Tschernobyl wurde absichtlich provoziert, um Unruhen in der UdSSR auszulösen und die Ukraine von Russland abzutrennen. Das sind die Ergebnisse einer unabhängigen physikalisch-technischen Untersuchung, die der Kernphysiker Nikolaj Krawtschuk durchgeführt hat. (Er war zuvor am Lehrstuhl für Theorie des Atomkerns der Physikalischen Fakultät der Moskauer Staatlichen Lomonossow-Universität)
Wenn einige Jugendliche es in Kiew anfangs noch ganz ‚cool‘ fanden, Barrikaden zu bauen und gegen ihren Staat zu protestieren, und sie laut ‚Revolution‘ riefen, so sind sie doch im Irrtum. Denn: Revolutionen setzen Wissen und Ideen voraus, nicht Unwissen. Die Revolutionen setzen ein Vorwärtsgehen voraus und nicht den Rückgang in vergangene Jahrhunderte. (Bashar al-Assad [1])