Willkommen!

Wupperpostille klingt nach Lokalnachrichten, manchmal geht es hier auch um regionales Klein-Klein. Sonst aber eher um geneigten Austausch mit euch, die ihr selbst bewegt seit von dem Leben, wie es nun einmal ist. Um Glaube, Vertrauen, Menschlichkeit, Mitgefühl, Philosophie, Alltagskram.

Darum, mir bei aller Breite,Tiefe und zeitweisen Schwere des Lebens das lachen zu bewahren.

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Montag, 260119

Nachlaufendes Bild

Manchmal schaue ich herein, bei Instagram. Die hiesigen Algorithmen kennen, so scheint es, die dunklen Ecken meiner Seele, was nicht wundert, wenn ich so einer Gothic-Seite folge. Ab und zu werden mir so Bilder präsentiert, die ich meist überfliege, weil, so brennnend interessiert mich das nun auch nicht. Anders dagegen ein Bild neulich, natürlich war es nur kurz da und schnell wieder fort, ohne von mir gesichert zu werden. Aber im Gedächnis geblieben ist es dennoch, das mutmasslich gemalte (oder generierte) Bild ging subkutan. Ich versuche es mal zu beschreiben.

Ein vermülltes, dreckiges Zimmer. An einem überdimensionalen Heizkörper sind verwahrloste, spärlich bekleidete und schmutzstarrende junge Frauen mit Ketten gefesselt. Überall Essenreste und Abfall. Erst zeitversetzt nehme ich etwas nicht sofort Augenscheinliches wahr, ein Detail, das mir im gezeigten Elend erst einmal durchgegangen ist. Erst dachte ich an Zöpfe, aber nein, die gequälten Frauen haben Flügel, die zusammengerollt und gefesselt sind. Alle. An der Stelle erstarre ich kurz und scrolle dann schnell weiter.

Muss wohl etwas mit mir zu tun haben, sonst hätte es mir nicht so eine Gänsehaut gemacht. Ein Engel bin ich nicht, dafür muss ich wohl noch einige Male wieder herkommen, auf diese Erde. Wenn überhaupt. Aber das mit den gefesselten Flügeln verfolgt mich, vermutlich lassen eigene Blockaden grüßen.

Irgendwo dahinten ist Licht. Hinter diesen dicken Rolladen, die vor unseren alten Fenstern und vor meiner Seele hängen. Solange ich eine Ahnung davon habe, gehe ich weiter. In 1, 2, oder 3 Jahren ist nichts mehr, wie es ist. Soviel ist sicher. Mein ungeliebter Beruf (war nicht immer so), ein fast 18jähriger Kater, der nächtens mit seinen Ahnen spricht und meine gut 90jährige Mutter und gewisse eigene Derangiertheiten. Alle zusammen sorgen gerade für reichlich Kurzweil, freundlich formuliert. Und doch läuft sie, die Uhr. Und danach? Irgendwas mit Flügeln, ungefesselt, und mit Licht. Wird sich finden.

Mittwoch, 260114

Dieser Eintrag ist Teil von Christianes Schreibeinladung für den Januar nun. Die Regeln sind erfreulich überschaubar, maximal 300 Wörter, 3 müssen drin sein, diesmal: Gewohnheitstier – absichtlich – einsetzen

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Leben mit einem Nerd

Eigen sei er, merkt sie an, mit einem süffisanten Lächeln. Man kennt das schon, alles muss auf seinem Platz stehen. Die Sachen auf der Waschmaschine neben dem Waschbecken zum Beispiel. Die müssen runter, wenn die Maschine läuft, derweil sie sonst das laufen lernen. Was schon Drama genug ist, wenn der Herr im Hause ist. Hasst er doch Maschinenlärm, aus Gründen, Wäscheberge allerdings sind auch unerfreulich. Mal möchte sie nett sein, oh ja, das kann sie. Dann räumt sie die Dinge wieder zurück, leider in einer anderen Folge als sie standen (je nach Stimmung geschieht dies auch mal absichtlich). Kaum ist das Gewohnheitstier im Bad, erfolgt immerhin schweigend die Korrektur.

Gut gemeint, denkt er und sortiert das halbe Dutzend Täschchen mit diversem Zeug auf dem Wohnzimmertisch. Er weiß genau, was wo drin ist, das muss genaus so und nicht anders sein, seine Welt fällt sonst auseinander, so fühlt sich das an, wenn die Dinge gesucht werden wollen. Selbst für die zahlreichen Schlüssel hat er verschiedenfarbige Lederetuis eingesetzt, die wiederum in ganz bestimmer Folge auf dem Bord stehen, geordnet nach Lebens- und Funktionsbereichen. Fein, ohne zu denken wo hin zu greifen und das rechte in der Hand zu halten, das setzt Ressourcen frei, die für so einen profanen Alltagskram viel zu schade sind und besser genutzt werden können.

Zum Kurzgeschichten schreiben beispielsweise.

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Sonntag, 260111

Den Narren erkennst du an sechs Zeichen (arabisch):

Furcht ohne Grund,
Rede ohne Nutzen,
Wechsel ohne Fortschritt,
Frage ohne Ziel,
Vertrauen zu Fremden
und Freundschaft zu seinem Feind



Gerne wird der Narr hierzulande als ein fröhlicher Spaßmacher gesehen, der die Menschen unterhält und historisch quasi nebenbei auch noch einen gewissen subtilen  Einfluss auf die Herrschenden ausübt. Nennen es die Einen gerissene Klugheit,  vielleicht auch Verschlagenheit, liegt die Wahrheit wohl eher im Überlebensinstinkt angesichts von Willkürherrschaft. Sehr frei nach dem Motto: Wenn schon nicht der Beste, dann wenigstens der Lustigste. Hat funktioniert und funktioniert immer noch.

Im Sinne des obrigen Zitats gilt der Narr eher als eine einfältige Person. Sei kein Narr, heißt es auch hier. Da ist etwas dran, wenn man ernst genommen werden und einigermaßen aufrecht durchs Leben gehen möchte. Sind die Einen tatsächlich einfältig, geben sich andere nur so, mitunter gekonnt, zwecks erreichen gewisser Ziele oder einfach, weil sie Freude an dieser Art von Maske haben.

Manchmal bin ich immer noch ein Narr. So oder so. Aber es wird weniger, allmählich.



🤪

Mittwoch, 260107

Was bewegt

Wir leben im Zeitalter der Hurensöhne Stärke. Wer die Stärke besitzt, bestimmt, wo es lang geht. Und da unterscheiden sich die Großmächte nicht mehr im geringsten voneinander. War es bis vor kurzem noch üblich, wenigsten den Anschein des moralischen Rechts zu bewahren, gibt man sich heute mit so Feinheiten nicht mehr ab. Was man als Ehrlichkeit interpretieren kann, wenn man möchte. Don ist sicherlich eine ehrliche Haut, wenn auch mit losem Colt.

Und wir so? Moralisieren immer noch in der Gegend herum. Völkerrecht, ja Völkerrecht. Das war einmal, jeder ist sich selbst heute der Nächste. Los, Amerika, halte dich an das Völkerrecht (das Kichern hinterm Teich ist so laut, man kann es hier hören). Mit den Staaten als großen Handelspartner kann und will es sich niemand in Europa verscherzen, will doch niemand massive wirtschaftliche Verwerfungen in Kauf nehmen (die am Ende den Rechten noch ein Prozentchen schenken). Und von dem atomaren Schutzschirm will ich eigentlich ga nicht reden. Vor wem soll der eigentlich noch schützen, bei solchen Freunden?

Nein, Moral ist Privatsache, erst kommt das Fressen, alt bekannt. Deutschland laviert sich da durch und ich wünsche der derzeitigen Regierung von Herzen Geschick und gutes Gelingen, weil – die nächste Regierung lehrt uns das fürchten, so viel ist sicher.

Und dann die Linken, wie sie sagen. Wieder mal ein Anschlag auf kritische Infrastruktur. Haben die Linken etwas von diesem Anschlag, außer Verunglimpfung und Wähler-Abkehr? Eher doch nicht, oder? Bekennerschreiben, jaja. Kann ich auch, wenn ich will, theoretisch. Kann jeder, der ein wenig rhetorisch begabt ist. Mich erinnert das alles an das letzte Jahrhundert, als ebenso gezielt mit Gewalt ein Klima der Angst und Verunsicherung geschaffen wurde, um dem Ruf nach einer starken, zentralen Macht Gehör zu verschaffen. Wiederherstellung der Ordnung und so weiter. Wäre gut, wenn ich mich irre, ist aber leider unwahrscheinlich.

Was bleibt, ist die Hoffnung, dass auch diese Zustände nicht zwingend zum Untergang unseres Abendlandes führen werden. Alles in unserer Welt strebt nach Gleichgewicht, nach Ausgleich, und nach jeder Turbulenz kehrt wieder Ruhe ein, meinetwegen neu geordnet. Bis dahin – Mensch bleiben, wach bleiben, glauben, hoffen und keine größeren Arschlöcher wählen.

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Sonntag, 260104

Draußen ist sonntägliche Ruhe, dekoriert vom hellgrauen Tageslicht. Ich spüre der Nacht und dem gestrigen Tag nach. Zeit mit Freunden verbracht, Austausch und anschließend talwärts was essen gewesen, mit dem mutigen Rest, der dem Wetter trotzte. Beeindruckend: Ein Mensch, der dort aushilft, neben der Rente. Er weiß, dass wir jeden ersten Samstag im Monat kommen und richtet unseren Tisch liebevoll her, bereitet zuhause kleine Vorspeisen selbst zu. Man merkt ihm die Freude an seinem Tun an, das beeindruckt mich immer wieder.

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Passe deine Pläne nicht den Umständen an, sondern sehe zu, wie du sie verwirklichst.
(Ein temporärer, amerikanischer Freiberufler-Kollege)

Hat mich nachhaltig beeindruckt, dieser Mensch. Seine Worte, die mehr nebenbei fielen, hallen in mir nach, so ist das manchmal. Menschen tauchen aus dem Nichts auf, bleiben mehr oder weniger lang oder kurz, hinterlassen eine Botschaft und verschwinden wieder. Sie sind kein „Zufall“, sondern kommen gerade recht, glaube ich.

Von daher – 14

Monate noch. Zeit mit Menschen, denen mein körperliches/psychisches/nervliches Wohlergehen größtenteils gleichgültig ist. Was sie wirklich interessiert, sind die eigenen Pläne im wirren Machtkonstrukt eines Großkonzerns. Das schöne Bild, das erwartet wird. Fein ausgefüllte Formulare und Dokumentationen. Arschabsicherung de luxe. Ich richte mich darauf ein.

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Großes Geschliddere allseits.

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Neujahr, 260101

Es ist vollbracht, die lärmenden Idioten haben sich ausgetobt und auch die Jungkatze hat sich dank intensiver Kuscheleinheit wieder beruhigt. Der alte Mann scheint ballhörig geworden zu sein, ihm macht die Knallerei nicht mehr so viel.

Mitgehört – WDR, Aktuelle Stunde, Umfrage zum Thema gute Vorsätze. In einer lokalen Fußgängerzone meint ein Kerl im Vorbeilaufen ins Mikrofon:

Will 10 Kg abnehmen, fehlen noch 12 …

Mein Humor und geilstes Matheverständnis ever.

Irgendwo im Blogland geht es um Vergangenheit und schräge Familienangehörige. Einmal mehr dachte ich an meine Uromma. Die war ein gläubiger Mensch und hatte ihre eigene Dreifaltigkeit:

Die deutsche Bank, den Endsieg, und ihren Wacholder.

Von letzteren bekam ich bei jedem Pflichtbesuch immer genau Einen, auf dass aus mir, blond und blauäugig, sonstwas werden sollte. Was dann auch geschah.

Geblieben sind die Erinnerungen an das Geräusch, das sie beim schlurfen durch ihre Bude machte, an einen Tausendmarkschein, der stets rituell zur Besichtigung freigegeben wurde (mehr nicht, hier, riecht mal …), an eine geheimnisvolle, große, dunkle Porzellaneule, die von innen trübe leuchtete, an weiße Schokolade sowie nicht zuletzt an ihre geballte Boshaftigkeit.

So. Dank KI darf ich an dieser Stelle von Friedrich Merz für Arme Grüße sowie die besten Wünsche für das neue Jahr ausrichten.

Im Fanshop auch als Stofftier erhältlich.

Ein gutes neues Jahr uns allen 🙏

Dienstag, 251230

Der mutmaßlich letzte Blogeintrag dieses Jahres. Nun sollte ich den Stapel Papiere sichten, ordnen, sinnvoll kategorisieren und einscannen. Stattdessen sitze ich hier und pflege den Konjunktiv, während ich darüber schreibe, was ich täte, wenn ich nicht schreiben würde. Das kann ich gut, so scheint es. Immer drumrum um die heiße Suppe.

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Heute? Mutter hat ein neues Smartphon. Nachdem sie Ewigkeiten mit einem ollen S7 rumgemacht hatte, spendierten wir ihr ein neues A17, Anfängerklasse für vergleichbar Kleines. Für meine 90jährige Mutter also genau richtig, die außer telefonieren und whatsappen inklusive Bilder bekommen und versenden eh nichts damit macht. Was für sie schon Herausforderung genug ist. Die Migration war gewohnt nervig, da musste recherchiert werden und Passwörter erneuert und so weiter. Ein 2-Stunden-Werk, ohne Mutter. Bin schon selbst genervt genug.

Neuerung: Bildschirmsperre, aufzulösen via Gesichtserkennung oder PIN. Beim Wort PIN verzog sie erst mal das Gesicht. Muss ich das jetzt jedes Mal … nein, Mutter. Wir richten dir eine Gesichtserkennung ein. HahNäh, dann lieber die PIN … nu setz dich mal da hin, ich stell mich hinter dich und dann guckste schön in das Loch da und tust, was auf dem Schirm steht. Ogottogott, Drama. Nu den Kopf heben. HEBEN, nicht senken, ja so. Nach dem fünften Anlauf war Mutters Antlitz endlich im Kasten. Hier, auf das kleine Schloss da musse gucken. Offen ist offen, dann nach links wischen und weiter wie gehabt. Wenn dein Gesicht mal nicht erkannt wird (Scheißlicht, Augen entzündet, Brille auf oder sonstwie ein schlechter Tag), dann hasse immer noch die PIN. Aha. Soweit, so gut, Ich mache mit ihrem neuen Phon noch ein Bild von ihr und schicke das einer ihrer üblichen Verdächtigen, die kurz drauf anrief, weil Mutter nicht pünktlich zum zocken erschien. Geht doch nix über einen geregelten Tagesablauf. Sie wird schon klar kommen, mit dem üblichen Gedöns.

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Was bewegt?

Tatsächlich Altersbeschwerden, man(n) glaubt es kaum. Schulterbeschwerden, irgend eine scheißhartnäckige Entzündung, die mich seit Monaten ärgert und leider nicht von allein verschwindet. Es knackt und knirscht dazu unterirdisch. Klingt nicht gut und fühlt sich schon gar nicht gut an. Ich recherchiere und bin nicht überrascht. Lass die drei Kippen am Abend weg, meide Zucker. Wusste ich vorher schon, fällt mir aber beinahe unmöglich, dank der Flut an diversen Zuckerbackwerk hier. ICH WILL ABER – dann leide still weiter, tönt es aus dem Universum. Darüber hinaus beschäftige ich mich seit einiger Zeit eingehend mit Neurobiologie, um zu verstehen, wie es überhaupt dazu kommt, dass Mensch zu solch chronische Entzündungen neigt, obgleich ich doch alles in allem recht gesund lebe. Die Ergebnisse gefallen mir nicht, stehen da doch so Sachen wie langandauernde Überforderung des Nervensystems und so weiter. Je tiefer ich grabe, um so unangenehmer wird es, gerade auch bein Einfluss des sozialen Umfelds auf alledem. Die Wechselwirkungen zwischen uns Menschen, destruktiv und konstruktiv, die Macht der Worte, fremde und eigene. Wenn ich irgendetwas verstanden habe, dann dass ich anfangen sollte, etwas liebevoller mit mir selbst umzugehen. Klingt ganz einfach, oder? Jemand empfiehlt – rede mit dir selbst, am besten nach dem aufstehen. Ok, die Katze guckt, als hätte ich nicht alle Latten am Zaun und so fühle ich mich auch. Was wiederum ein dümmliches Grinsen erzeugt, das so schräg ausschaut, dass ich tatsächlich lachen muss.

Geht doch, ein guter Anfang, finde ich.

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Wenn ich zurück schaue – dankbar bin ich für eine nicht mehr erhoffte Chance auf Begegnung. Der Kontakt entwickelte sich im Zuge der Hochzeit meines großen Kindes im Sommer. Der erste nach über 25 Jahren zu seiner großen Schwester. Es gleicht einem Wunder.

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So. Der Stapel wartet immer noch, ebenso die verdreckte Bude. Und morgen ist es vorbei mit 2025, wir bleiben hier und sehen 2 alte Freunde wieder. Was selten genug vorkommt, wir freuen uns drauf.

Kommt gut raus und wieder rein, in das Neue.

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Montag, 251222

Aus einem Kommentar von mir, heute ganz früh. Kann gut für sich selbst stehen.

Wenn es der Traum zu eilig hat, wird er zur Erwartung und verliert seine Magie. Wenn die Realität glaubt, Träume wären nur was für Träumer, dann wird es kalt, in der Wirklichkeit. Treffen sich beide in friedlicher Koexistenz, werden Wunder möglich. Zumindest Staunen.

Danke für die Inspiration, liebe Springerin!

112 Stufen – Nachlese

Holsteiner Treppe, Wuppertal

Nachlese

Knapp sieben Monate hat die „Treppenbesteigung“ gedauert, mit einigen Pausen. 112 Stufen, jede Stufe ein Eintrag plus diverser Zwischen-Statements. Herausfordernd war die Selbstbeschränkung auf 500 Zeichen pro Stufe, um Messenger-gerecht zu bleiben und um mich beim schreiben nicht zu verlieren.

Auf den Punkt kommen.

Es gab Begriffe, da flossen sofort die Assoziationen, bei anderen fing ich mehrfach an, um eine Spur zu finden, hier vor allem bei Wörtern, deren Bedeutung noch im Nebel, in der Zukunft liegt. Hier war ich gefordert, mir etwas auszumalen, wie es sein könnte, wie es passen könnte, für mich.

Die Treppenabsätze verkörpern einen Lebensweg, von unten nach oben, von der Kindheit bis zum Alter. Da in etwa dreiviertel meines Lebens schon gelebt sein dürften, konnte ich mit vielem etwas anfangen, und der „Rest“? Wird sich finden.

Sehr bereichernd war auch der Austausch mit den geneigten Lesern in den sozialen Medien, in der Hauptsache auf meinem Blog, der Wupperpostille, aber auch auf Facebook, Instagram und Threads, wo die Stufen ebenfalls geteilt wurden.

Danke dafür!

Und  – eine gute Hilfe, auch beim Drabblen nachdem mein Lieblingszeichenzähler verseucht wurde und die anderen schlicht wenig taugen  – eine gute Android App, in englisch, was aber nicht stört.

https://play.google.com/store/apps/details?id=com.yaapps.wordscounterapp

112 Stufen hat die Holsteiner Treppe in Wuppertal, verteilt auf 9 Absätze. Seit Jahren sind sie im Rahmen eines Kunstprojektes in bunt gehalten und eine jede ist mit einem Begriff, einem Wort beschriftet.

https://www.horst-glaesker.de/Galerie/Fullscreen_Kunst_Raum/Scala.html

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