Verband Bildung und Erziehung (VBE) fordert flächendeckenden islamischen Religionsunterricht an Schulen in Deutschland

Juli 29, 2025

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Bildungsgewerkschaft für bundesweiten islamischen Religionsunterricht

Der Verband Bildung und Erziehung fordert einen flächendeckenden islamischen Religionsunterricht an Schulen in Deutschland. Hintergrund sind auch Mobbingvorfälle gegen Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler.

29.07.2025

Der Bundesvorsitzende Gerhard Brand sagte dem Redaktionsnetzwerk Deutschland, man setze sich dafür ein, dass alle Gläubigen relevante Informationen zu ihrer eigenen und anderen Religionen erhalten. Deshalb fordere man die Politik auf, solche Angebote an Schulen vorzusehen sowie personell und materiell einzuplanen. Auch müssten bereits bestehende Modellversuche bewertet, je nach Bedarf optimiert und kurzfristig weiter ausgedehnt werden.

Der Präsident des Deutschen Lehrerverbands, Stefan Düll, erklärte, ein von in Deutschland ausgebildeten und staatlich geprüften Lehrkräften durchgeführter Unterricht könne ein Gegengewicht zu fundamentalistischen Haltungen bieten, wie sie etwa online von islamistischen Predigern vermittelt würden.

deutschlandfunk.de/bildungsgewerkschaft-fuer-bundesweiten-islamischen-religionsunterricht-110.html

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Islamunterricht an deutschen Schulen: Wenn Pädagogen die Realität verkennen

29.07.2025

Die Forderung des Verbands Bildung und Erziehung nach einem flächendeckenden Islamunterricht an deutschen Schulen offenbart einmal mehr, wie weit sich die selbsternannten Bildungsexperten von der Lebensrealität in diesem Land entfernt haben. Während in deutschen Klassenzimmern die Grundlagen des Lesens, Schreibens und Rechnens immer mehr verkümmern, träumen 164.000 Pädagogen davon, mit staatlich kontrolliertem Religionsunterricht die Radikalisierung muslimischer Schüler zu verhindern. Ein Unterfangen, das an Naivität kaum zu überbieten ist.

Gerhard Brand, Vorsitzender des Verbands, fordere nicht nur die Überprüfung und Optimierung bestehender Modellversuche, sondern gleich die „mittelfristige Verstetigung“ und „langfristige flächendeckende Einführung“ des islamischen Religionsunterrichts. …

Stefan Düll, Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, glaubt allen Ernstes, dass „in Deutschland ausgebildete und staatlich geprüfte Lehrkräfte“ ein Gegengewicht zu fundamentalistischen Predigern bilden könnten. …

Während deutsche Schüler in internationalen Vergleichsstudien immer weiter abrutschen, während die Zahl der Analphabeten steigt und grundlegende Kulturtechniken verkümmern, beschäftigen sich Bildungsverbände mit der Ausweitung des Islamunterrichts. Bayern führte 2021 das Fach ein, Hessen und Niedersachsen bereits 2013. Die Salamitaktik funktioniert: Scheibchen für Scheibchen wird die islamische Präsenz im Bildungssystem ausgebaut. …

(Kettner Edelmetalle)

kettner-edelmetalle.de/news/islamunterricht-an-deutschen-schulen-wenn-padagogen-die-realitat-verkennen-29-07-2025

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Zum Hintergrund und am Beispiel Nordrhein-Westfalen (NRW)

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Gesetz zum islamischen Religionsunterricht als ordentliches Lehrfach (14. Schulrechtsänderungsgesetz)

Vom 2. Juli 2019
(GV. NRW. S. 331)

Artikel 1

Das Schulgesetz NRW vom 15. Februar 2005 (GV. NRW. S. 102), das zuletzt durch Artikel 1 des Gesetzes vom 21. Juli 2018 (GV. NRW. S. 404) geändert worden ist, wird wie folgt geändert:

1. Die Inhaltsübersicht wird wie folgt geändert:

a) Nach der Angabe zu § 132 wird folgende Angabe eingefügt:

„§ 132a Übergangsvorschrift zum islamischen Religionsunterricht“.

b) Die Angabe zu § 133 wird wie folgt gefasst:

„§ 133 Inkrafttreten, Außerkrafttreten, Berichtspflicht“.

2. Nach § 132 wird folgender § 132a eingefügt:

„§ 132a
Übergangsvorschrift
zum islamischen Religionsunterricht

(1) Besteht auf Grund der Zahl der in Betracht kommenden Schülerinnen und Schüler Bedarf an islamischem Religionsunterricht im Sinne von § 31, kann das Ministerium dabei übergangsweise mit islamischen Organisationen zusammenarbeiten, die keine Religionsgemeinschaften im Sinne von Artikel 7 Absatz 3 des Grundgesetzes und Artikel 14 und 19 der Landesverfassung sind.

(2) Islamische Organisationen nach Absatz 1 nehmen landesweit Aufgaben wahr, die für die religiöse Identität ihrer Mitglieder oder Unterorganisationen wesentlich sind.

(3) Die Zusammenarbeit beruht auf einem Vertrag zwischen dem Land und der jeweiligen islamischen Organisation. Der Abschluss eines solchen Vertrags setzt voraus, dass die islamische Organisation bei der Zusammenarbeit die Gewähr dafür bietet und darlegt,

1. eigenständig und staatsunabhängig zu sein,

2. die in Artikel 79 Absatz 3 des Grundgesetzes umschriebenen Verfassungsprinzipien, die dem staatlichen Schutz anvertrauten Grundrechte der Schülerinnen und Schüler sowie die Grundprinzipien des freiheitlichen Religionsverfassungsrechts des Grundgesetzes zu achten und

3. dem Land bei der Durchführung des islamischen Religionsunterrichts auf absehbare Zeit als Ansprechpartner zur Verfügung zu stehen.

Vor Abschluss des Vertrags setzt sich das Land mit den islamischen Organisationen ins Benehmen, mit denen es nach Absatz 1 zusammenarbeitet. Der Vertrag regelt insbesondere das Nähere zu den Zielen, den Grundlagen, der Aufnahme und der Beendigung der Zusammenarbeit.

(4) Wenn islamischer Religionsunterricht an einer Schule eingerichtet ist, …

§ 133 wird wie folgt geändert

a) Die Überschrift wird wie folgt gefasst:

„§ 133
Inkrafttreten, Außerkrafttreten, Berichtspflicht“.

b) Folgender Absatz 3 wird angefügt:

„(3) § 132a tritt am 31. Juli 2025 außer Kraft. Die Einführung des islamischen Religionsunterrichts als ordentliches Lehrfach wird wissenschaftlich begleitet und ausgewertet, das Ministerium berichtet dem Landtag darüber bis zum 31. Juli 2024.“

Artikel 2
Inkrafttreten, Übergangsvorschriften

(1) Dieses Gesetz tritt am 1. August 2019 in Kraft.

(2) Beschlüsse, die der Beirat nach § 132a des Schulgesetzes NRW vom 15. Februar 2005 (GV. NRW. S. 102) in der am 1. August 2012 geltenden Fassung gefasst hat, gelten fort, bis die Kommission gemäß § 132a des Schulgesetzes NRW in der am 1. August 2019 geltenden Fassung andere Entscheidungen trifft.

(3) Bis zum Zusammentreten der Kommission nach § 132a des Schulgesetzes NRW in der am 1. August 2019 geltenden Fassung nimmt der Beirat nach § 132a des Schulgesetzes NRW in der am 1. August 2012 geltenden Fassung deren Aufgaben wahr.

bass.schule.nrw/18574.htm

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Das Schulgesetz für das Land Nordrhein-Westfalen (Schulgesetz NRW – SchulG NRW) enthält in § 132a eine Übergangsvorschrift zum islamischen Religionsunterricht. Danach kann das zuständige Ministerium übergangsweise mit islamischen Organisationen zusammenarbeiten, die keine Religionsgemeinschaften im Sinne von Art. 7 Abs. 3 GG sind. Die Zusammenarbeit beruht auf einem Vertrag zwischen dem Land Nordrhein-Westfalen und der jeweiligen islamischen Organisation. Der Vertragsabschluss setzt u.a. voraus, dass die Organisation eigenständig und staatsunabhängig ist, die Verfassungsprinzipien des Grundgesetzes achtet und dem Land Nordrhein-Westfalen bei der Durchführung des islamischen Religionsunterrichts auf absehbare Zeit als Ansprechpartner zur Verfügung steht. § 132a SchulG NRW tritt gemäß § 133 Abs. 3 SchulG NRW am 31. Juli 2025 außer Kraft. Die Einführung des islamischen Religionsunterrichts als ordentliches Lehrfach wird wissenschaftlich begleitet und ausgewertet. Das zuständige Ministerium berichtet dem Landtag darüber bis zum 31. Juli 2024.

Wissenschaftliche Dienste Sachstand
WD 8 – 3000 – 065/21

bundestag.de/resource/blob/856332/7ff03bc070f345222d2920b9190ed688/WD-8-065-21-pdf-data.pdf

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Islamischer Religionsunterricht in NRW

Rechtliche Grundlagen

• Grundgesetz Artikel 7 Abs. 2 und 3 und Landesverfassung Artikel 14

• §§ 30 und 31 Schulgesetz

• § 132a Schulgesetz (im Mai verlängert bis 31.07.2031)

Verlängerung des IRU bis 31.07.2031

politische-bildung.nrw/fileadmin/imperia/md/images/veranstaltungen/2025/Praesentation_von_Jakim_Essen.pdf

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Die Regelung, dass islamischer Religionsunterricht (IRU) an nordrhein-westfälischen Schulen angeboten werden kann, wird bis zum 31. Juli 2031 verlängert. Damit können die Schülerinnen und Schüler muslimischen Glaubens auch in den kommenden Jahren am IRU teilnehmen, der weiter schrittweise ausgebaut wird – unterrichtet in deutscher Sprache, unter staatlicher Schulaufsicht und mit in Deutschland ausgebildeten Lehrkräften.

schulministerium.nrw/presse/pressemitteilungen/schulen-koennen-individuelle-staerken-von-schuelerinnen-und-schuelern

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Landtag NRW

11.09.2024

Aktuelle Stunde zu islamischem Religionsunterricht

(Der Landtag hat über Berichte zu Unregelmäßigkeiten beim islamischen Religionsunterricht debattiert. Die FDP-Fraktion hatte die Aussprache beantragt. Hintergrund sind Berichte über gefälschte Lehrerlaubnisse.)

Bei der Überprüfung der Lehrkräfte des Islamunterrichts durch das Schulministerium seien mehrere Unregelmäßigkeiten aufgefallen, heißt es im Antrag auf die Aktuelle Stunde (18/10589). Hintergrund ist der Betrugsfall eines falschen Islamberaters. Gefälschte Dokumente erschütterten das Vertrauen in den Islamunterricht in NRW. Die Landesregierung müsse lückenlos aufklären und erklären, welche Konsequenzen sie nun ziehe.

Mindestens drei gefälschte Lehrerlaubnisse seien bekannt geworden, sagte Franziska Müller-Rech (FDP). Sie kritisierte, dass die Schulministerin den islamischen Religionsunterricht trotzdem „kritiklos verlängern“ wolle, und zwar bis 2031. Demgegenüber erklärte Rech den Islamunterricht für gescheitert. Zur Begründung führte sie eine Studie an, nach der unter angehenden Lehrkräften antisemitische oder extremistische Positionen vielfach verbreitet seien. Außerdem nähmen „erzkonservative Islamverbände“ zu viel Einfluss. Rech sprach sich stattdessen für ein flächendeckendes Schulfach „Praktische Philosophie“ oder „Ethik“ aus. …

Schulministerin Dorothee Feller (CDU) wies die FDP-Forderung zurück, den Islamunterricht abzuschaffen. Nordrhein-Westfalen sei wie kaum ein anderes Bundesland durch kulturelle und religiöse Vielfalt geprägt. Diese Vielfalt sei Grundlage des friedlichen Zusammenhalts der Gesellschaft. Damit dies so bleibe, sei es von großer Bedeutung, Schülerinnen und Schülern ein auf Offenheit, Toleranz und Respekt fußendes Weltbild zu vermitteln. Feller wies auch darauf hin, dass der Betrug durch den Islamberater zu einer Zeit bekannt geworden sei, als die FDP das Schulministerium geführt habe. Damals sei aber keine Prüfung der Lehrerlaubnisse veranlasst worden.

landtag.nrw.de/home/aktuelles/meldungen-und-berichte/meldungen-berichte-und-informati/meldungen-und-berichte/2024/09/1109_aktuelle-stunde-islamunterr.html

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Die Scharia (islamische Gesetzlichkeit, aus islamischer Sicht nicht menschengemacht, sondern gottgegeben) und der Fiqh (islamische Rechtstheorie und Rechtspraxis, schariatreu, menschengemacht) bleiben grundgesetzwidrig und totalitär, und zielen auf Lohn und Strafe im Diesseits und vor allem im Jenseits

Der an seiner Abschaffung nicht interessierte freiheitlich-demokratische Staat soll danach streben, alle Menschen in seine, die allgemeinen Menschenrechte garantierende Lebenswirklichkeit zu integrieren, also auch die Muslime. Nicht integrieren aber kann die freiheitliche Demokratie den genuin frauenfeindlichen und nicht reformierbaren Islam, dem es darum geht, auf Erden eine Nichtmuslime unterdrückende und Ex-Muslime mit der Todesstrafe bedrohende Lebensweise und Gesellschaft zu errichten, die dem Muslim nach seinem Tod die Nähe zu Gott ermöglicht und ihn vor dem ewigen Feuer bewahrt, ein Ziel, das gemäß Koran und Sunna der Mensch allenfalls bei absolutem Schariagehorsam erreicht.

Überall dort, wo die allgemeinen Menschenrechte (AEMR, bekundet am 10. Dezember 1948) Geltung haben, gilt: Individualrecht geht vor Gruppenrecht. Die Bevölkerung Deutschlands ist nicht in Religionsvölker (arab. milla, türk. millet) aufzuspalten.

Jacques Auvergne

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Für ein Syrien ohne Scharia

Dezember 9, 2024

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دستور سوريا
dustūr sūriyā

Constitution of Syria
Constitution syrienne

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Petition

— sowie als offener Brief

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Pet 3-20-05-06-035004

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Petitionstext

Der Deutsche Bundestag möge die Bundesregierung auffordern, alles in ihrer Macht stehende zu tun, um für Syrien eine mit den allgemeinen Menschenrechten (AEMR, bekundet am 10. Dezember 1948) in Übereinstimmung stehende Verfassung zu erreichen. Zu diesem Zweck ermutigt die deutsche Bundesregierung die Regierung Syriens dahingehend, in der künftigen Verfassung auf eine Bezugnahme auf das Islamische Recht (Scharia) zu verzichten (vgl. derzeit Article 3 (2) Islamic jurisprudence shall be a major source of legislation). Niemand darf gegen seinen Willen zu einer religiösen Eheschließung gedrängt werden, vielmehr muss jedem volljährigen (ab 18 Jahre) Einwohner Syriens, ob Mann oder Frau, die Möglichkeit offenstehen, eine standesamtliche Ehe einzugehen.

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Petitionsbegründung
— auch als offener Brief

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Teil 1
— 09.12.2024

Im Sinne einer erfolgreichen Durchsetzung allgemeiner Menschenrechte und damit nicht zuletzt im Sinne einer syrischen Gleichberechtigung von Mann und Frau sowie im Sinne einer baldmöglichen Gleichberechtigung und Chancengleichheit für Christen, Juden, Drusen, Alawiten, Jesiden, Freidenker oder Atheisten in Syrien ist es wichtig, dass das Land nach dem Sturz des Herrschers Baschar al-Assad eine Verfassung ohne Schariavorbehalt erhält.

Die Schwierigkeit liegt darin, dass der genuin totalitäre und frauenfeindliche Islam eine Vollständigkeit der Gestaltung der Gesellschaft verlangt, und weder eine teilweise Scharia kennt und anerkennt noch Teile der Scharia. Sobald aber das Islamische Recht bzw. das Wort Scharia in den ersten Artikeln der künftigen Staatsverfassung Syriens erscheint oder ihr als Präambel vorangestellt ist, wird, so ist es in vielen, allzuvielen Staaten der Welt der Fall, eine Entrechtung und Entwürdigung der Frauen und Christen die Folge sein, werden Frauenrechtlerinnen oder Islamkritiker bedroht werden, wird eine ihren Namen verdienende Philosophie der Selbstzensur weichen und die Pressefreiheit dem Flüsterwitz.

Im Islam gibt es nur und genau einen Schöpfer, eine unteilbare Schöpfung, eine bei Gott anerkannte Religion (Islam), eine Umma, ein unteilbares Schöpfungswollen (Scharia), ein unteilbares Rahmenwerk für legitime menschengemachte Gesetze (auch Scharia).

Die Scharia ist unteilbar als Allahs Wollen und Befehl, Allahs Schöpfungsaufbau und Gesetzlichkeit. Die Scharia umfasst alle Lebensbereiche der Menschen, in ihrem Anspruch auf Wohlverhalten und Rechtsprechung nenne man sie totalitär. Über Teile der Scharia zu reden ist beinahe so, als dürfe der Mensch aus dem Schöpfergott oder der Geschöpflichkeit den einen oder anderen Teil herausschneiden oder als misslungen erklären oder für unbrauchbar.

Der in seiner Konsequenz stets alle Nichtmuslime herabwürdigende und entrechtende sowie frauenfeindliche Schariavorbehalt in den Verfassungen vieler heutiger Staaten macht unmissverständlich deutlich, dass aus islamischer Sicht nicht der Mensch, sondern Allah Gesetzgeber ist. Wo Allah Regent ist, ist die Forderung nach Volkssouveränität Krieg gegen Gott (محاربة muḥāraba bzw. حرابة ḥirāba) und Verderbenstiften auf Erden (فساد في الأرض fasād fil-arḍ). Um erfolgreich aus der Dschahiliyya herauszutreten, verlangt die gottgegebene Gesetzlichkeit (Scharia) auf Erden das Implementieren und Anwenden (Fiqh) schariakonformer Gesetze, und wiederum hat nicht lediglich das Personenstands-, Ehe- und Familienrecht islamkompatibel zu sein, sondern ist jeder Paragraph zu islamisieren, letztlich auch im Strafrecht.

Die muslimische Frau muss den Hidschab (حجاب) tragen, sie verliert bei Trennung ihre Kinder an die Familie des Mannes, ihre Stimme hat vor Gericht nur den halben Wert, sie erbt nur die Hälfte im Vergleich zu ihrem Bruder, das ist alles, was 14 Jahrhunderte islamischer Ausdeutung (Omid Nouripour: “Interpretationsmöglichkeiten”) der Muslima anbieten können. Ein Nichtmuslim ist ein Wesen sittlich und rechtlich geringeren Wertes, als ein Dhimmi, oder als Harbi rechtlos. Der Islamapostat (مرتد murtadd) hat eigentlich kein Recht auf Leben.

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“The religion of the President of the Republic is Islam; Islamic jurisprudence shall be a major source of legislation; The State shall respect all religions, and ensure the freedom to perform all the rituals that do not prejudice public order; The personal status of religious communities shall be protected and respected.”

— Syrian Arab Republic: Constitution, 2012, Article 3

refworld.org/legal/legislation/natlegbod/2012/en/90331

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وأن يكون الفقه الإسلامي مصدرًا رئيسيًا للتشريع

Der Fiqh [als die auf der gottgegebenen Scharia gründende Normenlehre und Rechtsprechung des Islam] soll eine Hauptquelle der Gesetzgebung sein.

ar.wikipedia.org/wiki/دولة_علمانية

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Soweit dieses geboten gewaltlos möglich ist, sollte die Bundesrepublik Deutschland jetzt alles in ihrer Macht stehende tun, um für Syrien eine mit den universellen Menschenrechten in Übereinstimmung stehende Verfassung zu erreichen, was besonders wichtig ist angesichts einer Religion, die jeden Bereich des Lebens regelt, angesichts einer Lehre über Lohn und Strafe im Diesseits und vor allem im Jenseits.

Das seinem Verständnis nach bis zum Tag der Auferstehung (يوم القيامة yaum al-qiyāma) gültige Menschenbild und Gesellschaftsverständnis sollten Deutschlands Parlamentarier, Journalisten und Lehrer vergleichen mit demjenigen der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte (AEMR, 10.12.1948) oder demjenigen des deutschen Grundgesetzes (GG, 23.05.1949).

In einer freiheitlichen Demokratie stehen jedem einzelnen Menschen alle, öffentlich wie parlamentarisch ausgehandelten, Rechte und Freiheiten zu, mag er einer Religion angehören oder nicht, mag er die Religion gewechselt haben oder zu wechseln beabsichtigen.

Für ein freies Syrien.

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Teil 2
— ebenfalls vom 09.12.2024

Man bedenke, dass Syriens vielleicht gar nicht so wenige neue (konvertierte) Christen, ebenso wie seine aus einer muslimischen Familie stammenden Atheisten sehr islamisch als Murtaddūn (Islamapostaten) geschmäht werden und dass sich einige dieser oft im Verborgenen oder unter Bedrohung lebenden Syrer bewusst als Ex-Muslime verstehen. Es ist für das Land wichtig, zu einem Begriff vom Bürger (le citoyen, la citoyenne) und vom Staatsangehörigen zu gelangen, welcher seine Daseinsberechtigung auch ganz unabhängig von Herkunft oder Konfession hat und der sich in der Presse und in den Schulbüchern Syriens widerspiegelt.

Der Fehler der ersten Afghanistankonferenz darf sich nicht wiederholen. Die Konferenz auf dem Bonner Petersberg stellte einen Fünf-Punkte-Plan für die politische Übergangsphase in Afghanistan zusammen, der die Worte Säkularität, Scharia, Fiqh oder Islam schüchtern vermied und den der UN-Sicherheitsrat am 14. November 2001 bestätigte.

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“Der Sicherheitsrat … bekundet seine nachdrückliche Unterstützung für die Anstrengungen des afghanischen Volkes, eine neue Übergangsverwaltung einzurichten, die zur Bildung einer Regierung führt; beide solltendie Menschenrechte aller Afghanen ungeachtet des Geschlechts, der ethnischen Zugehörigkeit oder der Religion achten …”

— Resolution 1378 (2001) vom 14. November 2001)

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Im Petersberg-Prozess (Bonn Process) der Jahre 2001 bis 2005 hätte man die Scharia, das Islamische Recht unzweideutig zurückweisen müssen.

Die Artikel einer Verfassung wie auch die Paragraphen der Gesetze dienen in einer freiheitlichen Demokratie dem friedlichen und glücklichen Zusammenleben aller Menschen, nicht der Abwehr böser Geister oder der Rettung der Seele vor dem ewigen Feuer.

Für ein freies Syrien.

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Teil 3
— nachgereicht am 31.12.2024

Die Scharia (Islam) verbietet die Adoption ( تبني tabannī ), wie die Weltöffentlichkeit am ägyptischen Fall The child Shenouda ( الطفل شنودة ) sah und sieht. Die islamischen Gelehrten begründen das Adoptionsverbot mit der 33. Sure von Allahs Rede (Koran). Der Deutsche Bundestag fordere die Bundesregierung auf, der Regierung des sich in Erneuerung oder Umgestaltung befindlichen Staates Syrien zu verdeutlichen, dass Deutschland sehr an einem künftigen Syrien gelegen ist, in dem außerehelich geborene Kinder oder Kinder aus einer gemischtkonfessionellen Ehe oder Beziehung gegenüber Kindern muslimischer oder christlicher Eltern nicht benachteiligt sind, sondern ein vollumfängliches Recht auf Ausweisdokumente, das aktive wie passive Wahlrecht, das Recht auf das Eingehen einer Ehe sowie das ungeschmälerte Recht auf Schulbildung und Hochschulzugang erlangen. Deutschland fordere Syrien zusätzlich dazu auf, im künftigen Verfassungsrahmen und Gesetzeswerk die Adoption möglich zu machen, selbstverständlich bei vollem Recht auch des Adoptivkindes auf das Erbe, auf Ausweispapiere, das Wahlrecht sowie Schulbesuch und Hochschulbesuch.

Der Islam kennt für das muslimische Mädchen keine untere Altersgrenze zum Heiraten oder vielmehr Verheiratetwerden und gestattet dem muslimischen Ehemann den Vollzug der Ehe nach Eintritt ihrer religiösen Reife oder Geschlechtsreife bzw. sobald die Braut achteinhalb Jahre alt geworden ist (neun Mondjahre). Der Deutsche Bundestag fordere die Bundesregierung auf, der syrischen Regierung unzweideutig mitzuteilen, dass Deutschland sehr an einem künftigen Syrien gelegen ist, in dem erst nach Vollendung des achtzehnten Lebensjahres eine Ehe eingegangen werden kann.

Ganz im Sinne der universellen Menschenrechte gewährleistet eine freiheitliche Demokratie dem Einzelnen, der Junge oder Mädchen ist oder der Mann ist oder Frau, die vollen Grundrechte und Freiheitsrechte und zeitigen der Grad der jeweils eingehaltenen oder nicht eingehaltenen islamischen Orthopraxie (Wohlverhalten nach den Vorgaben von Sure und Hadith) oder der Grad der jeweiligen Frömmigkeit keine rechtlichen Folgen. Der Deutsche Bundestag fordere die Bundesregierung auf, der syrischen Regierung mitzuteilen, dass Deutschland sehr an einem künftigen Syrien gelegen ist, in welchem für Frauen das Tragen des Hidschab im öffentlichen Raum Syriens keine Pflicht wird, Hidschab ( حجاب ḥiǧāb ) meint hier die der muslimischen Frau ab dem Alter von neun Mondjahren islamisch vorgeschriebene Bedeckung des Körpers mindestens bis auf Hände und Gesicht. Für Syriens Berufsschulen und Hochschulen sowie für den gesamten öffentlichen Raum einschließlich der Busse und Eisenbahnen darf es keine Vorschrift für eine Geschlechtertrennung geben.

Nur ein Syrien ohne Scharia ist ein freies Syrien.

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Teil 4
— 03.01.2025

Knapp einen Monat nach der Flucht des syrischen Diktators Baschar al-Assad bieten die Außenminister Deutschlands und Frankreichs den neuen, radikal islamisch orientierten Machthabern Unterstützung an und werben für eine Beteiligung aller oder möglichst vieler Bevölkerungsgruppen am Übergangsprozess, so kann man es der heutigen Presse entnehmen. Möglichst viele? Und die anderen Bevölkerungsgruppen? Und warum werden zwar Gruppenrechte angedeutet, aber Individualrechte noch nicht einmal erwähnt? Nein, ob in Syrien oder in Deutschland, die Menschen brauchen allgemeine Menschenrechte und freiheitliche Bürgerrechte, keine Hinterzimmergespräche über Bevölkerungsgruppen oder syrische christliche Bürger oder syrische Muslimbürger oder weitere Sorten Mensch. Im Islam sind auch die Frauen eine Sorte Mensch.

Die Bundesministerin des Auswärtigen, Annalena Baerbock sagt: “Es braucht jetzt einen politischen Dialog unter Einbeziehung aller ethnischen und religiösen Gruppen.”

Wortwechsel statt Schusswechsel. Insbesondere in Kriegsgebieten oder Krisengebieten ist es richtig, miteinander ins Gespräch zu kommen. Doch sobald in der zumal deutschen Politik ein grenzenloser Lobgesang auf den Dialog hörbar wird, sollte man sich an die universell menschenrechtliche Forderung “Keine Toleranz der Intoleranz” erinnern oder an den Satz von Christian Wallner “Wer für alles offen ist, kann nicht ganz dicht sein.”

Wer die allgemeinen Menschenrechte ernst nimmt, setzt sich nicht vorrangig für Gruppenrechte ein, sondern für Individualrechte. Sobald Deutschland, beispielsweise in Bezug auf Syrien, über Gruppen redet, über Menschensorten, verfestigt bzw. befördert es die segmentierte Stadt mit ihrem alawitischen Viertel, ihrem syrisch-orthodoxen Viertel, usw., und verfestigt bzw. befördert Deutschland in Bezug auf den gesamten Staat Syrien das Wiederauferstehen des osmanischen Millet-Systems (zu arabisch Milla ( ملة ), Mehrzahl Milal ( ملل ), Religionsvolk). Der Islam entwürdigt und entrechtet jeden Angehörigen des bzw. eines Ahl al-Kitab (“Volk der Schrift”), ein Jude oder Christ ist gemeint, als einen Dhimmi. Eine osmanische jüdische Millet gab es. Ein jesidisches Territorium aber war und ist islamrechtlich “Haus des Krieges”, Dar al-Harb ( دار الحرب dāru l-ḥarb ).

Die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) ist am frühen Morgen vom Flughafen Larnaka auf Zypern in die syrische Hauptstadt Damaskus aufgebrochen. Ihr französischer Kollege Jean-Noël Barrot reist aus Beirut an. Einen Neuanfang könne es nur geben, wenn die neue Gesellschaft allen Syrerinnen und Syrern einen Platz im politischen Raum einräume, erklärte Baerbock vor ihrem Abflug. Frauen und Männer, gleich welcher ethnischen oder religiösen Gruppe, sollten Rechte gewährt werden und Schutz bekommen. Welche Rechte, irgendwelche? Islamische Rechte?

Jetzt, wo in Syrien die allgemeinen Menschenrechte leider noch nicht durchgesetzt sind, nach irgendeinem Schutz zu rufen, müsste zunächst klären, wer denn Schutz benötigen soll und vor wem. Soll aus Frau Baerbocks Sicht ja vielleicht jede syrische Minderjährige (unter 18 Jahre) Schutz vor dem Verheiratetwerden erhalten, oder jede Muslima, die sich weigert, den islamisch vorgeschriebenen Hidschab zu tragen? Fordert Deutschlands Außenministerin den Schutz auch für jeden syrischen Ex-Muslim oder Islamkritiker?

Es ist anzunehmen, dass HTS aus ihrer Sicht der Bevölkerung Syriens “Schutz” bieten will vor dem Frevel von Meinungsfreiheit, Philosophie, Psychoanalyse oder moderner Pädagogik. Meint unsere Außenministerin jenen schariagemäßen Schutz der muslimischen Tochter oder Ehefrau, den nur der Wali ihr bieten kann, ihr stets männlicher Besitzer und Vormund?

Und auch irgendeine “Einbeziehung der Frauen” fordert Ministerin Baerbock. Dass die Muslima ohne Erlaubnis ihres Ehemannes das Haus nicht verlassen darf, kritisiert Baerbock nicht oder sie weiß es nicht.

Die islamischen halbierten Frauenrechte, nur halb so viel vom Erbe wie ihr Bruder, ein halber Wert ihrer Zeugenaussage vor Gericht, sind auch “Rechte”, die inschallah sogar vor dem Höllenfeuer schützen. Das System der Dhimma gewährleistet ja gerade den berüchtigten islamischen “Schutz”, jedenfalls solange die Dschizya bezahlt wird, das vom Dhimmi an die Muslime zu entrichtende Schutzgeld. Deutsches Gerede über Rechte und Schutz reicht nicht.

Gleiche Rechte für den Syrer, sei er Muslim, Christ, Jeside oder Atheist, und dabei die Gleichberechtigung von Mann und Frau! Das muss Deutschland jetzt von HTS fordern. HTS ist die Abkürzung für Hayat Tahrir al-Scham ( هيئة تحرير الشام Haiʾat Taḥrīr aš-Šām ), Organisation zur Befreiung der Levante, Komitee zur Befreiung Syriens.

Es reicht nicht, wenn Deutschlands Außenministerin dazu aufruft, dass die Rechte der Menschen eingehalten werden sollen, solange sie offen lässt, ob die von Allah den Menschen eingeräumten Rechte gemeint sind oder die allgemeinen Menschenrechte.

Ob die Scharia, bzw. ob der menschengemachte Fiqh als die Rechtsanwendung der gottgegebenen Scharia, die (!) Hauptquelle der Rechtsprechung (Sharia as the (!) main source of legislation) oder eine (!) Hauptquelle der Rechtsprechung ist (Sharia as a (!) main source of legislation), die Weichen in Richtung Hakimiyyat Allah (Gottesherrschaft, Allahkratie) sind gestellt und weder eine Gleichberechtigung von Mann und Frau ist möglich noch Pressefreiheit oder eine ihren Namen verdienende Wissenschaft, Schule oder Universität.

Ob Syrien oder Deutschland, nur ein Staat mit einer Verfassung ohne Schariavorbehalt kann eine freiheitliche Demokratie sein.

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Teil 5
— 06.01.2025

Kein Islam ohne weibliche Genitalverstümmelung (FGM, female genital mutilation, Typen I, II, II, IV), wer den Islam integrieren will, integriert auch die FGM. Die islamische Hurma ( حرمة ḥurma ) meint eben nicht körperliche Unversehrtheit nach Maßgabe einer wissenschaftlich orientierten Gesundheitspolitik, im Einklang mit einer ihren Namen verdienenden Medizin oder mit der AEMR (Allgemeine Erklärung der Menschenerechte).

Die vier sunnitischen Rechtsschulen anerkennen sich wechselseitig, keine von ihnen lehnt die FGM ab. Die Hanafiten und Hanbaliten bewerten die weibliche Beschneidung, wir sagen die islamische weibliche Genitalverstümmelung, als Ehrenhaftigkeit, ehrbar, arab. makrama ( مكرمة makrama ), engl. a nobility, noble, honorable. Die Malikiten nennen sie religiös empfohlen, mandub ( مندوب mandūb ), mustahabb ( مستحب mustaḥabb ). Dem schafiitischen Madhhab gilt die weibliche Beschneidung als wadschib ( واجب wāǧib ) bzw. fard ( فرض farḍ ), als religiös verpflichtend, engl. obligatory, mandatory, weshalb in (mindestens dem irakischen Teil von) Kurdistan und weshalb in Dagestan, Somalia, Indonesien, Malaysia und teilweise in Ägypten und Saudi-Arabien (Hedschas, Asir, Tihama) die FGM praktiziert wird und der Kampf für genitale Unversehrtheit dort besonders schwierig ist. Innerhalb der Schiiten praktizieren die aus dem südlichen Asien stammenden, heute weit verbreiteten Dawudi Bohra die ihnen religiös verpflichtende weibliche Genitalverstümmelung, vgl. in den USA Jumana Nagarwala und Fakhruddin Attar oder in Australien Sheikh Jabbir Vaziri.

Die islamische FGM wird chitan al-inath ( ختان الإناث ḫitān al-ināṯ ) oder chitan al-banat ( ختان البنات ḫitān al-banāt ) genannt, seltener chafd oder chifad, ( خفض ḫafḍ ), ( خفاض ḫifāḍ ), in Indonesien sunat perempuan oder khitan bagi wanita, bei den Dawudi Bohra Chatna (khatna).

Im Irak gibt es die weibliche Genitalverstümmelung in den kurdischen Gebieten und vielleicht nicht nur dort, im Iran beispielsweise in der Provinz Hormozgan und im Nordwesten des Landes im Bezirk Mahabad (unter den Kurden als sunnitisch-schafiitischen Muslimen), in Saudi-Arabien kommt die FGM vermutlich in allen Teilen des Landes vor und ist sehr verbreitet bei den Schafiiten, die dort vor allem im Hidschaz, im Asirgebirge und in der küstennahen Tihama siedeln.

In Bezug auf Syrien und seine Landesteile und Ethnien ist noch zu erforschen, welche Bedeutung bzw. Verbreitung die FGM hat. Wichtig bleibt überall auf der Welt, also auch in Syrien oder in Deutschland, jede (!) Form der weiblichen Genitalverstümmelung zu bekämpfen und alle Versuche, die eine oder andere, angeblich harmlose Form von FGM (“Beschneidung”) zwecks Straffreistellung zu bagatellisieren, zurückzuweisen.

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Formen (Typen) der weiblichen Genitalverstümmelung oder FGM (female genital mutilation)

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Typ I · teilweise oder vollständige Entfernung des äußerlich sichtbaren Teils der Klitoris (Klitoridektomie) und/oder der Klitorisvorhaut (Klitorisvorhautreduktion).

Typ Ia · Entfernung der Klitorisvorhaut
Typ Ib · Entfernung der Klitorisvorhaut und der Klitoriseichel

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Typ II · teilweise oder vollständige Entfernung des äußerlich sichtbaren Teils der Klitoris und der inneren Schamlippen mit oder ohne Beschneidung der äußeren Schamlippen (Exzision).

Typ IIa · Entfernung der kleinen Schamlippen
Typ IIb · Entfernung der kleinen Schamlippen und ganz oder teilweise Entfernung der Klitoriseichel
Typ IIc · Entfernung der kleinen und großen Schamlippen und ganz oder teilweise der Klitoriseichel

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Typ III · (auch Infibulation): Verengung der Vaginalöffnung mit Bildung eines deckenden Verschlusses, indem die inneren und/oder die äußeren Schamlippen aufgeschnitten und zusammengefügt werden, mit oder ohne Entfernung des äußerlich sichtbaren Teils der Klitoris.

Typ IIIa · Abdeckung durch Aufschneiden und Zusammenfügung der kleinen Schamlippen
Typ IIIb · Abdeckung durch Aufschneiden und Zusammenfügung der großen Schamlippen

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Typ IV · In dieser Kategorie werden alle Praktiken erfasst, die sich nicht einer der anderen drei Kategorien zuordnen lassen. Die WHO nennt beispielhaft das Einstechen, Durchbohren (Piercing), Einschneiden (Introzision), Abschaben sowie die Kauterisation von Genitalgewebe, das Ausbrennen der Klitoris oder das Einführen ätzender Substanzen in die Vagina.

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Der Hadith

Der Begriff Hadith ( حديث ḥadīṯ ), wörtlich Erzählung, Bericht, Mitteilung, Überlieferung, bezeichnet die Überlieferungen der Aussprüche und Handlungen des islamischen Propheten sowie der Aussprüche und Handlungen Dritter, die Mohammed stillschweigend gebilligt haben soll. Der Singular Hadith wird sowohl für eine einzelne Überlieferung verwendet als auch für die Gesamtheit der Überlieferungen. Der Plural im Deutschen lautet neben der Kollektivform Hadith auch Hadithe ( أحاديث aḥādīṯ ) für hervorgehobene Einzelberichte.

Die große Bedeutung der Hadithe im Islam ergibt sich daraus, dass die Handlungsweise (Sunna) des Propheten für alle Muslime richtungsweisenden (normativen) Charakter besitzt (Mohammed als unbedingt nachzuahmendes Vorbild) und nach dem Koran die zweite Quelle der islamischen Rechtslehre (Fiqh) darstellt. Die Hadithe gelten als das Mittel, über das sich alle nachkommenden Generationen bis zum Tag der Auferstehung über diese rechte (und vielleicht vor dem Höllenfeuer schützende) Handlungsweise informieren können. Darum gehören die Hadithe zu den wichtigsten Inhalten des Studiums des alle Lebensbereiche reglementierenden islamischen Rechts (gottgegebene Scharia, menschlich anzuwenden als der Fiqh).

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الأحكام الخمسة
al-aḥkām al-ḫamsa

al-Ahkam al-Chamsa, die fünf Beurteilungen

Die fünf Beurteilungen dienen der islamischen Rechtsgelehrsamkeit (fiqh) zur normativen Einstufung und jenseitszentrierten Bewertung menschlicher Handlungen. Die fünf Kategorien zeigen den jeweiligen Grad der Verpflichtung an, den Grad des Taklif ( تكليف taklīf ). Jede menschliche Handlung und eigentlich jeder Sachverhalt des Lebens wird einer der folgenden Kategorien zugeteilt:

• obligatorisch (farḍ oder wāǧib), pflichtmäßige Handlungen zu beachten und auszuführen wird einerseits vor dem Tod und zum anderen und endgültig im Jenseits belohnt, sie zu unterlassen wird auf Erden, um auch hierbei dem Willen Allahs zu entsprechen, nach Scharia bzw. Fiqh bestraft, später vielleicht mit einem endlosen Aufenthalt in der Hölle,

• empfohlen (mandūb), bzw. erwünscht (mustaḥabb), bzw. sunna, nach islamischer Lehre (Rechtslehre!) wird der Muslim für das Unterlassen empfohlener Handlungen zwar nicht bestraft, für die durchgeführte entsprechende Handlung hingegen belohnt,

• erlaubt (ḥalāl oder mubāḥ), alle Dinge und Handlungen, die islamrechtlich (islamisch) zulässig sind,

• verpönt (makrūh), der Muslim wird für eine solche Tat zwar nicht bestraft, für ihr Unterlassen hingegen belohnt,

• verboten (ḥarām oder maḥẓūr), eine derartige Handlung zu unterlassen wird belohnt, sie auszuführen hingegen bestraft, im Diesseits und im Jenseits.

Das Begriffspaar haram halal (ḥarām, ḥalāl) ist im Islam von grundlegender Bedeutung. Haram und halal sind sozusagen der Binär-Code des die muslimische Umgebung und letztlich Gott zufrieden stellenden oder aber erzürnenden menschlichen Verhaltens, mit dem Begriffspaar wird sowohl in Bezug auf Handlungen als auch Objekte ein öffentlich überprüfbares Wohlverhalten definiert, das äußerst folgenreich ist, nämlich ausschlaggebend in Bezug auf die Belohnung oder aber Bestrafung im Diesseits (Dunya) und vor allem im Jenseits (Achira).

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Islamic FGM

Eines Tages begegnete Mohammed der zum Islam konvertierten muqaṭṭiʿatu l-buẓūr (amputatrice di clitoridi, coupeuse de clitoris, cutter of clitorises), der Frauenbeschneiderin Umm Atiyya, Umm ʿAṭiyya. Die Gottgehorsame befragte den Propheten nach der religiösen Rechtmäßigkeit ihrer täglichen Arbeit und Allahs Sprecher stellte fest:

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أشمِّي ولا تنهَكي
ašimmī wa-lā tanhakī
[Cut] slightly and do not overdo it
[Schneide] leicht und übertreibe nicht

Oder Mohammed verkündete den Willen des Himmels so:

اختفضن ولا تنهكن
iḫtafiḍna wa-lā tanhikna
Cut [slightly] without exaggeration
Schneide [leicht] und ohne Übertreibung

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Man falle auf islamradikale Nebelwerfer wie Nuh Ha Mim Keller (“not the clitoris itself, as some mistakenly assert”) oder Asiff Hussein (“an Islamic practice that brings untold benefits to women, eine islamische Praxis, die den Frauen unerhörte Wohltaten schenkt”) nicht herein, selbstverständlich muss es islamrechtlich – islamisch – nicht beim Wegschneiden der Klitorisvorhaut bleiben, sondern kann das weibliche Zentrum der Lust amputiert oder teilamputiert werden, die Klitoris, arabisch Bazr baẓr (Mehrzahl Buzur buẓūr). Die die FGM-Typen I, II, III und IV umfassende Klassifikation der FGM darf nicht aufgespalten werden in einen weiterhin verbotenen und einen künftig erlaubten Teil.

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Es reicht nicht, wenn deutsche Regierungsvertreter jetzt in Syrien und etwa beim Gespräch mit den Vertretern der HTS lediglich die Worte Rechte, Frauenrechte aussprechen, denn selbst der ehemalige Dschihadkämpfer setzte ja eine ganz bestimmte (Mohammeds, Allahs) Vorstellung vom erlaubten (halal) “Recht” des Menschen und den dementsprechend schariakompatiblen “Frauenrechten” durch. Deutschland muss eindeutig sagen, dass es Frauenrechte stets im Sinne der in Verfassung und Gesetz verankerten und dabei beständig gewährleisteten, der durchgesetzten Gleichberechtigung von Mann und Frau versteht. Nicht im Sinne lediglich irgendeiner “Partizipation, Inklusion, Einbeziehung” von Frauen.

Sobald die künftige Verfassung des Staates Syrien, etwa mit ihrer Präambel oder in den ersten drei Artikeln, klarstellt, dass die gesamte Konstitution, dass jeder einzelne Verfassungsartikel unter dem Vorbehalt des islamischen Rechts (Fiqh) bzw. der Scharia steht, wird es Syriens Mitstreitern für universelle Menschenrechte und insbesondere den syrischen Aktivisten für Frauenrechte schwer fallen, einen gegen die FGM gerichteten Paragraphen ins syrische Strafrecht einzufügen oder dort zu bewahren.

Der künftige Staat Syrien kann und sollte alle auf seinem Gebiet lebenden Mädchen und Frauen vor der FGM schützen, einerlei ob diese syrischstämmig sind oder zu den Flüchtlingen, den Asylbewerbern oder anderen Einwanderern etwa aus Jemen, Somalia, Ägypten, aus dem Sudan oder dem Irak gehören, mithin aus Ländern, in denen FGM vorkommt.

Wie genau will Annalena Baerbock (03.01.2025) zum “Neuanfang” Syriens einer vielleicht im heutigen Syrien wohnhaften und arbeitenden Mädchenbeschneiderin “einen Platz im politischen Prozess” einräumen? Meint Deutschlands Außenministerin, dass es pauschal in Ordnung ist, wenn das künftige Syrien jenem syrischen Scheich oder Imam, der möglicherweise in seiner Predigt oder Fatwa zum Chitan al-inath aufrufen wird, “Rechte gewährt und Schutz bietet”?

Aus der Sicht des, Koran 2:143, sich schließlich in vollendeter Mäßigung, in vollkommener Ausgewogenheit ( وسط, وسطية wasaṭ, wasaṭiyya ) befindlichen Islam ist erst mit der erfolgreichen Durchsetzung der Scharia in allen Lebensbereichen und Rechtsgebieten “Gerechtigkeit hergestellt” und gehören zu “Extremismus” verruchte Dinge wie der Aktivismus gegen die islamische Mädchenbeschneidung, eine Kritik am islamisch vorgeschriebenen Hidschab, das Fordern von Gleichberechtigung für muslimische und nichtmuslimische Staatsangehörige oder die Forderung nach Gleichberechtigung von Mann und Frau.

Syrien braucht eine Verfassung ohne Schariavorbehalt. 

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Edward von Roy, Diplom-Sozialarbeiter/-Sozialpädagoge (FH)

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Offener Brief

Offener Brief “Für ein Syrien ohne Scharia”, gerichtet an das deutsche Bundeskanzleramt, Bundesinnenministerium (BMI), Auswärtige Amt, dort auch an den Sonderkoordinator der Bundesregierung für Syrien Dr. Tobias Lindner. Des Weiteren an das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) sowie an die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ, am 1. Januar 2011 aus der Verschmelzung der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ), der Internationalen Weiterbildung und Entwicklung (InWEnt) und dem Deutschen Entwicklungsdienst (DED) hervorgegangen).

Als Petitionsbegründung an den Deutschen Bundestag.

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Auswärtiges Amt
Bürgerservice
( buergerservice @ auswaertiges-amt.de )

13. Dezember 2024 · 13.12.2024 · 17:03

Betreff: Offener Brief: Für ein Syrien ohne Scharia [1ca1cb29-7e8c-4d0f-9d7f-af2766115a54]

Ticketnummer 1ca1cb29-7e8c-4d0f-9d7f-af2766115a54

… Ihre Anfrage hat uns erreicht. …

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Auswärtiges Amt
Bürgerservice
( buergerservice @ auswaertiges-amt.de )

16. Dezember 2024 · 16.12.2024 · 14:52

Betreff: RE: WG: “Für ein Syrien ohne Scharia” [d8f0b9a7-50c6-42d6-bd3a-469dcaf4a524]

Ticketnummer d8f0b9a7-50c6-42d6-bd3a-469dcaf4a524

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Auswärtiges Amt
Bürgerservice
( buergerservice @ auswaertiges-amt.de )

7. Januar 2025 · 07.01.2025 · 10:45

Betreff: “Für ein Syrien ohne Scharia” – Deutschland braucht eine neue Syrienpolitik [e34bf32a-be59-40f4-a3b0-dd0e4d1d674b]

Auswärtiges Amt Berlin · Bürgerservice

Ticketnummer e34bf32a-be59-40f4-a3b0-dd0e4d1d674b

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Büro Annalena Baerbock MdB
( annalena.baerbock @ bundestag.de )

7. Januar 2025 · 07.01.2025 · 10:12

Betreff: AW: “Für ein Syrien ohne Scharia” – Deutschland braucht eine neue Syrienpolitik

Sehr geehrter Herr von Roy,

Ihre Nachricht hat das Bundestagsbüro der Abgeordneten Annalena Baerbock erreicht.

Mit freundlichen Grüßen

Team Annalena Baerbock MdB

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Auswärtiges Amt
Bürgerservice
( buergerservice @ auswaertiges-amt.de )

9. Januar 2025 · 09.01.2025 · 07:04

Betreff: “Für ein Syrien ohne Scharia” – Deutschland braucht eine neue Syrienpolitik [2fdda27d-afcc-4543-970b-8d337fe4fc1e]

Ticketnummer 2fdda27d-afcc-4543-970b-8d337fe4fc1e

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Deutscher Bundestag
Petitionsausschuss

Referat Pet 3
AA, BKAmt, BMAS (Soz.), BMBF, BMF, BMZ, BPrA

Frau Grothe
Platz der Republik 1
11011 Berlin

7. März 2025
Bezug: Mein Schreiben vom 28. Januar 2025

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Außenpolitik
Pet 3-20-05-06-035004

Sehr geehrter Herr von Roy,

zum Stand Ihres Petitionsverfahrens teile ich Ihnen mit, dass dem Petitionsausschuss zu Ihrem Anliegen inzwischen Zuschriften anderer Bürger vorliegen. Ihre Petition wird mit diesen gemeinsam behandelt.

Aufgrund der Empfehlung des Petitionsausschusses wird der Deutsche Bundestag zu diesen Eingaben einen Beschluss fassen, der Ihnen mitgeteilt wird. Bitte haben Sie Verständnis, dass in diesem Beschluss zu den Zuschriften vieler Bürger nicht individuell auf Ihre Ausführungen eingegangen werden kann.

Da das Verfahren längere Zeit in Anspruch nehmen wird, möchte ich Sie bitten, sich zu gedulden.

Mit freundlichen Grüßen

im Auftrag

K. Grothe

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“Retten Sie das wichtige Verbot der FGM in Gambia!”

März 21, 2024

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Eine Petition an den Gesundheitsminister von Gambia, Herrn Dr. Ahmadou L. Samateh, und an die gambische Ministerin für Angelegenheiten der Frau, für Kinder und Soziales, Frau Fatou S. Kinteh. Bei Change.org lässt sich die Petition mitzeichnen.

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https://www.change.org/p/retten-sie-das-wichtige-verbot-der-fgm-in-gambia

change.org/p/retten-sie-das-wichtige-verbot-der-fgm-in-gambia

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A petition to:

Hon. Dr. Ahmadou Lamin Samateh, Minister of Health
Ministry of Health
The Quadrangle
Banjul
Republic of The Gambia

and to:

Hon. Fatou Sanyang Kinteh, Minister of Women’s Affairs, Children and Social Welfare
State House
Banjul
Republic of The Gambia

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21.03.2024

Petition

Retten Sie das wichtige Verbot der FGM in Gambia!

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Petitionstext

Sehr geehrter Herr Minister Dr Samateh, sehr geehrte Frau Ministerin Kinteh, retten Sie das wichtige Verbot der FGM in Gambia! Nur das beibehaltene Verbot jeder Form von Female Genital Mutilation (FGM Typ I, II, III, IV), nur der nicht verhandelbare Schutz der heutigen Mädchen als der künftigen Frauen Gambias in Bezug auf ein intaktes weibliches Geschlechtsorgan verwirklicht körperliche Unversehrtheit und universelle Menschenrechte. Auch die Berufung auf die Religion Islam, und tatsächlich, einen Islam ohne FGM gibt es nicht, kann keine Rechtfertigung für das Durchführen einer FGM (Typ I, II, III, IV) sein, die Islamic FGM (chitan al-inath) muss ebenso verboten bleiben und ggf. bestraft werden wie jede anders motivierte Female Genital Mutilation.

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Petitionsbegründung

Im Dorf Bakadagi-Mandinka im Distrikt Niani in der Central River Region (CRR) des westafrikanischen Staates Gambia hatten drei Frauen geplant, acht zwischen vier Monaten und einem Jahr alte Mädchen zu “beschneiden”, genital zu verstümmeln. Fünf Mädchen konnten vor der FGM (female genital mutilation, weibliche Genitalverstümmelung) gerettet werden, an drei Mädchen führten die Frauen das Verbrechen aus. In der Gerichtsverhandlung am Kaur/Kuntaur Magistrate Court im Herbst 2023 wurden die Täterinnen verurteilt, zu einer Gefängnisstrafe von einem Jahr oder zu einer Geldstrafe von 15.000 Dalasi (≈ 204 €) für jede. Seit 2015 ist in Gambia die FGM, mithin jede Form (FGM Typ I, II, III, IV) verboten.

Gambias wichtiges FGM-Verbot dekriminalisieren: “Women’s (Amendment) Bill 2024”

Mit Gesetzesinitiative Women’s (Amendment) Bill 2024 hat die Bewegung für eine Straffreistellung der weiblichen Genitalverstümmelung (FGM) ihren Gesetzesvorschlag ins Parlament von Gambia eingebracht. Erste Lesung im gambischen Parlament (The National Assembly, Nationalversammlung) am 4. März 2024, Zweite Lesung und Abstimmung am 18. März. Von den 47 anwesenden Abgeordneten stimmten nur vier dagegen, sprich sie stimmten für den Erhalt des wichtigen FGM-Verbots in Gambia, 42 hingegen stimmten für den kinderfeindlichen und frauenfeindlichen Gesetzesentwurf, es gab eine Enthaltung. Mindestens drei Monate lang, mindestens bis Mitte Mai 2024 wird das Gesetz in den Ausschüssen diskutiert werden.

Schon zur Ersten Lesung hatte Imam Fatty mit einem gecharterten Bus Frauen vor das Parlament bringen lassen, die Slogans für eine straffreie Islamic FGM skandierten, welche sie freilich “weibliche Beschneidung” (female genital cutting, FGC) nennen, und von denen mehrere den Niqab trugen, den islamischen Gesichtsschleier, eine in Gambia bislang sehr ungewöhnliche Weise von Kleidung bzw. Hidschab.

Zu den bekanntesten Lobbyisten einer in Gambia künftig wieder straffreien FGM gehört neben dem Imam Abdoulie Fatty (Abdullah Fatty) auch der Parlamentarier Almameh Gibba, mögen die beiden diesbezüglich keinen Erfolg haben.

Imam Abdoulie Fatty hatte den Täterinnen die Strafe bezahlt oder bezahlen lassen, und die höchsten religiösen Autoritäten des Landes, gemeinschaftlich tätig am 1992 gegründeten Gambia Supreme Islamic Council (GSIC oder SIC, Oberster Islamischer Rat Gambias), bekundeten am 25. September 2023 mit Fatwa Nummer (002), arab., bzw. (003), engl., die islamrechtliche – die islamische – Rechtmäßigkeit der weiblichen Beschneidung.

Am 10.03.2024 hatten das 1975 gegründete IICPSR (International Islamic Center for Populations Studies and Research, Direktor ist Gamal Serour, Gamal Abou el-Serour, angesiedelt am Kairoer Al-Azhar) und der GSIC (Gambia Supreme Islamic Council) unter dem Tagungstitel “The National Dialogue on FGM and Islam” eine Konferenz veranstaltet. (youtube.com/watch?v=DIsJQzh4owU) Der ägyptische Gynäkologe Serour (el-Serour) war Mitglied der WHO Strategic and Technical Advisory Group (STAG) (2011-2016), Chair of STAG (2017–2018) sowie Co-Chair of the Ethics Review Committee at the WHO Regional Office for the Eastern Mediterranean (seit 2017).

Innerhalb der gambischen Parlamentarier treibt Mai Fatty (Mai Ahmed Fatty), Gründer und Vorsitzender der Oppositionspartei Tugendkongress Gambia (GMC · Gambia Moral Congress) die unmoralische Pro-FGM-Kampagne voran.

“Le parlementaire Almameh Gibba a introduit la proposition de loi en première lecture. L’examen a été renvoyé à une seconde lecture prévue le 18 mars. L’homme indique l’excision n’est pas une nécessité en Islam.” (fr.africanews, 06.03.2024.) Eine Notwendigkeit (nécessité) des “Beschneidens” d. h. des Genitalverstümmelns auch der Mädchen entspräche seiner Einstufung als wadschib ( واجب · wāǧib ) bzw. fard ( فرض · farḍ ), englisch mandatory oder obligatory, wie bei der Islamic FGM der Schafiiten. Die meisten Menschen in Gambia sind zwar sunnitische Muslime, aber als Malikiten. Der chitan al-inath (ختان الإناث · ḫitān al-ināṯ ), die weibliche Beschneidung, eine Genitalverstümmelung, ist gemäß malikitischer Jurisprudenz nicht wadschib (obligatorisch), sondern mandub ( مندوب · mandūb ) bzw. mustahabb ( مستحب · mustaḥabb ), empfohlen. Mandub (mustahabb) bedeutet, dass der Muslim für das Unterlassen dieser Handlung vor allem im Jenseits zwar nicht bestraft, für das Durchführen dieser Handlung hingegen belohnt werden wird. Das zur Sicht der Malikiten, die Mädchenbeschneidung zu verbieten ist verboten.

Um Allahs Befehl sowie dem Madhhab maliki, seinem auf den islamischen Juristen Malik ibn Anas (711 — 795) zurückgehenden Fiqh (Islamjurisprudenz) zu entsprechen, fordert der westafrikanische Teil der weltweiten Bewegung zur Straffreistellung der Islamic FGM, jedes FGM-Verbot zu verbieten, und betont zu diesem Zweck den hohen Wert der Familie und der elterlichen Wahlfreiheit (freedom of choice). Der Höchste Islamische Rat von Gambia und sein Kommittee für Fatwa und Mondsichtung (The Gambia Supreme Islamic Council’s Fatwa and Moon Sighting Committee) haben ihre Religion richtig verstanden.

Noch die geringst invasive Form von FGM muss in jedem Staat verboten werden oder verboten bleiben. Auch um die WHO-Kategorie zur FGM mit ihren vier FGM-Typen (I, II, III, IV) nicht anzutasten, ist stets Wert auf die korrekte Terminologie zu legen, auf den Begriff FGM, weibliche Genitalverstümmelung.

Edward von Roy, Diplom-Sozialarbeiter/-Sozialpädagoge (FH)

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Wer die Petition mitzeichnen möchte, kann das bei Change.org tun.

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https://www.change.org/p/retten-sie-das-wichtige-verbot-der-fgm-in-gambia

change.org/p/retten-sie-das-wichtige-verbot-der-fgm-in-gambia

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Verkehrsunfall auf der Rathenaustraße in Höhe Bismarckplatz

Januar 12, 2026

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An: Westdeutscher Rundfunk (WDR), Redaktion ( redaktion @ wdr.de ), Lokalzeit Düsseldorf ( lokalzeit.duesseldorf @ wdr.de )

08.01.2026 17:12

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Betreff: Tödlicher Autounfall in Mönchengladbach Bereich Rathenaustraße Bismarckplatz

Ihr Bericht: Tödlicher Autounfall in Mönchengladbach: Mann fährt gegen Mauer (WDR am 06.01.2026)

w w w 1.w d r.de/nachrichten/rheinland/auto-faehrt-gegen-mauer-moenchengladbach-100.html

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Meine Bemerkung 

Mein Mitgefühl mit der Verletzten und mit den Angehörigen des Verstorbenen.

Bei seiner Obduktion als einer inneren Leichenschau mag der Pathologe nach einer ggf. vorzufindenden Aortenruptur oder nach Einblutungen in die Gefäßwand und (dann diese ggf. erklärend) nach einer möglichen Schädigung der sogenannten elastischen Fasern der Hauptschlagader forschen, sowie nach Thromben und thrombenähnlichen Fremdkörpern bzw. Neubildungen im Volumen (Blut) der Herzkammer und der Aorta. Daneben die Frage nach einer Myokarditis und nach Coronavirus-Pseudospikeprotein-Akkumulation im Gehirn. Falls Erkenntnis positiv: Comirnaty oder Spikevax?

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L i t e r a t u r

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Geimpft – gestorben: Histopathologischer Atlas der Corona-Impfschäden

– Arne Burkhardt, Ute Krüger, Walter Lang, Michael Mörz, Helmut Luck

histo-atlas.com/

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Vom Stachel im Fleisch – Wie das Corona-“Impf”-Spikeprotein Schaden anrichtet

– Norbert Georg Schwarz, Walter Lang und Arne Burkhardt

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Edward von Roy, Diplom-Sozialarbeiter/-Sozialpädagoge (FH)

Mönchengladbach

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P r e s s e q u e l l e n

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06.01.2026

Am 6. Januar 2026 kam es gegen 8 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Rathenaustraße in Mönchengladbach nahe dem Bismarckplatz. Die Polizei ermittelt zur genauen Unfallursache.

(Antenne NRW)

antenne.nrw/nrw/toedlicher-unfall-auf-der-rathenaustrasse-in-moenchengladbach-2/

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Tödlicher Unfall am Bismarckplatz in Mönchengladbach

Nach einem Unfall am Dienstag, 6. Januar 2026, am Bismarckplatz in Mönchengladbach ist ein Autofahrer gestorben, eine 41-Jährige wurde leicht verletzt. Die zentrale Kreuzung ist seit den Morgenstunden gesperrt. Ein Unfallteam der Polizei aus dem Rhein-Kreis Neuss sichert Spuren.

(Rheinische Post)

Tödlicher Unfall am Bismarckplatz in Mönchengladbach – Neue Details zur Ursache

Wie die Leitstelle der Polizei nun auf Anfrage mitteilt, handelte es sich bei dem Mann um einen 59-Jährigen. Er sei an einer “internistischen Vorerkrankung” gestorben, heißt es. Das legt nahe, dass der Mann am Steuer wegen eines medizinischen Notfalls bewusstlos wurde und deshalb beschleunigte.

(Rheinische Post)

Update · An einer zentralen Kreuzung ist am Dienstagmorgen ein Mann gegen eine Wand gefahren und gestorben. Zu den Details gibt es weiterhin offene Fragen. Die Polizei bestätigt nun, dass nicht der Unfall selbst die Todesursache war. Was ein Kardiologe zu möglichen Erklärungen sagt.

08.01.2026 · 05:10

rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/toedlicher-unfall-am-bismarckplatz-in-moenchengladbach-neue-details-zur-ursache_aid-141868399

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An einer zentralen Kreuzung ist am Dienstagmorgen ein Mann gegen eine Wand gefahren und gestorben. Zu den Details gibt es weiterhin offene Fragen. Die Polizei bestätigt nun, dass nicht der Unfall selbst die Todesursache war. Was ein Kardiologe zu möglichen Erklärungen sagt.

Nach tödlichem Unfall in Mönchengladbach Autofahrer starb wegen “internistischer Vorerkrankung”

RP am 08.01.2026 hier via facebook

facebook.com/rp.moenchengladbach/posts/an-einer-zentralen-kreuzung-ist-am-dienstagmorgen-ein-mann-gegen-eine-wand-gefah/1500753408719847/

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FW-MG: Verkehrsunfall mit anschließender Reanimation

Mönchengladbach, 06.01.2026, 08:02 Uhr, Bismarckplatz (ots)

Im Kreuzungsbereich Bismarckplatz ereignete sich heute Morgen ein Verkehrsunfall. An dem Unfall waren zwei Fahrzeuge und zwei Personen beteiligt. Eine Person erlitt leichte Verletzungen. Die zweite Person musste noch an der Unfallstelle reanimiert werden.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand ein Fahrzeug stark deformiert am Bahndamm auf der Rathenau Straße. Der Fahrer saß nicht eingeklemmt aber leblos im Fahrzeug. Er wurde durch die Einsatzkräfte sofort aus dem Fahrzeug gezogen und dort wiederbelebt. Die Wiederbelebung wurde anschließend im Rettungswagen weitergeführt und der Patient dort notfallmäßig versorgt. Sein Transport in ein Notfallkrankenhaus erfolgte anschließend unter laufender Reanimation. Das zweite Fahrzeug stand leicht beschädigt auf der gegenüberliegenden Seite. Die Fahrerin hatte das Fahrzeug eigenständig verlassen. Sie war leicht verletzt, wurde versorgt und zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus transportiert. Hinsichtlich der Unfallursache hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen. Aufgrund des Einsatzes kam es zu starken Verkehrsbehinderungen im morgendlichen Berufsverkehr.

Im Einsatz waren der Hilfeleistungszug der Feuer- und Rettungswache I (Neuwerk), ein Gerätewagen Rettungsdienst der FRW II (Holt), der Rüstwagen aus dem Technik- und Logistikzentrum (Holt), zwei Rettungswagen, ein Notarzt und der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr.

(Stadt Mönchengladbach)

moenchengladbach.de/de/aktuell-aktiv/newsroom/fw-mg-verkehrsunfall-mit-anschliessender-reanimation

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Verkehrsunfall auf der Rathenaustraße in Mönchengladbach – Autofahrer verstorben

Am Dienstag, 6. Januar, ist es gegen 8 Uhr zu einem tödlichen Verkehrsunfall auf der Rathenaustraße in Höhe Bismarckplatz gekommen.

Nach bisherigem Erkenntnisstand wartete der Fahrer eines schwarzen Daimler an der roten Ampel, als er aus bisher ungeklärter Ursache seinen Wagen plötzlich stark beschleunigte und den vor ihm stehenden BMW einer 41-jährigen Mönchengladbacherin in den Kreuzungsbereich hineinschob. Daraufhin fuhr der Autofahrer ungebremst weiter in den Bereich der Bushaltestelle und kam schließlich an der Mauer am Bahndamm zum Stehen. Dort bargen ihn Einsatzkräfte von Polizei und Rettungsdienst. Letztere versuchten noch vor Ort, ihn zu reanimieren. Der Autofahrer verstarb jedoch kurze Zeit später im Krankenhaus. Derzeit werden seine Angehörigen benachrichtigt.

Die 41-Jährige wurde durch den Unfall leicht verletzt. Weitere Verkehrsteilnehmer wurden nicht geschädigt. Die Polizei sperrte den Kreuzungsbereich für die Dauer der Unfallaufnahme ab. Hierbei unterstützte ein angefordertes Unfallteam der Polizei aus dem Rhein-Kreis Neuss.

Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern derzeit an.

Es wird nachberichtet.

(Heinsberg Magazin)

heinsberg-magazin.de/2026/01/06/verkehrsunfall-auf-der-rathenaustrasse-in-moenchengladbach-autofahrer-verstorben/

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12.01.2026 – 13:55

POL-MG: Verkehrsunfall auf der Rathenaustraße – Autofahrer verstorben – Medizinischer Notfall todesursächlich

Der Tod des 59-jährigen Autofahrers, der am Dienstagmorgen, 6. Januar, kurze Zeit nach einem verursachten Verkehrsunfall auf der Rathenaustraße in Höhe Bismarckplatz im Krankenhaus verstarb, ist nach polizeilichen Ermittlungen auf einen medizinischen Notfall zurückzuführen.

Wie bereits berichtet kam es an einer Ampel zu einer Kollision mit dem BMW einer 41-jährigen Mönchengladbacherin, die bei dem Unfall leicht verletzt wurde. (cr)

Rückfragen von Journalisten bitte an: Polizei Mönchengladbach · Pressestelle

(Presseportal. Polizei Nordrhein-Westfalen.)

presseportal.de/blaulicht/pm/30127/6194657

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Heinsberg Magazin

Update der Polizei Mönchengladbach zum Verkehrsunfall auf der Rathenaustraße – Autofahrer verstorben – Medizinischer Notfall todesursächlich

12.01.2026

Der Tod des 59-jährigen Autofahrers, der am Dienstagmorgen, 6. Januar, (unser Bericht) kurze Zeit nach einem verursachten Verkehrsunfall auf der Rathenaustraße in Höhe Bismarckplatz im Krankenhaus verstarb, ist nach polizeilichen Ermittlungen auf einen medizinischen Notfall zurückzuführen.

Wie bereits berichtet kam es an einer Ampel zu einer Kollision mit dem BMW einer 41-jährigen Mönchengladbacherin,die bei dem Unfall leicht verletzt wurde.

heinsberg-magazin.de/2026/01/12/update-der-polizei-moenchengladbach-zum-verkehrsunfall-auf-der-rathenaustrasse-autofahrer-verstorben-medizinischer-notfall-todesursaechlich/

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RADIO 90,1

Verkehrsunfall auf der Rathenaustraße – Autofahrer verstorben – Medizinischer Notfall todesursächlich Mönchengladbach (ots)

12.01.2026

Der Tod des 59-jährigen Autofahrers, der am Dienstagmorgen, 6. Januar, kurze Zeit nach einem verursachten Verkehrsunfall auf der Rathenaustraße in Höhe Bismarckplatz im Krankenhaus verstarb, ist nach polizeilichen Ermittlungen auf einen medizinischen Notfall zurückzuführen.

Wie bereits berichtet kam es an einer Ampel zu einer Kollision mit dem BMW einer 41-jährigen Mönchengladbacherin, die bei dem Unfall leicht verletzt wurde.

radio901.de/artikel/verkehrsunfall-auf-der-rathenaustrasse-autofahrer-verstorben-medizinischer-notfall-todesursaechlich-2543981

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Rheinische Post Erkelenz

Auto­fah­rer starb wegen “Vor­er­kran­kung”

08.01.2025

Die Ampel steht auf Rot, doch der Fah­rer eines schwar­zen Mer­ce­des beschleu­nigt plötz­lich stark, fährt gegen das Auto vor ihm, quer über die Kreu­zung am Bis­mar­ck­platz und prallt dann gegen eine Wand.

– Timo Sieg (tsi)

pressreader.com/germany/rheinische-post-erkelenz/20260108/282162182593232

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“Von 2023 bis 2025 habe ich die Journalistenschule der Rheinischen Post absolviert und war unter anderem drei Monate lang im Berliner Parlamentsbüro.”

(tsi)

rp-online.de/autor/timo-sieg-tsi

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POLITICUM · Das Magazin der Fachschaft Politik und Soziologie · (Fachschaft Politik und Soziologie, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Lennéstraße, Bonn · fs-sozpol.de/deine-fachschaft/impressum/) · SoSe2021 · Die Demokratie in der Krise? Bundestagswahl und Corona-Krise: Was kommt danach?

Après-Corona

– Timo Sieg

Wer zu Beginn der Pandemie auf das Ende des Kapitalismus hoffte wurde wohl von Debatten darüber, ob man wirtschaftliche Schäden für die Leben älterer Menschen hinnehmen sollte, genauso enttäuscht, wie überzeugte Humanisten beim Anblick des Erfolgs von “Querdenken”. Trotzdem bewegt sich etwas. Im Mai kündigte US-Präsident Biden seine Unterstützung für den Vorschlag an, Patente für Covid-Impfstoffe global auszusetzen. Sicher, dahinter steckte viel innenpolitisches Kalkül und Sorgen um das internationale Image nach einem egoistischen Kurs des Impfnationalismus und die EU hat dem Ganzen eine klare Absage erteilt. Aber wie wahrscheinlich wäre es vor der Pandemie gewesen, dass sich ein US-Präsident öffentlich gegen das Patentrecht positioniert, welches die Gewinne riesiger Pharmaunternehmen sichert? … Zahlen des Politbarometers weisen zumindest darauf hin, dass die Klimakrise in den letzten Monaten von mehr Deutschen als das wichtigste Problem im Land identifiziert wird. … Wir alle können entscheiden, wie wir unser eigenes Verhalten nach der Pandemie ändern wollen.

fs-sozpol.de/wp-content/uploads/Politicum-SoSe2021.pdf

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Noch zu /Politicum/ SoSe2021, im selben Heft schreibt Lilian Sekkai (#maskupGhana: Folgen und Nebenwirkungen der Corona-Pandemie)

“Im Februar 2021 war Ghana das erste Land, das unter der COVAX Initiative den Impfstoff AstraZeneca bereitgestellt bekam. “The vaccination is going on,” sagt Madame Cecile, da auch in Ghana nun die zweite Dosis geimpft wird. Dennoch geht das Impfen sehr langsam voran und viele Menschen sind wenig über die Impfungen oder das Virus selbst aufgeklärt.”

fs-sozpol.de/wp-content/uploads/Politicum-SoSe2021.pdf

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unicef

17.04.2025

Lilian Sekkai arbeitet als Presseassistentin und schreibt über UNICEF-Themen und Kinder weltweit.

unicef.de/informieren/aktuelles/blog/-/erdbeben-myanmar-so-hilft-unicef-den-kindern/373936

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19.04.2023

“Die Malaria-Impfstoff-Entwicklung ist momentan sehr in Bewegung: Neben RTS,S und R21 gibt es noch weitere Malaria-Impfstoff-Kandidaten, die gerade umfangreich klinisch getestet werden und die verschiedenen Prüfphasen durchlaufen. So forschen derzeit etwa mehrere Unternehmen (Moderna, BioNTech und CureVac) an Vakzinen auf mRNA-Basis.”

Susanne Nandelstädt arbeitet als Online-Redakteurin für UNICEF. Im Blog schreibt sie über UNICEF-Projekte weltweit.

unicef.de/informieren/aktuelles/blog/-/kampf-gegen-malaria-erste-malaria-impfstoffe-sind-da/330140

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Die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) und die schädigenden oder tödlichen Immunisierungs-Experimente mit der modRNA (mod-mRNA) in Comirnaty oder Spikevax

Dezember 20, 2025

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Wirksamkeit und Einsatz der derzeit vorhandenen SARS-CoV-2-Impfstoffe in Deutschland – Stand 12.04.2021

“Diese Stellungnahme wurde Stand 12.04.2021 zum 4. Mal angepasst, die erste Fassung wurde am 17.02.2021 von der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie und der Deutschen Gesellschaft für Infektiologie erstellt. … Diese Stellungnahme wird von 26 wissenschaftlichen medizinischen Fachgesellschaften und der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) unterstützt.”

“Verhinderung von schweren Verläufen und Todesfällen: Alle bisher zugelassenen Impfstoffe haben in den Zulassungsstudien schwere Verläufe und Todesfälle zu fast 100 % verhindert. Dieser Parameter ist aus Sicht der Fachgesellschaften der Wichtigste für den Individualschutz und die entscheidende Maßnahme gegen die Überlastung des Gesundheitssystems.”

“Verhinderung von Erkrankung: Jede Form der Erkrankung, insbesondere auch milde Verläufe, wurden von den beiden mRNA Impfstoffen in 95,0 % (BioNTech-Pfizer) und 94,1 % (Moderna) verhindert.”

“Immunogenität hinsichtlich unterschiedlicher Altersgruppen: Sowohl die Impfungen von Moderna, als auch die von BioNTech/Pfizer waren in allen untersuchten Altersgruppen ähnlich gut immunogen.”

“Wirksamkeit der Impfung gegen neue Virusmutanten: Impfungen von Moderna und BioNTech/Pfizer haben in vitro sehr guten Schutz gegen die englische Variante B.1.1.7 und leicht verminderten gegen die südafrikanischen Variante B.1.351 gezeigt.”

“Zulassungsstudien für Kinder: BioNTech/Pfizer hat seinen Impfstoff von Anfang an für Jugendliche ab 16 Jahren getestet und zugelassen. Beide mRNA Impfstoff-Hersteller haben inzwischen Studien für Kinder ab 12 Jahren begonnen, BioNTech/Pfizer hat die entsprechende Studie mit ca. 2500 Kindern schon rekrutiert.”

“Fazit: Die momentan weiter bestehende Impfstoff-Knappheit zeigt, dass verschiedene Impfstoffe von verschiedenen Herstellern benötigt werden, um möglichst rasch eine möglichst große Anzahl von Menschen zu impfen und einen breiten Schutz in der Bevölkerung zu erreichen. … Die möglichst rasche Impfung großer Teile der Bevölkerung ist der entscheidende Schritt zur Eindämmung der Pandemie. Er kann nur gelingen mit dem Einsatz aller verfügbaren Impfstoffe.”

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Ansprechpartner:

– Prof. Dr. Johannes Hübner, DGPI
– Prof. Dr. Bernd Salzberger, DGI
– Dr. Monika Nothacker, AWMF-IMWi

Erstellende (DGPI und DGI, GTH [Gesellschaft für Thrombose- und Hämostaseforschung] und DGN [Deutsche Gesellschaft für Neurologie], AWMF) und unterstützende AWMF-Fachgesellschaften: …

Die Stellungnahme wird weiterhin unterstützt von: …

awmf.org/fileadmin/u s e r_upload/dateien/stellungnahmen/2021/20210224_COVID_Impfung_Stellungnahme_3.pdf

awmf.org/fileadmin/u s er_upload/dateien/leitlinien/covid_19_leitlinien/7.pdf

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Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Infektiologie (DGI) und der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie (DGPI)

Wirksamkeit und Einsatz der derzeit vorhandenen SARS-CoV-2-Impfstoffe in Deutschland – Stand 17.02.2021

– Johannes Hübner (DGPI), Bernd Salzberger (DGI), Tobias Tenenbaum (DGPI)

“Verhinderung von schweren Verläufen und Todesfällen: Alle bisher zugelassenen Impfstoffe haben in den Zulassungsstudien schwere Verläufe und Todesfälle zu fast 100 % verhindert. Dieser Parameter ist aus Sicht der Fachgesellschaften der Wichtigste für den Individualschutz und die entscheidende Maßnahme gegen die Überlastung des Gesundheitssystems.”

“Verhinderung von Erkrankung: Jede Form der Erkrankung, insbesondere auch milde Verläufe, wurden von den beiden mRNA Impfstoffen in 95,0 % (BioNTech-Pfizer) und 94,1 % (Moderna) verhindert.”

“Zulassungsstudien für Kinder: BioNTech/Pfizer hat seinen Impfstoff von Anfang an für Jugendliche ab 16 Jahren getestet und zugelassen. Beide mRNA Impfstoff-Hersteller haben inzwischen Studien für Kinder ab 12 Jahren begonnen, BioNTech/Pfizer hat die entsprechende Studie mit ca. 2500 Kindern schon rekrutiert.”

“Die möglichst rasche Impfung großer Teile der Bevölkerung ist der entscheidende Schritt zur Eindämmung der Pandemie.”

dgi-net.de/wirksamkeit-und-einsatz-der-derzeit-vorhandenen-sars-cov-2-impfstoffe-in-deutschland/

dgpi.de/stellungnahme-dgi-dgpi-wirksamkeit-und-einsatz-vorhandenen-sarscov2-impfstoffe/

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Johannes Hübner

Prof. Dr. med. Johannes Hübner ist stellvertretender Klinikdirektor, leitender Oberarzt, Abteilungsleiter Infektiologie in der v. Hauner‘schen Kinderklinik der LMU München, FA Kinder- und Jugendmedizin, FA Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie, Bis 2021 war er 1. Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie (DGPI).

monitor-versorgungsforschung.de/autoren/huebner-johannes/

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Bernd Salzberger

Prof. Dr. med. Salzberger ist Internist, Infektiologe und Hochschullehrer. Von 2001 bis 2024 war er Leiter des Bereichs Klinische Infektiologie am Universitätsklinikum Regensburg. Von 2019 bis 2023 war Salzberger Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Infektiologie (DGI).

de.wikipedia.org/wiki/Bernd_Salzberger

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Tobias Tenenbaum

Prof. Dr. med. Tenenbaum ist Kinderarzt und seit 2021 Erster Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie (DGPI).

de.wikipedia.org/wiki/Tobias_Tenenbaum

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Monika Nothacker

Dr. med. Monika Nothacker ist seit 2012 stellvertretende Leiterin des AMWF-Instituts für Medizinisches Wissensmanagement (AWMF-IMWi). Davor war sie als Abteilungsleiterin Wissensmanagement/Int. QM und im Bereich EbM/Leitlinien im Ärztlichen Zentrum für Qualität in der Medizin sowie als Projektmanagerin im Westdeutschen Brustcentrum Düsseldorf tatig. Ihr Studium der Humanmedizin absolvierte sie in Tübingen, anschließend arbeitete sie als Ärztin in Reutlingen sowie als Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe in Berlin, wo sie berufsbegleitend einen Master of Public Health erwarb.

mwv-berlin.de/autoren/unsere-autoren/details/!/autor/monika-nothacker/id/2386

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Dr. Monika Nothacker, MPH is a gynecologist and obestetrician with more than a decade of clinical experience and holds a master degree of public health.

Since 2012 she is deputy head of the German Association of the Scientific Medical Societies´ Institute for Medical Knowledge-Management (AWMF-IMWi) at Philipps-University, Marburg. The AWMF-IMWi is the Clearinghouse of Clinical Practice Guidelines developed by the 184 German scientific medical societies organised under the umbrella of AWMF.

Dr. Nothacker serves as coordinator and methodological consultant for CPG development and related tools for guideline developers. She is a member of AWMF´s Standing Commission for Clinical Practice Guidelines.

g-i-n.net/scientific_committee/monika-nothacker

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Keine wirkungsvoll erschreckende und nachhaltig angsterregende Illusion einer Pandemie ohne den rechnerischen Trickbetrug des “died of (or with) COVID-19”, “gestorben an oder mit dem Coronavirus SARS-CoV-2”

Dezember 14, 2025

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Die Internationalität sowohl der Irreführung “gestorben an oder mit Corona” als auch der verdienstvollen Aufdeckung eben dieses menschenfeindlichen und unwissenschaftlichen Trickbetruges. Eine knappe Zusammenstellung von Quellen ab dem Jahr 2020, chronologisch und kommentarlos. Eigene Hervorhebungen.

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“If someone dies with COVID-19, we are counting that as a COVID-19 death.”

So, I think, in this country, we’ve taken a very liberal approach to mortality, and I think the reporting here has been pretty straightforward over the last five to six weeks.  Prior to that, when there wasn’t testing in January and February, that’s a very different situation and unknown.

There are other countries that if you had a pre-existing condition and let’s say the virus caused you to go to the ICU and then have a heart or kidney problem – some countries are recording that as a heart issue or a kidney issue and not a COVID-19 death.

Right now, we’re still recording it, and we’ll — I mean, the great thing about having forms that come in and a form that has the ability to mark it as COVID-19 infection – the intent is, right now, that those – if someone dies with COVID-19, we are counting that as a COVID-19 death.

– Deborah Birx (Birx was part of the White House Coronavirus Task Force from February 2020 to January 2021) · 07.04.2020

it.usembassy.gov/members-of-the-coronavirus-task-force-hold-a-press-briefing-april-7-2020/

trumpwhitehouse.archives.gov/briefings-statements/remarks-president-trump-vice-president-pence-members-coronavirus-task-force-press-briefing-april-7-2020/

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“nostri morti di o con COVID-19”

– Ermanno Vitale, docente di Filosofia politica e di Etica dello sviluppo all’Università della Valle d’Aosta (Zitiert in: Etica, sviluppo e COVID-19) · 08.08.2020

valledaostaglocal.it/2020/08/08/leggi-notizia/argomenti/cultura-2/articolo/etica-sviluppo-e-covid-19-lectio-magistralis-del-professor-ermanno-vitale-al-circolo-della-stampa.html

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“deceduti di o con COVID-19”

– Antoni Calitri (Covid, i veri numeri dei morti nei dati Istat di marzo e aprile: il conto sale di 19mila decessi) · Il Messagero · 18.09.2020

ilmessaggero.it/italia/covid_veri_numeri_morti_primi_mesi_quanti_sono-5471167.html

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Ohne diese Behauptung kommt vermutlich keine Unterhaltung mit Menschen aus, die die Coronagefahr bestreiten oder relativieren: Ein Großteil derjenigen, die als Coronatote bezeichnet werden, sei gar nicht “an”, sondern “mit” Corona gestorben – sei also positiv auf das SARS-CoV-2-Virus getestet worden, ohne dass dies irgendetwas mit deren Ableben zu tun habe.

Tatsächlich werden vom Robert-Koch-Institut (RKI) alle Menschen als Coronatote gezählt, die positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurden und “in Bezug auf diese Infektion verstorben sind”, wie es auf der RKI-Webseite heißt. Die Formulierung, dass der Tod “in Bezug auf” die durch das Virus verursachte Erkrankung COVID-19 geschehen sein muss, findet sich auch im Infektionsschutzgesetz. Dass die Infektion unmittelbar verantwortlich für den Tod ist, wird dabei nicht vorausgesetzt …

– Malte Kreutzfeldt (“Die Toten starben nicht an Corona”. Ist die SARS-CoV-2-Infektion oft gar nicht die Todesursache? Das wird häufig behauptet – dabei sind die Fakten ziemlich klar.) · taz · 17.12.2020

taz.de/Coronamythen-und-Fakten-4/!5738508/

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As the US death toll nears a half-million, confusion continues over whether people die “of” COVID-19 or “with” COVID-19. Here’s what’s behind the numbers.

– Patrick Boyle (How are COVID-19 deaths counted? It’s complicated) · AAMC · 18.02.2021

aamc.org/news/how-are-covid-19-deaths-counted-it-s-complicated

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Third, more accurate attribution of the contributory causes to the underlying cause of death is urgently needed to allow reporting of data that would substantiate the interconnectedness of COVID-19 and NCDs. At the moment, deaths due to NCDs are often miscounted as caused by COVID-19 only, furthering the deprioritisation of NCDs on the global agenda. Adopting a syndemics approach to cause of death structure will require that both COVID-19 and NCDs contributing to death are acknowledged in reporting practices to identify causes of excess deaths as being because of or with COVID-19.

– Ghiwa Nassereddine [aus dem Libanon], et al. (COVID-19 and non-communicable diseases in the Eastern Mediterranean Region: the need for a syndemics approach to data reporting and healthcare delivery) · BMJ Glob Health. 2021 Jun 8;6(6):e006189. · 08.06.2021

pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC8188577/

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14:34 Uhr: LGL: Bayernweiter Inzidenzwert erneut leicht gesunken

In Bayern sind seit gestern (08.06.2021) 607 Corona-Neuinfektionen gemeldet worden. Hinzu kommen 122 Nachmeldungen und 38 Löschungen. Somit hat sich nach Angaben des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) in Erlangen die Gesamtzahl seit Pandemiebeginn auf insgesamt 643.360 Infizierte erhöht (Stand: 09.06.2021, 8.00 Uhr). 26 weitere Menschen sind an oder mit COVID-19 gestorben. Die Zahl der Verstorbenen hat sich im Freistaat somit auf 15.061 erhöht. Die bayernweite Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner …

16:19 Uhr: Pakistan führt Impfpflicht für Arbeitnehmer ein

In Pakistan müssen sich Staatsbedienstete und Angestellte privater Unternehmen künftig gegen das Coronavirus impfen lassen. Das teilte die für die Pandemie-Bekämpfung zuständige Behörde NCOC am Mittwoch mit. Beschäftigte im öffentlichen Dienst müssen demnach bereits bis Ende Juni vollständig geimpft sein. Für private Unternehmen gab es noch keine näheren Bestimmungen.

Die Regierung in Islamabad hat vor, bis Ende des Jahres 70 Millionen der 220 Millionen Landesbewohner impfen zu lassen. Bisher wurden etwas mehr als 10 Millionen Impfstoffdosen verabreicht. „Je mehr wir impfen, desto besser werden wir geschützt sein“, sagte Planungsminister Asad Umar bei einer Zeremonie anlässlich der Verabreichung von nun zehn Millionen Dosen.

– BR24 · Bayerischer Rundfunk (Corona: Die Ereignisse vom 7. Juni bis 13. Juni 2021) · 09.06.2021

br.de/nachrichten/deutschland-welt/corona-die-ereignisse-vom-7-juni-bis-13-juni,SYyLU2C

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“Mort de la Covid ou avec la Covid” était le titre d’un article d’un médecin légiste américain l’an dernier, qui disséquait (le cas de le dire!) la question.

– Omar Brixi (Les trois pays du Maghreb central face à la pandémie: rattrapés après avoir été épargnés ?) · Cahiers de Santé · 29.07.2021

cahiersdesante.fr/editions/38/les-trois-pays-du-maghreb-central-face-a-la-pandemie-rattrapes-apres-avoir-ete-epargnes/

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Op Aruba zet de daling in het aantal nieuwe SARS-CoV-2 infecties door. Vorige week kregen 234 mensenper 100.000 inwoners een positieve SARS-CoV-2-testuitslag, een forse daling ten opzichte van de week ervoor (344/100.000 26 augustus t/m 1 september). Ondanks deze daling meldt het eiland een toename in het aantal door braakinfecties na vaccinatie. Ook de situatie in het ziekenhuis blijft alarmerend, waar ongevaccineerde volwassenen het merendeel van de recente (IC) opnames uitmaken. Er zijn momenteel 60 ziekenhuisopnames waarvan 10 op de IC op Aruba en 24 op de IC in Colombia. Afgelopen week zijn 7 mensen op het eiland overleden aan of met COVID-19. Vanaf 1 Juli zijn 42 personen op het eilanden overleden aan of met COVID-19, waarvan 35 niet gevaccineerd bleken.

– Rijksinstituut voor Volksgezondheid en Milieu – RIVM · Epidemiologische situatie SARS-CoV-2 op de CAS- en BES-eilanden: Week 36 (2 september – 8 september 2021) · 15.09.2021

blekenrivm.nl/sites/default/files/2021-09/COVID-19_website_rapport_eilanden_37_20210915_1146_0.pdf

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100.000 Menschen in Deutschland sind an oder mit COVID-19 gestorben. 100.000 Schicksale, 100.000-fach trauernde Angehörige und Freunde. Und meist hat eine Ärztin oder ein Pfleger diese Menschen dabei begleitet. Wir dürfen das nicht einfach so hinnehmen.

– Jens Spahn als Deutschlands Gesundheitsminister am 25.11.2021

x.com/jensspahn/status/1463824466509709312

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personas que murieron de o con COVID-19

– El Tiempo Latino [aus den USA auf Spanisch] · 27.12.2021

eltiempolatino.com/2021/12/27/salud/cuanto-tiempo-puede-durar-en-el-cuerpo-el-coronavirus/

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In fact, it is unknown how many people died by (or with) COVID-19 at the county level within a given time period. Thus, county-level COVID deaths had to be estimated based on the best match for a specific confirmation date. This can lead to inaccuracies in determining regional COVID deaths.

– Thomas Wieland (Spatial patterns of excess mortality in the first year of the COVID-19 pandemic in Germany) · 10.03.2022

medrxiv.org/content/10.1101/2022.03.10.22272221v1.full

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Every single thing the minister has used tonight to justify the continuing of these emergency powers past 4 July will exist at the end of the year. We will have substantial numbers of COVID infections in the community. There will be new and unexpected variants in the community. People will die of or with COVID, and the deaths will be reported as COVID-related deaths in the same way that deaths are being reported now. There will be numerous COVID-related deaths at the end of this year. I wish that were not the case; I wish there was a magic spell.

– Dr. D. J. Honey (Cottesloe – Leader of the Liberal Party) · Parliamentary Debate, LEGISLATIVE ASSEMBLY of Western Australia (Bundesstaat Westaustralien (WA), Hauptstadt Perth) · 10.05.2022

parliament.wa.gov.au/Hansard/Hansard.nsf/0/538E51335144A1A748258841003092F9/$file/A41 S1 20220510 All.pdf

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Le nombre de personnes décédées du ou avec le Covid passe ainsi à 1.098 au Grand-Duché.

– RTL [aus und über Luxemburg] · 08.07.2022

infos.rtl.lu/dossier/tdf/news/a/1939031.html

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“Heute möchte ich die außerordentlichen Leistungen von Bundeskanzlerin a. D. Dr. Angela Merkel in der Pandemie würdigen: ihre entschlossene, umsichtige und effektive Führung als Bundeskanzlerin in dieser Krise”, so Kretschmann. In seiner Laudatio blickte der Ministerpräsident auf den Beginn der Coronapandemie vor über sechs Jahren zurück. Dabei zeichnete er das Bild von einem Virus, das “unser aller Leben radikal und für lange Zeit auf den Kopf gestellt hat”. Fast 190.000 Menschen sind in Deutschland an oder mit Corona gestorben, Hunderttausende litten oder leiden bis heute an Long Covid. Durch das wirkungsvolle Handeln Merkels konnten noch deutlich höhere Zahlen verhindert werden. Kretschmann hob Merkels stets klare und stringente Argumentation hervor: “Sie hat als Naturwissenschaftlerin gedacht und intensiv abgewogen – und als politisch Verantwortliche in der Situation gehandelt. So hat sie es geschafft, Schaden vom Volk abzuwenden”, betonte er.

– Staatsministerium Baden-Württemberg (Große Staufermedaille in Gold an frühere Bundeskanzlerin: Für ihren herausragenden politischen Einsatz während der Coronapandemie hat Ministerpräsident Winfried Kretschmann die frühere Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel mit der Großen Staufermedaille in Gold ausgezeichnet.) · 09.12.2025

stm.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/grosse-staufermedaille-in-gold-an-fruehere-bundeskanzlerin

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Die Illusion von Pandemie um das Verhalten der entindividualisierten Masse zu lenken, ein Coronavirus zur Rechtfertigung der Oligarchie der Großkonzerne, der verbrecherische Betrug einer Prophylaxe vermittels modRNA (mod-mRNA) und die Empathieverweigerung, Wirklichkeitsverdünnung und Unfreiheitlichkeit in der Ethik der Alena Buyx

Dezember 6, 2025

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Text in Arbeit

An die Enquete-Kommission Aufarbeitung der Corona-Pandemie und Lehren für zukünftige pandemische Ereignisse

Drei Zitate vorab

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“In the councils of government, we must guard against the acquisition of unwarranted influence, whether sought or unsought, by the military-industrial complex. … Only an alert and knowledgeable citizenry can compel the proper meshing of the huge industrial and military machinery of defense with our peaceful methods and goals, so that security and liberty may prosper together.”

“Vor dem unberechtigtem Einfluss des militärisch-industriellen Komplexes müssen wir in allen Gremien unserer Regierung sehr auf der Hut sein, werde dieser nun auf Nachfrage wirksam oder erfolge er ungebeten. … Nur eine wachsame und sachkundige Bürgerschaft wird durchsetzen, dass die gewaltige industrielle und militärische Verteidigungsmaschinerie mit unseren friedlichen Methoden und Zielen in Einklang gebracht wird, damit Sicherheit und Freiheit gemeinsam gedeihen.”

– Dwight Eisenhower am 17. Januar 1961 (eigene Übersetzung)

archives.gov/milestone-documents/president-dwight-d-eisenhowers-farewell-address

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“Alle diese Untersuchungen, die gründliche Erforschung der Stasi-Strukturen, der Methoden, mit denen sie gearbeitet habenund immer noch arbeiten, all das wird in die falschen Hände geraten. Man wird diese Strukturen genauestens untersuchen – um sie dann zu übernehmen. Man wird sie ein wenig adaptieren, damit sie zu einer freien westlichen Gesellschaft passen. Man wird die Störer auch nicht unbedingt verhaften. Es gibt feinere Möglichkeiten, jemanden unschädlich zu machen. Aber die geheimen Verbote, das Beobachten, der Argwohn, die Angst, das Isolieren und Ausgrenzen, das Brandmarken und Mundtotmachen derer, die sich nicht anpassen – das wird wiederkommen, glaubt mir. Man wird Einrichtungen schaffen, die viel effektiver arbeiten, viel feiner als die Stasi. Auch das ständige Lügen wird wiederkommen, die Desinformation, der Nebel, in dem alles seine Kontur verliert.”

– Bärbel Bohley (1991)

achgut.com/artikel/baerbel_bohley_die_frau_die_es_voraussah

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“Um die gewünschte Schockwirkung zu erzielen, müssen die konkreten Auswirkungen einer Durchseuchung auf die menschliche Gesellschaft verdeutlicht werden. … Viele Schwerkranke werden von ihren Angehörigen ins Krankenhaus gebracht, aber abgewiesen, und sterben qualvoll um Luft ringend zu Hause. Das Ersticken oder nicht genug Luft kriegen ist für jeden Menschen eine Urangst. … Nur mit gesellschaftlichem Zusammenhalt und gemeinsam distanziert voneinander kann diese Krise nicht nur mit nicht allzu großem Schaden überstanden werden, sondern auch zukunftsweisend sein für eine neue Beziehung zwischen Gesellschaft und Staat.”

– Wie wir COVID-19 unter Kontrolle bekommen (Strategiepapier des Bundesinnenministeriums)

(Frühjahr 2020, das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) hat durch Otto Kölbl (Lausanne), Maximilian Mayer (Bonn) und sechs weitere Autoren dieses 17-seitige Strategiepapier anfertigen lassen und gab es nach dem 18. März 2020 an weitere Ministerien und an das Bundeskanzleramt. Bundesminister des Innern, für Bau und Heimat war Horst Seehofer.)

bmi.bund.de/Shared-
Docs/downloads/DE/veroeffentlichungen/2020/corona/szenarienpapier-covid19.html

bmi.bund.de/SharedDocs/downloads/DE/publikationen/themen/bevoelkerungsschutz/krisenmanagement-in-deutschland.pdf

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Das von Konzerninteressen geleitete Trugbild “Pandemie”, Deutschlands Verantwortung am Menschheitsverbrechen und globalen Medizinverbrechen COVAX und die Empathieverweigerung, Wirklichkeitsverdünnung und Unfreiheitlichkeit in der Ethik der Alena Buyx

(phoenix (min 01:02) an die Vorsitzende des Deutschen Ethikrates Prof. Alena Buyx: “Genug Impfstoff wird erst einmal nicht zur Verfügung stehen. Welche Grundlagen kann man denn heranziehen, um auszuwählen, wer diesen Impfstoff als erster bekommt?”)

“Wir haben es also am Anfang wirklich mit Knappheit zu tun, dass heißt für diese Übergangsphase brauchen wir eine Priorisierung, eine bevorzugende Abfolge beim Impfen. Und da gibt es verschiedene ethische und rechtliche Kriterien die eine Rolle spielen, das ist die Selbstbestimmung, das ist das Prinzip des Nicht-Schadens, das ist das Prinzip des Wohltuns, aber auch die Gerechtigkeit, die Solidarität und die Dringlichkeit. All das haben wir gegossen, wenn Sie so wollen, in einen Handlungsrahmen für die Zukunft.”

– Alena Buyx am 09.11.2020 (via phoenix, ab min 01:16)

(phoenix (min 01:55) an Buyx: “… diejenigen die besonders gefährdet sind und diejenigen die besonders relevant sind in der Gesellschaft …?”)

“Wir haben uns angeschaut: Wer setzt sich selbst Gefahren und Risiken aus, im besonderen Maße, oder stellt wiederum für andere Gefährdete ein solches Risiko dar, eben durch Verbreitung oder Ansteckung. Und das wird gegenwärtig berechnet, diese Arbeit läuft jetzt gerade. … Aber es geht nicht um Bestimmung einer Relevanz. … Es sind eben in bestimmten Berufen diejenigen, die Aufgaben für das Gemeinwohl, für das Gemeinwesen übernehmen, diejenigen die gleichzeitig besondere Risiken tragen oder auch hervorrufen können.”

– Buyx am 09.11.2020 (min 02:23 bis 03:04)

phoenix (min 03:35) an Buyx:

“Wie gehen wir mit denen um, die sich nicht impfen lassen wollen?”

“Ich glaube ganz wichtig ist dass wir jetzt transparent bleiben, dass wir immer wieder erklären, wie das Ganze funktioniert hat, also beispielsweise dass bei der Zulassung nicht irgendwelche Schritte übersprungen wurden, sondern dass man das einfach nur irrsinnig beschleunigt hat dadurch, dass man Dinge schneller hintereinander und zum Teil parallel gemacht hat. Und ich glaube es ist ganz wichtig, dass wir da einen breiten öffentlichen und auch sehr partizipativen Austausch pflegen. Insgesamt ist die Impfbereitschaft in der Bevölkerung ja gut, aber man muss das schon ernst nehmen, dass die Leute Fragen haben, das ist ganz wichtig.”

youtube.com/watch?v=bpjle6csyAg

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“Wenn hoffentlich mehr Impfstoff da ist … ganz stark in die Breite gehen, aber dann durchaus Schwerpunkte setzen.”

Alena Buyx am 02.06.2021 zur Frage, ob Kinder ab einem Alter von zwölf Jahren zum Schutz vor COVID-19 (d. i. die durch SARS-CoV-2 verursachte Erkankung) experimentell mit einer mod-mRNA behandelt werden sollten, ob zwölfjährige und ältere Kinder mit Comirnaty “geimpft” werden sollten.

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“Frau Buyx, es gibt sehr viel Skepsis bei Eltern. Würden Sie denn Ihre Kinder impfen lassen, wenn die STIKO, also die Impfkommission, keine Empfehlung gibt, keine generelle?”

(Moderatorin Sandra Maischberger, ab min 0:32.)

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“Gibt es in der Familie zum Beispiel wen, der sich nie wird impfen lassen können.”

“Was man weiß, von den Kindern, die ja schon nachverfolgt wurden aus den ursprünglichen Zulassungsdaten, aber natürlich auch was man weiß beispielsweise von den, glaube ich, jetzt insgesamt an die drei Millionen Teenagern aus den USA die schon geimpft wurden, und auch so die Schüler, die in Israel schon sehr früh geimpft wurden. Und da muss man sich die Nebenwirkungen angucken. Das ist die eine Waagschale. Die andere Waagschale … ist, dass COVID-19 eben auch nicht gerade ein ganz einfacher Schnupfen ist. Es ist richtig, dass die meisten Kinder und Jugendlichen sehr niedrige Risiken haben, aber eben nicht gar keine. Und es ist immer noch ziemlich offen, wie das mit diesem Long-Covid-Syndrom aussieht; da gibt es Daten aus England, die sehen nicht gut aus, Daten aus Amerika, die sehen besser aus; also das ist durchaus eine Sorge bei vielen Eltern. … Ich sehe die [für die Gesamtbewertung ausschlaggebende Neigung der beiden gleichnishaften Waagschalen einer Entscheidung] im Moment für die Impfung. Aber, ganz wichtig, absolut freiwillig, individuelle Entscheidung; weil dann immer noch ganz viele weitere Faktoren einfach eine Rolle spielen. Man muss sich angucken, was ist in der Familie los. Wie ist die Schulsituation, was macht das Kind in der Freizeit, gibt es irgendwelche Risikofaktoren, die noch hinzukommen. Gibt es in der Familie zum Beispiel wen, der sich nie wird impfen lassen können. Also das muss man glaube ich wirklich ganz individuell entscheiden, und deswegen bin ich ein großer Verfechter davon, das zu einem freiwilligen Angebot zu machen.”

(Alena Buyx ab min 1:32 bis 3:19, eigene Mitschrift.)

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“Eigenschutzargumente und eventuell noch Gruppenschutzargumente”

“Also erstens, Herdenimmunität finde ich fürchterlich, Gemeinschaftsschutz, finde ich, ist das bessere Wort. Aber ich verfechte da tatsächlich die Position, eben wegen dieser Abwägung zwischen den beiden Waagschalen, dass der Gemeinschaftsschutz kein vorrangiges Argument sein kann bei Kindern und Jugendlichen, sondern dass das eben Eigenschutzargumente und eventuell noch Gruppenschutzargumente sind. Aber ich habe Kollegen, die das, durchaus mit guten Gründen, sagen, dass auch Kinder Teil der Gesellschaft sind, auch Kinder haben sozusagen eine gewisse, wenn, auch deutlich geringere Verantwortung für unser aller gemeinsames Wohl, und die würden argumentieren, wenn es wirklich nur noch daran liegt, dass die Kinder und Jugendlichen nicht geimpft sind, dann wäre das ein Artgument.”

(Alena Buyx, min 3:50 bis 4:40.)

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“Das sogenannte aufsuchende Impfen … niedrigschwellige Angebote für die jüngere Generation … ein Zeichen von Anerkennung und Wertschätzung”

“Die junge Generation hat sich sehr, sehr lange sehr rücksichtsvoll verhalten, sehr solidarisch gezeigt, und es ist einfach wichtig, den Blick auf diese Generation zu lenken. Ich würde nicht dafür plädieren, eine neue Priorisierung einzuziehen. Sondern ich würde, wenn hoffentlich mehr Impfstoff da ist, also das ist natürlich der entscheidende Punkt, ganz stark in die Breite gehen, aber dann durchaus Schwerpunkte setzen. Wie gesagt, mehrgleisig fahren. Weil man zum Beispiel noch eine weitere Stufe aufziehen kann, das sogenannte aufsuchende Impfen. Da gibt es ja jetzt die ersten Pilotprojekte, die in bestimmte Stadtviertel gehen, wo es also auch sehr hohe Risiken gibt, nicht so viele Hausärzte. Das ist sicherlich eine gute Idee. Und dann eben auch durchaus niedrigschwellige Angebote für die jüngere Generation. Die haben viel mitgemacht. Das sehen wir jetzt, wir kriegen jetzt diese großen Metastudien, die die psychische Belastung zeigen, die Bildungsausfälle. Und da ist das auch finde ich ein Zeichen von Anerkennung und Wertschätzung.”

(Ab min 9:02, Alena Buyx.)

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Q u e l l e

“Ich würde meine Kinder impfen lassen”: Alena Buyx, Deutscher Ethikrat | maischberger. die woche

“Ob Kinder und Jugendliche geimpft werden sollen, wird derzeit heiß diskutiert. Für Alena Buyx, die Vorsitzende des Deutschen Ethikrates, steht fest: “Ich würde meine Kinder impfen lassen”. Im Gespräch mit Sandra Maischberger macht sie deutlich, dass Ihrer Ansicht nach der Gemeinschaftsschutz nicht als vorrangiges Argument für die Impfung von Kindern dienen könne. Die Priorisierung solle beibehalten, dabei jedoch “Schwerpunkte gesetzt” werden. Die junge Generation habe sich die ganze Zeit sehr solidarisch verhalten, betont Buyx. Das Impfangebot sei ein Zeichen von Anerkennung und Wertschätzung.”

Von tagesschau (ARD) am 03.06.2021 via YouTube.

youtube.com/watch?v=o0Bj3HzVeXg

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Edward von Roy, Diplom-Sozialarbeiter/-Sozialpädagoge (FH)

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Die Illusion von einer Pandemie, ein Coronavirus als Alibi für die Außerkraftsetzung der Grundrechte, Geschichtenerzähler Christian Drosten und die schädigenden oder tödlichen Immunisierungs-Experimente mit modRNA (mod-mRNA)

November 20, 2025

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Zur Anhörung “Vorsorge, Krisenpläne und Frühwarnsysteme, Dateninfrastruktur, Risikobewertung und internationale Koordination” lädt die Enquete-Kommission “Aufarbeitung der Corona-Pandemie und Lehren für zukünftige pandemische Ereignisse” für den 1. Dezember 2025 in das Paul-Löbe-Haus (PLH) ein, in ein Funktionsgebäude des Deutschen Bundestags im Berliner Regierungsviertel. Die Sitzung ist öffentlich. Im Rahmen dieser Enquete wird die Kommission als einen der Sachverständigen auch den derzeitigen Direktor des Instituts für Virologie an der Charité Berlin sprechen lassen und befragen, Herrn Professor Dr. Christian Drosten.

Am 1. Dezember 2025 wird die Mehrheit der im PLH anwesenden Bundestagsabgeordneten faktenfern die Verantwortlichen für Deutschlands Gesundheitspolitik der Jahre seit 2020 dafür loben, in der angeblich schrecklichsten Katastrophe “seit dem Zweiten Weltkrieg” (Kanzlerin Angela Merkel am 18. März 2020 weiter: “Es ist ernst. Nehmen Sie es auch ernst”) im Großen und Ganzen alles richtig gemacht zu haben. Die meisten Parlamentarier werden ihre Freude über den Pandemievertrag (WHO Pandemic Agreement / Internationales Pandemieabkommen, 20. Mai 2025) bekunden, und werden geloben, in der nächsten (sogenannten, Anm.) “Pandemie” die Empfehlungen oder Anweisungen der International Health Regulations, IHR (Internationale Gesundheitsvorschriften, IGV) noch hemmungsloser durchzusetzen.

Am 6. November 2025 hatte der Deutsche Bundestag das Gesetz zur Änderung der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) verabschiedet; wichtige Neuerungen sind die Einführung des Begriffs “pandemische Notlage” sowie die Aufnahme der Grundsätze “Gerechtigkeit” und “Solidarität”.

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26. November 2025

An die Enquete-Kommission “Aufarbeitung der Corona-Pandemie und Lehren für zukünftige pandemische Ereignisse” und an den Ausschuss für Gesundheit

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Deutscher Bundestag: Hofastrologe Drosten in der Enquete

Soll Propaganda im Sinne eines Nebelwerfens über die Konturen des bislang Verlässlichen und Gewohnten (vgl. Tedros (WHO) am 23. Juli 2020: “But we will not be going back to the ‘old normal.’ The pandemic has already changed the way we live our lives”), im Sinne eines Zeichnens der Kulisse des bei Strafandrohung nicht hinterfragbaren neuen Gesellschaftsverständnisses und Weltbildes (Tedros a. a. O.: “Part of adjusting to the ‘new normal’ is finding ways to live our lives safely”), zum Zwecke der unverzüglichen Einschüchterung und Mobilisierung der Bevölkerung und der Lenkung dieser Menschen in die angeordnete neue Richtung sowie beim Ziel der Verinnerlichung der Propagandalüge als neues Weltbild und Selbstverständnis nachhaltig erfolgreich sein, benötigt die totalitäre Lüge ein jedermann bekanntes und sozusagen allgegenwärtig wahrnehmbares Gesicht und eine bald jedermann vertraute und täglich zu vernehmende, die Muttersprache bzw. Landessprache verwendende Stimme.

Rückblick auf einen Wiederholungstäter, zwei Zitate.

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02.11.2009

Der Leiter des Instituts für Virologie der Universitätsklinik Bonn, Professor Christian Drosten, rief dazu auf, sich gegen die Schweinegrippe impfen zu lassen. “Bei der Erkrankung handelt es sich um eine schwerwiegende allgemeine Virusinfektion, die erheblich stärkere Nebenwirkungen zeitigt, als sich irgendjemand vom schlimmsten Impfstoff vorstellen kann.”

(RKI: Schweinegrippe-Welle baut sich in Deutschland auf. Ärztezeitung, 2. November 2009. aerztezeitung.de/Medizin/RKI-Schweinegrippe-Welle-baut-sich-in-Deutschland-auf-373470.html.)

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18.09.2019

“New York/Berlin – Ein Gremium der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Weltbank hält die weltweiten Vorsichtsmaßnahmen gegen eine Pandemie für “völlig unzureichend”. “Es ist schon längst an der Zeit, zu handeln”, schreiben die Mitglieder des Global Preparedness Monitoring Board (GPMB) … Zahlreiche Dinge müssten demnach verbessert werden – den Fokus legt der Ausschuss dabei auf sieben Maßnahmen. Unter anderem fordert das GPMB Regierungen aller Nationen auf, die Vorbereitungen auf eine mögliche Pandemie als integralen Bestandteil nationaler und globaler Sicherheit zu sehen. Dass die Vorsichtsmaßnahmen aktuell völlig unzureichend sind, bestätigt auch Christian Drosten, Virologe an der Berliner Charité. Eine Studie im Lancet aus dem Jahr 2006 kam zu dem Ergebnis, dass bei einer globalen Influenza-Pandemie 51 bis 81 Millionen Menschen ums Leben kommen könnten. Diese Zahlen hält Drosten für gerechtfertigt.”

(WHO und Weltbank: Welt unzureichend auf globale Epidemien vorbereitet. Ärzteblatt vom 18. September 2019. aerzteblatt.de/news/who-und-weltbank-welt-unzureichend-auf-globale-epidemien-vorbereitet-49c5c708-96d2-4ac6-856f-1ddd70a7fa27.)

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Für den deutschen Sprachraum und von Februar 2020 bis Januar 2023 gab Christian Drosten der Illusion einer Pandemie Gesicht und Stimme. Die totale Harmonie des Pandemie-Narrativs wurde rasch hergestellt, die wenigen Abweichler wurden und werden mundtot gemacht oder dämonisiert und mit Menschenfeinden und Staatsfeinden gleichgesetzt. Kein deutscher Landesärztekammerpräsident, Amtsarzt oder Krankenhausdirektor, kein Bundesgesundheitsminister oder Landesgesundheitsminister, kein Vorsitzender eines Wohlfahrtsverbands, kein Uni-Dekan oder Schulrektor und kein Bundeswehrgeneral wagte oder wagt es nach dem Jahr 2020, den offenbaren Unsinn von Schulschließungen, Massentestung, Testpflicht, Maskenpflicht und einrichtungsbezogener Impfpflicht zu kritisieren oder die Gentherapien auf Basis einer modRNA (mod-mRNA) als das zu bezeichnen, was sie sind, als Menschheitsverbrechen und globales Medizinverbrechen. Auch Christian Drosten lockte die Menschen in die Nadel, in das nicht erforderliche und schädigende oder tödliche Immunisierungs-Experiment mit Substanzen wie Comirnaty oder Spikevax.

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Christian Drosten zu Omikron-Welle: Für Ungeimpfte über 60 wird es jetzt “richtig gefährlich”

Omikron ist wahrscheinlich milder als vorige Varianten des Coronavirus – aber es verbreitet sich viel schneller. Was das für die kommenden Wochen bedeutet. Christian Drosten: “Wir haben zu viele ungeimpfte Leute in Deutschland”

31.12.2021

Die Bundesregierung und prominente Virologen haben sich vorsichtig optimistisch über die möglichen Auswirkungen der Omikron-Welle in Deutschland geäußert – gleichzeitig aber vor einer wachsenden Gesundheitsgefahr für Ungeimpfte gewarnt. “Wir haben zu viele ungeimpfte Leute in Deutschland, gerade über 60, und die sind jetzt natürlich richtig in Gefahr, also für die wird es jetzt richtig gefährlich”, sagte der Berliner Virologe Christian Drosten am Freitag im Deutschlandfunk. Drosten und Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) verwiesen zugleich auf Studien über etwas seltenere schwere Krankheitsverläufe durch Omikron.

Der Omikron-Anteil an den Infektionen in Deutschland nimmt laut jüngstem Wochenbericht des Robert-Koch-Instituts (RKI) rasant zu. Wie hoch die Omikron-Welle bereits ist, ist unklar. …

Drosten erläuterte, es gebe in Deutschland wahrscheinlich eine etwas langsamere Omikron-Wachstumsrate als in England. Dort gab es zuletzt 189.000 Corona-Neuinfektionen am Tag, in Deutschland 41.240. In Großbritannien gebe es alle zwei Tage eine Verdoppelung der Omikron-Fälle, hierzulande etwa alle vier Tage, so Drosten.

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) sagte in seiner Neujahrsansprache: “Tun wir miteinander alles – aber auch wirklich alles – dafür, dass wir Corona im neuen Jahr endlich besiegen können.” Angesichts einer raschen Omikron-Ausbreitung gelte es, alle Impfangebote zu nutzen. “Jetzt kommt es auf Tempo an. Wir müssen schneller sein als das Virus”, sagte Scholz laut vorab verbreitetem Redetext. …

Drosten zeigte sich skeptisch auf die Frage, ob sich Deutschland quasi aus der Omikron-Welle herausboostern könne. “Wenn die Verbreitungsgeschwindigkeit in Deutschland deutlich langsamer ist und wenn die auch noch mal im Januar zusätzlich kontrolliert wird, dann ist das rein theoretisch denkbar, aber ich würde das für schwierig halten”, sagte er. …

Aus Sicht von Drosten ist relativ klar, dass es die bekannten Kontaktbeschränkungen weiter geben müsse. Für den 7. Januar ist die nächste Ministerpräsidentenkonferenz zur Coronalage anberaumt. Lauterbach hatte Vorschläge für kommende Woche angekündigt. Es gehe etwa darum, was der dynamische Anstieg der Omikron-Fälle für die Kontaktreduzierungen und die Dauer von Quarantänezeiten bedeute.

Menschen ohne Impfung sind laut Drosten nach überstandener Omikron-Infektion nicht unbedingt vor Corona geschützt: “Wir können uns nicht ohne Weiteres darauf verlassen, dass diejenigen, die jetzt noch nicht geimpft sind und dann Omikron erstmals kriegen, dass die damit auch geschützt sind gegen Delta und alle Vorgängerviren, die co-zirkulieren werden”, sagte er. Geimpfte hingegen würden nach einer weiteren an Omikron angepassten Impfung einen breiten Schutz gegen die Varianten haben. Erwartet wird, dass es im Frühjahr an Omikron angepasste Impfstoffe gibt.

spiegel.de/wissenschaft/medizin/drosten-zu-omikron-welle-fuer-ungeimpfte-ueber-60-wird-es-jetzt-richtig-gefaehrlich-a-4ab1640a-b3c2-4d6c-b290-32905a8a173b

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Virologe Christian Drosten: Impflücke wird Deutschland wirtschaftliche Nachteile bringen

Unter den Industrieländern in Europa gebe es kein anderes Land mit einer so großen Impflücke wie Deutschland, sagte der Virologe Christian Drosten im Deutschlandfunk. Das sei ein zunehmend gesellschaftliches Problem und werde einen extremen wirtschaftlichen Nachteil gegenüber anderen Ländern bringen. Werde die Lücke nicht geschlossen, habe man zum nächsten Winter wieder ein ähnliches Problem.

Deutschlandfunk 31.12.2021

Christian Drosten: … “Man kann da sich vielleicht ganz kurz das so vorstellen, wenn wir uns vorstellen, jemand hätte eine Delta-Infektion und ist nicht geimpft, dann kann man sagen, dieser selbe Nicht-Geimpfte, wenn er stattdessen Omikron hat, dann hat er nur ungefähr drei Viertel des Krankenhauseinweisungsrisikos. Und wenn diese Person jetzt mit Omikron-Infektion auch noch geboostert geimpft ist, dann ist dieses Krankenhauseinweisungsrisiko bei 20 Prozent oder sogar noch ein bisschen geringer. …

Wir haben jetzt eine sehr große Hilfe durch die Vakzinierung und wir sehen, dass auch bei Omikron gerade die geboosterte Vakzinierung schon gut effizient ist, die zweifache Vakzinierung leider nicht, aber die dreifache Vakzinierung ist sehr gut effizient. Und wir haben ja vor Weihnachten schon bei Delta einen Nutzen durch die Booster-Kampagne gesehen. Also dieses Absinken der Krankheitsschwere, dass weniger Intensivpatienten aufgenommen werden als vorher, dass die Intensivstationen stärker entlastet werden, als man das eigentlich sich über Modelle ausgerechnet hat, das kommt natürlich durch die Booster-Kampagne, die ganz gut angelaufen ist. Und darauf setzt man natürlich jetzt auch wieder große Hoffnung, dass selbst bei einer erhöhten Krankheitsschwere durch die laufende Booster-Kampagne wir nicht wieder genau dasselbe Problem haben wie letztes Jahr im Frühjahr. …

Also ich gehe davon aus, dass jeder noch mal eine Auffrischungsimpfung mit einem Update-Impfstoff braucht. Ich gehe auch davon aus, dass wir zum nächsten Winter hin noch mal wieder einen Inzidenzanstieg bekommen, wo wir zumindest mal die Gefährdeten, also die Älteren wahrscheinlich sogar noch mal auffrischen müssen mit einer Impfung. Wer weiß, was das Virus evolutionsmäßig macht, also es könnte rekombinieren mit Delta, dann hätte man ein gekreuztes Virus, das könnte wieder schwerwiegender werden. Wir sehen jetzt schon einige Veränderungen in dem zirkulierenden Omikron-Virus in Richtung eines noch stärkeren Immunescapes. Also das Virus ist weiter in Bewegung. Aber dennoch: Was viel verlässlicher ist, ist die Bevölkerungsimmunität, und die wird immer besser, je mehr Leute sich boostern lassen, und natürlich vor allem, je mehr wir es schaffen, immer noch die Leute zu überzeugen, und das ist ein deutsches Spezialproblem, die Impflücken zu schließen. Wir haben zu viele ungeimpfte Leute in Deutschland, gerade auch über 60, und die sind natürlich richtig in Gefahr. Die sind jetzt mit Omikron … Also für die wird es jetzt wirklich gefährlich, das muss man schon sagen. …

Und wir werden eben jetzt mit dieser Update-Vakzin ab dem zweiten Quartal … Die werden wir alle nehmen müssen, und dann sind wir eben ganz breit geschützt gegen diese beiden Serotypen. Aber das gilt leider eben nicht für die Leute, die sich bisher nicht impfen lassen haben. Und es ist einfach ein Sonderzustand in Deutschland. Es gibt unter den großen Industrieländern in Europa kein anderes, das so eine große Impflücke hat, und das ist ein zunehmendes gesellschaftliches Problem, und das wird in Konsequenz auch verhindern, dass wir in Deutschland in die endemische Phase eintreten können, und das wird uns in einen extremen gesellschaftlichen, auch wirtschaftlichen Nachteil bringen gegenüber anderen Ländern, wenn wir das nicht hinbekommen. Und das holt uns auch zum nächsten Winter wieder ein. Also das ist jetzt nicht so, dass man sagen kann, das moderieren wir jetzt bis Ostern durch, dann wird es wärmer und dann ist ja der Sommer entspannt, und danach haben sich alle schon irgendwie unbemerkt schleichend infiziert und dann wird alles gut – das wird nicht so sein. Also wir werden, wenn wir diese Impflücke nicht geschlossen kriegen, auch zum nächsten Winter hin wieder ein ähnliches Problem haben. Und es ist deswegen einfach zu überlegen: Also klar, die Politik redet gerade über Impfpflicht und das mag ein Weg sein, es gibt vielleicht andere Wege, wie man motivieren kann. Was mir auffällt, ist weiterhin Unkenntnis, Halbwissen, und das in großem Selbstbewusstsein vorgetragen – das ist doch eigentlich das, was die meisten Leute im Moment davon abhält, sich impfen zu lassen. Es ist ja nicht eine so breite, ich nenne es mal jetzt, Radikalisierung. Also diese Personen wird man nicht mehr erreichen, aber es sind vielleicht dann doch nicht so viele. …

Also ich gehe davon aus, dass wir bei den Leuten, die impfbereit und impfwillig sind, eigentlich einen ganz normalen Zustand haben werden. Also die werden sich in Deutschland bis dahin komplett frei bewegen können, die Pandemie wird für diese Menschen vorbei sein. Allerdings werden diese Menschen, falls wir es nicht schaffen, unsere Impflücke zu schließen, wahrscheinlich weiter Rücksicht nehmen müssen auf diejenigen, die es einfach nicht verstehen, dass sie zur Impfung gehen müssen und dass sie auch ihren Teil, ihren Beitrag leisten müssen. Und deswegen werden wir dann wahrscheinlich weiterhin gewisse Kontaktmaßnahmen brauchen, also Maske tragen in Räumen beispielsweise im nächsten Winter. Das würde mich nicht wundern, wenn wir das noch machen müssen. …

Aber ohne die Impfung und auch ohne die kommende Update-Impfung wird es nicht gehen. Also dieses Virus ist einfach zu verbreitungsfähig. Und deswegen ist das natürlich für Deutschland der Wunsch, den ich habe.”

deutschlandfunk.de/virologe-drosten-wirtschaft-gesellschaftliche-nachteile-durch-impfluecke-100.html

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Corona-Untersuchungsausschuss: Was Drosten und Wieler sagen

mdr 11.11.2025

Impfungen haben laut Drosten Anzahl der Todesfälle gesenkt

Erheblich gesenkt wurde die Zahl der Todesfälle nach Angaben des Virologen auch durch die Impfungen. Das habe sich gerade im Winter 2021/2022 gezeigt.

Damals habe sich die besonders gefährliche Delta-Variante des Virus verbreitet. Die Zahl der Corona-Todesfälle sei aber relativ niedrig gewesen. Hier hätten sich die Impfungen dämpfend auf die Sterblichkeit ausgewirkt.

mdr.de/nachrichten/thueringen/corona-untersuchungsausschuss-drosten-wieler-100.html

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Das Trugbild einer globalen Seuche zeichnen, um in die Körper der arglosen oder eingeschüchterten Menschen der Weltbevölkerung, in die Körper der Menschheit die nicht erforderlichen und schädigenden oder tödlichen Substanzen auf Basis einer modRNA (mod-mRNA) zu injizieren: COVAX

2020, 2021 oder 2022 gab es keinen medizinischen Anlass, von einer weltweiten schrecklichen Seuche zu reden, von einer Epidemie oder “Pandemie”, was sogar die jetzt endlich öffentlich einsehbaren RKI-Files belegen, die Protokolle des Krisenstabs des Robert-Koch-Instituts.

Die sogenannte “Coronavirus-Pandemie” oder “COVID-19-Pandemie” war politisch gewollt und richtete sich gegen die freiheitliche Demokratie. Um das Einschüchtern, Kontrollieren und Beutemachen ging es, nicht um die Gesundheit der Menschen. Es ging um eine Umverteilung von unten nach oben; die großen Konzerne aus IT, Elektronik, Pharma und Rüstung bleiben die Nutznießer.

Im Jahr 2020 begannen die unwissenschaftlich arbeitenden, vermutlich sehr wenigen frühen Täter und ihre bald immer zahlreicher werdenden Mittäter und Mitläufer damit, einen Totalitarismus im Namen der Bekämpfung der angeblichen “Coronavirus-Pandemie” zu errichten.

Bemerkenswerterweise wurden seitens der Erklärer der behaupteten Erforderlichkeit von Kontaktverbot, Maskenpflicht und Testpflicht niemals die Fragen nach einem ausreichend hohen Vitamin-D-Spiegel insbesondere unserer älteren Mitbürger oder nach dem, erwiesenen, Nutzen von Ivermectin gestellt. Von Anfang an war vielmehr die Impfung von mehreren Milliarden Menschen das kriminelle Ziel.

Um den Gehorsam der Menschen zu erzwingen, wurden sie anlasslos mit ungeeigneten Masken gequält. Sogar Kinder und Jugendliche wurden durch diese gesundheitsschädlichen Masken an Körper und Psyche gefoltert.

Mit sinnlosen und ungeeigneten Tests wurden die Menschen unterworfen, entwürdigt, auch die Alten, die Kranken, die Schwangeren, die Jugendlichen oder die Kinder.

Schulschließungen, Kontaktverbote, Ausgangssperren, all das diente dazu, die Menschen in die Injektionsnadel zu treiben, ihnen potentiell jede Körperzelle durch Transfektion beispielsweise mit der modRNA aus Spikevax (mRNA-1273, elasomeran) experimentell zu vergewaltigen.

Ebenso wie Comirnaty, produziert von BioNTech mit Pfizer, ist auch die von dem Unternehmen Moderna hergestellte Substanz Spikevax ein gesundheitsschädlicher und lebensgefährlicher Betrug, der nicht hätte zugelassen werden dürfen und schon gar nicht angewendet.

Vom Medizinverbrechen mRNA-1273 Spikevax profitiert heute mRNA-1345 mResvia, der erste gegen RSV (Respiratorisches Synzytial-Virus) bzw. gegen RSV-bedingte Erkrankungen der unteren Atemwege (RSV-LRTD) eingesetzte mod-mRNA-basierte sogenannte “Impfstoff”.

Mit einem Betacoronavirus haben die Jahre von “Corona” nur sehr wenig zu tun. Was übrigbleibt, ist eine totalitäre politische Inszenierung, ein jahrelanger Terror gegen die Bevölkerung beinahe überall auf der Welt.

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Rasch engagierten sich die Hauptakteure unseres, im Hintergrund an der Einführung von wholesale CBDC (w–CBDC) und retail CBDC (r–CBDC) arbeitenden, derzeitigen Geldsystems und Zentralbankensystems, – Internationaler Währungsfonds (IWF), Weltbank, Welthandelsorganisation (WTO) und Europäische Zentralbank (EZB) –, beim Zeichnen des Trugbildes einer Pandemie und für den gentherapeutischen Großversuch und Menschenversuch COVAX

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27.03.2020

“We have reassessed the prospects for growth for 2020 and 2021. It is now clear that we have entered a recession as bad or worse than in 2009. We do project recovery in 2021.”

– Kristalina Georgieva (International Monetary Fund (IMF) Managing Director) in Washington, DC on Friday, March 27 2020, to reporters at a news conference after a meeting of governing body of the IMF.

facebook.com/logical.indian/videos/we-have-entered-recession-worse-than-2009-imf-chief-kristalina-georgieva-amid-co/349605072654152/

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09.04.2021

[ Christine Lagarde sieht “Licht am Ende des Tunnels” – ein Jahr vor der Bundestags-Abstimmung über die Impfpflicht zum Schutz vor dem Betacoronavirus SARS-CoV-2 bzw. der Erkrankung COVID-19 am 7. April 2022. Wenn sich selbst die Präsidentin der Europäischen Zentralbank vor der coronaviralen “Dritten Welle” fürchtet und die Notwendigkeit der “lockdown measures” beschwört, der Ausgangssperren bzw. Kontaktverbote bzw. Zutrittsverbote, dann muss die große Erzählung von einer Seuche mit der Wirklichkeit doch wohl übereinstimmen. So eine Pandemie ist schließlich kein großer Bluff! Oder? ]

“Well, I think there is recovery – it is delayed, certainly, but it’s not derailed. It is delayed because Europe has been hit by the third wave of the virus. Not exactly the same one – the one that we call the English variant, which has hit most European countries hard. So we are still going through some lockdown measures. Not as severe as a year ago, but it is still slowing down the economy, which is back in many ways, because there has been a lot of ingenuity on the part of the private sector, in particular, to resist the slowing down of the measures. So a lot of invention, a lot of innovation, a lot of ways to deal with a situation that is still a preoccupation and that still inflicts a lot of uncertainty. I think – as everybody else has said – light is at the end of the tunnel. We can see it. It’s not yet within touching distance. We still have a few innings to go. But certainly in 2021, in the second half of the year there will be recovery that will be moving fast, actually.”

– Christine Lagarde, President of the ECB

ecb.europa.eu/press/inter/date/2021/html/ecb.in210412~ccd1b7c9bf.en.html

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01.06.2021

A New Commitment for Vaccine Equity and Defeating the Pandemic

– Kristalina Georgieva, Tedros Adhanom Ghebreyesus, David Malpass, Ngozi Okonjo-Iweala

“As preparations are made for the G7 Summit in the UK next week, top of the agenda is how to end the COVID-19 pandemic and secure the global recovery. Urgent challenges face us.

By now it has become abundantly clear there will be no broad-based recovery without an end to the health crisis. Access to vaccination is key to both.

There has been impressive progress on the vaccination front.  Scientists have come up with multiple vaccines in record time.  Unprecedented public and private financing has supported vaccine research, development and manufacturing scale-up. But a dangerous gap between richer and poorer nations persists. …

A recent proposal from IMF staff puts forward a plan with clear targets, pragmatic actions, and at a feasible cost. It builds on and supports the ongoing work of WHO, its partners in the Access to COVID-19 Tools (ACT) Accelerator initiative and its global vaccine access programme COVAX, as well as the work of the World Bank Group, the WTO and many others.

At an estimated $50 billion, it will bring the pandemic to an end faster in the developing world, reduce infections and loss of lives, accelerate the economic recovery, and generate some $9 trillion in additional global output by 2025.  It is a win for all — while around 60 percent of the gains will go to emerging markets and developing economies, the remaining 40 percent will benefit the developed world. And this is without taking into account the inestimable benefits on people’s health and lives.

What does it entail?

First, increasing our ambition and vaccinating more people faster: WHO and its COVAX partners have set a goal of vaccinating approximately 30% of the population in all countries by the end of 2021. But this can reach even 40% through other agreements and surge investment, and at least 60 percent by the first half of 2022.

To do so requires additional financing for low- and middle-income countries, with a very significant proportion in the form of grants and concessional financing.  To urgently get more shots in arms, doses need to be donated immediately to developing countries synchronized with national vaccine deployment plans, including through COVAX. Cooperation on trade is also needed to ensure free cross-border flows and increasing supplies of raw materials and finished vaccines.

– Second, insuring against downside risks such as new variants that may necessitate booster shots. This means investing in additional vaccine production capacity by at least one billion doses, diversifying production to regions with little current capacity, sharing technology and know how, scaling up genomic and supply-chain surveillance, and contingency plans to handle virus mutations or supply shocks.

All blockages to expanding supply must be removed, and we call on WTO members to accelerate negotiations towards a pragmatic solution around intellectual property. A number of low- and middle-income countries are also making moves to invest in their own local manufacturing capacity, which is key not to just end this pandemic but to prepare for the next one.

Third, immediately boosting testing and tracing, oxygen supplies, therapeutic and public health measures, while ramping up vaccine deployment, and the ACT-Accelerator initiative. WHO, UNICEF, the World Bank and GAVI have been conducting vaccine readiness assessments in over 140 developing countries, and providing on-the-ground support and financing to prepare for vaccine rollout.”

imf.org/en/blogs/articles/2021/06/01/a-new-commitment-for-vaccine-equity-and-defeating-the-pandemic

wto.org/english/news_e/roadmap_igo_01jun21_e.htm

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Multilateral Leaders Task Force on COVID-19

The International Monetary Fund, World Bank Group, World Health Organization, and World Trade Organization (WTO) (2021)

These organisations have joined forces to accelerate access to COVID-19 vaccines, therapeutics and diagnostics by leveraging multilateral finance and trade solutions, particularly for low- and middle-income countries. The aim is to vaccinate at least 40 percent of people in every country by the end of 2021, and at least 60 percent by mid-2022. The effort will track, coordinate, and advance delivery of COVID-19 vaccines, therapeutics and diagnostics, working with governments and partners at the global and local levels to address finance and trade barriers to ensure that vulnerable populations have access to these life-saving tools. It supports the goals of the ACT-Accelerator and complementary initiatives.

medbox.org/document/multilateral-leaders-task-force-on-covid-19

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07.06.2019

Erklärung des Internationalen Beratergremiums zu globaler Gesundheit an Bundesgesundheitsminister Spahn übergeben

[ s. Foto, im Bild Mitte hinten Christian Drosten ]

Das Internationale Beratergremium zu globaler Gesundheit (International Advisory Board on Global Health, IAB) hat am heutigen Freitag seine Empfehlungen zur Globalen Gesundheit veröffentlicht. Die Erklärung enthält vier Schlüsselfaktoren – politische Führung, Expertise, Integration und Investitionen – und geht auf die Rolle Deutschlands für die Globale Gesundheit ein.

[ Inhalt ]

Einführung – Deutschlands Rolle im Bereich globaler Gesundheit

Strategische Empfehlungen

– Politische Führung: Wegbereiter für Global Governance

– Expertise: Deutschlands konkreter Beitrag zu globaler Gesundheit

– Integration: Konsolidierung der deutschen politischen Landschaft im Bereich globale Gesundheit

– Investitionen: im In- und Ausland

Fazit

virologie-ccm.charite.de/metas/meldung/artikel/detail/erklaerung_des_internationalen_beratergremiums_zu_globaler_gesundheit_an_bundesgesundheitsminister_sp

virologie-ccm.charite.de/fileadmin/ u s e r_upload /microsites/m_cc11/virologie-ccm/dateien_upload/publikationen/IAB_Statement.pdf

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29.07.2019

Global Health Hub Germany (GHHG)
c/o Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ)
Berlin

Mitglieder des Internationalen Beratergremiums zu globaler Gesundheit:

– Prof. Dr. Dr. h.c. Ilona Kickbusch, Direktorin des Global Health Centre, Graduate Institute of International and Development Studies Geneva (Vorsitzende)

– Dr. Christoph Benn, Seniorberater des Global Fund zur Bekämpfung von AIDS, Tuberkulose und Malaria und Direktor für Global Health Diplomacy am Joep Lange Institute

– Prof. Dr. Christian Drosten, Leiter des Instituts für Virologie an der Charité Berlin

– Dr. Christopher Elias, Präsident des Global Development Program, Bill & Melinda Gates Stiftung

– Dr. Jeremy Farrar, Direktor des Wellcome Trust

– Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Jörg Hacker, Präsident der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina

– Dr. Matshidiso Rebecca Moeti, WHO Regionaldirektorin für Afrika

– Dr. Sania Nishtar, Präsidentin von Heartfile und Vorsitzende des Benazir Income Support Programme (BISP)

– Dr. Mirta Roses Periago, ehemalige Direktorin der Panamerikanischen Gesundheitsorganisation

– Dr. Gisela Schneider, Direktorin des Deutschen Instituts für Ärztliche Mission

globalhealthhub.de/de/news/detail/internationales-beratergremium-zu-deutschlands-gestaltungsmoeglichkeiten-in-globaler-gesundheit

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01.07.2021

COVID-19 Diskussion: Empfehlungen zu Pandemievorsorge und -reaktion: Wie wird aus Masse Klasse?

Die Global Health Hub Germany (GHHG) COVID-19 Diskussion zum Thema “Eine Vielzahl an Empfehlungen internationaler Gremien zu Pandemievorsorge und Pandemiereaktion: Wie wird aus Masse Klasse?” mit Prof. Dr. Lothar Wieler und Prof. Dr. Ilona Kickbusch

youtube.com/watch?v=QDdlHM5XKMg

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12.08.2021

Policy lessons – the big picture

“Let me close by underlining that vaccinations are crucial to achieve a broad based, even recovery of the global economy. Efforts to speed up the production and fairer distribution of vaccines must be continued and accelerated. But I fear that it isn’t enough to rely solely on vaccination campaigns. Better treatment and diagnostics are of the essence. International cooperation plays a major role here. If we successfully vaccinate and treat together, the global benefits could be much greater than if countries rely solely on their own resources.”

– Agustín Carstens, General Manager of the Bank for International Settlements (BIS), at the 2021 Financial Crisis Forum, 12 August 2021

[ Agustín Carstens war von Dezember 2017 bis Juni 2025 der General Manager der BIS. Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) ist so etwas wie die Zentralbank der Zentralbanken. ]

bis.org/speeches/sp210812.htm

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30.08.2021

“In addition to supporting the recovery, we must vaccinate. If we don’t vaccinate the whole world, as we should, COVID-19 will come back to haunt us, and it will come back to hurt us. To do that, the world needs to be a little bit more generous. And in being generous, it will be serving its own interest. As you know, I am baffled by the fact that the entire global community cannot put together $50 billion in order to address vaccination in those countries of the world where only 2% of the population is vaccinated – I mean the low income countries.

We have spent, in fiscal support, something like $6,000 billion – what is needed is 1% of that in order to vaccinate the world. So I think that to move to this new normal, whether one likes the word or not, we need to anticipate and vaccinate and then we need to learn the lessons of what we have just gone through.

I think the world that we will live in, will bear the stigmas of COVID. By that, I mean, we will not travel in the same way, as opportunistically and as randomly as we did. We probably will not socialize in the same way, as close to each other. And we will probably shift to better protection of biodiversity and better protection of the climate than otherwise we would have had.”

– Christine Lagarde, Präsidentin der EZB (Europäische Zentralbank), am 30. August 2021 auf dem WEF (Weltwirtschaftsforum), zu Klaus Schwab

(Interview with Christine Lagarde, President of the ECB (European Central Bank), conducted by Klaus Schwab, Founder and Executive Chairman of the World Economic Forum, on 30 August 2021.)

ecb.europa.eu/press/inter/date/2021/html/ecb.in210901_1~171c7b19d0.en.html

facebook.com/christinelagarde/videos/if-we-dont-vaccinate-the-whole-world-it-will-come-back-to-haunt-us-and-hurt-us-i/1078804302653751/

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09.11.2021

International organizations, vaccine manufacturers take stock of COVID-19 vaccine rollout, share views for 2022

Joint Statement of the Multilateral Leaders Task Force on Scaling COVID-19 Tools

The heads of the International Monetary Fund, World Bank Group, World Health Organization and World Trade Organization held on 9 November the 2nd High-Level Consultations with the CEOs of leading COVID-19 vaccine manufacturing companies. At the meeting, all participants agreed on the urgency of delivering more vaccine doses to low-income countries, where less than 2.5% of the population has been fully vaccinated.

The objective of the meeting was to identify how to ensure more equitable distribution of vaccines and all those participating pledged to continue working together to gain greater clarity on donations, vaccine swaps and delivery schedules so that distribution of the life-saving vaccines can be more effectively targeted towards those countries most in need.

… The heads of the organizations encouraged all G20 governments to join the effort to meet the vaccination target of 40% by end-2021 by allowing manufacturers to prioritize COVAX and African Vaccine Acquisition Trust (AVAT) contracts; streamlining donations to COVAX and pledging more doses; exploring possibilities for effective vaccine swaps with COVAX and the AVAT; and eliminating export restrictions to vaccines and their inputs.

worldbank.org/en/news/statement/2021/11/09/international-organizations-vaccine-manufacturers-take-stock-of-covid-19-vaccine-rollout-share-views-for-2022

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06.12.2021

UNICEF and WHO, in partnership with GAVI, ask Ted Chaiban to serve as Global Lead Coordinator for COVID Vaccine Country Readiness and Delivery

Statement by UNICEF Executive Director Henrietta Fore

“I am pleased to announce that UNICEF and WHO, in partnership with GAVI, have asked Edward (Ted) Chaiban, currently UNICEF Regional Director Middle East and North Africa, to serve as Global Lead Coordinator for COVID Vaccine Country Readiness and Delivery. … With support from COVAX, the African Union, AVAT and other partners, governments in low-income countries have made important progress in getting ready to receive and administer COVID-19 vaccines at a scale sufficient to meet global objectives.”

unicef.org/press-releases/unicef-and-who-partnership-gavi-ask-ted-chaiban-serve-global-lead-coordinator-covid

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01.03.2022

Eighth Meeting of the Multilateral Leaders Task Force on COVID-19, 1 March 2022: “Third Consultation with the CEOs of leading vaccine manufacturers”
Joint Statement

The heads of the International Monetary Fund, World Bank Group, World Health Organization, and World Trade Organization held high-level consultations with UNICEF, GAVI, the Vaccine Alliance, the Global Lead Coordinator for the COVID-19 Vaccine Country Readiness and Delivery and the CEOs of leading vaccine manufacturers on 1 March 2022 aimed at ensuring the rapid delivery of vaccines to where they are needed the most and putting those vaccines into arms.

The Multilateral Leaders Task Force issued the following statement:

“In the past few months, we have seen unprecedented levels of disease transmission across the world due to the Omicron variant. Still, unequal access to COVID-19 vaccines, tests and treatments is rampant, prolonging the pandemic. 23 countries are yet to fully vaccinate 10% of their populations, 73 countries are yet to achieve 40% coverage and many more are projected to miss the 70% target by middle of this year.

The biggest challenges are in low-income countries (LICs), which are concentrated in Africa. …”

imf.org/en/news/articles/2022/03/07/pr2258-eighth-meeting-of-the-multilateral-leaders-task-force-on-covid-19-third-consultation

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07.03.2022

WTO AND OTHER ORGANIZATIONS

International organizations discuss how to ensure rapid delivery, administration of COVID-19 vaccines

The heads of the International Monetary Fund, World Bank Group, World Health Organization and World Trade Organization held high-level consultations with UNICEF, GAVI and CEOs of leading COVID-19 vaccine manufacturers on 1 March 2022 aimed at ensuring the rapid delivery of vaccines to where they are needed the most and putting those vaccines into arms. The four agency heads — Kristalina Georgieva (IMF), David Malpass (World Bank), Dr Tedros Adhanom Ghebreyesus (WHO) and Dr Ngozi Okonjo-Iweala (WTO) — issued a joint statement on behalf of the Multilateral Leaders Task Force.

wto.org/english/news_e/news22_e/igo_04mar22_e.htm

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Ted Chaiban

On 2 May 2023, United Nations Secretary-General António Guterres appointed Edward Chaiban of Lebanon as Assistant Secretary-General to serve as the Deputy Executive Director, Humanitarian Action and Supply Operations, for the United Nations Children’s Fund (UNICEF). Previously Mr. Chaiban was the Global Lead Coordinator for COVID-19 Vaccines Delivery Partnership (CoVDP), since February 2022, heading an inter-agency partnership put together by UNICEF, WHO and GAVI.

unicef.org/who-we-are/deputy-executive-director-humanitarian-supply

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António Guterres ist seit dem 1. Januar 2017 der neunte Generalsekretär der UN (United Nations), der Vereinten Nationen.

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“Am 25. Juni 2025 wird Brüssel zum Zentrum der globalen Gesundheit: Die Europäische Union und die Gates Foundation richten gemeinsam den High-Level Pledging Summit für GAVI aus. Ziel des Treffens: Mindestens 9 Milliarden US-Dollar für die nächste fünfjährige Strategieperiode von GAVI (2026–2030) zu mobilisieren. … Besonders mit Blick auf die USA gibt es Unsicherheiten: Nach einem Rückzug aus mehreren globalen Gesundheitsinitiativen wächst die Sorge, dass sich Washington auch aus der GAVI-Finanzierung zurückziehen könnte. Ob und in welchem Umfang sich die Vereinigten Staaten an der kommende Strategieperiode – bekannt als “Gavi 6.0” beteiligen werden, ist bislang offen. Seit seiner Gründung im Jahr 2000 hat GAVI weltweit über 1,1 Milliarden Kinder geimpft, 18,8 Millionen Todesfälle verhindert und wirtschaftliche Vorteile im Wert von mehr als 250 Milliarden US-Dollar für Länder mit niedrigem Einkommen geschaffen.”

Global Health Hub Germany (GHHG)
c/o Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ)
Berlin

globalhealthhub.de/de/news/detail/bruessel-wird-zum-zentrum-der-globalen-gesundheit-gavi-replenishment-konferenz-2025

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25.06.2025

“I thank the European Union, the Gates Foundation and GAVI, the Vaccine Alliance, for convening this crucial summit. Over the past fifty years, vaccines have saved over 150 million lives. Every dollar invested yields 54 dollar in benefits. GAVI and its partners are the backbone of this success. But the work is far from done. Protecting 500 million more children by 2030 requires an urgent investment of at least nine billion dollars. Strong immunization programmes are our frontline defence against infectious diseases – and a foundation of resilient societies and economies. At a time when vaccine hesitancy and misinformation are spreading like wildfire, this investment is more crucial than ever. Especially as other support is being rolled back. Today, I urge leaders across all sectors to act with generosity and resolve.Let’s invest in immunization for the health and prosperity of all.”

– António Guterres, Generalsekretär der Vereinten Nationen

un.org/sg/en/content/sg/statements/2025-06-25/secretary-generals-video-message-the-gavi-high-level-pledging-event-global-summit-health-and-prosperity-through-immunization

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António Guterres at the 2025 GAVI Summit: A Global Health Crisis Demands Our Response!

(EU Debates | eudebates.tv)

youtube.com/watch?v=5u1TbF09UHY

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Einbringung von modRNA (mod-mRNA) in deinen Körper: Die “mRNA-Impfung”

Hunderte von Millionen in Fleisch und Blut eingespritzte Nanopartikel steuern – grundsätzlich alle – Körperzellen an, um jetzt nur Herz, Gehirn, Leber, Milz (engl. spleen), Endothelzellen der Gefäße, Keimdrüsen sprich weiblich Eierstöcke und männlich Hoden und um des Weiteren Thymus, Haut, Netzhaut, Nieren (kidneys), Schilddrüse (thyroid gland), Lymphknoten (Lymph node) und Knochenmark zu nennen, dringen in die Zellen ein, schmuggeln die toxische und potenziell krebserregende Nukleosid-modifizierte messenger-RNA (nucleoside-modified messenger RNA) in die Zelle, den am Computer entworfenen Bauplan für die Produktion von Pseudo-Stachelproteinen (Als-ob-Spikes).

Die durch ein Fremdgen vergewaltigten Körperzellen beginnen etwas herzustellen, was sie von Natur aus nicht erzeugen würden, werden vom eigenen Körper richtig als Feind erkannt und vernichtet. Eine veritable Immunerkrankung wurde injiziert. Die eingespritzte Biokatastrophe (“Corona-Schutzimpfung”) verklebt Kapillaren, verursacht Thromben oder vielkernige Riesenzellen (die bekannte Fusogenität der Virus-Spikes; für das RS-Virus sogar namensgebend), frisst Löcher in Gefäßwände (Kapillarlecksyndrom, CLS – capillary leak syndrome), bringt da einen Darmabschnitt zum Absterben oder lässt dort das Herz für immer aussetzen. Die Pseudo-Spikes akkumulieren in diversen Organen und Geweben. Eine sinkende weibliche oder männliche Fertilität wird beobachtet. Die LNP mit ihrer Fracht der modRNA sind plazentagängig und transfizieren auch Körperzellen des Ungeborenen. Weil all das zu erwarten war, dürfen wir von Lebenszeitverkürzungsspritze (lifespan shortening injection) oder Bevölkerungsschrumpfungsspritze (population reduction injection) sprechen. Wer hat geplant, wer mitgemacht, wer das Unrecht erkannt und trotzdem geschwiegen?

Gibt es heute, bald fünf Jahre nach dem verhängnisvollen 27. Dezember 2020, auch nur eine Straße in Deutschland, in der kein durch die “Corona-Schutzimpfung” mit Comirnaty (tozinameran) oder Spikevax (elasomeran) Geschädigter lebt, lebte oder verstarb?

Das Medizinverbrechen und Menschheitsverbrechen COVAX muss juristisch aufgearbeitet werden. Alle gegen eine Infektionskrankheit gerichteten sogenannten “mRNA-Impfstoffe” müssen gestoppt werden, ob sie nun, wie Comirnaty oder Spikevax, auf das Coronavirus SARS-CoV-2 zielen oder, wie mResvia, auf das Respiratorische Synzytial-Virus (RSV).

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Das in den letzten vier Absätzen Dargestellte findet sich weder im Aufklärungsmerkblatt zur Schutzimpfung gegen COVID-19 mit mRNA-Impfstoff noch im Anamnese- und Einwilligungsbogen zur Schutzimpfung gegen COVID-19 mit mRNA-Impfstoff; seit dem 27.12.2020 bleibt das ärztliche Aufklärungsgespräch zu Comirnaty, seit 2021 zusätzlich das ärztliche Aufklärungsgespräch zu Spikevax eine Farce, ein unwürdiges Schauspiel; ähnlich wie die gesamten Jahre der “SARS-CoV-2-Pandemie” Raserei und anlasslose Illusion bleiben, ein Amoklauf aus Beutegier, Testwahn, Maskenterror, modRNA-Gemetzel und Angst. Angst wovor eigentlich?

Man vergleiche demgegenüber den zweckmäßigen Anspruch des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) § 630e Aufklärungspflichten:

“(1) Der Behandelnde ist verpflichtet, den Patienten über sämtliche für die Einwilligung wesentlichen Umstände aufzuklären. Dazu gehören insbesondere Art, Umfang, Durchführung, zu erwartende Folgen und Risiken der Maßnahme sowie ihre Notwendigkeit, Dringlichkeit, Eignung und Erfolgsaussichten im Hinblick auf die Diagnose oder die Therapie. Bei der Aufklärung ist auch auf Alternativen zur Maßnahme hinzuweisen, wenn mehrere medizinisch gleichermaßen indizierte und übliche Methoden zu wesentlich unterschiedlichen Belastungen, Risiken oder Heilungschancen führen können.”

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Arzneimittelgesetz (AMG)

§ 4 Sonstige Begriffsbestimmungen

(13) 1 Nebenwirkungen sind schädliche und unbeabsichtigte Reaktionen auf das Arzneimittel. 2 Schwerwiegende Nebenwirkungen sind Nebenwirkungen, die tödlich oder lebensbedrohend sind, eine stationäre Behandlung oder Verlängerung einer stationären Behandlung erforderlich machen, zu bleibender oder schwerwiegender Behinderung, Invalidität, kongenitalen Anomalien oder Geburtsfehlern führen. 3 Unerwartete Nebenwirkungen sind Nebenwirkungen, deren Art, Ausmaß oder Ergebnis von der Fachinformation des Arzneimittels abweichen.

(14) Herstellen ist das Gewinnen, das Anfertigen, das Zubereiten, das Be- oder Verarbeiten, das Umfüllen einschließlich Abfüllen, das Abpacken, das Kennzeichnen und die Freigabe.

(15) Qualität ist die Beschaffenheit eines Arzneimittels, die nach Identität, Gehalt, Reinheit, sonstigen chemischen, physikalischen, biologischen Eigenschaften oder durch das Herstellungsverfahren bestimmt wird.

(16) Eine Charge ist die jeweils aus derselben Ausgangsmenge in einem einheitlichen Herstellungsvorgang oder bei einem kontinuierlichen Herstellungsverfahren in einem bestimmten Zeitraum erzeugte Menge eines Arzneimittels.

(17) Inverkehrbringen ist das Vorrätighalten zum Verkauf oder zu sonstiger Abgabe, das Feilhalten, das Feilbieten und die Abgabe an andere.

(18) 1 Der pharmazeutische Unternehmer ist bei zulassungs- oder registrierungspflichtigen Arzneimitteln der Inhaber der Zulassung oder Registrierung. 2 Pharmazeutischer  Unternehmer ist auch, wer Arzneimittel im Parallelvertrieb oder sonst unter seinem Namen in den Verkehr bringt, außer in den Fällen des § 9 Abs. 1 Satz 2.

(19) Wirkstoffe sind Stoffe, die dazu bestimmt sind, bei der Herstellung von Arzneimitteln als arzneilich wirksame Bestandteile verwendet zu werden oder bei ihrer Verwendung in der Arzneimittelherstellung zu arzneilich wirksamen Bestandteilen der Arzneimittel zu werden.  (20) Ein Hilfsstoff ist jeder Bestandteil eines Arzneimittels, mit Ausnahme des Wirkstoffs und des Verpackungsmaterials.

(20) Ein Hilfsstoff ist jeder Bestandteil eines Arzneimittels, mit Ausnahme des Wirkstoffs und des Verpackungsmaterials.

(23) 1 Klinische Prüfung ist eine solche im Sinne des Artikels 2 Absatz 2 Nummer 2 der Verordnung (EU) Nr. 536/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. April 2014 über klinische Prüfungen mit Humanarzneimitteln und zur Aufhebung der Richtlinie 2001/20/EG (ABl. L 158 vom 27.5.2014, S. 1; L 311 vom 17.11.2016, S. 25). 2 Keine klinische Prüfung ist eine nichtinterventionelle Studie im Sinne des Artikels 2 Absatz 2 Nummer 4 der Verordnung (EU) Nr. 536/2014.

(24) Sponsor ist eine Person, ein Unternehmen, eine Einrichtung oder eine Organisation im Sinne des Artikels 2 Absatz 2 Nummer 14 der Verordnung (EU) Nr. 536/2014.

(25) 1 Prüfer ist eine Person im Sinne des Artikels 2 Absatz 2 Nummer 15 der Verordnung (EU) Nr. 536/2014. 2 Hauptprüfer ist eine Person im Sinne des Artikels 2 Absatz 2 Nummer 16 der Verordnung (EU) Nr. 536/2014.

buzer.de/4_AMG.htm

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§ 5 Verbot bedenklicher Arzneimittel

(1) Es ist verboten, bedenkliche Arzneimittel in den Verkehr zu bringen oder bei einem anderen Menschen anzuwenden.

(2) Bedenklich sind Arzneimittel, bei denen nach dem jeweiligen Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse der begründete Verdacht besteht, dass sie bei bestimmungsgemäßem Gebrauch schädliche Wirkungen haben, die über ein nach den Erkenntnissen der medizinischen Wissenschaft vertretbares Maß hinausgehen.

buzer.de/5_AMG.htm

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§ 6 Verbote zum Schutz der Gesundheit, Verordnungsermächtigungen

(1) Es ist verboten, ein Arzneimittel herzustellen, in Verkehr zu bringen oder anzuwenden, wenn bei der Herstellung des Arzneimittels einer durch Rechtsverordnung nach Absatz 2 angeordneten Bestimmung über die Verwendung von Stoffen, Zubereitungen aus Stoffen oder Gegenständen, die in der Anlage genannt sind, zuwidergehandelt wird.

(2) Das Bundesministerium für Gesundheit (Bundesministerium) wird ermächtigt, durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates die Verwendung der in der Anlage genannten Stoffe, Zubereitungen aus Stoffen oder Gegenständen bei der Herstellung von Arzneimitteln vorzuschreiben, zu beschränken oder zu verbieten, soweit es zur Verhütung einer Gefährdung der menschlichen Gesundheit (Risikovorsorge) oder zur Abwehr einer unmittelbaren oder mittelbaren Gefährdung der menschlichen Gesundheit durch Arzneimittel geboten ist.

(3) 1 Das Bundesministerium wird ermächtigt, durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates weitere Stoffe, Zubereitungen aus Stoffen oder Gegenstände in die Anlage aufzunehmen, soweit es zur Risikovorsorge oder zur Abwehr einer unmittelbaren oder mittelbaren Gefährdung der menschlichen Gesundheit durch Arzneimittel geboten ist. 2 Durch Rechtsverordnung nach Satz 1 sind Stoffe, Zubereitungen aus Stoffen oder Gegenstände aus der Anlage zu streichen, wenn die Voraussetzungen des Satzes 1 nicht mehr erfüllt sind.

buzer.de/6_AMG.htm

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GMP

EudraLex – Volume 4 – Good Manufacturing Practice (GMP) guideline

health.ec.europa.eu/medicinal-products/eudralex/eudralex-volume-4_en

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GLP-Zertifizierung (Good Laboratory Practice)

GCLP-Zertifizierung (Good Clinical Laboratory Practice)

ibmt.fraunhofer.de/de/ibmt-presse-uebersicht-2019/presse-zertifizierung-akkreditierung-2019.html

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Rudolph J. Rummel: Death By Government

Chapter 2 Definition of Democide

democide is any actions by government

(2) that cause death by virtue of an intentionally or knowingly reckless and depraved disregard for life (which constitutes practical intentionality), as in

2.2 killing medical or scientific experiments on humans

hawaii.edu/powerkills/DBG.CHAP2.HTM

hawaii.edu/powerkills/PERSONAL.HTM

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Rudolph Joseph Rummel, US-amerikanischer Politikwissenschaftler

Definition von Demozid

2 den Tod verursachen aufgrund einer vorsätzlichen oder bewusst rücksichtslosen oder fahrlässigen Missachtung von Leben (konstitutiv für Vorsatz qua Praxis), darunter

2.2 tödliche medizinische oder wissenschaftliche Experimente an Menschen

de.wikipedia.org/wiki/Demozid

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Impfen mit Bill und Angela. Weltweit. Jeden.

Am 30. April 2020 erklärte der US-amerikanische Pharma-Großinvestor William Gates, medizinisch unbegründet: “We need to manufacture and distribute at least 7 billion doses of the vaccine. In order to stop the pandemic, we need to make the vaccine available to almost every person on the planet.”

Und bereits am 19. Februar 2020 hatte Deutschlands Kanzlerin Angela Merkel die unwissenschaftliche Marschrichtung gewiesen: “Die Pandemie ist erst besiegt, wenn alle Menschen auf der Welt geimpft sind.”

Was folgte, war COVAX, ein Menschheitsverbrechen und Medizinverbrechen, an dem an vielen Orten auf der Welt Menschen erkrankten oder starben, selten an einem Coronavirus wohlgemerkt, oft hingegen durch die in Deutschland erfundene Substanz BNT162b2, das ist tozinameran, Comirnaty.

Eigentlich geht es um eine als experimentelle Prophylaxe eingesetzte Gentherapie. Erst seit dem 23. Juli 2009 dürfen in Deutschland etwaige, im Sinne einer Prophylaxe vor einer Infektionskrankheit eingesetzte rekombinante Nukleinsäuren überhaupt als Impfstoffe bezeichnet werden.

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“Gesetz über den Verkehr mit Arzneimitteln (Arzneimittelgesetz – AMG)

§ 4 Sonstige Begriffsbestimmungen

(4) Impfstoffe sind Arzneimittel im Sinne des § 2 Abs. 1, die Antigene oder rekombinante Nukleinsäuren enthalten und die dazu bestimmt sind, bei Mensch oder Tier zur Erzeugung von spezifischen Abwehr- und Schutzstoffen angewendet zu werden und, soweit sie rekombinante Nukleinsäuren enthalten, ausschließlich zur Vorbeugung oder Behandlung von Infektionskrankheiten bestimmt sind.”

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Comirnaty, Spikevax und mResvia dürfen auf keinen Fall in den menschlichen Körper gelangen und schon gar nicht in denjenigen eines Ungeborenen, eines Kindes oder eines Jugendlichen; vielmehr sind die mod-mRNA-Gentherapien (“mRNA-based vaccines”) als Gefahrstoff ordnungsgemäß zu entsorgen. Unbedingt müssen die drei Worte “oder rekombinante Nukleinsäuren” aus § 4 AMG gestrichen werden; entsprechendes gilt für das Recht in der Europäischen Union.

Commission Directive 2009/120/EC of 14 September 2009 amending Directive 2001/83/EC of the European Parliament and of the Council on the Community code relating to medicinal products for human use as regards advanced therapy medicinal products.

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“2.1. Gene therapy medicinal product

Gene therapy medicinal product means a biological medicinal product which has the following characteristics:

(a) it contains an active substance which contains or consists of a recombinant nucleic acid used in or administered to human beings with a view to regulating, repairing, replacing, adding or deleting a genetic sequence;

(b) its therapeutic, prophylactic or diagnostic effect relates directly to the recombinant nucleic acid sequence it contains, or to the product of genetic expression of this sequence.

Gene therapy medicinal products shall not include vaccines against infectious diseases.”

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Die Schädigungen durch die Substanz mResvia der Firma Moderna, ebenfalls basierend auf einer in Lipidnanopartikel (LNP) gehüllten mod-mRNA (eine Nukleosid-modifizierte messenger-RNA, a nucleoside-modified messenger RNA) gleichen oder ähneln denjenigen, die durch die anlasslosen experimentellen modRNA-Gentherapien Comirnaty (BioNTech/Pfizer) und vor allem mRNA-1273 elasomeran Spikevax (der Firma Moderna!) verursacht worden sind. Substanzen, die immer noch nicht vom Markt genommen worden sind und die damit Tag für Tag aufs Neue absehbaren Schaden stiften oder die sogar töten.

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1. Dezember 2025

Zur Vorbereitung auf die Anhörung “Vorsorge, Krisenpläne und Frühwarnsysteme” bitte ich die Bundestagsabgeordneten und Mitglieder der Enquete-Kommission “Aufarbeitung der Corona-Pandemie und Lehren für zukünftige pandemische Ereignisse” darum, meine unten genannten

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“65 Fragen zu mResvia und 65 Fragen zu Comirnaty”

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sowie die beiden folgenden Bücher heranzuziehen.

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Vom Stachel im Fleisch – Wie das Corona-“Impf”-Spikeprotein Schaden anrichtet

— Norbert Georg Schwarz, Walter Lang, Arne Burkhardt

Schadmechanismen, die nach Corona-“Impfungen” zu Gesundheitsschäden und Todesfällen führen darunter Herzmuskelentzündungen, Gefäßentzündungen, und Störungen des Gerinnungssystems mit Bildung atypischer Gerinnsel. Arne Burkhardt und Walter Lang sind Pathologen mit je mehr als 40 Jahren Berufserfahrung. Im Rahmen der Reutlinger Pathologiekonferenz haben sie mit dem Arzt und Epidemiologen Norbert Schwarz Gewebeschnitte von mehr als 85 nach Corona-“Impfungen” Verstorbenen und Biopsien von mehr als 75 Corona-“Impf”-Geschädigten begutachtet und die hierzu einschlägige Literatur gesichtet.

Erschienen bei tredition, 1. Auflage, Veröffentlichungsdatum 17. September 2023.
Hardcover: ISBN: 978-3-384-01983-7
Softcover: ISBN: 978-3-384-01982-0

shop.tredition.com/booktitle/Vom_Stachel_im_Fleisch_-_Wie_das_Corona-Impf-Spikeprotein_Schaden_anrichtet/W-313-112-356

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Geimpft – gestorben: Histopathologischer Atlas der Corona-Impfschäden

— Ute Krüger und Walter Lang

Der Atlas richtet sich vorrangig an Pathologen, aber auch an Mediziner anderer Fachrichtungen sowie gesundheitsinteressierte Nichtmediziner. Es werden einerseits die eindrucksvollen histologischen Bilder präsentiert, um die in der Routinepathologie und Rechtsmedizin tätigen Kollegen hinsichtlich dieser völlig neuen Befunde zu sensibilisieren und auf die für die mRNA-Injektionen typischen Veränderungen hinzuweisen. Andererseits sind die entsprechenden Fallbeschreibungen enthalten, die die tragischen Umstände und vielgestaltigen Leiden der Menschen nach diesen Impfungen dokumentieren.

Dieser weltweit bisher einzigartige histopathologische Atlas der Impfschäden nach mRNA-Impfungen gegen SARS-CoV-2 ist den sehr berufserfahrenen und fachlich kompetenten Pathologen Prof. Arne Burkhardt und Prof. Walter Lang zu verdanken, die im Pathologieinstitut in Reutlingen tätig waren. Die Gewebeproben wurden von Pathologie- oder rechtsmedizinischen Instituten aus dem europäischen Raum dorthin eingesendet. Vorrangig wurden Todesfälle untersucht, die in zeitlichem Zusammenhang mit dieser Impfung zu sehen waren. Es wurden aber auch Gewebeproben von Lebenden eingesendet, wenn der Verdacht bestand, dass diese Impfung Ursache für die Gewebeschäden sein konnte.

Eine Gedenkschrift für Professor Dr. Arne Burkhardt.

138 Seiten, 112 histologische Abbildungen
Verlag Martin Z. Schröder (LetterpressBerlin), Berlin, 2024
Dritte Auflage.
ISBN 978-3-00-079301-1

histo-atlas.com

letterpressberlin.com/histopathologie/histopathologie.html

letterpressberlin.com/histopathologie.html

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Erscheinungsdatum in der überarbeiteten 4. Auflage: 30.10.2025

ISBN-10 : 90-835259-4-5
ISBN-13 : 978-90-835259-4-5

eticamedia.eu/produkt/geimpft-gestorben/

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Die COVID-19-Laborhypothese

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66 ► Der am 31. Januar 2020 veröffentlichte Text von Prashant Pradhan, et al. (Uncanny similarity of unique inserts in the 2019-nCoV spike protein to HIV-1 gp120 and Gag. doi: doi.org/10.1101/2020.01.30.927871.) wurde von den Autoren bemerkenswert rasch zurückgezogen. Er und die heftige Kritik an ihm könnten jedoch zwei wichtige Trittsteine zum Verständnis und zu der gebotenen umfassenden (wissenschaftlichen, gesellschaftlichen und juristischen) Aufarbeitung der sogenannten “COVID-19-Pandemie” sein, etwa in Bezug auf jene politische Leitlinie, die es für nützlich und sogar notwendig hielt, die gesamte Menschheit im Sinne einer erhofften Prophylaxe mit hastig hergestellten Substanzen zu behandeln, beispielsweise mit einer modRNA (mod-mRNA). Hier das (damalige) Abstract. “We are currently witnessing a major epidemic caused by the 2019 novel coronavirus (2019-nCoV). The evolution of 2019-nCoV remains elusive. We found 4 insertions in the spike glycoprotein (S) which are unique to the 2019-nCoV and are not present in other coronaviruses. Importantly, amino acid residues in all the 4 inserts have identity or similarity to those in the HIV-1 gp120 or HIV-1 Gag. Interestingly, despite the inserts being discontinuous on the primary amino acid sequence, 3D-modelling of the 2019-nCoV suggests that they converge to constitute the receptor binding site. The finding of 4 unique inserts in the 2019-nCoV, all of which have identity/similarity to amino acid residues in key structural proteins of HIV-1 is unlikely to be fortuitous in nature. This work provides yet unknown insights on 2019-nCoV and sheds light on the evolution and pathogenicity of this virus with important implications for diagnosis of this virus.” Was sagen Sie zu diesem Abstract von Prashant Pradhan, et al. (2020) im Besonderen, was zur COVID-19-Laborhypothese (COVID-19 lab theory) im allgemeinen?

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65 Fragen zu mResvia und 65 Fragen zu Comirnaty

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65 Fragen zu mResvia 

1 ► Enthält mResvia bakterielle DNA oder Plasmide? 

2 ► Hat der Hersteller bei der Entwicklung von mResvia berücksichtigt, dass sich die tRNA-Ausstattung in den diversen menschlichen Organen unterscheidet? 

3 ► Wie beschreibt Moderna in Bezug auf mResvia die Rolle der Chaperone, der Faltungshelferproteine? 

4 ► Wie ist das sich nach Behandlung mit mResvia in sehr, sehr vielen Körperzellen bildende toxische Fremdeiweiß, bekanntlich der Versuch einer Annäherung an das virale Glykoprotein, durch Moderna in den Phasen I, II und III betrachtet und bewertet worden, mittels Kryo-Elektronenmikroskopie (Cryo-EM), Röntgenkristallstrukturanalyse, NMR-Spektroskopie? 

5 ► Wird mResvia zu Proteinfehlfaltung führen und dadurch die Zellen etwa mit Einschlusskörperchen (inclusion bodies) vermüllen oder mit Proteinaggregation verbundene Erkrankungen verursachen ähnlich wie Alzheimer oder Parkinson? 

6 ► Gibt es Rückstellproben aus allen Phasen der Entwicklung von mResvia? 

7 ► Berücksichtigte Moderna die unter #COptiGate zur Codon-Optimierung (Codon Optimization) bekannt gewordenen Warnungen? 

8 ► Codons müssen für den jeweiligen Organismus geeignet sein, s. GenScript Codon Usage Frequency Table (chart). Wie ist Moderna beim Codon-Optimieren vorgegangen? 

9 ► Jede Codon-Optimierung ist auch ein Eingriff in die Translationsgeschwindigkeit, die ebenfalls die Proteinfaltung verändert. Wurde das untersucht? 

10 ► Wurde durch den Hersteller das Aufeinanderbezogensein und Zusammenspiel zwischen Codons und transfer-RNA (tRNA) verstanden und berücksichtigt? 

11 ► Wird der Öffentlichkeit erläutert werden, dass in allen mit mResvia behandelten (“geimpften”) Menschen innerhalb von Stunden alle Lymphknoten, das gesamte Endothel (Gefäßauskleidung), Gehirn und Rückenmark, Herzmuskel, Nieren, Leber, Lunge, Knochenmark, Eierstöcke (weiblich), Prostata (männlich), Speicheldrüsen, Haut, Milz, Hoden (männlich), Thymusdrüse, Schilddrüse und Gebärmutter (weiblich) erreicht werden, wobei grundsätzlich jede der das im Körper hergestellten Pseudo-Glykoprotein und ein Abfallprodukt, mithin Fremdeiweiße repräsentierenden Zellen im nachfolgenden Immunangriff zerstört wird, also auch im Fall einer Herzmuskelzelle, Hirngewebszelle, Endothelzelle oder Stammzelle? 

12 ► Werden die menschlichen Stammzellen durch mResvia zerstört? 

13 ► Kapillaren sind die kleinsten Blutgefäße, nur etwa 0,5 mm lang und mit einem Durchmesser von lediglich 5 bis 10 µm. Sie bilden ein feines Netzwerk in den Organen und Geweben des Körpers und ermöglichen den Stoffaustausch zwischen Blut und Gewebe. Womit ist sichergestellt, dass die vier verschiedenen Lipidnanopartikel von mResvia, darunter das basische Lipid SM-102 (SM-102, Ionizable Amino Lipid), in der beabsichtigten Nanogröße bleiben und nicht möglicherweise im Körper, etwa in den Kapillaren als den feinsten Gefäßen, zu größeren Lipidtropfen fusionieren? 

14 ► Wie ist die Halbwertszeit der Lipidnanopartikelkomponenten von mResvia im menschlichen Körper? Wie schnell werden diese abgebaut und metabolisiert oder ausgeschieden? 

15 ► Wie viele Lipidnanopartikel (LNP) sind in einer Dosis mResvia enthalten und in welcher Größenordnung bestehen Schwankungen zwischen einzelnen Chargen bzw. Dosen des Produkts? Wird die Öffentlichkeit, werden die Menschen in Deutschland über diese Anzahl von Lipidnanopartikeln in Kenntnis gesetzt? 

16 ► Wie viele mod-mRNA-Sequenzen sind in einem LNP enthalten und wie groß ist die Schwankungsbreite? Werden die Menschen in Deutschland über diese Anzahl von modRNA-Sequenzen in Kenntnis gesetzt? 

17 ► Hat der Hersteller von mResvia die Rolle der Exosomen im Körper des Gentherapierten und in Bezug auf eine Ausbreitung des mod-mRNA-Gentherapeutikums bzw. der erst im Körper gebildeten eigentlichen pharmakologisch aktiven, entfernt glykoproteinähnlichen Substanz untersucht? 

18 ► Warnt das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) die Bevölkerung, Stichwort Shedding, vor der auch exosomalen Ausbreitung des mod-mRNA-Gentherapeutikums mResvia bzw. der erst im menschlichen Körper gebildeten pharmakologisch aktiven, entfernt virusproteinähnlichen toxischen Substanz? 

19 ► Wie werden alle Schwangeren, wie wird die übrige Öffentlichkeit über die Gefahr der Plazentagängigkeit von mResvia informiert? 

20 ► Werden Sie die Empfehlung und Ermahnung aussprechen, die Behandlung Schwangerer und potentiell Schwangerer, Mädchen ab ihrer Menarche und Frauen vor ihrer Menopause mit mResvia zu unterlassen, weil Gefahr besteht, dass mResvia über Plazenta und Nabelschnur in potentiell jede Körperzelle des Ungeborenen eindringt und dort Schaden verursacht oder den Tod? (Entsprechendes gilt für das Produkt elasomeran, Spikevax, Entwicklungsname mRNA-1273.) 

21 ► Warum erfolgt keine Anpassung der Dosis mod-mRNA, warum keine Anpassung der erst im Körper des Gentherapierten gebildeten eigentlichen pharmakologisch aktiven Substanz an das Körpergewicht des jeweiligen experimentell Behandelten? 

22 ► Werden die Menschen darüber informiert, dass die mod-mRNA von mResvia viele Monate, die im Körper gebildeten entfernt virusähnlichen toxischen Proteine möglicherweise ein oder zwei Jahre lang im Gewebe oder Blut des Behandelten vorhanden sein werden? 

23 ► Membranlipide sind Lipide, die in Biomembranen wie der Zellmembran vorkommen und diesen Stabilität, Flexibilität und Semipermeabilität verleihen. Die Zellmembran ist eine Membran aus Lipiden und Eiweißen, die jede Zelle gegenüber ihrer Umwelt abgrenzt und somit das Aufrechterhalten ihres internen, lebenswichtigen Milieus ermöglicht. Die vier Lipide von mResvia sind SM-102 (Heptadecan-9-yl 8-((2-hydroxyethyl) (6-oxo-6-(undecyloxy) hexyl) amino) octanoate), Cholesterol, 1,2-distearoyl-sn-glycero-3-phosphocholine (DSPC), 1,2-dimyristoyl-rac-glycero-3-methoxypolyethylene glycol-2000 (PEG2000-DMG). Droht die Gesamtheit der lebenswichtigen Membranen im Körper des Gentherapierten durch Einbau der in mResvia enthaltenen synthetischen Lipide Schaden zu erleiden? 

24 ► Drohen die Zellorganellen, etwa die Mitochondrien, im Körper des mit mResvia Gentherapierten Schaden zu erleiden? 

25 ► Zensurbalken in den Verträgen und Protokollen zu mResvia wie zu jedem einzelnen Bestandteil von mResvia verhöhnen die Menschenwürde, das Leitbild des mündigen Bürgers und den Grundsatz der Informierten Einwilligung (informed consent). Werden Sie sich dafür einsetzen, dass jede Schwärzung sowie jeder Redaction Code (Zensurvermerk) (b) (4) bzw. (b) (6) zu mResvia aufgehoben wird? 

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26 ► Akkumuliert das toxische und im Körper des gentherapierten (des “geimpften”) Menschen gebildete, entfernt Virus-Oberflächenprotein-ähnliche Protein im Gehirn, allgemein im Nervengewebe etwa um die motorischen Endplatten (myoneuronalen Synapsen), in den weiblichen oder männlichen Gonaden? 

27 ► EU Risk Management Plan for Spikevax (Page 32 of 195), der Nachwuchs der mit elasomeran (Hersteller Moderna) behandelten weiblichen Sprague-Dawley-Ratten zeigt Knochenfehlbildung (skeletal malformation), namentlich Skelettvariationen in Form von verbogenen Rippen sowie ein erhöhtes Vorkommen von Knötchen (skeletal variations consisting of wavy ribs and increase nodules). Sind derartige Knochenfehlbildungen beim menschlichen Nachwuchs nach Behandlung einer schwangeren Frau mit mResvia zu erwarten? 

28 ► Immunprivileg bedeutet, dass einige Zelltypen nicht im Zuge einer Immunreaktion erkannt und zerstört werden können. Immunprivilegierte Zellen bieten Pathogenen und Tumoren eine Möglichkeit zur Immunevasion. Verschiedene menschliche Zelltypen und Gewebe besitzen eine Form von Immunprivileg, z. B. Hodengewebe, Haarfollikel und Nagelbette, Keratinozyten, Cornea, Plazenta und Fötus, Neuronen sowie Stammzellen, und können nicht von Teilen des Immunsystems erkannt und zerstört werden. Was geschieht mit diesen immunprivilegierten Zellen nach Transfektion mit mod-mRNA (modRNA), was nach Transfektion mit modRNA und bakterieller DNA bzw. mit Plasmiden? 

29 ► Die Lipidnanopartikel (LNP) umhüllen sich, abhängig vom, durchaus individuell verschiedenen, Körpermilieu und Organmilieu sowie von der Elektrostatik (Zeta-Potential) des LNP, mit einer Bedeckung (Corona) und mit Folgen für die dann bevorzugt angesteuerten Organe und Gewebe, für die Möglichkeit des Wanderns durch die Kapillaren, für die Gefahr des Verklumpens. Wurde das ausreichend untersucht? 

30 ► Die Gentherapien auf Grundlage einer mod-mRNA (modRNA) benötigen eine sehr genau eingestellte Oberflächenladung, ein Zeta-Potential beispielsweise von – 3,13 mV (minus 3,13 Millivolt), um bestimmte Zelltypen oder Organgewebe zu vermeiden oder zu erreichen, etwa Nervenzellen oder die Gonaden. Wird das Zeta-Potential jeder Charge permanent kontrolliert und bekanntgegeben? 

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31 ► Die weder erforderliche noch geeignete, hingegen schädigende oder tödliche experimentelle Substanz mResvia (mRNA-1345) enthält auch die vier Hilfsstoffe SM-102 (Heptadecan-9-yl 8-((2-hydroxyethyl) (6-oxo-6-(undecyloxy) hexyl) amino) octanoate), Cholesterol, DSPC (1,2-distearoyl-sn-glycero-3-phosphocholine) und PEG2000-DMG (1,2-dimyristoyl-rac-glycero-3-methoxypolyethylene glycol-2000). Wir können davon ausgehen, dass mResvia in einem vergleichbaren, nämlich sehr hohen Ausmaß schädigt oder tötet wie die nicht erforderliche und im beabsichtigten Sinn wirkungslose experimentelle Substanz Spikevax (mRNA-1273, elasomeran). Entsprechen SM-102, Cholesterol, DSPC und PEG2000-DMG in mResvia einer pharmazeutischen Qualität oder lediglich einer technischen Qualität oder Lebensmittelqualität? 

32 ► Finden sich die Nanolipide SM-102, Cholesterol, DSPC und PEG2000-DMG in der Classification and Labelling Inventory (C&L Inventory), dem Einstufungs- und Kennzeichnungsverzeichnis der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA, European Chemicals Agency)? 

33 ► Entsprechen die in mResvia enthaltenen Nanolipide SM-102, Cholesterol, DSPC und PEG2000-DMG den Anforderungen des Ph. Eur. (European Pharmacopoeia, Europäisches Arzneibuches)? 

34 ► Welchen Gefahrenklassen (hazard classes) gemäß der Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 (CLP) entsprechen die in mResvia enthaltenen Nanolipide? Bitte aufschlüsseln nach SM-102, Cholesterol, DSPC und PEG2000-DMG. 

35 ► Welchen Gefahrenklassen gemäß der Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 (CLP) entspricht der schließlich in die Körper der Menschen injizierte und, mit dem Ziel der Transfektion von Hunderten von Millionen Zellen, eine mod-mRNA (modRNA, “mRNA”) enthaltende sogenannte “Impfstoff” mResvia? 

36 ► Vor etwas mehr als fünf Jahren begannen die Täter und ihre Mitläufer damit, einen Totalitarismus im Namen der Bekämpfung einer angeblichen Coronavirus-Pandemie zu errichten. Die Impfung von mehreren Milliarden Menschen war von Anfang an das Ziel. Um den Gehorsam der Menschen zu erzwingen, wurden sie mit Masken gequält, sogar Kinder und Jugendliche wurden mit diesen aufgezwungenen Masken gefoltert. Mit sinnlosen Tests wurden die Menschen nasal vergewaltigt, auch Kinder, Schwangere, Kranke oder Alte. Schulschließungen, Kontaktverbote, Ausgangssperren, all das diente dazu, die Menschen in die Injektionsnadel zu treiben, ihnen potentiell jede Körperzelle durch Transfektion beispielsweise mit Spikevax (mRNA-1273, elasomeran) experimentell zu vergewaltigen. Spikevax ist ein gesundheitsschädlicher und lebensgefährlicher Betrug, der nicht hätte zugelassen werden dürfen und schon gar nicht angewendet. Prüft Ihr Haus, wie sehr vom damaligen Medizinverbrechen Spikevax heute mResvia profitiert? 

37 ► Inwieweit haben Bedarfsweckung (auch sehr unethisch mit gezieltem Erschrecken: die Menschheit sei von einer schrecklichen Seuche akut bedroht und nichts anderes als der Impfstoff schütze vor COVID-19, Fauci: “you mobilize the distribution of the vaccinations and you get the majority or more of the population vaccinated and protected”), Vertragsabschluss (mit in großen Teilen geschwärzten Vertragstexten, abgeschlossen mit den einzelnen Nationalstaaten bzw. allen Staaten auf dem Gebiet der Europäischen Union), Distribution (als COVAX und mit UNICEF, vielfach auch mit Unterstützung des jeweiligen Militärs), die staatliche Empfehlung der Impfung (Merkel: “Die Pandemie ist erst besiegt, wenn alle Menschen auf der Welt geimpft sind”) bis hin zur Impfpflicht etwa im Gesundheitsberufen und beim Militär sowie die zahllosen Pressekampagnen (der Impfstoff sei das “Licht am Ende des Tunnels”, “der einzige Weg aus der Pandemie”) für die experimentelle Substanz auf Grundlage einer mod-mRNA das Prinzip der klassischen Konditionierung oder andere Erkenntnisse aus der Verhaltensbiologie angewendet? Welche Kenntnisse haben Sie über eine Zusammenarbeit der nationalen Gesundheitsminister, der Hersteller der jeweiligen Substanz und der Regulierungsbehörden (FDA, EMA) mit psychologisch geschulten Experten und beim Ziel der Überwindung von Impfzögerlichkeit (vaccine hesitancy) und der Erreichung von einer hohen Impfstoffakzeptanz (vaccination uptake)? Welche Erkenntnisse der Verhaltensforschung, welche Werkzeuge des Social Engineering sind seit 2020 nach Ihrer Kenntnis angewendet worden? Hat Ihr Haus in Bezug auf mResvia bzw. den mResvia-Wegbereiter Spikevax direkt oder indirekt mit dem CCP (Johns Hopkins Center for Communication Programs, Stichwort COVID Behaviors Dashboard), mit dem IVAC (International Vaccine Access Center at the Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health), mit der Behavioral and Cultural Insights (BCI) Unit am WHO Regional Office for Europe oder mit der Psychologin und Professorin für Gesundheitskommunikation Prof. Dr. Cornelia Betsch (Universität Erfurt) kooperiert? 

38 ► Als Messgröße für Geeignetheit, Sinnhaftigkeit und Erfolg einer gegen einen viralen Erreger einer Infektion der menschlichen Atemwege gerichteten Immunisierungskampagne die im Blut nachgewiesenen erwünschten Antikörper vorzuweisen, ist sinnlos und womöglich intendiert betrügerisch, denn das, worauf es ankäme, ist die mukosale Immunität. Planen Sie die Veränderung des Applikationsweges von der derzeitigen (nicht erforderlichen und schädlichen oder tödlichen) mod-mRNA-Injektion hin auf ein künftiges mResvia-Nasenspray? 

39 ► “Dauerhaftigkeit der Bildung neutralisierender Antikörper gegen RSV-A und RSV-B nach Impfung mit mRNA-1345 und Auffrischungsimpfung · Studie 101 – Erwachsene 65–79 Jahre.” (Durability of RSV-A and RSV-B Neutralizing Antibody Response with mRNA-1345 and Revaccination · Study 101 – Adults 65-79 Years.) Vor allem auch in diese Richtung leitet Rituparna Das (Overview of Moderna’s Investigational RSV Vaccine (mRNA-1345) in Adults ≥ 60 Years of Age) (2024) die Weltöffentlichkeit und lockt die gutgläubigen oder zusätzlich in Angst versetzten Menschen in die mod-mRNA-Injektion. Allenfalls langsam absinkende, möglichst bleibend hohe Antikörperspiegel also sollen gemäß Frau Das, MD, PhD, vor drei Jahren war sie Moderna’s vice president for clinical development of COVID-19 vaccines, den erwünschten und sogar notwendigen Schutz der Menschen vor dem RS-Virus gewährleisten. Können aus Sicht Ihres Hauses bei mit mResvia behandelten Menschen nachgewiesene, eben nicht nach wenigen Wochen absinkende, sondern monatelang oder gar auf Dauer bleibend hohe Titer an gebildeten gewünschten Antikörpern ein möglicher Hinweis darauf sein, dass eine Integration von, bekanntlich Escherichia coli entstammenden und gentechnisch veränderten, Plasmiden in menschliche Zellen stattgefunden hat oder von mod-mRNA ins humane Genom? 

40 ► Ausnahmsweise soll diese Frage Stammzellen (zu diesen siehe Frage 41 ►) und Krebszellen (vgl. Frage 42 ►) nicht betrachten. (Weil das Uridinnukleosid vollständig durch N1-Methylpseudouridin (abgekürzt m1Ψ) ersetzt wurde, spreche man bei der Wirkweise von Comirnaty nicht über Spikes, sondern über Pseudo-Spikes, entsprechend bei mResvia über ein im Körper des Behandelten gebildetes Pseudo-Oberflächenprotein oder über eine Attrappe des RSV-Glykoproteins F.) Wie reagieren CD8+ T-Zellen, CD4+ T-Zellen und IgGs auf die im Rahmen der Behandlung mit mResvia nach Transfektion zahlloser menschlicher Zellen gebildete Vortäuschung eines RSV-Oberflächenproteins (die Attrappe des RSV-Glykoproteins F), sobald dieses Fremdeiweiß die Zelloberfläche erreicht hat? 

41 ► Wie reagieren CD8+ T-Zellen, CD4+ T-Zellen und IgGs auf die im Rahmen der Behandlung mit mResvia nach Transfektion menschlicher Stammzellen gebildeten Attrappen eines RSV-Glykoproteins F, sobald diese die Zelloberfläche erreicht haben? 

42 ► Wie reagieren CD8+ T-Zellen, CD4+ T-Zellen und IgGs auf die im Rahmen der Behandlung mit mResvia nach Transfektion ggf. vorhandener menschlicher Krebszellen gebildeten Pseudo-Oberflächenproteine, sobald diese die Zelloberfläche erreicht haben? 

43 ► Das Angiotensin Converting Enzyme 2, kurz ACE2, ist eine Exopeptidase. Das Enzym weist eine Homologie zum Angiotensin Converting Enzyme (ACE) auf. ACE2 spaltet Angiotensin II in Angiotensin (1-7), das über MAS- und AT2-Rezeptoren antiinflammatorische und lungenprotektive Effekte besitzt. Die Expression von ACE2 ist zelltypspezifisch, vor allem von Gefäßendothelzellen im Herz und in den Nieren, aber auch in Atemwegsepithelien und im Gastrointestinaltrakt wird ACE2 exprimiert. Zu den Zellen mit hoher ACE2-Expression gehören Alveolarepithelzellen Typ II, renale tubuläre und intestinale Epithelzellen, glatte Gefäßmuskelzellen und Kardiomyozyten. Liegen Ihrem Haus Informationen darüber vor, ob das im Körper des mit mResvia behandelten Menschen gebildete, entfernt Virus-Oberflächenprotein-ähnliche Protein Alveolarepithelzellen Typ II, renale tubuläre und intestinale Epithelzellen, glatte Gefäßmuskelzellen und Kardiomyozyten zerstört oder schädigt? Findet sich diese Information in der Packungsbeilage und im Aufklärungsmerkblatt? Sind die behandelnden (“impfenden”) Ärzte entsprechend informiert und spiegelt sich dieses Wissen in den ärztlichen Aufklärungsgesprächen wider? 

44 ► Peptidasen (Kurzform von Peptidbindungshydrolasen) sind Enzyme, die Proteine oder Peptide spalten können. Dabei katalysieren sie die Hydrolyse von Peptidbindungen. Peptidasen werden häufig auch, insbesondere wenn größere Proteine gespalten werden, als Proteasen, Proteinasen oder proteolytische Enzyme bezeichnet. TMPRSS2 steht für transmembrane Serinprotease 2, etwa auch im Atemtrakt ist dieses Enzym vermehrt vorhanden. Den ACE-2-Rezeptor und das Enzym TMPRSS2 auf ihrer Oberfläche tragen auch wichtige Zelltypen in den Hoden: Leydig-Zellen (LC), Sertoli-Zellen (SC), Ursamenzellen (Spermatogonien (Spg)) und verschiedene Entwicklungsstadien der Spermien. Liegen Ihrem Haus Informationen darüber vor, ob das im Körper des mit mResvia behandelten Menschen gebildete, entfernt Virus-Oberflächenprotein-ähnliche Protein Leydig-Zellen (LC), Sertoli-Zellen (SC), Ursamenzellen (Spermatogonien (Spg)) und diverse Entwicklungsstadien der Spermien zerstört oder schädigt? Findet sich diese Information in der Packungsbeilage und im Aufklärungsmerkblatt? Sind die behandelnden (“impfenden”) Ärzte entsprechend informiert und spiegelt sich dieses Wissen in den ärztlichen Aufklärungsgesprächen wider? 

45 ► Welche Erkenntnisse hat Ihr Haus über eine, durch die Transfektion der Körperzellen und das Bilden eines Fremdproteins erfolgende, schädigende oder zerstörerische Wirkung von mResvia in Bezug auf die Eizellen (Singular: Eizelle, Synonyme: Oozyte, Ovocytus, englisch: egg, egg cell, ovum)? 

46 ► Welche Erkenntnisse hat Ihr Haus in Bezug auf die Eizellen und eine schädigende oder zerstörerische Wirkung der, erst im Körper des mit mResvia behandelten weiblichen Menschen gebildeten, Pseudo-Oberflächenproteine? 

47 ► Welche Erkenntnisse hat Ihr Haus über eine, durch die Transfektion der Körperzellen und das Bilden eines Fremdproteins erfolgende, schädigende oder zerstörerische Wirkung von mResvia in Bezug auf das Gewebe der Eierstöcke, der Gebärmutter, der Vagina und der Plazenta? 

48 ► Welche Erkenntnisse hat Ihr Haus in Bezug auf die Körperzellen im Gewebe der Eierstöcke, der Gebärmutter, der Vagina und der Plazenta und eine schädigende oder zerstörerische Wirkung der, erst im Körper des mit mResvia behandelten weiblichen Menschen gebildeten, Pseudo-Oberflächenproteine? 

49 ► Die elastische Faser (elastic fiber, yellow fiber) verleiht dem Gewebe elastische Eigenschaften. Elastische Fasern sind dehnbare Fasern der extrazellulären Matrix des Bindegewebes, die von Fibroblasten produziert werden. Elastische Fasern bestehen aus zwei klar unterscheidbaren Komponenten, einem Elastinkern und den ihn umhüllenden Mikrofibrillen, die aus Fibrillinen und anderen Proteinen wie Fibulin-5 aufgebaut sind. Fibulin-5 vermittelt die Verbindung der elastischen Fasern in der extrazellulären Matrix mit den umgebenden Zellen durch Bindung an Integrine. Elastin ist für die namensgebende Eigenschaft der elastischen Fasern verantwortlich. Die einzelnen Elastin-Monomere sind durch kovalente Bindungen über jeweils bis zu 4 Lysin-Seitenketten verbunden und bilden Random Coil-Strukturen, die für die Elastizität der elastischen Fasern eine wichtige Rolle spielen. Aufgrund ihrer hohen Rückstellkraft findet sich dieser Fasertyp vor allem in Geweben, die stark durch Dehnung beansprucht werden, wozu z. B. die elastischen Bänder, der elastische Knorpel, die Arterien und Venen (vor allem in den größeren Arterien beispielsweise sowohl in der Membrana elastica interna als auch in der Membrana elastica externa), die Gallenblase, die Lunge, die Stimmbänder und die Haut zählen. Sie können ihre Ausgangslänge durch Dehnung, beispielsweise durch die Kontraktion glatter Muskelzellen, um 150 Prozent verlängern und nehmen nach Wegfall der Kraft wieder ihre Ausgangslänge ein. Die Reißfestigkeit der elastischen Fasern liegt bei etwa 300 N/cm2. Infolge degenerativer Prozesse lässt die Elastizität der elastischen Fasern im Alter nach. Unter Aortenruptur (Synonym: Aortenriss, Englisch: Aortic Rupture) versteht man die Zerreißung (Ruptur) der Gefäßwand der Hauptschlagader (Aorta). In welchem Ausmaß schädigt oder zerstört mResvia, das auch in dieser Hinsicht mit Spikevax vergleichbar ist, die elastischen Fasern etwa in den Arterien oder in der Haut? Welche Informationen liegen Ihnen zu einem Aortenriss nach “Impfung” mit mResvia vor, welche zu einer Aortenruptur nach “Impfung” mit Spikevax? 

50 ► Die mitochondriale Vererbung (Synonym: mitochondrialer Erbgang, Englisch: mitochondrial inheritance) ist eine extrachromosomale Vererbung, was bedeutet, dass sich die betroffenen Gene nicht auf den Chromosomen im Zellkern befinden, sondern in den Mitochondrien. Nach dem Stand der Wissenschaft scheint mitochondriale DNA (mtDNA) beim Menschen ausschließlich maternal vererbt zu werden. In eukaryotischen, d. h. in allen einen Nukleus (Zellkern) aufweisenden Zellen findet man kodierende DNA nicht nur im nukleären Genom (im Genom des Zellkerns), sondern auch in den Mitochondrien. Man spricht von einem mitochondrialen Genom oder von mitochondrialer DNA (mtDNA). Die mtDNA ist ein ringförmiger Doppelstrang mit einer Größe von etwa 16,5 kb (Kilobasen) in 2-10 Kopien pro Mitochondrium. Viele eukaryotische Zellen enthalten mehr als 1 000 mtDNA-Moleküle, die sich auf hunderte von Mitochondrien verteilen. Die reife Eizelle enthält oft mehr als 100 000 Kopien der mtDNA, womit damit die mtDNA bis zu einem Drittel der Gesamt-DNA einer reifen Eizelle ausmacht. Das mtDNA-Molekül enthält insgesamt 37 Gene, von denen 13 für Proteine der Atmungskette kodieren (oxidative Phosphorylierung). Die übrigen 24 Gene kodieren 22 tRNA und 2 rRNA-Moleküle, die für die Proteinbiosynthese der 13 mitochondrial kodierten Polypeptide unverzichtbar sind. (Alle anderen mitochondrialen Proteine hingegen sind nukleär kodiert und werden nach zytosolischer Synthese in die Mitochondrien transportiert. Von den 74 Proteinen der Atmungskette (74 von 87) wird ein Großteil vom nukleären Genom kodiert.) Welche Erkenntnisse hat Ihr Haus über eine, durch die Transfektion der Körperzellen und das Bilden eines Fremdproteins erfolgende, schädigende oder zerstörerische Wirkung von mResvia in Bezug auf die mitochondriale Vererbung? 

51 ► Welche Erkenntnisse hat Ihr Haus in Bezug auf die mitochondriale Vererbung und eine schädigende oder zerstörerische Wirkung der, erst im Körper des mit mResvia behandelten Menschen gebildeten, Pseudo-Oberflächenproteine? 

52 ► Die Epigenetik untersucht jene Änderungen der Genfunktion, die nicht auf Veränderungen der Sequenz der Desoxyribonukleinsäure (DNA, deoxyribonucleic acid), etwa durch Mutation oder Rekombination, beruhen und dennoch an Tochterzellen weitergegeben werden. Die dem Bereich der Epigenetik zuzurechnende Acetylierung wichtiger Ablesestellen für Entzündungsgene bewirkt, dass bestimmte Gene dem Ablesen einfacher zugänglich sind und damit größere Wirkung entfalten. Vgl. b. Alexander Simonis, et al.: “We were able to demonstrate that SARS-CoV-2 mRNA vaccination establishes extensive and persistent H3K27ac at promoters of short-lived macrophages.” (Persistent epigenetic memory of SARS-CoV-2 mRNA vaccination in monocyte-derived macrophages. Mol Syst Biol. 2025 Apr;21(4):341-360.) Dabei bezeichnet H3K27ac eine Acetylierung des Lysinrests an der N-terminalen Position 27 des Histon-H3-Proteins (ein Histon ist ein DNA-Verpackungsprotein). Derartiges allerdings führt keineswegs grundsätzlich zu einer größeren Kompetenz des Immunsystems, sondern kann eine unkontrollierten Entzündungslage ebenso bewirken wie eine Aktivierung von Onkogenen, was zu Krebs und vielleicht sogar zu Turbokrebs führen kann. Führt mResvia, dann sicherlich nicht nicht anders als Spikevax, zu einer Hypersensibilisierung der inflammatorischen (Entzündungen bewirkenden oder begleitenden) Achse des Immunsystems und bringt Behandelte (“Geimpfte”) auf diese Weise in die erhebliche Gesundheitsgefahr diverser Entzündungsreaktionen und Autoimmunangriffe sowie in die Lebensgefahr von Tumorbildung bei vielleicht rasantem Tumorwachstum? 

53 ► “Histone dienen primär der Verpackung der DNA. Das durch Histone “komprimierte” DNA-Molekül ist etwa 40 000fach kompakter als die unverpackte DNA. Darüber hinaus haben Histone eine wichtige Funktion bei der Regulation der Genexpression und der DNA-Reparatur. Histone unterliegen einer posttranslationalen Modifikation, welche ihre Interaktion mit der DNA beeinflusst. Die Histone H3 and H4 besitzen lange Molekülschwänze, die aus dem Nukleosom ragen und an verschiedenen Positionen durch kovalent gebundene Gruppen modifiziert werden können. Die verschiedenen möglichen Alterationen stellen wahrscheinlich einen eigenen Code dar, den Histon-Code, der die Ablesung der genetischen Information steuert, und Teil des epigenetischen Codes ist.” (flexikon.doccheck.com/de/Histon) “Durch die posttranslationale Modifikation können die Eigenschaften eines Proteins verändert werden. Die Addition von geladenen Gruppen wie Phosphatgruppen oder hydrophoben Molekülen wie Lipiden kann z. B. die Bindeeigenschaften eines Protein zu anderen Proteinen oder Membranen verändern. Da viele Modifikationen reversibel sind, kann so eine gezielte und kurzfristige Interaktion zwischen verschiedenen zellulären Komponenten hervorgerufen werden. Posttranslationale Modifikationen spielen dadurch z. B. eine besondere Rolle in der Signaltransduktion und sind generell für die Funktion und Aktivität der Proteine von Bedeutung.” (flexikon.doccheck.com/de/Posttranslationale_Modifikation) Beeinträchtigt mResvia das Zusammenwirken von Histon und DNA? Beeinträchtigt mResvia die Steuerung der Genexpression oder der DNA-Reparatur? 

54 ► Zellseneszenz (zelluläre Seneszenz) beschreibt ein Phänomen, bei dem Zellen aufhören, sich zu teilen. Leonard Hayflick und Paul Moorhead entdeckten, dass normale menschliche fetale Fibroblasten in Kultur maximal etwa 50 Zellpopulationsverdopplungen erreichen, bevor sie altern. Mechanistisch kann zelluläre Seneszenz durch eine Veränderung der DNA ausgelöst werden, die sich aus der Verkürzung der Telomere bei jedem Zellteilungsvorgang ergibt. In diesem Spezialfall spricht man von replikativer Seneszenz. Zellen können jedoch auch unabhängig von der Anzahl der Zellteilungen zur Seneszenz gebracht werden, zum Beispiel über DNA-Schäden als Reaktion auf erhöhte reaktive Sauerstoffspezies (ROS), durch Aktivierung von Onkogenen oder durch Zell-Zell-Fusion. Die Anzahl der alternden Zellen im Gewebe steigt während der normalen Alterung deutlich an. Der seneszenz-assoziierte sekretorische Phänotyp (SASP) beschreibt die Freisetzung proinflammatorischer Moleküle durch Zellen, die in die Seneszenz übergegangen sind. Diese Zellen haben einen Zellzyklusarrest erreicht, oft als Folge von Stressbelastungen wie DNA-Schäden, Telomerverkürzung oder onkogene Signale. Unter den freigesetzten Molekülen befinden sich Zytokine, Wachstumsfaktoren und Proteasen. Diese fördern Entzündungsreaktionen und aktivieren Immunzellen, die daraufhin die seneszenten Zellen erkennen und entfernen können. Sie unterstützen die interzelluläre Kommunikation und tragen zur Gewebereparatur bei, können aber auch chronische Entzündungen und altersbedingte Erkrankungen begünstigen. Der SASP ist mit vielen altersbedingten Krankheiten verbunden, darunter Typ-2-Diabetes und Atherosklerose. Kann der SASP auch Folge der Anwendung von mResvia sein, beispielsweise Folge einer Akkumulation jener Attrappe (auf Irreführung abzielender Gegenstand) eines in der Präfusionskonformation stabilisierten RSV-A Glykoproteins F, welche nach Transfektion unbekannt viele Körperzellen des Behandelten in unbekannter Höhe über viele Wochen oder Monate bilden, in einzelnen Organen und im gesamten Körper? Welche sonstigen Erkenntnisse über einen möglichen Zusammenhang von mResvia und Zellseneszenz liegen Ihrem Haus vor? Erzeugt mResvia chronische Entzündungen oder altersbedingte Erkrankungen? 

55 ► Ist Ihr Haus der Ansicht, dass das medizinische Personal und überhaupt alle im selben Raum befindlichen Personen beim Aufziehen der Spritzen ebenso wie bei der Injektion von mResvia oder Spikevax Schutzbrille, Handschuhe, Laborkittel und Gesichtsmaske hätten tragen müssen? 

56 ► Ist Ihr Haus der Ansicht, dass das Reinigungspersonal beim Entsorgen der Spritzen ebenso wie die Müllwerker bei der Vernichtung der nicht verwendeten Reste von mResvia oder Spikevax Schutzbrille, Handschuhe, Laborkittel und Gesichtsmaske hätten tragen müssen? 

57 ► Wie plant und wie kontrolliert Ihr Haus, dass jeglicher Rest an abgelaufenem oder anders nicht genutztem mResvia oder Spikevax zum Verbrennen in eine Müllverbrennungsanlage gelangt, die dazu geeignet ist, zur Transfektion menschlicher Zellen geeignete und mit mod-mRNA (modRNA) befrachtete Lipidnanopartikel (LNP) zu vernichten, und nicht in den Haushaltsmüll oder die Kanalisation? 

58 ► Ist es aus Sicht Ihres Hauses nicht längst überfällig, alle Beschäftigten des Gesundheitswesens vor der Substanz mResvia, die nicht weniger schädlich oder tödlich ist als Spikevax, und allen anderen sogenannten “Impfstoffen” auf Grundlage einer mod-mRNA (modRNA) zu warnen? 

59 ► Ist es aus Sicht Ihres Hauses nicht längst überfällig, alle Soldaten vor der Substanz mResvia, die nicht weniger schädlich oder tödlich ist als Spikevax, und allen anderen sogenannten “Impfstoffen” auf Grundlage einer mod-mRNA (modRNA) zu warnen? 

60 ► In welcher Beziehung stehen nach Ansicht Ihres Hauses die Erfindung, die Finanzierung der Forschung, die technische Seite der Produktion, die Finanzierung der Produktion, die Zulassung, die Bewerbung in Funk und Presse und schließlich das millionenfache Injizieren des sogenannten “Impfstoffes” mResvia, den es ohne eine betrügerisch angeheizte Seuchen-Panik und eine nachfolgende, üppig finanzierte Impfungs-Werbekampagne um das Produkt Spikevax vielleicht nicht geben würde, mit den Planspielen Dark Winter (2001), Atlantic Storm (2005) SPARS Pandemic 2025–2028 (2017), Clade X (2018) und Event 201 (2019)? 

61 ► Am 12. Januar 2017 freute sich die generöse Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA) des Department of Defense (DoD): “moderna tx. has begun Phase I trials of DARPA-funded mRNA-1325 Zika vaccine and cleared to begin trials of mRNA-1388 Chikungunya vaccine.” (x.com/DARPA/status/819556371213484032) In welcher Entfernung stehen die Erfindung, die Finanzierung der Forschung, die technische Seite der Produktion, die Finanzierung der Produktion, die Zulassung, die Bewerbung in Funk und Presse und schließlich das millionenfache Injizieren des sogenannten “Impfstoffes” mResvia, den es ohne eine betrügerisch angeheizte Seuchen-Panik und eine nachfolgende, üppig finanzierte Impfungs-Werbekampagne um das Produkt Spikevax vielleicht nicht geben würde, mit der Defense Advanced Research Projects Agency oder mit Matthew (Matt) Hepburn, zwischen 2013 und 2019 der Programm-Manager für die DARPA? 

62 ► Der Mensch begegnet der Umwelt – der Welt – begleitet von Viren und durch Viren. Seit Jahrtausenden, Jahrzehntausenden kommen Menschen und Erkältungsviren im Großen und Ganzen sehr gut miteinander aus. Kinder werden stark und Erwachsene bleiben es, nicht obwohl, sondern weil sie einander Erkältungsviren und damit auch RS-Viren zuteilen. Mensch unter Menschen zu sein bedeutet, Viren zu empfangen und auch auszuteilen. Das Miteinander von Virus und Homo sapiens ist eine Erfolgsgeschichte der Evolution. Wann erklären Sie der Öffentlichkeit, dass es für das erfolgreiche Bewältigen der durch RS-Viren ausgehenden Gefahr keineswegs auf die Einbringung einer mod-mRNA (modRNA) in den menschlichen Körper ankommt, sondern auf einen ausreichend hohen Vitamin-D-Spiegel, insbesondere für unsere älteren Mitbürger und für alle Menschen, die auf einem höheren Breitengrad (in verhältnismäßig großer Ferne zum Äquator) leben, sowie auf die Freiheit von Furcht vor dem Infiziertwerden und auf regelmäßige zwischenmenschliche Begegnung, letztere erfolge gerade nicht über Mikrophone und Lautsprecher oder über die Bildschirme von PC oder TV, sondern über das gemeinsame Gespräch, Essen, Singen oder Musikhören, den gemeinsamen Theaterbesuch oder Sport? 

63 ► In welcher Entfernung stehen Erfindung wie Zulassung des sogenannten “Impfstoffes” mResvia, den es ohne die betrügerisch angeheizte Seuchen-Panik und die nachfolgende, üppig finanzierte Impfungs-Werbekampagne um das Produkt Spikevax vielleicht nicht geben würde, mit der EcoHealth Alliance, deren Chef bis zum 6. Januar 2025 Peter Daszak war, oder mit der Gain-of-function-Forschung des Coronaviren-Forschers Ralph Baric? 

64 ► “A man who is born into a world already possessed, if he cannot get subsistence from his parents on whom he has a just demand, and if the society do not want his labour, has no claim of right to the smallest portion of food, and, in fact, has no business to be where he is. At nature’s mighty feast there is no vacant cover for him. She tells him to be gone, and will quickly execute her own orders, if he does not work upon the compassion of some of her guests. If these guests get up and make room for him, other intruders immediately appear demanding the same favour. The report of a provision for all that come, fills the hall with numerous claimants. The order and harmony of the feast is disturbed, the plenty that before reigned is changed into scarcity; and the happiness of the guests is destroyed by the spectacle of misery and dependence in every part of the hall, and by the clamorous importunity of those, who are justly enraged at not finding the provision which they had been taught to expect. The guests learn too late their error, in counter-acting those strict orders to all intruders, issued by the great mistress of the feast, who, wishing that all guests should have plenty, and knowing she could not provide for unlimited numbers, humanely refused to admit fresh comers when her table was already full.” Thomas Robert Malthus, An Essay on the Principle of Population, 2nd edition, published in 1803. Macht sich Ihr Haus die Weltanschauung und Handlungsempfehlung von Thomas Robert Malthus (1766 — 1834) zu eigen, dienen die sogenannten “Impfstoffe” auf Basis einer mod-mRNA (modRNA) mResvia und Spikevax dem in den USA seit 200 Jahren leider in vielen Kreisen hochgeschätzten Ziel der Reduzierung der Weltbevölkerung, welches, auch in Europa, seit fünf Jahrzehnten ergänzt wird durch das Propagieren eines angeblich unbedingt erforderlichen Kampfes “gegen zu viel CO2 (Kohlenstoffdioxid) in der Erdatmosphäre” oder allgemeiner “für den Klimaschutz”? 

65 Francis Galton, vom Werk seines Onkels Charles Darwin On the Origin of Species (Über die Entstehung der Arten) fasziniert, fragte: “Könnte in diesem Sinne nicht auch die Menschheit verbessert werden? Könnten wir die Unerwünschten nicht loswerden und die Erwünschten vervielfachen?” (Could not the race of men be similarly improved? Could not the undesirables be got rid of and the desirables multiplied?) 1883 prägte er den Begriff Eugenik (eugenics) und warb dafür, die Menschheit durch Auswahlzucht, Verbesserungszüchtung (better breeding) zu vervollkommnen. Bald schon brachten seine Anhänger die neu erfundene Menschensorte der “Unerwünschten” mit allerlei Problemen in Verbindung und forderten, um eine fortgeschrittene und überlegene Rasse zu erschaffen, staatliche Maßnahmen zur Verbesserung der gesamtgesellschaftlichen “biologischen Qualität”. 1907 war Galton Mitbegründer der Eugenics Society. Macht sich Ihr Haus die Weltanschauung und Handlungsempfehlung von Francis Galton (1822 — 1911) zu eigen, dienen die nicht erforderlichen, im eigentlichen Sinne wirkungslosen und ansonsten schädigenden oder tödlichen sogenannten “Impfstoffe” mResvia und Spikevax, auf dem Wege der weitgehenden oder vollständigen Kastration bzw. Sterilisation, der Transfektion der Körperzellen der Mutter wie auch des Ungeborenen und begleitet von einem auffälligen Anstieg der Zahl der ungewollten Schwangerschaftsabbrüche und der Totgeburten, dem Ziel der Reduktion von Fertilität und Kinderzahl ausgewählter Individuen oder Menschengruppen, etwa durch das vorrangige und mehrfache „Impfen“ von Angehörigen ethnischer Minderheiten, von Menschen im subsaharischen Afrika, von chronisch Kranken, Menschen mit seltenen Krankheiten, Menschen mit Behinderung oder alten Menschen? 

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65 Fragen zu Comirnaty 

1 ► Wurden bei der FDA bzw. EMA mittels Copy and Paste gefälschte “Western Blot” eingereicht, gründet die durch Emer Cooke, seit dem 16.11.2020 Geschäftsführende Direktorin der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA), am 21.12.2020 ausgesprochene Empfehlung und nachfolgend die zunächst bedingte EU-weite Marktzulassung (CMA, Conditional Marketing Authorisation) auf einer Täuschungshandlung, auf Betrug? 

2 ► Für wie gefährlich hält das Paul-Ehrlich-Institut ein Vorhandensein von Plasmiden in der Substanz tozinameran (Comirnaty) und wie begründet das PEI seine Bewertung? 

3 ► Wann und wie wird das Paul-Ehrlich-Institut die Öffentlichkeit über das Vorhandensein von Plasmiden in der Substanz tozinameran (Comirnaty) informieren? 

4 ► Haben Uğur Şahin und Özlem Türeci bei Entwicklung des sogenannten “Impfstoffs” berücksichtigt, dass sich tRNA-Ausstattung in den diversen menschlichen Organen unterscheidet? 

5 ► Wie beschreiben die beiden BioNTech-Gründer in Bezug auf tozinameran (Comirnaty) die Rolle der Chaperone, der Faltungshelferproteine? 

6 ► Wie ist das sich nach Behandlung (“Impfung”) mit tozinameran (Comirnaty) in sehr, sehr vielen Körperzellen bildende toxische Fremdeiweiß, gemäß Şahins und Türecis Wunschtraum bekanntlich der Versuch einer Annäherung an das virale Spikeprotein, durch BioNTech in den Phasen I, II und III sowie seit dem 27.12.2020 betrachtet und bewertet worden, mittels Kryo-Elektronenmikroskopie (Cryo-EM), Röntgenkristallstrukturanalyse, NMR-Spektroskopie? 

7 ► Wie haben Şahin und Türeci die Erkenntnisse oder vielmehr jene offenen Fragen berücksichtigt, die der bereits 2020 bekannt waren, noch vor dem deutschen Ausrollen der unnötigen und verbrecherischen sogenannten “Impfkampagne”, und die bei Rory Henderson, Robert J. Edwards, Katayoun Mansouri, et al. zu lesen sind (Controlling the SARS-CoV-2 spike glycoprotein conformation (Nat Struct Mol Biol 27, 925–933 (2020). doi.org/10.1038/s41594-020-0479-4.)? 

8 ► Wird tozinameran (Comirnaty) zu Proteinfehlfaltung führen, die Zellen vermüllen und mit Proteinaggregation verbundene Erkrankungen verursachen ähnlich wie Alzheimer oder Parkinson? 

9 ► Gibt es Rückstellproben von Variante acht, BNT162b2 (V8)? 

10 ► Sind für die eingereichte Kandidatur der schließlich, zunächst bedingte (CMA, Conditional Marketing Authorisation), Marktzulassung erlangenden Variante neun, BNT162b2 (V9) alle vorausgehenden Prüfschritte, etwa zu Phase 1, durchgeführt worden oder wurde für Phase 2/3 auf die Versuchsergebnisse zu Variante acht BNT162b2 (V8) zurückgegriffen? 

11 ► Wie berücksichtigt BioNTech, wie das PEI die mittlerweile einem Teil der Öffentlichkeit unter #COptiGate zum Codon-Optimierung (Codon Optimization) bekannt gewordenen Warnungen? 

12 ► Codons müssen für den jeweiligen Organismus geeignet sein, s. GenScript Codon Usage Frequency Table (chart). Wie ist BioNTech beim Codon-Optimieren vorgegangen? 

13 ► Jede Codon-Optimierung ist auch ein Eingriff in die Translationsgeschwindigkeit, was ebenfalls die Proteinfaltung verändert. Wurde das untersucht? 

14 ► Wurde durch BioNTech das Aufeinanderbezogensein und Zusammenspiel zwischen Codons und transfer-RNA (tRNA) wenigstens ungefähr verstanden und plausibel und verantwortungsvoll berücksichtigt? 

15 ► Wie will das Paul-Ehrlich-Institut der Öffentlichkeit erläutern, vgl. TGA Seite 45, dass bei allen mit BNT162b2 (tozinameran, Comirnaty) behandelten Frauen oder Mädchen und bei allen Männern oder Jungen auch “Herz, Nieren, Leber, Lunge, Eierstöcke (weiblich), Prostata (männlich), Speicheldrüsen, Haut, Rückenmark, Milz, Hoden (männlich), Thymusdrüse, Schilddrüse, Gebärmutter (weiblich)” erreicht werden, wobei jede der die Pseudo-Spikes und die Abfallprodukte, mithin Fremdeiweiße repräsentierenden Zellen im nachfolgenden Autoimmunangriff zerstört wird? 

16 ► Womit ist sichergestellt, dass die verschiedenen Lipidnanopartikel, bei tozinameran / Comirnaty sind es ALC-0159, ALC-0315, DSPC, Cholesterin, in der beworbenen Nanogröße bleiben und nicht möglicherweise im Körper, etwa in den Körpergefäßen, zu größeren Lipidtropfen fusionieren? 

17 ► Wie ist die Halbwertszeit der Lipidnanopartikelkomponenten im Körper? Wie schnell werden diese abgebaut und metabolisiert oder ausgeschieden? Bitte aufschlüsseln nach jedem einzelnen der LNP (beispielsweise ALC-0159, ALC-0315, DSPC, Cholesterin) sowie einerseits nach Comirnaty und andererseits nach Spikevax. 

18 ► Wie viele Lipidnanopartikel (LNP) sind in einer Dosis der nicht erforderlichen und schädigenden oder tödlichen experimentellen Substanz tozinameran, Comirnaty einerseits und in der nicht erforderlichen und schädigenden oder tödlichen experimentellen Substanz elasomeran, Spikevax andererseits enthalten und in welcher Größenordnung bestehen Schwankungen zwischen einzelnen Chargen bzw. Dosen des gleichen experimentellen Produkts (“Impfstoff”)? Haben Sie die Öffentlichkeit, die Menschen in Deutschland über diese Anzahl von Lipidnanopartikeln in Kenntnis gesetzt, wenn nein, warum nicht? 

19 ► Wie viele modRNA-Sequenzen sind in einem LNP enthalten und wie groß ist die Schwankungsbreite, in Bezug auf Comirnaty einerseits und andererseits auf Spikevax? Haben Sie die Menschen in Deutschland über diese Anzahl von modRNA-Sequenzen in Kenntnis gesetzt, wenn nein, warum nicht? 

20 ► Warum und wie lange noch will sich das Paul-Ehrlich-Institut, tozinameran (Comirnaty) und damit eben auch die durch das US-amerikanische Echelon sowie durch die deutsche Evonik hergestellten Lipidnanopartikel ALC-0159 und ALC-0315 betreffend, hinter dem durchaus andersartigen und mitnichten an Millionen von überwiegend völlig gesunden Menschen eingesetzten patisiran (Onpattro) verstecken? 

21 ► Haben BioNTech / Pfizer im Jahr 2020 in Bezug auf BNT162b2 (V8) bzw. BNT162b2 (V9) die Rolle der Exosomen in Bezug auf eine zusätzliche Ausbreitung des modRNA-Gentherapeutikums (des “mRNA-Impfstoffes”) bzw. der pharmakologisch aktiven, entfernt stachelproteinähnlichen Substanz untersucht, war ihnen diese Möglichkeit des Weitertragens überhaupt bekannt? 

22 ► Wann wird das Paul-Ehrlich-Institut die Bevölkerung, Stichwort Shedding, vor der eben auch exosomalen Ausbreitung des modRNA-Gentherapeutikums (des “mRNA-Impfstoffes”) bzw. der pharmakologisch aktiven, entfernt stachelproteinähnlichen Substanz warnen, der im menschlichen Körper gebildeten “Spikes”? 

23 ► Wie und wann wird das Paul-Ehrlich-Institut alle Schwangeren und die übrige Öffentlichkeit über die offensichtliche Gefahr der Plazentagängigkeit der experimentellen Substanz tozinameran (Comirnaty) informieren? 

24 ► Jedermann sollte die Empfehlung und Ermahnung aussprechen, die Behandlung (“Schutzimpfung”) Schwangerer und potentiell Schwangerer, Mädchen ab ihrer Menarche und Frauen vor ihrer Menopause zu unterlassen, weil Gefahr besteht, dass tozinameran (Comirnaty) über Plazenta und Nabelschnur in potentiell jede Körperzelle des Ungeborenen eindringt und dort Schaden verursacht oder den Tod (Entsprechendes gilt für elasomeran, Spikevax). Sieht das PEI das anders? 

25 ► Die vielen Zensurbalken in den Verträgen und Protokollen zu den modRNA (“mRNA”) enthaltenden Substanzen („Impfstoffen“) müssen weg, vgl. b. Dr. John Campbell (Pfizer, blanked out pages) am 21.10.2022 (youtube.com/watch?v=HnSnQor8zDY), der MEP ist Cristian Terheș. Geschwärzte Sätze, Absätze oder ganze Seiten zu jenen experimentellen Substanzen, die in Deutschland durch PEI, RKI, STIKO, Amtsärzte, G-BA, BZgA, den jeweiligen amtierenden Bundesgesundheitsminister und die Landesgesundheitsministerien beworben und seit dem 27.12.2020 millionenfach den Menschen in den Körper eingebracht worden sind, verhöhnen die Menschenwürde, das Leitbild des mündigen Bürgers und den Grundsatz der informierten Einwilligung (informed consent). Wie und wann wird sich das Paul-Ehrlich-Institut dafür einsetzen, dass sämtliche Schwärzungen in den Verträgen mit den Herstellern der sogenannten “Corona-Impfstoffe”, etwa mit BioNTech / Pfizer, aufgehoben werden? 

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26 ► Akkumuliert das toxische und im Körper des gentherapierten (des “geimpften”) Menschen gebildete, entfernt Spike-Protein-ähnliche Protein im Gehirn, allgemein im Nervengewebe etwa um die motorischen Endplatten (myoneuronalen Synapsen), in den weiblichen oder männlichen Gonaden? 

27 ► EU Risk Management Plan for Spikevax (Page 32 of 195), der Nachwuchs der mit elasomeran (Hersteller Moderna) behandelten weiblichen Sprague-Dawley-Ratten zeigt Knochenfehlbildung (skeletal malformation), namentlich Skelettvariationen in Form von verbogenen Rippen sowie ein erhöhtes Vorkommen von Knötchen (skeletal variations consisting of wavy ribs and increase nodules). Sind derartige Knochenfehlbildungen beim menschlichen Nachwuchs nach Behandlung einer schwangeren Frau mit Comirnaty zu erwarten? 

28 ► Immunprivileg bedeutet, dass einige Zelltypen nicht im Zuge einer Immunreaktion erkannt und zerstört werden können. Immunprivilegierte Zellen bieten Pathogenen und Tumoren eine Möglichkeit zur Immunevasion. Verschiedene menschliche Zelltypen und Gewebe besitzen eine Form von Immunprivileg, z. B. Hodengewebe, Haarfollikel und Nagelbette, Keratinozyten, Cornea, Plazenta und Fötus, Neuronen sowie Stammzellen, und können nicht von Teilen des Immunsystems erkannt und zerstört werden. Was geschieht mit diesen immunprivilegierten Zellen nach Transfektion mit mod-mRNA (modRNA), was nach Transfektion mit modRNA und bakterieller DNA bzw. mit Plasmiden? 

29 ► Die Lipidnanopartikel (LNP) umhüllen sich, abhängig vom, durchaus individuell verschiedenen, Körpermilieu und Organmilieu sowie von der Elektrostatik (Zeta-Potential) des LNP, mit einer Bedeckung (Corona) und mit Folgen für die dann bevorzugt angesteuerten Organe und Gewebe, für die Möglichkeit des Wanderns durch die Kapillaren, für die Gefahr des Verklumpens. Wurde das ausreichend untersucht? 

30 ► Die Gentherapien auf Grundlage einer mod-mRNA (modRNA) benötigen eine sehr genau eingestellte Oberflächenladung, ein Zeta-Potential beispielsweise von – 3,13 mV (minus 3,13 Millivolt), um bestimmte Zelltypen oder Organgewebe zu vermeiden oder zu erreichen, etwa Nervenzellen oder die Gonaden. Wird das Zeta-Potential jeder Charge permanent kontrolliert und bekanntgegeben? 

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31 ► Die weder erforderliche noch geeignete, hingegen schädigende oder tödliche experimentelle Substanz Comirnaty (BNT162b2, tozinameran (zuletzt raxtozinameran oder bretovameran)) enthält auch die vier Hilfsstoffe ALC-0315 ((4-Hydroxybutyl)azandiyl)bis(hexan-6,1-diyl)bis(2-hexyldecanoat), ALC-0159 (2-((Polyethylenglykol)-2000)-N,N-ditetradecylacetamid), DSPC (Colfoscerilstearat: 1,2-Distearoyl-sn-glycero-3 phosphocholin) und Cholesterol. Entsprechen ALC-0315, ALC-0159, DSPC und Cholesterol in Comirnaty einer pharmazeutischen Qualität oder lediglich einer technischen Qualität oder Lebensmittelqualität? 

32 ► Finden sich die Nanolipide ALC-0315, ALC-0159, DSPC und Cholesterol in der Classification and Labelling Inventory (C&L Inventory), dem Einstufungs- und Kennzeichnungsverzeichnis der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA, European Chemicals Agency)? 

33 ► Entsprechen die in Comirnaty enthaltenen Nanolipide ALC-0315, ALC-0159, DSPC und Cholesterol den Anforderungen des Ph. Eur. (European Pharmacopoeia, Europäisches Arzneibuches)? 

34 ► Welchen Gefahrenklassen (hazard classes) gemäß der Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 (CLP) entsprechen die in Comirnaty enthaltenen Nanolipide? Bitte aufschlüsseln nach ALC-0315, ALC-0159, DSPC und Cholesterol. 

35 ► Welchen Gefahrenklassen gemäß der Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 (CLP) entspricht der schließlich in die Körper der Menschen injizierte und, mit dem Ziel der Transfektion von Hunderten von Millionen Zellen, eine mod-mRNA (modRNA, “mRNA”) enthaltende sogenannte “Impfstoff” Comirnaty? 

36 ► “BNT162b2, a lipid nanoparticle-formulated, nucleoside-modified RNA (modRNA) encoding the SARS-CoV-2 full-length spike, modified by two proline mutations to lock it in the prefusion conformation.” (Safety and Efficacy of the BNT162b2 mRNA COVID-19 Vaccine. Fernando P. Polack et al., for the C4591001 Clinical Trial Group. Published 10.12.2020. N Engl J Med 2020;383:2603-2615.) Genanalysen mit ausgewählten PCR-Primerpaaren zeigten, dass die im Rahmen des skandalös schlampigen Herstellungsprozesses von Comirnaty noch im injizierten Produkt verbliebene bakterielle DNA nicht nur Fragmente jener DNA-Matrizen enthält, die für den großzügigen Entwurf der Annäherung an das virale Stachelprotein (Spike) kodieren, sondern alle Gene des gentechnisch veränderten, ursprünglich bakteriellen Plasmids enthalten, einschließlich des SV40-Promotors/SV40-Enhancers und des Antibiotikaresistenzgens. Diese DNA ist grundsätzlich in der Lage, in Zellen einzudringen und dort zu persistieren (zu überdauern). “We identified all plasmid genes as well as the two copies of the 72 bp SV40 promoter/enhancer element. The DNA was shown to enter and persist in the cells.” (BioNTech RNA-Based COVID-19 Injections Contain Large Amounts Of Residual DNA Including An SV40 Promoter/Enhancer Sequence. Ulrike Kämmerer, Verena Schulz, Klaus Steger. Science, Public Health Policy, and the Law. Volume: v5.2019-2024. December 2024.) Für wie bedenklich hält Ihr Haus die in Comirnaty enthaltene SV40-Promoter-Sequenz/SV40-Enhancer-Sequenz im Hinblick auf die Möglichkeit einer Insertion ins menschliche Genom? Für wie gefährlich hält Ihr Haus die in Comirnaty enthaltene SV40-Promoter-Sequenz/SV40-Enhancer-Sequenz im Hinblick auf eine Neuentstehung von Krebs, auf ein Rezidiv (Rezidiv oder Rückfall bezeichnet eine Krebserkrankung, die wieder auftritt, obwohl sie bereits erfolgreich behandelt wurde) oder auf eine rasante Beschleunigung des Wachstums eines vorhandenen Tumors (sogenannter Turbokrebs)? 

37 ► Inwieweit haben Bedarfsweckung (auch sehr unethisch mit gezieltem Erschrecken: die Menschheit sei von einer schrecklichen Seuche akut bedroht und nichts anderes als der Impfstoff schütze vor COVID-19, Fauci: “you mobilize the distribution of the vaccinations and you get the majority or more of the population vaccinated and protected”), Vertragsabschluss (mit in großen Teilen geschwärzten Vertragstexten, abgeschlossen mit den einzelnen Nationalstaaten bzw. allen Staaten auf dem Gebiet der Europäischen Union), Distribution (als COVAX und mit UNICEF, vielfach auch mit Unterstützung des jeweiligen Militärs), die staatliche Empfehlung der Impfung (Merkel: “Die Pandemie ist erst besiegt, wenn alle Menschen auf der Welt geimpft sind”) bis hin zur Impfpflicht etwa im Gesundheitsberufen und beim Militär sowie die zahllosen Pressekampagnen (der Impfstoff sei das “Licht am Ende des Tunnels”, “der einzige Weg aus der Pandemie”) für die experimentelle Substanz auf Grundlage einer mod-mRNA das Prinzip der klassischen Konditionierung oder andere Erkenntnisse aus der Verhaltensbiologie angewendet? Welche Kenntnisse haben Sie über eine Zusammenarbeit der nationalen Gesundheitsminister, der Hersteller der jeweiligen Substanz und der Regulierungsbehörden (FDA, EMA) mit psychologisch geschulten Experten und beim Ziel der Überwindung von Impfzögerlichkeit (vaccine hesitancy) und der Erreichung von einer hohen Impfstoffakzeptanz (vaccination uptake)? Welche Erkenntnisse der Verhaltensforschung, welche Werkzeuge des Social Engineering sind seit 2020 nach Ihrer Kenntnis angewendet worden? Hat Ihr Haus in Bezug auf Comirnaty direkt oder indirekt mit dem CCP (Johns Hopkins Center for Communication Programs, Stichwort COVID Behaviors Dashboard), mit dem IVAC (International Vaccine Access Center at the Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health), mit der Behavioral and Cultural Insights (BCI) Unit am WHO Regional Office for Europe oder mit der Psychologin und Professorin für Gesundheitskommunikation Prof. Dr. Cornelia Betsch (Universität Erfurt) kooperiert? 

38 ► Als Messgröße für Geeignetheit, Sinnhaftigkeit und Erfolg einer gegen einen viralen Erreger einer Infektion der menschlichen Atemwege gerichteten Immunisierungskampagne die im Blut nachgewiesenen erwünschten Antikörper vorzuweisen, ist sinnlos und womöglich intendiert betrügerisch, denn das, worauf es ankäme, ist die mukosale Immunität. Planen Sie die Veränderung des Applikationsweges von der derzeitigen (nicht erforderlichen und schädlichen oder tödlichen) mod-mRNA-Injektion hin auf ein künftiges Comirnaty-Nasenspray? 

39 ► “Mit dem Ziel eines langfristigen Schutzes ist eine Auffrischungsimpfung notwendig, um dem Absinken der Antikörperspiegel gegen SARS-CoV-2 entgegenzuwirken.” (For long-term protection, booster vaccination is necessary to address the waning of Severe Acute Respiratory Syndrome coronavirus 2 (SARS-CoV-2) antibody levels.) So ermahnen Jeffrey P. Townsend et al. (2025) die Weltöffentlichkeit und locken, wie leider auch so viele andere, die gutgläubigen oder zusätzlich in Angst versetzten Menschen in die mod-mRNA-Injektion. Allenfalls langsam absinkende, möglichst bleibend hohe Antikörperspiegel also sollen gemäß Townsend und Mitautoren den erwünschten und sogar notwendigen Schutz der Menschen vor dem Betacoronavirus gewährleisten. Deuten aus Sicht Ihres Hauses die bei immerhin einigen der vielen mod-mRNA-Opfer vorzufindenden, eben nicht nach wenigen Wochen absinkenden, sondern monatelang oder gar auf Dauer bleibend hohen Titer an nach “Impfung” mit Comirnaty gebildeten Antikörpern ja vielleicht darauf hin, dass eine Integration von, bekanntlich Escherichia coli entstammenden und gentechnisch veränderten, Plasmiden in menschliche Zellen stattgefunden hat oder von mod-mRNA ins humane Genom? 

40 ► Ausnahmsweise soll diese Frage Stammzellen (zu diesen siehe Frage 41 ►) und Krebszellen (vgl. Frage 42 ►) nicht betrachten. Weil das Uridinnukleosid vollständig durch N1-Methylpseudouridin (abgekürzt m1Ψ) ersetzt wurde, spreche man nicht von Spikes, sondern von Pseudo-Spikes. Wie reagieren CD8+ T-Zellen, CD4+ T-Zellen und IgGs auf die im Rahmen der Behandlung mit Comirnaty nach Transfektion zahlloser menschlicher Zellen gebildeten, das Stachelprotein entfernt nachahmenden Proteine, eben die Pseudo-Spikes, sobald diese, ein Fremdeiweiß, die Zelloberfläche erreicht haben? 

41 ► Wie reagieren CD8+ T-Zellen, CD4+ T-Zellen und IgGs auf die im Rahmen der Behandlung mit Comirnaty nach Transfektion menschlicher Stammzellen gebildeten Pseudo-Spikes, sobald diese die Zelloberfläche erreicht haben? 

42 ► Wie reagieren CD8+ T-Zellen, CD4+ T-Zellen und IgGs auf die im Rahmen der Behandlung mit Comirnaty nach Transfektion ggf. vorhandener menschlicher Krebszellen gebildeten Pseudo-Spikes, sobald diese die Zelloberfläche erreicht haben? 

43 ► Das Angiotensin Converting Enzyme 2, kurz ACE2, ist eine Exopeptidase. Das Enzym weist eine Homologie zum Angiotensin Converting Enzyme (ACE) auf. ACE2 spaltet Angiotensin II in Angiotensin (1-7), das über MAS- und AT2-Rezeptoren antiinflammatorische und lungenprotektive Effekte besitzt. Die Expression von ACE2 ist zelltypspezifisch, vor allem von Gefäßendothelzellen im Herz und in den Nieren, aber auch in Atemwegsepithelien und im Gastrointestinaltrakt wird ACE2 exprimiert. Zu den Zellen mit hoher ACE2-Expression gehören Alveolarepithelzellen Typ II, renale tubuläre und intestinale Epithelzellen, glatte Gefäßmuskelzellen und Kardiomyozyten. Liegen Ihrem Haus Informationen darüber vor, ob das im Körper des mit Comirnaty behandelten Menschen gebildete, entfernt Virus-Stachelprotein-ähnliche Protein Alveolarepithelzellen Typ II, renale tubuläre und intestinale Epithelzellen, glatte Gefäßmuskelzellen und Kardiomyozyten zerstört oder schädigt? Findet sich diese Information in der Packungsbeilage und im Aufklärungsmerkblatt? Sind die behandelnden (“impfenden”) Ärzte entsprechend informiert und spiegelt sich dieses Wissen in den ärztlichen Aufklärungsgesprächen wider? 

44 ► Peptidasen (Kurzform von Peptidbindungshydrolasen) sind Enzyme, die Proteine oder Peptide spalten können. Dabei katalysieren sie die Hydrolyse von Peptidbindungen. Peptidasen werden häufig auch, insbesondere wenn größere Proteine gespalten werden, als Proteasen, Proteinasen oder proteolytische Enzyme bezeichnet. TMPRSS2 steht für transmembrane Serinprotease 2, etwa auch im Atemtrakt ist dieses Enzym vermehrt vorhanden. Den ACE-2-Rezeptor und das Enzym TMPRSS2 auf ihrer Oberfläche tragen auch wichtige Zelltypen in den Hoden: Leydig-Zellen (LC), Sertoli-Zellen (SC), Ursamenzellen (Spermatogonien (Spg)) und verschiedene Entwicklungsstadien der Spermien. Liegen Ihrem Haus Informationen darüber vor, ob das im Körper des mit Comirnaty behandelten Menschen gebildete, entfernt Virus-Stachelprotein-ähnliche Protein Leydig-Zellen (LC), Sertoli-Zellen (SC), Ursamenzellen (Spermatogonien (Spg)) und diverse Entwicklungsstadien der Spermien zerstört oder schädigt? Findet sich diese Information in der Packungsbeilage und im Aufklärungsmerkblatt? Sind die behandelnden (“impfenden”) Ärzte entsprechend informiert und spiegelt sich dieses Wissen in den ärztlichen Aufklärungsgesprächen wider? 

45 ► Welche Erkenntnisse hat Ihr Haus über eine, durch die Transfektion der Körperzellen und das Bilden eines Fremdproteins erfolgende, schädigende oder zerstörerische Wirkung von Comirnaty in Bezug auf die Eizellen (Singular: Eizelle, Synonyme: Oozyte, Ovocytus, englisch: egg, egg cell, ovum)? 

46 ► Welche Erkenntnisse hat Ihr Haus in Bezug auf die Eizellen und eine schädigende oder zerstörerische Wirkung der, erst im Körper des mit Comirnaty behandelten weiblichen Menschen gebildeten, Pseudo-Spikeproteine? 

47 ► Welche Erkenntnisse hat Ihr Haus über eine, durch die Transfektion der Körperzellen und das Bilden eines Fremdproteins erfolgende, schädigende oder zerstörerische Wirkung von Comirnaty in Bezug auf das Gewebe der Eierstöcke, der Gebärmutter, der Vagina und der Plazenta? 

48 ► Welche Erkenntnisse hat Ihr Haus in Bezug auf die Körperzellen im Gewebe der Eierstöcke, der Gebärmutter, der Vagina und der Plazenta und eine schädigende oder zerstörerische Wirkung der, erst im Körper des mit Comirnaty behandelten weiblichen Menschen gebildeten, Pseudo-Spikeproteine? 

49 ► Die elastische Faser (elastic fiber, yellow fiber) verleiht dem Gewebe elastische Eigenschaften. Elastische Fasern sind dehnbare Fasern der extrazellulären Matrix des Bindegewebes, die von Fibroblasten produziert werden. Elastische Fasern bestehen aus zwei klar unterscheidbaren Komponenten, einem Elastinkern und den ihn umhüllenden Mikrofibrillen, die aus Fibrillinen und anderen Proteinen wie Fibulin-5 aufgebaut sind. Fibulin-5 vermittelt die Verbindung der elastischen Fasern in der extrazellulären Matrix mit den umgebenden Zellen durch Bindung an Integrine. Elastin ist für die namensgebende Eigenschaft der elastischen Fasern verantwortlich. Die einzelnen Elastin-Monomere sind durch kovalente Bindungen über jeweils bis zu 4 Lysin-Seitenketten verbunden und bilden Random Coil-Strukturen, die für die Elastizität der elastischen Fasern eine wichtige Rolle spielen. Aufgrund ihrer hohen Rückstellkraft findet sich dieser Fasertyp vor allem in Geweben, die stark durch Dehnung beansprucht werden, wozu z. B. die elastischen Bänder, der elastische Knorpel, die Arterien und Venen (vor allem in den größeren Arterien beispielsweise sowohl in der Membrana elastica interna als auch in der Membrana elastica externa), die Gallenblase, die Lunge, die Stimmbänder und die Haut zählen. Sie können ihre Ausgangslänge durch Dehnung, beispielsweise durch die Kontraktion glatter Muskelzellen, um 150 Prozent verlängern und nehmen nach Wegfall der Kraft wieder ihre Ausgangslänge ein. Die Reißfestigkeit der elastischen Fasern liegt bei etwa 300 N/cm2. Infolge degenerativer Prozesse lässt die Elastizität der elastischen Fasern im Alter nach. Unter Aortenruptur (Synonym: Aortenriss, Englisch: Aortic Rupture) versteht man die Zerreißung (Ruptur) der Gefäßwand der Hauptschlagader (Aorta). In welchem Ausmaß schädigt oder zerstört Comirnaty die elastischen Fasern etwa in den Arterien oder in der Haut? Welche Informationen liegen Ihnen zu einem Aortenriss nach “Impfung” mit Comirnaty vor? 

50 ► Die mitochondriale Vererbung (Synonym: mitochondrialer Erbgang, Englisch: mitochondrial inheritance) ist eine extrachromosomale Vererbung, was bedeutet, dass sich die betroffenen Gene nicht auf den Chromosomen im Zellkern befinden, sondern in den Mitochondrien. Nach dem Stand der Wissenschaft scheint mitochondriale DNA (mtDNA) beim Menschen ausschließlich maternal vererbt zu werden. In eukaryotischen, d. h. in allen einen Nukleus (Zellkern) aufweisenden Zellen findet man kodierende DNA nicht nur im nukleären Genom (im Genom des Zellkerns), sondern auch in den Mitochondrien. Man spricht von einem mitochondrialen Genom oder von mitochondrialer DNA (mtDNA). Die mtDNA ist ein ringförmiger Doppelstrang mit einer Größe von etwa 16,5 kb (Kilobasen) in 2-10 Kopien pro Mitochondrium. Viele eukaryotische Zellen enthalten mehr als 1 000 mtDNA-Moleküle, die sich auf hunderte von Mitochondrien verteilen. Die reife Eizelle enthält oft mehr als 100 000 Kopien der mtDNA, womit damit die mtDNA bis zu einem Drittel der Gesamt-DNA einer reifen Eizelle ausmacht. Das mtDNA-Molekül enthält insgesamt 37 Gene, von denen 13 für Proteine der Atmungskette kodieren (oxidative Phosphorylierung). Die übrigen 24 Gene kodieren 22 tRNA und 2 rRNA-Moleküle, die für die Proteinbiosynthese der 13 mitochondrial kodierten Polypeptide unverzichtbar sind. (Alle anderen mitochondrialen Proteine hingegen sind nukleär kodiert und werden nach zytosolischer Synthese in die Mitochondrien transportiert. Von den 74 Proteinen der Atmungskette (74 von 87) wird ein Großteil vom nukleären Genom kodiert.) Welche Erkenntnisse hat Ihr Haus über eine, durch die Transfektion der Körperzellen und das Bilden eines Fremdproteins erfolgende, schädigende oder zerstörerische Wirkung von Comirnaty in Bezug auf die mitochondriale Vererbung? 

51 ► Welche Erkenntnisse hat Ihr Haus in Bezug auf die mitochondriale Vererbung und eine schädigende oder zerstörerische Wirkung der, erst im Körper des mit Comirnaty behandelten Menschen gebildeten, Pseudo-Spikeproteine? 

52 ► Die Epigenetik untersucht jene Änderungen der Genfunktion, die nicht auf Veränderungen der Sequenz der Desoxyribonukleinsäure (DNA, deoxyribonucleic acid), etwa durch Mutation oder Rekombination, beruhen und dennoch an Tochterzellen weitergegeben werden. Die dem Bereich der Epigenetik zuzurechnende Acetylierung wichtiger Ablesestellen für Entzündungsgene bewirkt, dass bestimmte Gene dem Ablesen einfacher zugänglich sind und damit größere Wirkung entfalten. Vgl. b. Alexander Simonis, et al.: “We were able to demonstrate that SARS-CoV-2 mRNA vaccination establishes extensive and persistent H3K27ac at promoters of short-lived macrophages.” (Persistent epigenetic memory of SARS-CoV-2 mRNA vaccination in monocyte-derived macrophages. Mol Syst Biol. 2025 Apr;21(4):341-360.) Dabei bezeichnet H3K27ac eine Acetylierung des Lysinrests an der N-terminalen Position 27 des Histon-H3-Proteins (ein Histon ist ein DNA-Verpackungsprotein). Derartiges allerdings führt keineswegs grundsätzlich zu einer größeren Kompetenz des Immunsystems, sondern kann eine unkontrollierten Entzündungslage ebenso bewirken wie eine Aktivierung von Onkogenen, was zu Krebs und vielleicht sogar zu Turbokrebs führen kann. Führt Comirnaty zu einer Hypersensibilisierung der inflammatorischen (Entzündungen bewirkenden oder begleitenden) Achse des Immunsystems und bringt Behandelte (“Geimpfte”) auf diese Weise in die erhebliche Gesundheitsgefahr diverser Entzündungsreaktionen und Autoimmunangriffe sowie in die Lebensgefahr von Tumorbildung bei vielleicht rasantem Tumorwachstum? 

53 ► “Histone dienen primär der Verpackung der DNA. Das durch Histone “komprimierte” DNA-Molekül ist etwa 40 000fach kompakter als die unverpackte DNA. Darüber hinaus haben Histone eine wichtige Funktion bei der Regulation der Genexpression und der DNA-Reparatur. Histone unterliegen einer posttranslationalen Modifikation, welche ihre Interaktion mit der DNA beeinflusst. Die Histone H3 and H4 besitzen lange Molekülschwänze, die aus dem Nukleosom ragen und an verschiedenen Positionen durch kovalent gebundene Gruppen modifiziert werden können. Die verschiedenen möglichen Alterationen stellen wahrscheinlich einen eigenen Code dar, den Histon-Code, der die Ablesung der genetischen Information steuert, und Teil des epigenetischen Codes ist.” (flexikon.doccheck.com/de/Histon) “Durch die posttranslationale Modifikation können die Eigenschaften eines Proteins verändert werden. Die Addition von geladenen Gruppen wie Phosphatgruppen oder hydrophoben Molekülen wie Lipiden kann z. B. die Bindeeigenschaften eines Protein zu anderen Proteinen oder Membranen verändern. Da viele Modifikationen reversibel sind, kann so eine gezielte und kurzfristige Interaktion zwischen verschiedenen zellulären Komponenten hervorgerufen werden. Posttranslationale Modifikationen spielen dadurch z. B. eine besondere Rolle in der Signaltransduktion und sind generell für die Funktion und Aktivität der Proteine von Bedeutung.” (flexikon.doccheck.com/de/Posttranslationale_Modifikation) Beeinträchtigt Comirnaty das Zusammenwirken von Histon und DNA? Beeinträchtigt Comirnaty die Steuerung der Genexpression oder der DNA-Reparatur? 

54 ► Zellseneszenz (zelluläre Seneszenz) beschreibt ein Phänomen, bei dem Zellen aufhören, sich zu teilen. Leonard Hayflick und Paul Moorhead entdeckten, dass normale menschliche fetale Fibroblasten in Kultur maximal etwa 50 Zellpopulationsverdopplungen erreichen, bevor sie altern. Mechanistisch kann zelluläre Seneszenz durch eine Veränderung der DNA ausgelöst werden, die sich aus der Verkürzung der Telomere bei jedem Zellteilungsvorgang ergibt. In diesem Spezialfall spricht man von replikativer Seneszenz. Zellen können jedoch auch unabhängig von der Anzahl der Zellteilungen zur Seneszenz gebracht werden, zum Beispiel über DNA-Schäden als Reaktion auf erhöhte reaktive Sauerstoffspezies (ROS), durch Aktivierung von Onkogenen oder durch Zell-Zell-Fusion. Die Anzahl der alternden Zellen im Gewebe steigt während der normalen Alterung deutlich an. Der seneszenz-assoziierte sekretorische Phänotyp (SASP) beschreibt die Freisetzung proinflammatorischer Moleküle durch Zellen, die in die Seneszenz übergegangen sind. Diese Zellen haben einen Zellzyklusarrest erreicht, oft als Folge von Stressbelastungen wie DNA-Schäden, Telomerverkürzung oder onkogene Signale. Unter den freigesetzten Molekülen befinden sich Zytokine, Wachstumsfaktoren und Proteasen. Diese fördern Entzündungsreaktionen und aktivieren Immunzellen, die daraufhin die seneszenten Zellen erkennen und entfernen können. Sie unterstützen die interzelluläre Kommunikation und tragen zur Gewebereparatur bei, können aber auch chronische Entzündungen und altersbedingte Erkrankungen begünstigen. Der SASP ist mit vielen altersbedingten Krankheiten verbunden, darunter Typ-2-Diabetes und Atherosklerose. Kann der SASP auch Folge der Anwendung von Comirnaty sein, beispielsweise Folge einer Akkumulation jener Attrappe (auf Irreführung abzielender Gegenstand) eines in der Präfusionskonformation stabilisierten S-Proteins des Coronavirus SARS-CoV-2, welche nach Transfektion unbekannt viele Körperzellen des Behandelten in unbekannter Höhe über viele Wochen oder Monate bilden, in einzelnen Organen und im gesamten Körper? Welche sonstigen Erkenntnisse über einen möglichen Zusammenhang von Comirnaty und Zellseneszenz liegen Ihrem Haus vor? Erzeugt Comirnaty chronische Entzündungen oder altersbedingte Erkrankungen? 

55 ► Ist Ihr Haus der Ansicht, dass das medizinische Personal und überhaupt alle im selben Raum befindlichen Personen beim Aufziehen der Spritzen ebenso wie bei der Injektion von Comirnaty Schutzbrille, Handschuhe, Laborkittel und Gesichtsmaske hätten tragen müssen? 

56 ► Ist Ihr Haus der Ansicht, dass das Reinigungspersonal beim Entsorgen der Spritzen ebenso wie die Müllwerker bei der Vernichtung der nicht verwendeten Reste von Comirnaty Schutzbrille, Handschuhe, Laborkittel und Gesichtsmaske hätten tragen müssen? 

57 ► Wie plant und wie kontrolliert Ihr Haus, dass jeglicher Rest an abgelaufenem oder anders nicht genutztem Comirnaty zum Verbrennen in eine Müllverbrennungsanlage gelangt, die dazu geeignet ist, zur Transfektion menschlicher Zellen geeignete und mit mod-mRNA (modRNA) befrachtete Lipidnanopartikel (LNP) zu vernichten, und nicht in den Haushaltsmüll oder die Kanalisation? 

58 ► Ist es aus Sicht Ihres Hauses nicht längst überfällig, alle Beschäftigten des Gesundheitswesens vor der Substanz Comirnaty und allen anderen sogenannten “Impfstoffen” auf Grundlage einer mod-mRNA (modRNA) zu warnen? 

59 ► Ist es aus Sicht Ihres Hauses nicht längst überfällig, alle Soldaten vor der Substanz Comirnaty und allen anderen sogenannten “Impfstoffen” auf Grundlage einer mod-mRNA (modRNA) zu warnen? 

60 ► In welcher Beziehung stehen nach Ansicht Ihres Hauses die Erfindung, die Finanzierung der Forschung, die technische Seite der Produktion, die Finanzierung der Produktion, die Zulassung, die Bewerbung in Funk und Presse und schließlich das millionenfache Injizieren des sogenannten “Impfstoffes” Comirnaty mit den Planspielen Dark Winter (2001), Atlantic Storm (2005) SPARS Pandemic 2025–2028 (2017), Clade X (2018) und Event 201 (2019)? 

61 ► Am 12. Januar 2017 freute sich die generöse Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA) des Department of Defense (DoD): “moderna tx. has begun Phase I trials of DARPA-funded mRNA-1325 Zika vaccine and cleared to begin trials of mRNA-1388 Chikungunya vaccine.” (x.com/DARPA/status/819556371213484032) In welcher Entfernung stehen die Erfindung, die Finanzierung der Forschung, die technische Seite der Produktion, die Finanzierung der Produktion, die Zulassung, die Bewerbung in Funk und Presse und schließlich das millionenfache Injizieren des sogenannten “Impfstoffes” Comirnaty mit der Defense Advanced Research Projects Agency oder mit Matthew (Matt) Hepburn, zwischen 2013 und 2019 der Programm-Manager für die DARPA? 

62 ► Der Mensch begegnet der Umwelt – der Welt – begleitet von Viren und durch Viren. Seit Jahrtausenden, Jahrzehntausenden kommen Menschen und Erkältungsviren im Großen und Ganzen sehr gut miteinander aus. Kinder werden stark und Erwachsene bleiben es, nicht obwohl, sondern weil sie einander Erkältungsviren und damit auch Coronaviren zuteilen. Mensch unter Menschen zu sein bedeutet, Viren zu empfangen und auch auszuteilen. Das Miteinander von Virus und Homo sapiens ist eine Erfolgsgeschichte der Evolution. Wann erklären Sie der Öffentlichkeit, dass es für das erfolgreiche Bewältigen der durch Coronaviren ausgehenden Gefahr keineswegs auf die Einbringung einer mod-mRNA (modRNA) in den menschlichen Körper ankommt, sondern auf einen ausreichend hohen Vitamin-D-Spiegel, insbesondere für unsere älteren Mitbürger und für alle Menschen, die auf einem höheren Breitengrad (in verhältnismäßig großer Ferne zum Äquator) leben, sowie auf die Freiheit von Furcht vor dem Infiziertwerden und auf regelmäßige zwischenmenschliche Begegnung, letztere erfolge gerade nicht über Mikrophone und Lautsprecher oder über die Bildschirme von PC oder TV, sondern über das gemeinsame Gespräch, Essen, Singen oder Musikhören, den gemeinsamen Theaterbesuch oder Sport? 

63 ► In welcher Entfernung stehen Erfindung wie Zulassung des sogenannten “Impfstoffes” Comirnaty mit der EcoHealth Alliance, deren Chef bis zum 6. Januar 2025 Peter Daszak war, oder mit der Gain-of-function-Forschung des Coronaviren-Forschers Ralph Baric? 

64 ► “A man who is born into a world already possessed, if he cannot get subsistence from his parents on whom he has a just demand, and if the society do not want his labour, has no claim of right to the smallest portion of food, and, in fact, has no business to be where he is. At nature’s mighty feast there is no vacant cover for him. She tells him to be gone, and will quickly execute her own orders, if he does not work upon the compassion of some of her guests. If these guests get up and make room for him, other intruders immediately appear demanding the same favour. The report of a provision for all that come, fills the hall with numerous claimants. The order and harmony of the feast is disturbed, the plenty that before reigned is changed into scarcity; and the happiness of the guests is destroyed by the spectacle of misery and dependence in every part of the hall, and by the clamorous importunity of those, who are justly enraged at not finding the provision which they had been taught to expect. The guests learn too late their error, in counter-acting those strict orders to all intruders, issued by the great mistress of the feast, who, wishing that all guests should have plenty, and knowing she could not provide for unlimited numbers, humanely refused to admit fresh comers when her table was already full.” Thomas Robert Malthus, An Essay on the Principle of Population, 2nd edition, published in 1803. Macht sich Ihr Haus die Weltanschauung und Handlungsempfehlung von Thomas Robert Malthus (1766 — 1834) zu eigen, dient der sogenannte “Impfstoff” auf Basis einer mod-mRNA (modRNA) Comirnaty dem in den USA seit 200 Jahren leider in vielen Kreisen hochgeschätzten Ziel der Reduzierung der Weltbevölkerung, welches, auch in Europa, seit fünf Jahrzehnten ergänzt wird durch das Propagieren eines angeblich unbedingt erforderlichen Kampfes “gegen zu viel CO2 (Kohlenstoffdioxid) in der Erdatmosphäre” oder allgemeiner “für den Klimaschutz”? 

65 Francis Galton, vom Werk seines Onkels Charles Darwin On the Origin of Species (Über die Entstehung der Arten) fasziniert, fragte: “Könnte in diesem Sinne nicht auch die Menschheit verbessert werden? Könnten wir die Unerwünschten nicht loswerden und die Erwünschten vervielfachen?” (Could not the race of men be similarly improved? Could not the undesirables be got rid of and the desirables multiplied?) 1883 prägte er den Begriff Eugenik (eugenics) und warb dafür, die Menschheit durch Auswahlzucht, Verbesserungszüchtung (better breeding) zu vervollkommnen. Bald schon brachten seine Anhänger die neu erfundene Menschensorte der “Unerwünschten” mit allerlei Problemen in Verbindung und forderten, um eine fortgeschrittene und überlegene Rasse zu erschaffen, staatliche Maßnahmen zur Verbesserung der gesamtgesellschaftlichen “biologischen Qualität”. 1907 war Galton Mitbegründer der Eugenics Society. Macht sich Ihr Haus die Weltanschauung und Handlungsempfehlung von Francis Galton (1822 — 1911) zu eigen, dient der nicht erforderliche, im eigentlichen Sinne wirkungslose und ansonsten schädigende oder tödliche sogenannte “Impfstoff” Comirnaty, auf dem Wege der weitgehenden oder vollständigen Kastration bzw. Sterilisation, der Transfektion der Körperzellen der Mutter wie auch des Ungeborenen und begleitet von einem auffälligen Anstieg der Zahl der ungewollten Schwangerschaftsabbrüche und der Totgeburten, dem Ziel der Reduktion von Fertilität und Kinderzahl ausgewählter Individuen oder Menschengruppen, etwa durch das vorrangige und mehrfache „Impfen“ von Angehörigen ethnischer Minderheiten, von Menschen im subsaharischen Afrika, von chronisch Kranken, Menschen mit seltenen Krankheiten, Menschen mit Behinderung oder alten Menschen? 

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Edward von Roy, Diplom-Sozialarbeiter/-Sozialpädagoge (FH)

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Daniel Rinkert, MdB
Büro Berlin, Platz der Republik, Berlin; Wahlkreisbüro Rhein-Kreis Neuss, Grevenbroich

Berlin, 15. Dezember 2025

Sehr geehrter Herr von Roy,

vielen Dank für Ihre E-Mail vom 26. November 2025 an meinen Kollegen Adis Ahmetović. In der SPD-Bundestagsfraktion bin ich für den Wahlkreis Mönchengladbach zuständig und antworte Ihnen daher gerne. Es freut mich, dass Sie Ihre Sicht auf die Pandemie und die Arbeit der Enquete-Kommission mit mir teilen. Auch wenn wir in einzelnen Punkten zu unterschiedlichen Einschätzungen kommen, ist mir der respektvolle Austausch mit Bürgerinnen und Bürgern sehr wichtig.

Sie äußern Kritik an der Rolle von Prof. Dr. Christian Drosten. Gern möchte ich erläutern, warum seine Teilnahme an der Kommission aus meiner Sicht richtig war. Während der Pandemie hat Prof. Dr. Drosten vielen Menschen wichtige Orientierung gegeben. Er hat wissenschaftliche Erkenntnisse verständlich vermittelt und damit erheblich zur öffentlichen Aufklärung beigetragen. Gleichzeitig stand er in einer Weise im Fokus, die weit über eine normale Debatte hinausging. Dass er bis heute Polizeischutz benötigt und Ziel persönlicher Anfeindungen ist, halte ich für völlig inakzeptabel. Eine demokratische Gesellschaft muss Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler schützen – gerade, wenn sie sich in Krisenzeiten in den Dienst der Öffentlichkeit stellen. Die Enquete-Kommission hat den Auftrag, die Pandemie sachlich aufzuarbeiten und Empfehlungen für zukünftige Krisen zu entwickeln. Dabei geht es nicht darum, einzelne Personen zu bewerten, sondern Strukturen zu verbessern.

Mit freundlichen Grüßen

Daniel Rinkert

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Untersuchungsausschuss in Sachsen: “Untersuchung der Krisenpolitik der Staatsregierung im Zusammenhang mit SARS-CoV-2 und COVID-19”

November 13, 2025

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Andreas Nowak (CDU), seit 2014 Abgeordneter im Sächsischen Landtag, ist der Vorsitzende des Untersuchungsausschusses “Untersuchung der Krisenpolitik der Staatsregierung im Zusammenhang mit SARS-CoV-2 und COVID-19”.

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“Nach Artikel 54 der Sächsischen Verfassung hat der Landtag auf Antrag eines Fünftels seiner Mitglieder die Pflicht, einen Untersuchungsausschuss einzusetzen. Sein Zweck ist es, vermutete staatliche Missstände aufzudecken. Das Parlament erhält damit die Möglichkeit, unabhängig von Regierung, Behörden und Gerichten mit hoheitlichen Mitteln, wie sie sonst nur Gerichten zur Verfügung stehen, Sachverhalte zu prüfen, die es für aufklärungswürdig hält. Die Abläufe in einem Untersuchungsausschuss ähneln denen eines Gerichtsverfahrens.

Er arbeitet auf Grundlage der Strafprozessordnung und ist umfassend mit Zwangsmitteln ausgestattet. Er darf Zeugen unter Eid vernehmen, kann auch Unterlagen beschlagnahmen lassen und Einsicht in Akten von anderen Stellen wie Ministerien oder Behörden nehmen. Die Sitzungen finden teilweise öffentlich statt. Abgeschlossen wird ein Untersuchungsausschuss mit einem Bericht. Ein „juristisches Nachspiel“ hat er nicht automatisch, denn seine Ergebnisse unterliegen nicht der gerichtlichen Nachprüfung. Die Konsequenzen aus einem Untersuchungsausschuss sind meist politischer Art.

Die erste Sitzung des Corona-Untersuchungsausschusses fand am 16. Januar 2025 statt. Darin einigten sich die Mitglieder zunächst auf eine Vorgehensweise zur konkreten Umsetzung des Untersuchungsauftrages. Dieser sieht u. a. vor, zu klären, welche Erkenntnisse zur Wirksamkeit bestimmter Maßnahmen in der Coronapandemie vorlagen und welche Anstrengungen die Sächsische Staatsregierung unternahm, um diese zu prüfen. Für seine Arbeit kann der Untersuchungsausschuss mittels Beweisanträgen die Staatsregierung auffordern, bestimmte Akten vorzulegen. Die Fülle der Aktenbestände gestaltet sich im Falle der Coronapandemie äußerst umfangreich, da das Themenfeld enorm weit gefächert ist und sich über einen längeren Zeitraum erstreckt. Erkenntnisse zum Untersuchungsgegenstand erhofft sich der Ausschuss außerdem von Sachverständigen und Zeugen aus verschiedenen Fachgebieten. …

Neben dem Untersuchungsausschuss beschäftigt sich auch eine Enquete-Kommission [Aufarbeitung der Corona Pandemie: Lehren für den zukünftigen Umgang mit Pandemien im Freistaat Sachsen; Kurztitel: Enquete-Kommission Pandemie] mit der Coronapandemie. … Während im Untersuchungsausschuss die Aufarbeitung im Mittelpunkt steht, sucht die Enquete-Kommission eher nach Empfehlungen für zukünftiges Handeln.”

(Text: Janina Wackernagel, Quelle: Sächsischer Landtag.)

landtag.sachsen.de/de/aktuelles/ausschusssitzungen/inhaltsfolgeseite-31406-31406.cshtml

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Vorab ein kurzer Blick auf Nowak, etwa auf sein Abstimmungsverhalten als MdL.

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Deutscher Bundestag: Enquete-Kommission hört Berichte aus Landtagen

(23. September 2025)

Welche Erfahrungen haben Untersuchungsausschüsse und Enquete-Kommissionen in den Bundesländern bei der Aufarbeitung der Corona-Pandemie bereits gesammelt? Diese Frage stand im Zentrum der dritten Sitzung der Enquete-Kommission zur „Aufarbeitung der Corona-Pandemie und Lehren für zukünftige pandemische Ereignisse“ im Deutschen Bundestag. Verschiedene Landtage hatten bereits entsprechende Sondergremien eingerichtet – ihre bisherigen Antworten bildeten den Auftakt dieser öffentlichen Anhörung in Berlin.

“Es gab ein spezifisches Spannungsfeld zwischen Bund und Ländernn”, sagte Andreas Nowak, sächsischer Landtagsabgeordneter und Vorsitzender des dortigen Untersuchungsausschusses. “Die Länder waren am Drücker, die Maßnahmen durchzusetzen. Sie waren aber in informellen Runden mit der Bundeskanzlerin.” Eine erste Einschätzung sei, künftig besser abgestimmter und gesetzlich normierter vorzugehen. …

Die Corona-Pandemie hat Staat und Gesellschaft in gesundheitlicher, wirtschaftlicher, sozialer und politischer Hinsicht vor enorme Herausforderungen gestellt. Um künftig besser auf Gesundheitskrisen vorbereitet zu sein, arbeitet die Enquete-Kommission des Bundestags interdisziplinär an der Frage, wie Risikobewertung, Früherkennung und Krisenbewältigung in künftigen Pandemien effektiver gestaltet werden können. Der Kommission gehören 14 Abgeordnete und 14 externe Sachverständige an.

(Deutscher Bundestag, Parlamentsnachrichten)

bundestag.de/presse/hib/kurzmeldungen-1110408

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Antrag zur Verlängerung der epidemischen Lage

(6. Dezember 2021)

“Der Antrag der Staatsregierung fordert den Landtag dazu auf, ein Maßnahmenpaket zur Reduktion des Corona-Infektionsgeschehens im Freistaat Sachsen zu verabschieden. Hintergrund ist die dramatische Verschärfung der Infektionslage in Sachsen in den Wochen vor der Abstimmung. Das Bundesland hat die bundesweit höchste Inzidenz und eine Krankenhausbelegung, die über festgelegten Maximalwerten liegt. Zu den Maßnahmen gehören unter anderem Abstands- und Kontaktverbote im öffentlichen Raum, die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes oder die verpflichtende Vorlage von Impf-, Genesenen- oder Testnachweisen. Der Gesetzentwurf wurde mit 78 Stimmen angenommen, 32 Abgeordnete stimmten dagegen. Es gab keine Enthaltungen.”

“Andreas Nowak: Dafür gestimmt.”

abgeordnetenwatch.de/sachsen/7/abstimmungen/antrag-zur-verlaengerung-der-epidemischen-lage

abgeordnetenwatch.de/profile/andreas-nowak/abstimmungen

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Einrichtungsbezogene Impfpflicht abschaffen

(9. Februar 2022)

“In ihrem Antrag fordert die AfD-Fraktion die Landesregierung dazu auf, sich auf Bundesebene für die Aufhebung der im Dezember 2021 eingeführten einrichtungsbezogenen Impfpflicht einzusetzen. Das durch die Bundesregierung erlassene Gesetz sieht vor, dass die in bestimmten Einrichtungen und Unternehmen tätigen Personen geimpft oder genesen sein oder ein ärztliches Zeugnis über das Bestehen einer Kontraindikation gegen eine COVID-19-Impfung besitzen müssen. Der Antrag wurden mit 74 Stimmen abgelehnt, 31 Abgeordnete stimmten für den Antrag. Es gab keine Enthaltungen.”

“Andreas Nowak: Dagegen gestimmt.”

abgeordnetenwatch.de/sachsen/7/abstimmungen/einrichtungsbezogene-impfpflicht-abschaffen

abgeordnetenwatch.de/profile/andreas-nowak/abstimmungen

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Einrichtungsbezogene Impfpflicht abschaffen und Tätigkeitsverbote verhindern
(25. April 2022)

“In ihrem Antrag fordert die AfD-Fraktion die Landesregierung erneut dazu auf, sich auf Bundesebene für die Aufhebung der im Dezember 2021 eingeführten einrichtungsbezogenen Impfpflicht einzusetzen. Das durch die Bundesregierung erlassene Gesetz sieht vor, dass die in bestimmten Einrichtungen und Unternehmen tätigen Personen geimpft oder genesen sein oder ein ärztliches Zeugnis über das Bestehen einer Kontraindikation gegen eine COVID-19-Impfung besitzen müssen. Seit dem 15.03.2022 ist die Übergangsfrist abgelaufen und es können Betretungsverbote in Einrichtungen ausgesprochen werden. Die AfD-Fraktion fordert bis zur Abschaffung der einrichtungsbezogenen Impfpflicht die Möglichkeiten gegenüber den kommunalen Gesundheitsämtern zu nutzen, keine Betretungsverbote auszusprechen. Der Antrag wurden mit 62 Stimmen abgelehnt, 35 Abgeordnete stimmten für den Antrag. Es gab eine Enthaltung von Stephan Mayer (CDU).”

“Andreas Nowak: Dagegen gestimmt.”

abgeordnetenwatch.de/sachsen/7/abstimmungen/einrichtungsbezogene-impfpflicht-abschaffen-und-taetigkeitsverbote-verhindern

abgeordnetenwatch.de/profile/andreas-nowak/abstimmungen

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An Herrn Andreas Nowak (CDU)

25.09.2025

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Gesundheitsrisiko genetische Impfstoffe · “65 Fragen zu mResvia und 65 Fragen zu Comirnaty” 

Sehr geehrter Herr Nowak,

als ein Relikt der zum Jahresbeginn 2020 im Zeichen des Coronavirus bzw. der Erkrankung COVID-19 gestarteten politischen, rechtsstaatlichen und gesellschaftlichen Krise, durch WHO-Chef Tedros ab dem 30.01.2020 zur gesundheitlichen Notlage internationaler Tragweite (PHEIC) erklärt und als eine solche am 05.05.2023 von ihm beendet, gefährden die nicht erforderlichen, im eigentlichen Sinne unwirksamen und ansonsten schädigenden oder tödlichen sogenannten genetischen Impfstoffe Comirnaty und Spikevax die Gesundheit und das Leben der Menschen auch in Deutschland. 

Ohne die vorausgegangenen drei Jahre der Imagination einer schrecklichen Seuche, ohne den Staatskult mit Wahrheitsanspruch “Pandemie (pandemic)” beim Feindbild der Ketzerei namens “Pandemieleugnung (pandemic denial)” hätte die gegen das RS-Virus oder gegen die RSV-verursachte Erkrankung der unteren Atemwege (RSV-LRTD) gerichtete Substanz mResvia im Jahr 2024 ihre EMA-Empfehlung, EC-Zulassung und STIKO-Empfehlung nicht erlangt. 

Als mittlerweile dritter amtierender Bundesgesundheitsminister, nach Herrn Jens Spahn und Herrn Prof. Dr. Karl Lauterbach, trägt jetzt Frau Nina Warken Mitverantwortung dafür, dass die

Nichterforderlichkeit (ein ausreichend hoher Blutspiegel an Vitamin D und im Krankheitsfall beispielsweise Ivermectin hätte gereicht), die grundsätzliche

Ungeeignetheit (die als Beweis für einen angeblichen Impferfolg gefeierten Antikörper im Blut haben mit mukosaler Immunität nichts zu tun), die

Schadwirkung (Myokarditis, neurologische Schäden, Thrombenbildung, möglicherweise Mitochondropathie, möglicherweise ein rasantes Tumorwachstum, vielleicht das Rezidiv (die Wiederkehr) von Krebs, möglicherweise Tumorneubildung, wahrscheinlich viele weitere Schadwirkungen, siehe Fragenkatalog) und die zu einem Verbot besagter Substanzen nicht abgestellte

Lebensgefahr (Wir erinnern uns, der Leiter der Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart, Achim Brauneisen gab den Staatsanwaltschaften in halb Baden-Württemberg Anweisung, das jeweils wichtigste Beweismittel systematisch gleichsam verschwinden lassen, indem die Körper der auch nach BioNTech-Gentherapie Verstorbenen grundsätzlich keiner Obduktion (Autopsie, innere Leichenschau) zugeführt werden sollten.)

von Comirnaty und Spikevax im Deutschen Bundestag nach wie vor nicht angemessen zur Sprache kommen und dass auch die überfällige juristische Aufarbeitung ausbleibt.

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Angstfabrikation, Schulschließungen, totalitäre Kontaktverbote und Testpflichten, die Folter durch den Nasopharynx-Abstrich, die Folter durch die Maske, alles gipfelnd in der Verführung oder Nötigung zur experimentellen Injektion mit einer mod-mRNA (modRNA). Nichts von alldem hätte getan werden müssen, wie es die mittlerweile einsehbaren RKI-Files (Protokolle des RKI-Krisenstabs) deutlich belegen. 2020, 2021 oder 2022 gab es keine Pandemie, sondern es gab geschürte Panik, blindwütige Raserei und den Hass auf die Abweichler. Die psychischen Folgen der drei Krisenjahre etwa für Kinder und Jugendliche sind katastrophal. Die wirtschaftlichen Folgen waren und sind immens, nur wenigen gelang das Beutemachen im Rahmen der großen Umverteilung von unten nach oben. Keine Pandemie gab es, sondern den international COVAX genannten kriminellen Großversuch, der den gutgläubigen oder zusätzlich verängstigten Menschen gegenüber als “Immunisierung” verkauft wurde, als “Impfung”.

Ein Medikament oder eben Impfstoff beispielsweise gegen SARS-CoV-2 bzw. zum Schutz vor der dem Betacoronavirus zugeordneten Erkrankung COVID-19 müsste erforderlich, geeignet, wirksam und sicher sein. Zahlreiche wesentliche Fragen zur Wirksamkeit und Sicherheit von Comirnaty und Spikevax (beide gegen das Coronavirus konzipiert) oder seit 2024 von mResvia (gegen RSV bzw. gegen RSV-LRTD; mResvia nutzt die gleichen LNP wie die Substanz Spikevax desselben Herstellers Moderna) können jedoch weder seitens des Herstellers, noch von der EMA oder vom Paul-Ehrlich-Institut beantwortet werden.

Eine ihren Namen verdienende ärztliche Aufklärung kann damit nicht stattfinden.

Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) § 630e Aufklärungspflichten. “(1) 1 Der Behandelnde ist verpflichtet, den Patienten über sämtliche für die Einwilligung wesentlichen Umstände aufzuklären. 2 Dazu gehören insbesondere Art, Umfang, Durchführung, zu erwartende Folgen und Risiken der Maßnahme sowie ihre Notwendigkeit, Dringlichkeit, Eignung und Erfolgsaussichten im Hinblick auf die Diagnose oder die Therapie. 3 Bei der Aufklärung ist auch auf Alternativen zur Maßnahme hinzuweisen, wenn mehrere medizinisch gleichermaßen indizierte und übliche Methoden zu wesentlich unterschiedlichen Belastungen, Risiken oder Heilungschancen führen können.”

Bitte tun Sie Ihr Möglichstes dafür, dass die

“65 Fragen zu mResvia und 65 Fragen zu Comirnaty” 

im Untersuchungsausschuss “Untersuchung der Krisenpolitik der Staatsregierung im Zusammenhang mit SARS-CoV-2 und COVID-19” angemessen gründlich besprochen werden.

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy, Diplom-Sozialarbeiter/-Sozialpädagoge (FH)

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A n l a g e

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65 Fragen zu mResvia und 65 Fragen zu Comirnaty

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65 Fragen zu mResvia 

1 ► Enthält mResvia bakterielle DNA oder Plasmide? 

2 ► Hat der Hersteller bei der Entwicklung von mResvia berücksichtigt, dass sich die tRNA-Ausstattung in den diversen menschlichen Organen unterscheidet? 

3 ► Wie beschreibt Moderna in Bezug auf mResvia die Rolle der Chaperone, der Faltungshelferproteine? 

4 ► Wie ist das sich nach Behandlung mit mResvia in sehr, sehr vielen Körperzellen bildende toxische Fremdeiweiß, bekanntlich der Versuch einer Annäherung an das virale Glykoprotein, durch Moderna in den Phasen I, II und III betrachtet und bewertet worden, mittels Kryo-Elektronenmikroskopie (Cryo-EM), Röntgenkristallstrukturanalyse, NMR-Spektroskopie? 

5 ► Wird mResvia zu Proteinfehlfaltung führen und dadurch die Zellen etwa mit Einschlusskörperchen (inclusion bodies) vermüllen oder mit Proteinaggregation verbundene Erkrankungen verursachen ähnlich wie Alzheimer oder Parkinson? 

6 ► Gibt es Rückstellproben aus allen Phasen der Entwicklung von mResvia? 

7 ► Berücksichtigte Moderna die unter #COptiGate zur Codon-Optimierung (Codon Optimization) bekannt gewordenen Warnungen? 

8 ► Codons müssen für den jeweiligen Organismus geeignet sein, s. GenScript Codon Usage Frequency Table (chart). Wie ist Moderna beim Codon-Optimieren vorgegangen? 

9 ► Jede Codon-Optimierung ist auch ein Eingriff in die Translationsgeschwindigkeit, die ebenfalls die Proteinfaltung verändert. Wurde das untersucht? 

10 ► Wurde durch den Hersteller das Aufeinanderbezogensein und Zusammenspiel zwischen Codons und transfer-RNA (tRNA) verstanden und berücksichtigt? 

11 ► Wird der Öffentlichkeit erläutert werden, dass in allen mit mResvia behandelten (“geimpften”) Menschen innerhalb von Stunden alle Lymphknoten, das gesamte Endothel (Gefäßauskleidung), Gehirn und Rückenmark, Herzmuskel, Nieren, Leber, Lunge, Knochenmark, Eierstöcke (weiblich), Prostata (männlich), Speicheldrüsen, Haut, Milz, Hoden (männlich), Thymusdrüse, Schilddrüse und Gebärmutter (weiblich) erreicht werden, wobei grundsätzlich jede der das im Körper hergestellten Pseudo-Glykoprotein und ein Abfallprodukt, mithin Fremdeiweiße repräsentierenden Zellen im nachfolgenden Immunangriff zerstört wird, also auch im Fall einer Herzmuskelzelle, Hirngewebszelle, Endothelzelle oder Stammzelle? 

12 ► Werden die menschlichen Stammzellen durch mResvia zerstört? 

13 ► Kapillaren sind die kleinsten Blutgefäße, nur etwa 0,5 mm lang und mit einem Durchmesser von lediglich 5 bis 10 µm. Sie bilden ein feines Netzwerk in den Organen und Geweben des Körpers und ermöglichen den Stoffaustausch zwischen Blut und Gewebe. Womit ist sichergestellt, dass die vier verschiedenen Lipidnanopartikel von mResvia, darunter das basische Lipid SM-102 (SM-102, Ionizable Amino Lipid), in der beabsichtigten Nanogröße bleiben und nicht möglicherweise im Körper, etwa in den Kapillaren als den feinsten Gefäßen, zu größeren Lipidtropfen fusionieren? 

14 ► Wie ist die Halbwertszeit der Lipidnanopartikelkomponenten von mResvia im menschlichen Körper? Wie schnell werden diese abgebaut und metabolisiert oder ausgeschieden? 

15 ► Wie viele Lipidnanopartikel (LNP) sind in einer Dosis mResvia enthalten und in welcher Größenordnung bestehen Schwankungen zwischen einzelnen Chargen bzw. Dosen des Produkts? Wird die Öffentlichkeit, werden die Menschen in Deutschland über diese Anzahl von Lipidnanopartikeln in Kenntnis gesetzt? 

16 ► Wie viele mod-mRNA-Sequenzen sind in einem LNP enthalten und wie groß ist die Schwankungsbreite? Werden die Menschen in Deutschland über diese Anzahl von modRNA-Sequenzen in Kenntnis gesetzt? 

17 ► Hat der Hersteller von mResvia die Rolle der Exosomen im Körper des Gentherapierten und in Bezug auf eine Ausbreitung des mod-mRNA-Gentherapeutikums bzw. der erst im Körper gebildeten eigentlichen pharmakologisch aktiven, entfernt glykoproteinähnlichen Substanz untersucht? 

18 ► Warnt das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) die Bevölkerung, Stichwort Shedding, vor der auch exosomalen Ausbreitung des mod-mRNA-Gentherapeutikums mResvia bzw. der erst im menschlichen Körper gebildeten pharmakologisch aktiven, entfernt virusproteinähnlichen toxischen Substanz? 

19 ► Wie werden alle Schwangeren, wie wird die übrige Öffentlichkeit über die Gefahr der Plazentagängigkeit von mResvia informiert? 

20 ► Werden Sie die Empfehlung und Ermahnung aussprechen, die Behandlung Schwangerer und potentiell Schwangerer, Mädchen ab ihrer Menarche und Frauen vor ihrer Menopause mit mResvia zu unterlassen, weil Gefahr besteht, dass mResvia über Plazenta und Nabelschnur in potentiell jede Körperzelle des Ungeborenen eindringt und dort Schaden verursacht oder den Tod? (Entsprechendes gilt für das Produkt elasomeran, Spikevax, Entwicklungsname mRNA-1273.) 

21 ► Warum erfolgt keine Anpassung der Dosis mod-mRNA, warum keine Anpassung der erst im Körper des Gentherapierten gebildeten eigentlichen pharmakologisch aktiven Substanz an das Körpergewicht des jeweiligen experimentell Behandelten? 

22 ► Werden die Menschen darüber informiert, dass die mod-mRNA von mResvia viele Monate, die im Körper gebildeten entfernt virusähnlichen toxischen Proteine möglicherweise ein oder zwei Jahre lang im Gewebe oder Blut des Behandelten vorhanden sein werden? 

23 ► Membranlipide sind Lipide, die in Biomembranen wie der Zellmembran vorkommen und diesen Stabilität, Flexibilität und Semipermeabilität verleihen. Die Zellmembran ist eine Membran aus Lipiden und Eiweißen, die jede Zelle gegenüber ihrer Umwelt abgrenzt und somit das Aufrechterhalten ihres internen, lebenswichtigen Milieus ermöglicht. Die vier Lipide von mResvia sind SM-102 (Heptadecan-9-yl 8-((2-hydroxyethyl) (6-oxo-6-(undecyloxy) hexyl) amino) octanoate), Cholesterol, 1,2-distearoyl-sn-glycero-3-phosphocholine (DSPC), 1,2-dimyristoyl-rac-glycero-3-methoxypolyethylene glycol-2000 (PEG2000-DMG). Droht die Gesamtheit der lebenswichtigen Membranen im Körper des Gentherapierten durch Einbau der in mResvia enthaltenen synthetischen Lipide Schaden zu erleiden? 

24 ► Drohen die Zellorganellen, etwa die Mitochondrien, im Körper des mit mResvia Gentherapierten Schaden zu erleiden? 

25 ► Zensurbalken in den Verträgen und Protokollen zu mResvia wie zu jedem einzelnen Bestandteil von mResvia verhöhnen die Menschenwürde, das Leitbild des mündigen Bürgers und den Grundsatz der Informierten Einwilligung (informed consent). Werden Sie sich dafür einsetzen, dass jede Schwärzung sowie jeder Redaction Code (Zensurvermerk) (b) (4) bzw. (b) (6) zu mResvia aufgehoben wird? 

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26 ► Akkumuliert das toxische und im Körper des gentherapierten (des “geimpften”) Menschen gebildete, entfernt Virus-Oberflächenprotein-ähnliche Protein im Gehirn, allgemein im Nervengewebe etwa um die motorischen Endplatten (myoneuronalen Synapsen), in den weiblichen oder männlichen Gonaden? 

27 ► EU Risk Management Plan for Spikevax (Page 32 of 195), der Nachwuchs der mit elasomeran (Hersteller Moderna) behandelten weiblichen Sprague-Dawley-Ratten zeigt Knochenfehlbildung (skeletal malformation), namentlich Skelettvariationen in Form von verbogenen Rippen sowie ein erhöhtes Vorkommen von Knötchen (skeletal variations consisting of wavy ribs and increase nodules). Sind derartige Knochenfehlbildungen beim menschlichen Nachwuchs nach Behandlung einer schwangeren Frau mit mResvia zu erwarten? 

28 ► Immunprivileg bedeutet, dass einige Zelltypen nicht im Zuge einer Immunreaktion erkannt und zerstört werden können. Immunprivilegierte Zellen bieten Pathogenen und Tumoren eine Möglichkeit zur Immunevasion. Verschiedene menschliche Zelltypen und Gewebe besitzen eine Form von Immunprivileg, z. B. Hodengewebe, Haarfollikel und Nagelbette, Keratinozyten, Cornea, Plazenta und Fötus, Neuronen sowie Stammzellen, und können nicht von Teilen des Immunsystems erkannt und zerstört werden. Was geschieht mit diesen immunprivilegierten Zellen nach Transfektion mit mod-mRNA (modRNA), was nach Transfektion mit modRNA und bakterieller DNA bzw. mit Plasmiden? 

29 ► Die Lipidnanopartikel (LNP) umhüllen sich, abhängig vom, durchaus individuell verschiedenen, Körpermilieu und Organmilieu sowie von der Elektrostatik (Zeta-Potential) des LNP, mit einer Bedeckung (Corona) und mit Folgen für die dann bevorzugt angesteuerten Organe und Gewebe, für die Möglichkeit des Wanderns durch die Kapillaren, für die Gefahr des Verklumpens. Wurde das ausreichend untersucht? 

30 ► Die Gentherapien auf Grundlage einer mod-mRNA (modRNA) benötigen eine sehr genau eingestellte Oberflächenladung, ein Zeta-Potential beispielsweise von – 3,13 mV (minus 3,13 Millivolt), um bestimmte Zelltypen oder Organgewebe zu vermeiden oder zu erreichen, etwa Nervenzellen oder die Gonaden. Wird das Zeta-Potential jeder Charge permanent kontrolliert und bekanntgegeben? 

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31 ► Die weder erforderliche noch geeignete, hingegen schädigende oder tödliche experimentelle Substanz mResvia (mRNA-1345) enthält auch die vier Hilfsstoffe SM-102 (Heptadecan-9-yl 8-((2-hydroxyethyl) (6-oxo-6-(undecyloxy) hexyl) amino) octanoate), Cholesterol, DSPC (1,2-distearoyl-sn-glycero-3-phosphocholine) und PEG2000-DMG (1,2-dimyristoyl-rac-glycero-3-methoxypolyethylene glycol-2000). Wir können davon ausgehen, dass mResvia in einem vergleichbaren, nämlich sehr hohen Ausmaß schädigt oder tötet wie die nicht erforderliche und im beabsichtigten Sinn wirkungslose experimentelle Substanz Spikevax (mRNA-1273, elasomeran). Entsprechen SM-102, Cholesterol, DSPC und PEG2000-DMG in mResvia einer pharmazeutischen Qualität oder lediglich einer technischen Qualität oder Lebensmittelqualität? 

32 ► Finden sich die Nanolipide SM-102, Cholesterol, DSPC und PEG2000-DMG in der Classification and Labelling Inventory (C&L Inventory), dem Einstufungs- und Kennzeichnungsverzeichnis der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA, European Chemicals Agency)? 

33 ► Entsprechen die in mResvia enthaltenen Nanolipide SM-102, Cholesterol, DSPC und PEG2000-DMG den Anforderungen des Ph. Eur. (European Pharmacopoeia, Europäisches Arzneibuches)? 

34 ► Welchen Gefahrenklassen (hazard classes) gemäß der Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 (CLP) entsprechen die in mResvia enthaltenen Nanolipide? Bitte aufschlüsseln nach SM-102, Cholesterol, DSPC und PEG2000-DMG. 

35 ► Welchen Gefahrenklassen gemäß der Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 (CLP) entspricht der schließlich in die Körper der Menschen injizierte und, mit dem Ziel der Transfektion von Hunderten von Millionen Zellen, eine mod-mRNA (modRNA, “mRNA”) enthaltende sogenannte “Impfstoff” mResvia? 

36 ► Vor etwas mehr als fünf Jahren begannen die Täter und ihre Mitläufer damit, einen Totalitarismus im Namen der Bekämpfung einer angeblichen Coronavirus-Pandemie zu errichten. Die Impfung von mehreren Milliarden Menschen war von Anfang an das Ziel. Um den Gehorsam der Menschen zu erzwingen, wurden sie mit Masken gequält, sogar Kinder und Jugendliche wurden mit diesen aufgezwungenen Masken gefoltert. Mit sinnlosen Tests wurden die Menschen nasal vergewaltigt, auch Kinder, Schwangere, Kranke oder Alte. Schulschließungen, Kontaktverbote, Ausgangssperren, all das diente dazu, die Menschen in die Injektionsnadel zu treiben, ihnen potentiell jede Körperzelle durch Transfektion beispielsweise mit Spikevax (mRNA-1273, elasomeran) experimentell zu vergewaltigen. Spikevax ist ein gesundheitsschädlicher und lebensgefährlicher Betrug, der nicht hätte zugelassen werden dürfen und schon gar nicht angewendet. Prüft Ihr Haus, wie sehr vom damaligen Medizinverbrechen Spikevax heute mResvia profitiert? 

37 ► Inwieweit haben Bedarfsweckung (auch sehr unethisch mit gezieltem Erschrecken: die Menschheit sei von einer schrecklichen Seuche akut bedroht und nichts anderes als der Impfstoff schütze vor COVID-19, Fauci: “you mobilize the distribution of the vaccinations and you get the majority or more of the population vaccinated and protected”), Vertragsabschluss (mit in großen Teilen geschwärzten Vertragstexten, abgeschlossen mit den einzelnen Nationalstaaten bzw. allen Staaten auf dem Gebiet der Europäischen Union), Distribution (als COVAX und mit UNICEF, vielfach auch mit Unterstützung des jeweiligen Militärs), die staatliche Empfehlung der Impfung (Merkel: “Die Pandemie ist erst besiegt, wenn alle Menschen auf der Welt geimpft sind”) bis hin zur Impfpflicht etwa im Gesundheitsberufen und beim Militär sowie die zahllosen Pressekampagnen (der Impfstoff sei das “Licht am Ende des Tunnels”, “der einzige Weg aus der Pandemie”) für die experimentelle Substanz auf Grundlage einer mod-mRNA das Prinzip der klassischen Konditionierung oder andere Erkenntnisse aus der Verhaltensbiologie angewendet? Welche Kenntnisse haben Sie über eine Zusammenarbeit der nationalen Gesundheitsminister, der Hersteller der jeweiligen Substanz und der Regulierungsbehörden (FDA, EMA) mit psychologisch geschulten Experten und beim Ziel der Überwindung von Impfzögerlichkeit (vaccine hesitancy) und der Erreichung von einer hohen Impfstoffakzeptanz (vaccination uptake)? Welche Erkenntnisse der Verhaltensforschung, welche Werkzeuge des Social Engineering sind seit 2020 nach Ihrer Kenntnis angewendet worden? Hat Ihr Haus in Bezug auf mResvia bzw. den mResvia-Wegbereiter Spikevax direkt oder indirekt mit dem CCP (Johns Hopkins Center for Communication Programs, Stichwort COVID Behaviors Dashboard), mit dem IVAC (International Vaccine Access Center at the Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health), mit der Behavioral and Cultural Insights (BCI) Unit am WHO Regional Office for Europe oder mit der Psychologin und Professorin für Gesundheitskommunikation Prof. Dr. Cornelia Betsch (Universität Erfurt) kooperiert? 

38 ► Als Messgröße für Geeignetheit, Sinnhaftigkeit und Erfolg einer gegen einen viralen Erreger einer Infektion der menschlichen Atemwege gerichteten Immunisierungskampagne die im Blut nachgewiesenen erwünschten Antikörper vorzuweisen, ist sinnlos und womöglich intendiert betrügerisch, denn das, worauf es ankäme, ist die mukosale Immunität. Planen Sie die Veränderung des Applikationsweges von der derzeitigen (nicht erforderlichen und schädlichen oder tödlichen) mod-mRNA-Injektion hin auf ein künftiges mResvia-Nasenspray? 

39 ► “Dauerhaftigkeit der Bildung neutralisierender Antikörper gegen RSV-A und RSV-B nach Impfung mit mRNA-1345 und Auffrischungsimpfung · Studie 101 – Erwachsene 65–79 Jahre.” (Durability of RSV-A and RSV-B Neutralizing Antibody Response with mRNA-1345 and Revaccination · Study 101 – Adults 65-79 Years.) Vor allem auch in diese Richtung leitet Rituparna Das (Overview of Moderna’s Investigational RSV Vaccine (mRNA-1345) in Adults ≥ 60 Years of Age) (2024) die Weltöffentlichkeit und lockt die gutgläubigen oder zusätzlich in Angst versetzten Menschen in die mod-mRNA-Injektion. Allenfalls langsam absinkende, möglichst bleibend hohe Antikörperspiegel also sollen gemäß Frau Das, MD, PhD, vor drei Jahren war sie Moderna’s vice president for clinical development of COVID-19 vaccines, den erwünschten und sogar notwendigen Schutz der Menschen vor dem RS-Virus gewährleisten. Können aus Sicht Ihres Hauses bei mit mResvia behandelten Menschen nachgewiesene, eben nicht nach wenigen Wochen absinkende, sondern monatelang oder gar auf Dauer bleibend hohe Titer an gebildeten gewünschten Antikörpern ein möglicher Hinweis darauf sein, dass eine Integration von, bekanntlich Escherichia coli entstammenden und gentechnisch veränderten, Plasmiden in menschliche Zellen stattgefunden hat oder von mod-mRNA ins humane Genom? 

40 ► Ausnahmsweise soll diese Frage Stammzellen (zu diesen siehe Frage 41 ►) und Krebszellen (vgl. Frage 42 ►) nicht betrachten. (Weil das Uridinnukleosid vollständig durch N1-Methylpseudouridin (abgekürzt m1Ψ) ersetzt wurde, spreche man bei der Wirkweise von Comirnaty nicht über Spikes, sondern über Pseudo-Spikes, entsprechend bei mResvia über ein im Körper des Behandelten gebildetes Pseudo-Oberflächenprotein oder über eine Attrappe des RSV-Glykoproteins F.) Wie reagieren CD8+ T-Zellen, CD4+ T-Zellen und IgGs auf die im Rahmen der Behandlung mit mResvia nach Transfektion zahlloser menschlicher Zellen gebildete Vortäuschung eines RSV-Oberflächenproteins (die Attrappe des RSV-Glykoproteins F), sobald dieses Fremdeiweiß die Zelloberfläche erreicht hat? 

41 ► Wie reagieren CD8+ T-Zellen, CD4+ T-Zellen und IgGs auf die im Rahmen der Behandlung mit mResvia nach Transfektion menschlicher Stammzellen gebildeten Attrappen eines RSV-Glykoproteins F, sobald diese die Zelloberfläche erreicht haben? 

42 ► Wie reagieren CD8+ T-Zellen, CD4+ T-Zellen und IgGs auf die im Rahmen der Behandlung mit mResvia nach Transfektion ggf. vorhandener menschlicher Krebszellen gebildeten Pseudo-Oberflächenproteine, sobald diese die Zelloberfläche erreicht haben? 

43 ► Das Angiotensin Converting Enzyme 2, kurz ACE2, ist eine Exopeptidase. Das Enzym weist eine Homologie zum Angiotensin Converting Enzyme (ACE) auf. ACE2 spaltet Angiotensin II in Angiotensin (1-7), das über MAS- und AT2-Rezeptoren antiinflammatorische und lungenprotektive Effekte besitzt. Die Expression von ACE2 ist zelltypspezifisch, vor allem von Gefäßendothelzellen im Herz und in den Nieren, aber auch in Atemwegsepithelien und im Gastrointestinaltrakt wird ACE2 exprimiert. Zu den Zellen mit hoher ACE2-Expression gehören Alveolarepithelzellen Typ II, renale tubuläre und intestinale Epithelzellen, glatte Gefäßmuskelzellen und Kardiomyozyten. Liegen Ihrem Haus Informationen darüber vor, ob das im Körper des mit mResvia behandelten Menschen gebildete, entfernt Virus-Oberflächenprotein-ähnliche Protein Alveolarepithelzellen Typ II, renale tubuläre und intestinale Epithelzellen, glatte Gefäßmuskelzellen und Kardiomyozyten zerstört oder schädigt? Findet sich diese Information in der Packungsbeilage und im Aufklärungsmerkblatt? Sind die behandelnden (“impfenden”) Ärzte entsprechend informiert und spiegelt sich dieses Wissen in den ärztlichen Aufklärungsgesprächen wider? 

44 ► Peptidasen (Kurzform von Peptidbindungshydrolasen) sind Enzyme, die Proteine oder Peptide spalten können. Dabei katalysieren sie die Hydrolyse von Peptidbindungen. Peptidasen werden häufig auch, insbesondere wenn größere Proteine gespalten werden, als Proteasen, Proteinasen oder proteolytische Enzyme bezeichnet. TMPRSS2 steht für transmembrane Serinprotease 2, etwa auch im Atemtrakt ist dieses Enzym vermehrt vorhanden. Den ACE-2-Rezeptor und das Enzym TMPRSS2 auf ihrer Oberfläche tragen auch wichtige Zelltypen in den Hoden: Leydig-Zellen (LC), Sertoli-Zellen (SC), Ursamenzellen (Spermatogonien (Spg)) und verschiedene Entwicklungsstadien der Spermien. Liegen Ihrem Haus Informationen darüber vor, ob das im Körper des mit mResvia behandelten Menschen gebildete, entfernt Virus-Oberflächenprotein-ähnliche Protein Leydig-Zellen (LC), Sertoli-Zellen (SC), Ursamenzellen (Spermatogonien (Spg)) und diverse Entwicklungsstadien der Spermien zerstört oder schädigt? Findet sich diese Information in der Packungsbeilage und im Aufklärungsmerkblatt? Sind die behandelnden (“impfenden”) Ärzte entsprechend informiert und spiegelt sich dieses Wissen in den ärztlichen Aufklärungsgesprächen wider? 

45 ► Welche Erkenntnisse hat Ihr Haus über eine, durch die Transfektion der Körperzellen und das Bilden eines Fremdproteins erfolgende, schädigende oder zerstörerische Wirkung von mResvia in Bezug auf die Eizellen (Singular: Eizelle, Synonyme: Oozyte, Ovocytus, englisch: egg, egg cell, ovum)? 

46 ► Welche Erkenntnisse hat Ihr Haus in Bezug auf die Eizellen und eine schädigende oder zerstörerische Wirkung der, erst im Körper des mit mResvia behandelten weiblichen Menschen gebildeten, Pseudo-Oberflächenproteine? 

47 ► Welche Erkenntnisse hat Ihr Haus über eine, durch die Transfektion der Körperzellen und das Bilden eines Fremdproteins erfolgende, schädigende oder zerstörerische Wirkung von mResvia in Bezug auf das Gewebe der Eierstöcke, der Gebärmutter, der Vagina und der Plazenta? 

48 ► Welche Erkenntnisse hat Ihr Haus in Bezug auf die Körperzellen im Gewebe der Eierstöcke, der Gebärmutter, der Vagina und der Plazenta und eine schädigende oder zerstörerische Wirkung der, erst im Körper des mit mResvia behandelten weiblichen Menschen gebildeten, Pseudo-Oberflächenproteine? 

49 ► Die elastische Faser (elastic fiber, yellow fiber) verleiht dem Gewebe elastische Eigenschaften. Elastische Fasern sind dehnbare Fasern der extrazellulären Matrix des Bindegewebes, die von Fibroblasten produziert werden. Elastische Fasern bestehen aus zwei klar unterscheidbaren Komponenten, einem Elastinkern und den ihn umhüllenden Mikrofibrillen, die aus Fibrillinen und anderen Proteinen wie Fibulin-5 aufgebaut sind. Fibulin-5 vermittelt die Verbindung der elastischen Fasern in der extrazellulären Matrix mit den umgebenden Zellen durch Bindung an Integrine. Elastin ist für die namensgebende Eigenschaft der elastischen Fasern verantwortlich. Die einzelnen Elastin-Monomere sind durch kovalente Bindungen über jeweils bis zu 4 Lysin-Seitenketten verbunden und bilden Random Coil-Strukturen, die für die Elastizität der elastischen Fasern eine wichtige Rolle spielen. Aufgrund ihrer hohen Rückstellkraft findet sich dieser Fasertyp vor allem in Geweben, die stark durch Dehnung beansprucht werden, wozu z. B. die elastischen Bänder, der elastische Knorpel, die Arterien und Venen (vor allem in den größeren Arterien beispielsweise sowohl in der Membrana elastica interna als auch in der Membrana elastica externa), die Gallenblase, die Lunge, die Stimmbänder und die Haut zählen. Sie können ihre Ausgangslänge durch Dehnung, beispielsweise durch die Kontraktion glatter Muskelzellen, um 150 Prozent verlängern und nehmen nach Wegfall der Kraft wieder ihre Ausgangslänge ein. Die Reißfestigkeit der elastischen Fasern liegt bei etwa 300 N/cm2. Infolge degenerativer Prozesse lässt die Elastizität der elastischen Fasern im Alter nach. Unter Aortenruptur (Synonym: Aortenriss, Englisch: Aortic Rupture) versteht man die Zerreißung (Ruptur) der Gefäßwand der Hauptschlagader (Aorta). In welchem Ausmaß schädigt oder zerstört mResvia, das auch in dieser Hinsicht mit Spikevax vergleichbar ist, die elastischen Fasern etwa in den Arterien oder in der Haut? Welche Informationen liegen Ihnen zu einem Aortenriss nach “Impfung” mit mResvia vor, welche zu einer Aortenruptur nach “Impfung” mit Spikevax? 

50 ► Die mitochondriale Vererbung (Synonym: mitochondrialer Erbgang, Englisch: mitochondrial inheritance) ist eine extrachromosomale Vererbung, was bedeutet, dass sich die betroffenen Gene nicht auf den Chromosomen im Zellkern befinden, sondern in den Mitochondrien. Nach dem Stand der Wissenschaft scheint mitochondriale DNA (mtDNA) beim Menschen ausschließlich maternal vererbt zu werden. In eukaryotischen, d. h. in allen einen Nukleus (Zellkern) aufweisenden Zellen findet man kodierende DNA nicht nur im nukleären Genom (im Genom des Zellkerns), sondern auch in den Mitochondrien. Man spricht von einem mitochondrialen Genom oder von mitochondrialer DNA (mtDNA). Die mtDNA ist ein ringförmiger Doppelstrang mit einer Größe von etwa 16,5 kb (Kilobasen) in 2-10 Kopien pro Mitochondrium. Viele eukaryotische Zellen enthalten mehr als 1 000 mtDNA-Moleküle, die sich auf hunderte von Mitochondrien verteilen. Die reife Eizelle enthält oft mehr als 100 000 Kopien der mtDNA, womit damit die mtDNA bis zu einem Drittel der Gesamt-DNA einer reifen Eizelle ausmacht. Das mtDNA-Molekül enthält insgesamt 37 Gene, von denen 13 für Proteine der Atmungskette kodieren (oxidative Phosphorylierung). Die übrigen 24 Gene kodieren 22 tRNA und 2 rRNA-Moleküle, die für die Proteinbiosynthese der 13 mitochondrial kodierten Polypeptide unverzichtbar sind. (Alle anderen mitochondrialen Proteine hingegen sind nukleär kodiert und werden nach zytosolischer Synthese in die Mitochondrien transportiert. Von den 74 Proteinen der Atmungskette (74 von 87) wird ein Großteil vom nukleären Genom kodiert.) Welche Erkenntnisse hat Ihr Haus über eine, durch die Transfektion der Körperzellen und das Bilden eines Fremdproteins erfolgende, schädigende oder zerstörerische Wirkung von mResvia in Bezug auf die mitochondriale Vererbung? 

51 ► Welche Erkenntnisse hat Ihr Haus in Bezug auf die mitochondriale Vererbung und eine schädigende oder zerstörerische Wirkung der, erst im Körper des mit mResvia behandelten Menschen gebildeten, Pseudo-Oberflächenproteine? 

52 ► Die Epigenetik untersucht jene Änderungen der Genfunktion, die nicht auf Veränderungen der Sequenz der Desoxyribonukleinsäure (DNA, deoxyribonucleic acid), etwa durch Mutation oder Rekombination, beruhen und dennoch an Tochterzellen weitergegeben werden. Die dem Bereich der Epigenetik zuzurechnende Acetylierung wichtiger Ablesestellen für Entzündungsgene bewirkt, dass bestimmte Gene dem Ablesen einfacher zugänglich sind und damit größere Wirkung entfalten. Vgl. b. Alexander Simonis, et al.: “We were able to demonstrate that SARS-CoV-2 mRNA vaccination establishes extensive and persistent H3K27ac at promoters of short-lived macrophages.” (Persistent epigenetic memory of SARS-CoV-2 mRNA vaccination in monocyte-derived macrophages. Mol Syst Biol. 2025 Apr;21(4):341-360.) Dabei bezeichnet H3K27ac eine Acetylierung des Lysinrests an der N-terminalen Position 27 des Histon-H3-Proteins (ein Histon ist ein DNA-Verpackungsprotein). Derartiges allerdings führt keineswegs grundsätzlich zu einer größeren Kompetenz des Immunsystems, sondern kann eine unkontrollierten Entzündungslage ebenso bewirken wie eine Aktivierung von Onkogenen, was zu Krebs und vielleicht sogar zu Turbokrebs führen kann. Führt mResvia, dann sicherlich nicht nicht anders als Spikevax, zu einer Hypersensibilisierung der inflammatorischen (Entzündungen bewirkenden oder begleitenden) Achse des Immunsystems und bringt Behandelte (“Geimpfte”) auf diese Weise in die erhebliche Gesundheitsgefahr diverser Entzündungsreaktionen und Autoimmunangriffe sowie in die Lebensgefahr von Tumorbildung bei vielleicht rasantem Tumorwachstum? 

53 ► “Histone dienen primär der Verpackung der DNA. Das durch Histone “komprimierte” DNA-Molekül ist etwa 40 000fach kompakter als die unverpackte DNA. Darüber hinaus haben Histone eine wichtige Funktion bei der Regulation der Genexpression und der DNA-Reparatur. Histone unterliegen einer posttranslationalen Modifikation, welche ihre Interaktion mit der DNA beeinflusst. Die Histone H3 and H4 besitzen lange Molekülschwänze, die aus dem Nukleosom ragen und an verschiedenen Positionen durch kovalent gebundene Gruppen modifiziert werden können. Die verschiedenen möglichen Alterationen stellen wahrscheinlich einen eigenen Code dar, den Histon-Code, der die Ablesung der genetischen Information steuert, und Teil des epigenetischen Codes ist.” (flexikon.doccheck.com/de/Histon) “Durch die posttranslationale Modifikation können die Eigenschaften eines Proteins verändert werden. Die Addition von geladenen Gruppen wie Phosphatgruppen oder hydrophoben Molekülen wie Lipiden kann z. B. die Bindeeigenschaften eines Protein zu anderen Proteinen oder Membranen verändern. Da viele Modifikationen reversibel sind, kann so eine gezielte und kurzfristige Interaktion zwischen verschiedenen zellulären Komponenten hervorgerufen werden. Posttranslationale Modifikationen spielen dadurch z. B. eine besondere Rolle in der Signaltransduktion und sind generell für die Funktion und Aktivität der Proteine von Bedeutung.” (flexikon.doccheck.com/de/Posttranslationale_Modifikation) Beeinträchtigt mResvia das Zusammenwirken von Histon und DNA? Beeinträchtigt mResvia die Steuerung der Genexpression oder der DNA-Reparatur? 

54 ► Zellseneszenz (zelluläre Seneszenz) beschreibt ein Phänomen, bei dem Zellen aufhören, sich zu teilen. Leonard Hayflick und Paul Moorhead entdeckten, dass normale menschliche fetale Fibroblasten in Kultur maximal etwa 50 Zellpopulationsverdopplungen erreichen, bevor sie altern. Mechanistisch kann zelluläre Seneszenz durch eine Veränderung der DNA ausgelöst werden, die sich aus der Verkürzung der Telomere bei jedem Zellteilungsvorgang ergibt. In diesem Spezialfall spricht man von replikativer Seneszenz. Zellen können jedoch auch unabhängig von der Anzahl der Zellteilungen zur Seneszenz gebracht werden, zum Beispiel über DNA-Schäden als Reaktion auf erhöhte reaktive Sauerstoffspezies (ROS), durch Aktivierung von Onkogenen oder durch Zell-Zell-Fusion. Die Anzahl der alternden Zellen im Gewebe steigt während der normalen Alterung deutlich an. Der seneszenz-assoziierte sekretorische Phänotyp (SASP) beschreibt die Freisetzung proinflammatorischer Moleküle durch Zellen, die in die Seneszenz übergegangen sind. Diese Zellen haben einen Zellzyklusarrest erreicht, oft als Folge von Stressbelastungen wie DNA-Schäden, Telomerverkürzung oder onkogene Signale. Unter den freigesetzten Molekülen befinden sich Zytokine, Wachstumsfaktoren und Proteasen. Diese fördern Entzündungsreaktionen und aktivieren Immunzellen, die daraufhin die seneszenten Zellen erkennen und entfernen können. Sie unterstützen die interzelluläre Kommunikation und tragen zur Gewebereparatur bei, können aber auch chronische Entzündungen und altersbedingte Erkrankungen begünstigen. Der SASP ist mit vielen altersbedingten Krankheiten verbunden, darunter Typ-2-Diabetes und Atherosklerose. Kann der SASP auch Folge der Anwendung von mResvia sein, beispielsweise Folge einer Akkumulation jener Attrappe (auf Irreführung abzielender Gegenstand) eines in der Präfusionskonformation stabilisierten RSV-A Glykoproteins F, welche nach Transfektion unbekannt viele Körperzellen des Behandelten in unbekannter Höhe über viele Wochen oder Monate bilden, in einzelnen Organen und im gesamten Körper? Welche sonstigen Erkenntnisse über einen möglichen Zusammenhang von mResvia und Zellseneszenz liegen Ihrem Haus vor? Erzeugt mResvia chronische Entzündungen oder altersbedingte Erkrankungen? 

55 ► Ist Ihr Haus der Ansicht, dass das medizinische Personal und überhaupt alle im selben Raum befindlichen Personen beim Aufziehen der Spritzen ebenso wie bei der Injektion von mResvia oder Spikevax Schutzbrille, Handschuhe, Laborkittel und Gesichtsmaske hätten tragen müssen? 

56 ► Ist Ihr Haus der Ansicht, dass das Reinigungspersonal beim Entsorgen der Spritzen ebenso wie die Müllwerker bei der Vernichtung der nicht verwendeten Reste von mResvia oder Spikevax Schutzbrille, Handschuhe, Laborkittel und Gesichtsmaske hätten tragen müssen? 

57 ► Wie plant und wie kontrolliert Ihr Haus, dass jeglicher Rest an abgelaufenem oder anders nicht genutztem mResvia oder Spikevax zum Verbrennen in eine Müllverbrennungsanlage gelangt, die dazu geeignet ist, zur Transfektion menschlicher Zellen geeignete und mit mod-mRNA (modRNA) befrachtete Lipidnanopartikel (LNP) zu vernichten, und nicht in den Haushaltsmüll oder die Kanalisation? 

58 ► Ist es aus Sicht Ihres Hauses nicht längst überfällig, alle Beschäftigten des Gesundheitswesens vor der Substanz mResvia, die nicht weniger schädlich oder tödlich ist als Spikevax, und allen anderen sogenannten “Impfstoffen” auf Grundlage einer mod-mRNA (modRNA) zu warnen? 

59 ► Ist es aus Sicht Ihres Hauses nicht längst überfällig, alle Soldaten vor der Substanz mResvia, die nicht weniger schädlich oder tödlich ist als Spikevax, und allen anderen sogenannten “Impfstoffen” auf Grundlage einer mod-mRNA (modRNA) zu warnen? 

60 ► In welcher Beziehung stehen nach Ansicht Ihres Hauses die Erfindung, die Finanzierung der Forschung, die technische Seite der Produktion, die Finanzierung der Produktion, die Zulassung, die Bewerbung in Funk und Presse und schließlich das millionenfache Injizieren des sogenannten “Impfstoffes” mResvia, den es ohne eine betrügerisch angeheizte Seuchen-Panik und eine nachfolgende, üppig finanzierte Impfungs-Werbekampagne um das Produkt Spikevax vielleicht nicht geben würde, mit den Planspielen Dark Winter (2001), Atlantic Storm (2005) SPARS Pandemic 2025–2028 (2017), Clade X (2018) und Event 201 (2019)? 

61 ► Am 12. Januar 2017 freute sich die generöse Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA) des Department of Defense (DoD): “moderna tx. has begun Phase I trials of DARPA-funded mRNA-1325 Zika vaccine and cleared to begin trials of mRNA-1388 Chikungunya vaccine.” (x.com/DARPA/status/819556371213484032) In welcher Entfernung stehen die Erfindung, die Finanzierung der Forschung, die technische Seite der Produktion, die Finanzierung der Produktion, die Zulassung, die Bewerbung in Funk und Presse und schließlich das millionenfache Injizieren des sogenannten “Impfstoffes” mResvia, den es ohne eine betrügerisch angeheizte Seuchen-Panik und eine nachfolgende, üppig finanzierte Impfungs-Werbekampagne um das Produkt Spikevax vielleicht nicht geben würde, mit der Defense Advanced Research Projects Agency oder mit Matthew (Matt) Hepburn, zwischen 2013 und 2019 der Programm-Manager für die DARPA? 

62 ► Der Mensch begegnet der Umwelt – der Welt – begleitet von Viren und durch Viren. Seit Jahrtausenden, Jahrzehntausenden kommen Menschen und Erkältungsviren im Großen und Ganzen sehr gut miteinander aus. Kinder werden stark und Erwachsene bleiben es, nicht obwohl, sondern weil sie einander Erkältungsviren und damit auch RS-Viren zuteilen. Mensch unter Menschen zu sein bedeutet, Viren zu empfangen und auch auszuteilen. Das Miteinander von Virus und Homo sapiens ist eine Erfolgsgeschichte der Evolution. Wann erklären Sie der Öffentlichkeit, dass es für das erfolgreiche Bewältigen der durch RS-Viren ausgehenden Gefahr keineswegs auf die Einbringung einer mod-mRNA (modRNA) in den menschlichen Körper ankommt, sondern auf einen ausreichend hohen Vitamin-D-Spiegel, insbesondere für unsere älteren Mitbürger und für alle Menschen, die auf einem höheren Breitengrad (in verhältnismäßig großer Ferne zum Äquator) leben, sowie auf die Freiheit von Furcht vor dem Infiziertwerden und auf regelmäßige zwischenmenschliche Begegnung, letztere erfolge gerade nicht über Mikrophone und Lautsprecher oder über die Bildschirme von PC oder TV, sondern über das gemeinsame Gespräch, Essen, Singen oder Musikhören, den gemeinsamen Theaterbesuch oder Sport? 

63 ► In welcher Entfernung stehen Erfindung wie Zulassung des sogenannten “Impfstoffes” mResvia, den es ohne die betrügerisch angeheizte Seuchen-Panik und die nachfolgende, üppig finanzierte Impfungs-Werbekampagne um das Produkt Spikevax vielleicht nicht geben würde, mit der EcoHealth Alliance, deren Chef bis zum 6. Januar 2025 Peter Daszak war, oder mit der Gain-of-function-Forschung des Coronaviren-Forschers Ralph Baric? 

64 ► “A man who is born into a world already possessed, if he cannot get subsistence from his parents on whom he has a just demand, and if the society do not want his labour, has no claim of right to the smallest portion of food, and, in fact, has no business to be where he is. At nature’s mighty feast there is no vacant cover for him. She tells him to be gone, and will quickly execute her own orders, if he does not work upon the compassion of some of her guests. If these guests get up and make room for him, other intruders immediately appear demanding the same favour. The report of a provision for all that come, fills the hall with numerous claimants. The order and harmony of the feast is disturbed, the plenty that before reigned is changed into scarcity; and the happiness of the guests is destroyed by the spectacle of misery and dependence in every part of the hall, and by the clamorous importunity of those, who are justly enraged at not finding the provision which they had been taught to expect. The guests learn too late their error, in counter-acting those strict orders to all intruders, issued by the great mistress of the feast, who, wishing that all guests should have plenty, and knowing she could not provide for unlimited numbers, humanely refused to admit fresh comers when her table was already full.” Thomas Robert Malthus, An Essay on the Principle of Population, 2nd edition, published in 1803. Macht sich Ihr Haus die Weltanschauung und Handlungsempfehlung von Thomas Robert Malthus (1766 — 1834) zu eigen, dienen die sogenannten “Impfstoffe” auf Basis einer mod-mRNA (modRNA) mResvia und Spikevax dem in den USA seit 200 Jahren leider in vielen Kreisen hochgeschätzten Ziel der Reduzierung der Weltbevölkerung, welches, auch in Europa, seit fünf Jahrzehnten ergänzt wird durch das Propagieren eines angeblich unbedingt erforderlichen Kampfes “gegen zu viel CO2 (Kohlenstoffdioxid) in der Erdatmosphäre” oder allgemeiner “für den Klimaschutz”? 

65 Francis Galton, vom Werk seines Onkels Charles Darwin On the Origin of Species (Über die Entstehung der Arten) fasziniert, fragte: “Könnte in diesem Sinne nicht auch die Menschheit verbessert werden? Könnten wir die Unerwünschten nicht loswerden und die Erwünschten vervielfachen?” (Could not the race of men be similarly improved? Could not the undesirables be got rid of and the desirables multiplied?) 1883 prägte er den Begriff Eugenik (eugenics) und warb dafür, die Menschheit durch Auswahlzucht, Verbesserungszüchtung (better breeding) zu vervollkommnen. Bald schon brachten seine Anhänger die neu erfundene Menschensorte der “Unerwünschten” mit allerlei Problemen in Verbindung und forderten, um eine fortgeschrittene und überlegene Rasse zu erschaffen, staatliche Maßnahmen zur Verbesserung der gesamtgesellschaftlichen “biologischen Qualität”. 1907 war Galton Mitbegründer der Eugenics Society. Macht sich Ihr Haus die Weltanschauung und Handlungsempfehlung von Francis Galton (1822 — 1911) zu eigen, dienen die nicht erforderlichen, im eigentlichen Sinne wirkungslosen und ansonsten schädigenden oder tödlichen sogenannten “Impfstoffe” mResvia und Spikevax, auf dem Wege der weitgehenden oder vollständigen Kastration bzw. Sterilisation, der Transfektion der Körperzellen der Mutter wie auch des Ungeborenen und begleitet von einem auffälligen Anstieg der Zahl der ungewollten Schwangerschaftsabbrüche und der Totgeburten, dem Ziel der Reduktion von Fertilität und Kinderzahl ausgewählter Individuen oder Menschengruppen, etwa durch das vorrangige und mehrfache „Impfen“ von Angehörigen ethnischer Minderheiten, von Menschen im subsaharischen Afrika, von chronisch Kranken, Menschen mit seltenen Krankheiten, Menschen mit Behinderung oder alten Menschen? 

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65 Fragen zu Comirnaty 

1 ► Wurden bei der FDA bzw. EMA mittels Copy and Paste gefälschte “Western Blot” eingereicht, gründet die durch Emer Cooke, seit dem 16.11.2020 Geschäftsführende Direktorin der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA), am 21.12.2020 ausgesprochene Empfehlung und nachfolgend die zunächst bedingte EU-weite Marktzulassung (CMA, Conditional Marketing Authorisation) auf einer Täuschungshandlung, auf Betrug? 

2 ► Für wie gefährlich hält das Paul-Ehrlich-Institut ein Vorhandensein von Plasmiden in der Substanz tozinameran (Comirnaty) und wie begründet das PEI seine Bewertung? 

3 ► Wann und wie wird das Paul-Ehrlich-Institut die Öffentlichkeit über das Vorhandensein von Plasmiden in der Substanz tozinameran (Comirnaty) informieren? 

4 ► Haben Uğur Şahin und Özlem Türeci bei Entwicklung des sogenannten “Impfstoffs” berücksichtigt, dass sich tRNA-Ausstattung in den diversen menschlichen Organen unterscheidet? 

5 ► Wie beschreiben die beiden BioNTech-Gründer in Bezug auf tozinameran (Comirnaty) die Rolle der Chaperone, der Faltungshelferproteine? 

6 ► Wie ist das sich nach Behandlung (“Impfung”) mit tozinameran (Comirnaty) in sehr, sehr vielen Körperzellen bildende toxische Fremdeiweiß, gemäß Şahins und Türecis Wunschtraum bekanntlich der Versuch einer Annäherung an das virale Spikeprotein, durch BioNTech in den Phasen I, II und III sowie seit dem 27.12.2020 betrachtet und bewertet worden, mittels Kryo-Elektronenmikroskopie (Cryo-EM), Röntgenkristallstrukturanalyse, NMR-Spektroskopie? 

7 ► Wie haben Şahin und Türeci die Erkenntnisse oder vielmehr jene offenen Fragen berücksichtigt, die der bereits 2020 bekannt waren, noch vor dem deutschen Ausrollen der unnötigen und verbrecherischen sogenannten “Impfkampagne”, und die bei Rory Henderson, Robert J. Edwards, Katayoun Mansouri, et al. zu lesen sind (Controlling the SARS-CoV-2 spike glycoprotein conformation (Nat Struct Mol Biol 27, 925–933 (2020). doi.org/10.1038/s41594-020-0479-4.)? 

8 ► Wird tozinameran (Comirnaty) zu Proteinfehlfaltung führen, die Zellen vermüllen und mit Proteinaggregation verbundene Erkrankungen verursachen ähnlich wie Alzheimer oder Parkinson? 

9 ► Gibt es Rückstellproben von Variante acht, BNT162b2 (V8)? 

10 ► Sind für die eingereichte Kandidatur der schließlich, zunächst bedingte (CMA, Conditional Marketing Authorisation), Marktzulassung erlangenden Variante neun, BNT162b2 (V9) alle vorausgehenden Prüfschritte, etwa zu Phase 1, durchgeführt worden oder wurde für Phase 2/3 auf die Versuchsergebnisse zu Variante acht BNT162b2 (V8) zurückgegriffen? 

11 ► Wie berücksichtigt BioNTech, wie das PEI die mittlerweile einem Teil der Öffentlichkeit unter #COptiGate zum Codon-Optimierung (Codon Optimization) bekannt gewordenen Warnungen? 

12 ► Codons müssen für den jeweiligen Organismus geeignet sein, s. GenScript Codon Usage Frequency Table (chart). Wie ist BioNTech beim Codon-Optimieren vorgegangen? 

13 ► Jede Codon-Optimierung ist auch ein Eingriff in die Translationsgeschwindigkeit, was ebenfalls die Proteinfaltung verändert. Wurde das untersucht? 

14 ► Wurde durch BioNTech das Aufeinanderbezogensein und Zusammenspiel zwischen Codons und transfer-RNA (tRNA) wenigstens ungefähr verstanden und plausibel und verantwortungsvoll berücksichtigt? 

15 ► Wie will das Paul-Ehrlich-Institut der Öffentlichkeit erläutern, vgl. TGA Seite 45, dass bei allen mit BNT162b2 (tozinameran, Comirnaty) behandelten Frauen oder Mädchen und bei allen Männern oder Jungen auch “Herz, Nieren, Leber, Lunge, Eierstöcke (weiblich), Prostata (männlich), Speicheldrüsen, Haut, Rückenmark, Milz, Hoden (männlich), Thymusdrüse, Schilddrüse, Gebärmutter (weiblich)” erreicht werden, wobei jede der die Pseudo-Spikes und die Abfallprodukte, mithin Fremdeiweiße repräsentierenden Zellen im nachfolgenden Autoimmunangriff zerstört wird? 

16 ► Womit ist sichergestellt, dass die verschiedenen Lipidnanopartikel, bei tozinameran / Comirnaty sind es ALC-0159, ALC-0315, DSPC, Cholesterin, in der beworbenen Nanogröße bleiben und nicht möglicherweise im Körper, etwa in den Körpergefäßen, zu größeren Lipidtropfen fusionieren? 

17 ► Wie ist die Halbwertszeit der Lipidnanopartikelkomponenten im Körper? Wie schnell werden diese abgebaut und metabolisiert oder ausgeschieden? Bitte aufschlüsseln nach jedem einzelnen der LNP (beispielsweise ALC-0159, ALC-0315, DSPC, Cholesterin) sowie einerseits nach Comirnaty und andererseits nach Spikevax. 

18 ► Wie viele Lipidnanopartikel (LNP) sind in einer Dosis der nicht erforderlichen und schädigenden oder tödlichen experimentellen Substanz tozinameran, Comirnaty einerseits und in der nicht erforderlichen und schädigenden oder tödlichen experimentellen Substanz elasomeran, Spikevax andererseits enthalten und in welcher Größenordnung bestehen Schwankungen zwischen einzelnen Chargen bzw. Dosen des gleichen experimentellen Produkts (“Impfstoff”)? Haben Sie die Öffentlichkeit, die Menschen in Deutschland über diese Anzahl von Lipidnanopartikeln in Kenntnis gesetzt, wenn nein, warum nicht? 

19 ► Wie viele modRNA-Sequenzen sind in einem LNP enthalten und wie groß ist die Schwankungsbreite, in Bezug auf Comirnaty einerseits und andererseits auf Spikevax? Haben Sie die Menschen in Deutschland über diese Anzahl von modRNA-Sequenzen in Kenntnis gesetzt, wenn nein, warum nicht? 

20 ► Warum und wie lange noch will sich das Paul-Ehrlich-Institut, tozinameran (Comirnaty) und damit eben auch die durch das US-amerikanische Echelon sowie durch die deutsche Evonik hergestellten Lipidnanopartikel ALC-0159 und ALC-0315 betreffend, hinter dem durchaus andersartigen und mitnichten an Millionen von überwiegend völlig gesunden Menschen eingesetzten patisiran (Onpattro) verstecken? 

21 ► Haben BioNTech / Pfizer im Jahr 2020 in Bezug auf BNT162b2 (V8) bzw. BNT162b2 (V9) die Rolle der Exosomen in Bezug auf eine zusätzliche Ausbreitung des modRNA-Gentherapeutikums (des “mRNA-Impfstoffes”) bzw. der pharmakologisch aktiven, entfernt stachelproteinähnlichen Substanz untersucht, war ihnen diese Möglichkeit des Weitertragens überhaupt bekannt? 

22 ► Wann wird das Paul-Ehrlich-Institut die Bevölkerung, Stichwort Shedding, vor der eben auch exosomalen Ausbreitung des modRNA-Gentherapeutikums (des “mRNA-Impfstoffes”) bzw. der pharmakologisch aktiven, entfernt stachelproteinähnlichen Substanz warnen, der im menschlichen Körper gebildeten “Spikes”? 

23 ► Wie und wann wird das Paul-Ehrlich-Institut alle Schwangeren und die übrige Öffentlichkeit über die offensichtliche Gefahr der Plazentagängigkeit der experimentellen Substanz tozinameran (Comirnaty) informieren? 

24 ► Jedermann sollte die Empfehlung und Ermahnung aussprechen, die Behandlung (“Schutzimpfung”) Schwangerer und potentiell Schwangerer, Mädchen ab ihrer Menarche und Frauen vor ihrer Menopause zu unterlassen, weil Gefahr besteht, dass tozinameran (Comirnaty) über Plazenta und Nabelschnur in potentiell jede Körperzelle des Ungeborenen eindringt und dort Schaden verursacht oder den Tod (Entsprechendes gilt für elasomeran, Spikevax). Sieht das PEI das anders? 

25 ► Die vielen Zensurbalken in den Verträgen und Protokollen zu den modRNA (“mRNA”) enthaltenden Substanzen („Impfstoffen“) müssen weg, vgl. b. Dr. John Campbell (Pfizer, blanked out pages) am 21.10.2022 (youtube.com/watch?v=HnSnQor8zDY), der MEP ist Cristian Terheș. Geschwärzte Sätze, Absätze oder ganze Seiten zu jenen experimentellen Substanzen, die in Deutschland durch PEI, RKI, STIKO, Amtsärzte, G-BA, BZgA, den jeweiligen amtierenden Bundesgesundheitsminister und die Landesgesundheitsministerien beworben und seit dem 27.12.2020 millionenfach den Menschen in den Körper eingebracht worden sind, verhöhnen die Menschenwürde, das Leitbild des mündigen Bürgers und den Grundsatz der informierten Einwilligung (informed consent). Wie und wann wird sich das Paul-Ehrlich-Institut dafür einsetzen, dass sämtliche Schwärzungen in den Verträgen mit den Herstellern der sogenannten “Corona-Impfstoffe”, etwa mit BioNTech / Pfizer, aufgehoben werden? 

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26 ► Akkumuliert das toxische und im Körper des gentherapierten (des “geimpften”) Menschen gebildete, entfernt Spike-Protein-ähnliche Protein im Gehirn, allgemein im Nervengewebe etwa um die motorischen Endplatten (myoneuronalen Synapsen), in den weiblichen oder männlichen Gonaden? 

27 ► EU Risk Management Plan for Spikevax (Page 32 of 195), der Nachwuchs der mit elasomeran (Hersteller Moderna) behandelten weiblichen Sprague-Dawley-Ratten zeigt Knochenfehlbildung (skeletal malformation), namentlich Skelettvariationen in Form von verbogenen Rippen sowie ein erhöhtes Vorkommen von Knötchen (skeletal variations consisting of wavy ribs and increase nodules). Sind derartige Knochenfehlbildungen beim menschlichen Nachwuchs nach Behandlung einer schwangeren Frau mit Comirnaty zu erwarten? 

28 ► Immunprivileg bedeutet, dass einige Zelltypen nicht im Zuge einer Immunreaktion erkannt und zerstört werden können. Immunprivilegierte Zellen bieten Pathogenen und Tumoren eine Möglichkeit zur Immunevasion. Verschiedene menschliche Zelltypen und Gewebe besitzen eine Form von Immunprivileg, z. B. Hodengewebe, Haarfollikel und Nagelbette, Keratinozyten, Cornea, Plazenta und Fötus, Neuronen sowie Stammzellen, und können nicht von Teilen des Immunsystems erkannt und zerstört werden. Was geschieht mit diesen immunprivilegierten Zellen nach Transfektion mit mod-mRNA (modRNA), was nach Transfektion mit modRNA und bakterieller DNA bzw. mit Plasmiden? 

29 ► Die Lipidnanopartikel (LNP) umhüllen sich, abhängig vom, durchaus individuell verschiedenen, Körpermilieu und Organmilieu sowie von der Elektrostatik (Zeta-Potential) des LNP, mit einer Bedeckung (Corona) und mit Folgen für die dann bevorzugt angesteuerten Organe und Gewebe, für die Möglichkeit des Wanderns durch die Kapillaren, für die Gefahr des Verklumpens. Wurde das ausreichend untersucht? 

30 ► Die Gentherapien auf Grundlage einer mod-mRNA (modRNA) benötigen eine sehr genau eingestellte Oberflächenladung, ein Zeta-Potential beispielsweise von – 3,13 mV (minus 3,13 Millivolt), um bestimmte Zelltypen oder Organgewebe zu vermeiden oder zu erreichen, etwa Nervenzellen oder die Gonaden. Wird das Zeta-Potential jeder Charge permanent kontrolliert und bekanntgegeben? 

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31 ► Die weder erforderliche noch geeignete, hingegen schädigende oder tödliche experimentelle Substanz Comirnaty (BNT162b2, tozinameran (zuletzt raxtozinameran oder bretovameran)) enthält auch die vier Hilfsstoffe ALC-0315 ((4-Hydroxybutyl)azandiyl)bis(hexan-6,1-diyl)bis(2-hexyldecanoat), ALC-0159 (2-((Polyethylenglykol)-2000)-N,N-ditetradecylacetamid), DSPC (Colfoscerilstearat: 1,2-Distearoyl-sn-glycero-3 phosphocholin) und Cholesterol. Entsprechen ALC-0315, ALC-0159, DSPC und Cholesterol in Comirnaty einer pharmazeutischen Qualität oder lediglich einer technischen Qualität oder Lebensmittelqualität? 

32 ► Finden sich die Nanolipide ALC-0315, ALC-0159, DSPC und Cholesterol in der Classification and Labelling Inventory (C&L Inventory), dem Einstufungs- und Kennzeichnungsverzeichnis der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA, European Chemicals Agency)? 

33 ► Entsprechen die in Comirnaty enthaltenen Nanolipide ALC-0315, ALC-0159, DSPC und Cholesterol den Anforderungen des Ph. Eur. (European Pharmacopoeia, Europäisches Arzneibuches)? 

34 ► Welchen Gefahrenklassen (hazard classes) gemäß der Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 (CLP) entsprechen die in Comirnaty enthaltenen Nanolipide? Bitte aufschlüsseln nach ALC-0315, ALC-0159, DSPC und Cholesterol. 

35 ► Welchen Gefahrenklassen gemäß der Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 (CLP) entspricht der schließlich in die Körper der Menschen injizierte und, mit dem Ziel der Transfektion von Hunderten von Millionen Zellen, eine mod-mRNA (modRNA, “mRNA”) enthaltende sogenannte “Impfstoff” Comirnaty? 

36 ► “BNT162b2, a lipid nanoparticle-formulated, nucleoside-modified RNA (modRNA) encoding the SARS-CoV-2 full-length spike, modified by two proline mutations to lock it in the prefusion conformation.” (Safety and Efficacy of the BNT162b2 mRNA COVID-19 Vaccine. Fernando P. Polack et al., for the C4591001 Clinical Trial Group. Published 10.12.2020. N Engl J Med 2020;383:2603-2615.) Genanalysen mit ausgewählten PCR-Primerpaaren zeigten, dass die im Rahmen des skandalös schlampigen Herstellungsprozesses von Comirnaty noch im injizierten Produkt verbliebene bakterielle DNA nicht nur Fragmente jener DNA-Matrizen enthält, die für den großzügigen Entwurf der Annäherung an das virale Stachelprotein (Spike) kodieren, sondern alle Gene des gentechnisch veränderten, ursprünglich bakteriellen Plasmids enthalten, einschließlich des SV40-Promotors/SV40-Enhancers und des Antibiotikaresistenzgens. Diese DNA ist grundsätzlich in der Lage, in Zellen einzudringen und dort zu persistieren (zu überdauern). “We identified all plasmid genes as well as the two copies of the 72 bp SV40 promoter/enhancer element. The DNA was shown to enter and persist in the cells.” (BioNTech RNA-Based COVID-19 Injections Contain Large Amounts Of Residual DNA Including An SV40 Promoter/Enhancer Sequence. Ulrike Kämmerer, Verena Schulz, Klaus Steger. Science, Public Health Policy, and the Law. Volume: v5.2019-2024. December 2024.) Für wie bedenklich hält Ihr Haus die in Comirnaty enthaltene SV40-Promoter-Sequenz/SV40-Enhancer-Sequenz im Hinblick auf die Möglichkeit einer Insertion ins menschliche Genom? Für wie gefährlich hält Ihr Haus die in Comirnaty enthaltene SV40-Promoter-Sequenz/SV40-Enhancer-Sequenz im Hinblick auf eine Neuentstehung von Krebs, auf ein Rezidiv (Rezidiv oder Rückfall bezeichnet eine Krebserkrankung, die wieder auftritt, obwohl sie bereits erfolgreich behandelt wurde) oder auf eine rasante Beschleunigung des Wachstums eines vorhandenen Tumors (sogenannter Turbokrebs)? 

37 ► Inwieweit haben Bedarfsweckung (auch sehr unethisch mit gezieltem Erschrecken: die Menschheit sei von einer schrecklichen Seuche akut bedroht und nichts anderes als der Impfstoff schütze vor COVID-19, Fauci: “you mobilize the distribution of the vaccinations and you get the majority or more of the population vaccinated and protected”), Vertragsabschluss (mit in großen Teilen geschwärzten Vertragstexten, abgeschlossen mit den einzelnen Nationalstaaten bzw. allen Staaten auf dem Gebiet der Europäischen Union), Distribution (als COVAX und mit UNICEF, vielfach auch mit Unterstützung des jeweiligen Militärs), die staatliche Empfehlung der Impfung (Merkel: “Die Pandemie ist erst besiegt, wenn alle Menschen auf der Welt geimpft sind”) bis hin zur Impfpflicht etwa im Gesundheitsberufen und beim Militär sowie die zahllosen Pressekampagnen (der Impfstoff sei das “Licht am Ende des Tunnels”, “der einzige Weg aus der Pandemie”) für die experimentelle Substanz auf Grundlage einer mod-mRNA das Prinzip der klassischen Konditionierung oder andere Erkenntnisse aus der Verhaltensbiologie angewendet? Welche Kenntnisse haben Sie über eine Zusammenarbeit der nationalen Gesundheitsminister, der Hersteller der jeweiligen Substanz und der Regulierungsbehörden (FDA, EMA) mit psychologisch geschulten Experten und beim Ziel der Überwindung von Impfzögerlichkeit (vaccine hesitancy) und der Erreichung von einer hohen Impfstoffakzeptanz (vaccination uptake)? Welche Erkenntnisse der Verhaltensforschung, welche Werkzeuge des Social Engineering sind seit 2020 nach Ihrer Kenntnis angewendet worden? Hat Ihr Haus in Bezug auf Comirnaty direkt oder indirekt mit dem CCP (Johns Hopkins Center for Communication Programs, Stichwort COVID Behaviors Dashboard), mit dem IVAC (International Vaccine Access Center at the Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health), mit der Behavioral and Cultural Insights (BCI) Unit am WHO Regional Office for Europe oder mit der Psychologin und Professorin für Gesundheitskommunikation Prof. Dr. Cornelia Betsch (Universität Erfurt) kooperiert? 

38 ► Als Messgröße für Geeignetheit, Sinnhaftigkeit und Erfolg einer gegen einen viralen Erreger einer Infektion der menschlichen Atemwege gerichteten Immunisierungskampagne die im Blut nachgewiesenen erwünschten Antikörper vorzuweisen, ist sinnlos und womöglich intendiert betrügerisch, denn das, worauf es ankäme, ist die mukosale Immunität. Planen Sie die Veränderung des Applikationsweges von der derzeitigen (nicht erforderlichen und schädlichen oder tödlichen) mod-mRNA-Injektion hin auf ein künftiges Comirnaty-Nasenspray? 

39 ► “Mit dem Ziel eines langfristigen Schutzes ist eine Auffrischungsimpfung notwendig, um dem Absinken der Antikörperspiegel gegen SARS-CoV-2 entgegenzuwirken.” (For long-term protection, booster vaccination is necessary to address the waning of Severe Acute Respiratory Syndrome coronavirus 2 (SARS-CoV-2) antibody levels.) So ermahnen Jeffrey P. Townsend et al. (2025) die Weltöffentlichkeit und locken, wie leider auch so viele andere, die gutgläubigen oder zusätzlich in Angst versetzten Menschen in die mod-mRNA-Injektion. Allenfalls langsam absinkende, möglichst bleibend hohe Antikörperspiegel also sollen gemäß Townsend und Mitautoren den erwünschten und sogar notwendigen Schutz der Menschen vor dem Betacoronavirus gewährleisten. Deuten aus Sicht Ihres Hauses die bei immerhin einigen der vielen mod-mRNA-Opfer vorzufindenden, eben nicht nach wenigen Wochen absinkenden, sondern monatelang oder gar auf Dauer bleibend hohen Titer an nach “Impfung” mit Comirnaty gebildeten Antikörpern ja vielleicht darauf hin, dass eine Integration von, bekanntlich Escherichia coli entstammenden und gentechnisch veränderten, Plasmiden in menschliche Zellen stattgefunden hat oder von mod-mRNA ins humane Genom? 

40 ► Ausnahmsweise soll diese Frage Stammzellen (zu diesen siehe Frage 41 ►) und Krebszellen (vgl. Frage 42 ►) nicht betrachten. Weil das Uridinnukleosid vollständig durch N1-Methylpseudouridin (abgekürzt m1Ψ) ersetzt wurde, spreche man nicht von Spikes, sondern von Pseudo-Spikes. Wie reagieren CD8+ T-Zellen, CD4+ T-Zellen und IgGs auf die im Rahmen der Behandlung mit Comirnaty nach Transfektion zahlloser menschlicher Zellen gebildeten, das Stachelprotein entfernt nachahmenden Proteine, eben die Pseudo-Spikes, sobald diese, ein Fremdeiweiß, die Zelloberfläche erreicht haben? 

41 ► Wie reagieren CD8+ T-Zellen, CD4+ T-Zellen und IgGs auf die im Rahmen der Behandlung mit Comirnaty nach Transfektion menschlicher Stammzellen gebildeten Pseudo-Spikes, sobald diese die Zelloberfläche erreicht haben? 

42 ► Wie reagieren CD8+ T-Zellen, CD4+ T-Zellen und IgGs auf die im Rahmen der Behandlung mit Comirnaty nach Transfektion ggf. vorhandener menschlicher Krebszellen gebildeten Pseudo-Spikes, sobald diese die Zelloberfläche erreicht haben? 

43 ► Das Angiotensin Converting Enzyme 2, kurz ACE2, ist eine Exopeptidase. Das Enzym weist eine Homologie zum Angiotensin Converting Enzyme (ACE) auf. ACE2 spaltet Angiotensin II in Angiotensin (1-7), das über MAS- und AT2-Rezeptoren antiinflammatorische und lungenprotektive Effekte besitzt. Die Expression von ACE2 ist zelltypspezifisch, vor allem von Gefäßendothelzellen im Herz und in den Nieren, aber auch in Atemwegsepithelien und im Gastrointestinaltrakt wird ACE2 exprimiert. Zu den Zellen mit hoher ACE2-Expression gehören Alveolarepithelzellen Typ II, renale tubuläre und intestinale Epithelzellen, glatte Gefäßmuskelzellen und Kardiomyozyten. Liegen Ihrem Haus Informationen darüber vor, ob das im Körper des mit Comirnaty behandelten Menschen gebildete, entfernt Virus-Stachelprotein-ähnliche Protein Alveolarepithelzellen Typ II, renale tubuläre und intestinale Epithelzellen, glatte Gefäßmuskelzellen und Kardiomyozyten zerstört oder schädigt? Findet sich diese Information in der Packungsbeilage und im Aufklärungsmerkblatt? Sind die behandelnden (“impfenden”) Ärzte entsprechend informiert und spiegelt sich dieses Wissen in den ärztlichen Aufklärungsgesprächen wider? 

44 ► Peptidasen (Kurzform von Peptidbindungshydrolasen) sind Enzyme, die Proteine oder Peptide spalten können. Dabei katalysieren sie die Hydrolyse von Peptidbindungen. Peptidasen werden häufig auch, insbesondere wenn größere Proteine gespalten werden, als Proteasen, Proteinasen oder proteolytische Enzyme bezeichnet. TMPRSS2 steht für transmembrane Serinprotease 2, etwa auch im Atemtrakt ist dieses Enzym vermehrt vorhanden. Den ACE-2-Rezeptor und das Enzym TMPRSS2 auf ihrer Oberfläche tragen auch wichtige Zelltypen in den Hoden: Leydig-Zellen (LC), Sertoli-Zellen (SC), Ursamenzellen (Spermatogonien (Spg)) und verschiedene Entwicklungsstadien der Spermien. Liegen Ihrem Haus Informationen darüber vor, ob das im Körper des mit Comirnaty behandelten Menschen gebildete, entfernt Virus-Stachelprotein-ähnliche Protein Leydig-Zellen (LC), Sertoli-Zellen (SC), Ursamenzellen (Spermatogonien (Spg)) und diverse Entwicklungsstadien der Spermien zerstört oder schädigt? Findet sich diese Information in der Packungsbeilage und im Aufklärungsmerkblatt? Sind die behandelnden (“impfenden”) Ärzte entsprechend informiert und spiegelt sich dieses Wissen in den ärztlichen Aufklärungsgesprächen wider? 

45 ► Welche Erkenntnisse hat Ihr Haus über eine, durch die Transfektion der Körperzellen und das Bilden eines Fremdproteins erfolgende, schädigende oder zerstörerische Wirkung von Comirnaty in Bezug auf die Eizellen (Singular: Eizelle, Synonyme: Oozyte, Ovocytus, englisch: egg, egg cell, ovum)? 

46 ► Welche Erkenntnisse hat Ihr Haus in Bezug auf die Eizellen und eine schädigende oder zerstörerische Wirkung der, erst im Körper des mit Comirnaty behandelten weiblichen Menschen gebildeten, Pseudo-Spikeproteine? 

47 ► Welche Erkenntnisse hat Ihr Haus über eine, durch die Transfektion der Körperzellen und das Bilden eines Fremdproteins erfolgende, schädigende oder zerstörerische Wirkung von Comirnaty in Bezug auf das Gewebe der Eierstöcke, der Gebärmutter, der Vagina und der Plazenta? 

48 ► Welche Erkenntnisse hat Ihr Haus in Bezug auf die Körperzellen im Gewebe der Eierstöcke, der Gebärmutter, der Vagina und der Plazenta und eine schädigende oder zerstörerische Wirkung der, erst im Körper des mit Comirnaty behandelten weiblichen Menschen gebildeten, Pseudo-Spikeproteine? 

49 ► Die elastische Faser (elastic fiber, yellow fiber) verleiht dem Gewebe elastische Eigenschaften. Elastische Fasern sind dehnbare Fasern der extrazellulären Matrix des Bindegewebes, die von Fibroblasten produziert werden. Elastische Fasern bestehen aus zwei klar unterscheidbaren Komponenten, einem Elastinkern und den ihn umhüllenden Mikrofibrillen, die aus Fibrillinen und anderen Proteinen wie Fibulin-5 aufgebaut sind. Fibulin-5 vermittelt die Verbindung der elastischen Fasern in der extrazellulären Matrix mit den umgebenden Zellen durch Bindung an Integrine. Elastin ist für die namensgebende Eigenschaft der elastischen Fasern verantwortlich. Die einzelnen Elastin-Monomere sind durch kovalente Bindungen über jeweils bis zu 4 Lysin-Seitenketten verbunden und bilden Random Coil-Strukturen, die für die Elastizität der elastischen Fasern eine wichtige Rolle spielen. Aufgrund ihrer hohen Rückstellkraft findet sich dieser Fasertyp vor allem in Geweben, die stark durch Dehnung beansprucht werden, wozu z. B. die elastischen Bänder, der elastische Knorpel, die Arterien und Venen (vor allem in den größeren Arterien beispielsweise sowohl in der Membrana elastica interna als auch in der Membrana elastica externa), die Gallenblase, die Lunge, die Stimmbänder und die Haut zählen. Sie können ihre Ausgangslänge durch Dehnung, beispielsweise durch die Kontraktion glatter Muskelzellen, um 150 Prozent verlängern und nehmen nach Wegfall der Kraft wieder ihre Ausgangslänge ein. Die Reißfestigkeit der elastischen Fasern liegt bei etwa 300 N/cm2. Infolge degenerativer Prozesse lässt die Elastizität der elastischen Fasern im Alter nach. Unter Aortenruptur (Synonym: Aortenriss, Englisch: Aortic Rupture) versteht man die Zerreißung (Ruptur) der Gefäßwand der Hauptschlagader (Aorta). In welchem Ausmaß schädigt oder zerstört Comirnaty die elastischen Fasern etwa in den Arterien oder in der Haut? Welche Informationen liegen Ihnen zu einem Aortenriss nach “Impfung” mit Comirnaty vor? 

50 ► Die mitochondriale Vererbung (Synonym: mitochondrialer Erbgang, Englisch: mitochondrial inheritance) ist eine extrachromosomale Vererbung, was bedeutet, dass sich die betroffenen Gene nicht auf den Chromosomen im Zellkern befinden, sondern in den Mitochondrien. Nach dem Stand der Wissenschaft scheint mitochondriale DNA (mtDNA) beim Menschen ausschließlich maternal vererbt zu werden. In eukaryotischen, d. h. in allen einen Nukleus (Zellkern) aufweisenden Zellen findet man kodierende DNA nicht nur im nukleären Genom (im Genom des Zellkerns), sondern auch in den Mitochondrien. Man spricht von einem mitochondrialen Genom oder von mitochondrialer DNA (mtDNA). Die mtDNA ist ein ringförmiger Doppelstrang mit einer Größe von etwa 16,5 kb (Kilobasen) in 2-10 Kopien pro Mitochondrium. Viele eukaryotische Zellen enthalten mehr als 1 000 mtDNA-Moleküle, die sich auf hunderte von Mitochondrien verteilen. Die reife Eizelle enthält oft mehr als 100 000 Kopien der mtDNA, womit damit die mtDNA bis zu einem Drittel der Gesamt-DNA einer reifen Eizelle ausmacht. Das mtDNA-Molekül enthält insgesamt 37 Gene, von denen 13 für Proteine der Atmungskette kodieren (oxidative Phosphorylierung). Die übrigen 24 Gene kodieren 22 tRNA und 2 rRNA-Moleküle, die für die Proteinbiosynthese der 13 mitochondrial kodierten Polypeptide unverzichtbar sind. (Alle anderen mitochondrialen Proteine hingegen sind nukleär kodiert und werden nach zytosolischer Synthese in die Mitochondrien transportiert. Von den 74 Proteinen der Atmungskette (74 von 87) wird ein Großteil vom nukleären Genom kodiert.) Welche Erkenntnisse hat Ihr Haus über eine, durch die Transfektion der Körperzellen und das Bilden eines Fremdproteins erfolgende, schädigende oder zerstörerische Wirkung von Comirnaty in Bezug auf die mitochondriale Vererbung? 

51 ► Welche Erkenntnisse hat Ihr Haus in Bezug auf die mitochondriale Vererbung und eine schädigende oder zerstörerische Wirkung der, erst im Körper des mit Comirnaty behandelten Menschen gebildeten, Pseudo-Spikeproteine? 

52 ► Die Epigenetik untersucht jene Änderungen der Genfunktion, die nicht auf Veränderungen der Sequenz der Desoxyribonukleinsäure (DNA, deoxyribonucleic acid), etwa durch Mutation oder Rekombination, beruhen und dennoch an Tochterzellen weitergegeben werden. Die dem Bereich der Epigenetik zuzurechnende Acetylierung wichtiger Ablesestellen für Entzündungsgene bewirkt, dass bestimmte Gene dem Ablesen einfacher zugänglich sind und damit größere Wirkung entfalten. Vgl. b. Alexander Simonis, et al.: “We were able to demonstrate that SARS-CoV-2 mRNA vaccination establishes extensive and persistent H3K27ac at promoters of short-lived macrophages.” (Persistent epigenetic memory of SARS-CoV-2 mRNA vaccination in monocyte-derived macrophages. Mol Syst Biol. 2025 Apr;21(4):341-360.) Dabei bezeichnet H3K27ac eine Acetylierung des Lysinrests an der N-terminalen Position 27 des Histon-H3-Proteins (ein Histon ist ein DNA-Verpackungsprotein). Derartiges allerdings führt keineswegs grundsätzlich zu einer größeren Kompetenz des Immunsystems, sondern kann eine unkontrollierten Entzündungslage ebenso bewirken wie eine Aktivierung von Onkogenen, was zu Krebs und vielleicht sogar zu Turbokrebs führen kann. Führt Comirnaty zu einer Hypersensibilisierung der inflammatorischen (Entzündungen bewirkenden oder begleitenden) Achse des Immunsystems und bringt Behandelte (“Geimpfte”) auf diese Weise in die erhebliche Gesundheitsgefahr diverser Entzündungsreaktionen und Autoimmunangriffe sowie in die Lebensgefahr von Tumorbildung bei vielleicht rasantem Tumorwachstum? 

53 ► “Histone dienen primär der Verpackung der DNA. Das durch Histone “komprimierte” DNA-Molekül ist etwa 40 000fach kompakter als die unverpackte DNA. Darüber hinaus haben Histone eine wichtige Funktion bei der Regulation der Genexpression und der DNA-Reparatur. Histone unterliegen einer posttranslationalen Modifikation, welche ihre Interaktion mit der DNA beeinflusst. Die Histone H3 and H4 besitzen lange Molekülschwänze, die aus dem Nukleosom ragen und an verschiedenen Positionen durch kovalent gebundene Gruppen modifiziert werden können. Die verschiedenen möglichen Alterationen stellen wahrscheinlich einen eigenen Code dar, den Histon-Code, der die Ablesung der genetischen Information steuert, und Teil des epigenetischen Codes ist.” (flexikon.doccheck.com/de/Histon) “Durch die posttranslationale Modifikation können die Eigenschaften eines Proteins verändert werden. Die Addition von geladenen Gruppen wie Phosphatgruppen oder hydrophoben Molekülen wie Lipiden kann z. B. die Bindeeigenschaften eines Protein zu anderen Proteinen oder Membranen verändern. Da viele Modifikationen reversibel sind, kann so eine gezielte und kurzfristige Interaktion zwischen verschiedenen zellulären Komponenten hervorgerufen werden. Posttranslationale Modifikationen spielen dadurch z. B. eine besondere Rolle in der Signaltransduktion und sind generell für die Funktion und Aktivität der Proteine von Bedeutung.” (flexikon.doccheck.com/de/Posttranslationale_Modifikation) Beeinträchtigt Comirnaty das Zusammenwirken von Histon und DNA? Beeinträchtigt Comirnaty die Steuerung der Genexpression oder der DNA-Reparatur? 

54 ► Zellseneszenz (zelluläre Seneszenz) beschreibt ein Phänomen, bei dem Zellen aufhören, sich zu teilen. Leonard Hayflick und Paul Moorhead entdeckten, dass normale menschliche fetale Fibroblasten in Kultur maximal etwa 50 Zellpopulationsverdopplungen erreichen, bevor sie altern. Mechanistisch kann zelluläre Seneszenz durch eine Veränderung der DNA ausgelöst werden, die sich aus der Verkürzung der Telomere bei jedem Zellteilungsvorgang ergibt. In diesem Spezialfall spricht man von replikativer Seneszenz. Zellen können jedoch auch unabhängig von der Anzahl der Zellteilungen zur Seneszenz gebracht werden, zum Beispiel über DNA-Schäden als Reaktion auf erhöhte reaktive Sauerstoffspezies (ROS), durch Aktivierung von Onkogenen oder durch Zell-Zell-Fusion. Die Anzahl der alternden Zellen im Gewebe steigt während der normalen Alterung deutlich an. Der seneszenz-assoziierte sekretorische Phänotyp (SASP) beschreibt die Freisetzung proinflammatorischer Moleküle durch Zellen, die in die Seneszenz übergegangen sind. Diese Zellen haben einen Zellzyklusarrest erreicht, oft als Folge von Stressbelastungen wie DNA-Schäden, Telomerverkürzung oder onkogene Signale. Unter den freigesetzten Molekülen befinden sich Zytokine, Wachstumsfaktoren und Proteasen. Diese fördern Entzündungsreaktionen und aktivieren Immunzellen, die daraufhin die seneszenten Zellen erkennen und entfernen können. Sie unterstützen die interzelluläre Kommunikation und tragen zur Gewebereparatur bei, können aber auch chronische Entzündungen und altersbedingte Erkrankungen begünstigen. Der SASP ist mit vielen altersbedingten Krankheiten verbunden, darunter Typ-2-Diabetes und Atherosklerose. Kann der SASP auch Folge der Anwendung von Comirnaty sein, beispielsweise Folge einer Akkumulation jener Attrappe (auf Irreführung abzielender Gegenstand) eines in der Präfusionskonformation stabilisierten S-Proteins des Coronavirus SARS-CoV-2, welche nach Transfektion unbekannt viele Körperzellen des Behandelten in unbekannter Höhe über viele Wochen oder Monate bilden, in einzelnen Organen und im gesamten Körper? Welche sonstigen Erkenntnisse über einen möglichen Zusammenhang von Comirnaty und Zellseneszenz liegen Ihrem Haus vor? Erzeugt Comirnaty chronische Entzündungen oder altersbedingte Erkrankungen? 

55 ► Ist Ihr Haus der Ansicht, dass das medizinische Personal und überhaupt alle im selben Raum befindlichen Personen beim Aufziehen der Spritzen ebenso wie bei der Injektion von Comirnaty Schutzbrille, Handschuhe, Laborkittel und Gesichtsmaske hätten tragen müssen? 

56 ► Ist Ihr Haus der Ansicht, dass das Reinigungspersonal beim Entsorgen der Spritzen ebenso wie die Müllwerker bei der Vernichtung der nicht verwendeten Reste von Comirnaty Schutzbrille, Handschuhe, Laborkittel und Gesichtsmaske hätten tragen müssen? 

57 ► Wie plant und wie kontrolliert Ihr Haus, dass jeglicher Rest an abgelaufenem oder anders nicht genutztem Comirnaty zum Verbrennen in eine Müllverbrennungsanlage gelangt, die dazu geeignet ist, zur Transfektion menschlicher Zellen geeignete und mit mod-mRNA (modRNA) befrachtete Lipidnanopartikel (LNP) zu vernichten, und nicht in den Haushaltsmüll oder die Kanalisation? 

58 ► Ist es aus Sicht Ihres Hauses nicht längst überfällig, alle Beschäftigten des Gesundheitswesens vor der Substanz Comirnaty und allen anderen sogenannten “Impfstoffen” auf Grundlage einer mod-mRNA (modRNA) zu warnen? 

59 ► Ist es aus Sicht Ihres Hauses nicht längst überfällig, alle Soldaten vor der Substanz Comirnaty und allen anderen sogenannten “Impfstoffen” auf Grundlage einer mod-mRNA (modRNA) zu warnen? 

60 ► In welcher Beziehung stehen nach Ansicht Ihres Hauses die Erfindung, die Finanzierung der Forschung, die technische Seite der Produktion, die Finanzierung der Produktion, die Zulassung, die Bewerbung in Funk und Presse und schließlich das millionenfache Injizieren des sogenannten “Impfstoffes” Comirnaty mit den Planspielen Dark Winter (2001), Atlantic Storm (2005) SPARS Pandemic 2025–2028 (2017), Clade X (2018) und Event 201 (2019)? 

61 ► Am 12. Januar 2017 freute sich die generöse Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA) des Department of Defense (DoD): “moderna tx. has begun Phase I trials of DARPA-funded mRNA-1325 Zika vaccine and cleared to begin trials of mRNA-1388 Chikungunya vaccine.” (x.com/DARPA/status/819556371213484032) In welcher Entfernung stehen die Erfindung, die Finanzierung der Forschung, die technische Seite der Produktion, die Finanzierung der Produktion, die Zulassung, die Bewerbung in Funk und Presse und schließlich das millionenfache Injizieren des sogenannten “Impfstoffes” Comirnaty mit der Defense Advanced Research Projects Agency oder mit Matthew (Matt) Hepburn, zwischen 2013 und 2019 der Programm-Manager für die DARPA? 

62 ► Der Mensch begegnet der Umwelt – der Welt – begleitet von Viren und durch Viren. Seit Jahrtausenden, Jahrzehntausenden kommen Menschen und Erkältungsviren im Großen und Ganzen sehr gut miteinander aus. Kinder werden stark und Erwachsene bleiben es, nicht obwohl, sondern weil sie einander Erkältungsviren und damit auch Coronaviren zuteilen. Mensch unter Menschen zu sein bedeutet, Viren zu empfangen und auch auszuteilen. Das Miteinander von Virus und Homo sapiens ist eine Erfolgsgeschichte der Evolution. Wann erklären Sie der Öffentlichkeit, dass es für das erfolgreiche Bewältigen der durch Coronaviren ausgehenden Gefahr keineswegs auf die Einbringung einer mod-mRNA (modRNA) in den menschlichen Körper ankommt, sondern auf einen ausreichend hohen Vitamin-D-Spiegel, insbesondere für unsere älteren Mitbürger und für alle Menschen, die auf einem höheren Breitengrad (in verhältnismäßig großer Ferne zum Äquator) leben, sowie auf die Freiheit von Furcht vor dem Infiziertwerden und auf regelmäßige zwischenmenschliche Begegnung, letztere erfolge gerade nicht über Mikrophone und Lautsprecher oder über die Bildschirme von PC oder TV, sondern über das gemeinsame Gespräch, Essen, Singen oder Musikhören, den gemeinsamen Theaterbesuch oder Sport? 

63 ► In welcher Entfernung stehen Erfindung wie Zulassung des sogenannten “Impfstoffes” Comirnaty mit der EcoHealth Alliance, deren Chef bis zum 6. Januar 2025 Peter Daszak war, oder mit der Gain-of-function-Forschung des Coronaviren-Forschers Ralph Baric? 

64 ► “A man who is born into a world already possessed, if he cannot get subsistence from his parents on whom he has a just demand, and if the society do not want his labour, has no claim of right to the smallest portion of food, and, in fact, has no business to be where he is. At nature’s mighty feast there is no vacant cover for him. She tells him to be gone, and will quickly execute her own orders, if he does not work upon the compassion of some of her guests. If these guests get up and make room for him, other intruders immediately appear demanding the same favour. The report of a provision for all that come, fills the hall with numerous claimants. The order and harmony of the feast is disturbed, the plenty that before reigned is changed into scarcity; and the happiness of the guests is destroyed by the spectacle of misery and dependence in every part of the hall, and by the clamorous importunity of those, who are justly enraged at not finding the provision which they had been taught to expect. The guests learn too late their error, in counter-acting those strict orders to all intruders, issued by the great mistress of the feast, who, wishing that all guests should have plenty, and knowing she could not provide for unlimited numbers, humanely refused to admit fresh comers when her table was already full.” Thomas Robert Malthus, An Essay on the Principle of Population, 2nd edition, published in 1803. Macht sich Ihr Haus die Weltanschauung und Handlungsempfehlung von Thomas Robert Malthus (1766 — 1834) zu eigen, dient der sogenannte “Impfstoff” auf Basis einer mod-mRNA (modRNA) Comirnaty dem in den USA seit 200 Jahren leider in vielen Kreisen hochgeschätzten Ziel der Reduzierung der Weltbevölkerung, welches, auch in Europa, seit fünf Jahrzehnten ergänzt wird durch das Propagieren eines angeblich unbedingt erforderlichen Kampfes “gegen zu viel CO2 (Kohlenstoffdioxid) in der Erdatmosphäre” oder allgemeiner “für den Klimaschutz”? 

65 Francis Galton, vom Werk seines Onkels Charles Darwin On the Origin of Species (Über die Entstehung der Arten) fasziniert, fragte: “Könnte in diesem Sinne nicht auch die Menschheit verbessert werden? Könnten wir die Unerwünschten nicht loswerden und die Erwünschten vervielfachen?” (Could not the race of men be similarly improved? Could not the undesirables be got rid of and the desirables multiplied?) 1883 prägte er den Begriff Eugenik (eugenics) und warb dafür, die Menschheit durch Auswahlzucht, Verbesserungszüchtung (better breeding) zu vervollkommnen. Bald schon brachten seine Anhänger die neu erfundene Menschensorte der “Unerwünschten” mit allerlei Problemen in Verbindung und forderten, um eine fortgeschrittene und überlegene Rasse zu erschaffen, staatliche Maßnahmen zur Verbesserung der gesamtgesellschaftlichen “biologischen Qualität”. 1907 war Galton Mitbegründer der Eugenics Society. Macht sich Ihr Haus die Weltanschauung und Handlungsempfehlung von Francis Galton (1822 — 1911) zu eigen, dient der nicht erforderliche, im eigentlichen Sinne wirkungslose und ansonsten schädigende oder tödliche sogenannte “Impfstoff” Comirnaty, auf dem Wege der weitgehenden oder vollständigen Kastration bzw. Sterilisation, der Transfektion der Körperzellen der Mutter wie auch des Ungeborenen und begleitet von einem auffälligen Anstieg der Zahl der ungewollten Schwangerschaftsabbrüche und der Totgeburten, dem Ziel der Reduktion von Fertilität und Kinderzahl ausgewählter Individuen oder Menschengruppen, etwa durch das vorrangige und mehrfache „Impfen“ von Angehörigen ethnischer Minderheiten, von Menschen im subsaharischen Afrika, von chronisch Kranken, Menschen mit seltenen Krankheiten, Menschen mit Behinderung oder alten Menschen? 

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12.11.2025 12:05

Andreas Nowak (SLT, CDU)

Herrn Edward von Roy

Cc: „_SLT Ausschussdienst 1.UA 8.WP (SLT, LTV)“ ( Ausschuss.1UA8WP @ slt.sachsen.de )

Betreff: RE: Gesundheitsrisiko genetische Impfstoffe · “65 Fragen zu mResvia und 65 Fragen zu Comirnaty”

Sehr geehrter Herr von Roy,

vielen Dank für Ihre E-Mail, die ich den Ausschussmitgliedern zur Kenntnis weiterleiten werde. Ich hoffe, damit Ihrem Anliegen entsprochen zu haben.

Sollte sich darüber hinaus Kommunikationsbedarf ergeben, möchte ich darum bitten, über die offizielle E-Mail-Adresse der Geschäftsstelle des Untersuchungsausschusses in Kontakt zu treten, da dort die Akten geführt werden. Die Adresse lautet Ausschuss.1UA8WP @ slt.sachsen.de.

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Nowak MdL

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Die EPPO (EuStA) und die “65 Fragen zu mResvia und 65 Fragen zu Comirnaty”

November 5, 2025

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European Public Prosecutor’s Office (EPPO)
Europäische Staatsanwaltschaft (EUStA)
Parquet européen

Die Europäische Staatsanwaltschaft (EUStA) ist die unabhängige Staatsanwaltschaft der Europäischen Union. Ihre Aufgabe ist es, den Haushalt der Europäischen Union zu schützen und Straftaten vor Gericht zu bringen, die sich gegen die finanziellen Interessen der EU richten.

Die EUStA führt Ermittlungen, ergreift Strafverfolgungsmaßnahmen und nimmt vor den zuständigen Gerichten der teilnehmenden Mitgliedstaaten die Aufgaben der Staatsanwaltschaft wahr.

Sie befasst sich mit den in der Richtlinie (EU) 2017/1371 aufgeführten Betrugsstraftaten. Dazu zählen:

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grenzüberschreitender Mehrwertsteuerbetrug mit einem Gesamtschaden von mindestens 10 Millionen Euro

Ausgaben- und Zollbetrug

Korruption, die den finanziellen Interessen der EU nachweislich oder wahrscheinlich schadet

Veruntreuung von EU-Mitteln oder -Vermögenswerten durch öffentlich Bedienstete

Geldwäsche

• jede andere mit einer der vorigen Kategorien untrennbar verbundene Straftat

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Die EUStA verfolgt außerdem Straftaten im Zusammenhang mit der Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung – sofern deren Schwerpunkt auf einer Betrugsstraftat liegt.

Sollten Sie den Verdacht haben, dass eine Straftat zulasten von EU-Geldern verübt wurde, dann müssen Sie das der EUStA melden. Sie müssen keine Beweismittel vorlegen, falls diese nicht verfügbar sind. Alle EU- und Nicht-EU-Bürger sowie Rechtsträger können durch das Webformular „Straftat anzeigen“ in jeder EU-Amtssprache bei der EUStA Strafanzeige stellen.

european-union.europa.eu/institutions-law-budget/institutions-and-bodies/search-all-eu-institutions-and-bodies/european-public-prosecutors-office-eppo_de

european-union.europa.eu/institutions-law-budget/institutions-and-bodies/search-all-eu-institutions-and-bodies/european-public-prosecutors-office-eppo_en

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EPPO
European Public Prosecutor’s Office
Luxembourg

Reg.-Nr.: ESSR_2025_297 – P.001965/2025

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Herrn Edward von Roy
Mönchengladbach
Deutschland

03.11.2025

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Ihre Mitteilung an die Europäische Staatsanwaltschaft
ESSR_2025_297 – P.001965/2025

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Europäische Staatsanwaltschaft (im Folgenden „EuStA) hat die von Ihnen vorgelegte Meldung gemäß den Bestimmungen der Verordnung (EU) 2017/1939 des Rates vom 12. Oktober 2017 zur Durchführung einer Verstärkten Zusammenarbeit zur Errichtung der Europäischen Staatsanwaltschaft (EUStA) sorgfältig geprüft und ist zu dem Schluss gelangt, dass die gemeldeten Informationen nicht in den Zuständigkeitsbereich gemäß den Artikeln 22 und 23 der genannten Verordnung fallen.

Die EUStA verfügt über keine Rechtsgrundlage, um die Ermittlungen in Bezug auf die mutmaßliche(n) Straftate(n) fortzusetzen, und hat die Verfahrensakte geschlossen. Die Entscheidung kann überprüft werden, wenn neue und relevante Informationen eingehen.

Erhält die EUStA doppelte oder spätere Mitteilungen zu derselben Angelegenheit, kann sie unabhängig vom Kanal eine einzige Mitteilung an alle Absender richten.

Weitere Informationen über die EUStA, einschließlich ihrer Zuständigkeiten und Tätigkeiten, finden Sie auf unserer Website unter eppo.europa.eu.

Mit freundlichen Grüßen

Europäische Staatsanwaltschaft

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Strafanzeigen zu allen auf modRNA (mod-mRNA) basierten sogenannten “Impfstoffen”

Oktober 20, 2025

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22. Oktober 2025

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Strafanzeige

• gegen Herrn Apl. Prof. Dr. Stefan Vieths (Paul-Ehrlich-Institut (PEI), Präsident), Herrn Prof. Dr. med. Lars Schaade (Robert-Koch-Institut (RKI), Präsident), Herrn Prof. Dr. Reinhard Berner (Ständige Impfkommission (STIKO), Vorsitzender), die 16 Landesgesundheitsminister, die 17 Präsidenten der Landesärztekammern, BioNTech (Sitz in Mainz, Deutschland), Moderna (Sitz in Cambridge, Massachusetts, Vereinigte Staaten),

• wegen (je nach Adressat in Bezug auf Herstellung, Duldung, Inverkehrbringen, finanzielle Förderung oder Bewerbung) der nicht erforderlichen, ungeeigneten und ansonsten schädigenden oder tödlichen Substanzen Comirnaty, Spikevax und mResvia, die auf Basis einer in Lipidnanopartikel (LNP) gehüllten modRNA (mod-mRNA) funktionieren (sollen) und die als jeweiliger sogenannter “mRNA-Impfstoff” gegen eine Infektionskrankheit eingesetzt werden und

• wegen Duldung, Betrieb, Weiterentwicklung, finanzieller Förderung und Bewerbung der gesamten, den Menschen absehbar keinen Schutz der Gesundheit, sondern Leid oder Tod bringenden, gegen Infektionskrankheiten eingesetzten sogenannten “mRNA-Impfstoff-Technologie” (“mRNA vaccine technology”),

• wegen des Vorwurfs des Verstoßes gegen das Strafgesetzbuch (StGB), insbesondere gegen § 224 Gefährliche Körperverletzung, § 226 Schwere Körperverletzung, § 227 Körperverletzung mit Todesfolge, § 229 Fahrlässige Körperverletzung, § 340 Körperverletzung im Amt, alles auch in Verbindung mit dem Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) § 630e Aufklärungspflichten,

• wegen des Vorwurfs des Verstoßes gegen das Arzneimittelgesetz (AMG), insbesondere § 5 Verbot bedenklicher Arzneimittel sowie § 6 (1), § 6 (2), § 6 (3), auch in Verbindung mit dem Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) § 630e Aufklärungspflichten,

• wegen des Vorwurfs der Beteiligung an einem Demozid durch die mod-mRNA (modRNA) in Comirnaty, mResvia oder Spikevax.

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Begründung

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Einbringung von modRNA (mod-mRNA) in deinen Körper: Die “mRNA-Impfung”

Hunderte von Millionen in Fleisch und Blut eingespritzte Nanopartikel steuern – grundsätzlich alle – Körperzellen an, um jetzt nur Herz, Gehirn, Leber, Milz (engl. spleen), Endothelzellen der Gefäße, Keimdrüsen sprich weiblich Eierstöcke und männlich Hoden und um des Weiteren Thymus, Haut, Netzhaut, Nieren (kidneys), Schilddrüse (thyroid gland), Lymphknoten (Lymph node) und Knochenmark zu nennen, dringen in die Zellen ein, schmuggeln die toxische und potenziell krebserregende Nukleosid-modifizierte messenger-RNA (nucleoside-modified messenger RNA) in die Zelle, den am Computer entworfenen Bauplan für die Produktion von Pseudo-Stachelproteinen (Als-ob-Spikes).

Die durch ein Fremdgen vergewaltigten Körperzellen beginnen etwas herzustellen, was sie von Natur aus nicht erzeugen würden, werden vom eigenen Körper richtig als Feind erkannt und vernichtet. Eine veritable Immunerkrankung wurde injiziert. Die eingespritzte Biokatastrophe (“Corona-Schutzimpfung”) verklebt Kapillaren, verursacht Thromben oder vielkernige Riesenzellen (die bekannte Fusogenität der Virus-Spikes; für das RS-Virus sogar namensgebend), frisst Löcher in Gefäßwände (Kapillarlecksyndrom, CLS – capillary leak syndrome), bringt da einen Darmabschnitt zum Absterben oder lässt dort das Herz für immer aussetzen. Die Pseudo-Spikes akkumulieren in diversen Organen und Geweben. Eine sinkende weibliche oder männliche Fertilität wird beobachtet. Die LNP mit ihrer Fracht der modRNA sind plazentagängig und transfizieren auch Körperzellen des Ungeborenen. Weil all das zu erwarten war, dürfen wir von Lebenszeitverkürzungsspritze (lifespan shortening injection) oder Bevölkerungsschrumpfungsspritze (population reduction injection) sprechen. Wer hat geplant, wer mitgemacht, wer das Unrecht erkannt und trotzdem geschwiegen?

Gibt es heute, bald fünf Jahre nach dem verhängnisvollen 27. Dezember 2020, auch nur eine Straße in Deutschland, in der kein durch die “Corona-Schutzimpfung” mit Comirnaty (tozinameran) oder Spikevax (elasomeran) Geschädigter lebt, lebte oder verstarb?

Das Medizinverbrechen und Menschheitsverbrechen COVAX muss juristisch aufgearbeitet werden. Alle gegen eine Infektionskrankheit gerichteten sogenannten “mRNA-Impfstoffe” müssen gestoppt werden, ob sie nun, wie Comirnaty oder Spikevax, auf das Coronavirus SARS-CoV-2 zielen oder, wie mResvia, auf das Respiratorische Synzytial-Virus (RSV).

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Das in den letzten fünf Absätzen Dargestellte findet sich weder im Aufklärungsmerkblatt zur Schutzimpfung gegen COVID-19 mit mRNA-Impfstoff noch im Anamnese- und Einwilligungsbogen zur Schutzimpfung gegen COVID-19 mit mRNA-Impfstoff; seit dem 27.12.2020 bleibt das ärztliche Aufklärungsgespräch zu Comirnaty, seit 2021 zusätzlich das ärztliche Aufklärungsgespräch zu Spikevax eine Farce, ein unwürdiges Schauspiel; ähnlich wie die gesamten Jahre der “SARS-CoV-2-Pandemie” Raserei und anlasslose Illusion bleiben, ein Amoklauf aus Beutegier, Testwahn, Maskenterror, modRNA-Gemetzel und Angst.

Man vergleiche demgegenüber den zweckmäßigen Anspruch des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) § 630e Aufklärungspflichten:

“(1) Der Behandelnde ist verpflichtet, den Patienten über sämtliche für die Einwilligung wesentlichen Umstände aufzuklären. Dazu gehören insbesondere Art, Umfang, Durchführung, zu erwartende Folgen und Risiken der Maßnahme sowie ihre Notwendigkeit, Dringlichkeit, Eignung und Erfolgsaussichten im Hinblick auf die Diagnose oder die Therapie. Bei der Aufklärung ist auch auf Alternativen zur Maßnahme hinzuweisen, wenn mehrere medizinisch gleichermaßen indizierte und übliche Methoden zu wesentlich unterschiedlichen Belastungen, Risiken oder Heilungschancen führen können.”

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Arzneimittelgesetz (AMG)

§ 4 Sonstige Begriffsbestimmungen

(13) 1 Nebenwirkungen sind schädliche und unbeabsichtigte Reaktionen auf das Arzneimittel. 2 Schwerwiegende Nebenwirkungen sind Nebenwirkungen, die tödlich oder lebensbedrohend sind, eine stationäre Behandlung oder Verlängerung einer stationären Behandlung erforderlich machen, zu bleibender oder schwerwiegender Behinderung, Invalidität, kongenitalen Anomalien oder Geburtsfehlern führen. 3 Unerwartete Nebenwirkungen sind Nebenwirkungen, deren Art, Ausmaß oder Ergebnis von der Fachinformation des Arzneimittels abweichen.

(14) Herstellen ist das Gewinnen, das Anfertigen, das Zubereiten, das Be- oder Verarbeiten, das Umfüllen einschließlich Abfüllen, das Abpacken, das Kennzeichnen und die Freigabe.

(15) Qualität ist die Beschaffenheit eines Arzneimittels, die nach Identität, Gehalt, Reinheit, sonstigen chemischen, physikalischen, biologischen Eigenschaften oder durch das Herstellungsverfahren bestimmt wird.

(16) Eine Charge ist die jeweils aus derselben Ausgangsmenge in einem einheitlichen Herstellungsvorgang oder bei einem kontinuierlichen Herstellungsverfahren in einem bestimmten Zeitraum erzeugte Menge eines Arzneimittels.

(17) Inverkehrbringen ist das Vorrätighalten zum Verkauf oder zu sonstiger Abgabe, das Feilhalten, das Feilbieten und die Abgabe an andere.

(18) 1 Der pharmazeutische Unternehmer ist bei zulassungs- oder registrierungspflichtigen Arzneimitteln der Inhaber der Zulassung oder Registrierung. 2 Pharmazeutischer  Unternehmer ist auch, wer Arzneimittel im Parallelvertrieb oder sonst unter seinem Namen in den Verkehr bringt, außer in den Fällen des § 9 Abs. 1 Satz 2.

(19) Wirkstoffe sind Stoffe, die dazu bestimmt sind, bei der Herstellung von Arzneimitteln als arzneilich wirksame Bestandteile verwendet zu werden oder bei ihrer Verwendung in der Arzneimittelherstellung zu arzneilich wirksamen Bestandteilen der Arzneimittel zu werden.  (20) Ein Hilfsstoff ist jeder Bestandteil eines Arzneimittels, mit Ausnahme des Wirkstoffs und des Verpackungsmaterials.

(20) Ein Hilfsstoff ist jeder Bestandteil eines Arzneimittels, mit Ausnahme des Wirkstoffs und des Verpackungsmaterials.

(23) 1 Klinische Prüfung ist eine solche im Sinne des Artikels 2 Absatz 2 Nummer 2 der Verordnung (EU) Nr. 536/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. April 2014 über klinische Prüfungen mit Humanarzneimitteln und zur Aufhebung der Richtlinie 2001/20/EG (ABl. L 158 vom 27.5.2014, S. 1; L 311 vom 17.11.2016, S. 25). 2 Keine klinische Prüfung ist eine nichtinterventionelle Studie im Sinne des Artikels 2 Absatz 2 Nummer 4 der Verordnung (EU) Nr. 536/2014.

(24) Sponsor ist eine Person, ein Unternehmen, eine Einrichtung oder eine Organisation im Sinne des Artikels 2 Absatz 2 Nummer 14 der Verordnung (EU) Nr. 536/2014.

(25) 1 Prüfer ist eine Person im Sinne des Artikels 2 Absatz 2 Nummer 15 der Verordnung (EU) Nr. 536/2014. 2 Hauptprüfer ist eine Person im Sinne des Artikels 2 Absatz 2 Nummer 16 der Verordnung (EU) Nr. 536/2014.

buzer.de/4_AMG.htm

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§ 5 Verbot bedenklicher Arzneimittel

(1) Es ist verboten, bedenkliche Arzneimittel in den Verkehr zu bringen oder bei einem anderen Menschen anzuwenden.

(2) Bedenklich sind Arzneimittel, bei denen nach dem jeweiligen Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse der begründete Verdacht besteht, dass sie bei bestimmungsgemäßem Gebrauch schädliche Wirkungen haben, die über ein nach den Erkenntnissen der medizinischen Wissenschaft vertretbares Maß hinausgehen.

buzer.de/5_AMG.htm

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§ 6 Verbote zum Schutz der Gesundheit, Verordnungsermächtigungen

(1) Es ist verboten, ein Arzneimittel herzustellen, in Verkehr zu bringen oder anzuwenden, wenn bei der Herstellung des Arzneimittels einer durch Rechtsverordnung nach Absatz 2 angeordneten Bestimmung über die Verwendung von Stoffen, Zubereitungen aus Stoffen oder Gegenständen, die in der Anlage genannt sind, zuwidergehandelt wird.

(2) Das Bundesministerium für Gesundheit (Bundesministerium) wird ermächtigt, durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates die Verwendung der in der Anlage genannten Stoffe, Zubereitungen aus Stoffen oder Gegenständen bei der Herstellung von Arzneimitteln vorzuschreiben, zu beschränken oder zu verbieten, soweit es zur Verhütung einer Gefährdung der menschlichen Gesundheit (Risikovorsorge) oder zur Abwehr einer unmittelbaren oder mittelbaren Gefährdung der menschlichen Gesundheit durch Arzneimittel geboten ist.

(3) 1 Das Bundesministerium wird ermächtigt, durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates weitere Stoffe, Zubereitungen aus Stoffen oder Gegenstände in die Anlage aufzunehmen, soweit es zur Risikovorsorge oder zur Abwehr einer unmittelbaren oder mittelbaren Gefährdung der menschlichen Gesundheit durch Arzneimittel geboten ist. 2 Durch Rechtsverordnung nach Satz 1 sind Stoffe, Zubereitungen aus Stoffen oder Gegenstände aus der Anlage zu streichen, wenn die Voraussetzungen des Satzes 1 nicht mehr erfüllt sind.

buzer.de/6_AMG.htm

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GMP

EudraLex – Volume 4 – Good Manufacturing Practice (GMP) guideline

health.ec.europa.eu/medicinal-products/eudralex/eudralex-volume-4_en

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GLP-Zertifizierung (Good Laboratory Practice)

GCLP-Zertifizierung (Good Clinical Laboratory Practice)

ibmt.fraunhofer.de/de/ibmt-presse-uebersicht-2019/presse-zertifizierung-akkreditierung-2019.html

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Rudolph J. Rummel: Death By Government

Chapter 2 Definition of Democide

democide is any actions by government

(2) that cause death by virtue of an intentionally or knowingly reckless and depraved disregard for life (which constitutes practical intentionality), as in

2.2 killing medical or scientific experiments on humans

hawaii.edu/powerkills/DBG.CHAP2.HTM

hawaii.edu/powerkills/PERSONAL.HTM

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Rudolph Joseph Rummel, US-amerikanischer Politikwissenschaftler

Definition von Demozid

2 den Tod verursachen aufgrund einer vorsätzlichen oder bewusst rücksichtslosen oder fahrlässigen Missachtung von Leben (konstitutiv für Vorsatz qua Praxis), darunter

2.2 tödliche medizinische oder wissenschaftliche Experimente an Menschen

de.wikipedia.org/wiki/Demozid

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Am 30. April 2020 erklärte der US-amerikanische Pharma-Großinvestor William Gates medizinisch unbegründet: “We need to manufacture and distribute at least 7 billion doses of the vaccine. In order to stop the pandemic, we need to make the vaccine available to almost every person on the planet.” Und bereits am 19. Februar 2020 wies Deutschlands Kanzlerin Angela Merkel die unwissenschaftliche Marschrichtung: “Die Pandemie ist erst besiegt, wenn alle Menschen auf der Welt geimpft sind.” Was folgte, war COVAX, ein Menschheitsverbrechen und Medizinverbrechen, an dem an vielen Orten auf der Welt Menschen erkrankten oder starben, selten an einem Coronavirus wohlgemerkt, oft hingegen durch die in Deutschland erfundene Substanz BNT162b2, das ist tozinameran, Comirnaty.

Eigentlich geht es um eine als experimentelle Prophylaxe eingesetzte Gentherapie. Erst seit dem 23. Juli 2009 dürfen in Deutschland etwaige, im Sinne einer Prophylaxe vor einer Infektionskrankheit eingesetzte rekombinante Nukleinsäuren überhaupt als Impfstoffe bezeichnet werden.

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“Gesetz über den Verkehr mit Arzneimitteln (Arzneimittelgesetz – AMG)

§ 4 Sonstige Begriffsbestimmungen

(4) Impfstoffe sind Arzneimittel im Sinne des § 2 Abs. 1, die Antigene oder rekombinante Nukleinsäuren enthalten und die dazu bestimmt sind, bei Mensch oder Tier zur Erzeugung von spezifischen Abwehr- und Schutzstoffen angewendet zu werden und, soweit sie rekombinante Nukleinsäuren enthalten, ausschließlich zur Vorbeugung oder Behandlung von Infektionskrankheiten bestimmt sind.”

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Comirnaty, Spikevax und mResvia dürfen auf keinen Fall in den menschlichen Körper gelangen und schon gar nicht in denjenigen eines Ungeborenen, eines Kindes oder eines Jugendlichen; vielmehr sind die mod-mRNA-Gentherapien (“mRNA-based vaccines”) als Gefahrstoff ordnungsgemäß zu entsorgen. Unbedingt müssen die drei Worte “oder rekombinante Nukleinsäuren” aus § 4 AMG gestrichen werden; entsprechendes gilt für das Recht in der Europäischen Union.

Commission Directive 2009/120/EC of 14 September 2009 amending Directive 2001/83/EC of the European Parliament and of the Council on the Community code relating to medicinal products for human use as regards advanced therapy medicinal products.

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“2.1. Gene therapy medicinal product

Gene therapy medicinal product means a biological medicinal product which has the following characteristics:

(a) it contains an active substance which contains or consists of a recombinant nucleic acid used in or administered to human beings with a view to regulating, repairing, replacing, adding or deleting a genetic sequence;

(b) its therapeutic, prophylactic or diagnostic effect relates directly to the recombinant nucleic acid sequence it contains, or to the product of genetic expression of this sequence.

Gene therapy medicinal products shall not include vaccines against infectious diseases.”

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Die Schädigungen durch die Substanz mResvia der Firma Moderna, ebenfalls basierend auf einer in Lipidnanopartikel (LNP) gehüllten mod-mRNA (eine Nukleosid-modifizierte messenger-RNA, a nucleoside-modified messenger RNA) gleichen oder ähneln denjenigen, die durch die anlasslosen experimentellen modRNA-Gentherapien Comirnaty (BioNTech/Pfizer) und vor allem mRNA-1273 elasomeran Spikevax (der Firma Moderna!) verursacht worden sind. Substanzen, die immer noch nicht vom Markt genommen worden sind und die damit Tag für Tag aufs Neue absehbaren Schaden stiften oder die sogar töten.

Ich bitte Sie, die Staatsanwaltschaft, darum, zur Einarbeitung in das menschenrechtlich und bürgerrechtlich äußerst bedeutsame Thema der mod-mRNA-Gentherapien (“mRNA-Impfstoffe”) meine unten genannten

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“65 Fragen zu mResvia und 65 Fragen zu Comirnaty”

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sowie die beiden folgenden Bücher heranzuziehen.

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Vom Stachel im Fleisch – Wie das Corona-“Impf”-Spikeprotein Schaden anrichtet

— Norbert Georg Schwarz, Walter Lang, Arne Burkhardt

Schadmechanismen, die nach Corona-“Impfungen” zu Gesundheitsschäden und Todesfällen führen darunter Herzmuskelentzündungen, Gefäßentzündungen, und Störungen des Gerinnungssystems mit Bildung atypischer Gerinnsel. Arne Burkhardt und Walter Lang sind Pathologen mit je mehr als 40 Jahren Berufserfahrung. Im Rahmen der Reutlinger Pathologiekonferenz haben sie mit dem Arzt und Epidemiologen Norbert Schwarz Gewebeschnitte von mehr als 85 nach Corona-“Impfungen” Verstorbenen und Biopsien von mehr als 75 Corona-“Impf”-Geschädigten begutachtet und die hierzu einschlägige Literatur gesichtet.

Erschienen bei tredition, 1. Auflage, Veröffentlichungsdatum 17. September 2023.
Hardcover: ISBN: 978-3-384-01983-7
Softcover: ISBN: 978-3-384-01982-0

shop.tredition.com/booktitle/Vom_Stachel_im_Fleisch_-_Wie_das_Corona-Impf-Spikeprotein_Schaden_anrichtet/W-313-112-356

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Geimpft – gestorben: Histopathologischer Atlas der Corona-Impfschäden

— Ute Krüger und Walter Lang

Der Atlas richtet sich vorrangig an Pathologen, aber auch an Mediziner anderer Fachrichtungen sowie gesundheitsinteressierte Nichtmediziner. Es werden einerseits die eindrucksvollen histologischen Bilder präsentiert, um die in der Routinepathologie und Rechtsmedizin tätigen Kollegen hinsichtlich dieser völlig neuen Befunde zu sensibilisieren und auf die für die mRNA-Injektionen typischen Veränderungen hinzuweisen. Andererseits sind die entsprechenden Fallbeschreibungen enthalten, die die tragischen Umstände und vielgestaltigen Leiden der Menschen nach diesen Impfungen dokumentieren.

Dieser weltweit bisher einzigartige histopathologische Atlas der Impfschäden nach mRNA-Impfungen gegen SARS-CoV-2 ist den sehr berufserfahrenen und fachlich kompetenten Pathologen Prof. Arne Burkhardt und Prof. Walter Lang zu verdanken, die im Pathologieinstitut in Reutlingen tätig waren. Die Gewebeproben wurden von Pathologie- oder rechtsmedizinischen Instituten aus dem europäischen Raum dorthin eingesendet. Vorrangig wurden Todesfälle untersucht, die in zeitlichem Zusammenhang mit dieser Impfung zu sehen waren. Es wurden aber auch Gewebeproben von Lebenden eingesendet, wenn der Verdacht bestand, dass diese Impfung Ursache für die Gewebeschäden sein konnte.

Eine Gedenkschrift für Professor Dr. Arne Burkhardt.

138 Seiten, 112 histologische Abbildungen
Verlag Martin Z. Schröder (LetterpressBerlin), Berlin, 2024
Dritte Auflage.
ISBN 978-3-00-079301-1

histo-atlas.com

letterpressberlin.com/histopathologie/histopathologie.html

letterpressberlin.com/histopathologie.html

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Erscheinungsdatum in der überarbeiteten 4. Auflage: 30.10.2025

ISBN-10 : 90-835259-4-5
ISBN-13 : 978-90-835259-4-5

eticamedia.eu/produkt/geimpft-gestorben/

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65 Fragen zu mResvia und 65 Fragen zu Comirnaty

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65 Fragen zu mResvia 

1 ► Enthält mResvia bakterielle DNA oder Plasmide? 

2 ► Hat der Hersteller bei der Entwicklung von mResvia berücksichtigt, dass sich die tRNA-Ausstattung in den diversen menschlichen Organen unterscheidet? 

3 ► Wie beschreibt Moderna in Bezug auf mResvia die Rolle der Chaperone, der Faltungshelferproteine? 

4 ► Wie ist das sich nach Behandlung mit mResvia in sehr, sehr vielen Körperzellen bildende toxische Fremdeiweiß, bekanntlich der Versuch einer Annäherung an das virale Glykoprotein, durch Moderna in den Phasen I, II und III betrachtet und bewertet worden, mittels Kryo-Elektronenmikroskopie (Cryo-EM), Röntgenkristallstrukturanalyse, NMR-Spektroskopie? 

5 ► Wird mResvia zu Proteinfehlfaltung führen und dadurch die Zellen etwa mit Einschlusskörperchen (inclusion bodies) vermüllen oder mit Proteinaggregation verbundene Erkrankungen verursachen ähnlich wie Alzheimer oder Parkinson? 

6 ► Gibt es Rückstellproben aus allen Phasen der Entwicklung von mResvia? 

7 ► Berücksichtigte Moderna die unter #COptiGate zur Codon-Optimierung (Codon Optimization) bekannt gewordenen Warnungen? 

8 ► Codons müssen für den jeweiligen Organismus geeignet sein, s. GenScript Codon Usage Frequency Table (chart). Wie ist Moderna beim Codon-Optimieren vorgegangen? 

9 ► Jede Codon-Optimierung ist auch ein Eingriff in die Translationsgeschwindigkeit, die ebenfalls die Proteinfaltung verändert. Wurde das untersucht? 

10 ► Wurde durch den Hersteller das Aufeinanderbezogensein und Zusammenspiel zwischen Codons und transfer-RNA (tRNA) verstanden und berücksichtigt? 

11 ► Wird der Öffentlichkeit erläutert werden, dass in allen mit mResvia behandelten (“geimpften”) Menschen innerhalb von Stunden alle Lymphknoten, das gesamte Endothel (Gefäßauskleidung), Gehirn und Rückenmark, Herzmuskel, Nieren, Leber, Lunge, Knochenmark, Eierstöcke (weiblich), Prostata (männlich), Speicheldrüsen, Haut, Milz, Hoden (männlich), Thymusdrüse, Schilddrüse und Gebärmutter (weiblich) erreicht werden, wobei grundsätzlich jede der das im Körper hergestellten Pseudo-Glykoprotein und ein Abfallprodukt, mithin Fremdeiweiße repräsentierenden Zellen im nachfolgenden Immunangriff zerstört wird, also auch im Fall einer Herzmuskelzelle, Hirngewebszelle, Endothelzelle oder Stammzelle? 

12 ► Werden die menschlichen Stammzellen durch mResvia zerstört? 

13 ► Kapillaren sind die kleinsten Blutgefäße, nur etwa 0,5 mm lang und mit einem Durchmesser von lediglich 5 bis 10 µm. Sie bilden ein feines Netzwerk in den Organen und Geweben des Körpers und ermöglichen den Stoffaustausch zwischen Blut und Gewebe. Womit ist sichergestellt, dass die vier verschiedenen Lipidnanopartikel von mResvia, darunter das basische Lipid SM-102 (SM-102, Ionizable Amino Lipid), in der beabsichtigten Nanogröße bleiben und nicht möglicherweise im Körper, etwa in den Kapillaren als den feinsten Gefäßen, zu größeren Lipidtropfen fusionieren? 

14 ► Wie ist die Halbwertszeit der Lipidnanopartikelkomponenten von mResvia im menschlichen Körper? Wie schnell werden diese abgebaut und metabolisiert oder ausgeschieden? 

15 ► Wie viele Lipidnanopartikel (LNP) sind in einer Dosis mResvia enthalten und in welcher Größenordnung bestehen Schwankungen zwischen einzelnen Chargen bzw. Dosen des Produkts? Wird die Öffentlichkeit, werden die Menschen in Deutschland über diese Anzahl von Lipidnanopartikeln in Kenntnis gesetzt? 

16 ► Wie viele mod-mRNA-Sequenzen sind in einem LNP enthalten und wie groß ist die Schwankungsbreite? Werden die Menschen in Deutschland über diese Anzahl von modRNA-Sequenzen in Kenntnis gesetzt? 

17 ► Hat der Hersteller von mResvia die Rolle der Exosomen im Körper des Gentherapierten und in Bezug auf eine Ausbreitung des mod-mRNA-Gentherapeutikums bzw. der erst im Körper gebildeten eigentlichen pharmakologisch aktiven, entfernt glykoproteinähnlichen Substanz untersucht? 

18 ► Warnt das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) die Bevölkerung, Stichwort Shedding, vor der auch exosomalen Ausbreitung des mod-mRNA-Gentherapeutikums mResvia bzw. der erst im menschlichen Körper gebildeten pharmakologisch aktiven, entfernt virusproteinähnlichen toxischen Substanz? 

19 ► Wie werden alle Schwangeren, wie wird die übrige Öffentlichkeit über die Gefahr der Plazentagängigkeit von mResvia informiert? 

20 ► Werden Sie die Empfehlung und Ermahnung aussprechen, die Behandlung Schwangerer und potentiell Schwangerer, Mädchen ab ihrer Menarche und Frauen vor ihrer Menopause mit mResvia zu unterlassen, weil Gefahr besteht, dass mResvia über Plazenta und Nabelschnur in potentiell jede Körperzelle des Ungeborenen eindringt und dort Schaden verursacht oder den Tod? (Entsprechendes gilt für das Produkt elasomeran, Spikevax, Entwicklungsname mRNA-1273.) 

21 ► Warum erfolgt keine Anpassung der Dosis mod-mRNA, warum keine Anpassung der erst im Körper des Gentherapierten gebildeten eigentlichen pharmakologisch aktiven Substanz an das Körpergewicht des jeweiligen experimentell Behandelten? 

22 ► Werden die Menschen darüber informiert, dass die mod-mRNA von mResvia viele Monate, die im Körper gebildeten entfernt virusähnlichen toxischen Proteine möglicherweise ein oder zwei Jahre lang im Gewebe oder Blut des Behandelten vorhanden sein werden? 

23 ► Membranlipide sind Lipide, die in Biomembranen wie der Zellmembran vorkommen und diesen Stabilität, Flexibilität und Semipermeabilität verleihen. Die Zellmembran ist eine Membran aus Lipiden und Eiweißen, die jede Zelle gegenüber ihrer Umwelt abgrenzt und somit das Aufrechterhalten ihres internen, lebenswichtigen Milieus ermöglicht. Die vier Lipide von mResvia sind SM-102 (Heptadecan-9-yl 8-((2-hydroxyethyl) (6-oxo-6-(undecyloxy) hexyl) amino) octanoate), Cholesterol, 1,2-distearoyl-sn-glycero-3-phosphocholine (DSPC), 1,2-dimyristoyl-rac-glycero-3-methoxypolyethylene glycol-2000 (PEG2000-DMG). Droht die Gesamtheit der lebenswichtigen Membranen im Körper des Gentherapierten durch Einbau der in mResvia enthaltenen synthetischen Lipide Schaden zu erleiden? 

24 ► Drohen die Zellorganellen, etwa die Mitochondrien, im Körper des mit mResvia Gentherapierten Schaden zu erleiden? 

25 ► Zensurbalken in den Verträgen und Protokollen zu mResvia wie zu jedem einzelnen Bestandteil von mResvia verhöhnen die Menschenwürde, das Leitbild des mündigen Bürgers und den Grundsatz der Informierten Einwilligung (informed consent). Werden Sie sich dafür einsetzen, dass jede Schwärzung sowie jeder Redaction Code (Zensurvermerk) (b) (4) bzw. (b) (6) zu mResvia aufgehoben wird? 

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26 ► Akkumuliert das toxische und im Körper des gentherapierten (des “geimpften”) Menschen gebildete, entfernt Virus-Oberflächenprotein-ähnliche Protein im Gehirn, allgemein im Nervengewebe etwa um die motorischen Endplatten (myoneuronalen Synapsen), in den weiblichen oder männlichen Gonaden? 

27 ► EU Risk Management Plan for Spikevax (Page 32 of 195), der Nachwuchs der mit elasomeran (Hersteller Moderna) behandelten weiblichen Sprague-Dawley-Ratten zeigt Knochenfehlbildung (skeletal malformation), namentlich Skelettvariationen in Form von verbogenen Rippen sowie ein erhöhtes Vorkommen von Knötchen (skeletal variations consisting of wavy ribs and increase nodules). Sind derartige Knochenfehlbildungen beim menschlichen Nachwuchs nach Behandlung einer schwangeren Frau mit mResvia zu erwarten? 

28 ► Immunprivileg bedeutet, dass einige Zelltypen nicht im Zuge einer Immunreaktion erkannt und zerstört werden können. Immunprivilegierte Zellen bieten Pathogenen und Tumoren eine Möglichkeit zur Immunevasion. Verschiedene menschliche Zelltypen und Gewebe besitzen eine Form von Immunprivileg, z. B. Hodengewebe, Haarfollikel und Nagelbette, Keratinozyten, Cornea, Plazenta und Fötus, Neuronen sowie Stammzellen, und können nicht von Teilen des Immunsystems erkannt und zerstört werden. Was geschieht mit diesen immunprivilegierten Zellen nach Transfektion mit mod-mRNA (modRNA), was nach Transfektion mit modRNA und bakterieller DNA bzw. mit Plasmiden? 

29 ► Die Lipidnanopartikel (LNP) umhüllen sich, abhängig vom, durchaus individuell verschiedenen, Körpermilieu und Organmilieu sowie von der Elektrostatik (Zeta-Potential) des LNP, mit einer Bedeckung (Corona) und mit Folgen für die dann bevorzugt angesteuerten Organe und Gewebe, für die Möglichkeit des Wanderns durch die Kapillaren, für die Gefahr des Verklumpens. Wurde das ausreichend untersucht? 

30 ► Die Gentherapien auf Grundlage einer mod-mRNA (modRNA) benötigen eine sehr genau eingestellte Oberflächenladung, ein Zeta-Potential beispielsweise von – 3,13 mV (minus 3,13 Millivolt), um bestimmte Zelltypen oder Organgewebe zu vermeiden oder zu erreichen, etwa Nervenzellen oder die Gonaden. Wird das Zeta-Potential jeder Charge permanent kontrolliert und bekanntgegeben? 

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31 ► Die weder erforderliche noch geeignete, hingegen schädigende oder tödliche experimentelle Substanz mResvia (mRNA-1345) enthält auch die vier Hilfsstoffe SM-102 (Heptadecan-9-yl 8-((2-hydroxyethyl) (6-oxo-6-(undecyloxy) hexyl) amino) octanoate), Cholesterol, DSPC (1,2-distearoyl-sn-glycero-3-phosphocholine) und PEG2000-DMG (1,2-dimyristoyl-rac-glycero-3-methoxypolyethylene glycol-2000). Wir können davon ausgehen, dass mResvia in einem vergleichbaren, nämlich sehr hohen Ausmaß schädigt oder tötet wie die nicht erforderliche und im beabsichtigten Sinn wirkungslose experimentelle Substanz Spikevax (mRNA-1273, elasomeran). Entsprechen SM-102, Cholesterol, DSPC und PEG2000-DMG in mResvia einer pharmazeutischen Qualität oder lediglich einer technischen Qualität oder Lebensmittelqualität? 

32 ► Finden sich die Nanolipide SM-102, Cholesterol, DSPC und PEG2000-DMG in der Classification and Labelling Inventory (C&L Inventory), dem Einstufungs- und Kennzeichnungsverzeichnis der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA, European Chemicals Agency)? 

33 ► Entsprechen die in mResvia enthaltenen Nanolipide SM-102, Cholesterol, DSPC und PEG2000-DMG den Anforderungen des Ph. Eur. (European Pharmacopoeia, Europäisches Arzneibuches)? 

34 ► Welchen Gefahrenklassen (hazard classes) gemäß der Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 (CLP) entsprechen die in mResvia enthaltenen Nanolipide? Bitte aufschlüsseln nach SM-102, Cholesterol, DSPC und PEG2000-DMG. 

35 ► Welchen Gefahrenklassen gemäß der Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 (CLP) entspricht der schließlich in die Körper der Menschen injizierte und, mit dem Ziel der Transfektion von Hunderten von Millionen Zellen, eine mod-mRNA (modRNA, “mRNA”) enthaltende sogenannte “Impfstoff” mResvia? 

36 ► Vor etwas mehr als fünf Jahren begannen die Täter und ihre Mitläufer damit, einen Totalitarismus im Namen der Bekämpfung einer angeblichen Coronavirus-Pandemie zu errichten. Die Impfung von mehreren Milliarden Menschen war von Anfang an das Ziel. Um den Gehorsam der Menschen zu erzwingen, wurden sie mit Masken gequält, sogar Kinder und Jugendliche wurden mit diesen aufgezwungenen Masken gefoltert. Mit sinnlosen Tests wurden die Menschen nasal vergewaltigt, auch Kinder, Schwangere, Kranke oder Alte. Schulschließungen, Kontaktverbote, Ausgangssperren, all das diente dazu, die Menschen in die Injektionsnadel zu treiben, ihnen potentiell jede Körperzelle durch Transfektion beispielsweise mit Spikevax (mRNA-1273, elasomeran) experimentell zu vergewaltigen. Spikevax ist ein gesundheitsschädlicher und lebensgefährlicher Betrug, der nicht hätte zugelassen werden dürfen und schon gar nicht angewendet. Prüft Ihr Haus, wie sehr vom damaligen Medizinverbrechen Spikevax heute mResvia profitiert? 

37 ► Inwieweit haben Bedarfsweckung (auch sehr unethisch mit gezieltem Erschrecken: die Menschheit sei von einer schrecklichen Seuche akut bedroht und nichts anderes als der Impfstoff schütze vor COVID-19, Fauci: “you mobilize the distribution of the vaccinations and you get the majority or more of the population vaccinated and protected”), Vertragsabschluss (mit in großen Teilen geschwärzten Vertragstexten, abgeschlossen mit den einzelnen Nationalstaaten bzw. allen Staaten auf dem Gebiet der Europäischen Union), Distribution (als COVAX und mit UNICEF, vielfach auch mit Unterstützung des jeweiligen Militärs), die staatliche Empfehlung der Impfung (Merkel: “Die Pandemie ist erst besiegt, wenn alle Menschen auf der Welt geimpft sind”) bis hin zur Impfpflicht etwa im Gesundheitsberufen und beim Militär sowie die zahllosen Pressekampagnen (der Impfstoff sei das “Licht am Ende des Tunnels”, “der einzige Weg aus der Pandemie”) für die experimentelle Substanz auf Grundlage einer mod-mRNA das Prinzip der klassischen Konditionierung oder andere Erkenntnisse aus der Verhaltensbiologie angewendet? Welche Kenntnisse haben Sie über eine Zusammenarbeit der nationalen Gesundheitsminister, der Hersteller der jeweiligen Substanz und der Regulierungsbehörden (FDA, EMA) mit psychologisch geschulten Experten und beim Ziel der Überwindung von Impfzögerlichkeit (vaccine hesitancy) und der Erreichung von einer hohen Impfstoffakzeptanz (vaccination uptake)? Welche Erkenntnisse der Verhaltensforschung, welche Werkzeuge des Social Engineering sind seit 2020 nach Ihrer Kenntnis angewendet worden? Hat Ihr Haus in Bezug auf mResvia bzw. den mResvia-Wegbereiter Spikevax direkt oder indirekt mit dem CCP (Johns Hopkins Center for Communication Programs, Stichwort COVID Behaviors Dashboard), mit dem IVAC (International Vaccine Access Center at the Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health), mit der Behavioral and Cultural Insights (BCI) Unit am WHO Regional Office for Europe oder mit der Psychologin und Professorin für Gesundheitskommunikation Prof. Dr. Cornelia Betsch (Universität Erfurt) kooperiert? 

38 ► Als Messgröße für Geeignetheit, Sinnhaftigkeit und Erfolg einer gegen einen viralen Erreger einer Infektion der menschlichen Atemwege gerichteten Immunisierungskampagne die im Blut nachgewiesenen erwünschten Antikörper vorzuweisen, ist sinnlos und womöglich intendiert betrügerisch, denn das, worauf es ankäme, ist die mukosale Immunität. Planen Sie die Veränderung des Applikationsweges von der derzeitigen (nicht erforderlichen und schädlichen oder tödlichen) mod-mRNA-Injektion hin auf ein künftiges mResvia-Nasenspray? 

39 ► “Dauerhaftigkeit der Bildung neutralisierender Antikörper gegen RSV-A und RSV-B nach Impfung mit mRNA-1345 und Auffrischungsimpfung · Studie 101 – Erwachsene 65–79 Jahre.” (Durability of RSV-A and RSV-B Neutralizing Antibody Response with mRNA-1345 and Revaccination · Study 101 – Adults 65-79 Years.) Vor allem auch in diese Richtung leitet Rituparna Das (Overview of Moderna’s Investigational RSV Vaccine (mRNA-1345) in Adults ≥ 60 Years of Age) (2024) die Weltöffentlichkeit und lockt die gutgläubigen oder zusätzlich in Angst versetzten Menschen in die mod-mRNA-Injektion. Allenfalls langsam absinkende, möglichst bleibend hohe Antikörperspiegel also sollen gemäß Frau Das, MD, PhD, vor drei Jahren war sie Moderna’s vice president for clinical development of COVID-19 vaccines, den erwünschten und sogar notwendigen Schutz der Menschen vor dem RS-Virus gewährleisten. Können aus Sicht Ihres Hauses bei mit mResvia behandelten Menschen nachgewiesene, eben nicht nach wenigen Wochen absinkende, sondern monatelang oder gar auf Dauer bleibend hohe Titer an gebildeten gewünschten Antikörpern ein möglicher Hinweis darauf sein, dass eine Integration von, bekanntlich Escherichia coli entstammenden und gentechnisch veränderten, Plasmiden in menschliche Zellen stattgefunden hat oder von mod-mRNA ins humane Genom? 

40 ► Ausnahmsweise soll diese Frage Stammzellen (zu diesen siehe Frage 41 ►) und Krebszellen (vgl. Frage 42 ►) nicht betrachten. (Weil das Uridinnukleosid vollständig durch N1-Methylpseudouridin (abgekürzt m1Ψ) ersetzt wurde, spreche man bei der Wirkweise von Comirnaty nicht über Spikes, sondern über Pseudo-Spikes, entsprechend bei mResvia über ein im Körper des Behandelten gebildetes Pseudo-Oberflächenprotein oder über eine Attrappe des RSV-Glykoproteins F.) Wie reagieren CD8+ T-Zellen, CD4+ T-Zellen und IgGs auf die im Rahmen der Behandlung mit mResvia nach Transfektion zahlloser menschlicher Zellen gebildete Vortäuschung eines RSV-Oberflächenproteins (die Attrappe des RSV-Glykoproteins F), sobald dieses Fremdeiweiß die Zelloberfläche erreicht hat? 

41 ► Wie reagieren CD8+ T-Zellen, CD4+ T-Zellen und IgGs auf die im Rahmen der Behandlung mit mResvia nach Transfektion menschlicher Stammzellen gebildeten Attrappen eines RSV-Glykoproteins F, sobald diese die Zelloberfläche erreicht haben? 

42 ► Wie reagieren CD8+ T-Zellen, CD4+ T-Zellen und IgGs auf die im Rahmen der Behandlung mit mResvia nach Transfektion ggf. vorhandener menschlicher Krebszellen gebildeten Pseudo-Oberflächenproteine, sobald diese die Zelloberfläche erreicht haben? 

43 ► Das Angiotensin Converting Enzyme 2, kurz ACE2, ist eine Exopeptidase. Das Enzym weist eine Homologie zum Angiotensin Converting Enzyme (ACE) auf. ACE2 spaltet Angiotensin II in Angiotensin (1-7), das über MAS- und AT2-Rezeptoren antiinflammatorische und lungenprotektive Effekte besitzt. Die Expression von ACE2 ist zelltypspezifisch, vor allem von Gefäßendothelzellen im Herz und in den Nieren, aber auch in Atemwegsepithelien und im Gastrointestinaltrakt wird ACE2 exprimiert. Zu den Zellen mit hoher ACE2-Expression gehören Alveolarepithelzellen Typ II, renale tubuläre und intestinale Epithelzellen, glatte Gefäßmuskelzellen und Kardiomyozyten. Liegen Ihrem Haus Informationen darüber vor, ob das im Körper des mit mResvia behandelten Menschen gebildete, entfernt Virus-Oberflächenprotein-ähnliche Protein Alveolarepithelzellen Typ II, renale tubuläre und intestinale Epithelzellen, glatte Gefäßmuskelzellen und Kardiomyozyten zerstört oder schädigt? Findet sich diese Information in der Packungsbeilage und im Aufklärungsmerkblatt? Sind die behandelnden (“impfenden”) Ärzte entsprechend informiert und spiegelt sich dieses Wissen in den ärztlichen Aufklärungsgesprächen wider? 

44 ► Peptidasen (Kurzform von Peptidbindungshydrolasen) sind Enzyme, die Proteine oder Peptide spalten können. Dabei katalysieren sie die Hydrolyse von Peptidbindungen. Peptidasen werden häufig auch, insbesondere wenn größere Proteine gespalten werden, als Proteasen, Proteinasen oder proteolytische Enzyme bezeichnet. TMPRSS2 steht für transmembrane Serinprotease 2, etwa auch im Atemtrakt ist dieses Enzym vermehrt vorhanden. Den ACE-2-Rezeptor und das Enzym TMPRSS2 auf ihrer Oberfläche tragen auch wichtige Zelltypen in den Hoden: Leydig-Zellen (LC), Sertoli-Zellen (SC), Ursamenzellen (Spermatogonien (Spg)) und verschiedene Entwicklungsstadien der Spermien. Liegen Ihrem Haus Informationen darüber vor, ob das im Körper des mit mResvia behandelten Menschen gebildete, entfernt Virus-Oberflächenprotein-ähnliche Protein Leydig-Zellen (LC), Sertoli-Zellen (SC), Ursamenzellen (Spermatogonien (Spg)) und diverse Entwicklungsstadien der Spermien zerstört oder schädigt? Findet sich diese Information in der Packungsbeilage und im Aufklärungsmerkblatt? Sind die behandelnden (“impfenden”) Ärzte entsprechend informiert und spiegelt sich dieses Wissen in den ärztlichen Aufklärungsgesprächen wider? 

45 ► Welche Erkenntnisse hat Ihr Haus über eine, durch die Transfektion der Körperzellen und das Bilden eines Fremdproteins erfolgende, schädigende oder zerstörerische Wirkung von mResvia in Bezug auf die Eizellen (Singular: Eizelle, Synonyme: Oozyte, Ovocytus, englisch: egg, egg cell, ovum)? 

46 ► Welche Erkenntnisse hat Ihr Haus in Bezug auf die Eizellen und eine schädigende oder zerstörerische Wirkung der, erst im Körper des mit mResvia behandelten weiblichen Menschen gebildeten, Pseudo-Oberflächenproteine? 

47 ► Welche Erkenntnisse hat Ihr Haus über eine, durch die Transfektion der Körperzellen und das Bilden eines Fremdproteins erfolgende, schädigende oder zerstörerische Wirkung von mResvia in Bezug auf das Gewebe der Eierstöcke, der Gebärmutter, der Vagina und der Plazenta? 

48 ► Welche Erkenntnisse hat Ihr Haus in Bezug auf die Körperzellen im Gewebe der Eierstöcke, der Gebärmutter, der Vagina und der Plazenta und eine schädigende oder zerstörerische Wirkung der, erst im Körper des mit mResvia behandelten weiblichen Menschen gebildeten, Pseudo-Oberflächenproteine? 

49 ► Die elastische Faser (elastic fiber, yellow fiber) verleiht dem Gewebe elastische Eigenschaften. Elastische Fasern sind dehnbare Fasern der extrazellulären Matrix des Bindegewebes, die von Fibroblasten produziert werden. Elastische Fasern bestehen aus zwei klar unterscheidbaren Komponenten, einem Elastinkern und den ihn umhüllenden Mikrofibrillen, die aus Fibrillinen und anderen Proteinen wie Fibulin-5 aufgebaut sind. Fibulin-5 vermittelt die Verbindung der elastischen Fasern in der extrazellulären Matrix mit den umgebenden Zellen durch Bindung an Integrine. Elastin ist für die namensgebende Eigenschaft der elastischen Fasern verantwortlich. Die einzelnen Elastin-Monomere sind durch kovalente Bindungen über jeweils bis zu 4 Lysin-Seitenketten verbunden und bilden Random Coil-Strukturen, die für die Elastizität der elastischen Fasern eine wichtige Rolle spielen. Aufgrund ihrer hohen Rückstellkraft findet sich dieser Fasertyp vor allem in Geweben, die stark durch Dehnung beansprucht werden, wozu z. B. die elastischen Bänder, der elastische Knorpel, die Arterien und Venen (vor allem in den größeren Arterien beispielsweise sowohl in der Membrana elastica interna als auch in der Membrana elastica externa), die Gallenblase, die Lunge, die Stimmbänder und die Haut zählen. Sie können ihre Ausgangslänge durch Dehnung, beispielsweise durch die Kontraktion glatter Muskelzellen, um 150 Prozent verlängern und nehmen nach Wegfall der Kraft wieder ihre Ausgangslänge ein. Die Reißfestigkeit der elastischen Fasern liegt bei etwa 300 N/cm2. Infolge degenerativer Prozesse lässt die Elastizität der elastischen Fasern im Alter nach. Unter Aortenruptur (Synonym: Aortenriss, Englisch: Aortic Rupture) versteht man die Zerreißung (Ruptur) der Gefäßwand der Hauptschlagader (Aorta). In welchem Ausmaß schädigt oder zerstört mResvia, das auch in dieser Hinsicht mit Spikevax vergleichbar ist, die elastischen Fasern etwa in den Arterien oder in der Haut? Welche Informationen liegen Ihnen zu einem Aortenriss nach “Impfung” mit mResvia vor, welche zu einer Aortenruptur nach “Impfung” mit Spikevax? 

50 ► Die mitochondriale Vererbung (Synonym: mitochondrialer Erbgang, Englisch: mitochondrial inheritance) ist eine extrachromosomale Vererbung, was bedeutet, dass sich die betroffenen Gene nicht auf den Chromosomen im Zellkern befinden, sondern in den Mitochondrien. Nach dem Stand der Wissenschaft scheint mitochondriale DNA (mtDNA) beim Menschen ausschließlich maternal vererbt zu werden. In eukaryotischen, d. h. in allen einen Nukleus (Zellkern) aufweisenden Zellen findet man kodierende DNA nicht nur im nukleären Genom (im Genom des Zellkerns), sondern auch in den Mitochondrien. Man spricht von einem mitochondrialen Genom oder von mitochondrialer DNA (mtDNA). Die mtDNA ist ein ringförmiger Doppelstrang mit einer Größe von etwa 16,5 kb (Kilobasen) in 2-10 Kopien pro Mitochondrium. Viele eukaryotische Zellen enthalten mehr als 1 000 mtDNA-Moleküle, die sich auf hunderte von Mitochondrien verteilen. Die reife Eizelle enthält oft mehr als 100 000 Kopien der mtDNA, womit damit die mtDNA bis zu einem Drittel der Gesamt-DNA einer reifen Eizelle ausmacht. Das mtDNA-Molekül enthält insgesamt 37 Gene, von denen 13 für Proteine der Atmungskette kodieren (oxidative Phosphorylierung). Die übrigen 24 Gene kodieren 22 tRNA und 2 rRNA-Moleküle, die für die Proteinbiosynthese der 13 mitochondrial kodierten Polypeptide unverzichtbar sind. (Alle anderen mitochondrialen Proteine hingegen sind nukleär kodiert und werden nach zytosolischer Synthese in die Mitochondrien transportiert. Von den 74 Proteinen der Atmungskette (74 von 87) wird ein Großteil vom nukleären Genom kodiert.) Welche Erkenntnisse hat Ihr Haus über eine, durch die Transfektion der Körperzellen und das Bilden eines Fremdproteins erfolgende, schädigende oder zerstörerische Wirkung von mResvia in Bezug auf die mitochondriale Vererbung? 

51 ► Welche Erkenntnisse hat Ihr Haus in Bezug auf die mitochondriale Vererbung und eine schädigende oder zerstörerische Wirkung der, erst im Körper des mit mResvia behandelten Menschen gebildeten, Pseudo-Oberflächenproteine? 

52 ► Die Epigenetik untersucht jene Änderungen der Genfunktion, die nicht auf Veränderungen der Sequenz der Desoxyribonukleinsäure (DNA, deoxyribonucleic acid), etwa durch Mutation oder Rekombination, beruhen und dennoch an Tochterzellen weitergegeben werden. Die dem Bereich der Epigenetik zuzurechnende Acetylierung wichtiger Ablesestellen für Entzündungsgene bewirkt, dass bestimmte Gene dem Ablesen einfacher zugänglich sind und damit größere Wirkung entfalten. Vgl. b. Alexander Simonis, et al.: “We were able to demonstrate that SARS-CoV-2 mRNA vaccination establishes extensive and persistent H3K27ac at promoters of short-lived macrophages.” (Persistent epigenetic memory of SARS-CoV-2 mRNA vaccination in monocyte-derived macrophages. Mol Syst Biol. 2025 Apr;21(4):341-360.) Dabei bezeichnet H3K27ac eine Acetylierung des Lysinrests an der N-terminalen Position 27 des Histon-H3-Proteins (ein Histon ist ein DNA-Verpackungsprotein). Derartiges allerdings führt keineswegs grundsätzlich zu einer größeren Kompetenz des Immunsystems, sondern kann eine unkontrollierten Entzündungslage ebenso bewirken wie eine Aktivierung von Onkogenen, was zu Krebs und vielleicht sogar zu Turbokrebs führen kann. Führt mResvia, dann sicherlich nicht nicht anders als Spikevax, zu einer Hypersensibilisierung der inflammatorischen (Entzündungen bewirkenden oder begleitenden) Achse des Immunsystems und bringt Behandelte (“Geimpfte”) auf diese Weise in die erhebliche Gesundheitsgefahr diverser Entzündungsreaktionen und Autoimmunangriffe sowie in die Lebensgefahr von Tumorbildung bei vielleicht rasantem Tumorwachstum? 

53 ► “Histone dienen primär der Verpackung der DNA. Das durch Histone “komprimierte” DNA-Molekül ist etwa 40 000fach kompakter als die unverpackte DNA. Darüber hinaus haben Histone eine wichtige Funktion bei der Regulation der Genexpression und der DNA-Reparatur. Histone unterliegen einer posttranslationalen Modifikation, welche ihre Interaktion mit der DNA beeinflusst. Die Histone H3 and H4 besitzen lange Molekülschwänze, die aus dem Nukleosom ragen und an verschiedenen Positionen durch kovalent gebundene Gruppen modifiziert werden können. Die verschiedenen möglichen Alterationen stellen wahrscheinlich einen eigenen Code dar, den Histon-Code, der die Ablesung der genetischen Information steuert, und Teil des epigenetischen Codes ist.” (flexikon.doccheck.com/de/Histon) “Durch die posttranslationale Modifikation können die Eigenschaften eines Proteins verändert werden. Die Addition von geladenen Gruppen wie Phosphatgruppen oder hydrophoben Molekülen wie Lipiden kann z. B. die Bindeeigenschaften eines Protein zu anderen Proteinen oder Membranen verändern. Da viele Modifikationen reversibel sind, kann so eine gezielte und kurzfristige Interaktion zwischen verschiedenen zellulären Komponenten hervorgerufen werden. Posttranslationale Modifikationen spielen dadurch z. B. eine besondere Rolle in der Signaltransduktion und sind generell für die Funktion und Aktivität der Proteine von Bedeutung.” (flexikon.doccheck.com/de/Posttranslationale_Modifikation) Beeinträchtigt mResvia das Zusammenwirken von Histon und DNA? Beeinträchtigt mResvia die Steuerung der Genexpression oder der DNA-Reparatur? 

54 ► Zellseneszenz (zelluläre Seneszenz) beschreibt ein Phänomen, bei dem Zellen aufhören, sich zu teilen. Leonard Hayflick und Paul Moorhead entdeckten, dass normale menschliche fetale Fibroblasten in Kultur maximal etwa 50 Zellpopulationsverdopplungen erreichen, bevor sie altern. Mechanistisch kann zelluläre Seneszenz durch eine Veränderung der DNA ausgelöst werden, die sich aus der Verkürzung der Telomere bei jedem Zellteilungsvorgang ergibt. In diesem Spezialfall spricht man von replikativer Seneszenz. Zellen können jedoch auch unabhängig von der Anzahl der Zellteilungen zur Seneszenz gebracht werden, zum Beispiel über DNA-Schäden als Reaktion auf erhöhte reaktive Sauerstoffspezies (ROS), durch Aktivierung von Onkogenen oder durch Zell-Zell-Fusion. Die Anzahl der alternden Zellen im Gewebe steigt während der normalen Alterung deutlich an. Der seneszenz-assoziierte sekretorische Phänotyp (SASP) beschreibt die Freisetzung proinflammatorischer Moleküle durch Zellen, die in die Seneszenz übergegangen sind. Diese Zellen haben einen Zellzyklusarrest erreicht, oft als Folge von Stressbelastungen wie DNA-Schäden, Telomerverkürzung oder onkogene Signale. Unter den freigesetzten Molekülen befinden sich Zytokine, Wachstumsfaktoren und Proteasen. Diese fördern Entzündungsreaktionen und aktivieren Immunzellen, die daraufhin die seneszenten Zellen erkennen und entfernen können. Sie unterstützen die interzelluläre Kommunikation und tragen zur Gewebereparatur bei, können aber auch chronische Entzündungen und altersbedingte Erkrankungen begünstigen. Der SASP ist mit vielen altersbedingten Krankheiten verbunden, darunter Typ-2-Diabetes und Atherosklerose. Kann der SASP auch Folge der Anwendung von mResvia sein, beispielsweise Folge einer Akkumulation jener Attrappe (auf Irreführung abzielender Gegenstand) eines in der Präfusionskonformation stabilisierten RSV-A Glykoproteins F, welche nach Transfektion unbekannt viele Körperzellen des Behandelten in unbekannter Höhe über viele Wochen oder Monate bilden, in einzelnen Organen und im gesamten Körper? Welche sonstigen Erkenntnisse über einen möglichen Zusammenhang von mResvia und Zellseneszenz liegen Ihrem Haus vor? Erzeugt mResvia chronische Entzündungen oder altersbedingte Erkrankungen? 

55 ► Ist Ihr Haus der Ansicht, dass das medizinische Personal und überhaupt alle im selben Raum befindlichen Personen beim Aufziehen der Spritzen ebenso wie bei der Injektion von mResvia oder Spikevax Schutzbrille, Handschuhe, Laborkittel und Gesichtsmaske hätten tragen müssen? 

56 ► Ist Ihr Haus der Ansicht, dass das Reinigungspersonal beim Entsorgen der Spritzen ebenso wie die Müllwerker bei der Vernichtung der nicht verwendeten Reste von mResvia oder Spikevax Schutzbrille, Handschuhe, Laborkittel und Gesichtsmaske hätten tragen müssen? 

57 ► Wie plant und wie kontrolliert Ihr Haus, dass jeglicher Rest an abgelaufenem oder anders nicht genutztem mResvia oder Spikevax zum Verbrennen in eine Müllverbrennungsanlage gelangt, die dazu geeignet ist, zur Transfektion menschlicher Zellen geeignete und mit mod-mRNA (modRNA) befrachtete Lipidnanopartikel (LNP) zu vernichten, und nicht in den Haushaltsmüll oder die Kanalisation? 

58 ► Ist es aus Sicht Ihres Hauses nicht längst überfällig, alle Beschäftigten des Gesundheitswesens vor der Substanz mResvia, die nicht weniger schädlich oder tödlich ist als Spikevax, und allen anderen sogenannten “Impfstoffen” auf Grundlage einer mod-mRNA (modRNA) zu warnen? 

59 ► Ist es aus Sicht Ihres Hauses nicht längst überfällig, alle Soldaten vor der Substanz mResvia, die nicht weniger schädlich oder tödlich ist als Spikevax, und allen anderen sogenannten “Impfstoffen” auf Grundlage einer mod-mRNA (modRNA) zu warnen? 

60 ► In welcher Beziehung stehen nach Ansicht Ihres Hauses die Erfindung, die Finanzierung der Forschung, die technische Seite der Produktion, die Finanzierung der Produktion, die Zulassung, die Bewerbung in Funk und Presse und schließlich das millionenfache Injizieren des sogenannten “Impfstoffes” mResvia, den es ohne eine betrügerisch angeheizte Seuchen-Panik und eine nachfolgende, üppig finanzierte Impfungs-Werbekampagne um das Produkt Spikevax vielleicht nicht geben würde, mit den Planspielen Dark Winter (2001), Atlantic Storm (2005) SPARS Pandemic 2025–2028 (2017), Clade X (2018) und Event 201 (2019)? 

61 ► Am 12. Januar 2017 freute sich die generöse Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA) des Department of Defense (DoD): “moderna tx. has begun Phase I trials of DARPA-funded mRNA-1325 Zika vaccine and cleared to begin trials of mRNA-1388 Chikungunya vaccine.” (x.com/DARPA/status/819556371213484032) In welcher Entfernung stehen die Erfindung, die Finanzierung der Forschung, die technische Seite der Produktion, die Finanzierung der Produktion, die Zulassung, die Bewerbung in Funk und Presse und schließlich das millionenfache Injizieren des sogenannten “Impfstoffes” mResvia, den es ohne eine betrügerisch angeheizte Seuchen-Panik und eine nachfolgende, üppig finanzierte Impfungs-Werbekampagne um das Produkt Spikevax vielleicht nicht geben würde, mit der Defense Advanced Research Projects Agency oder mit Matthew (Matt) Hepburn, zwischen 2013 und 2019 der Programm-Manager für die DARPA? 

62 ► Der Mensch begegnet der Umwelt – der Welt – begleitet von Viren und durch Viren. Seit Jahrtausenden, Jahrzehntausenden kommen Menschen und Erkältungsviren im Großen und Ganzen sehr gut miteinander aus. Kinder werden stark und Erwachsene bleiben es, nicht obwohl, sondern weil sie einander Erkältungsviren und damit auch RS-Viren zuteilen. Mensch unter Menschen zu sein bedeutet, Viren zu empfangen und auch auszuteilen. Das Miteinander von Virus und Homo sapiens ist eine Erfolgsgeschichte der Evolution. Wann erklären Sie der Öffentlichkeit, dass es für das erfolgreiche Bewältigen der durch RS-Viren ausgehenden Gefahr keineswegs auf die Einbringung einer mod-mRNA (modRNA) in den menschlichen Körper ankommt, sondern auf einen ausreichend hohen Vitamin-D-Spiegel, insbesondere für unsere älteren Mitbürger und für alle Menschen, die auf einem höheren Breitengrad (in verhältnismäßig großer Ferne zum Äquator) leben, sowie auf die Freiheit von Furcht vor dem Infiziertwerden und auf regelmäßige zwischenmenschliche Begegnung, letztere erfolge gerade nicht über Mikrophone und Lautsprecher oder über die Bildschirme von PC oder TV, sondern über das gemeinsame Gespräch, Essen, Singen oder Musikhören, den gemeinsamen Theaterbesuch oder Sport? 

63 ► In welcher Entfernung stehen Erfindung wie Zulassung des sogenannten “Impfstoffes” mResvia, den es ohne die betrügerisch angeheizte Seuchen-Panik und die nachfolgende, üppig finanzierte Impfungs-Werbekampagne um das Produkt Spikevax vielleicht nicht geben würde, mit der EcoHealth Alliance, deren Chef bis zum 6. Januar 2025 Peter Daszak war, oder mit der Gain-of-function-Forschung des Coronaviren-Forschers Ralph Baric? 

64 ► “A man who is born into a world already possessed, if he cannot get subsistence from his parents on whom he has a just demand, and if the society do not want his labour, has no claim of right to the smallest portion of food, and, in fact, has no business to be where he is. At nature’s mighty feast there is no vacant cover for him. She tells him to be gone, and will quickly execute her own orders, if he does not work upon the compassion of some of her guests. If these guests get up and make room for him, other intruders immediately appear demanding the same favour. The report of a provision for all that come, fills the hall with numerous claimants. The order and harmony of the feast is disturbed, the plenty that before reigned is changed into scarcity; and the happiness of the guests is destroyed by the spectacle of misery and dependence in every part of the hall, and by the clamorous importunity of those, who are justly enraged at not finding the provision which they had been taught to expect. The guests learn too late their error, in counter-acting those strict orders to all intruders, issued by the great mistress of the feast, who, wishing that all guests should have plenty, and knowing she could not provide for unlimited numbers, humanely refused to admit fresh comers when her table was already full.” Thomas Robert Malthus, An Essay on the Principle of Population, 2nd edition, published in 1803. Macht sich Ihr Haus die Weltanschauung und Handlungsempfehlung von Thomas Robert Malthus (1766 — 1834) zu eigen, dienen die sogenannten “Impfstoffe” auf Basis einer mod-mRNA (modRNA) mResvia und Spikevax dem in den USA seit 200 Jahren leider in vielen Kreisen hochgeschätzten Ziel der Reduzierung der Weltbevölkerung, welches, auch in Europa, seit fünf Jahrzehnten ergänzt wird durch das Propagieren eines angeblich unbedingt erforderlichen Kampfes “gegen zu viel CO2 (Kohlenstoffdioxid) in der Erdatmosphäre” oder allgemeiner “für den Klimaschutz”? 

65 Francis Galton, vom Werk seines Onkels Charles Darwin On the Origin of Species (Über die Entstehung der Arten) fasziniert, fragte: “Könnte in diesem Sinne nicht auch die Menschheit verbessert werden? Könnten wir die Unerwünschten nicht loswerden und die Erwünschten vervielfachen?” (Could not the race of men be similarly improved? Could not the undesirables be got rid of and the desirables multiplied?) 1883 prägte er den Begriff Eugenik (eugenics) und warb dafür, die Menschheit durch Auswahlzucht, Verbesserungszüchtung (better breeding) zu vervollkommnen. Bald schon brachten seine Anhänger die neu erfundene Menschensorte der “Unerwünschten” mit allerlei Problemen in Verbindung und forderten, um eine fortgeschrittene und überlegene Rasse zu erschaffen, staatliche Maßnahmen zur Verbesserung der gesamtgesellschaftlichen “biologischen Qualität”. 1907 war Galton Mitbegründer der Eugenics Society. Macht sich Ihr Haus die Weltanschauung und Handlungsempfehlung von Francis Galton (1822 — 1911) zu eigen, dienen die nicht erforderlichen, im eigentlichen Sinne wirkungslosen und ansonsten schädigenden oder tödlichen sogenannten “Impfstoffe” mResvia und Spikevax, auf dem Wege der weitgehenden oder vollständigen Kastration bzw. Sterilisation, der Transfektion der Körperzellen der Mutter wie auch des Ungeborenen und begleitet von einem auffälligen Anstieg der Zahl der ungewollten Schwangerschaftsabbrüche und der Totgeburten, dem Ziel der Reduktion von Fertilität und Kinderzahl ausgewählter Individuen oder Menschengruppen, etwa durch das vorrangige und mehrfache „Impfen“ von Angehörigen ethnischer Minderheiten, von Menschen im subsaharischen Afrika, von chronisch Kranken, Menschen mit seltenen Krankheiten, Menschen mit Behinderung oder alten Menschen? 

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65 Fragen zu Comirnaty 

1 ► Wurden bei der FDA bzw. EMA mittels Copy and Paste gefälschte “Western Blot” eingereicht, gründet die durch Emer Cooke, seit dem 16.11.2020 Geschäftsführende Direktorin der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA), am 21.12.2020 ausgesprochene Empfehlung und nachfolgend die zunächst bedingte EU-weite Marktzulassung (CMA, Conditional Marketing Authorisation) auf einer Täuschungshandlung, auf Betrug? 

2 ► Für wie gefährlich hält das Paul-Ehrlich-Institut ein Vorhandensein von Plasmiden in der Substanz tozinameran (Comirnaty) und wie begründet das PEI seine Bewertung? 

3 ► Wann und wie wird das Paul-Ehrlich-Institut die Öffentlichkeit über das Vorhandensein von Plasmiden in der Substanz tozinameran (Comirnaty) informieren? 

4 ► Haben Uğur Şahin und Özlem Türeci bei Entwicklung des sogenannten “Impfstoffs” berücksichtigt, dass sich tRNA-Ausstattung in den diversen menschlichen Organen unterscheidet? 

5 ► Wie beschreiben die beiden BioNTech-Gründer in Bezug auf tozinameran (Comirnaty) die Rolle der Chaperone, der Faltungshelferproteine? 

6 ► Wie ist das sich nach Behandlung (“Impfung”) mit tozinameran (Comirnaty) in sehr, sehr vielen Körperzellen bildende toxische Fremdeiweiß, gemäß Şahins und Türecis Wunschtraum bekanntlich der Versuch einer Annäherung an das virale Spikeprotein, durch BioNTech in den Phasen I, II und III sowie seit dem 27.12.2020 betrachtet und bewertet worden, mittels Kryo-Elektronenmikroskopie (Cryo-EM), Röntgenkristallstrukturanalyse, NMR-Spektroskopie? 

7 ► Wie haben Şahin und Türeci die Erkenntnisse oder vielmehr jene offenen Fragen berücksichtigt, die der bereits 2020 bekannt waren, noch vor dem deutschen Ausrollen der unnötigen und verbrecherischen sogenannten “Impfkampagne”, und die bei Rory Henderson, Robert J. Edwards, Katayoun Mansouri, et al. zu lesen sind (Controlling the SARS-CoV-2 spike glycoprotein conformation (Nat Struct Mol Biol 27, 925–933 (2020). doi.org/10.1038/s41594-020-0479-4.)? 

8 ► Wird tozinameran (Comirnaty) zu Proteinfehlfaltung führen, die Zellen vermüllen und mit Proteinaggregation verbundene Erkrankungen verursachen ähnlich wie Alzheimer oder Parkinson? 

9 ► Gibt es Rückstellproben von Variante acht, BNT162b2 (V8)? 

10 ► Sind für die eingereichte Kandidatur der schließlich, zunächst bedingte (CMA, Conditional Marketing Authorisation), Marktzulassung erlangenden Variante neun, BNT162b2 (V9) alle vorausgehenden Prüfschritte, etwa zu Phase 1, durchgeführt worden oder wurde für Phase 2/3 auf die Versuchsergebnisse zu Variante acht BNT162b2 (V8) zurückgegriffen? 

11 ► Wie berücksichtigt BioNTech, wie das PEI die mittlerweile einem Teil der Öffentlichkeit unter #COptiGate zum Codon-Optimierung (Codon Optimization) bekannt gewordenen Warnungen? 

12 ► Codons müssen für den jeweiligen Organismus geeignet sein, s. GenScript Codon Usage Frequency Table (chart). Wie ist BioNTech beim Codon-Optimieren vorgegangen? 

13 ► Jede Codon-Optimierung ist auch ein Eingriff in die Translationsgeschwindigkeit, was ebenfalls die Proteinfaltung verändert. Wurde das untersucht? 

14 ► Wurde durch BioNTech das Aufeinanderbezogensein und Zusammenspiel zwischen Codons und transfer-RNA (tRNA) wenigstens ungefähr verstanden und plausibel und verantwortungsvoll berücksichtigt? 

15 ► Wie will das Paul-Ehrlich-Institut der Öffentlichkeit erläutern, vgl. TGA Seite 45, dass bei allen mit BNT162b2 (tozinameran, Comirnaty) behandelten Frauen oder Mädchen und bei allen Männern oder Jungen auch “Herz, Nieren, Leber, Lunge, Eierstöcke (weiblich), Prostata (männlich), Speicheldrüsen, Haut, Rückenmark, Milz, Hoden (männlich), Thymusdrüse, Schilddrüse, Gebärmutter (weiblich)” erreicht werden, wobei jede der die Pseudo-Spikes und die Abfallprodukte, mithin Fremdeiweiße repräsentierenden Zellen im nachfolgenden Autoimmunangriff zerstört wird? 

16 ► Womit ist sichergestellt, dass die verschiedenen Lipidnanopartikel, bei tozinameran / Comirnaty sind es ALC-0159, ALC-0315, DSPC, Cholesterin, in der beworbenen Nanogröße bleiben und nicht möglicherweise im Körper, etwa in den Körpergefäßen, zu größeren Lipidtropfen fusionieren? 

17 ► Wie ist die Halbwertszeit der Lipidnanopartikelkomponenten im Körper? Wie schnell werden diese abgebaut und metabolisiert oder ausgeschieden? Bitte aufschlüsseln nach jedem einzelnen der LNP (beispielsweise ALC-0159, ALC-0315, DSPC, Cholesterin) sowie einerseits nach Comirnaty und andererseits nach Spikevax. 

18 ► Wie viele Lipidnanopartikel (LNP) sind in einer Dosis der nicht erforderlichen und schädigenden oder tödlichen experimentellen Substanz tozinameran, Comirnaty einerseits und in der nicht erforderlichen und schädigenden oder tödlichen experimentellen Substanz elasomeran, Spikevax andererseits enthalten und in welcher Größenordnung bestehen Schwankungen zwischen einzelnen Chargen bzw. Dosen des gleichen experimentellen Produkts (“Impfstoff”)? Haben Sie die Öffentlichkeit, die Menschen in Deutschland über diese Anzahl von Lipidnanopartikeln in Kenntnis gesetzt, wenn nein, warum nicht? 

19 ► Wie viele modRNA-Sequenzen sind in einem LNP enthalten und wie groß ist die Schwankungsbreite, in Bezug auf Comirnaty einerseits und andererseits auf Spikevax? Haben Sie die Menschen in Deutschland über diese Anzahl von modRNA-Sequenzen in Kenntnis gesetzt, wenn nein, warum nicht? 

20 ► Warum und wie lange noch will sich das Paul-Ehrlich-Institut, tozinameran (Comirnaty) und damit eben auch die durch das US-amerikanische Echelon sowie durch die deutsche Evonik hergestellten Lipidnanopartikel ALC-0159 und ALC-0315 betreffend, hinter dem durchaus andersartigen und mitnichten an Millionen von überwiegend völlig gesunden Menschen eingesetzten patisiran (Onpattro) verstecken? 

21 ► Haben BioNTech / Pfizer im Jahr 2020 in Bezug auf BNT162b2 (V8) bzw. BNT162b2 (V9) die Rolle der Exosomen in Bezug auf eine zusätzliche Ausbreitung des modRNA-Gentherapeutikums (des “mRNA-Impfstoffes”) bzw. der pharmakologisch aktiven, entfernt stachelproteinähnlichen Substanz untersucht, war ihnen diese Möglichkeit des Weitertragens überhaupt bekannt? 

22 ► Wann wird das Paul-Ehrlich-Institut die Bevölkerung, Stichwort Shedding, vor der eben auch exosomalen Ausbreitung des modRNA-Gentherapeutikums (des “mRNA-Impfstoffes”) bzw. der pharmakologisch aktiven, entfernt stachelproteinähnlichen Substanz warnen, der im menschlichen Körper gebildeten “Spikes”? 

23 ► Wie und wann wird das Paul-Ehrlich-Institut alle Schwangeren und die übrige Öffentlichkeit über die offensichtliche Gefahr der Plazentagängigkeit der experimentellen Substanz tozinameran (Comirnaty) informieren? 

24 ► Jedermann sollte die Empfehlung und Ermahnung aussprechen, die Behandlung (“Schutzimpfung”) Schwangerer und potentiell Schwangerer, Mädchen ab ihrer Menarche und Frauen vor ihrer Menopause zu unterlassen, weil Gefahr besteht, dass tozinameran (Comirnaty) über Plazenta und Nabelschnur in potentiell jede Körperzelle des Ungeborenen eindringt und dort Schaden verursacht oder den Tod (Entsprechendes gilt für elasomeran, Spikevax). Sieht das PEI das anders? 

25 ► Die vielen Zensurbalken in den Verträgen und Protokollen zu den modRNA (“mRNA”) enthaltenden Substanzen („Impfstoffen“) müssen weg, vgl. b. Dr. John Campbell (Pfizer, blanked out pages) am 21.10.2022 (youtube.com/watch?v=HnSnQor8zDY), der MEP ist Cristian Terheș. Geschwärzte Sätze, Absätze oder ganze Seiten zu jenen experimentellen Substanzen, die in Deutschland durch PEI, RKI, STIKO, Amtsärzte, G-BA, BZgA, den jeweiligen amtierenden Bundesgesundheitsminister und die Landesgesundheitsministerien beworben und seit dem 27.12.2020 millionenfach den Menschen in den Körper eingebracht worden sind, verhöhnen die Menschenwürde, das Leitbild des mündigen Bürgers und den Grundsatz der informierten Einwilligung (informed consent). Wie und wann wird sich das Paul-Ehrlich-Institut dafür einsetzen, dass sämtliche Schwärzungen in den Verträgen mit den Herstellern der sogenannten “Corona-Impfstoffe”, etwa mit BioNTech / Pfizer, aufgehoben werden? 

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26 ► Akkumuliert das toxische und im Körper des gentherapierten (des “geimpften”) Menschen gebildete, entfernt Spike-Protein-ähnliche Protein im Gehirn, allgemein im Nervengewebe etwa um die motorischen Endplatten (myoneuronalen Synapsen), in den weiblichen oder männlichen Gonaden? 

27 ► EU Risk Management Plan for Spikevax (Page 32 of 195), der Nachwuchs der mit elasomeran (Hersteller Moderna) behandelten weiblichen Sprague-Dawley-Ratten zeigt Knochenfehlbildung (skeletal malformation), namentlich Skelettvariationen in Form von verbogenen Rippen sowie ein erhöhtes Vorkommen von Knötchen (skeletal variations consisting of wavy ribs and increase nodules). Sind derartige Knochenfehlbildungen beim menschlichen Nachwuchs nach Behandlung einer schwangeren Frau mit Comirnaty zu erwarten? 

28 ► Immunprivileg bedeutet, dass einige Zelltypen nicht im Zuge einer Immunreaktion erkannt und zerstört werden können. Immunprivilegierte Zellen bieten Pathogenen und Tumoren eine Möglichkeit zur Immunevasion. Verschiedene menschliche Zelltypen und Gewebe besitzen eine Form von Immunprivileg, z. B. Hodengewebe, Haarfollikel und Nagelbette, Keratinozyten, Cornea, Plazenta und Fötus, Neuronen sowie Stammzellen, und können nicht von Teilen des Immunsystems erkannt und zerstört werden. Was geschieht mit diesen immunprivilegierten Zellen nach Transfektion mit mod-mRNA (modRNA), was nach Transfektion mit modRNA und bakterieller DNA bzw. mit Plasmiden? 

29 ► Die Lipidnanopartikel (LNP) umhüllen sich, abhängig vom, durchaus individuell verschiedenen, Körpermilieu und Organmilieu sowie von der Elektrostatik (Zeta-Potential) des LNP, mit einer Bedeckung (Corona) und mit Folgen für die dann bevorzugt angesteuerten Organe und Gewebe, für die Möglichkeit des Wanderns durch die Kapillaren, für die Gefahr des Verklumpens. Wurde das ausreichend untersucht? 

30 ► Die Gentherapien auf Grundlage einer mod-mRNA (modRNA) benötigen eine sehr genau eingestellte Oberflächenladung, ein Zeta-Potential beispielsweise von – 3,13 mV (minus 3,13 Millivolt), um bestimmte Zelltypen oder Organgewebe zu vermeiden oder zu erreichen, etwa Nervenzellen oder die Gonaden. Wird das Zeta-Potential jeder Charge permanent kontrolliert und bekanntgegeben? 

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31 ► Die weder erforderliche noch geeignete, hingegen schädigende oder tödliche experimentelle Substanz Comirnaty (BNT162b2, tozinameran (zuletzt raxtozinameran oder bretovameran)) enthält auch die vier Hilfsstoffe ALC-0315 ((4-Hydroxybutyl)azandiyl)bis(hexan-6,1-diyl)bis(2-hexyldecanoat), ALC-0159 (2-((Polyethylenglykol)-2000)-N,N-ditetradecylacetamid), DSPC (Colfoscerilstearat: 1,2-Distearoyl-sn-glycero-3 phosphocholin) und Cholesterol. Entsprechen ALC-0315, ALC-0159, DSPC und Cholesterol in Comirnaty einer pharmazeutischen Qualität oder lediglich einer technischen Qualität oder Lebensmittelqualität? 

32 ► Finden sich die Nanolipide ALC-0315, ALC-0159, DSPC und Cholesterol in der Classification and Labelling Inventory (C&L Inventory), dem Einstufungs- und Kennzeichnungsverzeichnis der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA, European Chemicals Agency)? 

33 ► Entsprechen die in Comirnaty enthaltenen Nanolipide ALC-0315, ALC-0159, DSPC und Cholesterol den Anforderungen des Ph. Eur. (European Pharmacopoeia, Europäisches Arzneibuches)? 

34 ► Welchen Gefahrenklassen (hazard classes) gemäß der Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 (CLP) entsprechen die in Comirnaty enthaltenen Nanolipide? Bitte aufschlüsseln nach ALC-0315, ALC-0159, DSPC und Cholesterol. 

35 ► Welchen Gefahrenklassen gemäß der Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 (CLP) entspricht der schließlich in die Körper der Menschen injizierte und, mit dem Ziel der Transfektion von Hunderten von Millionen Zellen, eine mod-mRNA (modRNA, “mRNA”) enthaltende sogenannte “Impfstoff” Comirnaty? 

36 ► “BNT162b2, a lipid nanoparticle-formulated, nucleoside-modified RNA (modRNA) encoding the SARS-CoV-2 full-length spike, modified by two proline mutations to lock it in the prefusion conformation.” (Safety and Efficacy of the BNT162b2 mRNA COVID-19 Vaccine. Fernando P. Polack et al., for the C4591001 Clinical Trial Group. Published 10.12.2020. N Engl J Med 2020;383:2603-2615.) Genanalysen mit ausgewählten PCR-Primerpaaren zeigten, dass die im Rahmen des skandalös schlampigen Herstellungsprozesses von Comirnaty noch im injizierten Produkt verbliebene bakterielle DNA nicht nur Fragmente jener DNA-Matrizen enthält, die für den großzügigen Entwurf der Annäherung an das virale Stachelprotein (Spike) kodieren, sondern alle Gene des gentechnisch veränderten, ursprünglich bakteriellen Plasmids enthalten, einschließlich des SV40-Promotors/SV40-Enhancers und des Antibiotikaresistenzgens. Diese DNA ist grundsätzlich in der Lage, in Zellen einzudringen und dort zu persistieren (zu überdauern). “We identified all plasmid genes as well as the two copies of the 72 bp SV40 promoter/enhancer element. The DNA was shown to enter and persist in the cells.” (BioNTech RNA-Based COVID-19 Injections Contain Large Amounts Of Residual DNA Including An SV40 Promoter/Enhancer Sequence. Ulrike Kämmerer, Verena Schulz, Klaus Steger. Science, Public Health Policy, and the Law. Volume: v5.2019-2024. December 2024.) Für wie bedenklich hält Ihr Haus die in Comirnaty enthaltene SV40-Promoter-Sequenz/SV40-Enhancer-Sequenz im Hinblick auf die Möglichkeit einer Insertion ins menschliche Genom? Für wie gefährlich hält Ihr Haus die in Comirnaty enthaltene SV40-Promoter-Sequenz/SV40-Enhancer-Sequenz im Hinblick auf eine Neuentstehung von Krebs, auf ein Rezidiv (Rezidiv oder Rückfall bezeichnet eine Krebserkrankung, die wieder auftritt, obwohl sie bereits erfolgreich behandelt wurde) oder auf eine rasante Beschleunigung des Wachstums eines vorhandenen Tumors (sogenannter Turbokrebs)? 

37 ► Inwieweit haben Bedarfsweckung (auch sehr unethisch mit gezieltem Erschrecken: die Menschheit sei von einer schrecklichen Seuche akut bedroht und nichts anderes als der Impfstoff schütze vor COVID-19, Fauci: “you mobilize the distribution of the vaccinations and you get the majority or more of the population vaccinated and protected”), Vertragsabschluss (mit in großen Teilen geschwärzten Vertragstexten, abgeschlossen mit den einzelnen Nationalstaaten bzw. allen Staaten auf dem Gebiet der Europäischen Union), Distribution (als COVAX und mit UNICEF, vielfach auch mit Unterstützung des jeweiligen Militärs), die staatliche Empfehlung der Impfung (Merkel: “Die Pandemie ist erst besiegt, wenn alle Menschen auf der Welt geimpft sind”) bis hin zur Impfpflicht etwa im Gesundheitsberufen und beim Militär sowie die zahllosen Pressekampagnen (der Impfstoff sei das “Licht am Ende des Tunnels”, “der einzige Weg aus der Pandemie”) für die experimentelle Substanz auf Grundlage einer mod-mRNA das Prinzip der klassischen Konditionierung oder andere Erkenntnisse aus der Verhaltensbiologie angewendet? Welche Kenntnisse haben Sie über eine Zusammenarbeit der nationalen Gesundheitsminister, der Hersteller der jeweiligen Substanz und der Regulierungsbehörden (FDA, EMA) mit psychologisch geschulten Experten und beim Ziel der Überwindung von Impfzögerlichkeit (vaccine hesitancy) und der Erreichung von einer hohen Impfstoffakzeptanz (vaccination uptake)? Welche Erkenntnisse der Verhaltensforschung, welche Werkzeuge des Social Engineering sind seit 2020 nach Ihrer Kenntnis angewendet worden? Hat Ihr Haus in Bezug auf Comirnaty direkt oder indirekt mit dem CCP (Johns Hopkins Center for Communication Programs, Stichwort COVID Behaviors Dashboard), mit dem IVAC (International Vaccine Access Center at the Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health), mit der Behavioral and Cultural Insights (BCI) Unit am WHO Regional Office for Europe oder mit der Psychologin und Professorin für Gesundheitskommunikation Prof. Dr. Cornelia Betsch (Universität Erfurt) kooperiert? 

38 ► Als Messgröße für Geeignetheit, Sinnhaftigkeit und Erfolg einer gegen einen viralen Erreger einer Infektion der menschlichen Atemwege gerichteten Immunisierungskampagne die im Blut nachgewiesenen erwünschten Antikörper vorzuweisen, ist sinnlos und womöglich intendiert betrügerisch, denn das, worauf es ankäme, ist die mukosale Immunität. Planen Sie die Veränderung des Applikationsweges von der derzeitigen (nicht erforderlichen und schädlichen oder tödlichen) mod-mRNA-Injektion hin auf ein künftiges Comirnaty-Nasenspray? 

39 ► “Mit dem Ziel eines langfristigen Schutzes ist eine Auffrischungsimpfung notwendig, um dem Absinken der Antikörperspiegel gegen SARS-CoV-2 entgegenzuwirken.” (For long-term protection, booster vaccination is necessary to address the waning of Severe Acute Respiratory Syndrome coronavirus 2 (SARS-CoV-2) antibody levels.) So ermahnen Jeffrey P. Townsend et al. (2025) die Weltöffentlichkeit und locken, wie leider auch so viele andere, die gutgläubigen oder zusätzlich in Angst versetzten Menschen in die mod-mRNA-Injektion. Allenfalls langsam absinkende, möglichst bleibend hohe Antikörperspiegel also sollen gemäß Townsend und Mitautoren den erwünschten und sogar notwendigen Schutz der Menschen vor dem Betacoronavirus gewährleisten. Deuten aus Sicht Ihres Hauses die bei immerhin einigen der vielen mod-mRNA-Opfer vorzufindenden, eben nicht nach wenigen Wochen absinkenden, sondern monatelang oder gar auf Dauer bleibend hohen Titer an nach “Impfung” mit Comirnaty gebildeten Antikörpern ja vielleicht darauf hin, dass eine Integration von, bekanntlich Escherichia coli entstammenden und gentechnisch veränderten, Plasmiden in menschliche Zellen stattgefunden hat oder von mod-mRNA ins humane Genom? 

40 ► Ausnahmsweise soll diese Frage Stammzellen (zu diesen siehe Frage 41 ►) und Krebszellen (vgl. Frage 42 ►) nicht betrachten. Weil das Uridinnukleosid vollständig durch N1-Methylpseudouridin (abgekürzt m1Ψ) ersetzt wurde, spreche man nicht von Spikes, sondern von Pseudo-Spikes. Wie reagieren CD8+ T-Zellen, CD4+ T-Zellen und IgGs auf die im Rahmen der Behandlung mit Comirnaty nach Transfektion zahlloser menschlicher Zellen gebildeten, das Stachelprotein entfernt nachahmenden Proteine, eben die Pseudo-Spikes, sobald diese, ein Fremdeiweiß, die Zelloberfläche erreicht haben? 

41 ► Wie reagieren CD8+ T-Zellen, CD4+ T-Zellen und IgGs auf die im Rahmen der Behandlung mit Comirnaty nach Transfektion menschlicher Stammzellen gebildeten Pseudo-Spikes, sobald diese die Zelloberfläche erreicht haben? 

42 ► Wie reagieren CD8+ T-Zellen, CD4+ T-Zellen und IgGs auf die im Rahmen der Behandlung mit Comirnaty nach Transfektion ggf. vorhandener menschlicher Krebszellen gebildeten Pseudo-Spikes, sobald diese die Zelloberfläche erreicht haben? 

43 ► Das Angiotensin Converting Enzyme 2, kurz ACE2, ist eine Exopeptidase. Das Enzym weist eine Homologie zum Angiotensin Converting Enzyme (ACE) auf. ACE2 spaltet Angiotensin II in Angiotensin (1-7), das über MAS- und AT2-Rezeptoren antiinflammatorische und lungenprotektive Effekte besitzt. Die Expression von ACE2 ist zelltypspezifisch, vor allem von Gefäßendothelzellen im Herz und in den Nieren, aber auch in Atemwegsepithelien und im Gastrointestinaltrakt wird ACE2 exprimiert. Zu den Zellen mit hoher ACE2-Expression gehören Alveolarepithelzellen Typ II, renale tubuläre und intestinale Epithelzellen, glatte Gefäßmuskelzellen und Kardiomyozyten. Liegen Ihrem Haus Informationen darüber vor, ob das im Körper des mit Comirnaty behandelten Menschen gebildete, entfernt Virus-Stachelprotein-ähnliche Protein Alveolarepithelzellen Typ II, renale tubuläre und intestinale Epithelzellen, glatte Gefäßmuskelzellen und Kardiomyozyten zerstört oder schädigt? Findet sich diese Information in der Packungsbeilage und im Aufklärungsmerkblatt? Sind die behandelnden (“impfenden”) Ärzte entsprechend informiert und spiegelt sich dieses Wissen in den ärztlichen Aufklärungsgesprächen wider? 

44 ► Peptidasen (Kurzform von Peptidbindungshydrolasen) sind Enzyme, die Proteine oder Peptide spalten können. Dabei katalysieren sie die Hydrolyse von Peptidbindungen. Peptidasen werden häufig auch, insbesondere wenn größere Proteine gespalten werden, als Proteasen, Proteinasen oder proteolytische Enzyme bezeichnet. TMPRSS2 steht für transmembrane Serinprotease 2, etwa auch im Atemtrakt ist dieses Enzym vermehrt vorhanden. Den ACE-2-Rezeptor und das Enzym TMPRSS2 auf ihrer Oberfläche tragen auch wichtige Zelltypen in den Hoden: Leydig-Zellen (LC), Sertoli-Zellen (SC), Ursamenzellen (Spermatogonien (Spg)) und verschiedene Entwicklungsstadien der Spermien. Liegen Ihrem Haus Informationen darüber vor, ob das im Körper des mit Comirnaty behandelten Menschen gebildete, entfernt Virus-Stachelprotein-ähnliche Protein Leydig-Zellen (LC), Sertoli-Zellen (SC), Ursamenzellen (Spermatogonien (Spg)) und diverse Entwicklungsstadien der Spermien zerstört oder schädigt? Findet sich diese Information in der Packungsbeilage und im Aufklärungsmerkblatt? Sind die behandelnden (“impfenden”) Ärzte entsprechend informiert und spiegelt sich dieses Wissen in den ärztlichen Aufklärungsgesprächen wider? 

45 ► Welche Erkenntnisse hat Ihr Haus über eine, durch die Transfektion der Körperzellen und das Bilden eines Fremdproteins erfolgende, schädigende oder zerstörerische Wirkung von Comirnaty in Bezug auf die Eizellen (Singular: Eizelle, Synonyme: Oozyte, Ovocytus, englisch: egg, egg cell, ovum)? 

46 ► Welche Erkenntnisse hat Ihr Haus in Bezug auf die Eizellen und eine schädigende oder zerstörerische Wirkung der, erst im Körper des mit Comirnaty behandelten weiblichen Menschen gebildeten, Pseudo-Spikeproteine? 

47 ► Welche Erkenntnisse hat Ihr Haus über eine, durch die Transfektion der Körperzellen und das Bilden eines Fremdproteins erfolgende, schädigende oder zerstörerische Wirkung von Comirnaty in Bezug auf das Gewebe der Eierstöcke, der Gebärmutter, der Vagina und der Plazenta? 

48 ► Welche Erkenntnisse hat Ihr Haus in Bezug auf die Körperzellen im Gewebe der Eierstöcke, der Gebärmutter, der Vagina und der Plazenta und eine schädigende oder zerstörerische Wirkung der, erst im Körper des mit Comirnaty behandelten weiblichen Menschen gebildeten, Pseudo-Spikeproteine? 

49 ► Die elastische Faser (elastic fiber, yellow fiber) verleiht dem Gewebe elastische Eigenschaften. Elastische Fasern sind dehnbare Fasern der extrazellulären Matrix des Bindegewebes, die von Fibroblasten produziert werden. Elastische Fasern bestehen aus zwei klar unterscheidbaren Komponenten, einem Elastinkern und den ihn umhüllenden Mikrofibrillen, die aus Fibrillinen und anderen Proteinen wie Fibulin-5 aufgebaut sind. Fibulin-5 vermittelt die Verbindung der elastischen Fasern in der extrazellulären Matrix mit den umgebenden Zellen durch Bindung an Integrine. Elastin ist für die namensgebende Eigenschaft der elastischen Fasern verantwortlich. Die einzelnen Elastin-Monomere sind durch kovalente Bindungen über jeweils bis zu 4 Lysin-Seitenketten verbunden und bilden Random Coil-Strukturen, die für die Elastizität der elastischen Fasern eine wichtige Rolle spielen. Aufgrund ihrer hohen Rückstellkraft findet sich dieser Fasertyp vor allem in Geweben, die stark durch Dehnung beansprucht werden, wozu z. B. die elastischen Bänder, der elastische Knorpel, die Arterien und Venen (vor allem in den größeren Arterien beispielsweise sowohl in der Membrana elastica interna als auch in der Membrana elastica externa), die Gallenblase, die Lunge, die Stimmbänder und die Haut zählen. Sie können ihre Ausgangslänge durch Dehnung, beispielsweise durch die Kontraktion glatter Muskelzellen, um 150 Prozent verlängern und nehmen nach Wegfall der Kraft wieder ihre Ausgangslänge ein. Die Reißfestigkeit der elastischen Fasern liegt bei etwa 300 N/cm2. Infolge degenerativer Prozesse lässt die Elastizität der elastischen Fasern im Alter nach. Unter Aortenruptur (Synonym: Aortenriss, Englisch: Aortic Rupture) versteht man die Zerreißung (Ruptur) der Gefäßwand der Hauptschlagader (Aorta). In welchem Ausmaß schädigt oder zerstört Comirnaty die elastischen Fasern etwa in den Arterien oder in der Haut? Welche Informationen liegen Ihnen zu einem Aortenriss nach “Impfung” mit Comirnaty vor? 

50 ► Die mitochondriale Vererbung (Synonym: mitochondrialer Erbgang, Englisch: mitochondrial inheritance) ist eine extrachromosomale Vererbung, was bedeutet, dass sich die betroffenen Gene nicht auf den Chromosomen im Zellkern befinden, sondern in den Mitochondrien. Nach dem Stand der Wissenschaft scheint mitochondriale DNA (mtDNA) beim Menschen ausschließlich maternal vererbt zu werden. In eukaryotischen, d. h. in allen einen Nukleus (Zellkern) aufweisenden Zellen findet man kodierende DNA nicht nur im nukleären Genom (im Genom des Zellkerns), sondern auch in den Mitochondrien. Man spricht von einem mitochondrialen Genom oder von mitochondrialer DNA (mtDNA). Die mtDNA ist ein ringförmiger Doppelstrang mit einer Größe von etwa 16,5 kb (Kilobasen) in 2-10 Kopien pro Mitochondrium. Viele eukaryotische Zellen enthalten mehr als 1 000 mtDNA-Moleküle, die sich auf hunderte von Mitochondrien verteilen. Die reife Eizelle enthält oft mehr als 100 000 Kopien der mtDNA, womit damit die mtDNA bis zu einem Drittel der Gesamt-DNA einer reifen Eizelle ausmacht. Das mtDNA-Molekül enthält insgesamt 37 Gene, von denen 13 für Proteine der Atmungskette kodieren (oxidative Phosphorylierung). Die übrigen 24 Gene kodieren 22 tRNA und 2 rRNA-Moleküle, die für die Proteinbiosynthese der 13 mitochondrial kodierten Polypeptide unverzichtbar sind. (Alle anderen mitochondrialen Proteine hingegen sind nukleär kodiert und werden nach zytosolischer Synthese in die Mitochondrien transportiert. Von den 74 Proteinen der Atmungskette (74 von 87) wird ein Großteil vom nukleären Genom kodiert.) Welche Erkenntnisse hat Ihr Haus über eine, durch die Transfektion der Körperzellen und das Bilden eines Fremdproteins erfolgende, schädigende oder zerstörerische Wirkung von Comirnaty in Bezug auf die mitochondriale Vererbung? 

51 ► Welche Erkenntnisse hat Ihr Haus in Bezug auf die mitochondriale Vererbung und eine schädigende oder zerstörerische Wirkung der, erst im Körper des mit Comirnaty behandelten Menschen gebildeten, Pseudo-Spikeproteine? 

52 ► Die Epigenetik untersucht jene Änderungen der Genfunktion, die nicht auf Veränderungen der Sequenz der Desoxyribonukleinsäure (DNA, deoxyribonucleic acid), etwa durch Mutation oder Rekombination, beruhen und dennoch an Tochterzellen weitergegeben werden. Die dem Bereich der Epigenetik zuzurechnende Acetylierung wichtiger Ablesestellen für Entzündungsgene bewirkt, dass bestimmte Gene dem Ablesen einfacher zugänglich sind und damit größere Wirkung entfalten. Vgl. b. Alexander Simonis, et al.: “We were able to demonstrate that SARS-CoV-2 mRNA vaccination establishes extensive and persistent H3K27ac at promoters of short-lived macrophages.” (Persistent epigenetic memory of SARS-CoV-2 mRNA vaccination in monocyte-derived macrophages. Mol Syst Biol. 2025 Apr;21(4):341-360.) Dabei bezeichnet H3K27ac eine Acetylierung des Lysinrests an der N-terminalen Position 27 des Histon-H3-Proteins (ein Histon ist ein DNA-Verpackungsprotein). Derartiges allerdings führt keineswegs grundsätzlich zu einer größeren Kompetenz des Immunsystems, sondern kann eine unkontrollierten Entzündungslage ebenso bewirken wie eine Aktivierung von Onkogenen, was zu Krebs und vielleicht sogar zu Turbokrebs führen kann. Führt Comirnaty zu einer Hypersensibilisierung der inflammatorischen (Entzündungen bewirkenden oder begleitenden) Achse des Immunsystems und bringt Behandelte (“Geimpfte”) auf diese Weise in die erhebliche Gesundheitsgefahr diverser Entzündungsreaktionen und Autoimmunangriffe sowie in die Lebensgefahr von Tumorbildung bei vielleicht rasantem Tumorwachstum? 

53 ► “Histone dienen primär der Verpackung der DNA. Das durch Histone “komprimierte” DNA-Molekül ist etwa 40 000fach kompakter als die unverpackte DNA. Darüber hinaus haben Histone eine wichtige Funktion bei der Regulation der Genexpression und der DNA-Reparatur. Histone unterliegen einer posttranslationalen Modifikation, welche ihre Interaktion mit der DNA beeinflusst. Die Histone H3 and H4 besitzen lange Molekülschwänze, die aus dem Nukleosom ragen und an verschiedenen Positionen durch kovalent gebundene Gruppen modifiziert werden können. Die verschiedenen möglichen Alterationen stellen wahrscheinlich einen eigenen Code dar, den Histon-Code, der die Ablesung der genetischen Information steuert, und Teil des epigenetischen Codes ist.” (flexikon.doccheck.com/de/Histon) “Durch die posttranslationale Modifikation können die Eigenschaften eines Proteins verändert werden. Die Addition von geladenen Gruppen wie Phosphatgruppen oder hydrophoben Molekülen wie Lipiden kann z. B. die Bindeeigenschaften eines Protein zu anderen Proteinen oder Membranen verändern. Da viele Modifikationen reversibel sind, kann so eine gezielte und kurzfristige Interaktion zwischen verschiedenen zellulären Komponenten hervorgerufen werden. Posttranslationale Modifikationen spielen dadurch z. B. eine besondere Rolle in der Signaltransduktion und sind generell für die Funktion und Aktivität der Proteine von Bedeutung.” (flexikon.doccheck.com/de/Posttranslationale_Modifikation) Beeinträchtigt Comirnaty das Zusammenwirken von Histon und DNA? Beeinträchtigt Comirnaty die Steuerung der Genexpression oder der DNA-Reparatur? 

54 ► Zellseneszenz (zelluläre Seneszenz) beschreibt ein Phänomen, bei dem Zellen aufhören, sich zu teilen. Leonard Hayflick und Paul Moorhead entdeckten, dass normale menschliche fetale Fibroblasten in Kultur maximal etwa 50 Zellpopulationsverdopplungen erreichen, bevor sie altern. Mechanistisch kann zelluläre Seneszenz durch eine Veränderung der DNA ausgelöst werden, die sich aus der Verkürzung der Telomere bei jedem Zellteilungsvorgang ergibt. In diesem Spezialfall spricht man von replikativer Seneszenz. Zellen können jedoch auch unabhängig von der Anzahl der Zellteilungen zur Seneszenz gebracht werden, zum Beispiel über DNA-Schäden als Reaktion auf erhöhte reaktive Sauerstoffspezies (ROS), durch Aktivierung von Onkogenen oder durch Zell-Zell-Fusion. Die Anzahl der alternden Zellen im Gewebe steigt während der normalen Alterung deutlich an. Der seneszenz-assoziierte sekretorische Phänotyp (SASP) beschreibt die Freisetzung proinflammatorischer Moleküle durch Zellen, die in die Seneszenz übergegangen sind. Diese Zellen haben einen Zellzyklusarrest erreicht, oft als Folge von Stressbelastungen wie DNA-Schäden, Telomerverkürzung oder onkogene Signale. Unter den freigesetzten Molekülen befinden sich Zytokine, Wachstumsfaktoren und Proteasen. Diese fördern Entzündungsreaktionen und aktivieren Immunzellen, die daraufhin die seneszenten Zellen erkennen und entfernen können. Sie unterstützen die interzelluläre Kommunikation und tragen zur Gewebereparatur bei, können aber auch chronische Entzündungen und altersbedingte Erkrankungen begünstigen. Der SASP ist mit vielen altersbedingten Krankheiten verbunden, darunter Typ-2-Diabetes und Atherosklerose. Kann der SASP auch Folge der Anwendung von Comirnaty sein, beispielsweise Folge einer Akkumulation jener Attrappe (auf Irreführung abzielender Gegenstand) eines in der Präfusionskonformation stabilisierten S-Proteins des Coronavirus SARS-CoV-2, welche nach Transfektion unbekannt viele Körperzellen des Behandelten in unbekannter Höhe über viele Wochen oder Monate bilden, in einzelnen Organen und im gesamten Körper? Welche sonstigen Erkenntnisse über einen möglichen Zusammenhang von Comirnaty und Zellseneszenz liegen Ihrem Haus vor? Erzeugt Comirnaty chronische Entzündungen oder altersbedingte Erkrankungen? 

55 ► Ist Ihr Haus der Ansicht, dass das medizinische Personal und überhaupt alle im selben Raum befindlichen Personen beim Aufziehen der Spritzen ebenso wie bei der Injektion von Comirnaty Schutzbrille, Handschuhe, Laborkittel und Gesichtsmaske hätten tragen müssen? 

56 ► Ist Ihr Haus der Ansicht, dass das Reinigungspersonal beim Entsorgen der Spritzen ebenso wie die Müllwerker bei der Vernichtung der nicht verwendeten Reste von Comirnaty Schutzbrille, Handschuhe, Laborkittel und Gesichtsmaske hätten tragen müssen? 

57 ► Wie plant und wie kontrolliert Ihr Haus, dass jeglicher Rest an abgelaufenem oder anders nicht genutztem Comirnaty zum Verbrennen in eine Müllverbrennungsanlage gelangt, die dazu geeignet ist, zur Transfektion menschlicher Zellen geeignete und mit mod-mRNA (modRNA) befrachtete Lipidnanopartikel (LNP) zu vernichten, und nicht in den Haushaltsmüll oder die Kanalisation? 

58 ► Ist es aus Sicht Ihres Hauses nicht längst überfällig, alle Beschäftigten des Gesundheitswesens vor der Substanz Comirnaty und allen anderen sogenannten “Impfstoffen” auf Grundlage einer mod-mRNA (modRNA) zu warnen? 

59 ► Ist es aus Sicht Ihres Hauses nicht längst überfällig, alle Soldaten vor der Substanz Comirnaty und allen anderen sogenannten “Impfstoffen” auf Grundlage einer mod-mRNA (modRNA) zu warnen? 

60 ► In welcher Beziehung stehen nach Ansicht Ihres Hauses die Erfindung, die Finanzierung der Forschung, die technische Seite der Produktion, die Finanzierung der Produktion, die Zulassung, die Bewerbung in Funk und Presse und schließlich das millionenfache Injizieren des sogenannten “Impfstoffes” Comirnaty mit den Planspielen Dark Winter (2001), Atlantic Storm (2005) SPARS Pandemic 2025–2028 (2017), Clade X (2018) und Event 201 (2019)? 

61 ► Am 12. Januar 2017 freute sich die generöse Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA) des Department of Defense (DoD): “moderna tx. has begun Phase I trials of DARPA-funded mRNA-1325 Zika vaccine and cleared to begin trials of mRNA-1388 Chikungunya vaccine.” (x.com/DARPA/status/819556371213484032) In welcher Entfernung stehen die Erfindung, die Finanzierung der Forschung, die technische Seite der Produktion, die Finanzierung der Produktion, die Zulassung, die Bewerbung in Funk und Presse und schließlich das millionenfache Injizieren des sogenannten “Impfstoffes” Comirnaty mit der Defense Advanced Research Projects Agency oder mit Matthew (Matt) Hepburn, zwischen 2013 und 2019 der Programm-Manager für die DARPA? 

62 ► Der Mensch begegnet der Umwelt – der Welt – begleitet von Viren und durch Viren. Seit Jahrtausenden, Jahrzehntausenden kommen Menschen und Erkältungsviren im Großen und Ganzen sehr gut miteinander aus. Kinder werden stark und Erwachsene bleiben es, nicht obwohl, sondern weil sie einander Erkältungsviren und damit auch Coronaviren zuteilen. Mensch unter Menschen zu sein bedeutet, Viren zu empfangen und auch auszuteilen. Das Miteinander von Virus und Homo sapiens ist eine Erfolgsgeschichte der Evolution. Wann erklären Sie der Öffentlichkeit, dass es für das erfolgreiche Bewältigen der durch Coronaviren ausgehenden Gefahr keineswegs auf die Einbringung einer mod-mRNA (modRNA) in den menschlichen Körper ankommt, sondern auf einen ausreichend hohen Vitamin-D-Spiegel, insbesondere für unsere älteren Mitbürger und für alle Menschen, die auf einem höheren Breitengrad (in verhältnismäßig großer Ferne zum Äquator) leben, sowie auf die Freiheit von Furcht vor dem Infiziertwerden und auf regelmäßige zwischenmenschliche Begegnung, letztere erfolge gerade nicht über Mikrophone und Lautsprecher oder über die Bildschirme von PC oder TV, sondern über das gemeinsame Gespräch, Essen, Singen oder Musikhören, den gemeinsamen Theaterbesuch oder Sport? 

63 ► In welcher Entfernung stehen Erfindung wie Zulassung des sogenannten “Impfstoffes” Comirnaty mit der EcoHealth Alliance, deren Chef bis zum 6. Januar 2025 Peter Daszak war, oder mit der Gain-of-function-Forschung des Coronaviren-Forschers Ralph Baric? 

64 ► “A man who is born into a world already possessed, if he cannot get subsistence from his parents on whom he has a just demand, and if the society do not want his labour, has no claim of right to the smallest portion of food, and, in fact, has no business to be where he is. At nature’s mighty feast there is no vacant cover for him. She tells him to be gone, and will quickly execute her own orders, if he does not work upon the compassion of some of her guests. If these guests get up and make room for him, other intruders immediately appear demanding the same favour. The report of a provision for all that come, fills the hall with numerous claimants. The order and harmony of the feast is disturbed, the plenty that before reigned is changed into scarcity; and the happiness of the guests is destroyed by the spectacle of misery and dependence in every part of the hall, and by the clamorous importunity of those, who are justly enraged at not finding the provision which they had been taught to expect. The guests learn too late their error, in counter-acting those strict orders to all intruders, issued by the great mistress of the feast, who, wishing that all guests should have plenty, and knowing she could not provide for unlimited numbers, humanely refused to admit fresh comers when her table was already full.” Thomas Robert Malthus, An Essay on the Principle of Population, 2nd edition, published in 1803. Macht sich Ihr Haus die Weltanschauung und Handlungsempfehlung von Thomas Robert Malthus (1766 — 1834) zu eigen, dient der sogenannte “Impfstoff” auf Basis einer mod-mRNA (modRNA) Comirnaty dem in den USA seit 200 Jahren leider in vielen Kreisen hochgeschätzten Ziel der Reduzierung der Weltbevölkerung, welches, auch in Europa, seit fünf Jahrzehnten ergänzt wird durch das Propagieren eines angeblich unbedingt erforderlichen Kampfes “gegen zu viel CO2 (Kohlenstoffdioxid) in der Erdatmosphäre” oder allgemeiner “für den Klimaschutz”? 

65 Francis Galton, vom Werk seines Onkels Charles Darwin On the Origin of Species (Über die Entstehung der Arten) fasziniert, fragte: “Könnte in diesem Sinne nicht auch die Menschheit verbessert werden? Könnten wir die Unerwünschten nicht loswerden und die Erwünschten vervielfachen?” (Could not the race of men be similarly improved? Could not the undesirables be got rid of and the desirables multiplied?) 1883 prägte er den Begriff Eugenik (eugenics) und warb dafür, die Menschheit durch Auswahlzucht, Verbesserungszüchtung (better breeding) zu vervollkommnen. Bald schon brachten seine Anhänger die neu erfundene Menschensorte der “Unerwünschten” mit allerlei Problemen in Verbindung und forderten, um eine fortgeschrittene und überlegene Rasse zu erschaffen, staatliche Maßnahmen zur Verbesserung der gesamtgesellschaftlichen “biologischen Qualität”. 1907 war Galton Mitbegründer der Eugenics Society. Macht sich Ihr Haus die Weltanschauung und Handlungsempfehlung von Francis Galton (1822 — 1911) zu eigen, dient der nicht erforderliche, im eigentlichen Sinne wirkungslose und ansonsten schädigende oder tödliche sogenannte “Impfstoff” Comirnaty, auf dem Wege der weitgehenden oder vollständigen Kastration bzw. Sterilisation, der Transfektion der Körperzellen der Mutter wie auch des Ungeborenen und begleitet von einem auffälligen Anstieg der Zahl der ungewollten Schwangerschaftsabbrüche und der Totgeburten, dem Ziel der Reduktion von Fertilität und Kinderzahl ausgewählter Individuen oder Menschengruppen, etwa durch das vorrangige und mehrfache „Impfen“ von Angehörigen ethnischer Minderheiten, von Menschen im subsaharischen Afrika, von chronisch Kranken, Menschen mit seltenen Krankheiten, Menschen mit Behinderung oder alten Menschen? 

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2020, 2021 oder 2022 gab es keinen medizinischen Anlass, von einer weltweiten schrecklichen Seuche zu reden, von einer Epidemie oder “Pandemie”, was sogar die jetzt endlich öffentlich einsehbaren RKI-Files belegen, die Protokolle des Krisenstabs des Robert-Koch-Instituts.

Die sogenannte “Coronavirus-Pandemie” oder “COVID-19-Pandemie” war politisch gewollt und richtete sich gegen die freiheitliche Demokratie. Um das Einschüchtern, Kontrollieren und Beutemachen ging es, nicht um die Gesundheit der Menschen. Es ging um eine Umverteilung von unten nach oben; die großen Konzerne aus IT, Elektronik, Pharma und Rüstung bleiben die Nutznießer.

Im Jahr 2020 begannen die unwissenschaftlich arbeitenden, vermutlich sehr wenigen frühen Täter und ihre bald immer zahlreicher werdenden Mittäter und Mitläufer damit, einen Totalitarismus im Namen der Bekämpfung der angeblichen “Coronavirus-Pandemie” zu errichten.

Bemerkenswerterweise wurden seitens der Erklärer der behaupteten Erforderlichkeit von Kontaktverbot, Maskenpflicht und Testpflicht niemals die Fragen nach einem ausreichend hohen Vitamin-D-Spiegel insbesondere unserer älteren Mitbürger oder nach dem, erwiesenen, Nutzen von Ivermectin gestellt. Von Anfang an war vielmehr die Impfung von mehreren Milliarden Menschen das kriminelle Ziel.

Um den Gehorsam der Menschen zu erzwingen, wurden sie anlasslos mit ungeeigneten Masken gequält. Sogar Kinder und Jugendliche wurden durch diese gesundheitsschädlichen Masken an Körper und Psyche gefoltert.

Mit sinnlosen und ungeeigneten Tests wurden die Menschen unterworfen, entwürdigt, auch die Alten, die Kranken, die Schwangeren, die Jugendlichen oder die Kinder.

Schulschließungen, Kontaktverbote, Ausgangssperren, all das diente dazu, die Menschen in die Injektionsnadel zu treiben, ihnen potentiell jede Körperzelle durch Transfektion beispielsweise mit der modRNA aus Spikevax (mRNA-1273, elasomeran) experimentell zu vergewaltigen.

Ebenso wie Comirnaty, produziert von BioNTech mit Pfizer, ist auch die von dem Unternehmen Moderna hergestellte Substanz Spikevax ein gesundheitsschädlicher und lebensgefährlicher Betrug, der nicht hätte zugelassen werden dürfen und schon gar nicht angewendet.

Vom Medizinverbrechen mRNA-1273 Spikevax profitiert heute mRNA-1345 mResvia, der erste gegen RSV (Respiratorisches Synzytial-Virus) bzw. gegen RSV-bedingte Erkrankungen der unteren Atemwege (RSV-LRTD) eingesetzte mod-mRNA-basierte sogenannte “Impfstoff”.

Mit einem Betacoronavirus haben die Jahre von “Corona” nur sehr wenig zu tun. Was übrigbleibt, ist eine totalitäre politische Inszenierung, ein jahrelanger Terror gegen die Bevölkerung beinahe überall auf der Welt.

Bitte erheben Sie, die Staatsanwaltschaft, öffentliche Anklage bei Gericht gegen die höchsten Verantwortlichen der eingangs genannten Institutionen bzw. gegen die eingangs namentlich benannten Personen.

Edward von Roy, Diplom-Sozialarbeiter/-Sozialpädagoge (FH)

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Antworten

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Staatsanwaltschaft München I
Herr Staatsanwalt als Gruppenleiter Dr. Lange

03.11.2025

Aktenzeichen/Geschäftszeichen
115 AR 7449/25

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Vorermittlungsverfahren Edward von Roy wegen mRNA-Impfstoff

Sehr geehrter Herr von Roy,

Ihre Anzeige ist hier eingegangen und wird unter der angegebenen Geschäftsnummer geführt.

Mit freundlichen Grüßen
Auf Anordnung

gez. (H.)
Justizangestellte

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Staatsanwaltschaft München I
Herr Staatsanwalt als Gruppenleiter Dr. Lange

10. November 2025 · 10.11.2025

Aktenzeichen/Geschäftszeichen
115 AR 7449/25

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Vorermittlungsverfahren Edward von Roy wegen mRNA-Impfstoff

Sehr geehrter Herr von Roy,

in dem oben genannten Verfahren habe ich mit Verfügung vom 04.11.2025 folgende Entscheidung getroffen:

Der Strafanzeige d. Herrn Edward von Roy vom 22.10.2025 wird gemäß § 152 Abs. 2 StPO keine Folge geegeben.

Gründe

Der Anzeigeerstatter wandte sich mit E-Mail vom 22.10.2025 an die Staatsanwaltschaft München I und erhob im Zusammenhang mit den im Rahmen der Corona-Pandemie entwickelten Impfstoffen Vorwürfe gegen Frau Staatsministerin Gerlach.

Gemäß § 152 Abs. 2 StPO ist ein Ermittlungsverfahren wegen verfolgbarer Straftaten nur dann einzuleiten, wenn hierfür zureichende tatsächliche Anhaltspunkte vorliegen. Diese müssen es nach den kriminalistischen Erfahrungen als möglich erscheinen lassen, dass eine verfolgbare Straftat vorliegt.

Derartige tatsächliche Anhaltspunkte lassen sich der E-Mail vom 22.10.2025 nicht entnehmen. Die Ausführungen erschöpfen sich in weitgehend unverständlichen Ausführungen über Impfstoffe und die Corona-Pandemie. Ein strafrechtlicher Bezug, insbesondere zu der hiesigen Staatsregierung ist nicht erkennbar.

Mit freundlichen Grüßen

gez. Dr. Lange
Staatsanwalt im Gruppendienst

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Staatsanwaltschaft Erfurt
Sachbearbeiter: Frau Staatsanwältin Thore

07.11.2025

Aktenzeichen/Geschäftszeichen
597 Js 33245/25

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Ermittlungsverfahren gegen Katharina Schenk wegen Körperverletzung im Amt

Sehr geehrter Herr von Roy,

in dem oben genannten Verfahren habe ich mit Verfügung vom 06.11.2025 folgende Entscheidung getroffen:

Der Strafanzeige d. Edward von Roy vom 22.10.2025 wird gemäß § 152 Abs. 2 StPO keine Folge gegeben.

Gründe

Die obengenannte Anzeige ist gegen die Thüringer Ministerin für Soziales, Gesundheit, Arbeit und Familie, Frau Katharina Schenk, gerichtet. Gemäß § 152 Abs. 2 StPO ist ein Ermittlungsverfahren wegen verfolgbarer Straftaten nur dann einzuleiten, wenn hierfür zureichende tatsächliche Anhaltspunkte vorliegen. Diese müssen es nach den kriminalistischen Erfahrungen als möglich erscheinen lassen, dass eine verfolgbare Straftat vorliegt. Das ist hier nicht der Fall. Der Anzeige ist keine konkrete Handlung der Beanzeigten zu entnehmen. Bloße Vermutungen rechtfertigen es nicht, jemandem eine Tat zur Last zu legen. Der Anzeige war daher keine Folge zu geben.

Mit freundlichen Grüßen

gez. Thore
Staatsanwältin

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Staatsanwaltschaft Bremen

Geschäftsnummer
220 Js 77915/25

07.11.2025

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Ermittlungsverfahren gegen Claudia Bernhard
Tatvorwurf: Schwere Körperverletzung
Tatzeit: 00.00.2020 – 00.00.2025

Sehr geehrter Herr von Roy,

… habe ich gemäß § 152 Abs. 2, § 170 Abs. 2 StPO abgesehen, …

Gegen diesen Bescheid ist die Beschwerde an die Generalstaatsanwaltschaft in Bremen zulässig. Die Beschwerde ist binnen zwei Wochen …

Falls Beschwerde eingelegt wird, bitte ich mitzuteilen, an welchem Tag der Bescheid zugegangen ist. [ Am 17.11.2025 habe ich dieses Schreiben erhalten. – Anm. E. v. R. ]

Mit freundlichen Grüßen

gez.
Arndt
Staatsanwältin

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Staatsanwaltschaft Mainz

Ansprechpartner · Herr Bartsch · abt3.stamz @ genstako.jm.rlp.de

Aktenzeichen
3300 Js 30661/25

18.11.2025

Strafanzeige gegen Dr. Özlem Türeci u. a. wegen Vergehens gegen das Arzneimittelgesetz (§ 95 AMG) im besonders schweren Fall

Sehr geehrter Herr von Roy,

in dem vorbezeichneten Verfahren wurde heute folgende Entscheidung getroffen:

Von der Einleitung eines Ermittlungsverfahrens wird bezüglich Dr. Özlem Türeci und Dr. Uğur Şahin abgesehen.

Nach dem vorgetragenen Sachverhalt ist kein Anfangsverdacht für ein strafbares Verhalten gegeben (§ 152 Abs. 2 der Strafprozessordnung). Zureichende tatsächliche Anhaltspunkte im Sinne dieser gesetzlichen Vorschrift dürfen nur angenommen werden, wenn nach kriminalistischer Erfahrung Anzeichen vorliegen, die es als möglich erscheinen lassen, dass eine strafbare Handlung begangen wurde. Diese Voraussetzung ist nicht erfüllt.

Der aufgrund einer Vielzahl von Strafanzeigen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie amtsbekannte Anzeigeerstatter beanzeigt die beiden Verantwortlichen der Firma BioNTech GmbH in Mainz wegen “des Herstellens und Inverkehrbringens der nicht erforderlichen, ungeeigneten und ansonsten schädigenden oder tödlichen Substanz Comirnaty, welche auf Basis einer in Lipidnanopartikel (LNP) gehüllten modRNA funktionieren und die als jeweiliger “mRNA-Impfstoff” gegen eine Infektionskrankheit eingesetzt worden sind sowie wegen Duldung der gesamten, den Menschen absehrbar keinen Schutz der Gesundheit, sondern Leid oder Tod bringenden, gegen Infektionskrankheiten eingesetzten sogenannten “mRNA-Impfstoff”-Technologie.” Darüber hinaus erhebt er den Vorwurf der gefährlichen Körperverletzung gemäß § 224 StGB, der schweren Körperverletzung nach § 226 StGB, der Körperverletzung mit Todesfolge gemäß 227 StGB, der fahrlässigen Körperverletzung nach § 229 StGB und der Körperverletzung im Amt nach § 340 StGB. Zudem sollen die Beanzeigten gegen § 5 ANG verstoßen und an einem Demozid durch die mod-mRNA in den Impfstoffen Comirnaty, mResvia und Spikevax beteiligt gewesen sein.

Neben den oben aufgeführten Tatvorwürfen enthält die Anzeige eine Vielzahl von Artikeln in deutscher und englischer Sprache aus dem Internet, die zusammenhanglos kopiert und in die Anzeige eingefügt wurden (z. B. Gesetzestexte aus dem AMG, “65 Fragen zu mResvia und 65 Fragen zu Comirnaty”).

Nach § 95 Abs. 1 Nr. 1 AMG wird bestraft, wer entgegen § 5 Abs. 1 AMG ein Arzneimittel in den Verkehr bringt. Nach § 5 Abs. 1 AMG ist es verboten, bedenkliche Arzneimittel in den Verkehr zu bringen. Bedenklich sind Arzneimittel nach Abs. 2, bei denen nach dem jeweiligen Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse der begründete Verdacht besteht, dass sie bei bestimmungsgemäßem Gebrauch schädliche Wirkungen haben, die über ein nach den Erkenntnissen der medizinischen Wissenschaft vertretbares Maß hinausgehen. Dies ist vorliegend nicht der Fall. Auch wenn ein Arzneimittel (z. B. der Impfstoff Comirnaty) bei bestimmungsgemäßem Gebrauch schädlicher Wirkungen verdächtig ist, muss es deshalb nicht “bedenklich” i. S. d. § 5 AMG sein. Hierfür bedarf es schädlicher Folgen, die das “nach Erkenntnissen der medizinischen Wissenschaft vertretbare Maß” überschreiten. Die Vertretbarkeitsgrenze muss im Sinne einer Nutzen-Risiko-Abwägung ermittelt werden. Das entspricht auch der Intention des Gesetzgebers, nach der schädliche Wirkungen hinzunehmen seien, wenn therapeutische Effekte überwiegen. Demnach sind bei der Ermittlung des medizinisch vertretbaren Maßes in einem ersten Schritt Nutzen und Risiken eines Arzneimittels zu bestimmen. In einem zweiten Schritt sind sie dann gegeneinander abzuwägen. Dabei ist unter dem Nutzen eines Arzneimittels dessen therapeutische Wirksamkeit zu verstehen; das Risiko lässt sich als Produkt aus der Wahrscheinlichkeit und der Intensität schädlicher Wirkungen umschreiben (MüKoStGB/Freund, 4. Aufl. 2022, AMG § 5 Rn. 21–26). Ein sog. “negatives Nutzen-Risiko-Verhältnis” besteht im Fall des Impfstoffes Comirnaty der Firma BioNTech jedoch nicht, da der Impfstoff von der Europäischen Arzneimittelagentur EMA vor dessen Zulassung ausführlich geprüft worden sei. Die Abwägung von Nutzen und Risiko ist dabei eindeutig positiv ausgefallen (LG Frankenthal Urteil vom 20.02.2024 – Az. 8 O 259/22; LG Frankfurt Urteil vom 14.02.2024 – 2 – 12 O 264/22; LG Düsseldorf Urteile vom 16.11.2023 – 3 O 141/22, 3 O 151/22 und 3 O 60/23; LG Mainz, Urteil vom 21.08.2023 – 1 O 192/22).

Bei Comirnaty handelt es sich um einen Impfstoff im Sinne von § 4 Abs. 4 AMG, sodass das Arzneimittelgesetz zur Anwendung kommt. Comirnaty ist als Impfstoff zugelassen. Anhaltspunkte dafür, dass die Zulassung von Comirnaty insoweit unter Verkennung des Impfstoffbegriffs erfolgte, bestehen nicht. Das Bundesverwaltungsgericht hat mit Beschluss vom 07.07.2022 – Az. 1 WB 2.22 – festgestellt, dass objektiv betrachtet die Präparate Comirnaty und Spikevax eindeutig den arzneimittelrechtlichen Impfstoffbegriff erfüllen. Zwar enthalten die mRNA-Impfstoffe von BionTech/Pfizer und Moderna anders als herkömmliche Impfstoffe keine Antigene. Sie arbeiten aber mit Boten-Ribonukleinsäuren, die mit gentechnischen Methoden neu zusammengestellt (rekombiniert) werden. Zudem sind die Präparate dazu bestimmt, beim Menschen (mittelbar) die Erzeugung bestimmter Abwehrstoffe (Antikörper) auszulösen und dienen ausschließlich der Vorbeugung der Infektionskrankheit COVID-19 (BVerwG, aaO, Rn. 218). Die Verkehrsfähigkeit eines Arzneimittels wird trotz der zu befürchtenden Nebenwirkungen in der Zulassungsentscheidung von Amts wegen auf der Grundlage der positiven Ergebnisse einer Abwägung von zu erwartendem Nutzen und zu befürchtenden Risiken festgestellt. Schädlich sind Wirkungen, die negativen Einfluss auf die Gesundheit des Verbrauchers haben. Eine schädliche Wirkung ist dann gegeben, wenn das Arzneimittel Reaktionen im Körper des Anwenders hervorruft, die sich negativ auf dessen Gesundheit auswirken (vgl. Spickhoff/Spickhoff Rn. 16; Fuhrmann/Klein/Fleischfresser ArzneimittelR-HdB/Handorn § 27 Rn. 40). Als schädliche Wirkungen sind vor allem Nebenwirkungen und Wechselwirkungen des Arzneimittels zu nennen. Die medizinische Vetretbarkeit ist gegeben, wenn der therapeutische Wert die schädlichen Wirkungen des Arzneimittels überwiegt (BT-Drs. 7/3060, 45 zu § 5 AMG). Dabei sind Art, Gefahr und Häufigkeit der schädlichen Nebenwirkungen mit dem potentiellen Nutzen und der Dringlichkeit der Behandlung in Beziehung zu setzen (BGH, NJW 2015, 2502), wobei Behandlungsalternativen mit in Rechnung zu stellen sind. Insbesondere das Risiko des Todes oder des Eintritts schwerer oder schwerster, gar irreparabler Gesundheitsschäden im Fall der nicht erfolgten Verwendung des Arzneimittels kann ein höheres Arzneimittelrisiko als vertretbar erscheinen lassen (Spickhoff/Spickhoff, 4. Auflage 2022, AMG, § 84 Rn. 18). Sowohl das europäische als auch das bundesdeutsche Recht machen die Zulassung eines Arzneimittels davon abhängig, dass kein ungünstiges Nutzen-Risiko-Verhältnis besteht (vgl. Art. 26 RL 2001/83/EG, § 25 Abs. 2 Nr. 5 AMG). Die Nutzen-Risiko-Abwägung hat dabei abstrakt-generellen Charakter (OLG Schleswig-Holstein, NJW-RR 2014, 805, 806). Sie ist nicht bezogen auf den individuell Geschädigten oder Untergruppen innerhalb der durch die Indikation angesprochenen Patientengruppe vorzunehmen. Die Nutzen-Risiko-Abwägung findet jeweils für die gesamte, durch die Indikationsangabe vom pharmazeutischen Unternehmer anvisierte Patientenpopulation statt (Hügel/Müller/Hofmann, Arzneimittelgesetz, 3. Auflage 2022, § 84 Rn. 82).

Bei dem von der Firma BioNTech in Verkehr gebrachten Impfstoff Comirnaty gegen COVID-19 handelt es sich um um einen Impfstoff, der seitens der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) eine bedingte Zulassung im Rahmen der zentralen Zulassung nach VO (EG) 726/2004 erhalten hat. Am 16.09.2022 hat der CHMP aufgrund des fortbestehenden positiven Nutzen-Risiko-Verhältnisses von Comirnaty empfohlen, die bedingte Zulassung von Comirnaty in eine Standardzulassung umzuwandeln, welche nicht jährlich erneuert werden muss. Diese Empfehlung wurde mit Durchführungsbeschluss der Europäischen Kommission vom 10.10.2022 rechtlich umgesetzt. Am 28.10.2022 wurde das positive Nutzen-Risiko-Verhältnis durch das CHMP der EMA auf Basis sämtlicher vorliegender Daten erneut bestätigt. Hier wurde explizit festgestellt, dass sich trotz der Tatsache, dass sich neue Daten ergeben haben, diese keinen Einfluss auf das Nutzen-Risiko-Verhältnis von Comirnaty in der zugelassenen Indikation haben. Vielmehr bestätigen die erhobenen Daten das positive Nutzen-Risiko-Verhältnis in der zugelassenen Indikation. Am 23.06.2023 hat Comirnaty von der Europäischen Kommission (“EK”) die Standardzulassung zur Prävention der Coronavirus-Erkrankung 2019 (COVID-19) bei Personen ab 5 Jahren erhalten. Die Verwendung dieses Impfstoffes wird seitens der ständigen Impfkommission (STIKO) weiterhin (Stand: 14.10.2024) – insbesondere für vulnerable Personengruppen – empfohlen.

Die Impfempfehlungen der STIKO sind in der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs als medizinischer Standard anerkannt (BVerfG, Beschluss vom 27.04.2022 – 1 BvR 2649/21). Die dort ehrenamtlich tätigen Wissenschaftler sind Experten aus unterschiedlichen Gebieten der Wissenschaft und Forschung, aus dem Bereich des öffentlichen Gesundheitsdienstes und der niedergelassenen Ärzteschaft. Bei ihrer Tätigkeit sind sie nur ihrem Gewissen verantwortlich und zur unparteilichen Erfüllung ihrer Aufgaben verpflichtet (§ 2 (2) der Geschäftsordnung der STIKO). Bei ihrer Aufgabenerfüllung benutzt die STIKO Kriterien der evidenzbasierten Medizin, bezieht insbesondere die Bewertungen des Paul-Ehrlich-Instituts zur Sicherheit von Impfstoffen mit ein und bedient sich der – fachlichen und administrativen – Unterstützung des Robert-Koch-Instituts. Dabei stehen weniger eine wirtschaftliche Kosten-Nutzen-Bewertung im Vordergrund, sondern vielmehr die Wirksamkeitsangaben von Impfstoffen und Informationen zu möglichen Impfrisiken unter Einbeziehung der epidemiologischen Nutzen-Risiko-Abwägung. Demnach hat die STIKO nicht nur den Nutzwert einer entsprechenden Impfung für den Einzelnen, sondern auch für die Gesamtbevölkerung im Blick (vgl. § 1 III der Geschäftsordnung der STIKO) und so auch hinsichtlich des Impfstoffs Comirnaty eine sorgfältige Abwägung von Nutzen und Risiken für die Gesamtbevölkerung vorgenommen.

Der Impfstoff wird zudem entsprechend der EMA-Zulassung hergestellt und in Verkehr gebracht. Für die Überwachung der Sicherheit ist in Deutschland das PEI zuständig. Das PEI veröffentlicht regelmäßig Sicherheitsberichte. Hinweise auf ein Verfälschen des Impfstoffs oder auf eine verminderte Wirksamkeit haben sich bislang nicht ergeben. Nach dem Anzeigevorbringen wurden die Analyseergebnisse und die Berechnungen von Herrn Dr. Jürgen Otto Kirchner am 29.08.2023 dem Leiter des PEI, Prof. Dr. Hildt und dem Bundesgesundheitsminister Prof. Dr. Lauterbach übermittelt. Daher hat die zuständige Bundesoberbehörde für die Sicherheit von Arzneimitteln seit spätestens September 2023 Kenntnis von der behaupteten Verunreinigung des Impfstoffes Comirnaty durch DNA-Moleküle. In einer öffentlichen Sitzung des Petitionsausschusses des Deutschen Deutschen Bundestages am 18.09.2023 wurden ebenfalls die Analyseergebnisse von Dr. Jürgen Otto Kirchner erörtert. Die Problematik wurde zudem im Rahmen einer kleinen Anfrage an die Bundesregierung am 10.10.2023 – Drucksache 20/8771 – vorgetragen und von der Bundesregierung am 31.10.2023 – Drucksache 20/9033 – beantwortet. Gleiches gilt für eine weitere kleine Anfrage vom 16.11.2023 – Drucksache 20/9412 – an die Bundesregierung, welche am 12.12.2023 – Drucksache 20/9697 – beantwortet wurde. Dabei wurde durch die Bundesregierung mitgeteilt, “es gibt keinen wissenschaftlichen Hinweis darauf, dass die im Impfstoff enthaltenen DNA-Fragmente unerwünschte Wirkungen hervorrufen können”.

Die Zulassungsentscheidung durch die Europäische Kommission nach Empfehlung der EMA bedeutet, dass das Nutzen-Risiko-Verhältnis des Impfstoffes Comirnaty weiterhin als positiv festgestellt ist. Der Anzeigeerstatter hat vorliegend keine konkreten Tatsachen aufgezeigt, die geeignet wären, hieran Zweifel zu wecken und die eine Beweiserhebung über das Nutzen-Risiko-Verhältnis des Impfstoffes erfordern würden. In diesem Zusammenhang ist insbesondere in den Blick zu nehmen, dass die Sicherheit von Comirnaty am 30.08.2023 durch Empfehlung der EMA erneut bestätigt wurde, indem sie der Europäischen Kommission empfahl, den auf die COVID-19-Subvariante Omikron XBB.1.5 angepassten Comirnaty Impfstoff zuzulassen. Der innerhalb der EMA zuständige Ausschuss für Humanarzneimittel (Comittee for Medicinal Products for Human Use, “CHMP”) erklärte ausdrücklich, alle verfügbaren Daten zu Comirnaty, einschließlich Daten zur Sicherheit und Wirksamkeit, geprüft zu haben, woraufhin die Europäische Kommission am 01.09.2023 die Zulassung erteilte (vgl. Anlage B7). (Vgl. hierzu auch LG Düsseldorf, Urteil vom 16.11.2023, Az. 3 O 151/22; LG Weiden Urteil vom 23.04.2024 Az. 11 O 268/23.) Da es sich bei dem Impfstoff Comirnaty der Firma BioNTech nicht um ein bedenkliches Arzneimittel handelt (§ 5 Abs. 1 AGM), liegt ein Anfangsverdacht eines Verstoßes gegen § 95 Abs. 1 Nr. 1 AMG nicht vor.

Aus strafrechtlicher Sicht bietet das Vorbringen des Anzeigeerstatters darüber hinaus keine tatsächlichen Anhaltspunkte, die die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens rechtfertigen würden. So wurden von dem Anzeigeerstatter keine belastbaren Tatsachen vorgetragen, [die vermuten lassen könnten, dass die] beiden Beanzeigten als Verantwortliche der Firma BioNTech GmbH eine gefährliche oder schwere Körperverletzung begangen haben sollen. Gleiches gilt im Übrigen für den Vorwurf einer fahrlässigen Körperverletzung bzw. Körperverletzung im Amt. Ein Straftatbestand liegt daher nicht vor.

Mit freundlichen Grüßen
gez.
(Bartsch)
Oberstaatsanwalt

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Staatsanwaltschaft Mainz

Ansprechpartner · Herr Bartsch · abt3.stamz @ genstako.jm.rlp.de

Aktenzeichen
3300 Js 30137/25

18.11.2025

Strafanzeige gegen den Präsidenten der Landesärztekammer RLP Dr. Günther Matheis wegen Vergehens gegen das Arzneimittelgesetz (§ 95 AMG) im besonders schweren Fall u. a.

Von der Einleitung eines Ermittlungsverfahrens wird bezüglich Dr. med. Günther Matheis abgesehen.

Nach dem vorgetragenen Sachverhalt ist kein Anfangsverdacht für eine strafbares Verhalten gegeben (§ 152 Abs. 2 der Strafprozessordnung). …

Der aufgrund einer Vielzahl von Strafanzeigen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie amtsbekannte Anzeigeerstatter beanzeigt den Präsidenten der Landesärztekammer Rheinland-Pfalz wegen … Comirnaty, Spikevax und mResvia … welche auf Basis einer in Lipidnanopartikel (LNP) gehüllten modRNA funktionieren …

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Staatsanwaltschaft Mainz

Ansprechpartner · Herr Bartsch · abt3.stamz @ genstako.jm.rlp.de

Aktenzeichen
3300 Js 30814/25

19.11.2025

Strafanzeige gegen Clemens Hoch wegen Vergehens gegen das Arzneimittelgesetz (95 § AMG) im besonders schweren Fall

Von der Einleitung eines Ermittlungsverfahrens wird bezüglich des Ministers für Wissenschaft und Gesundheitvon Rheinland-Pfalz Clemens Hoch abgesehen.

Nach dem vorgetragenen Sachverhalt ist kein Anfangsverdacht für ein strafbares Verhalten gegeben (§ 152 Abs. 2 der Strafprozessordnung). Zureichende tatsächliche Anhaltspunkte im Sinne dieser gesetzlichen Vorschrift dürfen nur angenommen werden, wenn nach kriminalistischer Erfahrung Anzeichen vorliegen, die es als möglich erscheinen lassen, dass eine strafbare Handlung begangen wurde. Diese Voraussetzung istr nicht erfüllt.

Der aufgrund einer Vielzahl von Strafanzeigen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie amtsbekannte Anzeigeerstatter beanzeigt den [Minister für Wissenschaft und Gesundheit Rheinland-Pfalz Clemens Hoch] wegen … … Comirnaty, Spikevax und mResvia … welche auf Basis einer in Lipidnanopartikel (LNP) gehüllten modRNA funktionieren …

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Staatsanwaltschaft Darmstadt

Postanschrift · Staatsanwaltschaft · 64276 Darmstadt

Bearbeiter: Staatsanwältin Müller · abteilung5 @ STA-darmstadt.justiz.hessen.de

Aktenzeichen
500 Js 52486/25

17.11.2025

Strafanzeige Edward von Roy in Mönchengladbach vom 22.10.2025 gegen Prof. Dr. Stefan Vieths in Darmstadt, Lars Schaade, Prof. Dr. Reinhard Berner

Auf die Strafanzeige Edward von Roy in Mönchengladbach vom 22.10.2025 gegen Prof. Dr. Stefan Vieths in Darmstadt, Lars Schaade, Prof. Dr. Reinhard Berner wegen des Vorwurfs einer Straftat nach dem Arzneimittelgesetz wird die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens abgelehnt (§§ 152 Absatz 2 i. V. m. § 160 Abs. 1 der Strafprozessordnung).

Gründe

Den Beanzeigten wurde vorgeworfen, als Leiter des Paul-Ehrlich-Instituts, Präsident des Robert-Koch-Instituts, sowie als Vorsitzender der Ständigen Impfkommission durch die Zulassung der Corona-Impfstoffe vorsätzlich Menschen an der Gesundheit geschädigt zu haben.

Aus der Strafanzeige ergeben sich keine zureichenden tatsächlichen Anhaltspunkte für eine Straftat.

Nach der gesetzlichen Regelung des § 152 Abs. 2 StPO setzt die Einleitung staatsanwaltlicher ermittlungen zureichende Anhaltspunkte für das Vorliegen verfolgbarer Straftaten voraus.

Auf der Tatsachenebene müssen für die Annahme eines solchen Anfangsverdachtes zureichende tatsächliche, d. h. konkret nachprüfbare Anhaltspunkte für ein strafbares Verhalten gegeben sein. Bloße Vermutungen vermögen demgegenüber die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens nicht zu rechtfertigen.

Ferner ist eine rechtliche Prüfung geboten, ob der unterbreitete Sachverhalt überhaupt unter einen Straftatbestand fällt und keine Verfolgungshindernisse entgegenstehen.

Unter Berücksichtigung dieser Grundsätze kann die Staatsanwaltschaft keinen Anfangsverdacht für das Vorliegen einer Straftat erkennen.

Unabhängig von der Frage, dass eine vorsätzliche Verletzungshandlung durch die Beanzeigten nicht vorliegt, legt der Anzeigeerstatter der Strafanzeige bereits unzutreffende Annahmen zu Grunde, wenn er behauptet, die Impfstoffe seien nicht ausreichend getestet worden und es handele sich bei den Impfstoffen um schädigende und tödliche Substanzen.

Das Paul-Ehrlich-Institut schreibt dazu:

“In Europa werden die COVID-19-Impfstoffe im zentralisierten Zulassungsverfahren bewertet, welches die Europäische Arzneimittelagentur koordiniert.”

Weiter heißt es:

“Die Europäische Kommission entscheidet über die Zulassung eines Impfstoffproduktes in Europa und damit auch in Deutschland.”

Darüber hinaus durchliefen die Impfstoffe alle dafür vorgesehenen klinischen Studien, die unter Berücksichtigung europäischer und nationaler Vorgaben unter anderem durch das Rolling-Review-Verfahren beschleunigt wurden.

Hinsichtlich der Überwachung des Impfstoffs [AZD1222 (ChAdOx1-S) · COVID-19 Vaccine AstraZeneca · Vaxzevria von] AstraZeneca wurde die Impfung zunächst am 15.03.2021 ausgesetzt, da sich in sehr seltenen Fällen Komplikationen zeigten, die möglicherweise auf den Impfstoff zurückzuführen seien.

Die Ständige Impfkommission hat sodann die Impfempfehlungen angepasst.

Nach alledem liegt kein Anfangsverdacht gegen den Beanzeigten vor, sodass die Aufnahme von Ermittlungen nach § 152 Abs. 2 StPO abzulehnen war.

Rechtsbehelfsbelehrung

Gegen diesen Bescheid ist binnen 2 Wochen nach der Bekanntmachung [am 03.12.2025 bekannt gemacht – E. v. R.] die Beschwerde an den Generalstaatsanwalt in Frankfurt am Main zulässig. Durch die Einlegung der Beschwerde bei der Staatsanwaltschaft Darmstadt (Anschrift siehe Absenderangabe) wird die Frist gewahrt.

Müller
Staatsanwältin

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Noch zum Thema Strafanzeige 2025

Strafanzeige gegen Bundesgesundheitsministerin Nina Warken vom 22. September 2025

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Staatsanwaltschaft Berlin

Geschäftszeichen
237 Js 4569/25

19. November 2025

Strafanzeige vom 22.09.2025 gegen Nina Warken
Vorwurf: Gefährliche Körperverletzung

Sehr geehrter Herr von Roy,

den von Ihnen zur Anzeige gebrachten Sachverhalt habe ich geprüft, jedoch von Ermittlungen abgesehen.

Nach den §§ 152 Abs. 2, 160 Abs. 1 der Strafprozessordnung ist die Staatsanwaltschaft nur dann zu einer Aufnahme von Ermittlungen berechtigt, wenn konkrete Anhaltspunkte für die Begehung einer Straftat vorliegen. Derartige Anhaltspunkte lassen sich Ihrem Schreiben jedoch nicht entnehmen.

Die in Deutschland zugelassenen Impfstoffe gegen COVID-19 wurden einer umfassenden Prüfung durch die zuständigen europäischen und deutschen Behörden unterzogen. Im Ergebnis kamen die zuständigen Experten zu der Einschätzung, dass die Impfstoffe sicher sind. Die US-amerikanischen Behörden teilten bzgl. der dort zugelassenen Impfstoffe diese Einschätzung.

Auch in Bezug auf die immer wieder diskutierte Verwendung von Lipiden bei mRNA-Impfstoffen liegen keine belastbaren Anhaltspunkte vor, die für eine relevante Gefährlichkeit sprechen. (Vgl. pei.de/SharedDocs/FAQs/DE/coronavirus/sicherheit-wirksamkeit-impfstoff/9-coronavirus-impfstoff-covid-19-sicherheit-lipidnanopartikel-mrna-impfstoffe.html; pharmazeutische-zeitung.de/absurde-diskussion-um-lipide-alc-0315-und-alc-0159-130775/).

Das für die Kontrolle und Bewertung der Sicherheit der Impfstoffe zuständige Paul-Ehrlich-Institut hält eine Impfung mit den COVID-19-Impfstoffen nach wie vor für sicher (vgl. pei.de/DE/newsroom/dossier/coronavirus/coronavirus-inhalt.html?nn=169730&cms_pos=6).

Aus diesen Gründen konnte und darf sich die Angezeigte darauf verlassen, dass die in Deutschland gegen COVID-19 zugelassenen Impfstoffe sicher sind. Soweit es – in Bezug auf die Gesamtanzahl der vorgenommenen Impfungen – in wenigen Einzelfällen zu (teilweise schwerwiegenden) nachteiligen Gesundheitsreaktionen gekommen ist, handelt es sich nicht um ein auf die COVID-19-Impfstoffe beschränktes Phänomen, sondern um ein bei allen Impfungen aufgrund der bei jedem Menschen unterschiedlichen Reaktion des Immunsystems bestehendes Restrisiko, wie sich nicht zuletzt aus der Existenz der Regelung des § 60 IfSG ergibt.

Mit freundlichen Grüßen

von Koppenfels
Staatsanwälting

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Staatsabwaltschaft Saarbrücken
Herr Staatsanwalt Rhein

17.12.2025

Aktenzeichen / Geschäftsszeichen
35 Js 2272/25

Ermittlungsverfahren gegen Prof Dr. Stefan Vieths, Prof. Dr. med. Reinhard Berner, Prof. Dr. med. Lars Schaade, Dr. med. Günther Matheis, Dr. med. Markus Strauß wegen gefährlicher Körperverletzung

Sehr geehrter Herr von Roy,

in dem oben genannten Verfahren habe ich mit Verfügung vom 05.12.2025 folgende Entscheidung getroffen:

Das Ermittlungsverfahren wird gemäß § 170 Abs., 2 StPO eingestellt.

Gründe

Gemäß § 152 Abs. 2 StPO ist ein Ermittlungsverfahren wegen verfolgbarer Straftaten nur dann einzuleiten, wenn hierfür zureichende tatsächliche Anhaltspunkte vorliegen. Diese müssen es nach den kriminalistischen Erfahrungen als möglich erscheinen lassen, dass eine verfolgbare Straftat vorliegt.

Mit freundlichen Grüßen

Rhein
Staatsanwalt

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Entwicklungszusammenarbeit mit dem Global Fund: Vorrangig den Zugang zu Nahrung, Trinkwasser, Moskitonetzen, preiswerten Generika und traditioneller Medizin gewährleisten, erst nachrangig die patentierten Produkte pharmazeutischer Konzerne entwickeln oder vermarkten lassen. Keine Fördermittel für mod-mRNA “Impfstoffe”.

Oktober 15, 2025

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Petition vom 17. Oktober 2025

An den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages

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Entwicklungszusammenarbeit

Pet 3-21-23-743-006908

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Petitionstext

Der Deutsche Bundestag fordere die Bundesregierung auf, sicherzustellen, dass mit jenen Finanzmitteln, mit denen Deutschland den Global Fund to Fight AIDS, Tuberculosis and Malaria unterstützt – am 12. Oktober 2025 sagte Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan (SPD) dem Global Fund für die kommenden drei Jahre eine Milliarde Euro zu – keine auf modRNA (mod-mRNA) basierten Immunisierungen entwickelt oder vermarktet werden. Zudem muss Deutschland nach Kräften verhindern, dass mit Unterstützung des Globalen Fonds zur Bekämpfung von AIDS, Tuberkulose und Malaria ein derartiges, absehbar schädigendes oder tödliches sogenanntes “mRNA-Vakzin” (engl. “mRNA vaccine”) an Menschen, beispielsweise auf dem Gebiet eines afrikanischen Staates, zur Anwendung kommt. Stets habe die deutsche Entwicklungszusammenarbeit in Bezug auf die Empfängerländer zuerst die vollwertige Ernährung aller Menschen dort, ihr sauberes Trinkwasser, moderne sanitäre Anlagen, Moskitonetze, Phytotherapie, regionale traditionelle Medizin sowie preisgünstige Generika bzw. nichtpatentierte Medikamente im Blick, und erst nachrangig die Produkte der Pharmakonzerne bzw. deren Entwicklung von Medikamenten oder Impfstoffen.

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Petitionsbegründung

12.10.2025, Deutschland stellt dem Globalen Fonds zur Bekämpfung von HIV/Aids, Tuberkulose und Malaria für die Finanzierungsrunde von 2026 bis 2028 eine Milliarde Euro zur Verfügung, wie Reem Alabali Radovan, seit Mai 2025 Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, zur Eröffnung des Weltgesundheitsgipfels in Berlin ankündigt.

Einige Zitate zu Beginn.

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Deutschland sagt eine Milliarde Euro für den Kampf gegen Aids, Tuberkulose und Malaria zu

Berlin, 12. Oktober 2025

“Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan: “Trotz der schmerzhaften Haushaltskürzungen und trotz des enormen Spardrucks im Ministerium ist es uns gelungen, eine Milliarde Euro für den weltweiten Gesundheitsschutz bereitzustellen. Damit setzten wir ein wichtiges Zeichen: Deutschland wird sich weiter engagieren, um Menschen weltweit vor Krankheiten zu schützen. Denn der Kampf gegen die großen Infektionskrankheiten ist nicht nur ein Gebot der Menschlichkeit, sondern ein Gebot der Vernunft: Krankheitserreger kennen keine Grenzen, sie breiten sich überall dort aus, wo man sie lässt – dort, wo es an Vorsorge, Medikamenten und medizinischer Versorgung fehlt und dann auch darüber hinaus. Jeder in den Globalen Fonds investierte Euro zahlt sich aus: Er stärkt die Gesundheitssysteme unserer Partnerländer und macht die Welt widerstandsfähiger. Damit retten wir Millionen Leben. Deshalb müssen wir hier gemeinsam stark bleiben.”

Der Globale Fonds zur Bekämpfung von AIDS, Tuberkulose und Malaria ist das bedeutendste multilaterale Finanzierungsinstrument im Einsatz gegen die drei Krankheiten. Seit seiner Gründung 2002 hat der Fonds bereits rund 70 Millionen Menschenleben gerettet. Ziel der aktuellen Wiederauffüllungsrunde ist es, über 23 Millionen weitere Leben zu retten. Ende November erreicht die internationale Wiederauffüllungsrunde, die im Februar begonnen hat, mit dem G20-Gipfel in Südafrika ihren Abschluss.

Deutschland ist dabei ein wichtiger Unterstützer des Fonds. … Im Globalen Fonds ziehen öffentliche und private Geber, der Privatsektor, Zivilgesellschaft und die umsetzenden Länder an einem Strang. Das zahlt sich gesundheitlich und wirtschaftlich aus: Jeder in die Bekämpfung von HIV, Tuberkulose und Malaria investierte Dollar schafft einen wirtschaftlichen Ertrag von 19 Dollar. Dabei will der Globale Fonds seine Arbeit künftig noch enger an nationalen Gesundheitsstrategien orientieren. Dies ist auch eine Reaktion auf die sinkenden Mittel, die für die weltweite Bekämpfung großer Infektionskrankheiten zur Verfügung stehen.”

– BMZ

bmz.de/de/aktuelles/aktuelle-meldungen/weltgesundheitsgipfel-274284

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“The idea was discussed at a G8 summit in Okinawa, Japan, in 2000. The real commitment began to coalesce at the African Union summit in April 2001, continued at the United Nations General Assembly Special Session in June of that year, and was finally endorsed by the G8 at their summit in Genoa, Italy, in July 2001. A Transitional Working Group was established to determine the principles and working modalities of the new organization, and the Global Fund came into being in January 2002.”

(History of the Global Fund)

theglobalfund.org/en/about-the-global-fund/history-of-the-global-fund/

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In June 2001 the United Nations General Assembly endorsed the creation of a global fund to fight HIV/AIDS. … The G8 formally endorsed the call for the creation of the Global Fund at its summit in July 2001 in Genoa, Italy. … This multistakeholder international organization maintains its secretariat in Geneva, Switzerland. The organization began operations in January 2002. Microsoft founder Bill Gates (through the Bill & Melinda Gates Foundation) was one of the first donors to provide seed money for the partnership.

en.wikipedia.org/wiki/The_Global_Fund_to_Fight_AIDS,_Tuberculosis_and_Malaria

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“AIDS, Tuberkulose und Malaria gehören zu den weltweit häufigsten Infektionskrankheiten. Diese globalen Epidemien bis 2030 zu beenden, wurde im September 2015 als Ziel 3.3 in die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung⁠ aufgenommen. Ein wichtiges Instrument, um dieses Ziel zu erreichen, ist der Globale Fonds zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria (Global Fund to Fight AIDS, Tuberculosis and Malaria, kurz: The Global Fund). Seine Gründung geht auf einen Beschluss der UN-Sondergeneralversammlung zu HIV⁠ und AIDS im Juni 2001 in New York zurück. … Inhaltliche Schwerpunkte des deutschen Engagements sind unter anderem der Aufbau widerstandsfähiger Gesundheitssysteme, die Einbindung von Zivilgesellschaft und Betroffenengruppen sowie die Förderung von Geschlechtergerechtigkeit und Menschenrechten. Besonders setzt sich Deutschland dafür ein, dass die Investitionen des Globalen Fonds nachhaltig gestaltet werden, um langfristige Wirksamkeit zu erzielen. Deshalb unterstützt die Bundesrepublik unter anderem die regionale Produktion und Beschaffung von Gesundheitsprodukten und legt einen starken Fokus auf Prävention. Auch strebt Deutschland an, Synergien mit anderen Organisationen wie der Impfallianz GAVI zu schaffen.”

– Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ, umgangssprachlich: das Entwicklungsministerium)

bmz.de/de/themen/globaler-fonds

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Am 25. September 2015 wurde auf einem UN-Gipfel in New York die „Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung“ verabschiedet. Sie hat die Form eines Weltzukunftsvertrags und enthält 17 Entwicklungsziele („Sustainable Development Goals“, SDGs).

bmz.de/de/service/lexikon/agenda-2030-13994

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The annual World Health Summit brings together global health stakeholders from all sectors and regions to find solutions for the most pressing health challenges. In 2025, it takes place under the theme “Taking Responsibility for Health in a Fragmenting World.”

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WHS 2025 was officially opened with Germany’s €1 Billion Commitment to the Global Fund

At the WHS Opening Night 2025, WHS President Axel R. Pries and Rosebella Alungata Iseme-Ondiek, Assistant Professor at Aga Khan University, warmly welcomed a packed house of global health leaders and changemakers in Berlin.

During the event, Reem Alabali Radovan, Federal Minister for Economic Cooperation and Development (BMZ), announced Germany’s financial commitment of 1 billion euros to the Global Fund to fight AIDS, Tuberculosis and Malaria, reaffirming Germany’s continued commitment to strengthening global health systems.

Minister Alabali Radovan emphasized: “Despite painful budget cuts and the enormous pressure to save within the ministry, we have succeeded in providing one billion euros for global health protection. This sends an important signal: Germany will continue to be actively engaged in protecting people around the world from disease.”

Joining her on stage Peter Sands, Executive Director of the Global Fund, highlighted: “The Global Fund’s Eighth Replenishment is a once-in-a-generation opportunity to curb the spread of infectious diseases and further reinforce health and community systems in the most vulnerable countries. Germany’s latest contribution sends a powerful signal of global solidarity and sets a strong foundation as we move toward the final pledges at our Eighth Replenishment Summit.”

A particularly moving moment followed when youth advocate Priscilla Ama Addo from Ghana shared: “For young people like me, living with HIV isn’t just about surviving – it’s about being seen, heard, and supported.” She further emphasized: “When countries like Germany invest in the Global Fund, they’re investing in our dreams and reminding us that we matter.”

Building on these powerful calls for equity and solidarity, Heyo Kroemer, CEO of Charité – Universitätsmedizin Berlin, and Carsten Schicker, CEO of the World Health Summit, then formally opened WHS 2025, setting the stage for three days of high-level dialogue and collaboration.

worldhealthsummit.org/events/annual-whs

youtube.com/shorts/I2GgZ_OXIzc

x.com/WorldHealthSmt/status/1977459289439576121

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Ende der einleitenden Zitate.

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Beispiele für die zahlreichen derzeitigen Forschungen und Hoffnungen, mit einem jeweiligen sogenannten “mRNA-Impfstoff” eine der drei gefürchteten Infektionskrankheiten eindämmen zu können.

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Parham Ramezani-Rad, et al., Vaccination with an mRNA-encoded membrane-bound HIV envelope trimer induces neutralizing antibodies in animal models, Science Translational Medicine (2025). DOI: 10.1126/scitranslmed.adw0721K.

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Rachael Parks, et al., Vaccination with mRNA-encoded membrane-anchored HIV envelope trimers elicited tier 2 neutralizing antibodies in a phase 1 clinical trial, Science Translational Medicine (2025). DOI: 10.1126/scitranslmed.ady6831.

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mRNA-based tuberculosis vaccines BNT164a1 and BNT164b1 are immunogenic, well-tolerated and efficacious in rodent models

– Neha Agrawal, Louis S. Ates, Stefan Schille, Anuhar Chaturvedi, Janina Vogt, Natasa Vukovic, Annette B. Vogel, Jan Diekmann, Mustafa Diken, Uğur Şahin

Aus dem Abstract: We designed and preclinically tested two mRNA-LNP-based vaccine candidates to protect against tuberculosis (TB). BNT164a1 and BNT164b1 encode the same eight Mycobacterium tuberculosis (Mtb) antigens expressed across different infection stages: Ag85A, Hrp1, ESAT-6, RpfD, RpfA, HbhA, M72, and VapB47. BNT164a1 utilizes nucleoside-unmodified mRNA, while BNT164b1 utilizes N1-methyl pseudouridine-modified mRNA.

biorxiv.org/content/10.1101/2025.09.30.679428v1

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Groundbreaking study shows potential of new mRNA vaccine to help fight tuberculosis

A new vaccine that boosts immunity against tuberculosis (TB) has been shown to be effective in pioneering pre-clinical trials, as part of a successful collaboration between three leading Australian research institutions. A study into the vaccine’s effectiveness, published in eBioMedicine, was led by experts from the Sydney Infectious Diseases Institute at University of Sydney, the Centenary Institute and the Monash Institute of Pharmaceutical Science (MIPS) at Monash University. … The study found that the new mRNA vaccine was successful in triggering an immune defence response that helped to reduce TB numbers in infected mice. In addition, the researchers discovered that for mice that had received the BCG vaccine, a booster dose of the new mRNA vaccine significantly improved their long-term protection. … Senior author Professor Jamie Triccas, Deputy Director of the Sydney Infectious Diseases Institute, … Dr Claudio Counoupas, co-lead author from the Centenary Institute’s Centre for Infection & Immunity, … Professor Colin Pouton from Monash University, a key contributor to the study …

– University of Sydney, 21.02.2025

sydney.edu.au/news-opinion/news/2025/02/21/groundbreaking-study-shows-potential-of-new-mrna-vaccine-to-help.html

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Mainz, Germany, 23.12.2022 – BioNTech SE (Nasdaq: BNTX, “BioNTech”, „the Company“) today announced the initiation of a first-in-human Phase 1 study with BNT165b1, the first candidate from the Company’s BNT165 program, to develop a multi-antigen malaria vaccine candidate. BioNTech will initially evaluate a set of mRNA-encoded antigens of the malaria-causing parasite Plasmodium falciparum (P. falciparum) to help select the multi-antigen vaccine candidate to proceed to planned later-stage trials. This first clinical trial (NCT05581641) will evaluate the safety, tolerability and exploratory immunogenicity of the vaccine candidate BNT165b1. BNT165b1 expresses certain parts of the circumsporozoite protein (CSP). The World Health Organization (WHO) estimated that there were over 247 million cases of malaria and 619,000 associated deaths in 2021.

investors.biontech.de/news-releases/news-release-details/biontech-initiates-phase-1-clinical-trial-malaria-vaccine

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mRNA vaccine against malaria tailored for liver-resident memory T cells. Mitch Ganley, et al. Nat Immunol. 2023 Sep;24(9):1487-1498.doi: 10.1038/s41590-023-01562-6.

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An mRNA Vaccine Expressing Blood-Stage Malaria Antigens Induces Complete Protection Against Lethal Plasmodium yoelii

– Amy C. Ott, Patrick J. Loll, James M. Burns Jr.

Vaccines (Basel). 2025 Jun 28;13(7):702. doi: 10.3390/vaccines13070702

… In general, recombinant protein-based malaria vaccines have faced challenges associated with proper expression and folding of target antigens, large-scale production, and low immunogenicity [.]. The recent widespread success of the SARS-CoV-2 mRNA vaccines in both children and adults [14,15,16,17] highlight the enormous potential of the mRNA platform. With improvements in construct design, the incorporation of modified nucleosides, and the use of lipid nanoparticles (LNPs) for delivery [.], the mRNA platform provides significant advantages over recombinant antigen formulations, including ease of production, scalability, and improved immunogenicity. … The list of mRNA-based vaccines is growing, largely targeting viral pathogens [.]. However, a few studies have begun to evaluate mRNA-based vaccines for P. falciparum antigens [21,22,23,24,25,26], but the platform needs to be more fully evaluated and optimized to address issues unique to Plasmodium and malaria. With mRNA-based malaria vaccines, the efficiency of antigen expression in host cells, folding, and secretion need consideration. Differences in mammalian versus plasmodial post-translational modifications also need attention. Where and when a vaccine antigen is expressed, processed, and presented in vivo will impact immunogenicity. For example, the SARS CoV2 BNT162b2 mRNA vaccine encoding …

pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC12300687/

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Genug der Beispiele.

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Nachfolgend ein Ausschnitt aus einem vor 18 Jahren in der Los Angeles Times erschienenen Text von Charles Piller und Doug Smith, der die erheblichen Probleme rund um Gates, GAVI und den Global Fund deutlich darstellt.

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Unintended victims of Gates Foundation generosity

– Charles Piller and Doug Smith · Los Angeles Times, 16.12.2007

“… The Gates Foundation has targeted AIDS, TB and malaria because of their devastating health and economic effects in sub-Saharan Africa. But a Times investigation has found that programs the foundation has funded, including those of the Global Fund and the GAVI Alliance, which finances vaccines, have had mixed influences on key measures of societal health:

By pouring most contributions into the fight against such high-profile killers as AIDS, Gates grantees have increased the demand for specially trained, higher-paid clinicians, diverting staff from basic care. The resulting staff shortages have abandoned many children of AIDS survivors to more common killers: birth sepsis, diarrhea and asphyxia.

The focus on a few diseases has shortchanged basic needs such as nutrition and transportation, undermining the effectiveness of the foundation’s grants. Many AIDS patients have so little food that they vomit their free AIDS pills. For lack of bus fare, others cannot get to clinics that offer lifesaving treatment.

Gates-funded vaccination programs have instructed caregivers to ignore – even discourage patients from discussing – ailments that the vaccinations cannot prevent. This is especially harmful in outposts where a visit to a clinic for a shot is the only contact some villagers have with healthcare providers for years.

The Gates Foundation’s largest grants for healthcare in Africa go to two organizations: the Global Fund and Geneva-based GAVI. …”

latimes.com/nation/la-na-gates16dec16-story.html

childrenshealthdefense.org/citation_v2/9-187-charles-piller-and-doug-smith-unintended-victims-of-gates-foundation-generosity-los-angeles-times-dec-16-2007-2/

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Es ist darauf zu achten, dass die deutschen Bemühungen um einen künftigen größtmöglichen Schutz der Menschen in anderen Teilen der Welt vor HIV/AIDS, Tuberkulose und Malaria nicht dazu beitragen, zuerst in veritablen Menschenversuchen hochriskante und hochtechnologische Medikamente und Impfstoffe testen zu lassen, um anschließend die beispielsweise afrikanischen Nationen auf lange Dauer dazu zu zwingen, dann patentierte und hochpreisige Medikamente und Impfstoffe an ihrer Bevölkerung anzuwenden.

Der beste Schutz vor Malaria ist das Moskitonetz über dem Bett. Die offensichtlich nach wie vor gegebene Verfilzung des Global Fund mit GAVI und Bill Gates lässt befürchten, dass es auch 2025 bis 2028 nicht vorrangig beispielsweise darum gehen wird, dass die Schlafplätze wenigstens der Kinder, der Schwangeren und der Kranken mit Moskitonetzen geschützt sind, dass die örtliche Krankenstation eine funktionierende Beatmungsmaske besitzt, oder dass die Forschung um den Nutzen von Artemisia annua (Einjähriger Beifuß) vorangetrieben wird.

Vielmehr droht den Menschen die zeitnahe Ausweitung experimenteller Immunisierungen auf Basis einer mod-mRNA (modRNA), am Tier oder Menschen angewendet ein sinnloser und schädigender oder tödlicher Wirkmechanismus, wie er uns aus den vergangenen fünf Jahren der in einen Totalitarismus entartenden Als-ob-Pandemie im Zeichen des Betacoronavirus SARS-CoV-2 bekannt geworden ist, jetzt allerdings hinein in die Infektionsprophylaxe in Bezug erstens auf das für das Krankheitsbild AIDS üblicherweise sozusagen als Alleintäter verantwortlich gemachte Retrovirus aus der Gattung Lentiviren (Humanes Immundefizienz-Virus (HIV) mit den beiden Arten HIV-1 und HIV-2; das Humane Herpesvirus-6 (HHV-6) ist ein weiteres Virus, das mit dem Immunsystem interagiert, nicht zu vergessen die Frage nach einer Koinfektion mit Mycobacterium avium), zweitens in Bezug auf das Bakterium Mycobacterium tuberculosis als den Haupterreger der Tuberkulose, drittens in Bezug auf fünf verschiedene einzellige Parasiten aus der Gattung der Plasmodien, die von der Anopheles-Mücke auf den Menschen übertragen werden, die Erreger der Malaria.

Edward von Roy, Diplom-Sozialarbeiter/-Sozialpädagoge (FH)

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Deutscher Bundestag
Petitionsausschuss

Regierungsoberinspektor Klaczko
vorzimmer.pet3 @ bundestag.de

Referat Pet 3
AA, BKAmt, BMAS (Soz.), BMF, BMFTR, BMZ, BPrA

Berlin, 7. Januar 2025
Bezug: Ihr Schreiben vom 17. Oktober 2025

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Entwicklungszusammenarbeit
Pet 3-21-23-743-006908

Sehr geehrter Herr von Roy,

ich bestätige den Eingang der unterzeichneten Petition.

Zu Ihrem Anliegen habe ich eine Prüfung eingeleitet, die einige Zeit in Anspruch nehmen wird.

Das Ergebnis wird Ihnen unaufgefordert mitgeteilt werden. Bis dahin bitte ich Sie um Geduld.

Mit freundlichen Grüßen

im Auftrag

Kamil Klaczko

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“Die “65 Fragen zu mResvia und 65 Fragen zu Comirnaty” werden am heutigen 10.10.2025 nachgereicht zur Petition vom 29.07.2024 Gesundheitsvorsorge Pet 2-20-15-2126-032380”

Oktober 10, 2025

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An

Deutscher Bundestag
Sekretariat des Petitionsausschusses
– Referat Pet 2 –
Platz der Republik
Berlin

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Nachrichtlich an

The European Public Prosecutor’s Office (EPPO)
– report: crimes against the EU budget, criminal offenses against the EU’s financial interests; here: corruption, fraud, transnational fraud –
Avenue John F. Kennedy
Luxembourg

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10. Oktober 2025

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Die “65 Fragen zu mResvia und 65 Fragen zu Comirnaty” werden am heutigen 10.10.2025 nachgereicht zur Petition vom 29.07.2024 Gesundheitsvorsorge Pet 2-20-15-2126-032380

Die Ergänzung des Petitionstextes meiner Petitionen sowohl gegen Comirnaty (Petition vom 29.07.2024 Gesundheitsvorsorge Pet 2-20-15-2126-032380 “Abpacken, Versand und Zustellung von Comirnaty Omicron JN.1 (bretovameran) sofort stoppen”), als auch gegen mResvia (Petition vom 26. August 2024 Pet 2-20-15-2126-032670 “Deutschland muss die gegen RSV (Respiratorisches Synzytial-Virus) geplante mod-mRNA-Gentherapie mResvia (mRNA-1345) sofort stoppen”, im Deutschen Bundestag als Nachtrag bearbeitet unter dem Aktenzeichen 2-20-15-2126-032380) lautet folgendermaßen.

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Ergänzung des Petitionstextes

Um die Schädigung von Menschen oder deren Tod zu verhindern, fordere der Deutsche Bundestag die Bundesregierung auf, auf dem Staatsgebiet der Bundesrepublik Deutschland das Herstellen, Lagern oder Versenden (innerhalb Deutschlands oder ins Ausland), und vor allem das Anwenden der Substanzen mResvia (mRNA-1345 elasomeran und Folgeversionen) und Comirnaty (BNT162b2 tozinameran und Folgeversionen) unverzüglich zu unterbinden. Zusätzlich ist aufzuarbeiten, wie es zu dem deutschen Teil des beinahe weltweit ausgeführten Medizinverbrechens COVAX kommen konnte, zur millionenfachen Anwendung von, “Impfungen” genannten, nicht erforderlichen, ungeeigneten, unwirksamen und ansonsten schädigenden oder tödlichen Immunisierungsversuchen auf Basis von einer modRNA, auch abgekürzt als mod-mRNA (dt.: eine Nukleosid-modifizierte Messenger-RNA, engl.: a nucleoside-modified messenger RNA).

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Die Begründung meiner beiden o. g. Eingaben, sowohl gegen Comirnaty als auch gegen mResvia, ergänze ich wie folgt.

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Ergänzung der Petitionsbegründung

Am 02.09.2024 sowie am 18.09.2024 teilt mir Gabriele Stieler für das Referat Pet 2 mit, dass die mResvia (Hersteller Moderna) betreffende Petition vom 26. August 2024 sowie die zu besagter mResvia-Petition am 7. September 2024 nachgereichten 25 offenen Fragen zu mResvia ausschließlich unter der Comirnaty (Pfizer und BioNTech) betreffenden Petition vom 29.07.2024 (Gesundheitsvorsorge Pet 2-20-15-2126-032380 Abpacken, Versand und Zustellung von Comirnaty Omicron JN.1 (bretovameran) sofort stoppen) bearbeitet werden, und nicht unter dem eigens zugeteilten Aktenzeichen der mResvia-Petition (Pet 2-20-15-2126-032670).

Wichtig ist, dass auch jedem Bundestagsabgeordneten beim Lesen sowohl der Comirnaty-Petition (Abpacken, Versand und Zustellung von Comirnaty Omicron JN.1 (bretovameran) sofort stoppen) als auch der mResvia-Petition (Deutschland muss die gegen RSV (Respiratorisches Synzytial-Virus) geplante mod-mRNA-Gentherapie mResvia (mRNA-1345) sofort stoppen) bewusst ist, dass in Bezug auf jede der beiden Substanzen 65 Fragen nachgereicht worden sind. Fragen, welche weder die STIKO (Ständige Impfkommission am Robert-Koch-Institut (RKI)) noch Bundesministern für Gesundheit Nina Warken dem Bürger beantworten kann. Es geht um Fragen, zu denen die Beantwortung seitens der European Medicines Agency (Europäische Arzneimittel-Agentur) typischerweise derart dünn ausfällt, dass wir von unbeantworteten Fragen reden können. Gelegentlich gibt die EMA zu, dass ihr zwar keine Daten vorliegen, aber dass sie die etwaigen Risiken als vernachlässigenswert einstuft.

Man kann es kurz machen, alle Fragen sind offen. Moderna und BioNTech gehen auf diese Fragen gar nicht erst nicht ein, BioNTech verweist auf die Informationen auf der eigenen (nichtssagenden, Anm.) Homepage und versteckt sich ansonsten explizit hinter der Zulassungsbehörde EMA. Auch die STIKO kennt meine jeweils 65 offenen Fragen, die fragwürdigen Injektionen jedoch empfiehlt sie ungerührt.

Der wichtigen Maßgabe unseres Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) § 630e Aufklärungspflichten (1) (“Der Behandelnde ist verpflichtet, den Patienten über sämtliche für die Einwilligung wesentlichen Umstände aufzuklären. Dazu gehören insbesondere Art, Umfang, Durchführung, zu erwartende Folgen und Risiken der Maßnahme sowie ihre Notwendigkeit, Dringlichkeit, Eignung und Erfolgsaussichten im Hinblick auf die Diagnose oder die Therapie. Bei der Aufklärung ist auch auf Alternativen zur Maßnahme hinzuweisen, wenn mehrere medizinisch gleichermaßen indizierte und übliche Methoden zu wesentlich unterschiedlichen Belastungen, Risiken oder Heilungschancen führen können”.) werden Paul-Ehrlich-Institut (PEI), STIKO, RKI und Bundesgesundheitsministerin derzeit nicht gerecht.

Wichtig bleibt, dass sich Bundesregierung und Parlament endlich mit der Anfang 2020 gestarteten Als-ob-Pandemie und dem dazugehörigen Impfbetrug zu befassen beginnen, mit der bald in einen veritablen Totalitarismus mündenden Illusion und Drohkulisse von einer schrecklichen Seuche ebenso wie mit den medizinisch nicht erforderlichen, im beabsichtigten Sinn unbrauchbaren und ansonsten schädigenden oder tödlichen modRNA-Gentherapien (“mRNA vaccines”), gehe es um mResvia, Spikevax oder Comirnaty.

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65 Fragen zu mResvia und 65 Fragen zu Comirnaty

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65 Fragen zu mResvia 

1 ► Enthält mResvia bakterielle DNA oder Plasmide? 

2 ► Hat der Hersteller bei der Entwicklung von mResvia berücksichtigt, dass sich die tRNA-Ausstattung in den diversen menschlichen Organen unterscheidet? 

3 ► Wie beschreibt Moderna in Bezug auf mResvia die Rolle der Chaperone, der Faltungshelferproteine? 

4 ► Wie ist das sich nach Behandlung mit mResvia in sehr, sehr vielen Körperzellen bildende toxische Fremdeiweiß, bekanntlich der Versuch einer Annäherung an das virale Glykoprotein, durch Moderna in den Phasen I, II und III betrachtet und bewertet worden, mittels Kryo-Elektronenmikroskopie (Cryo-EM), Röntgenkristallstrukturanalyse, NMR-Spektroskopie? 

5 ► Wird mResvia zu Proteinfehlfaltung führen und dadurch die Zellen etwa mit Einschlusskörperchen (inclusion bodies) vermüllen oder mit Proteinaggregation verbundene Erkrankungen verursachen ähnlich wie Alzheimer oder Parkinson? 

6 ► Gibt es Rückstellproben aus allen Phasen der Entwicklung von mResvia? 

7 ► Berücksichtigte Moderna die unter #COptiGate zur Codon-Optimierung (Codon Optimization) bekannt gewordenen Warnungen? 

8 ► Codons müssen für den jeweiligen Organismus geeignet sein, s. GenScript Codon Usage Frequency Table (chart). Wie ist Moderna beim Codon-Optimieren vorgegangen? 

9 ► Jede Codon-Optimierung ist auch ein Eingriff in die Translationsgeschwindigkeit, die ebenfalls die Proteinfaltung verändert. Wurde das untersucht? 

10 ► Wurde durch den Hersteller das Aufeinanderbezogensein und Zusammenspiel zwischen Codons und transfer-RNA (tRNA) verstanden und berücksichtigt? 

11 ► Wird der Öffentlichkeit erläutert werden, dass in allen mit mResvia behandelten (“geimpften”) Menschen innerhalb von Stunden alle Lymphknoten, das gesamte Endothel (Gefäßauskleidung), Gehirn und Rückenmark, Herzmuskel, Nieren, Leber, Lunge, Knochenmark, Eierstöcke (weiblich), Prostata (männlich), Speicheldrüsen, Haut, Milz, Hoden (männlich), Thymusdrüse, Schilddrüse und Gebärmutter (weiblich) erreicht werden, wobei grundsätzlich jede der das im Körper hergestellten Pseudo-Glykoprotein und ein Abfallprodukt, mithin Fremdeiweiße repräsentierenden Zellen im nachfolgenden Immunangriff zerstört wird, also auch im Fall einer Herzmuskelzelle, Hirngewebszelle, Endothelzelle oder Stammzelle? 

12 ► Werden die menschlichen Stammzellen durch mResvia zerstört? 

13 ► Kapillaren sind die kleinsten Blutgefäße, nur etwa 0,5 mm lang und mit einem Durchmesser von lediglich 5 bis 10 µm. Sie bilden ein feines Netzwerk in den Organen und Geweben des Körpers und ermöglichen den Stoffaustausch zwischen Blut und Gewebe. Womit ist sichergestellt, dass die vier verschiedenen Lipidnanopartikel von mResvia, darunter das basische Lipid SM-102 (SM-102, Ionizable Amino Lipid), in der beabsichtigten Nanogröße bleiben und nicht möglicherweise im Körper, etwa in den Kapillaren als den feinsten Gefäßen, zu größeren Lipidtropfen fusionieren? 

14 ► Wie ist die Halbwertszeit der Lipidnanopartikelkomponenten von mResvia im menschlichen Körper? Wie schnell werden diese abgebaut und metabolisiert oder ausgeschieden? 

15 ► Wie viele Lipidnanopartikel (LNP) sind in einer Dosis mResvia enthalten und in welcher Größenordnung bestehen Schwankungen zwischen einzelnen Chargen bzw. Dosen des Produkts? Wird die Öffentlichkeit, werden die Menschen in Deutschland über diese Anzahl von Lipidnanopartikeln in Kenntnis gesetzt? 

16 ► Wie viele mod-mRNA-Sequenzen sind in einem LNP enthalten und wie groß ist die Schwankungsbreite? Werden die Menschen in Deutschland über diese Anzahl von modRNA-Sequenzen in Kenntnis gesetzt? 

17 ► Hat der Hersteller von mResvia die Rolle der Exosomen im Körper des Gentherapierten und in Bezug auf eine Ausbreitung des mod-mRNA-Gentherapeutikums bzw. der erst im Körper gebildeten eigentlichen pharmakologisch aktiven, entfernt glykoproteinähnlichen Substanz untersucht? 

18 ► Warnt das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) die Bevölkerung, Stichwort Shedding, vor der auch exosomalen Ausbreitung des mod-mRNA-Gentherapeutikums mResvia bzw. der erst im menschlichen Körper gebildeten pharmakologisch aktiven, entfernt virusproteinähnlichen toxischen Substanz? 

19 ► Wie werden alle Schwangeren, wie wird die übrige Öffentlichkeit über die Gefahr der Plazentagängigkeit von mResvia informiert? 

20 ► Werden Sie die Empfehlung und Ermahnung aussprechen, die Behandlung Schwangerer und potentiell Schwangerer, Mädchen ab ihrer Menarche und Frauen vor ihrer Menopause mit mResvia zu unterlassen, weil Gefahr besteht, dass mResvia über Plazenta und Nabelschnur in potentiell jede Körperzelle des Ungeborenen eindringt und dort Schaden verursacht oder den Tod? (Entsprechendes gilt für das Produkt elasomeran, Spikevax, Entwicklungsname mRNA-1273.) 

21 ► Warum erfolgt keine Anpassung der Dosis mod-mRNA, warum keine Anpassung der erst im Körper des Gentherapierten gebildeten eigentlichen pharmakologisch aktiven Substanz an das Körpergewicht des jeweiligen experimentell Behandelten? 

22 ► Werden die Menschen darüber informiert, dass die mod-mRNA von mResvia viele Monate, die im Körper gebildeten entfernt virusähnlichen toxischen Proteine möglicherweise ein oder zwei Jahre lang im Gewebe oder Blut des Behandelten vorhanden sein werden? 

23 ► Membranlipide sind Lipide, die in Biomembranen wie der Zellmembran vorkommen und diesen Stabilität, Flexibilität und Semipermeabilität verleihen. Die Zellmembran ist eine Membran aus Lipiden und Eiweißen, die jede Zelle gegenüber ihrer Umwelt abgrenzt und somit das Aufrechterhalten ihres internen, lebenswichtigen Milieus ermöglicht. Die vier Lipide von mResvia sind SM-102 (Heptadecan-9-yl 8-((2-hydroxyethyl) (6-oxo-6-(undecyloxy) hexyl) amino) octanoate), Cholesterol, 1,2-distearoyl-sn-glycero-3-phosphocholine (DSPC), 1,2-dimyristoyl-rac-glycero-3-methoxypolyethylene glycol-2000 (PEG2000-DMG). Droht die Gesamtheit der lebenswichtigen Membranen im Körper des Gentherapierten durch Einbau der in mResvia enthaltenen synthetischen Lipide Schaden zu erleiden? 

24 ► Drohen die Zellorganellen, etwa die Mitochondrien, im Körper des mit mResvia Gentherapierten Schaden zu erleiden? 

25 ► Zensurbalken in den Verträgen und Protokollen zu mResvia wie zu jedem einzelnen Bestandteil von mResvia verhöhnen die Menschenwürde, das Leitbild des mündigen Bürgers und den Grundsatz der Informierten Einwilligung (informed consent). Werden Sie sich dafür einsetzen, dass jede Schwärzung sowie jeder Redaction Code (Zensurvermerk) (b) (4) bzw. (b) (6) zu mResvia aufgehoben wird? 

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26 ► Akkumuliert das toxische und im Körper des gentherapierten (des “geimpften”) Menschen gebildete, entfernt Virus-Oberflächenprotein-ähnliche Protein im Gehirn, allgemein im Nervengewebe etwa um die motorischen Endplatten (myoneuronalen Synapsen), in den weiblichen oder männlichen Gonaden? 

27 ► EU Risk Management Plan for Spikevax (Page 32 of 195), der Nachwuchs der mit elasomeran (Hersteller Moderna) behandelten weiblichen Sprague-Dawley-Ratten zeigt Knochenfehlbildung (skeletal malformation), namentlich Skelettvariationen in Form von verbogenen Rippen sowie ein erhöhtes Vorkommen von Knötchen (skeletal variations consisting of wavy ribs and increase nodules). Sind derartige Knochenfehlbildungen beim menschlichen Nachwuchs nach Behandlung einer schwangeren Frau mit mResvia zu erwarten? 

28 ► Immunprivileg bedeutet, dass einige Zelltypen nicht im Zuge einer Immunreaktion erkannt und zerstört werden können. Immunprivilegierte Zellen bieten Pathogenen und Tumoren eine Möglichkeit zur Immunevasion. Verschiedene menschliche Zelltypen und Gewebe besitzen eine Form von Immunprivileg, z. B. Hodengewebe, Haarfollikel und Nagelbette, Keratinozyten, Cornea, Plazenta und Fötus, Neuronen sowie Stammzellen, und können nicht von Teilen des Immunsystems erkannt und zerstört werden. Was geschieht mit diesen immunprivilegierten Zellen nach Transfektion mit mod-mRNA (modRNA), was nach Transfektion mit modRNA und bakterieller DNA bzw. mit Plasmiden? 

29 ► Die Lipidnanopartikel (LNP) umhüllen sich, abhängig vom, durchaus individuell verschiedenen, Körpermilieu und Organmilieu sowie von der Elektrostatik (Zeta-Potential) des LNP, mit einer Bedeckung (Corona) und mit Folgen für die dann bevorzugt angesteuerten Organe und Gewebe, für die Möglichkeit des Wanderns durch die Kapillaren, für die Gefahr des Verklumpens. Wurde das ausreichend untersucht? 

30 ► Die Gentherapien auf Grundlage einer mod-mRNA (modRNA) benötigen eine sehr genau eingestellte Oberflächenladung, ein Zeta-Potential beispielsweise von – 3,13 mV (minus 3,13 Millivolt), um bestimmte Zelltypen oder Organgewebe zu vermeiden oder zu erreichen, etwa Nervenzellen oder die Gonaden. Wird das Zeta-Potential jeder Charge permanent kontrolliert und bekanntgegeben? 

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31 ► Die weder erforderliche noch geeignete, hingegen schädigende oder tödliche experimentelle Substanz mResvia (mRNA-1345) enthält auch die vier Hilfsstoffe SM-102 (Heptadecan-9-yl 8-((2-hydroxyethyl) (6-oxo-6-(undecyloxy) hexyl) amino) octanoate), Cholesterol, DSPC (1,2-distearoyl-sn-glycero-3-phosphocholine) und PEG2000-DMG (1,2-dimyristoyl-rac-glycero-3-methoxypolyethylene glycol-2000). Wir können davon ausgehen, dass mResvia in einem vergleichbaren, nämlich sehr hohen Ausmaß schädigt oder tötet wie die nicht erforderliche und im beabsichtigten Sinn wirkungslose experimentelle Substanz Spikevax (mRNA-1273, elasomeran). Entsprechen SM-102, Cholesterol, DSPC und PEG2000-DMG in mResvia einer pharmazeutischen Qualität oder lediglich einer technischen Qualität oder Lebensmittelqualität? 

32 ► Finden sich die Nanolipide SM-102, Cholesterol, DSPC und PEG2000-DMG in der Classification and Labelling Inventory (C&L Inventory), dem Einstufungs- und Kennzeichnungsverzeichnis der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA, European Chemicals Agency)? 

33 ► Entsprechen die in mResvia enthaltenen Nanolipide SM-102, Cholesterol, DSPC und PEG2000-DMG den Anforderungen des Ph. Eur. (European Pharmacopoeia, Europäisches Arzneibuches)? 

34 ► Welchen Gefahrenklassen (hazard classes) gemäß der Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 (CLP) entsprechen die in mResvia enthaltenen Nanolipide? Bitte aufschlüsseln nach SM-102, Cholesterol, DSPC und PEG2000-DMG. 

35 ► Welchen Gefahrenklassen gemäß der Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 (CLP) entspricht der schließlich in die Körper der Menschen injizierte und, mit dem Ziel der Transfektion von Hunderten von Millionen Zellen, eine mod-mRNA (modRNA, “mRNA”) enthaltende sogenannte “Impfstoff” mResvia? 

36 ► Vor etwas mehr als fünf Jahren begannen die Täter und ihre Mitläufer damit, einen Totalitarismus im Namen der Bekämpfung einer angeblichen Coronavirus-Pandemie zu errichten. Die Impfung von mehreren Milliarden Menschen war von Anfang an das Ziel. Um den Gehorsam der Menschen zu erzwingen, wurden sie mit Masken gequält, sogar Kinder und Jugendliche wurden mit diesen aufgezwungenen Masken gefoltert. Mit sinnlosen Tests wurden die Menschen nasal vergewaltigt, auch Kinder, Schwangere, Kranke oder Alte. Schulschließungen, Kontaktverbote, Ausgangssperren, all das diente dazu, die Menschen in die Injektionsnadel zu treiben, ihnen potentiell jede Körperzelle durch Transfektion beispielsweise mit Spikevax (mRNA-1273, elasomeran) experimentell zu vergewaltigen. Spikevax ist ein gesundheitsschädlicher und lebensgefährlicher Betrug, der nicht hätte zugelassen werden dürfen und schon gar nicht angewendet. Prüft Ihr Haus, wie sehr vom damaligen Medizinverbrechen Spikevax heute mResvia profitiert? 

37 ► Inwieweit haben Bedarfsweckung (auch sehr unethisch mit gezieltem Erschrecken: die Menschheit sei von einer schrecklichen Seuche akut bedroht und nichts anderes als der Impfstoff schütze vor COVID-19, Fauci: “you mobilize the distribution of the vaccinations and you get the majority or more of the population vaccinated and protected”), Vertragsabschluss (mit in großen Teilen geschwärzten Vertragstexten, abgeschlossen mit den einzelnen Nationalstaaten bzw. allen Staaten auf dem Gebiet der Europäischen Union), Distribution (als COVAX und mit UNICEF, vielfach auch mit Unterstützung des jeweiligen Militärs), die staatliche Empfehlung der Impfung (Merkel: “Die Pandemie ist erst besiegt, wenn alle Menschen auf der Welt geimpft sind”) bis hin zur Impfpflicht etwa im Gesundheitsberufen und beim Militär sowie die zahllosen Pressekampagnen (der Impfstoff sei das “Licht am Ende des Tunnels”, “der einzige Weg aus der Pandemie”) für die experimentelle Substanz auf Grundlage einer mod-mRNA das Prinzip der klassischen Konditionierung oder andere Erkenntnisse aus der Verhaltensbiologie angewendet? Welche Kenntnisse haben Sie über eine Zusammenarbeit der nationalen Gesundheitsminister, der Hersteller der jeweiligen Substanz und der Regulierungsbehörden (FDA, EMA) mit psychologisch geschulten Experten und beim Ziel der Überwindung von Impfzögerlichkeit (vaccine hesitancy) und der Erreichung von einer hohen Impfstoffakzeptanz (vaccination uptake)? Welche Erkenntnisse der Verhaltensforschung, welche Werkzeuge des Social Engineering sind seit 2020 nach Ihrer Kenntnis angewendet worden? Hat Ihr Haus in Bezug auf mResvia bzw. den mResvia-Wegbereiter Spikevax direkt oder indirekt mit dem CCP (Johns Hopkins Center for Communication Programs, Stichwort COVID Behaviors Dashboard), mit dem IVAC (International Vaccine Access Center at the Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health), mit der Behavioral and Cultural Insights (BCI) Unit am WHO Regional Office for Europe oder mit der Psychologin und Professorin für Gesundheitskommunikation Prof. Dr. Cornelia Betsch (Universität Erfurt) kooperiert? 

38 ► Als Messgröße für Geeignetheit, Sinnhaftigkeit und Erfolg einer gegen einen viralen Erreger einer Infektion der menschlichen Atemwege gerichteten Immunisierungskampagne die im Blut nachgewiesenen erwünschten Antikörper vorzuweisen, ist sinnlos und womöglich intendiert betrügerisch, denn das, worauf es ankäme, ist die mukosale Immunität. Planen Sie die Veränderung des Applikationsweges von der derzeitigen (nicht erforderlichen und schädlichen oder tödlichen) mod-mRNA-Injektion hin auf ein künftiges mResvia-Nasenspray? 

39 ► “Dauerhaftigkeit der Bildung neutralisierender Antikörper gegen RSV-A und RSV-B nach Impfung mit mRNA-1345 und Auffrischungsimpfung · Studie 101 – Erwachsene 65–79 Jahre.” (Durability of RSV-A and RSV-B Neutralizing Antibody Response with mRNA-1345 and Revaccination · Study 101 – Adults 65-79 Years.) Vor allem auch in diese Richtung leitet Rituparna Das (Overview of Moderna’s Investigational RSV Vaccine (mRNA-1345) in Adults ≥ 60 Years of Age) (2024) die Weltöffentlichkeit und lockt die gutgläubigen oder zusätzlich in Angst versetzten Menschen in die mod-mRNA-Injektion. Allenfalls langsam absinkende, möglichst bleibend hohe Antikörperspiegel also sollen gemäß Frau Das, MD, PhD, vor drei Jahren war sie Moderna’s vice president for clinical development of COVID-19 vaccines, den erwünschten und sogar notwendigen Schutz der Menschen vor dem RS-Virus gewährleisten. Können aus Sicht Ihres Hauses bei mit mResvia behandelten Menschen nachgewiesene, eben nicht nach wenigen Wochen absinkende, sondern monatelang oder gar auf Dauer bleibend hohe Titer an gebildeten gewünschten Antikörpern ein möglicher Hinweis darauf sein, dass eine Integration von, bekanntlich Escherichia coli entstammenden und gentechnisch veränderten, Plasmiden in menschliche Zellen stattgefunden hat oder von mod-mRNA ins humane Genom? 

40 ► Ausnahmsweise soll diese Frage Stammzellen (zu diesen siehe Frage 41 ►) und Krebszellen (vgl. Frage 42 ►) nicht betrachten. (Weil das Uridinnukleosid vollständig durch N1-Methylpseudouridin (abgekürzt m1Ψ) ersetzt wurde, spreche man bei der Wirkweise von Comirnaty nicht über Spikes, sondern über Pseudo-Spikes, entsprechend bei mResvia über ein im Körper des Behandelten gebildetes Pseudo-Oberflächenprotein oder über eine Attrappe des RSV-Glykoproteins F.) Wie reagieren CD8+ T-Zellen, CD4+ T-Zellen und IgGs auf die im Rahmen der Behandlung mit mResvia nach Transfektion zahlloser menschlicher Zellen gebildete Vortäuschung eines RSV-Oberflächenproteins (die Attrappe des RSV-Glykoproteins F), sobald dieses Fremdeiweiß die Zelloberfläche erreicht hat? 

41 ► Wie reagieren CD8+ T-Zellen, CD4+ T-Zellen und IgGs auf die im Rahmen der Behandlung mit mResvia nach Transfektion menschlicher Stammzellen gebildeten Attrappen eines RSV-Glykoproteins F, sobald diese die Zelloberfläche erreicht haben? 

42 ► Wie reagieren CD8+ T-Zellen, CD4+ T-Zellen und IgGs auf die im Rahmen der Behandlung mit mResvia nach Transfektion ggf. vorhandener menschlicher Krebszellen gebildeten Pseudo-Oberflächenproteine, sobald diese die Zelloberfläche erreicht haben? 

43 ► Das Angiotensin Converting Enzyme 2, kurz ACE2, ist eine Exopeptidase. Das Enzym weist eine Homologie zum Angiotensin Converting Enzyme (ACE) auf. ACE2 spaltet Angiotensin II in Angiotensin (1-7), das über MAS- und AT2-Rezeptoren antiinflammatorische und lungenprotektive Effekte besitzt. Die Expression von ACE2 ist zelltypspezifisch, vor allem von Gefäßendothelzellen im Herz und in den Nieren, aber auch in Atemwegsepithelien und im Gastrointestinaltrakt wird ACE2 exprimiert. Zu den Zellen mit hoher ACE2-Expression gehören Alveolarepithelzellen Typ II, renale tubuläre und intestinale Epithelzellen, glatte Gefäßmuskelzellen und Kardiomyozyten. Liegen Ihrem Haus Informationen darüber vor, ob das im Körper des mit mResvia behandelten Menschen gebildete, entfernt Virus-Oberflächenprotein-ähnliche Protein Alveolarepithelzellen Typ II, renale tubuläre und intestinale Epithelzellen, glatte Gefäßmuskelzellen und Kardiomyozyten zerstört oder schädigt? Findet sich diese Information in der Packungsbeilage und im Aufklärungsmerkblatt? Sind die behandelnden (“impfenden”) Ärzte entsprechend informiert und spiegelt sich dieses Wissen in den ärztlichen Aufklärungsgesprächen wider? 

44 ► Peptidasen (Kurzform von Peptidbindungshydrolasen) sind Enzyme, die Proteine oder Peptide spalten können. Dabei katalysieren sie die Hydrolyse von Peptidbindungen. Peptidasen werden häufig auch, insbesondere wenn größere Proteine gespalten werden, als Proteasen, Proteinasen oder proteolytische Enzyme bezeichnet. TMPRSS2 steht für transmembrane Serinprotease 2, etwa auch im Atemtrakt ist dieses Enzym vermehrt vorhanden. Den ACE-2-Rezeptor und das Enzym TMPRSS2 auf ihrer Oberfläche tragen auch wichtige Zelltypen in den Hoden: Leydig-Zellen (LC), Sertoli-Zellen (SC), Ursamenzellen (Spermatogonien (Spg)) und verschiedene Entwicklungsstadien der Spermien. Liegen Ihrem Haus Informationen darüber vor, ob das im Körper des mit mResvia behandelten Menschen gebildete, entfernt Virus-Oberflächenprotein-ähnliche Protein Leydig-Zellen (LC), Sertoli-Zellen (SC), Ursamenzellen (Spermatogonien (Spg)) und diverse Entwicklungsstadien der Spermien zerstört oder schädigt? Findet sich diese Information in der Packungsbeilage und im Aufklärungsmerkblatt? Sind die behandelnden (“impfenden”) Ärzte entsprechend informiert und spiegelt sich dieses Wissen in den ärztlichen Aufklärungsgesprächen wider? 

45 ► Welche Erkenntnisse hat Ihr Haus über eine, durch die Transfektion der Körperzellen und das Bilden eines Fremdproteins erfolgende, schädigende oder zerstörerische Wirkung von mResvia in Bezug auf die Eizellen (Singular: Eizelle, Synonyme: Oozyte, Ovocytus, englisch: egg, egg cell, ovum)? 

46 ► Welche Erkenntnisse hat Ihr Haus in Bezug auf die Eizellen und eine schädigende oder zerstörerische Wirkung der, erst im Körper des mit mResvia behandelten weiblichen Menschen gebildeten, Pseudo-Oberflächenproteine? 

47 ► Welche Erkenntnisse hat Ihr Haus über eine, durch die Transfektion der Körperzellen und das Bilden eines Fremdproteins erfolgende, schädigende oder zerstörerische Wirkung von mResvia in Bezug auf das Gewebe der Eierstöcke, der Gebärmutter, der Vagina und der Plazenta? 

48 ► Welche Erkenntnisse hat Ihr Haus in Bezug auf die Körperzellen im Gewebe der Eierstöcke, der Gebärmutter, der Vagina und der Plazenta und eine schädigende oder zerstörerische Wirkung der, erst im Körper des mit mResvia behandelten weiblichen Menschen gebildeten, Pseudo-Oberflächenproteine? 

49 ► Die elastische Faser (elastic fiber, yellow fiber) verleiht dem Gewebe elastische Eigenschaften. Elastische Fasern sind dehnbare Fasern der extrazellulären Matrix des Bindegewebes, die von Fibroblasten produziert werden. Elastische Fasern bestehen aus zwei klar unterscheidbaren Komponenten, einem Elastinkern und den ihn umhüllenden Mikrofibrillen, die aus Fibrillinen und anderen Proteinen wie Fibulin-5 aufgebaut sind. Fibulin-5 vermittelt die Verbindung der elastischen Fasern in der extrazellulären Matrix mit den umgebenden Zellen durch Bindung an Integrine. Elastin ist für die namensgebende Eigenschaft der elastischen Fasern verantwortlich. Die einzelnen Elastin-Monomere sind durch kovalente Bindungen über jeweils bis zu 4 Lysin-Seitenketten verbunden und bilden Random Coil-Strukturen, die für die Elastizität der elastischen Fasern eine wichtige Rolle spielen. Aufgrund ihrer hohen Rückstellkraft findet sich dieser Fasertyp vor allem in Geweben, die stark durch Dehnung beansprucht werden, wozu z. B. die elastischen Bänder, der elastische Knorpel, die Arterien und Venen (vor allem in den größeren Arterien beispielsweise sowohl in der Membrana elastica interna als auch in der Membrana elastica externa), die Gallenblase, die Lunge, die Stimmbänder und die Haut zählen. Sie können ihre Ausgangslänge durch Dehnung, beispielsweise durch die Kontraktion glatter Muskelzellen, um 150 Prozent verlängern und nehmen nach Wegfall der Kraft wieder ihre Ausgangslänge ein. Die Reißfestigkeit der elastischen Fasern liegt bei etwa 300 N/cm2. Infolge degenerativer Prozesse lässt die Elastizität der elastischen Fasern im Alter nach. Unter Aortenruptur (Synonym: Aortenriss, Englisch: Aortic Rupture) versteht man die Zerreißung (Ruptur) der Gefäßwand der Hauptschlagader (Aorta). In welchem Ausmaß schädigt oder zerstört mResvia, das auch in dieser Hinsicht mit Spikevax vergleichbar ist, die elastischen Fasern etwa in den Arterien oder in der Haut? Welche Informationen liegen Ihnen zu einem Aortenriss nach “Impfung” mit mResvia vor, welche zu einer Aortenruptur nach “Impfung” mit Spikevax? 

50 ► Die mitochondriale Vererbung (Synonym: mitochondrialer Erbgang, Englisch: mitochondrial inheritance) ist eine extrachromosomale Vererbung, was bedeutet, dass sich die betroffenen Gene nicht auf den Chromosomen im Zellkern befinden, sondern in den Mitochondrien. Nach dem Stand der Wissenschaft scheint mitochondriale DNA (mtDNA) beim Menschen ausschließlich maternal vererbt zu werden. In eukaryotischen, d. h. in allen einen Nukleus (Zellkern) aufweisenden Zellen findet man kodierende DNA nicht nur im nukleären Genom (im Genom des Zellkerns), sondern auch in den Mitochondrien. Man spricht von einem mitochondrialen Genom oder von mitochondrialer DNA (mtDNA). Die mtDNA ist ein ringförmiger Doppelstrang mit einer Größe von etwa 16,5 kb (Kilobasen) in 2-10 Kopien pro Mitochondrium. Viele eukaryotische Zellen enthalten mehr als 1 000 mtDNA-Moleküle, die sich auf hunderte von Mitochondrien verteilen. Die reife Eizelle enthält oft mehr als 100 000 Kopien der mtDNA, womit damit die mtDNA bis zu einem Drittel der Gesamt-DNA einer reifen Eizelle ausmacht. Das mtDNA-Molekül enthält insgesamt 37 Gene, von denen 13 für Proteine der Atmungskette kodieren (oxidative Phosphorylierung). Die übrigen 24 Gene kodieren 22 tRNA und 2 rRNA-Moleküle, die für die Proteinbiosynthese der 13 mitochondrial kodierten Polypeptide unverzichtbar sind. (Alle anderen mitochondrialen Proteine hingegen sind nukleär kodiert und werden nach zytosolischer Synthese in die Mitochondrien transportiert. Von den 74 Proteinen der Atmungskette (74 von 87) wird ein Großteil vom nukleären Genom kodiert.) Welche Erkenntnisse hat Ihr Haus über eine, durch die Transfektion der Körperzellen und das Bilden eines Fremdproteins erfolgende, schädigende oder zerstörerische Wirkung von mResvia in Bezug auf die mitochondriale Vererbung? 

51 ► Welche Erkenntnisse hat Ihr Haus in Bezug auf die mitochondriale Vererbung und eine schädigende oder zerstörerische Wirkung der, erst im Körper des mit mResvia behandelten Menschen gebildeten, Pseudo-Oberflächenproteine? 

52 ► Die Epigenetik untersucht jene Änderungen der Genfunktion, die nicht auf Veränderungen der Sequenz der Desoxyribonukleinsäure (DNA, deoxyribonucleic acid), etwa durch Mutation oder Rekombination, beruhen und dennoch an Tochterzellen weitergegeben werden. Die dem Bereich der Epigenetik zuzurechnende Acetylierung wichtiger Ablesestellen für Entzündungsgene bewirkt, dass bestimmte Gene dem Ablesen einfacher zugänglich sind und damit größere Wirkung entfalten. Vgl. b. Alexander Simonis, et al.: “We were able to demonstrate that SARS-CoV-2 mRNA vaccination establishes extensive and persistent H3K27ac at promoters of short-lived macrophages.” (Persistent epigenetic memory of SARS-CoV-2 mRNA vaccination in monocyte-derived macrophages. Mol Syst Biol. 2025 Apr;21(4):341-360.) Dabei bezeichnet H3K27ac eine Acetylierung des Lysinrests an der N-terminalen Position 27 des Histon-H3-Proteins (ein Histon ist ein DNA-Verpackungsprotein). Derartiges allerdings führt keineswegs grundsätzlich zu einer größeren Kompetenz des Immunsystems, sondern kann eine unkontrollierten Entzündungslage ebenso bewirken wie eine Aktivierung von Onkogenen, was zu Krebs und vielleicht sogar zu Turbokrebs führen kann. Führt mResvia, dann sicherlich nicht nicht anders als Spikevax, zu einer Hypersensibilisierung der inflammatorischen (Entzündungen bewirkenden oder begleitenden) Achse des Immunsystems und bringt Behandelte (“Geimpfte”) auf diese Weise in die erhebliche Gesundheitsgefahr diverser Entzündungsreaktionen und Autoimmunangriffe sowie in die Lebensgefahr von Tumorbildung bei vielleicht rasantem Tumorwachstum? 

53 ► “Histone dienen primär der Verpackung der DNA. Das durch Histone “komprimierte” DNA-Molekül ist etwa 40 000fach kompakter als die unverpackte DNA. Darüber hinaus haben Histone eine wichtige Funktion bei der Regulation der Genexpression und der DNA-Reparatur. Histone unterliegen einer posttranslationalen Modifikation, welche ihre Interaktion mit der DNA beeinflusst. Die Histone H3 and H4 besitzen lange Molekülschwänze, die aus dem Nukleosom ragen und an verschiedenen Positionen durch kovalent gebundene Gruppen modifiziert werden können. Die verschiedenen möglichen Alterationen stellen wahrscheinlich einen eigenen Code dar, den Histon-Code, der die Ablesung der genetischen Information steuert, und Teil des epigenetischen Codes ist.” (flexikon.doccheck.com/de/Histon) “Durch die posttranslationale Modifikation können die Eigenschaften eines Proteins verändert werden. Die Addition von geladenen Gruppen wie Phosphatgruppen oder hydrophoben Molekülen wie Lipiden kann z. B. die Bindeeigenschaften eines Protein zu anderen Proteinen oder Membranen verändern. Da viele Modifikationen reversibel sind, kann so eine gezielte und kurzfristige Interaktion zwischen verschiedenen zellulären Komponenten hervorgerufen werden. Posttranslationale Modifikationen spielen dadurch z. B. eine besondere Rolle in der Signaltransduktion und sind generell für die Funktion und Aktivität der Proteine von Bedeutung.” (flexikon.doccheck.com/de/Posttranslationale_Modifikation) Beeinträchtigt mResvia das Zusammenwirken von Histon und DNA? Beeinträchtigt mResvia die Steuerung der Genexpression oder der DNA-Reparatur? 

54 ► Zellseneszenz (zelluläre Seneszenz) beschreibt ein Phänomen, bei dem Zellen aufhören, sich zu teilen. Leonard Hayflick und Paul Moorhead entdeckten, dass normale menschliche fetale Fibroblasten in Kultur maximal etwa 50 Zellpopulationsverdopplungen erreichen, bevor sie altern. Mechanistisch kann zelluläre Seneszenz durch eine Veränderung der DNA ausgelöst werden, die sich aus der Verkürzung der Telomere bei jedem Zellteilungsvorgang ergibt. In diesem Spezialfall spricht man von replikativer Seneszenz. Zellen können jedoch auch unabhängig von der Anzahl der Zellteilungen zur Seneszenz gebracht werden, zum Beispiel über DNA-Schäden als Reaktion auf erhöhte reaktive Sauerstoffspezies (ROS), durch Aktivierung von Onkogenen oder durch Zell-Zell-Fusion. Die Anzahl der alternden Zellen im Gewebe steigt während der normalen Alterung deutlich an. Der seneszenz-assoziierte sekretorische Phänotyp (SASP) beschreibt die Freisetzung proinflammatorischer Moleküle durch Zellen, die in die Seneszenz übergegangen sind. Diese Zellen haben einen Zellzyklusarrest erreicht, oft als Folge von Stressbelastungen wie DNA-Schäden, Telomerverkürzung oder onkogene Signale. Unter den freigesetzten Molekülen befinden sich Zytokine, Wachstumsfaktoren und Proteasen. Diese fördern Entzündungsreaktionen und aktivieren Immunzellen, die daraufhin die seneszenten Zellen erkennen und entfernen können. Sie unterstützen die interzelluläre Kommunikation und tragen zur Gewebereparatur bei, können aber auch chronische Entzündungen und altersbedingte Erkrankungen begünstigen. Der SASP ist mit vielen altersbedingten Krankheiten verbunden, darunter Typ-2-Diabetes und Atherosklerose. Kann der SASP auch Folge der Anwendung von mResvia sein, beispielsweise Folge einer Akkumulation jener Attrappe (auf Irreführung abzielender Gegenstand) eines in der Präfusionskonformation stabilisierten RSV-A Glykoproteins F, welche nach Transfektion unbekannt viele Körperzellen des Behandelten in unbekannter Höhe über viele Wochen oder Monate bilden, in einzelnen Organen und im gesamten Körper? Welche sonstigen Erkenntnisse über einen möglichen Zusammenhang von mResvia und Zellseneszenz liegen Ihrem Haus vor? Erzeugt mResvia chronische Entzündungen oder altersbedingte Erkrankungen? 

55 ► Ist Ihr Haus der Ansicht, dass das medizinische Personal und überhaupt alle im selben Raum befindlichen Personen beim Aufziehen der Spritzen ebenso wie bei der Injektion von mResvia oder Spikevax Schutzbrille, Handschuhe, Laborkittel und Gesichtsmaske hätten tragen müssen? 

56 ► Ist Ihr Haus der Ansicht, dass das Reinigungspersonal beim Entsorgen der Spritzen ebenso wie die Müllwerker bei der Vernichtung der nicht verwendeten Reste von mResvia oder Spikevax Schutzbrille, Handschuhe, Laborkittel und Gesichtsmaske hätten tragen müssen? 

57 ► Wie plant und wie kontrolliert Ihr Haus, dass jeglicher Rest an abgelaufenem oder anders nicht genutztem mResvia oder Spikevax zum Verbrennen in eine Müllverbrennungsanlage gelangt, die dazu geeignet ist, zur Transfektion menschlicher Zellen geeignete und mit mod-mRNA (modRNA) befrachtete Lipidnanopartikel (LNP) zu vernichten, und nicht in den Haushaltsmüll oder die Kanalisation? 

58 ► Ist es aus Sicht Ihres Hauses nicht längst überfällig, alle Beschäftigten des Gesundheitswesens vor der Substanz mResvia, die nicht weniger schädlich oder tödlich ist als Spikevax, und allen anderen sogenannten “Impfstoffen” auf Grundlage einer mod-mRNA (modRNA) zu warnen? 

59 ► Ist es aus Sicht Ihres Hauses nicht längst überfällig, alle Soldaten vor der Substanz mResvia, die nicht weniger schädlich oder tödlich ist als Spikevax, und allen anderen sogenannten “Impfstoffen” auf Grundlage einer mod-mRNA (modRNA) zu warnen? 

60 ► In welcher Beziehung stehen nach Ansicht Ihres Hauses die Erfindung, die Finanzierung der Forschung, die technische Seite der Produktion, die Finanzierung der Produktion, die Zulassung, die Bewerbung in Funk und Presse und schließlich das millionenfache Injizieren des sogenannten “Impfstoffes” mResvia, den es ohne eine betrügerisch angeheizte Seuchen-Panik und eine nachfolgende, üppig finanzierte Impfungs-Werbekampagne um das Produkt Spikevax vielleicht nicht geben würde, mit den Planspielen Dark Winter (2001), Atlantic Storm (2005) SPARS Pandemic 2025–2028 (2017), Clade X (2018) und Event 201 (2019)? 

61 ► Am 12. Januar 2017 freute sich die generöse Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA) des Department of Defense (DoD): “moderna tx. has begun Phase I trials of DARPA-funded mRNA-1325 Zika vaccine and cleared to begin trials of mRNA-1388 Chikungunya vaccine.” (x.com/DARPA/status/819556371213484032) In welcher Entfernung stehen die Erfindung, die Finanzierung der Forschung, die technische Seite der Produktion, die Finanzierung der Produktion, die Zulassung, die Bewerbung in Funk und Presse und schließlich das millionenfache Injizieren des sogenannten “Impfstoffes” mResvia, den es ohne eine betrügerisch angeheizte Seuchen-Panik und eine nachfolgende, üppig finanzierte Impfungs-Werbekampagne um das Produkt Spikevax vielleicht nicht geben würde, mit der Defense Advanced Research Projects Agency oder mit Matthew (Matt) Hepburn, zwischen 2013 und 2019 der Programm-Manager für die DARPA? 

62 ► Der Mensch begegnet der Umwelt – der Welt – begleitet von Viren und durch Viren. Seit Jahrtausenden, Jahrzehntausenden kommen Menschen und Erkältungsviren im Großen und Ganzen sehr gut miteinander aus. Kinder werden stark und Erwachsene bleiben es, nicht obwohl, sondern weil sie einander Erkältungsviren und damit auch RS-Viren zuteilen. Mensch unter Menschen zu sein bedeutet, Viren zu empfangen und auch auszuteilen. Das Miteinander von Virus und Homo sapiens ist eine Erfolgsgeschichte der Evolution. Wann erklären Sie der Öffentlichkeit, dass es für das erfolgreiche Bewältigen der durch RS-Viren ausgehenden Gefahr keineswegs auf die Einbringung einer mod-mRNA (modRNA) in den menschlichen Körper ankommt, sondern auf einen ausreichend hohen Vitamin-D-Spiegel, insbesondere für unsere älteren Mitbürger und für alle Menschen, die auf einem höheren Breitengrad (in verhältnismäßig großer Ferne zum Äquator) leben, sowie auf die Freiheit von Furcht vor dem Infiziertwerden und auf regelmäßige zwischenmenschliche Begegnung, letztere erfolge gerade nicht über Mikrophone und Lautsprecher oder über die Bildschirme von PC oder TV, sondern über das gemeinsame Gespräch, Essen, Singen oder Musikhören, den gemeinsamen Theaterbesuch oder Sport? 

63 ► In welcher Entfernung stehen Erfindung wie Zulassung des sogenannten “Impfstoffes” mResvia, den es ohne die betrügerisch angeheizte Seuchen-Panik und die nachfolgende, üppig finanzierte Impfungs-Werbekampagne um das Produkt Spikevax vielleicht nicht geben würde, mit der EcoHealth Alliance, deren Chef bis zum 6. Januar 2025 Peter Daszak war, oder mit der Gain-of-function-Forschung des Coronaviren-Forschers Ralph Baric? 

64 ► “A man who is born into a world already possessed, if he cannot get subsistence from his parents on whom he has a just demand, and if the society do not want his labour, has no claim of right to the smallest portion of food, and, in fact, has no business to be where he is. At nature’s mighty feast there is no vacant cover for him. She tells him to be gone, and will quickly execute her own orders, if he does not work upon the compassion of some of her guests. If these guests get up and make room for him, other intruders immediately appear demanding the same favour. The report of a provision for all that come, fills the hall with numerous claimants. The order and harmony of the feast is disturbed, the plenty that before reigned is changed into scarcity; and the happiness of the guests is destroyed by the spectacle of misery and dependence in every part of the hall, and by the clamorous importunity of those, who are justly enraged at not finding the provision which they had been taught to expect. The guests learn too late their error, in counter-acting those strict orders to all intruders, issued by the great mistress of the feast, who, wishing that all guests should have plenty, and knowing she could not provide for unlimited numbers, humanely refused to admit fresh comers when her table was already full.” Thomas Robert Malthus, An Essay on the Principle of Population, 2nd edition, published in 1803. Macht sich Ihr Haus die Weltanschauung und Handlungsempfehlung von Thomas Robert Malthus (1766 — 1834) zu eigen, dienen die sogenannten “Impfstoffe” auf Basis einer mod-mRNA (modRNA) mResvia und Spikevax dem in den USA seit 200 Jahren leider in vielen Kreisen hochgeschätzten Ziel der Reduzierung der Weltbevölkerung, welches, auch in Europa, seit fünf Jahrzehnten ergänzt wird durch das Propagieren eines angeblich unbedingt erforderlichen Kampfes “gegen zu viel CO2 (Kohlenstoffdioxid) in der Erdatmosphäre” oder allgemeiner “für den Klimaschutz”? 

65 Francis Galton, vom Werk seines Onkels Charles Darwin On the Origin of Species (Über die Entstehung der Arten) fasziniert, fragte: “Könnte in diesem Sinne nicht auch die Menschheit verbessert werden? Könnten wir die Unerwünschten nicht loswerden und die Erwünschten vervielfachen?” (Could not the race of men be similarly improved? Could not the undesirables be got rid of and the desirables multiplied?) 1883 prägte er den Begriff Eugenik (eugenics) und warb dafür, die Menschheit durch Auswahlzucht, Verbesserungszüchtung (better breeding) zu vervollkommnen. Bald schon brachten seine Anhänger die neu erfundene Menschensorte der “Unerwünschten” mit allerlei Problemen in Verbindung und forderten, um eine fortgeschrittene und überlegene Rasse zu erschaffen, staatliche Maßnahmen zur Verbesserung der gesamtgesellschaftlichen “biologischen Qualität”. 1907 war Galton Mitbegründer der Eugenics Society. Macht sich Ihr Haus die Weltanschauung und Handlungsempfehlung von Francis Galton (1822 — 1911) zu eigen, dienen die nicht erforderlichen, im eigentlichen Sinne wirkungslosen und ansonsten schädigenden oder tödlichen sogenannten “Impfstoffe” mResvia und Spikevax, auf dem Wege der weitgehenden oder vollständigen Kastration bzw. Sterilisation, der Transfektion der Körperzellen der Mutter wie auch des Ungeborenen und begleitet von einem auffälligen Anstieg der Zahl der ungewollten Schwangerschaftsabbrüche und der Totgeburten, dem Ziel der Reduktion von Fertilität und Kinderzahl ausgewählter Individuen oder Menschengruppen, etwa durch das vorrangige und mehrfache „Impfen“ von Angehörigen ethnischer Minderheiten, von Menschen im subsaharischen Afrika, von chronisch Kranken, Menschen mit seltenen Krankheiten, Menschen mit Behinderung oder alten Menschen? 

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65 Fragen zu Comirnaty 

1 ► Wurden bei der FDA bzw. EMA mittels Copy and Paste gefälschte “Western Blot” eingereicht, gründet die durch Emer Cooke, seit dem 16.11.2020 Geschäftsführende Direktorin der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA), am 21.12.2020 ausgesprochene Empfehlung und nachfolgend die zunächst bedingte EU-weite Marktzulassung (CMA, Conditional Marketing Authorisation) auf einer Täuschungshandlung, auf Betrug? 

2 ► Für wie gefährlich hält das Paul-Ehrlich-Institut ein Vorhandensein von Plasmiden in der Substanz tozinameran (Comirnaty) und wie begründet das PEI seine Bewertung? 

3 ► Wann und wie wird das Paul-Ehrlich-Institut die Öffentlichkeit über das Vorhandensein von Plasmiden in der Substanz tozinameran (Comirnaty) informieren? 

4 ► Haben Uğur Şahin und Özlem Türeci bei Entwicklung des sogenannten “Impfstoffs” berücksichtigt, dass sich tRNA-Ausstattung in den diversen menschlichen Organen unterscheidet? 

5 ► Wie beschreiben die beiden BioNTech-Gründer in Bezug auf tozinameran (Comirnaty) die Rolle der Chaperone, der Faltungshelferproteine? 

6 ► Wie ist das sich nach Behandlung (“Impfung”) mit tozinameran (Comirnaty) in sehr, sehr vielen Körperzellen bildende toxische Fremdeiweiß, gemäß Şahins und Türecis Wunschtraum bekanntlich der Versuch einer Annäherung an das virale Spikeprotein, durch BioNTech in den Phasen I, II und III sowie seit dem 27.12.2020 betrachtet und bewertet worden, mittels Kryo-Elektronenmikroskopie (Cryo-EM), Röntgenkristallstrukturanalyse, NMR-Spektroskopie? 

7 ► Wie haben Şahin und Türeci die Erkenntnisse oder vielmehr jene offenen Fragen berücksichtigt, die der bereits 2020 bekannt waren, noch vor dem deutschen Ausrollen der unnötigen und verbrecherischen sogenannten “Impfkampagne”, und die bei Rory Henderson, Robert J. Edwards, Katayoun Mansouri, et al. zu lesen sind (Controlling the SARS-CoV-2 spike glycoprotein conformation (Nat Struct Mol Biol 27, 925–933 (2020). doi.org/10.1038/s41594-020-0479-4.)? 

8 ► Wird tozinameran (Comirnaty) zu Proteinfehlfaltung führen, die Zellen vermüllen und mit Proteinaggregation verbundene Erkrankungen verursachen ähnlich wie Alzheimer oder Parkinson? 

9 ► Gibt es Rückstellproben von Variante acht, BNT162b2 (V8)? 

10 ► Sind für die eingereichte Kandidatur der schließlich, zunächst bedingte (CMA, Conditional Marketing Authorisation), Marktzulassung erlangenden Variante neun, BNT162b2 (V9) alle vorausgehenden Prüfschritte, etwa zu Phase 1, durchgeführt worden oder wurde für Phase 2/3 auf die Versuchsergebnisse zu Variante acht BNT162b2 (V8) zurückgegriffen? 

11 ► Wie berücksichtigt BioNTech, wie das PEI die mittlerweile einem Teil der Öffentlichkeit unter #COptiGate zum Codon-Optimierung (Codon Optimization) bekannt gewordenen Warnungen? 

12 ► Codons müssen für den jeweiligen Organismus geeignet sein, s. GenScript Codon Usage Frequency Table (chart). Wie ist BioNTech beim Codon-Optimieren vorgegangen? 

13 ► Jede Codon-Optimierung ist auch ein Eingriff in die Translationsgeschwindigkeit, was ebenfalls die Proteinfaltung verändert. Wurde das untersucht? 

14 ► Wurde durch BioNTech das Aufeinanderbezogensein und Zusammenspiel zwischen Codons und transfer-RNA (tRNA) wenigstens ungefähr verstanden und plausibel und verantwortungsvoll berücksichtigt? 

15 ► Wie will das Paul-Ehrlich-Institut der Öffentlichkeit erläutern, vgl. TGA Seite 45, dass bei allen mit BNT162b2 (tozinameran, Comirnaty) behandelten Frauen oder Mädchen und bei allen Männern oder Jungen auch “Herz, Nieren, Leber, Lunge, Eierstöcke (weiblich), Prostata (männlich), Speicheldrüsen, Haut, Rückenmark, Milz, Hoden (männlich), Thymusdrüse, Schilddrüse, Gebärmutter (weiblich)” erreicht werden, wobei jede der die Pseudo-Spikes und die Abfallprodukte, mithin Fremdeiweiße repräsentierenden Zellen im nachfolgenden Autoimmunangriff zerstört wird? 

16 ► Womit ist sichergestellt, dass die verschiedenen Lipidnanopartikel, bei tozinameran / Comirnaty sind es ALC-0159, ALC-0315, DSPC, Cholesterin, in der beworbenen Nanogröße bleiben und nicht möglicherweise im Körper, etwa in den Körpergefäßen, zu größeren Lipidtropfen fusionieren? 

17 ► Wie ist die Halbwertszeit der Lipidnanopartikelkomponenten im Körper? Wie schnell werden diese abgebaut und metabolisiert oder ausgeschieden? Bitte aufschlüsseln nach jedem einzelnen der LNP (beispielsweise ALC-0159, ALC-0315, DSPC, Cholesterin) sowie einerseits nach Comirnaty und andererseits nach Spikevax. 

18 ► Wie viele Lipidnanopartikel (LNP) sind in einer Dosis der nicht erforderlichen und schädigenden oder tödlichen experimentellen Substanz tozinameran, Comirnaty einerseits und in der nicht erforderlichen und schädigenden oder tödlichen experimentellen Substanz elasomeran, Spikevax andererseits enthalten und in welcher Größenordnung bestehen Schwankungen zwischen einzelnen Chargen bzw. Dosen des gleichen experimentellen Produkts (“Impfstoff”)? Haben Sie die Öffentlichkeit, die Menschen in Deutschland über diese Anzahl von Lipidnanopartikeln in Kenntnis gesetzt, wenn nein, warum nicht? 

19 ► Wie viele modRNA-Sequenzen sind in einem LNP enthalten und wie groß ist die Schwankungsbreite, in Bezug auf Comirnaty einerseits und andererseits auf Spikevax? Haben Sie die Menschen in Deutschland über diese Anzahl von modRNA-Sequenzen in Kenntnis gesetzt, wenn nein, warum nicht? 

20 ► Warum und wie lange noch will sich das Paul-Ehrlich-Institut, tozinameran (Comirnaty) und damit eben auch die durch das US-amerikanische Echelon sowie durch die deutsche Evonik hergestellten Lipidnanopartikel ALC-0159 und ALC-0315 betreffend, hinter dem durchaus andersartigen und mitnichten an Millionen von überwiegend völlig gesunden Menschen eingesetzten patisiran (Onpattro) verstecken? 

21 ► Haben BioNTech / Pfizer im Jahr 2020 in Bezug auf BNT162b2 (V8) bzw. BNT162b2 (V9) die Rolle der Exosomen in Bezug auf eine zusätzliche Ausbreitung des modRNA-Gentherapeutikums (des “mRNA-Impfstoffes”) bzw. der pharmakologisch aktiven, entfernt stachelproteinähnlichen Substanz untersucht, war ihnen diese Möglichkeit des Weitertragens überhaupt bekannt? 

22 ► Wann wird das Paul-Ehrlich-Institut die Bevölkerung, Stichwort Shedding, vor der eben auch exosomalen Ausbreitung des modRNA-Gentherapeutikums (des “mRNA-Impfstoffes”) bzw. der pharmakologisch aktiven, entfernt stachelproteinähnlichen Substanz warnen, der im menschlichen Körper gebildeten “Spikes”? 

23 ► Wie und wann wird das Paul-Ehrlich-Institut alle Schwangeren und die übrige Öffentlichkeit über die offensichtliche Gefahr der Plazentagängigkeit der experimentellen Substanz tozinameran (Comirnaty) informieren? 

24 ► Jedermann sollte die Empfehlung und Ermahnung aussprechen, die Behandlung (“Schutzimpfung”) Schwangerer und potentiell Schwangerer, Mädchen ab ihrer Menarche und Frauen vor ihrer Menopause zu unterlassen, weil Gefahr besteht, dass tozinameran (Comirnaty) über Plazenta und Nabelschnur in potentiell jede Körperzelle des Ungeborenen eindringt und dort Schaden verursacht oder den Tod (Entsprechendes gilt für elasomeran, Spikevax). Sieht das PEI das anders? 

25 ► Die vielen Zensurbalken in den Verträgen und Protokollen zu den modRNA (“mRNA”) enthaltenden Substanzen („Impfstoffen“) müssen weg, vgl. b. Dr. John Campbell (Pfizer, blanked out pages) am 21.10.2022 (youtube.com/watch?v=HnSnQor8zDY), der MEP ist Cristian Terheș. Geschwärzte Sätze, Absätze oder ganze Seiten zu jenen experimentellen Substanzen, die in Deutschland durch PEI, RKI, STIKO, Amtsärzte, G-BA, BZgA, den jeweiligen amtierenden Bundesgesundheitsminister und die Landesgesundheitsministerien beworben und seit dem 27.12.2020 millionenfach den Menschen in den Körper eingebracht worden sind, verhöhnen die Menschenwürde, das Leitbild des mündigen Bürgers und den Grundsatz der informierten Einwilligung (informed consent). Wie und wann wird sich das Paul-Ehrlich-Institut dafür einsetzen, dass sämtliche Schwärzungen in den Verträgen mit den Herstellern der sogenannten “Corona-Impfstoffe”, etwa mit BioNTech / Pfizer, aufgehoben werden? 

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26 ► Akkumuliert das toxische und im Körper des gentherapierten (des “geimpften”) Menschen gebildete, entfernt Spike-Protein-ähnliche Protein im Gehirn, allgemein im Nervengewebe etwa um die motorischen Endplatten (myoneuronalen Synapsen), in den weiblichen oder männlichen Gonaden? 

27 ► EU Risk Management Plan for Spikevax (Page 32 of 195), der Nachwuchs der mit elasomeran (Hersteller Moderna) behandelten weiblichen Sprague-Dawley-Ratten zeigt Knochenfehlbildung (skeletal malformation), namentlich Skelettvariationen in Form von verbogenen Rippen sowie ein erhöhtes Vorkommen von Knötchen (skeletal variations consisting of wavy ribs and increase nodules). Sind derartige Knochenfehlbildungen beim menschlichen Nachwuchs nach Behandlung einer schwangeren Frau mit Comirnaty zu erwarten? 

28 ► Immunprivileg bedeutet, dass einige Zelltypen nicht im Zuge einer Immunreaktion erkannt und zerstört werden können. Immunprivilegierte Zellen bieten Pathogenen und Tumoren eine Möglichkeit zur Immunevasion. Verschiedene menschliche Zelltypen und Gewebe besitzen eine Form von Immunprivileg, z. B. Hodengewebe, Haarfollikel und Nagelbette, Keratinozyten, Cornea, Plazenta und Fötus, Neuronen sowie Stammzellen, und können nicht von Teilen des Immunsystems erkannt und zerstört werden. Was geschieht mit diesen immunprivilegierten Zellen nach Transfektion mit mod-mRNA (modRNA), was nach Transfektion mit modRNA und bakterieller DNA bzw. mit Plasmiden? 

29 ► Die Lipidnanopartikel (LNP) umhüllen sich, abhängig vom, durchaus individuell verschiedenen, Körpermilieu und Organmilieu sowie von der Elektrostatik (Zeta-Potential) des LNP, mit einer Bedeckung (Corona) und mit Folgen für die dann bevorzugt angesteuerten Organe und Gewebe, für die Möglichkeit des Wanderns durch die Kapillaren, für die Gefahr des Verklumpens. Wurde das ausreichend untersucht? 

30 ► Die Gentherapien auf Grundlage einer mod-mRNA (modRNA) benötigen eine sehr genau eingestellte Oberflächenladung, ein Zeta-Potential beispielsweise von – 3,13 mV (minus 3,13 Millivolt), um bestimmte Zelltypen oder Organgewebe zu vermeiden oder zu erreichen, etwa Nervenzellen oder die Gonaden. Wird das Zeta-Potential jeder Charge permanent kontrolliert und bekanntgegeben? 

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31 ► Die weder erforderliche noch geeignete, hingegen schädigende oder tödliche experimentelle Substanz Comirnaty (BNT162b2, tozinameran (zuletzt raxtozinameran oder bretovameran)) enthält auch die vier Hilfsstoffe ALC-0315 ((4-Hydroxybutyl)azandiyl)bis(hexan-6,1-diyl)bis(2-hexyldecanoat), ALC-0159 (2-((Polyethylenglykol)-2000)-N,N-ditetradecylacetamid), DSPC (Colfoscerilstearat: 1,2-Distearoyl-sn-glycero-3 phosphocholin) und Cholesterol. Entsprechen ALC-0315, ALC-0159, DSPC und Cholesterol in Comirnaty einer pharmazeutischen Qualität oder lediglich einer technischen Qualität oder Lebensmittelqualität? 

32 ► Finden sich die Nanolipide ALC-0315, ALC-0159, DSPC und Cholesterol in der Classification and Labelling Inventory (C&L Inventory), dem Einstufungs- und Kennzeichnungsverzeichnis der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA, European Chemicals Agency)? 

33 ► Entsprechen die in Comirnaty enthaltenen Nanolipide ALC-0315, ALC-0159, DSPC und Cholesterol den Anforderungen des Ph. Eur. (European Pharmacopoeia, Europäisches Arzneibuches)? 

34 ► Welchen Gefahrenklassen (hazard classes) gemäß der Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 (CLP) entsprechen die in Comirnaty enthaltenen Nanolipide? Bitte aufschlüsseln nach ALC-0315, ALC-0159, DSPC und Cholesterol. 

35 ► Welchen Gefahrenklassen gemäß der Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 (CLP) entspricht der schließlich in die Körper der Menschen injizierte und, mit dem Ziel der Transfektion von Hunderten von Millionen Zellen, eine mod-mRNA (modRNA, “mRNA”) enthaltende sogenannte “Impfstoff” Comirnaty? 

36 ► “BNT162b2, a lipid nanoparticle-formulated, nucleoside-modified RNA (modRNA) encoding the SARS-CoV-2 full-length spike, modified by two proline mutations to lock it in the prefusion conformation.” (Safety and Efficacy of the BNT162b2 mRNA COVID-19 Vaccine. Fernando P. Polack et al., for the C4591001 Clinical Trial Group. Published 10.12.2020. N Engl J Med 2020;383:2603-2615.) Genanalysen mit ausgewählten PCR-Primerpaaren zeigten, dass die im Rahmen des skandalös schlampigen Herstellungsprozesses von Comirnaty noch im injizierten Produkt verbliebene bakterielle DNA nicht nur Fragmente jener DNA-Matrizen enthält, die für den großzügigen Entwurf der Annäherung an das virale Stachelprotein (Spike) kodieren, sondern alle Gene des gentechnisch veränderten, ursprünglich bakteriellen Plasmids enthalten, einschließlich des SV40-Promotors/SV40-Enhancers und des Antibiotikaresistenzgens. Diese DNA ist grundsätzlich in der Lage, in Zellen einzudringen und dort zu persistieren (zu überdauern). “We identified all plasmid genes as well as the two copies of the 72 bp SV40 promoter/enhancer element. The DNA was shown to enter and persist in the cells.” (BioNTech RNA-Based COVID-19 Injections Contain Large Amounts Of Residual DNA Including An SV40 Promoter/Enhancer Sequence. Ulrike Kämmerer, Verena Schulz, Klaus Steger. Science, Public Health Policy, and the Law. Volume: v5.2019-2024. December 2024.) Für wie bedenklich hält Ihr Haus die in Comirnaty enthaltene SV40-Promoter-Sequenz/SV40-Enhancer-Sequenz im Hinblick auf die Möglichkeit einer Insertion ins menschliche Genom? Für wie gefährlich hält Ihr Haus die in Comirnaty enthaltene SV40-Promoter-Sequenz/SV40-Enhancer-Sequenz im Hinblick auf eine Neuentstehung von Krebs, auf ein Rezidiv (Rezidiv oder Rückfall bezeichnet eine Krebserkrankung, die wieder auftritt, obwohl sie bereits erfolgreich behandelt wurde) oder auf eine rasante Beschleunigung des Wachstums eines vorhandenen Tumors (sogenannter Turbokrebs)? 

37 ► Inwieweit haben Bedarfsweckung (auch sehr unethisch mit gezieltem Erschrecken: die Menschheit sei von einer schrecklichen Seuche akut bedroht und nichts anderes als der Impfstoff schütze vor COVID-19, Fauci: “you mobilize the distribution of the vaccinations and you get the majority or more of the population vaccinated and protected”), Vertragsabschluss (mit in großen Teilen geschwärzten Vertragstexten, abgeschlossen mit den einzelnen Nationalstaaten bzw. allen Staaten auf dem Gebiet der Europäischen Union), Distribution (als COVAX und mit UNICEF, vielfach auch mit Unterstützung des jeweiligen Militärs), die staatliche Empfehlung der Impfung (Merkel: “Die Pandemie ist erst besiegt, wenn alle Menschen auf der Welt geimpft sind”) bis hin zur Impfpflicht etwa im Gesundheitsberufen und beim Militär sowie die zahllosen Pressekampagnen (der Impfstoff sei das “Licht am Ende des Tunnels”, “der einzige Weg aus der Pandemie”) für die experimentelle Substanz auf Grundlage einer mod-mRNA das Prinzip der klassischen Konditionierung oder andere Erkenntnisse aus der Verhaltensbiologie angewendet? Welche Kenntnisse haben Sie über eine Zusammenarbeit der nationalen Gesundheitsminister, der Hersteller der jeweiligen Substanz und der Regulierungsbehörden (FDA, EMA) mit psychologisch geschulten Experten und beim Ziel der Überwindung von Impfzögerlichkeit (vaccine hesitancy) und der Erreichung von einer hohen Impfstoffakzeptanz (vaccination uptake)? Welche Erkenntnisse der Verhaltensforschung, welche Werkzeuge des Social Engineering sind seit 2020 nach Ihrer Kenntnis angewendet worden? Hat Ihr Haus in Bezug auf Comirnaty direkt oder indirekt mit dem CCP (Johns Hopkins Center for Communication Programs, Stichwort COVID Behaviors Dashboard), mit dem IVAC (International Vaccine Access Center at the Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health), mit der Behavioral and Cultural Insights (BCI) Unit am WHO Regional Office for Europe oder mit der Psychologin und Professorin für Gesundheitskommunikation Prof. Dr. Cornelia Betsch (Universität Erfurt) kooperiert? 

38 ► Als Messgröße für Geeignetheit, Sinnhaftigkeit und Erfolg einer gegen einen viralen Erreger einer Infektion der menschlichen Atemwege gerichteten Immunisierungskampagne die im Blut nachgewiesenen erwünschten Antikörper vorzuweisen, ist sinnlos und womöglich intendiert betrügerisch, denn das, worauf es ankäme, ist die mukosale Immunität. Planen Sie die Veränderung des Applikationsweges von der derzeitigen (nicht erforderlichen und schädlichen oder tödlichen) mod-mRNA-Injektion hin auf ein künftiges Comirnaty-Nasenspray? 

39 ► “Mit dem Ziel eines langfristigen Schutzes ist eine Auffrischungsimpfung notwendig, um dem Absinken der Antikörperspiegel gegen SARS-CoV-2 entgegenzuwirken.” (For long-term protection, booster vaccination is necessary to address the waning of Severe Acute Respiratory Syndrome coronavirus 2 (SARS-CoV-2) antibody levels.) So ermahnen Jeffrey P. Townsend et al. (2025) die Weltöffentlichkeit und locken, wie leider auch so viele andere, die gutgläubigen oder zusätzlich in Angst versetzten Menschen in die mod-mRNA-Injektion. Allenfalls langsam absinkende, möglichst bleibend hohe Antikörperspiegel also sollen gemäß Townsend und Mitautoren den erwünschten und sogar notwendigen Schutz der Menschen vor dem Betacoronavirus gewährleisten. Deuten aus Sicht Ihres Hauses die bei immerhin einigen der vielen mod-mRNA-Opfer vorzufindenden, eben nicht nach wenigen Wochen absinkenden, sondern monatelang oder gar auf Dauer bleibend hohen Titer an nach “Impfung” mit Comirnaty gebildeten Antikörpern ja vielleicht darauf hin, dass eine Integration von, bekanntlich Escherichia coli entstammenden und gentechnisch veränderten, Plasmiden in menschliche Zellen stattgefunden hat oder von mod-mRNA ins humane Genom? 

40 ► Ausnahmsweise soll diese Frage Stammzellen (zu diesen siehe Frage 41 ►) und Krebszellen (vgl. Frage 42 ►) nicht betrachten. Weil das Uridinnukleosid vollständig durch N1-Methylpseudouridin (abgekürzt m1Ψ) ersetzt wurde, spreche man nicht von Spikes, sondern von Pseudo-Spikes. Wie reagieren CD8+ T-Zellen, CD4+ T-Zellen und IgGs auf die im Rahmen der Behandlung mit Comirnaty nach Transfektion zahlloser menschlicher Zellen gebildeten, das Stachelprotein entfernt nachahmenden Proteine, eben die Pseudo-Spikes, sobald diese, ein Fremdeiweiß, die Zelloberfläche erreicht haben? 

41 ► Wie reagieren CD8+ T-Zellen, CD4+ T-Zellen und IgGs auf die im Rahmen der Behandlung mit Comirnaty nach Transfektion menschlicher Stammzellen gebildeten Pseudo-Spikes, sobald diese die Zelloberfläche erreicht haben? 

42 ► Wie reagieren CD8+ T-Zellen, CD4+ T-Zellen und IgGs auf die im Rahmen der Behandlung mit Comirnaty nach Transfektion ggf. vorhandener menschlicher Krebszellen gebildeten Pseudo-Spikes, sobald diese die Zelloberfläche erreicht haben? 

43 ► Das Angiotensin Converting Enzyme 2, kurz ACE2, ist eine Exopeptidase. Das Enzym weist eine Homologie zum Angiotensin Converting Enzyme (ACE) auf. ACE2 spaltet Angiotensin II in Angiotensin (1-7), das über MAS- und AT2-Rezeptoren antiinflammatorische und lungenprotektive Effekte besitzt. Die Expression von ACE2 ist zelltypspezifisch, vor allem von Gefäßendothelzellen im Herz und in den Nieren, aber auch in Atemwegsepithelien und im Gastrointestinaltrakt wird ACE2 exprimiert. Zu den Zellen mit hoher ACE2-Expression gehören Alveolarepithelzellen Typ II, renale tubuläre und intestinale Epithelzellen, glatte Gefäßmuskelzellen und Kardiomyozyten. Liegen Ihrem Haus Informationen darüber vor, ob das im Körper des mit Comirnaty behandelten Menschen gebildete, entfernt Virus-Stachelprotein-ähnliche Protein Alveolarepithelzellen Typ II, renale tubuläre und intestinale Epithelzellen, glatte Gefäßmuskelzellen und Kardiomyozyten zerstört oder schädigt? Findet sich diese Information in der Packungsbeilage und im Aufklärungsmerkblatt? Sind die behandelnden (“impfenden”) Ärzte entsprechend informiert und spiegelt sich dieses Wissen in den ärztlichen Aufklärungsgesprächen wider? 

44 ► Peptidasen (Kurzform von Peptidbindungshydrolasen) sind Enzyme, die Proteine oder Peptide spalten können. Dabei katalysieren sie die Hydrolyse von Peptidbindungen. Peptidasen werden häufig auch, insbesondere wenn größere Proteine gespalten werden, als Proteasen, Proteinasen oder proteolytische Enzyme bezeichnet. TMPRSS2 steht für transmembrane Serinprotease 2, etwa auch im Atemtrakt ist dieses Enzym vermehrt vorhanden. Den ACE-2-Rezeptor und das Enzym TMPRSS2 auf ihrer Oberfläche tragen auch wichtige Zelltypen in den Hoden: Leydig-Zellen (LC), Sertoli-Zellen (SC), Ursamenzellen (Spermatogonien (Spg)) und verschiedene Entwicklungsstadien der Spermien. Liegen Ihrem Haus Informationen darüber vor, ob das im Körper des mit Comirnaty behandelten Menschen gebildete, entfernt Virus-Stachelprotein-ähnliche Protein Leydig-Zellen (LC), Sertoli-Zellen (SC), Ursamenzellen (Spermatogonien (Spg)) und diverse Entwicklungsstadien der Spermien zerstört oder schädigt? Findet sich diese Information in der Packungsbeilage und im Aufklärungsmerkblatt? Sind die behandelnden (“impfenden”) Ärzte entsprechend informiert und spiegelt sich dieses Wissen in den ärztlichen Aufklärungsgesprächen wider? 

45 ► Welche Erkenntnisse hat Ihr Haus über eine, durch die Transfektion der Körperzellen und das Bilden eines Fremdproteins erfolgende, schädigende oder zerstörerische Wirkung von Comirnaty in Bezug auf die Eizellen (Singular: Eizelle, Synonyme: Oozyte, Ovocytus, englisch: egg, egg cell, ovum)? 

46 ► Welche Erkenntnisse hat Ihr Haus in Bezug auf die Eizellen und eine schädigende oder zerstörerische Wirkung der, erst im Körper des mit Comirnaty behandelten weiblichen Menschen gebildeten, Pseudo-Spikeproteine? 

47 ► Welche Erkenntnisse hat Ihr Haus über eine, durch die Transfektion der Körperzellen und das Bilden eines Fremdproteins erfolgende, schädigende oder zerstörerische Wirkung von Comirnaty in Bezug auf das Gewebe der Eierstöcke, der Gebärmutter, der Vagina und der Plazenta? 

48 ► Welche Erkenntnisse hat Ihr Haus in Bezug auf die Körperzellen im Gewebe der Eierstöcke, der Gebärmutter, der Vagina und der Plazenta und eine schädigende oder zerstörerische Wirkung der, erst im Körper des mit Comirnaty behandelten weiblichen Menschen gebildeten, Pseudo-Spikeproteine? 

49 ► Die elastische Faser (elastic fiber, yellow fiber) verleiht dem Gewebe elastische Eigenschaften. Elastische Fasern sind dehnbare Fasern der extrazellulären Matrix des Bindegewebes, die von Fibroblasten produziert werden. Elastische Fasern bestehen aus zwei klar unterscheidbaren Komponenten, einem Elastinkern und den ihn umhüllenden Mikrofibrillen, die aus Fibrillinen und anderen Proteinen wie Fibulin-5 aufgebaut sind. Fibulin-5 vermittelt die Verbindung der elastischen Fasern in der extrazellulären Matrix mit den umgebenden Zellen durch Bindung an Integrine. Elastin ist für die namensgebende Eigenschaft der elastischen Fasern verantwortlich. Die einzelnen Elastin-Monomere sind durch kovalente Bindungen über jeweils bis zu 4 Lysin-Seitenketten verbunden und bilden Random Coil-Strukturen, die für die Elastizität der elastischen Fasern eine wichtige Rolle spielen. Aufgrund ihrer hohen Rückstellkraft findet sich dieser Fasertyp vor allem in Geweben, die stark durch Dehnung beansprucht werden, wozu z. B. die elastischen Bänder, der elastische Knorpel, die Arterien und Venen (vor allem in den größeren Arterien beispielsweise sowohl in der Membrana elastica interna als auch in der Membrana elastica externa), die Gallenblase, die Lunge, die Stimmbänder und die Haut zählen. Sie können ihre Ausgangslänge durch Dehnung, beispielsweise durch die Kontraktion glatter Muskelzellen, um 150 Prozent verlängern und nehmen nach Wegfall der Kraft wieder ihre Ausgangslänge ein. Die Reißfestigkeit der elastischen Fasern liegt bei etwa 300 N/cm2. Infolge degenerativer Prozesse lässt die Elastizität der elastischen Fasern im Alter nach. Unter Aortenruptur (Synonym: Aortenriss, Englisch: Aortic Rupture) versteht man die Zerreißung (Ruptur) der Gefäßwand der Hauptschlagader (Aorta). In welchem Ausmaß schädigt oder zerstört Comirnaty die elastischen Fasern etwa in den Arterien oder in der Haut? Welche Informationen liegen Ihnen zu einem Aortenriss nach “Impfung” mit Comirnaty vor? 

50 ► Die mitochondriale Vererbung (Synonym: mitochondrialer Erbgang, Englisch: mitochondrial inheritance) ist eine extrachromosomale Vererbung, was bedeutet, dass sich die betroffenen Gene nicht auf den Chromosomen im Zellkern befinden, sondern in den Mitochondrien. Nach dem Stand der Wissenschaft scheint mitochondriale DNA (mtDNA) beim Menschen ausschließlich maternal vererbt zu werden. In eukaryotischen, d. h. in allen einen Nukleus (Zellkern) aufweisenden Zellen findet man kodierende DNA nicht nur im nukleären Genom (im Genom des Zellkerns), sondern auch in den Mitochondrien. Man spricht von einem mitochondrialen Genom oder von mitochondrialer DNA (mtDNA). Die mtDNA ist ein ringförmiger Doppelstrang mit einer Größe von etwa 16,5 kb (Kilobasen) in 2-10 Kopien pro Mitochondrium. Viele eukaryotische Zellen enthalten mehr als 1 000 mtDNA-Moleküle, die sich auf hunderte von Mitochondrien verteilen. Die reife Eizelle enthält oft mehr als 100 000 Kopien der mtDNA, womit damit die mtDNA bis zu einem Drittel der Gesamt-DNA einer reifen Eizelle ausmacht. Das mtDNA-Molekül enthält insgesamt 37 Gene, von denen 13 für Proteine der Atmungskette kodieren (oxidative Phosphorylierung). Die übrigen 24 Gene kodieren 22 tRNA und 2 rRNA-Moleküle, die für die Proteinbiosynthese der 13 mitochondrial kodierten Polypeptide unverzichtbar sind. (Alle anderen mitochondrialen Proteine hingegen sind nukleär kodiert und werden nach zytosolischer Synthese in die Mitochondrien transportiert. Von den 74 Proteinen der Atmungskette (74 von 87) wird ein Großteil vom nukleären Genom kodiert.) Welche Erkenntnisse hat Ihr Haus über eine, durch die Transfektion der Körperzellen und das Bilden eines Fremdproteins erfolgende, schädigende oder zerstörerische Wirkung von Comirnaty in Bezug auf die mitochondriale Vererbung? 

51 ► Welche Erkenntnisse hat Ihr Haus in Bezug auf die mitochondriale Vererbung und eine schädigende oder zerstörerische Wirkung der, erst im Körper des mit Comirnaty behandelten Menschen gebildeten, Pseudo-Spikeproteine? 

52 ► Die Epigenetik untersucht jene Änderungen der Genfunktion, die nicht auf Veränderungen der Sequenz der Desoxyribonukleinsäure (DNA, deoxyribonucleic acid), etwa durch Mutation oder Rekombination, beruhen und dennoch an Tochterzellen weitergegeben werden. Die dem Bereich der Epigenetik zuzurechnende Acetylierung wichtiger Ablesestellen für Entzündungsgene bewirkt, dass bestimmte Gene dem Ablesen einfacher zugänglich sind und damit größere Wirkung entfalten. Vgl. b. Alexander Simonis, et al.: “We were able to demonstrate that SARS-CoV-2 mRNA vaccination establishes extensive and persistent H3K27ac at promoters of short-lived macrophages.” (Persistent epigenetic memory of SARS-CoV-2 mRNA vaccination in monocyte-derived macrophages. Mol Syst Biol. 2025 Apr;21(4):341-360.) Dabei bezeichnet H3K27ac eine Acetylierung des Lysinrests an der N-terminalen Position 27 des Histon-H3-Proteins (ein Histon ist ein DNA-Verpackungsprotein). Derartiges allerdings führt keineswegs grundsätzlich zu einer größeren Kompetenz des Immunsystems, sondern kann eine unkontrollierten Entzündungslage ebenso bewirken wie eine Aktivierung von Onkogenen, was zu Krebs und vielleicht sogar zu Turbokrebs führen kann. Führt Comirnaty zu einer Hypersensibilisierung der inflammatorischen (Entzündungen bewirkenden oder begleitenden) Achse des Immunsystems und bringt Behandelte (“Geimpfte”) auf diese Weise in die erhebliche Gesundheitsgefahr diverser Entzündungsreaktionen und Autoimmunangriffe sowie in die Lebensgefahr von Tumorbildung bei vielleicht rasantem Tumorwachstum? 

53 ► “Histone dienen primär der Verpackung der DNA. Das durch Histone “komprimierte” DNA-Molekül ist etwa 40 000fach kompakter als die unverpackte DNA. Darüber hinaus haben Histone eine wichtige Funktion bei der Regulation der Genexpression und der DNA-Reparatur. Histone unterliegen einer posttranslationalen Modifikation, welche ihre Interaktion mit der DNA beeinflusst. Die Histone H3 and H4 besitzen lange Molekülschwänze, die aus dem Nukleosom ragen und an verschiedenen Positionen durch kovalent gebundene Gruppen modifiziert werden können. Die verschiedenen möglichen Alterationen stellen wahrscheinlich einen eigenen Code dar, den Histon-Code, der die Ablesung der genetischen Information steuert, und Teil des epigenetischen Codes ist.” (flexikon.doccheck.com/de/Histon) “Durch die posttranslationale Modifikation können die Eigenschaften eines Proteins verändert werden. Die Addition von geladenen Gruppen wie Phosphatgruppen oder hydrophoben Molekülen wie Lipiden kann z. B. die Bindeeigenschaften eines Protein zu anderen Proteinen oder Membranen verändern. Da viele Modifikationen reversibel sind, kann so eine gezielte und kurzfristige Interaktion zwischen verschiedenen zellulären Komponenten hervorgerufen werden. Posttranslationale Modifikationen spielen dadurch z. B. eine besondere Rolle in der Signaltransduktion und sind generell für die Funktion und Aktivität der Proteine von Bedeutung.” (flexikon.doccheck.com/de/Posttranslationale_Modifikation) Beeinträchtigt Comirnaty das Zusammenwirken von Histon und DNA? Beeinträchtigt Comirnaty die Steuerung der Genexpression oder der DNA-Reparatur? 

54 ► Zellseneszenz (zelluläre Seneszenz) beschreibt ein Phänomen, bei dem Zellen aufhören, sich zu teilen. Leonard Hayflick und Paul Moorhead entdeckten, dass normale menschliche fetale Fibroblasten in Kultur maximal etwa 50 Zellpopulationsverdopplungen erreichen, bevor sie altern. Mechanistisch kann zelluläre Seneszenz durch eine Veränderung der DNA ausgelöst werden, die sich aus der Verkürzung der Telomere bei jedem Zellteilungsvorgang ergibt. In diesem Spezialfall spricht man von replikativer Seneszenz. Zellen können jedoch auch unabhängig von der Anzahl der Zellteilungen zur Seneszenz gebracht werden, zum Beispiel über DNA-Schäden als Reaktion auf erhöhte reaktive Sauerstoffspezies (ROS), durch Aktivierung von Onkogenen oder durch Zell-Zell-Fusion. Die Anzahl der alternden Zellen im Gewebe steigt während der normalen Alterung deutlich an. Der seneszenz-assoziierte sekretorische Phänotyp (SASP) beschreibt die Freisetzung proinflammatorischer Moleküle durch Zellen, die in die Seneszenz übergegangen sind. Diese Zellen haben einen Zellzyklusarrest erreicht, oft als Folge von Stressbelastungen wie DNA-Schäden, Telomerverkürzung oder onkogene Signale. Unter den freigesetzten Molekülen befinden sich Zytokine, Wachstumsfaktoren und Proteasen. Diese fördern Entzündungsreaktionen und aktivieren Immunzellen, die daraufhin die seneszenten Zellen erkennen und entfernen können. Sie unterstützen die interzelluläre Kommunikation und tragen zur Gewebereparatur bei, können aber auch chronische Entzündungen und altersbedingte Erkrankungen begünstigen. Der SASP ist mit vielen altersbedingten Krankheiten verbunden, darunter Typ-2-Diabetes und Atherosklerose. Kann der SASP auch Folge der Anwendung von Comirnaty sein, beispielsweise Folge einer Akkumulation jener Attrappe (auf Irreführung abzielender Gegenstand) eines in der Präfusionskonformation stabilisierten S-Proteins des Coronavirus SARS-CoV-2, welche nach Transfektion unbekannt viele Körperzellen des Behandelten in unbekannter Höhe über viele Wochen oder Monate bilden, in einzelnen Organen und im gesamten Körper? Welche sonstigen Erkenntnisse über einen möglichen Zusammenhang von Comirnaty und Zellseneszenz liegen Ihrem Haus vor? Erzeugt Comirnaty chronische Entzündungen oder altersbedingte Erkrankungen? 

55 ► Ist Ihr Haus der Ansicht, dass das medizinische Personal und überhaupt alle im selben Raum befindlichen Personen beim Aufziehen der Spritzen ebenso wie bei der Injektion von Comirnaty Schutzbrille, Handschuhe, Laborkittel und Gesichtsmaske hätten tragen müssen? 

56 ► Ist Ihr Haus der Ansicht, dass das Reinigungspersonal beim Entsorgen der Spritzen ebenso wie die Müllwerker bei der Vernichtung der nicht verwendeten Reste von Comirnaty Schutzbrille, Handschuhe, Laborkittel und Gesichtsmaske hätten tragen müssen? 

57 ► Wie plant und wie kontrolliert Ihr Haus, dass jeglicher Rest an abgelaufenem oder anders nicht genutztem Comirnaty zum Verbrennen in eine Müllverbrennungsanlage gelangt, die dazu geeignet ist, zur Transfektion menschlicher Zellen geeignete und mit mod-mRNA (modRNA) befrachtete Lipidnanopartikel (LNP) zu vernichten, und nicht in den Haushaltsmüll oder die Kanalisation? 

58 ► Ist es aus Sicht Ihres Hauses nicht längst überfällig, alle Beschäftigten des Gesundheitswesens vor der Substanz Comirnaty und allen anderen sogenannten “Impfstoffen” auf Grundlage einer mod-mRNA (modRNA) zu warnen? 

59 ► Ist es aus Sicht Ihres Hauses nicht längst überfällig, alle Soldaten vor der Substanz Comirnaty und allen anderen sogenannten “Impfstoffen” auf Grundlage einer mod-mRNA (modRNA) zu warnen? 

60 ► In welcher Beziehung stehen nach Ansicht Ihres Hauses die Erfindung, die Finanzierung der Forschung, die technische Seite der Produktion, die Finanzierung der Produktion, die Zulassung, die Bewerbung in Funk und Presse und schließlich das millionenfache Injizieren des sogenannten “Impfstoffes” Comirnaty mit den Planspielen Dark Winter (2001), Atlantic Storm (2005) SPARS Pandemic 2025–2028 (2017), Clade X (2018) und Event 201 (2019)? 

61 ► Am 12. Januar 2017 freute sich die generöse Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA) des Department of Defense (DoD): “moderna tx. has begun Phase I trials of DARPA-funded mRNA-1325 Zika vaccine and cleared to begin trials of mRNA-1388 Chikungunya vaccine.” (x.com/DARPA/status/819556371213484032) In welcher Entfernung stehen die Erfindung, die Finanzierung der Forschung, die technische Seite der Produktion, die Finanzierung der Produktion, die Zulassung, die Bewerbung in Funk und Presse und schließlich das millionenfache Injizieren des sogenannten “Impfstoffes” Comirnaty mit der Defense Advanced Research Projects Agency oder mit Matthew (Matt) Hepburn, zwischen 2013 und 2019 der Programm-Manager für die DARPA? 

62 ► Der Mensch begegnet der Umwelt – der Welt – begleitet von Viren und durch Viren. Seit Jahrtausenden, Jahrzehntausenden kommen Menschen und Erkältungsviren im Großen und Ganzen sehr gut miteinander aus. Kinder werden stark und Erwachsene bleiben es, nicht obwohl, sondern weil sie einander Erkältungsviren und damit auch Coronaviren zuteilen. Mensch unter Menschen zu sein bedeutet, Viren zu empfangen und auch auszuteilen. Das Miteinander von Virus und Homo sapiens ist eine Erfolgsgeschichte der Evolution. Wann erklären Sie der Öffentlichkeit, dass es für das erfolgreiche Bewältigen der durch Coronaviren ausgehenden Gefahr keineswegs auf die Einbringung einer mod-mRNA (modRNA) in den menschlichen Körper ankommt, sondern auf einen ausreichend hohen Vitamin-D-Spiegel, insbesondere für unsere älteren Mitbürger und für alle Menschen, die auf einem höheren Breitengrad (in verhältnismäßig großer Ferne zum Äquator) leben, sowie auf die Freiheit von Furcht vor dem Infiziertwerden und auf regelmäßige zwischenmenschliche Begegnung, letztere erfolge gerade nicht über Mikrophone und Lautsprecher oder über die Bildschirme von PC oder TV, sondern über das gemeinsame Gespräch, Essen, Singen oder Musikhören, den gemeinsamen Theaterbesuch oder Sport? 

63 ► In welcher Entfernung stehen Erfindung wie Zulassung des sogenannten “Impfstoffes” Comirnaty mit der EcoHealth Alliance, deren Chef bis zum 6. Januar 2025 Peter Daszak war, oder mit der Gain-of-function-Forschung des Coronaviren-Forschers Ralph Baric? 

64 ► “A man who is born into a world already possessed, if he cannot get subsistence from his parents on whom he has a just demand, and if the society do not want his labour, has no claim of right to the smallest portion of food, and, in fact, has no business to be where he is. At nature’s mighty feast there is no vacant cover for him. She tells him to be gone, and will quickly execute her own orders, if he does not work upon the compassion of some of her guests. If these guests get up and make room for him, other intruders immediately appear demanding the same favour. The report of a provision for all that come, fills the hall with numerous claimants. The order and harmony of the feast is disturbed, the plenty that before reigned is changed into scarcity; and the happiness of the guests is destroyed by the spectacle of misery and dependence in every part of the hall, and by the clamorous importunity of those, who are justly enraged at not finding the provision which they had been taught to expect. The guests learn too late their error, in counter-acting those strict orders to all intruders, issued by the great mistress of the feast, who, wishing that all guests should have plenty, and knowing she could not provide for unlimited numbers, humanely refused to admit fresh comers when her table was already full.” Thomas Robert Malthus, An Essay on the Principle of Population, 2nd edition, published in 1803. Macht sich Ihr Haus die Weltanschauung und Handlungsempfehlung von Thomas Robert Malthus (1766 — 1834) zu eigen, dient der sogenannte “Impfstoff” auf Basis einer mod-mRNA (modRNA) Comirnaty dem in den USA seit 200 Jahren leider in vielen Kreisen hochgeschätzten Ziel der Reduzierung der Weltbevölkerung, welches, auch in Europa, seit fünf Jahrzehnten ergänzt wird durch das Propagieren eines angeblich unbedingt erforderlichen Kampfes “gegen zu viel CO2 (Kohlenstoffdioxid) in der Erdatmosphäre” oder allgemeiner “für den Klimaschutz”? 

65 Francis Galton, vom Werk seines Onkels Charles Darwin On the Origin of Species (Über die Entstehung der Arten) fasziniert, fragte: “Könnte in diesem Sinne nicht auch die Menschheit verbessert werden? Könnten wir die Unerwünschten nicht loswerden und die Erwünschten vervielfachen?” (Could not the race of men be similarly improved? Could not the undesirables be got rid of and the desirables multiplied?) 1883 prägte er den Begriff Eugenik (eugenics) und warb dafür, die Menschheit durch Auswahlzucht, Verbesserungszüchtung (better breeding) zu vervollkommnen. Bald schon brachten seine Anhänger die neu erfundene Menschensorte der “Unerwünschten” mit allerlei Problemen in Verbindung und forderten, um eine fortgeschrittene und überlegene Rasse zu erschaffen, staatliche Maßnahmen zur Verbesserung der gesamtgesellschaftlichen “biologischen Qualität”. 1907 war Galton Mitbegründer der Eugenics Society. Macht sich Ihr Haus die Weltanschauung und Handlungsempfehlung von Francis Galton (1822 — 1911) zu eigen, dient der nicht erforderliche, im eigentlichen Sinne wirkungslose und ansonsten schädigende oder tödliche sogenannte “Impfstoff” Comirnaty, auf dem Wege der weitgehenden oder vollständigen Kastration bzw. Sterilisation, der Transfektion der Körperzellen der Mutter wie auch des Ungeborenen und begleitet von einem auffälligen Anstieg der Zahl der ungewollten Schwangerschaftsabbrüche und der Totgeburten, dem Ziel der Reduktion von Fertilität und Kinderzahl ausgewählter Individuen oder Menschengruppen, etwa durch das vorrangige und mehrfache „Impfen“ von Angehörigen ethnischer Minderheiten, von Menschen im subsaharischen Afrika, von chronisch Kranken, Menschen mit seltenen Krankheiten, Menschen mit Behinderung oder alten Menschen? 

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Edward von Roy, Diplom-Sozialarbeiter/-Sozialpädagoge (FH)

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