Geschützt: Teil Zwei…

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Geschützt: Meine Mutter…

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Du liebes Bisschen…

Wer hätte das gedacht?

Ich bin mittlerweile soooo froh, dass ich im Beschäftigungsverbot bin, das glaubt kein Mensch.

Eben hab ich mit meiner Kollegin telefoniert. Die hat derzeit Stress ohne Ende. Privat, auf Arbeit, psychisch… ich glaube nicht, dass das noch lange gut geht. Aber es wird sich nichts ändern. Zumindest nicht, solange niemand sich hinter sie stellt, solange nicht jemand für sie einsteht… denn wenn alle Stricke reißen, muss sie im Sommer gehen… nachdem sie nun schon 3Jahre da ist… 2Jahre davon ohne Grund befristet, das letzte nun unter Angabe eines Grundes… und dieser Grund scheint nun wieder zu kommen – was ja auch an sich nicht schlimm ist – aber eben, dass ausgerechnet ihr Vertrag nun darauf gemünzt wurde… *seufz*

Die Kinder lieben sie, sie ist herzensgut, immer freundlich und eine wirklich gute Erzieherin. Gleichzeitig eine total liebe Kollegin, freundlich, höflich und aufgeschlossen den Eltern gegenüber…

Und nun wird eventuell das Doofe wahr – jemand, der viel kürzer da ist (meine Vertretung), darf wahrscheinlich bleiben – und sie muss dafür gehen… aber noch ist nicht alles besprochen. Vielleicht ist es auch nur ein Druckmittel – dafür, dass sie doch die Neuanstellung unterschreibt, beim neuen Unternehmen, zu dem wir wechseln… dafür, dass sie ihr keinen festen Vertrag ausstellen müssen – ich hoffe es, andererseits wünschte ich, es ginge einmal ohne psychischen Druck… *seufz*

Gleichzeitig gibt es noch eine weitere Neuigkeit… meine Chefin ist zum gleichen Zeitpunkt, wo mein Vertrag ausgelaufen ist, auch keine Chefin mehr… sondern normal, wie alle anderen ausschließlich (mit kleiner Ausnahme) der Gruppe verpflichtet… angeblich mit Kontrollen – man mag es kaum glauben… und gut gehen wird das sicher nicht. *denk*

Aber es wird eine neue Chefin geben – freigestellt, zwei Kindergärten und deren Verwaltung unter sich und die Koordination der Teamsitzungen. Irgendwie find ich es grad etwas schade, diesen Wechsel nicht live mitzuerleben… allerdings – wenn man bedenkt, welchen Stress die sich da sicher gerade wieder machen, dann ist das Beschäftigungsverbot sicher doch besser 😉

Jaja, die Zeiten ändern sich…

Ich bin gespannt, wie positiv es für alle verlaufen wird… und wie negativ die Auswirkungen dennoch sein werden… wenn ich davon noch etwas mitbekomme…

ansonsten werd ich nämlich ausschließlich mein Baby genießen 🙂 und meinen ausgelaufenen Vertrag :p

Das Wochenende – oder ein herber Schreck mit kostspieligen Folgen…

Am Samstagabend waren wir auf einer Weihnachtsfeier… ich hatte keine Lust, war müde und wollte eigentlich nur nach hause – Schicksal, dass wir da blieben… oder auch Glück… vielleicht säße ich sonst gar nicht hier.

Um 12Uhr war die Tombola endlich zuende und wir luden unsere Gewinne ins Auto, um nach hause zu fahren. Da kamen wir gegen halb 1 auch an.

Alles war wie immer, dachte ich – dem war aber nicht so.

Als ich Schuhe und Jacke ausgezogen hatte, ging ich ins Wohnzimmer, mein Mann war noch mit dem gewonnenen Schinken beschäftigt und trug ihn nach ganz oben… Im Wohnzimmer stellte sich mir ein ungewohntes Bild da… draußen flogen Funken… es brannte. Ich war total geschockt, ging auf den Balkon – genau sehen, woher es kam, konnte ich aber nicht. Ich rief meinen Mann, der kam, glaubte mir aber erst nicht… als er es dann auch sah, versuchte er, seinen Paps zu erreichen. Handy aus – die waren noch auf der Weihnachtsfeier…

Ich rief dann die Feuerwehr… der Mann am anderen Ende machte mich wahnsinnig, verstand mich, bzw. unsere Adresse  nicht… *nerv* allerdings schaute ich durch ihn genauer nach, ging in die Wohnung der Schwiegis, in der der Kater schon recht unruhig war… die Palisaden, bzw. das Carport brannte… mehr konnte ich nicht erkennen, rausgehen wollte ich nicht… ich hoffte nur, dass das Brennholz noch nicht am Brennen war…

Die Feuerwehr war dann unterwegs, mein Mann holte in der Zwischenzeit seine Eltern ab und ich stromerte unruhig hin und her… mittlerweile roch man auch vor dem Haus vom Feuer… vorher war mir das gar nicht aufgefallen…

Mein Mann und meine Schwiegereltern kamen vor der Feuerwehr zuhause an… mein Schwiegervater griff gleich zum Gartenschlauch und löschte die Flammen… als die Feuerwehr dann kam, ging die nochmal mit Wasser über die Branstelle…

Ursache des Feuers: eine Mülltonne… die hatte angefangen zu brennen, die Palisaden sind dann zusätzlich in Mitleidenschaft gezogen worden, ebenso das Carport…

wären wir zuhause gewesen, hätten wir wohl schon geschlafen – wann meine Schwiegereltern dann nach haus gekommen wären, wissen wir nicht. Aber es hätte bereits zu spät sein können. Wahrscheinlich hätten wir nichts bemerkt… Mein Schwiegervater meinte nur, 1Std. später wäre alles zu spät gewesen… *seufz*

Gleichzeitig wurde auch einiges an Strom lahmgelegt… und leider auch unsere Waschmaschine… die hat sich scheinbar nicht wieder erholen können… nun heißt es, eine neue kaufen… *nerv*

Aber naja, hauptsache uns gehts gut… im Forum und woanders bitte nix dazu schreiben… mein Mann möchte das nicht… 😉

Beschäftigungsverbot und die damit verbundenen Aufgaben…

Das Beschäftigungsverbot habe ich nun auch schriftlich. Für die gesamte Schwangerschaft und damit geht es mir gut.

Momentan machen sich aber alle in meinem Umfeld Sorgen, dass ich zuwenig zutun haben könnte, dass mir langweilig wird und dass es mir damit nicht gut geht.

Deswegen werd ich mich Nachfragen zum Helfen, zumindest momentan ganz schön bombardiert. Nett – echt klasse. Ich sollte mal wieder lernen, „Nein“ zu sagen. Scheinbar hab ich das mal wieder vergessen. Denn momentan ist es mal wieder stressig.

So stressig, dass ich zeitweise nicht weiß, wann ich was machen soll, was nun wo wichtiger ist. Sind es meine Planungen, die im Vordergrund stehen? Oder doch eher die Aufgabe von den Älteren hier im Haus?

Eigentlich meine… denn am Wochenende habe ich etwas vor, für das ich vorbereiten müsste – ich komme aber zu nichts.

Das liegt vorallem daran, weil ich die Aufgabe für die Älteren nicht wirklich erfüllen kann, wenn die Geräte dafür nicht funktionieren.

Zum Glück habe ich meinen Mann, der hinter mir steht und mich vorallem VERsteht. Er weiß, wie es mir momentan geht und war schon kurz davor, Bescheid zu sagen, dass ich die Aufgabe nicht vollenden werde.

Er sieht den Stress und macht sich dabei nicht nur Sorgen um mich – schließlich trage ich auch sein Kind unter dem Herzen. Ein Kind, was vor Stress geschützt werden soll.

Ich gehe nun einen Schritt zurück… starte langsamer in den Tag, was ich nicht schaffe, schaffe ich nicht, was ich auf den nächsten Tag übertrage, übertrage ich – dennoch versuche ich, so pünktlich wie möglich zu arbeiten.

Ich hoffe, es gelingt mir – denn dem Stress, dem ich nun auf Arbeit entgehe, möchte ich gern auch hier zuhause entgehen…

Auch wenn Schwanger sein nicht Krank sein bedeutet…

Beschäftigungsverbot

Jaaa, alles nicht so einfach… *seufz*

Ich fange mal von vorne an – Achtung, könnte lang werden…

Viele Leser hier wissen ja von der Aktion meiner Chefin bezüglich der Schwangerschaftsverkündung beim „BigBoss“… so ging es dann auch weiter…

Am Montagmorgen war ich zur Untersuchung beim Betriebsarzt… mir wurd im Vorfeld von meiner Chefin berichtet, dass die da gesagt hätten, Dienstag, spätestens Mittwoch wären die Ergebnisse da. Mir sagte man dort, Freitag könne ich anrufen… Unsicher, wie ich war, rief ich aber dennoch Mittwoch dort an – keine Ergebnisse da… ich sollte Donnerstag nochmal anrufen. Und das tat ich auch… Ergebnis da – Betriebsarzt ruft zurück, sie habe keine Befugnis, mir die Ergebnisse mitzuteilen.

Es dauerte bis nachmittags, als dann endlich das Telefon klingelte. Der Betriebsarzt war dran – nicht der, der mich untersucht hatte, irgendein anderer komischer Kerl, unfreundlich irgendwie… Maserntiter ok, Zyto negativ, wie gehabt… Kein Wickeln von Kindern U3… ok – ich hab das irgendwie anders in Erinnerung, mal abwarten, was der Chef sagt..

Ich also da angerufen und das ganze erklärt, auch dass er erst nächste Woche die Ergebnisse vom BA bekommt, weil mein zuständiger eben nicht da ist… hab aber nur gesagt, dass ich Zyto negativ bin – was ja erstmal für jeden heißt, kein Kontakt zu U3s…

Er meinte dann, wenn es irgendwie dienstlich möglich sei, könnte ich ja dennoch arbeiten, ich solle das mit meiner Chefin klären bzw. sie ihn anrufen… Chefin war nicht in der Einrichtung, so dass ich sie schnell zuhause anrief, um ihr davon zu erzählen… ich erwähnte, dass ich evtl. kein BV bekommen würd, wenn es betrieblich irgendwie machbar wäre, ich dann aber definitiv KEINEN Kontakt zu den U3s haben dürfe… und sie solle ihn zurückrufen, um das abzuklären.

Sie meinte dann, ich könne dann ja direkt am nächsten Morgen wieder arbeiten kommen – ich meinte dann nur, dass ich das mit dem Chef abklären würde, entweder ich wäre um 8 da am nächsten Morgen oder eben nicht. OK…

Ich also wieder beim Chef angerufen und ihm das erzählt – er dann nur: solange dass nicht bis ins kleinste durchgeplant ist, habe ich dort nichts zu suchen… morgen sollte ich ihn nochmal anrufen… ok – geschluckt und im Kiga angerufen…

Kollegin am Telefon, ich ihr das erklärt, dass ich eben NICHT komme…  Schönes WE gewünscht und gut.

Am nächsten Morgen hab ich dann wieder meinen Chef angerufen – der ganz verwundert, warum ich denn nicht in der Einrichtung sei… ich ihm dann erklärt, dass er mir das gesagt habe und ich daraufhin eigentlich im Kiga bescheid gesagt habe… Chefin wusste dann aber scheinbar nichts davon.. er meinte aber, dass wir von einem BV ausgehen könnten, es wäre besser… er würde es mir noch schriftlich zukommen lassen…

Ich dann noch im Kiga angerufen, um zu erklären, dass ich nie gesagt habe, dass ich um 8 definitiv da sei… und dass ich auch nochmal angerufen habe – meine Kollegin konnte sich an meinen Anruf nicht erinnern… *schocl* Hallo??? Mobbing oder was? Ich dachte, ich steh im Wald…

naja, erzählt und geklärt, jetzt bin ich zuhause… ein bisschen Schiss hab ich noch vor der Stellungnahme vom BA – vielleicht muss ich dann doch nochmal los!? *keineAhnung*

Meine Kollegin meinte dann gestern zu mir (SMS) dass Chefin im Kiga gesagt habe, dass ich das ja schonmal früher hätte klären lassen können – ja und dann? Hätt ich dann da nicht arbeiten dürfen, hätten sie mich nicht eingestellt? Was wäre denn dann anders gewesen? Ich bin echt sauer und ehrlich gesagt, möchte ich da nicht hin zurück…

Für meine Kinder tuts mir leid, die vermisse ich jetzt schon, aber ich kann es nicht ändern… sowas herzloses von „Team“… echt… bin nur froh, dass ich meine Kollegin hab, mit der ich mich super versteh…

Probleme, Probleme…

Aber ich hab sie mir ja selbst eingebrockt… *seufz* Manchmal sollte man „vorher“ einfach mal das Köpfchen benutzen…

Seit heute bin ich krankgeschrieben. Das Ganze aufgrund der Schwangerschaft – Magen Darm offiziell. Soweit sogut.

Jetzt das Problem: mein Bruder (und Familie) weiß nichts davon. Also weder von der Schwangerschaft noch von der Krankschreibung. Weil ich morgen eigentlich zu meinen Eltern wollte, wo die 3 auch hinkommen.

Das ist soweit eigentlich auch noch kein Problem, oder? Find ich auch. Jetzt wirds aber kompliziert.

Meine Schwägerin arbeitet im selben Bezirk, wie ich. Und morgen ist eine Fortbildung. Eine Fortbildung, zu der auch zwei Kolleginnen von mir gehen. Bei diesen Kolleginnen bin ich seit heute krank. Bei meiner Schwägerin habe ich offiziell morgen nachmittag frei… Ich könnte schreiend weglaufen… *seufz*

Wie komme ich da nur wieder heraus??? *zuhülf*

Ich meine, wenn ich Glück habe, sprechen sie ja gar nicht drüber, dass ich krank bin. Ich hab aber sehr sehr selten Glück…

Sollte ich dann morgen vielleicht doch eine SMS schreiben, dass ich wenn dann nur kurz vorbeikomme, etwas, was ich ihnen geben muss, abliefere – Magen Darm hab – krankgeschrieben bin – und mich dann wieder verkrümel?

Ach mensch, alles doof… wer keine Probleme hat, der macht sich welche – dabei hab ich doch eigentlich die Übelkeit. Ich finde, das reicht eigentlich… *seufz*

Eine andere Form der Angst – Schreckhaftigkeit…

Schrecklich ist das momentan – obwohl, was sage ich, es ist ja schon um Klassen besser geworden.

Alles begann im Urlaub. Wir bekamen zu hören, dass beim Nachbarn jemand eingebrochen hatte. An sich passiert das sicher mal und eigentlich hätte ich mir davon nichts angenommen.

Allerdings konnte ich in der ersten Nacht bereits nicht schlafen. Unruhig drehte ich mich hin und her, jedes metallische Geräusch des abkühlenden Ofens, jedes Knacken der Holzbalken… es machte mich wahnsinnig und verursachte Panik, Herzrasen, Unruhe, Unwohlsein…

Dennoch bin ich nachts immer irgendwann eingeschlafen. Morgens war ich dann früh wach…

Es zog sich so durch den Urlaub, auch tagsüber verspürte ich zeitweise Angst, Gott sei Dank nicht so stark wie nachts.

Mein Mann nahm mich oft in den Arm, versprach mir, auf mich aufzupassen. Nachts bekam er gar nichts mit – schlief wie ein Stein, ich denke, man hätte mich sogar entführen können. *lach*

In dieser Zeit überlegte ich schon, ob das mit einer eventuellen Schwangerschaft zusammenhängen konnte… der Eisprung schien vorbei, die Angst wurde zeitweise noch schlimmer…

Zuhause wurde es auch nicht besser. Die Arbeit rief, zumindest für mich, und mein Wecker klingelte mich morgens aus dem Schlaf… naja, nicht ganz. Eigentlich war ich bereits eine halbe Stunde vorher wach – wieso auch immer – und döste noch ein bisschen, angekuschelt an meinen Mann.

Wenn dann der Wecker klingelte, schrak ich dermaßen zusammen, dass selbst mein Mann verwundert nachhakte, was denn wäre… ich schiebe es immernoch auf Hormone…

Nachdem ich den Wecker leiser stellte, erschrak ich nur noch halb so stark – dennoch ist die Schreckhaftigkeit nach wie vor da…

Am Dienstag werde ich meine Frauenärztin fragen, was das sein kann. Und vorallem, ob das so gut ist und was ich evtl. machen kann, um es zu bessern…

Der wenige Schlaf macht mir nichts aus… morgens bin ich fit… ab Mittags beginnt dann wieder die Müdigkeit – aber das ist mir ja bewusst… und wenn ich abends auf dem Sofa einschlafe, find ich das auch nicht schlimm – es gehört eben dazu…

Naja und wenn die Schreckhaftigkeit auch dazugehört, werd ich sie eben akzeptieren lernen. 😉

Angst haben vs. nicht Angst haben…

Hach ja, da ist es eigentlich soooo schön – und dennoch, die Angst ist fast immer dabei. Seit dem 1.Test am Donnerstag.

Dabei ist es doch so ein schöner Grund, positiv zu denken. Ich bin schwanger. Im Juli werden wir Eltern…

Das sagt das Herz – und der Kopf denkt weiter: …wenn alles gut geht…

Es ist nicht leicht – Angst verdrängen, ablenken… am besten an der frischen Luft oder im Auto… am Besten mit dem Mann… der genauso Angst hat – aber gemeinsam Angst haben ist besser als alleine Angst haben – denn man kann versuchen, sich gegenseitig Mut zu machen. Die Angst verdrängen. Schöne Gedanken in den Vordergrund rücken lassen.

Und dazu hilft es, Babyläden am verkaufsoffenen Sonntag zu stürmen. Zu gucken, in welchem Bett unser Baby nächstes Jahr schlafen wird, welches schicke Gefährt es stolz auf der Straße präsentiert, welches Zubehör das Kinderzimmer noch schicker werden lässt, wie man Gemütlichkeit hineinzaubern kann.

Und dann ist die Angst erstmal wieder weg… verdrängt, weggeschoben, nicht mehr auffindbar. Bis zum nächsten Mal. Und da heißt es dann wieder: ablenken, ablenken, ablenken.

Damit es immer heißt: Sieg für „nicht Angst haben“

PS: der Blog bleibt PW – frei… 😉

Die Briefe sind umgezogen…

Ab sofort findet ihr die Briefe unter http://zwergenkind.wordpress.com

Ich finde, meinem Zwergenkind gebürt ein kompletter Blog, irgendwann später wird er dann vielleicht als eine Art Tagebuch einer Mutter genutzt werden…*hoff*

Diesen hier werde ich über kurz oder lang mit einem Passwort versehen und mit meinem Seelenmüll füttern, wenn mir danach ist… 🙂