Update zum „fiesen Miststück“

Schwiemu

Seit heute wissen wir, dass die ganzen Bluttransfusionen endlich Wirkung zeigen und die Schwiemu nach Ostern direkt in die Uniklinik muss. Der Spender wird dann vorbereitet und die ganze Prozedur wie vor 4 Jahren beginnt noch einmal. Zu hoffen bleibt nur, dass sie und ihr Körper alles gut überstehen und ein Ende abzusehen sein wird.

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Omi

Ich habe sie mit den Kids in der Reha besucht. Als ich sie sah, liefen mir sofort die Tränen. Ich konnte nicht anders. Sie hatte nur ein paar Tage zuvor eine Lungenentzündung und musste reanimiert werden! Sie sah einfach schrecklich aus!!!
Danach musste der Opa nach einem intensiven und eindringlichen Gespräch mit den Ärzten entscheiden…im Fall der Fälle…soll erneut reanimiert werden? Sollen generell lebensverlängernde Maßnahmen eingeleitet werden?
Opa entschied mit einem NEIN.

Seit dem 17.3. ist die Oma wieder in „ihrem“ Krankenhaus. Sie hat seit November ununterbrochen wahnsinnige Schmerzen. Woher die kommen und warum sie nicht in den Griff bekommen werden, soll und muss nun geklärt werden.
Das Problem dabei ist, dass die Oma auf die meisten gängigen Schmerzmittel mit Halluzinationen reagiert. Ich bin also GANZ KLAR und bewusst für die gezielte Gabe von Cannabis! Warum sträuben sich so viele Politiker dagegen??? In der Medizin wirkt diese Pflanze einfach wahre Wunder!
Außerdem wurde eine „Beule“ unter dem rechten Schulterblatt entdeckt. Ein CT wurde veranlasst…die Ergebnisse kommen nicht vor nächster Woche.

Ich habe sie gestern besucht. Sie sah, wieder Erwarten, richtig gut aus und strahlte, als sie mich sah. Wir unterhielten uns, ich gab ihr das Abendessen ein und war einfach froh, sie so zu sehen.

Danach fuhr ich nochmal zum Opa nach Hause. Er steckt mitten im Umbau. Die Türen werden verbreitert und Zimmer umgebaut. Damit die Oma dann wieder irgendwann nach Hause kommen kann. Ein Pflegedienst wurde auch bereits engagiert. Die einzige Seite, an der es hakt, ist die Krankenkasse! Ein Multifunktionsrollstuhl und ein Duschstuhl wurden genehmigt, ein Pflegebett allerdings noch nicht……

Wir sind gespannt, wie es weitergeht.

…und die SchwieMu…

Tja…nun…wenn´s kommt, dann richtig dicke!

Seit kurz vor Weihnachten wissen wir, dass der Krebs zurück ist.
Sie hat wieder mehrere Tests hinter sich und inzwischen auch wieder eine Therapie bekommen. Jetzt müssen wir auf die Blutwerte warten und einfach nur hoffen…!

Wenn gar nichts mehr hilft, steht der Spender bereits in den Startlöchern.

Ihre letzte Chance…und ihr geht es so beschissen!!!

Neues von der ITS…

Ich schreibe inzwischen tageweise…zu mehr bin ich momentan nicht in der Lage. Alles kreist in meinem Kopf.

26.12.2014

Wie schon befürchtet: Es folgten seit 25.11. 4 OPs…seitdem liegt sie auf der ITS. Sie lag 2 Wochen im künstlichen Koma, ihr wurden 4 Wirbelkörper, 2 Rippen und einige Nerven entnommen (die erste OP dauerte 8 Stunden) und sie hat inzwischen ein Tracheostoma und ist einfach nur verzweifelt.
Mein Opa fährt jeden Tag zu ihr. Er ist nie allein. Wir sind zum Glück eine recht große Familie, sodass immer jemand bei ihm ist und wir uns abwechseln mit den Besuchen im KH.
Ich war gestern mit dort…sie lächelt schon, bekommt seit gestern Suppe und versucht sich mit einer Sprachkanüle.
Dennoch mache ich mir riesige Gedanken. Wie soll das alles weitergehen? Wann wird sie in die Reha verlegt? Was passiert danach?

Eine genaue Diagnose gibt es nun: Sarkom
Mir ist bewusst, dass sie nie wieder „die Alte“ sein wird.

Und dann gibt es auf der Station ein paar Schwestern, die m.M.n. ihren Beruf verfehlt haben!!!
Meine Oma hat inzwischen eine Druckstelle am linken Knie…DAS werde ich nicht akzeptieren und es wird ein Nachspiel haben!
Diese gewissen Schwestern gucken meinen Opa schon gar nicht mehr an. Sie wissen mittlerweile, dass alle 3 Töchter meiner Oma und ich Krankenschwestern sind. Demzufolge achten wir eben auf ALLES!

 

05.01.2015

Heute wurde sie nach Kreischa verlegt. Eine hervorragende Klinik. In meiner Ausbildung war ich selbst 2 Monate dort auf der ITS eingeteilt.
Sie hat die Fahrt soweit gut überstanden. Allerdings kann weder der Opa, noch viele andere Familienmitglieder ständig bei ihr sein. Das macht mir sehr zu schaffen und ich vermisse jetzt schon das tägliche Telefonat mit dem Opa.

 

12.01.2015

Es gibt noch keine feste Bestätigung, aber allem Anschein nach wird die Oma querschnittsgelähmt bleiben !!!
Wie soll das werden?
Muss das Haus dann umgebaut werden?

 

16.01.2015

Es wurde die Trachealkanüle entfernt, die Oma atmet gut und die Sauerstoffsättigung ist ebenfalls prima.

 

18.01.2015

Die Oma hat starke Schmerzen, bekommt wieder Morphium. Niemand weiß, woher diese kommen.
Ein CT steht noch bevor…

 

19.01.2015

Die Lähmung ist definitv ! Scheiße !!!!!!!!!

 

22.01.2015

In der letzten Nacht musste ein Not-CT gemacht werden. Trotz Morphiumgabe hat die Oma wahnsinnige Schmerzen.
Und sie halluziniert !
Aussagen wie: „Die spielen Bowling mit meinen Beinen und schlagen die Kugeln gegen meine Knie!“ oder „Zwergi war zu Besuch…allein mit dem Zug!“ waren Programm.

Niemand weiß und versteht, was da gerade passiert. Die Ärzte sind vollkommen hilflos und wollen nun einen Psychologen heranziehen…

Laber Rhabarber…

Ich bin immer noch etwas verwirrt…der Göttergatte ebenfalls.

Heute war der Geburtstag des Opas vom Göttergatten. Wir waren in einer kleinen Gastwirtschaft. Ich sagte den Zwergen vorher schon, sie sollten sich etwas zum Spielen einpacken, denn ich wusste, sie würden sich nach 10 Minuten dort langweilen. So kam es auch…sie krabbelten unter die Tische, rannten quer durch den Raum…bis die Kellnerin ihnen Malsachen anbot. 😉

Sie saßen beide am Tisch und malten fleißig vor sich hin. Bis………ja bis Zwergi plötzlich verschwand. Ich fragte das Böhnchen, wo er denn sei. Sie antwortete, dass er bei „der Frau“ (=Kellnerin) wäre, da kein schwarzer Stift im Set vorhanden ist. 😯

Und tatsächlich…er kam mit dieser Frau zurück und sie sagte: „Aber natürlich bekommst du den Stift.“

Das ging den ganzen Abend so. Immer, wenn Zwergi etwas benötigte, ging er zu ihr und redete. Frei…ohne Probleme…und ohne zu zögern!!! 🙂

Wir sind soooooo mega-stolz! ❤

TOLL – TOLL – TOLL !

Ich weiß nicht wie…

Sie liegt noch immer im tiefen Schlaf.

Eine zweite OP ist geplant, um die Muskulatur etwas zu verlegen (in den Thorax). Doch diese OP ist erstmal in weite Ferne gerückt.
Am Montag war ich dort…sie sah so friedlich aus…und sie roch wirklich gut. Völlig „aufgedunsen“ mit Blasendauerkatheter, Drainage, ZVK und vielen,vielen Infusionen.

Die Vitalwerte waren alle recht gut.
Der Arzt sprach mit mir darüber und erklärte mir, dass die Oma für die 2. OP ein Tracheostoma benötigt, da sie ohne Dauerbeatmung eben diesen Eingriff nicht überstehen und ein normaler Tubus nur alles erschweren würde.
Dafür würde allerdings das Einverständnis vom Opa benötigt. Dieses gab er.
Ich redete immer wieder mit ihr. Sagte ihr, wie gut sie duftet und dass wir sie noch ganz lange brauchen, streichelte ihr immer wieder die Hände und die Stirn.
Die Schwestern und Ärzte dieser ITS sind alle richtig toll und man merkt, wie gut und gern sie ihre Arbeit machen.

Gestern telefonierte ich dann mit Opa und Tante (die seit 1 Woche nicht von Opas Seite weicht und ich darüber so froh bin, denn alle anderen Familienmitglieder würden das zwar gern auch tun, können aber jobbedingt leider nicht).
Der Blutdruck ist seit gestern absolut instabil (systolische Werte lagen zwischen 50 – 180 =>normal ist 130), sodass die OP derzeit absolut unmöglich ist. Das Team weiß noch nicht, woran es liegt.
Ein weiterer Rückschlag.

Ich weiß nicht, wie ich das verarbeiten kann und soll…

Hoffen…

Die Oma wurde am 25.11. wie geplant operiert.
Ganze 8 Stunden!
Der Tumor war inzwischen gewachsen…es mussten 4 Wirbelkörper, 2 Rippen und nerven entfernt werden.
Seit dem 26. haben die Ärzte versucht, die Beatmung „abzustellen“. Was auch recht gut funktionierte.

Am 28. war sie soweit fit, dass sie ein paar Worte reden und ihre Beine bewegen konnte.
Doch am 29. entdeckten die Schwestern ein Hämatom. Die Oma wurde erneut ins künstliche Koma gelegt. Sie hat nun zusätzlich eine Lungenentzündung und wird mit Propofol und Fentanyl rund um die Uhr behandelt.

Die Ärzte sagten, dass sie während der OP noch rätselten, ob sie den Tumor überhaupt entfernen, da er so nah an der Lunge lag. Aber ohne diese OP wäre die Oma in einem halben Jahr nicht mehr gewesen.

Mein Gott…sie ist erst 75!!!
Der Opa hat am Donnerstag Geburtstag.
Heute werde ich sie besuchen…
Eine beschissene Zeit!

Krebs ist ein fieses Miststück !

Das denkt sich sicher Jeder…besonders Betroffene.

Auch wir sind mal wieder in solch einer Situation.

Vor 4 Jahren bekam meine Schwiegermutter die Diagnose ALS .
Es folgten Wochen der Angst und des Bangens, bis letztlich recht schnell ein Spender über die DKMS gefunden wurde. Danach kam die Chemo…absolut brutal!
Sie hatte sich vollkommen verändert.
Der Göttergatte und ich wollten sie besuchen. Sie lag in einem isolierten Raum, völlig abgeschottet, mit einer Tür, die ein „Bulleye“ als Fenster besaß. Ich sah kurz durch und sagte zu meinem Mann: „Nee, das ist sie nicht.“
Sie hatte keinerlei Haare mehr, war durch das Cortison aufgedunsen und der Blick war absolut leer, ohne Hoffnung.

Ich hatte sie einfach nicht erkannt und verzeihe mir meine Aussage bis heute nicht, denn sie verstand jedes Wort durch die geschlossene Tür. 😦

Das war die bisher härteste Zeit für uns. Immer wieder diese Auf und Abs.
Sie hat die Chemo gut überstanden, dennoch sind ihre Blutwerte ca. alle 9 Monate wieder so mies, dass sie dann immer wieder eine Chemo (allerdings ambulant) benötigt. Inzwischen ist sie aber wieder lebensfroh und guter Dinge, was eben auch uns aufatmen lässt.

 

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Und kaum denkt man, es läuft soweit alles wieder gut, bekommt man von den eigenen Großeltern die Nachricht, dass die Oma im KH liegt.

Sie hatte extrem starke Schmerzen, konnte sich kaum noch bewegen.
Ein CT wurde gemacht (MRT geht nicht, da Herzschrittmacher), Blut wurde kontrolliert, Schmerztropfgabe erfolgte…bis letzte Woche Montag die Diagnose kam! Bösartiger Tumor an der 9. Rippe

Er hat noch nicht gestreut, allerdings hat er sich so richtig „schön“ um den Knochen gelegt und liegt außerdem sehr nah an Lunge und Aorta.
Nun musste entschieden werden, ob eine OP durchführbar ist oder nicht (da zudem die Oma ja seit Jahrzehnten Blutverdünner nehmen muss).
Fakt ist, dass, wenn keine OP erfolgt, die Oma in wenigen Wochen im Rollstuhl sitzen wird!
Nun wird sie also am 25.11. operiert und wir hoffen einfach nur……

Ich habe meine Oma noch nie so sehr leidend und meinen Opa so traurig erlebt.
Eszerreißt mir das Herz.

 

Ich bin ja nun selbst vom Fach…dennoch bin ich zutiefst geschockt und fühle mich so hilflos. 😦

Stille…

Ja, ich weiß….ich hatte Besserung versprochen. Aber mir fehlt die Lust irgendwie.

Gleichzeitig passiert im Moment aber auch so viel.

 

Söhnchen kommt im nächsten Jahr schon in die Schule. Alles passiert zum letzten Mal für ihn im Kindergarten. So auch der Martinsumzug am 11.11. . Es sollte ein besonderer Tag werden. Denn wie man gelesen hat, ist das Sprechen für ihn nicht so einfach gewesen.
Allerdings erzählte uns Söhnchen bereits letzte Woche, dass er beim alljährlichen „Martinsspiel“ einen Soldaten spielt. Zusammen mit seinem besten Freund (einem kleinen türkischen Jungen, der in unserer Straße wohnt und zusammen mit Zwergi in die gleiche Klasse gehen wird). Ich war zuerst irritiert und sagte ihm, dass ich das ganz toll finde. Dann fragte ich seine Erzieherin…sie bestätigte mir seine Aussage und fügte hinzu, dass er sich freiwillig dazu gemeldet hatte!
Am 11.11. dann liefen mir die Tränen…da stand er. Mein kleiner großer Sohn, fest entschlossen und megastolz. Er sprach, sang und grinste überglücklich!!!!

Als ich das seiner Psychologin erzählte, war auch sie überaus stolz und bestätigte mir meine Gedankengänge => Zwergi benötigt KEINE Therapie! 😆
Nun heißt es also positiv in die Zukunft schauen. 😉

Budokai hat er leider aufegegeben, dafür möchte er jetzt zur Feuerwehr. 😉

 

Töchterlein entwickelt sich weiterhin prächtig.
Sie geht nachwievor reiten, tanzt uns auf der Nase rum, ist wahnsinnig tierlieb und generell sehr sozial und liebt ihren Kindergarten.

Mit ihr gehen wir allerdings zur Logopädie.
Sie kann (durch die Zahnärztin bestätigt) ihre Kiefer nicht schließen, da sie immer wieder die Zunge beim Sprechen dazwischen schiebt und sie kann „sch“ und „ch“ nicht aussprechen. Aaaaaaber…ihr Logopäde ist toll und wir über fleißig.
Außerdem kann sie jetzt Spagat. Ich schätze, um einen Turnverein kommen wir nicht herum. 😆

 

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Der Göttergatte arbeitet nachwievor in seiner Firma und wir hoffen sehr, dass er auch weiterhin dort bleiben kann. Was besseres könnte ihm nicht passieren!!!

 

Ich arbeite in einem Seniorenheim seit Januar.
Es ist mein Job…aber nicht das, was ich gelernt habe. Und schon gar nicht zu den Bedingungen, wie sie dort herrschen und zu der Bezahlung! Eine Frechheit!
Ich schau mich derzeit also erneut nach etwas anderem um. Allerdings möchte ich ab spätestens September 2015 keine Schichten mehr arbeiten…eben weil Zwergi in die Schule kommt.
Ich bin gespannt, was sich ergibt. 🙂

 

 

Hobbies

Seit Monaten lagen uns die Kids in den Ohren.

Zwergi: „Ich möchte boxen!“ Das ging jetzt so in etwa 2 Jahre lang…

Einfach war es wirklich nicht, hier bei uns etwas zu finden…bis vor 3 Wochen. 🙂
Wir gingen also mit ihm zum Budokai.
Budokaiblog
Er war total begeistert! Hatte richtig Spaß und übte die ganze Woche zu hause. Bis zur nächsten Stunde. Da stand er plötzlich da, fing an zu weinen. Er wollte nicht mehr!? Wir fragten ihn mehrmals, ob er es nicht doch nochmal versuchen möchte…NEIN! 😦
Jetzt heißt es also von vorn anfangen. Vielleicht möchte er irgendwann doch wieder? Einen anderen Sport mag er leider nicht. Und ich verstehe es nicht…er WOLLTE es immer. Hat nur vom Boxen geredet.

Böhnchen: „Ich will reiten! Und ein Pferd…“ 😉

Hier in der Nähe gibt es ein Gestüt mit großen Pferden und Ponys.
Also gingen wir mit ihr dorthin. Sie sah all die Pferde und strahlte… ♥
Reitenblog
Die Kinder lernen dort den Umgang mit Pferden. Vom Striegeln, Hufe säubern, satteln über füttern bis hin zum Voltigieren.
Böhnchen war bisher 2x dort und kann sogar schon auf dem Pferd knieen und freihändig sitzen. Sie liebt es und ich bin überglücklich.
Nur auf den Ponys zu reiten (immer zum Abschluss) findet sie eher ermüdend und langweilig. 😆

Wir werden sehen, wohin uns die Hobbywege der Zwei führen werden.

All meine Gedanken sind bei Schumi

Er war bis vor ein paar Jahren MEIN großer Held.
Jemand, der von kleinauf gekämpft und gewonnen hat. Dabei hat er nie vergessen, woher er kam und wer er ist.
Er setzte sich immer für die Schwachen ein, lebte immer am Limit.
Er fuhr jahrelang Geschwindigkeiten, bei denen normalen Menschen schwindlig wird.

Soll ihm jetzt ein Skiunfall und ein blöder Felsen wirklich zum Verhängnis geworden sein???

All meine Gedanken und guten Wünsche sind bei dir, Schumi!
Deiner Familie wünsche ich ganz viel Kraft. ♥

Und als wäre es nicht genug

Mein Hausarzt hält eine Rippenserienfraktur in meinem Alter (Anfang 30) durch Husten für äußerst ungewöhnlich.
Er möchte im nächsten Jahr Blut entnehmen und evtl. eine Knochendichtemessung durchführen lassen, um Osteoporose auszuschließen.

Ich hab´s mir schon fast gedacht, schließlich bin ich ja auch vom Fach. Dennoch ist das alles mehr als verwirrend.

Na hervorragend…!