Flüchtlingsmutti weiter angefixt

 

Angela Merkel, einstmals eine Bundeskanzlerin aus
Deutschland, wirkt inzwischen immer mehr wie ein
aus der Zeit gefallenes Fossil. Wozu ihre altersstarre
Uneinsichtigkeit nicht gerade wenig beiträgt.
2015 litt Merkel an Flüchtlingssüchtigkeit, eine Krank-
heit ganz ähnlich dem Kaufrausch. So wie es dem von
Kaufrausch Befallenen nur um den Kick des Bestellens
geht und er so Waren bestellt, die er weder benötigt
noch bestellt, so muss der an Flüchtlingssucht Leidende
unentwegt für seinen Kick Flüchtlinge aus aller Welt
ordern, welche er nach dem Ordern nicht weiter be-
achtet und stattdessen weiter neue ordert. So wie der
vom Kaufrausch Befallene sich unkontrolliert meist
völlig verschuldet, so ruiniert der Flüchtlingssüchtige
in einer Machtposition sein Land!
Merkel war schon bald völlig ihrer Sucht verfallen, so
dass sie sich ganz in den Händen ihrer Dealer befand.
Die Sprechpuppen der Asyl – und Migrantenlobby ga-
ben sich schon bald im Kanzleramt die Klinke in die
Hand. 2015 verschaffte sich Merkel eine Überdosis,
indem sie hinter dem Rücken des Volkes und am Pa-
larment vorbei die Grenzen öffnen ließ. Da kamen
mit einem Schlag eine Million Flüchtlinge und die
Bundeskanzlerin aus Deutschland war so ein paar
Wochen im Vollrausch. Allerdings hielt der Rausch
nicht lange an und Merkel musste weiter Flüchtlinge
ordern. Einer ihrer Dealer, der damalige Außenminis-
ter Frank-Walter Steinmeier, musste zuletzt sogar
schon Migranten aus ägyptischen Gefängnissen or-
dern, damit Merkel auch weiter ihren täglichen Kick
bekam.
Was geschah eigentlich mit Merkel als die nicht mehr
eine Bundeskanzlerin aus Deutschland war und damit
keine Möglichkeit hatte, ihre Sucht voll auszuleben?
Man hätte meinen können, sie schließe sich irgend
soeiner NGO der Asyl – und Migrantenlobby an, um
über diese dann ihre Sucht nach weiterem Ordern
von Migranten befriedigen zu können. Aber dieses
wäre als wenn der Kaufrauschsüchtige nun in einem
Versandhandel arbeiten würde, wo er täglich mit sei-
nen Bestellkick konfrontiert, indem er selbst die an
sich adressierten Pakete zusammenstellen müsste!
Und bei einer Arbeit für die Asyl – und Migranten-
lobby wäre die Merkel eben zwangsläufig auch mit
echten Migranten konfrontiert worden.
Die Merkel kannte ohnehin nur ein paar für sie hand-
verlesene Migranten, die man TV-gerecht für sie aus-
gesucht oder mit denen sie ein Selfie macht. Aber so
wie es kaum Selfies von Drogensüchtigen mit ihren
Dealern gibt, gab es nur wenige Selfies von Merkel
mit Migranten, und wenn, dann waren diese auch
mehr für die stets anwesende Presse und nicht für
Merkel.
Nein Merkel ging lieber in den kalten Entzug in den
eigenen vier Wänden. Wo sie, die wegen ihrer Sucht
von den Migranten als ,,Mutti“ bezeichnet, natürlich
selbst nie einen einzigen von denen privat bei sich
aufgenommen hat. Auch, weil es sie nie wirklich in-
teressiert, was aus all den Migranten wurde die sie
in ihrer Sucht nach Deutschland orderte.
Im ÖRR kam Merkel stets nur mit handverlesenen
Migranten zusammen, die ihr bestätigten, dass sie
in ihrer Sucht alles richtig gemacht. Dort wurde Mer-
kel nie mit Islamisten, Messermännern, Clanmitglie-
dern, Vergewaltigern und Schlimmeren, die sie un-
kontrolliert ins Land gelassen konfrontiert. Von da-
her glaubte sie es wohl tatsächlich damals im Amt
und in ihrer Sucht alles richtig gemacht zu haben.
Da steht sie also heute vor den Kameras des Staats-
fernsehen oder Vertretern der Staatspresse und ge-
steht nie auch nur den aller kleinsten Fehler ein.
Das Alter hat diese Frau nur noch halsstarriger
gemacht!
So erklärt sie 2025: ,, Aber bis jetzt haben wir viel
geschafft und was noch zu tun ist, muss weiter ge-
tan werden“. Also sollen weiter massenhaft Migran-
ten nach Deutschland hereingeholt werden, damit
sich Merkel, nun vor dem Fernseher in ihren vier
Wänden, weiter ihren täglichen Kick holen kann.
Die Sucht beherrscht sie also immer noch und hat
längst ihr Denken ausgeschaltet.
Merkel wird nun vor dem TV von Eurokraten als
Dealer weiter angefixt! Dementsprechend erklärt
sie: „Wenn wir uns über die Flüchtlingspolitik, die
Migrationspolitik europäisch zerspalten, dann ha-
ben wir ein großes Problem, denn wir brauchen ein
starkes, einiges Europa.“ Wenn die Asyl – und Mi-
grantenlobby und deren Eurokraten-Dealer endlich
nichts mehr in Europa zu melden hätten, dann hätte
nicht ,,Europa“ ein großes Problem, sondern einzig
die Flüchtlingssüchtigen, wie die Merkel, die dann
nicht mehr angefixt mit weiteren Aufnahmequot-
ten, UND SO nicht mehr ihren täglichen Schuss be-
kämen!
In der Staatspresse heißt es dazu: ,, Ihre Entscheid-
ung, vor zehn Jahren geflüchtete Menschen einreisen
zu lassen, bereut die ehemalige Kanzlerin nach eige-
nen Worten nicht: Sie habe „keinen Zweifel“ daran,
dass sie sie wieder so fällen würde“. Merkel gehört
für dass, was sie ihrem Land und vielen anderen
EU-Ländern angetan hat vor Gericht gestellt und
eingesperrt. Eingesperrt in eine Zelle ohne Zugang
zu den Medien, so dass sie einen echten kalten Ent-
zug macht. Das ist ihre größte Angst.
Aber eben nicht ihre einzige Angst. Denn da gibt es
noch ihre Angst, dass sich ihre einstige Dealer-Par-
tei CDU tatsächlich ändern könne und der Massen-
einwanderung einen Riegel vorschiebt oder noch
schlimmer die AfD an die Macht käme. Dann wäre
es vorbei mit dem täglichen Kick beim Konsumie-
ren der staatlichen Medien! Wenn es plötzlich einen
echten Aufnahmestopp und ein Beenden all der von
ihren früheren Dealern eingefädelten Aufnahmepro-
gramme gebe! Wenn Flüchtlingsmutti plötzlich nicht
mehr ihren täglichen Kick bekommt, beim Ansehen,
wie weitere Flüchtlingsströme nach Europa kommen,
wie Boote mit Flüchtlingen im Mittelmeer an den EU-
Küsten anlanden. Dann bleiben für ihren täglichen
Kick ihr nur noch die bunten Bilder auf den Milram-
Käse-Verpackungen oder sich in Berlin eine Wohn-
ung in der Anton-Wilhelm-Amo-Straße zu suchen!

Ganz Afrika und Arabien nun vollkommen frei von Merkelitis, dafür um so schwerer Ausbruch von Flüchtlingssüchtigkeit in Westeuropa

Noch vor ein, zwei Jahren bekamen afrikan –
ische und arabische Staatsoberhäupter so –
fort eine ausgesprochene Merkelitis, sobald
Angela Merkel ihnen einen Staatsbesuch an –
kündigte. Das heißt, die Staatsoberhäupter
wurden augenblicklich schwer krank und
unabkömmlich.
Inzwischen hat sich Merkels Flüchtlingssucht
bei ihnen herumgesprochen, und es besteht
nicht mehr die Gefahr, das einer aus Merkels
Riege die Rücknahme derer fordert, die man
direkt aus Irrenanstalten und Gefängnissen
aufs Meer hinausgeschickt.
Nein, inzwischen gilt den flüchtlingssüchtigen
Politikern in Deutschland einfach jeder als
willkommene Fachkaraft. Ja jetzt will man
Analphabeten, Islamisten, Ungebildete
und Messermänner unbedingt als Fach –
kräfte haben. Messermänner könnten
als Pflegekräfte schnell die Menge der
zu Pflegenden halbieren. Die Islamisten
haben schon als Schariapolizei gezeigt,
das sie die perfekten Polizeianwärter
sind, und ungebildete Analphabeten
können an Schulen auch nicht mehr
Schaden anrichten als grüne Bildungs –
pläne!
Von Merkelitis ist keine Spur, nein die
dummen Deutschen sind nun überall
gerne gesehen. Die haben bei sich die
Grenzen sperrangelweit offen und ge –
ben afrikanischen Potentaten Millionen
deutscher Steuergelder dafür irgendwo
in der Wüste ein Dutzend Soldaten als
Grenzschutz anzustellen. Denen kann
der gewiefte Orientale und Schwarz –
afrikaner wirklich alles verkaufen.
Da bei anhaltender Flüchtlingssüchtig –
keit der Verstand förmlich aussetzt,
will Merkel nun wirklich alle einwan –
dern lassen, um ihre Sucht zu stillen.
Auch den Koalitionspartner SPD hat
die Flüchtlingssucht weitgehend lahm –
gelegt. So träumt etwa Eva Högl schon
davon Unausgebildeten eine Chance
etwa an deutschen Schulen zu geben.
Da scheint es doch angebracht in den
arabischen und afrikanischen Irrenan –
stalten nach Nachwuchs für Bundestags –
abgeordnete zu suchen, da im Bundestag
ohnehin ständiger Mangel an Fachkräften
herrscht. Und wie es CDU-Mann Günther
so schön gesagt hat, wenn es das Wahler –
gebnis nicht hergibt, muß man zu anderen
Mitteln greifen. Immerhin besteht doch
die winzige Möglichkeit wenigstens unter
ausländischen Geisteskranken einen zu
finden, der noch etwas für das deutsche
Volk oder gar zu dessen Wohle handelt.
Solche sucht man derzeit im Bundestag
ja vergeblich!
Allerdings ist man sich in Afrika und im
arabischen Raum noch nicht sicher, ob
Flüchtlingssüchtigkeit so ansteckend
wie Merkelitis ist. So könnte es schon
bald sein, das befallene afrikanische
Staatsoberhäupter weiße Europäer
ordern, die aus Europa fliehen.

Endet so Deutschland : Frühling mit Hitler, Sommer mit Merkel?

Endlich hat die Asylantenlobby ihr Para –
dies und Schlaraffenland gefunden : Spa –
nien! Dort wo man noch echte demokrat –
ische Volksvertreter in Katalonien aus dem
Land jagt, der alte König ein Wüstling und
Wilderer, und seine Familie so korrupt, wie
die führenden Regierungsparteien! Hier,
wo ungewählte Sozialisten die Regierung
an sich gerissen, und sodann die Häfen
des Landes für Flüchtlinge weit geöffnet,
erfüllt sich nunmehr der Traum eines jeden
flüchtlingssüchtigen Politikers!
Seit Wochen nun schon ist die flüchtlings –
süchtige Kanzlerin der Bunten Republik
auf kaltem Entzug. Kein einziges Selfi
mit Flüchtlingen, und noch nicht ein –
mal der verrückte Hilfsverein in Berlin
will einfach keinen neuen toten Flücht –
ling vor dem Lageso erfinden. Dabei
haben die Lobbyisten der Flüchtlings –
dealer alles getan, und den Verein so –
gar für einen Preis nominiert.
Aber seitdem jeder linke Bomberleger
so einen Demokratiepreis bekommen,
hat der sichtlich an Wert und rapide
an Ansehen verloren!
Was also lag für Merkel näher als nach
Spanien zu reisen? Dort angekommen,
brauchte Merkel dem Pedro Sanchez
nur einmal in die Augen schauen und
schon wusste sie es : ´´genau mein Hu –
mor„! Ganz der Mann, der zu allem be –
reit und zu nichts zu gebrauchen ist, so
wie die Sozialdemokraten daheim, mit
denen sie die Regierung führt! So wie
die Sozis daheim, mochte der Sanchez
keine Rechten. Um den Rechten in Ita –
lien eins auszuwischen ließ er die Hä –
fen für ´´ Flüchtlinge„ öffnen. Natür –
lich war er, wie alle Sozis, schlichtweg
nicht in der Lage die Folgen seines Han –
dels auch nur im Mindestem vorauszu –
sehen.
Allerdings hatte durch ihre völlige In –
kompetenz die spanische Regierung
nun das im Überfluß, wonach es der
süchtigen Merkel gierte : Flüchtlinge!
Blöder Weise schien es in ihrer Regier –
ung tatsächlich noch ein oder zwei ver –
antwortlich Handelnde zu geben, und
die hatten gerade eben erst ein Rück –
führungsabkommen auf der Basis der
Dublim-Abkommen geschlossen!
Aber schnell war sich die flüchtlings –
süchtige Merkel sicher, um an ihren
Stoff zu kommen, musste das Dublin –
Abkommen unbedingt aufgehoben
werden. Hat sie erst einmal europä –
isches Recht ganz undemokratisch
außer Kraft gesetzt, war ihre Ware
ihr schon fast sicher. Da bedarf es
dann nur ein paar leerer Worte, wie
´´ humanitäre Gründe „, ´´ Solida –
rität „ oder ´´ europäische Lösung
und schon hat sie Hunderttausend
´´ Flüchtlinge„ mehr in Deutsch –
land!
Dort liefen ihre gezielten Kampag –
nen bereits auf Hochtouren, von der
Rassismusdebatte, über Gewalt gegen
Flüchtlinge und ein paar Bilder von
ertrunkenen ´´ Flüchtlingen„ im
Mittelmeer. Mehr bedurfte es daheim
nicht, um einfältige Gutmenschen auf
weitere Flüchtlinge einzustimmen!
Sollte das hier in Spanien nicht klap –
pen, dann gab es ja immer noch den
guten Onkel Erdogan. Der war stän –
dig klamm bei Kasse, weil Allah es
nicht gut mit ihm meinte und außer
Allah hatte der Erdogan niemanden
mehr. Da würden ein paar Milliarden
deutscher Steuergelder reichen und
Erdogan wird liefern. Notfalls eine
Million weiterer Türken als ´´Flücht –
linge„ deklariert!
Unter der heißen Sonne Spanien setzte
der kalte Entzug ihr besonders zu. Um
sich davon abzulenken, dachte sie an
Selfis mit Achmet, Ali oder Cem.
Wäre ihr Mann nicht so ein Sauertopf,
dann hätte sie längst schon ein paar
´´Flüchtlinge„ in ihrem Alter als un –
begleitete Jugendliche adoptiert!
Um sich etwas abzulenken, schaute sie
sich ihre Handyfotos an, welche sie da –
mals heimlich in der Kabine der Natio –
nalmannschaft gemacht. Da stand er :
Mesut Özil mit freiem Oberkörper!
´´ Was für Augen„ geriet sie ganz
ins Schwärmen und überlegte, ob
sie den nicht beim Onkel Erdogan
zurückkaufen könne. Etwa so wie
den Deniz Yücel. Ein paar Millionen
Euro sollten doch reichen, jetzt wo
der Erdogan so klamm bei Kasse.
Um sich nicht weiter in derlei Fanta –
sien hineinzusteigern, las sie die heu –
tige Presse. Nicht schlecht dieser ihr
heutiger Satz : ´´ Nach der Theorie
dürfte nie ein Migrant oder ein Flücht –
ling in Deutschland ankommen „.
Aber dann fragte sie sich, ob sie nicht
ihre wahren Absichten damit ganz of –
fen kundgetan, daß eben mehr von de –
nen nach Deutschland kommen sollen.
Angie erschrak vor ihrem eigenen Schat –
ten. Gütiger Gott, das waren doch ganz
die Worte einer Süchtigen: Denn niemand
sonst, außer den Dealern selbst, täte ein
Wort wie ´´Verteilsystem„sagen! Hat
sie sich am Ende etwa in Spanien gar
selbst verraten?