Lebensmittelvergiftung 🤢
Nische
Knochenjob
Wikipedia
Da schreibt einer, ein anderer schriebe von der Absurdität des Daseins. Kann man machen, wird eventuell gar und ganz eine philosophische Sache. Das kam mir in den Sinn, als ich beinahe ausgespuckt hätte, nachdem zwei Zutaten des Abendessen so gar nicht im Munde harmonisierten. Siehe Überschrift.
Und dass Tagebücher und Blogs keinerlei Filter durch redaktionelle Bearbeitung erfahren würden, davon las ich heute und es machte mich froh. Stell dir vor, ein wirrer Schreibknecht oder eine giftige Kontrollhexe ließe dich erst auf „Veröffentlichen“ drücken, nachdem er oder sie es erlaubten!
Das erwähnte Buch ist von Michael Maar und der Titel ist „Heute bedeckt und kühl“, Große Tagebücher von Samuel Pepys bis Virginia Woolf, C.H.Beck Verlag
Weiher
“Das Geschichtenerzählen enthüllt den Sinn,
ohne den Fehler zu begehen, ihn zu benennen.“
(Hannah Arendt)
Hilfsschule
Heutiges Ansinnen war mir, ein Artikelchen ĂĽber zwei kleinformatige BĂĽcher zu schreiben, da fand ich beim Rumgucken, dass einer, und ich kriege partout nicht raus, wer das ist, ĂĽber das erste der gemeinten Werke, schon heftig was referiert hat. Wer schauen mag:
http://diebestenbuecher.wordpress.com
Da gibt es ausführliche Ausführungen und sogar ein Bild des Bändchen von 1992.
Vom nachfolgenden Buch, 1993 erschienen, war da noch nicht die Rede. Zum Glück konnte ich es auch erstehen, nämlich die „Roman-Enden“, Rund 500 letzte Sätze, Handverlesen und abgepackt von Harald Beck.
Diese beiden BĂĽchlein aus dem Haffmans Verlag mag ich sehr!
Wucher