Es adventet, es kommt was auf uns zu. Zeit, ein wenig auszusteigen, den Goldflitter gegen Tiefe zu tauschen und uns zu fokussieren auf graue Tage, graue Bilder, Wintertristesse. Oder dergleichen, was gefällt, erwärmt, aufwärmt, graue Zellen zum Rattern bringt. Die Vorfreude auf das, was wir uns vorgenommen, versöhnt uns gleichermaßen mit eben diesem. Besser geht nicht und immer.
Der Titel führt in die Irre und vielleicht auch nicht. Wir sind auf dem Weg und kommen doch nicht an. Was mich an Hesse denken lässt
Ist alles nur ein unentrinnbar sichrer Weg
Zu mir gewesen, und derselbe Weg
Führt von mir weg in uferlose Zeiten
Und nun geht es los, quadratisch, praktisch, anders…


















































































