Die Wiesbadener Kinos „Hollywood“ und „Thalia“ schließen. Hunderte Menschen sind am Wochenende in die Innenstadt gekommen, um sich ausgemusterte Sessel nach Hause zu holen.
Dass selbst in Deutschlands dynamischster Stadt nicht alles schnell geht, lässt sich in Mainz vielerorts erfahren: am Bahnhof, im Schwimmbad und an der „Lu“.
In Hessen gibt es auch abseits der Skipisten viele Möglichkeiten, die kalte Jahreszeit aktiv zu genießen. Ein Überblick über die schönsten Ausflugsziele.
Das Beispiel Berlin zeigt: Die Bürger müssen die Eigenvorsorge für den Krisenfall stärken und dürfen nicht auf die Fürsorge eines überforderten Staates hoffen.
Wenn der Strom ausfällt, erwarten die Bürger eine schnelle Reaktion der Verwaltung. Der Rheingau-Taunus-Kreis hält das aber nicht für realistisch und hebt hervor: Eigenvorsorge ist vonnöten.
Im Pioneer Park in Hanau fallen am Freitag Heizung und Warmwasserversorgung für mehrere Stunden komplett aus. Grund dafür war ein Leck. Die Versorgung bereitet aber schon seit Neujahr Schwierigkeiten.
Fehlende Gewerbesteuerzahler, Stromtrassen und Schulbauprojekte: Das Jahr wird im Main-Taunus-Kreis von Sparen geprägt sein. Und davon, große Infrastruktur in einem kleinen Kreis zu planen.
Auch im Taunus gibt es viele Gründe, über die Bahn zu schimpfen. Aber die Verlängerung der U2 zum Bad Homburger Bahnhof ist eine gute Nachricht. Jedenfalls sieht zum Baubeginn alles danach aus.
Auch wenn es dem Altherrenverband nicht gefällt: Die mit ihm eng verbundene Burschenschaft Germania Halle gilt laut Gericht zu Recht als Verdachtsfall.
Drei Jahre lang ist in Gießen über Für und Wider einer Waffenverbotszone diskutiert worden. Im November hat die Stadt dann zwei solcher Gebiete markiert. Die ersten Kontrollen zeigen: Die Entscheidung ist richtig.
Es wird eng für die Schwimmvereine im Main-Taunus-Kreis. Zwei Hallenbäder sind eine Baustelle, der Rest ist belegt. Nun fällt eine langjährige Trainingsmöglichkeit in der Rhein-Main-Therme weg.
Andernorts gibt es sie gar nicht: die fünfte Jahreszeit, die in Städten wie Mainz an kalten und trüben Wintertagen für überschäumende Lebensfreude sorgt.
Wer böllert, der sollte die Folgen für die Fauna bedenken. Untersuchungen belegen, dass gerade im Winter die Wirkungen auf die Vogelwelt gravierend sind.
Vogelexperten warnen vor den Wirkungen des Silvesterfeuerwerks auf die heimische Vogelwelt. In Wiesbaden verhinderten Böller den Bruterfolg seltener Arten.
Weihnachten ist vorbei. Aber die Weihnachtsstimmung dauert mindestens bis Silvester. Deshalb haben die verlängerten Märkte in Offenbach, Wiesbaden, Mainz oder Gießen ihre Berechtigung.
Die hessischen Städte wollen die Zahl der zeitraubenden Ausschreibungen für Aufträge reduziert wissen. Entsprechende Pläne der Landesregierung finden ihre Unterstützung.
Die hessischen Grünen sehen die Schulen an einem Tiefpunkt. Besseren Unterricht wollen sie unter anderem mit einem Institut für Bildungsmonitoring erreichen.
Offenbach ist nicht nur attraktiver Standort für zukunftsträchtige Unternehmen geworden, sondern auch beliebte Wohnstadt in der Metropolregion. Das hat Folgen.
Die Partei macht staatliche Institutionen verächtlich und zieht gleichzeitig regelmäßig vor Gericht. Das mutet nur auf den ersten Blick wie ein Widerspruch an.
Wie der Taunus bis ins 19. Jahrhundert hinein aussah, erschließt sich kaum noch. Dass im unteren Teil Weideland vorherrschte, daran erinnern die geschützten Hünerbergwiesen und die Rarität einer Heide bei Stierstadt.
Schwarz-Rot regiert in Wiesbaden und in Berlin. Das erhöht Hessens Einfluss auf den Bund. Aber auch in der Aufweichung der Schuldenbremse herrscht Einigkeit.
In Hessen ist mit kräftigem Schneefall und Glätte zu rechnen. In Rüsselsheim wartet ein Goldschatz auf seinen rechtmäßigen Eigentümer. Und immer mehr Hessen werden 100 Jahre oder sogar noch älter. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Wer weiß, was da auf Hessen zukommt: Das Bundesland liegt genau auf der Grenze zwischen einer kalten und einer wärmeren Luftfront. Meteorologen sprechen von einer unberechenbaren Wetterlage in den nächsten Tagen.
Im Hochtaunuskreis wird im Jahr 2026 viel gebaut, zum Beispiel an Bahnhöfen. Auch neue Bürgermeister werden gewählt. Und eine Kerb kann wieder stattfinden.
Wer in einem Gesundheitsamt oder als Landarzt arbeiten möchte, kann in Hessen auch ohne Bestnote im Abitur Medizin studieren. Dabei zählen die persönliche und fachliche Eignung.
Der hessische AfD-Chef Robert Lambrou tritt neuerdings als Kopf eines „Notvorstands“ der AfD Offenbach auf. Die geschasste bisherige Vorsitzende Christin Thüne nimmt das nicht hin und wehrt sich.
Union für Miteinander und Multikulturellen Austausch – so nennt sich eine neue Partei, die in Raunheim zur Kommunalwahl antreten will. Die Partei ist nach eigenen Angaben divers aufgestellt, selbst wenn die Abkürzung anderes suggeriert. Kandidatennamen werden auch nicht genannt.
Das Gold liegt auf der Straße, zumindest in Rüsselsheim. Was man damit anfangen könnte, weiß Professor Olaf Stotz. Und Gold gibt es auch in London, wohin es in einigen Jahren eine direkte Zugverbindung von Frankfurt aus geben soll. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die katholische Kirche hat zu viele und zu große Gebäude. Das Bistum Limburg berät die Gemeinden daher, was sie mit ihrem Bestand tun können. Manchmal führt das sogar zu architektonisch spektakulären Ergebnissen.
Ein 46 Jahre alter Mann entdeckt Goldmünzen auf dem Parkplatz eines Supermarkts. Statt sie zu behalten, entscheidet er sich für den ehrlichen Weg. Die Polizei sucht nun den Eigentümer.
Caroline Hillenbrand war Weinkönigin an der Hessischen Bergstraße, Deutsche Weinprinzessin und Hobbywinzerin. Nun wurde sie für die Gründung der Organisation Coexister mit dem Deutschen Engagementpreis ausgezeichnet.
Waschbären mögen niedlich aussehen, sind aber verheerend für die heimische Tierwelt. In Hessen leben mittlerweile rund 120.000 Tiere der invasiven Art. Wie Politik, Jäger und Naturschützer auf das Problem reagieren.
Wie darf und soll sich die hessische Landeshauptstadt Wiesbaden künftig entwickeln? Die kommunalen Wünsche weichen von den Vorgaben des Landes bislang noch deutlich ab.
Am Dreikönigstag kommen Skifahrer aus mehreren Bundesländern in die Rhön, um an der Wasserkuppe die 600 Meter lange Abfahrt auszunutzen. Zeitweise geht das sogar ohne Skipass.
Im Taunus ist für kurze Zeit der Strom ausgefallen. Der hessische Datenschutzbeauftragte beklagt den wachsenden Digitalzwang. Und der Schnee ist liegengeblieben, auch in Frankfurt. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.