In diesem Fernsehstudio trifft Merz auf Wohlwollen
Der Bundeskanzler stellt sich in der ARD den Fragen von Bürgern und erhält einigen Applaus. Er gibt sich besonnener als zuletzt mit seinen kontrovers diskutierten Einlassungen zur Migrationspolitik.
Dass sich die Stadtbild-Debatte mehr als einen Monat lang hingezogen hat, liegt nicht an der Goldwaage, auf die Merz-Worte gelegt werden. Was Merz sagt, lässt sich wunderbar missinterpretieren. Das ist aber nicht sein Fehler.
Der Bundeskanzler stellt sich in der ARD den Fragen von Bürgern und erhält einigen Applaus. Er gibt sich besonnener als zuletzt mit seinen kontrovers diskutierten Einlassungen zur Migrationspolitik.
Bei „Hart aber fair“ ging es um Bestellwahn, Rabatte und Internet-Schummelei. Es gäbe Wichtigeres, aber Weihnachten naht.
Wenn es um die Rente geht, ist sich jede Generation selbst am nächsten. Bei „Hart aber fair“ kam es zum Schlagabtausch entlang ungewöhnlicher Allianzen.
Bei „Hart aber fair“ geht es um steigende Lebensmittelpreise. Wieviel politischer Sprengstoff in dem Thema steckt, beweist eine aufregend differenziert argumentierende Debattenrunde.
Regierungskrise in Frankreich +++ rot-grüne Meinungsmacht +++ Lufthansa
Die ARD will die Zahl der „Hart aber fair“-Ausgaben im Ersten weiter reduzieren. Dafür gibt sie dem Moderator Louis Klamroth mit neuen Formaten in der Mediathek viel Raum.
Soziale Medien sind für die zunehmende Einsamkeit und Depressivität vieler Menschen mitverantwortlich. Die Gäste bei „Hart aber fair“ wagten sich an die Verbotsfrage heran, diskutierten schließlich aber am Thema vorbei.
Bei Louis Klamroth ging es lange um die Frage, ob die Wehrpflicht zurückkommt und was das mental für die Deutschen bedeutet. In welcher Form diese Debatte geführt wird, darum ging es leider zu kurz.
In „Hart aber fair“ war Louis Klamroth eifrig bemüht, Kanzleramtschef Thorsten Frei als kalten Kapitalisten zu entlarven. Das ging schief. Wären die Gäste nicht so nett gewesen, hätte man abgeschaltet.
Erst in den letzten Minuten von „Hart aber fair“ findet die Diskussion ihren Punkt: die Mythen des Bürokratie-Abbaus. Vorher suchen die Gäste gemeinsam mit Louis Klamroth nach Antworten auf den Titel der Sendung.
„Arbeitskoalition“, sagt die eine, „Verantwortungsbündnis“ der andere. Das klingt sehr wenig nach Zukunft. Sehr wenig nach Glaubensgemeinschaft. Bei „Hart aber fair“ zeigt sich der prekäre Beziehungsstatus der im Entstehen begriffenen Koalition.
SPD und Union wollen die Regelungen für das Bürgergeld verschärfen. Wer nicht arbeiten will, soll Leistungen entzogen bekommen. Ist das angemessen? Und vor allem: Wie viel würde sich überhaupt ändern?
Ein Podcaster warnt junge Leute vor der Bundeswehr, eine Journalistin nennt die Truppe „sexistisch, rassistisch und rechtsradikal unterwandert“: Wie kann sich Deutschland im Ernstfall schützen – und vor allem wer?
Wie redet man mit Leuten, die man eben noch für unzurechnungsfähig erklärt hat, jetzt aber dringend braucht? Bei „Hart aber fair“ suchen die neuen Koalitionäre und die neue Opposition nach der flexiblen Position.
Bei Louis Klamroth erörtern Politiker aus der zweiten Reihe, wie groß der bevorstehende Politikwechsel nun wirklich wird. Über weite Strecken fallen sie in die erprobte Wahlkampfrhetorik zurück, bis es plötzlich spannend wird.
Am Donnerstag kommt es zur letzten TV-Debatte in diesem Bundestagswahlkampf – allerdings ohne Scholz und Merz. Zuletzt gab es Kritik am Format der TV-Duelle.
Im Ersten nichts Neues: Kurz vor der Wahl kommen die Kanzlerkandidaten einmal mehr im Talk-Format zusammen. Keiner der vier anwesenden Politiker tanzt aus der Reihe. Zumindest medial ist damit die Normalisierung der AfD abgeschlossen.
CDU-Kanzlerkandidat Friedrich Merz hat im Bundestag von „täglichen Gruppenvergewaltigungen“ gesprochen – begangen von Asylbewerbern. Für seine Aussagen wird er kritisiert. Zu Recht?
Bei „Maischberger“ soll es um Trump und die Grünen gehen, aber die blasse Sprache der Außenministerin färbt alles grau.
Gibt es derzeit noch andere Themen als Migrationssteuerung für eine deutsche Talkshow? Bei Louis Klamroth diskutierte Sahra Wagenknecht mit Christian Lindner über Bürgergeld und Ukraine. Für Klimapolitik blieb da kaum Zeit.
Der Grünenpolitiker Volker Beck erkennt bei den Fehlern von ARD und ZDF in der Berichterstattung zum Wahlkampf ein Muster. Damit liegt er richtig.
An Fehlern mangelt es in der Berichterstattung von ARD und ZDF zuletzt nicht. Der Grünenpolitiker Volker Beck erkennt ein Muster. Und fordert Abhilfe.
Man habe das Publikum nicht „gecastet“, sagte das ZDF zur Kritik an der Sendung „Schlagabtausch“. Jetzt muss sich der Sender korrigieren. In der ARD irritiert Louis Klamroth mit einer Aussage zu Gruppenvergewaltigungen.
In der Debatte bei „Hart, aber fair“ geht es darum, wie die CDU versucht, sich nach Aschaffenburg und der gescheiterten Abstimmung im Bundestag wieder zu sammeln. Vor allem aber geht es um Zuwanderung, die nicht ungesteuert ist.
Was bedeutet Habecks Kapitalertragsidee für Kleinsparer? Ab wann ist man Geringverdiener? Die Talkrunde bei „Hart aber fair“ bietet kaum Antworten, aber zumindest einen Verdacht: Der schwarz-grüne Traum scheint endgültig ausgeträumt.
„Hart aber fair“ diskutiert den deutschen Umgang mit Trump. Ein Gast empfiehlt Schmeicheleien, aber Karl Lauterbach will sich nicht lächerlich machen. Für Disruption sorgt überraschenderweise nicht der AfD-Vertreter.
„Hart aber fair“ diskutiert über Gewalt gegen Frauen. Kontrovers ist das nicht – aber nur, weil die Täter, Verharmloser und Ermöglicher keinen Platz am Talkshow-Tisch haben.
Die Sendung wollte sich der vielfach geforderten Aufarbeitung der Corona-Pandemie widmen – und scheiterte krachend. Man bewarf sich stattdessen mit den alten Argumenten. Für eines aber war der Austausch gut.
Die Talkshow-Szene im Wiederholungszwang: In obsessiver Konkretion wird immer wieder der Ampel-Bruch durchgespielt. Doch wegen einer Teilnehmerin hat „Hart aber fair“ sich trotzdem gelohnt.
Bei „Hart aber fair“ diskutiert eine höfliche Runde zur US-Wahl. Einen Politprominenten hat man wohl eingeladen, damit es ein paar Aufreger gibt.
Die Krise bei VW wäre ein Anlass gewesen, die Probleme sowohl der deutschen Hersteller als auch der Nachfrage nach E-Autos mit Erkenntnisgewinn zu beleuchten. Doch es blieb meist bei Platitüden.
ARD dampft Talkshow mit Louis Klamroth ein. Ab 2025 wird sich die Folgenzahl der Serie „Hart aber fair“ reduzieren.
Die ARD streicht die Ausgaben der Talkshow „Hart aber fair“ mit Louis Klamroth radikal zusammen. Nur 20 Ausgaben pro Jahr sollen bleiben, dafür mehr Platz in der Mediathek. Sandra Maischberger indes wird immer präsenter.
Wie stehen die Chancen für ein AfD-Verbotsverfahren? Eine Gruppe von Bundestagsabgeordneten plant einen neuen Vorstoß. Bei „Hart aber fair“ werden Argumente dafür und dagegen sachlich ausgetauscht.
„Können wir uns die Reichen noch leisten?“, fragt Louis Klamroth in „hart aber fair“. FDP-Vize Vogel versteht die Frage nicht, Linkenpolitiker van Aken will „alle Milliardäre abschaffen“, und ein Multimillionär kokettiert mit den eigenen Steuertricks.
Moderator Louis Klamroth wollte nach der Brandenburg-Wahl über die Zerrissenheit der Republik reden lassen, aber der Ertrag war überschaubar. Dafür war Klamroth selbst sensationell unhöflich.